Bottrop & Oberhausen - Saison 2014/15

10.09.2014

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Bezirksliga - Gruppe 5

SV Rhenania Bottrop - FC Kray II 2:2 (1:0)

Im Blankenfeld bot sich den Zuschauern der Partie SV Rhenania Bottrop gegen die Reserve des FC Kray ein zu jeder Zeit spannendes Spiel. Am Ende trennten sich die beiden Teams mit einer Punkteteilung, mit der Oliver Dirr, Trainer des SV Rhenania, gut leben konnte: "Wir haben alles reingehauen und mit einem Riesenaufwand gespielt. Am Ende war es ein Punkt der Moral. Ein Sieg war heute nicht möglich." Der letzte Satz bezog sich dabei auf die Chancen nach dem frühen 1:0 für den SVR durch Leroy Asamaoah: "Wir haben nach der Führung vergessen das nächste Tor zu machen", so Dirr.   

Rettete kurz vor Schluss einen Punkt: Robin Müller.
Rettete kurz vor Schluss einen Punkt: Robin Müller.

   Denn zwei Mal Manuel Ephan und Joel Goldberg, der die Latte traf, hatten das 2:0 auf dem Fuß. Die Pechstatistik sollte sich jedoch erweitern, denn Oliver Dirr hatte noch eine "klare rote Karte" gesehen, da ein Rhenanen-Spieler allein aufs Tor zulief, doch der Unparteiische "verlegte das Foulspiel an die Mittellinie", zeigte Dirr Unverständnis über die Entscheidung des Schiedsrichters. Damit blieb es beim 1:1. In Durchgang Zwei spielte die Kray-Reserve stärker auf und kam in der 71. nicht unverdient zum Ausgleich. Doch die Essener ließen einen weiteren Stich ins Rhenania-Herz folgen: Nur zwei Minuten nach dem 1:1 ging der FC gar mit 2:1 in Führung. Als die Uhr sich in Richtung Schlussminute aufschickte, hatte der SV Rhenania doch noch zurückschlagen können: Robin Müller war in der 89. Minute zur Stelle und sicherte seinem Team mit dem 2:2 einen Punkt. "Man muss auch einfach mal akzeptieren, dass Kray gut war und ein richtig gutes Spiel aufgezogen hat. Immerhin haben da heute ein paar Spieler gespielt, die vor ein paar Jahren noch in der Regional- oder Oberliga gespielt haben", ärgerte sich Rhenanias Trainer Oliver Dirr über negative Kommentare nach dem Unentschieden am heutigen Mittwoch. "Manche Leute können es nicht akzeptieren, wenn der Gegner gut ist." Dirr jedenfalls sprach von einem "Punkt der Moral", auf den man stolz sein könne. Ohnehin zeigt sich Rhenanias Trainer mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden: "Wir haben mit so einem blutjungen Kader und nach den ganzen Abgängen acht Punkte, damit habe ich vor der Saison nicht gerechnet. Damit können wir absolut zufrieden sein und nun können wir auch ans Derby am Sonntag gehen." Dann nämlich tritt der SV Rhenania beim SV Fortuna zum Lokalduell an.

Tore: 1:0 Leroy Asamoah (18.), 1:1 (71.), 1:2 (73.), 2:2 Robin Müller (89.)

DaWi

 

Adler Union Frintrop - SV Fortuna Bottrop *verlegt*

Das Spiel wurde auf Donnerstag, 11. September, verlegt. 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SuS Haarzopf - SC Frintrop 3:0

SF Hamborn II - SC Werden-Heidhausen 1:4

DJK Katernberg - BW Mintard 0:3

SC Phönix Essen - DJK VfB Fronhausen *am Do, 11. September*

DJK SG Altenessen - Spvg Schonnebeck *am Do, 11. September*

FC Kettwig -> Spielfrei

TuS Essen-West - Dostlukspor Bottrop *verlegt auf Do, 2. Oktober*

Bezirksliga - Gruppe 6

Adler Osterfeld - Arminia Lirich 6:0 (2:0)

Im Oberhausener Bezirksliga-Derby zwischen Adler Osterfeld und Arminia Lirich war es eine scheinbar klare Angelegenheit. Am Ende hieß es 6:0 für die Gastgeber, die nun auch Tabellenführer sind. Allerdings weiß auch Adler-Trainer Udo Hauner, dass das Ergebnis zu hoch ausfiel: „Wir hatten große Schwierigkeiten und am Ende fällt das Ergebnis einfach zu hoch aus.“ Denn im Chancenvergleich sah es gerade in der ersten Hälfte sehr ausgeglichen aus. „Wir haben die erste wirkliche Chance im Spiel und nutzen sie mal wieder nicht“, ärgerte sich Christian Kinowski von Arminia Lirich. Auf der anderen Seite sah es dagegen deutlich besser aus.

Traf gleich viermal: Adlers Tobias Hauner.
Traf gleich viermal: Adlers Tobias Hauner.

    „Beide Mannschaften hatten ungefähr gleichviele Chancen in der ersten Halbzeit. Der Unterschied ist, dass wir so kaltschnäuzig waren wie zuletzt und Arminia ihre Möglichkeiten nicht nutzt“, wusste Hauner. Nach einem Doppelpack von Tobias Hauner ging es dann mit einer 2:0-Führung für die Hausherren in die Halbzeitpause. Dort nahmen sich die Gäste vor, wieder ranzukommen und das machte sich nach dem Seitenwechsel bemerkbar. Arminia Lirich kam besser ins Spiel und war am Drücker. „Erneut haben wir eine große Chance zum Anschlusstreffer, aber erneut bleiben wir glücklos“, so Kinowski. Sein Gegenüber schätzte sich glücklich: „Nach der Halbzeitpause war Arminia Lirich am Drücker und hatte einige  Möglichkeiten, durch ein Tor wieder ranzukommen. Wir hatten das Glück, dass sie den Treffer nicht gemacht haben.“ Seine Mannschaft zeigte sich nun erneut torgefährlicher und machte ihre Tore schließlich auch. Vor allem das Tor zum 3:0 war der Knackpunkt der zweiten Hälfte.

Arminen-Trainer Christian Kinowski will eine Reaktion seiner Mannschaft sehen.
Arminen-Trainer Christian Kinowski will eine Reaktion seiner Mannschaft sehen.

    „Wir haben beim Stande von 2:0 alles versucht, doch haben keinen Anschlusstreffer erzielt. Nach dem 3:0 haben wir dann die Köpfe hängen gelassen“, war Kinowski enttäuscht. Auf der anderen Seite konnte man erneut das genaue Gegenteil erkennen. Denn nun schien den Adlern eine Last abgefallen zu sein und sie drehten nochmal richtig auf. Innerhalb der letzten zehn Minuten schraubten sie das Ergebnis durch Tore von erneut Tobias Hauner, Enes Bayram und Celal Karabudak letztlich auf 6:0. Überzeugender Mann war Vierfachtorschütze Tobias Hauner. „Nach dem 3:0 haben wir noch mal sensationell aufgespielt und schließlich das Ergebnis in die Höhe geschraubt. Man darf aber nicht vergessen, dass uns Lirich alles abverlangt hat und immer wieder gefährliche Nadelstiche gesetzt hat. Das ist das Gefährliche in der Liga. Hier kann jeder jeden schlagen und deshalb sind wir sehr froh, dass wir gewonnen haben. Jetzt haben wir zwölf Punkt auf dem Konto und das verschafft uns einen guten Abstand zu den gefährlichen Plätzen“, versucht Hauner, den perfekten Start mit voller Punktzahl aus vier Spielen kleinzureden. Die Arminen aus Lirich haben dagegen erst drei Punkte auf dem Konto und Kinowski weiß, dass sich noch etwas verändern muss: „Wir haben morgen noch einmal Training und am Sonntag dann das nächste Spiel. Ich hoffe, die Jungs werden endlich wach und sehen, dass wir in der Bezirksliga noch eine Schüppe drauf legen müssen. Allerdings fehlt uns momentan auch das nötige Glück. Heute ist das Ergebnis insgesamt zu hoch ausgefallen, aber dafür können wir uns nichts kaufen.

Tore: 1:0/2:0/3:0/4:0 Tobias Hauner (29./38./79./83.), 5:0 Enes Bayram (87.), Celal Karabudak (90.)

StLu

 

BW Oberhausen - GA Möllen 6:0 (0:0)

Der sehr gute Saisonstart von BW Oberhausen ist endgültig in Stein gemeißelt. Die Mannschaft von Cheftrainer Thorsten Möllmann gewann am späten Mittwochabend das dritte von den ersten vier Saisonspielen und kletterte dank des Kantersieges sogar auf Platz zwei der Tabelle. Doch Möllmann stapelt nach wie vor tief. „Jetzt haben wir zehn Punkte gegen den Abstieg gesammelt.“ Nur Understatement? Mitnichten. 

Robin Raguse
Robin Raguse bekam nach dem Spiel von Trainer Thorsten Möllmann ein Sonderlob.

   „Ich kann das schon realistisch einschätzen. Wir haben gegen Arminia Lirich gespielt, der Aufsteiger ist. Wir haben Sonntag gegen Arminia Klosterhardt II gespielt, das noch keine Punkte hatte und wir haben heute gegen den Tabellenletzten GA Möllen gespielt, der auch noch keine Punkte hatte. Alles also Teams, die unten drin stecken. Wir haben auch generell zu viele Gegentore (sechs, d. Red.) und eine zu schwache Chancenverwertung, als dass wir uns hier zu etwas hochmausern können.“ Unrecht hat Möllmann damit zumindest nach dem vierten Spieltag nicht. Es dauerte knapp 50 Minuten, ehe der Knoten platzte. „Auch, wenn wir in Halbzeit eins nicht jede Chance nutzen, so hätte es schon nach 45 Minuten 5:1 stehen müssen. Aber ständig kam irgendetwas dazwischen. Ein Bein vom Gegner, der gegnerische Torwart, unser Unvermögen… es war unglaublich“, so Möllmann, der nach dem Pausentee vor allem in zwei Dingen wichtige Effekte sah. „Wir haben auf unser Trainingstor gespielt und mit der Einwechslung von Robin Raguse kam frischer Wind rein.“ Keine fünf Minuten nach Raguses Einwechslung stach der Joker und traf zum 2:0, ehe unmittelbar danach Ümit Ertural nach dem 1:0 schon seinen zweiten Treffer folgen ließ und damit schon in der 70. Minute eine Vorentscheidung brachte. Ertural war es auch, der später noch ein drittes Mal treffen sollte und somit zum Spieler des Spiels avancierte. Trotz der vielen Chancen meinte Möllmann: „Ich hätte vor dem Spiel nicht gedacht, dass wir so hoch gewinnen. Aber das ist schön. Noch schöner wäre es, wenn wir nach den Siegen gegen die vermeintliche schwächeren Teams nun mal in Zukunft auch gegen die Top-Teams siegen.“ Dann, ja dann wird aus dem Ziel Klassenerhalt vielleicht doch noch mehr. 

Tore: 1:0 Ümit Ertural (49.), 2:0 Robin Raguse (66.), 3:0 Ümit Ertural (70.), 4:0 Klaus-Peter Müller (75.), 5:0 Ümit Ertural (85.), 6:0 David Möllmann (90.) 

RaWi

 

Spvgg. Meiderich - SV Concordia Oberhausen 3:1 (1:0)

Trotz einer starken ersten Hälfte reicht es am Ende nicht für die Oberhausener etwas Zählbares in Meiderich zu holen. „Auf Grund der zweiten Halbzeit haben wir verdient verloren“, so Concordia-Betreuer Manolo Dente. Dabei haben die Oberhausener „stark“ angefangen und gaben auch in den ersten 45. Minute die Richtung vor und bestimmten das Spiel. „Wir waren in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft und hatten auch die besseren Torchancen“, so Dente. Folgerichtig führten die Gäste zur Halbzeitpause mit 1:0, nach dem Treffer in der 25. Minute von Murat Cebici. Doch nach dem Seitenwechsel ruhten sich die Oberhausener zu sehr aus und in der 60. Minute bekamen sie dafür die Quittung und die Hausherren egalisierten die Führung. „Wir kriegen das 1:1 nach einem Freistoß rein und haben dadurch dann den Faden verloren“, ärgerte sich Dente. Die Concordia-Akteure gaben das Spiel aus der Hand und die Hausherren übernahmen das Zepter. „Wir haben unsere Konter nicht mehr vernünftig ausgespielt und konnten nicht mehr überzeugen“, beschrieb Dente. Der Gegner hingegen nutze seine Chancen eiskalt aus. In der 80. Minute drehte Meiderich das Spiel zu ihren Gunsten und trotz eines Platzverweises nach einem groben Foulspiel zwei Minuten später erhöhten die Hausherren in Unterzahl kurz vor Schluss auch noch auf 3:1. „Wir kriegen dann noch ein Konter rein zum 3:1 und dann war vorbei, wir haben nach dem 1:1 einfach unser Spiel nicht mehr ausgespielt“, so Dente abschließend.

Tore: 0:1 Murat Cebeci (25.), 1:1/2:1/3:1 (60./80./85.)

Bes. Vorkommniss: Rote Karte Meiderich (83./grobes Foulspiel)

PePi


SW Alstaden - Mülheimer FC Vatangücü 1:1 (1:0)

Die Rückkehr aus seinem Mallorca-Urlaub hätte sich SW Alstaden-Trainer Guido Contrino sicherlich schöner vorgestellt. Gegen den bis vor dem Spiel punktlosen FC Vatangücü reichte es trotz einer Führung und einer Vielzahl von Torchancen nicht zum Sieg. "Da wäre ich lieber noch einen Tag länger im Urlaub geblieben", machte Guido Contrino gar keinen Hehl aus seiner Enttäuschung über die verlorenen zwei Punkte, nachdem er erst am heutigen Mittwoch um 15 Uhr in Deutschland landete. 

Flog in der 84. Minute vom Platz: Rob Stebel.
Flog in der 84. Minute vom Platz: Rob Stebel.

    Besonders die erste Halbzeit brachte Alstadens Trainer auf die Palme. "Wir hätten da bereits mit 5 oder 6:0 führen müssen und selbst dann hätte sich der Gegner nicht beschweren können. Doch wir haben es fertig gebracht, von zwölf oder 13 Torschüssen elf neben das Tor zu schießen und das obwohl Vatangücü einen Feldspieler im Tor hatte." Der Ertrag hielt sich demnach in Grenzen: Lediglich Panagiotis Giotis brachte es fertig, den Ball im Mülheimer Gehäuse unterzubringen - 1:0 nach 37 Minuten. "Das kannst du nicht in Worte fassen, was wir da vorne in der Offensive gemacht haben", war Contrino sauer. Der zweite Durchgang war nicht mehr von ganz so vielen SWA-Chancen geprägt, Guido Contrino beschrieb die zweiten 45 Minuten wie folgt: "Da haben wir einfach scheiße gespielt." Trotzdem blieb es zunächst bei der knappen Führung. Doch in der 84. Minute sah Alstadens Rob Stebel nach "einer selten dämlichen Aktion", wie Contrino beschrieb, die gelb-rote Karte - wegen Ballwegschlagens an der Mittellinie. Doch es sollte noch schlimmer für die Hausherren kommen, denn wieder einmal bewahrheitete sich eine bekannte Fußballweisheit: 'Wer die Tore nicht macht, bekommt hinten eins rein.' Und getreu diesem Motto konnten die Gäste nur eine Minute nach dem Platzverweis von Rob Stebel zum 1:1 ausgleichen. Davon erholten sich die Schwarz-Weißen nicht mehr, so dass es am Ende beim Unentschieden blieb: "Ich bin richtig sauer. Ich kam mir teilweise wie bei der versteckten Kamera oder bei Comedystreet vor und dachte die Situation wird jeden Moment aufgelöst", so Contrinos Kommentar zu der Chancenverwertung seiner Mannschaft. Und er führte weiter wütend aus: "Wer gegen die Mannschaft nicht gewinnt, hat in der Liga nichts zu suchen. Das muss ich erst einmal verdauen."

Tore: 1:0 Panagiotis Giotis (37.), 1:1 (85.)

Bes. Vorkommnis: Gelb-Rote Karte Rob Stebel (SWA/84./Ball wegschlagen)

DaWi

 

RW Mülheim - Arminia Klosterhardt II 1:1 (0:1)

In Mühlheim blieb für die Oberhausener nach Spielschluss nur ein magerer Punkt über, denn man dann aber auch „zufrieden“ nach Hause gebracht hat. „Wir haben heute ein wenig unter dem Schiedsrichter gelitten“, so Arminia-Trainer Michael Keiser. Gleich sechs Gelbe Karten gab es am heutigen Abend in Mühlheim alle gegen die Oberhausener Gäste, dazu die Ampelkarte in der 35. Minute für Patrick Drechsler. „Das war ein Allerweltsfoul, der Schiedsrichter hat auch alles von uns geahndet, der Gegner konnte machen was er wollte“, zeigte sich Keiser mit der Leistung des Unparteiischen unzufrieden. Doch trotz der Unterzahl gingen die Gäste in der 40. Minute durch Maurice Schmidt in Führung und mit dieser auch in die Halbzeitpause.

   Nach dem Seitenwechsel versuchte die Keiser-Elf die Führung zu verwalten und auch auszubauen. „Wir hatten durch Standards viele gute Möglichkeiten, dass du in Unterzahl über das spielerische keine großen Chancen mehr erspielen kannst ist klar“, beschrieb Keiser. Doch trotzdem hatte der Gegner zu kämpfen, konnte in der 67. Minute dann aber den Ausgleichstreffer erzielen. „Wir haben nicht viel zugelassen, dass die sich dann aber mal eine Torchance erspielen und die rein geht ist normal, Mühlheim hat sich aber sehr sehr schwer getan und spielerisch konnten die auch nicht überzeugen“, so Keiser, der mit dem Punkt am Ende trotzdem zufrieden ist: „Wenn du trotz 60 Minuten Unterzahl einen Punkt holst kannst du zufrieden sein, aber was der Schiedsrichter sich erlaubt hat geht gar nicht. Ich hoffe wir haben in der nächsten Zeit mehr Glück bei den Schiedsrichtern“, so Keiser abschließend.

Tore: 0:1 Maurice Schmidt (40.), 1:1 (67.)

Bes. Vorkommnis: Gelb-Rote Karte Patrick Drechsler (Arminia/35./wiederholtes Foulspiel)

PePi

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SV Genc Osman Duisburg - SGP Oberlohberg 2:0

Rheinland Hamborn - Mülheimer SV 4:2

TuRa Duisburg - DJK Vierlinden 1:0

Viktoria Buchholz - SF Hamborn 2:0