"Türkisches Derby" und Abstiegskampf pur beim TSV Safakspor

Am kommenden Sonntag muss der VfB Bottrop zum Landesliga-Spitzenreiter reisen, während Arminia Klosterhardt und Sterkrade-Nord zum ultimativen Derby bitten! In der Bezirksliga stehen Dennis Wydra und Thomas Natis vor ihrem Trainer-Debüt mit Arminia Klosterhardt II beim Mülheimer SV. Der SV Adler Osterfeld will sich beim Tabellenletzten den Frust und die Krise von der Seele schießen. Eine Etage tiefer gibt es vor dem nächsten Spieltag schon wieder einen neuen Spitzenreiter. Sterkrade 06/07 bekam Donnerstagabend die Punkte vom Spiel gegen Barisspor zugesprochen, das wiederum nur wenige Meter von dem Ort entfernt spielen muss, wo es zuletzt zu Ausschreitungen gekommen war. In der Kreisliga B könnte der SV 1911 Bottrop tatsächlich die Tabellenspitze erklimmen!

Vorschau auf Sonntag, 16. November

Landesliga

PSV Wesel-Lackhausen (9.) - SF Königshardt (14.)

Der Abstand der SF Königshardt auf das rettende Ufer in der Landesliga beträgt mittlerweile schon zehn Punkte. Bis zur Winterpause stehen nur noch zwei Partien an, so dass Trainer Lars Mühlbauer erklärt: "Wir müssen zusehen, dass der Abstand in den zwei Spielen nicht noch größer wird." Die Formkurve der Sportfreunde zeigte in den letzten Wochen nach oben: Nach zwei Unentschieden in Serie gab es am vergangenen Sonntag aber eine knappe 1:2-Niederlage gegen den FSV Duisburg. Besonders ein Kicker nahm sich diese Niederlage sehr zu Herzen: 

Fehlt weiterhin verletzt: Robin Thiel.
Fehlt weiterhin verletzt: Robin Thiel.

"Oguz Sefi hatte in dem Spiel dicke Chancen und war nach Spielende traurig. Er hat sich dann bei der Mannschaft entschuldigt, aber ich habe ihm gesagt, dass er sich nicht entschuldigen braucht, da wir zusammen verlieren oder gewinnen."

   Der letztere Fall ist bislang aber noch nicht eingetreten: Die Elf vom Pfälzer Graben wartet weiterhin auf den ersten Saisonsieg. Trotz der Lage in der Liga kann sich Trainer Lars Mühlbauer nicht über mangelndes Engagement seiner Mannschaft beklagen: "Am Dienstag waren 21 Mann und am Donnerstag 18 Mann beim Training. Es gibt keine hängenden Köpfe und die Jungs arbeiten hervorragend. Spielerisch sah das zuletzt auch gut aus, nur die Ergebnisse stimmten nicht." Am kommenden Sonntag geht die Reise der Mühlbauer-Elf zum Tabellenneunten PSV Wesel-Lackhausen, der 13 Punkte auf dem Konto hat - ein erneut eminent wichtiges Spiel. Die Weseler konnten sich zuletzt durch Siege gegen den VfB Bottrop (2:0) und den Duisburger SV (3:0) in der Tabelle nach oben arbeiten und belegen nun einen Nichtabstiegsplatz. Auf heimischer Anlage hat der PSV bislang eine ausgeglichene Bilanz: Zwei Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen und das bei einem Torverhältnis von 8:8. "Wir müssen immer weiter machen, ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die Erfolge kommen werden", geht Mühlbauer optimistisch in das vorletzte Spiel vor der Winterpause. Im Training legte Königshardts Trainer sogar vermehrt den Schwerpunkt auf das große Manko zuletzt: "Wir haben am Dienstag intensiv Torschüsse geübt." In personeller Hinsicht werden Wojtek Musial (beruflich), Robin Thiel (langzeitverletzt) und Ali Hazar (gesperrt) fehlen.

Anstoß: 15 Uhr

DaWi

 

Spvg. Schonnebeck (1.) - VfB Bottrop (12.)

Klar, drei Punkte hat man immer zu verlieren - aber wenn der VfB Bottrop am Sonntag zum Spitzenreiter nach Schonnebeck reist, dann darf man wohl doch die alte Fußball-Weisheit bemühen: da ham se nix zu verlieren… „Mit Spitzenreitern kennen wir uns ja aus“, lacht VfB-Co-Trainer Christian Müller, der mit seinen Jungs bereits gegen Rhede gezeigt hat, dass die Schwarz-Weißen durchaus in der Lage sind auch die Großen der Liga zu ärgern. Und das müssen sie auch, im besten Falle schon am Sonntag wieder tun.

Michael Kiefer ist wieder mit dabei.
Michael Kiefer ist wieder mit dabei.

Nach den zuletzt wieder sehr unglücklichen und ärgerlichen zwei Niederlagen hat sich die Schlagdistanz zum rettenden Ufer für die Ata-Jungs wieder etwas vergrößert. Nicht schön - aber immer noch eine absolut lösbare Aufgabe, wie auch das Trainerduo Ata / Müller befindet. „Hoffnung brauchen wir nicht vorgaukeln, die haben wir sowieso. Unsere Auftritte machen Mut, und die Jungs arbeiten hart an sich. Auch jetzt unter der Woche konnte man im Training spüren, dass die Jungs ebenso wie wir davon zu einhundert Prozent überzeugt sind, dass der Bock bald umgestoßen wird“, so Christian Müller. Dass Schonnebeck ein hartes Pflaster ist, schon fast traditionelle für den VfB Bottrop, das muss man den Verantwortlichen nicht erst stecken. Die derbe Klatsche im Vorjahr nach 1:0-Führung steckt noch immer in den Hinterköpfen. „Dennoch haben wir natürlich einen Matchplan, den wir umsetzen werden. Wir sind sehr optimistisch, dass wir etwas mitnehmen können und werden. Auch wenn viele den Expertentipp gegen uns abgegeben haben werden, so werden wir befreit aufspielen“, ist sich Müller sicher. Michael Kiefer kehrt nach seinem kurzfristigen Ausfall am Vor-Sonntag ins Team zurück. Verzichten müssen die Schwarz-Weißen auf den rotgesperrten Burak Öktem.

Anstoß: 15 Uhr

Bröhli

 

Arminia Klosterhardt (5.) - Sterkrade-Nord (7.)

Ein Derby steht an, und was für eins. Wenn diese Teams aufeinandertreffen, dann sind bei gutem Wetter auch schonmal 400 bis 500 Zuschauer drin. „Das hätten sich beide Mannschaften verdient“, sagt Arminias Coach Günter Bruns. Ein Ballyhoo vor dem zu erwartend spannenden Oberhausener Derby zweier starker Landesligisten bleibt allerdings von beiden Seiten aus. Ist es Respekt, ist es die Ruhe vor dem Sturm? So richtig was bekommt man weder bei Günter Bruns noch bei Sterkrades Coach Markus Kowalczyk heraus gekitzelt, was da wohl am Sonntag am Hans-Wagner-Weg zu erwarten sein wird.

Günter Bruns.
Günter Bruns.

„Das waren immer tolle Spiele gegen Klosterhardt, ich habe großen Respekt vor der Mannschaft und natürlich vor diesem außergewöhnlichen Trainer Günter Bruns“, sagt Nord-Coach Kowalczyk, der wohl in Bestbesetzung antreten lassen wird. Und selbst wenn die Nordler mit einem 7:3-Erfolg der Vorwoche beflügelt nach Klosterhardt reisen, die Favoritenrolle schieben die Sterkrader den Platzherren zu. „Sie haben eine starke und eingespielte Mannschaft, die seit Jahren oben in der Landesliga mitspielt. Wir wollen und werden ihnen das Leben schwer machen, denn auch wenn wir 18 Punkte haben, die uns wohl kaum jemand zu diesem Zeitpunkt zugetraut hat, unser Weg ist lange nicht am Ende und immer noch schwer zu gehen. Ganz klar, Klosterhardt ist in diesem Derby der Favorit, das steht fest“, so Kowalczyk weiter. Wer die Favoritenrolle inne hat, das hingegen juckt Günter Bruns wenig. „Das ist ein Spiel, wie so viele im Fußball, wo es so etwas wie einen Favoriten eigentlich gar nicht gibt. Hier werden am Sonntag Tagesform und einige Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage entscheiden“, sagt Bruns. Der muss weiterhin auf Philip Bauer, David Fojcik, Benedikt Kunert und Carsten Weißert verzichten. Aufgrund der personellen Schieflage wurden bereits einige A-Jugendliche vorzeitig zu Senioren erklärt, um im Notfall bei der Erstvertretung aushelfen zu können. „Ich habe Nord selber gesehen, darüber hinaus kennen wir viele von den Jungs. Wir wissen, dass ein Julian Berg brandgefährliche und weite Einwürfe macht, die nicht selten zu Toren führen. Und wir wissen, dass Sterkrade bei Standards eine absolute Macht mit den langen Kerlen ist. Da gilt es für uns anzusetzen“, so Bruns.

Anstoß: 15.15 Uhr

Bröhli

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

Vogelheimer SV - VfL Rhede

SF Niederwenigern - Duisburger SV

FSV Duisburg - ESC Rellinghausen

VfB Speldorf - SV Burgaltendorf

Bezirksliga - Gruppe 5

Spvg Schonnebeck II (12.) - SV Fortuna Bottrop (4.)

„Unsere Auswärtsbilanz ist verbesserungswürdig, keine Frage. Doch wir haben trotz der personellen Umstände eine gute Woche, mit Heimsieg und zwei guten Trainingseinheiten, hingelegt. Dadurch sind wir dem Gefühl mal wieder näher gekommen, auswärts gewinnen zu können. Deshalb erwarte ich es einfach mal, dass wir es schaffen auswärts ähnlich anzutreten wie zu Hause“, gibt Marco Hoffmann, Übungsleiter des Tabellenvierten SV Fortuna Bottrop, die Marschroute für das Auswärtsspiel beim Tabellenzwölften Spvg Schonnebeck II. Seine Erwartungen sind nicht unbegründet. Die Rheinbaben führen in ihrer zweiten Bezirksligasaison die Heimtabelle an. Auswärts steht man dagegen auf einem Abstiegsplatz. Und es wäre ungemein wichtig mit einem Erfolg aus dieser Partie rauszugehen, denn die letzten beiden Gegner in der Hinrunde heißen VfB Frohnhausen (1.) und FC Kray II (3.). Teams gegen die man nicht unbedingt Zähler einplant. Zudem würde ein Auswärtsdreier, es wäre der zweite in dieser Saison, die Garantie bringen, mindestens auf dem vierten Saisonplatz zu überwintern, was eine riesiger Erfolg für diese junge Truppe wäre. Allerdings gehen die Bottroper wieder einmal stark ersatzgeschwächt in die Partie. Maurice Dignal, Kevin Miszczuk, Christopher Horstmann und Thilo Grollmann fallen aus. Zudem fehlen mit Tim Strickerschmidt (gesperrt) und Benedikt Kracke, der sich im Lokalderby gegen Dostlukspor ein Riss im Schädeldach und punktuell innere Blutungen zugezogen hat, „zwei Säulen.“ Dagegen stehen Justin Straßek sowie Dominic Licata als Rückkehrer fest und auch Dennis Boron ist wieder auf dem Weg der Besserung. „Allgemein bekommen wir wieder einen Kader für Schonnebeck zusammen, welcher in der Lage ist, auswärts den Bock umzustoßen und wenigstens wieder einen Punkt mitbringt. Im Blickfeld sind jedoch drei. Damit würden wir einen Konkurrenten um den Klassenerhalt auf Distanz halten und den Vorsprung eventuell sogar noch ausbauen“, so Hoffmann.

Anstoß: 13 Uhr

ThIl

 

SuS Haarzopf (8.) - SV Rhenania Bottrop (15.)

In der vergangenen Woche präsentierten sich die Bottroper auf heimischer Platzanlage gegen den Tabellenzweiten TuS Essen-West knapp eine Stunde in Unterzahl gut und bewiesen Kämpferherz, doch belohnen konnte sich die Dirr-Elf für ihre „kämpferische“ Leistung nicht und die Bottroper mussten sich mit 0:2 geschlagen geben. Sech Spiele in Folge konnten die Bottroper nun nicht mehr gewinnen und das hat Tabellenplatz 15 zu Folge. Doch abgefahren ist der Zug noch nicht, denn der Abstand auf den Tabellenzehnten beträgt lediglich drei Punkte, doch dafür müssten die Rhenanen wieder siegen. Blickt man auf die Tabelle gehen sie als Außenseiter in die Partie, was auch den Verantwortlichen klar ist: „Blickt man auf unsere Situation, gehen wir  als Außenseiter ins Spiel. Haarzopf ist seit vier Spielen ungeschlagen. Sie haben eine kleine Serie und werden da mit breiterer Brust auftreten“, erklärt der sportliche Leiter der Bottroper, Michael Kahnert.

Der Sportliche Leiter Michael Kahnert blickt weiterhin von Spiel zu Spiel.
Der Sportliche Leiter Michael Kahnert blickt weiterhin von Spiel zu Spiel.

Doch abgeschrieben haben sich die Rhenanen noch lange nicht: „Wir wissen das es eine schwere Saison ist und das wussten wir von Anfang an und deshalb gucken wir von Spiel zu Spiel und wollen so viele Punkte holen wie möglich“, beschreibt Kahnert die Marschroute der Dirr-Elf. In der vergangenen Woche war bei den Rhenanen eine Leistungssteigerung zu beobachten, doch anstatt sich dafür zu belohnen, gab es mit der Gelb-Roten Karte, die eine Sperre für Manuel Ephan mit sich zieht, einen kleinen Dämpfer für die Bottroper. Neben der Ampelkarte verletze sich auch David Hücker an der Schulter und wird vor der Winterpause kein Spiel mehr bestreiten können, außerdem fällt Arthur Wcislo weiterhin aus und hinter Robin Müller steht ein Fragezeichen. „Personell sind wir derzeit natürlich arg gebeutelt“ musste Kahnert zugeben.. Doch auch wenn die Gesamtsituation momentan nicht die Beste ist stimmt die Einstellung der Dirr-Elf: „Ich hatte eine Rücksprache mit Oliver Dirr und die Moral der Mannschaft ist weiterhin intakt. Wir müssen gucken, dass wir uns mal wieder belohnen und da gucken wir weiterhin von Spiel zu Spiel“, so Kahnert abschließend.    

Anstoß: 14.30 Uhr 

PePi

Die weiteren Partien in dieser Liga:

DJK VfB Frohnhausen - FC Kray II

SC Frintrop - FC Kettwig

DJK BW Mintard - SF Hamborn II

DJK Katernberg - DJK Adler Union Frintrop

Dostlukspor Bottrop - SC Werden-Heidhausen

TuS Essen-West - SC Phönix Essen

Bezirksliga - Gruppe 6

Adler Osterfeld (3.) - Mülheimer FC Vatangücü (18.)

Ist der Mühlheimer FC Vatangücü ein erhoffter Aufbaugegner? Adler-Trainer Udo Hauner ist sich nicht sicher: „Man sagt immer so einfach, das ist ein Aufbaugegner.“ Die Gäste stehen mit nur fünf Zählern auf dem letzten Tabellenplatz und haben auch schon 58 Gegentore kassiert. Damit sind sie mit Abstand die Schießbude der Liga. Jedoch lief es auch für die Oberhausener in letzter Zeit nicht immer rund. In den letzten drei Spielen setzte es immer Niederlagen.

Wird wegen seiner fünften gelben Karte fehlen: Timo Pach.
Wird wegen seiner fünften gelben Karte fehlen: Timo Pach.

   „Wir müssen erstmal unsere Mannschaft selbst hinkriegen. In unserer Situation ist es so schwierig von einem Pflichtsieg zu sprechen“, weiß Hauner, dass seine Mannschaft momentan nicht gerade auf Wolke sieben schwebt. Doch er ist sich sicher, dass seine Mannschaft vollen Einsatz zeigen wird: „Ich weiß, dass die Mannschaft alles abrufen wird. Allerdings müssen auch einfach Mal die Tore fallen.“ Das Positive sehen: So lautet die Devise. „Wir sind sehr verunsichert und deshalb müssen wir erstmal wieder Sicherheit finden. Aber ich habe ein gutes Gefühl, ich glaube, Sonntag haben wir eine gute Chance die Negativserie zu beenden. Wir sind einfach“, so der Trainer der Osterfelder. Wenn man auf die Tabelle guckt, dann fällt einem auch auf, dass die drei Pleiten der Tabellensituation der Adler nicht groß geschadet haben. Die Osterfelder stehen auf Rang drei, punktgleich mit dem Zweitplatzierten Rheinland Hamborn. Auch Tabellenführer BW Oberhausen ist mit sechs Punkten Vorsprung nicht komplett außer Reichweite. „Wir gucken nicht gezielt auf die Tabelle. Aber wir wollen uns schon oben festsetzen und uns an Hamborn und BWO orientieren. Wir warten auf eine gute Gelegenheit“, erklärt Hauner. Klar ist außerdem, dass man die restliche Saison nicht im Niemandsland verbringen möchte und gerade deshalb ist ein Sieg doch schon fast Pflicht. „Wir müssen unsere Hausaufgaben machen, zuletzt haben wir zu viel abgeschrieben“, scheint Hauner der Spaß keineswegs abhandengekommen zu sein. Die personelle Situation regt auch nicht zum Verzweifeln an. Zwar wird Timo Pach aufgrund seiner fünften gelben Karte fehlen, doch ansonsten sind alle Mann an Bord. „Wir haben noch siebzehn Mann im Kader. Ich mache mir da keine Sorgen“, so Hauner abschließend.

Anstoß: 14.30 Uhr

StLu

 

Mülheimer SV (8.) - Arminia Klosterhardt II (12.)

Für die Nachfolger von Michael Keiser bei der Arminen-Reserve ist es das erste Spiel an der Seitenlinie. Co-Trainer Dennis Wydra kennt die Mannschaft sowieso schon „in und auswendig“ und auch der Thomas Natis kennt schon einige Spieler wegen seiner Tätigkeit als Geschäftsführer. „Die Jungs haben im Training gut mitgezogen und es hat echt Spaß gemacht“, zeigt Thomas Natis auf, dass die Mischung anscheinend stimmt. Große Änderungen zum Vorgänger wird es aber zunächst nicht geben.

Er wird der Mannschaft fehlen: Tobias Quast.
Er wird der Mannschaft fehlen: Tobias Quast.

   „Klar, wir müssen schauen mit welcher Taktik wir am Sonntag auflaufen, aber wir werden den Fußball nicht neu erfinden“, so Natis, der aber auch weiß: „Wir können jetzt nicht sofort Hurra-Fußball spielen und vorne anlaufen. Nein, wir wollen kompakt stehen und aus der guten Ordnung einen gepflegten Ball spielen. Erstmal kommt es auf die Sicherheit an.“ Mit dem kommenden Gegner, dem Mühlheimer SV, verbindet Natis gute Erinnerungen. Vor knapp einem Jahr, Natis damals noch Co-Trainer bei der Erstvertretung, landete die Arminia einen eindrucksvollen 10:1-Erfolg. „Das ist der höchste Sieg in der Landesliga-Geschichte von Arminia Klosterhardt“, gibt Natis zu Protokoll. Er erinnert sich außerdem an einen kleinen Platz, aber die aktuelle Mannschaft kennt er nicht: „Aus den Statistiken kann man lesen, dass sie viele Tore machen, aber auch viele Gegentore kassieren. Aber wir werden uns nochmal schlau machen, denn die genauen Stärken und Schwächen kennen wir nicht.“ Doch der Fokus soll auch weniger auf den gegnerischen Mannschaften als auf dem eigenen Team liegen. Doch momentan ist noch der eine oder andere Spieler verletzt. Besonders schwer wiegt der Ausfall von Tobias Quast, der Probleme an der Ferse hat. Ein weiterer Ansatzpunkt ist die Position des Innenverteidigers. „Momentan fehlen drei Innenverteidiger, aber wir werden die Baustellen schließen und auf jeden Fall eine schlagkräftige Truppe auf den Platz schicken“, so Natis abschließend.

Anstoß: 14.30 Uhr

StLu


SV Concordia Oberhausen (11.) - TuRa Duisburg (9.)

„TuRa 88 Duisburg ist eine Wundertüte, die weit hinter ihren Erwartungen zurückliegt“, beschreibt Concordias Geschäftsführer, Manolo Dente, den kommenden Gegner und fügt hinzu: „Was sich so gehört habe, scheinen die in einer Krise zu stecken. Das müssen wir ausnutzen.“ In der Tat läuft es wirklich nicht rund für die Duisburger, die vor der Saison viele eher in der oberen Tabellenregion vermutet haben. Zuletzt gewannen die Gäste am sechsten Spieltag beim 4:2 gegen den Tabellenletzten Mülheimer FC Vatangücü. Danach folgten in achten Partien fünf Unentschieden und drei Niederlagen, die den Fall vom dritten auf den neunten Rang bedeuteten. Nichtsdestotrotz hat TuRa vier Zähler Vorsprung auf Concordia Oberhausen, was trotz ihrer „Krise“ nicht von ungefähr kommt: „Sie haben gleich drei Spieler vom Landesligisten Duisburger SV 1900 bekommen und zudem noch einen ehemaligen Oberligaspieler in ihren Reihen. Von mir aus können sie wieder anfangen zu punkten, aber bitte erst nach unserem Spiel“, so Dente. Die Oberhausener, die am Sonntag wieder auf Kalle Okon zurückgreifen können, dafür aber auf Matthias Menne (Gelbsperre) verzichten müssen, selbst haben durch den Dreier in der Vorwoche die Abstiegsränge verlassen und wollen auf diese nun ihren Vorsprung von zwei auf fünf Punkte ausbauen. Doch dazu muss neben einem Heimsieg, auch eine Niederlage für Arminia Klosterhardt II her, die beim Tabellenachten Mülheimer SV 07 antreten müssen.

Anstoß: 15 Uhr

ThIl

  

SF Hamborn (6.) - SW Alstaden (16.)

Vier Niederlagen in Folge bedeuteten für SW Alstaden den Absturz auf den 16. Tabellenplatz. Der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt schon sieben Punkte und am kommenden Sonntag müssen die Alstadener beim Tabellensechsten SF Hamborn 07 antreten. Die Sportfreunde haben bislang 23 Punkte auf ihrer Habenseite verbuchen können und sogar vier der sechs Heimspiele gewinnen können. Zum Vergleich: SW Alstaden hat in sechs Auswärtsspielen erst einen Sieg einfahren können.

Lechzt nach drei Punkten: SWA-Trainer Guido Contrino.
Lechzt nach drei Punkten: SWA-Trainer Guido Contrino.

   Am vergangenen Sonntag riss die Erfolgsserie der Hamborner: Nachdem die Sportfreunde in fünf Partien 13 von möglichen 15 Punkten holten, gab es in der Vorwoche eine Niederlage. Mit 2:4 unterlag Hamborn gegen DJK Vierlinden, hat aber dennoch aktuell nichts mit Abstiegssorgen zu tun. Da sieht es in der Kuhle ganz anders aus. Die 0:1-Niederlage im Lokalduell gegen den SV Concordia Oberhausen "tat weh", wie Trainer Guido Contrino beschrieb. Denn anstatt den Rückstand auf das rettende Ufer auf zwei Punkte zu verkürzen, wuchs dieser durch die bereits zehnte Saisonniederlage auf sieben Punkte an. Außerdem spitzt sich die personelle Situation zu: Patrick Cbis und Panagiotis Giotis fehlen aufgrund ihrer fünften gelben Karte, Marvin Krüger fehlt gelb-rot gesperrt und dazu gesellen sich die verletzten Dennis Lendl, Rob Stebel, Sefe Özkan, Tim Dannenberg, Marcel Marissen und Rafael Bellot. "Da muss ich mir für Sonntag ewas einfallen lassen", so Guido Contino mit Blick auf die zahlreichen Ausfälle. "Wir wären ohnehin Außenseiter gegen Hamborn gewesen, aber die vielen Ausfälle machen uns zu einem krassen Außenseiter", sieht Alstadens Trainer in den SF Hamborn einen klaren Favoriten. "Ich habe Hamborn mal im Testspiel gesehen und die gehören zurecht da oben hin", so Contrino, der das Spiel aber keineswegs vorab abschenken will: "Die Chance, die man nicht hat, sollte man versuchen zu nutzen. Vielleicht gelingt uns auch mal eine Überraschung."

Anstoß: 14.30 Uhr

DaWi


Arminia Lirich (17.) - SV GA Möllen (15.)

Für Arminia steht am kommenden Sonntag ein absolutes Kellerduell an. Zwar konnten die Liricher in der vergangenen Woche im Lokalderby gegen Arminia Klosterhardt II dreifach Punkten, doch weiterhin belegen sie den 17. Tabellenplatz und stehen in der Pflicht zu punkten. Zu Gast ist GA Möllen, der Tabellenfünfzehnte, mit dem man dank eines Sieges am Sonntag gleichziehen könnte. Das Pokalspiel unter der Woche gegen den Landesligisten Arminia Klosterhardt war bei den Hausherren jedoch schnell angehakt: „Da hätten wir ja nur gewinnen können, gegen einen Landesligisten“, erklärte Lirich-Trainer Christian Kinowski. Doch trotz der Niederlage war der Übungsleiter mit der Leistung seiner Elf zufrieden: „Die erste Halbzeit war in Ordnung und wenn wir so am Sonntag auch auftreten, dann bin ich guten Mutes, dass wir zuhause die ersten drei Punkte holen“, so Kinowski. Dabei ist ihm klar, dass auch die Gäste gegen den Abstieg kämpfen und jeden Punkt bitter nötig haben: „Die müssen natürlich auch gewinnen und das wird ein heißer Tanz, wichtig ist aber die drei Punkte zuhause zu halten, damit der Abstand nicht größer wird“, so der Lirich-Trainer, der mit Marvin Graf, Domennico Calderone, Daniel Gad und Daniel Coers gleich auf vier Akteure verzichten muss, was sich aber nicht zum Probelem entwickeln soll: „Wir haben einen großen Kader und jetzt sind halt mal die anderen dran“, bleibt Kinowski zuversichtlich. „Es waren wieder alle Leute beim Training und ziehen sehr gut mit, ich hoffe wir haben am Sonntag wieder ein Erfolgserlebnis“, so der Übungsleiter abschließend. 

Anstoß: 14.30 Uhr 

PePi


Die weiteren Partien in dieser Liga:

SV Genc Osman Duisburg - Rheinland Hamborn

Spvgg. Meiderich - BW Oberhausen

Viktoria Buchholz - SV RW Mülheim

SGP Oberlohberg - DJK Vierlinden

Kreisliga A

VfR 08 Oberhausen II (10.) - Sterkrade 06/07 (1.)

Zwar wird erst am Sonntag gespielt, doch die Kreisliga A hat jetzt schon einen neuen Tabellenführer. Sterkrade 06/07 grüßt nun von ganz oben. Denn laut Urteil vom gestrigen Donnerstag wird das am zehnten Spieltag abgebrochene Spiel gegen Barisspor Bottrop mit drei Punkten und 2:0 Toren für die Dahlbeck-Elf gewertet. Ein schlechtes Omen für den Coach der Gäste: „Die Haltwertszeit der Tabellenführer in dieser Saison war bis jetzt ja noch nicht so lang. Wir wollen jedoch länger als die 72 Stunden bis Sonntag oben bleiben.“ Und in der Tat führten schon zahlreiche Teams diese Gruppe an. Mit VfR 08 Oberhausen, VfR Ebel, SC 1912 Buschhausen, Sterkrade 72 und aktuell Sterkrade 06/07 gab es schon fünf Spitzenreiter. Um es zu bleiben muss bei der Reserve des VfR 08 Oberhausen mindestens einen Punkt her, doch Dahlbeck rechnet mit einer schweren Aufgabe: „Es ist eine durchweg gut besetzte Mannschaft mit einer guten Mischung aus jungen und alten Spielern, die in den letzten Jahren in der Bezirksligamannschaft tätig waren.“ Und die kehren beim Gastgeber nach Verletzungen nach und nach wieder zurück. Dazu gehören Marcel Engelen, der schon letzten Sonntag wieder aktiv war, Chris Thiemann, Marco Thomas und Necip Eren. „Das ist Qualität, die unsere Situation vereinfacht und deshalb gehe ich sehr optimistisch in dieses Spiel“, so Dennis Klasnitz, Trainer der Hausherren.

Anstoß: 13 Uhr

ThIl

  

TSV Safakspor Oberhausen (15.) - Barisspor Bottrop (13.)

„Türkisches Derby“ und Abstiegskampf zugleich in der Kreisliga A. TSV Safakspor Oberhausen, die vorgestern mal ebenso SC 1912 Buschhausen aus dem Pokal warfen empfangen den Tabellendreizehnten Barisspor Bottrop. „Safakspor ist sehr schwer einzuschätzen, da sie sehr unbeständig spielen. Zudem spielen wir auf Kunstrasen. Doch die Tabelle macht uns zum Favoriten und da ich meiner Mannschaft vertraue, denke ich, dass wir was Zählbares mitnehmen können“, verrät Taner Kaplangiray, Coach der Bottroper, der vor der starken Offensive um Harun Al und Oktay Cin warnt.

Will den Abstand nach unten vergrößern: Taner Kaplangiray.
Will den Abstand nach unten vergrößern: Taner Kaplangiray.

Die Gäste fahren mit einer Ausbeute von zehn Zählern aus den letzten fünf Partien, da das abgebrochene Spiel bei Sterkrade 06/07 nachträglich für die Oberhausener gewertet wurde, an die Dorstener Straße, was eine sehr starke Leistung ist, bedenkt man das die Bottroper aus den ersten sieben Spielen lediglich drei Punkte holten und Kaplangiray will noch mehr: „Es sind nur noch vier Spiele bis zur Winterpause, da werden dringend weitere Punkte benötigt. Das gilt für beide Mannschaften.“ Dem schließt sich TSV-Übungsleiter Murat Eraslan an: „Wer in Buschhausen gewinnt, die ich trotz der Niederlagen in der Liga weiterhin für einen Aufstiegskandidaten halte, der sollte auch zu Hause gegen Barisspor gewinnen. Mit einem Remis wäre ich unzufrieden, insbesondere weil wir Buschhausen überlegen waren.“ In der Liga gab es zuletzt eine klare 0:4-Niederlage bei Sterkrade 06/07. Beruht man sich dann auf die letzten Spieler der Oberhausener, dann müsste sich Eraslan allerdings mit einem Punkt zufrieden geben, wenn überhaupt. Denn einschließlich Pokal gelangen dem TSV noch nie zwei Siege hintereinander in dieser Saison. Eine Ursache sieht Eraslan im Alter der Mannschaft: „Unserer Mannschaft ist noch sehr jung, da fehlt oft die nötige Rückstand geraten. Ist dies der Fall, dann lassen meine Spieler ihre Köpfe hängen und es dauert 20 bis 30 Minuten bis ich sie wieder aufgebaut habe. Nur hat so ein Spiel nur 90 Minuten und dann sind 20 bis 30 Minuten schon eine lange Zeit. Doch ich bin mir sicher, wenn wir zwei Siege hintereinander holen, auch bezogen auf die Liga, dann werden nach oben gucken. Und das wird nicht mehr lange dauern. Ich sehe es beim Training, dass wir Tag für Tag besser werden.“

Anstoß: 15 Uhr

ThIl

 

Sterkrade-Nord II (6.) - SG Osterfeld (11.)

„Da wo wir sind, ist immer was los.“ SGO-Trainer Patrick Wojwod weiß wahrscheinlich selber gar nicht so sehr, zu wie viel Prozent er es gut finden soll, dass regelmäßig Spektakel angesagt ist, wo sein Team aufläuft. Jüngstes Beispiel war der 5:4-Heimsieg am vergangenen Sonntag über Buschhausen 1912. Torverhältnis nach zwölf Spielen? 36:30. Damit stellt man die zweitbeste Offensive der Kreisliga A. Allerdings haben auch nur fünf andere Teams mehr Gegentreffer kassiert. Trotzdem, verstecken will man sich auch am Sonntag nicht. „Wir haben aus den letzten drei Spielen sieben Punkte geholt. Und wir fahren nicht zu Sterkrade-Nord II, um dann mit leeren Händen wieder die Rückreise anzutreten“, so Wojwod.

Ralf Meseck
Nord-Trainer Ralf Meseck fordert nach einer "blamablen Vorstellung gegen Barisspor" Wiedergutmachung von seinem Team.

Der muss allerdings auf zahlreiche Akteure verzichten. „Das Aufgebot wird stark ersatzgeschwächt sein, was natürlich schade ist nach unseren letzten Wochen. Denn einfach wird es gegen die Landesliga-Reserve nicht.“ Die weiß auch ganz genau, was auf sie zukommt. „Zweitbester Sturm, aber schon 30 Gegentore. Da gilt es anzusetzen“, erklärt Nord-Trainer Ralf Meseck auf vermeintlich einfache Art und Weise. „Gegen SG Osterfeld wird es wahrscheinlich ein Spektakel geben. Sie sind diese Saison ja dafür bekannt.“ Vor Mesecks und der Arbeit seines Vorgängers hat Wojwod großen Respekt. „Ich weiß gar nicht, warum der Vorgänger Wüst entlassen wurde. Er hat schon gute Arbeit geleistet und Meseck setzt das jetzt noch besser fort. In dem Verein scheint immer professioneller gedacht zu werden und mit einem gestandenen Landesliga-Team muss dann die logische Schlussfolgerung sein, dass man versucht das Kreisliga A-Team langsam an den Aufstiegskampf heranzuführen.“ Davon ist Sterkrade-Nord II noch ein gutes Stück entfernt, wenngleich der Punkte-Abstand nicht der Allergrößte ist. Aber Meseck selbst will erst einmal Wiedergutmachung seiner Jungs registrieren. „Nach der blamablen Leistung gegen Barisspor vergangenen Sonntag – gerade in Sachen Wille, Einstellung und Laufbereitschaft – habe ich der Mannschaft am Dienstagabend nach kurzer Ansprache deutlich gemacht, dass ich eine Wiedergutmachung fordere.“ Dabei ist Meseck in doppelter Hinsicht gespannt. „Schlechtere Spiele und Rückschläge waren eingeplant. Wichtig ist es, danach sofort wieder die Kurve zu kriegen – und in diesem Fall auch gleichzeitig nicht noch eine Mannschaft aus der unteren Region zusätzlich aufzubauen. Sonntag zählt daher das nackte Ergebnis, um auch die angepeilte 20 Punkte-Hürde zu überwinden.“ Aktuell hat Sterkrade-Nord II nach zwölf Spielen 19 Punkte. Mindestens einen Punkt will Mesecks Gegenüber aber einfahren. „Zwar scheinen wir ja aktuell nicht die einzigen zu sein, die Buschhausen schlagen können, was die letzten Spiele in Meisterschaft und Pokal zeigen. Trotzdem wäre der Sieg vom vergangenen Sonntag nicht viel Wert, wenn wir am kommenden Sonntag wieder verlieren“, so Wojwod. Während Wojwod mit einem extrem ausgedünnten Kader insbesondere Abwehr-Probleme zum Auswärtsspiel antritt, muss Meseck nur auf Thorsten Vozar (Urlaub) verzichten. Zwar nur ein Ausfall, aufgrund seiner Erfahrung aber sicherlich ein schwerwiegender für die Gastgeber.

Anstoß: 15 Uhr

RaWi

 

SC 1912 Buschhausen (5.) - SuS 21 Oberhausen (16.)

„Wir sind in einer Krise, nicht Buschhausen“, kontert SuS 21-Trainer Dirk Huppertz auf die Frage, ob die anhaltende Krise des SC aufgrund von vier Niederlagen in Folge ein Vorteil für ihn und seine Mannschaft sei. „Natürlich sind sie angeknackst, aber sie sind immer noch eine sehr gute Mannschaft, sonst wären sie nicht relativ weit oben. Ich habe am Mittwoch das Pokalspiel gegen Safakspor gesehen (0:3, Anm. d. Red.). Safakspor war sehr stark, doch Buschhausen hat auch ganz gut gespielt, sie haben nur das Tor nicht getroffen.“ Davon kann auch das Schlusslicht ein Liedchen singen: Gerade einmal neun Tore brachten die 21er in zwölf Partien zu Stande und das bei 41 Gegentreffern. Beides Spitzenwerte in der Liga.

Pocht auf drei Punkte: SC-Trainer Andre Nowak.
Pocht auf drei Punkte: SC-Trainer Andre Nowak.

Doch Huppertz sieht sein Team auf dem Weg der Besserung: „Im Training ist eine leichte Steigerung zu erkennen. Wichtig ist, dass wir das auch auf dem Platz umsetzten. Es müssen unbedingt Punkte her, egal wie und egal gegen wen.“ Aktuell hat die „Schleusenelf“ sieben Zähler Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz, zählt man allerdings die aktuellen Bezirksligisten aus Bottrop und Oberhausen dazu, die sich derzeit auf einem Abstiegsrang befinden, so würden in der Kreisliga A, stand jetzt, fünf Teams absteigen, wodurch sich der Rückstand von sieben auf elf Zähler erhöht. Mit dem Abstieg werden die Hausherren nichts zu tun haben, fangen sie nicht langsam an wieder zu punkten, wohl auch nichts mit dem Aufstieg. Nach drei Pleiten in Serie rutschte die Mannschaft um Übungsleiter Andre Nowak vom ersten auf den fünften Tabellenplatz ab, gleichbedeutend mit einem Rückstand von sechs Zählern auf Rang zwei. Da sollte der sieglose Gast doch gerade recht kommen, oder? „Da kannst du dich nur blamieren. Gewinnen wir, heißt es, klar gegen letzten kein Problem, spielst du unentschieden oder verlierst du, dann ist es zu wenig. In unserer Lage dürfen wir eh niemanden unterschätzen. Anders ist, wenn du als Erster und mit drei Siegen dort antrittst. Aber auch da kannst du auf die Nase fallen. Bestes Beispiel war Ebel in Holten.“ Doch woran liegt es, dass es beim SC bergab geht: „Wir machen zu viele Fehler, die sofort zu Gegentore führen. Bis zum achten Spieltag hatten wir noch die beste Defensive, jetzt sind wir die Schießbude er Liga, weil wir einfach zu instabil sind. Und auch vorne verlässt uns das Glück. Oft genug haben wir in den letzten Spielen das Aluminium getroffen.“ Den Erfolg soll laut Nowak mit Stabilität, Angriffslust und Treffsicherheit zurückkommen. „Es ist auch ein Kopfproblem. Ähnlich wie es bei Borussia Dortmund der Fall war, allerdings will ich, dass wir es aus eigener Kraft schaffen und nicht durch einen zweiten Christoph Kramer“, so Nowak.

Anstoß: 15 Uhr

ThIl

 

SC 20 Oberhausen (9.) - FC Sterkrade 72 (1.)

Der Spielclub schickt sich an, das dritte Spiel nacheinander zu gewinnen. Solche Glücksgefühle gab es lange Zeit nicht mehr am Knappenmarkt. Da macht es laut eigenen Angaben auch nicht viel aus, dass der nächste Gegner kein Geringerer als Sterkrade 72 ist. "Ein gutes Spiel mit gutem Ergebnis steht und fällt bei uns mit unserer Defensiv-Arbeit. Kriegen wir die in den Griff und kassieren maximal ein Gegentor, dann gewinnen wir. Denn wir sind immer mindestens für ein bis zwei Tore gut", so ein selbstbewusster Trainer Andreas Popiesz.

Claudio Miranda
Claudio Miranda vom SC 20 Oberhausen unternimmt am Sonntag den nächsten Anlauf nach seiner Verletzung wieder ins Team zurückzukehren.

Sein Gegenüber will ihm gar nicht groß widersprechen. "Sterkrade 06/07 hat da beispielsweise schon Punkte verloren und jeder weiß, wie groß die Herausforderung Knappenmarkt ist. Auch bei uns fällt ein gutes Spiel mit einer guten Defensivarbeit und wenn man beim SC 20 sich das Torverhältnis anschaut, weiß man schon automatisch, was auf einem zukommen kann", warnt 72-Trainer Jens Szopinski. Der hofft aber, dass sein Team auch am Sonntag möglichst kreativ wieder ist, um somit viele Chancen herauszuspielen. "Nach dem 7:3-Sieg über Dostlukspor II letzten Sonntag ist natürlich auch klar, dass wir mit breiter Brust am Sonntag antreten und uns nicht verstecken werden." Dessen ist sich auch Popiesz trotz des guten Laufs, den sein Team zuletzt hatte, auch vollkommen bewusst. "72 hat eine sensationelle Offensive, die mit Abstand beste der Liga, und richtig starke Truppe. Aber: Am Knappenmarkt ist es für niemanden leicht." Beim Unterfangen Heimsieg werden aber die Flügelzangen Marcel Kalski und Yasin Ömür fehlen, für die auch gleich das komplette Fußball-Jahr schon beendet ist. "Sehr schade, denn beide sind sehr laufstark und arbeiten für die Defensive sehr gut mit", so Popiesz, der auch noch nicht weiß, wie belastbar Claudio Miranda ist. Zuletzt drei Woche verletzt, spielte er gegen SG Osterfeld auch nur 20 Minute, ehe er wieder verletzt vom Feld musste. "Er hat diese Woche etwas trainiert, ob es für die Startelf reicht, weiß ich aber auch noch nicht. Vielleicht will ich auch nichts ändern, weil sich die Jungs das nach den Siegen auch verdient hätten." Da aber auch Ron Pfeifer aus privaten Gründen fehlen wird, könnte Miranda auch von Beginn an in der Abwehr auflaufen. Sterkrade 72 hat nicht solche Probleme. "Zwar fällt der ein oder andere aus, aber das könne wir durch unseren großen Kader auffangen", will sich Szopinski überhaupt nicht beschweren. Schon allein nicht aus dem Grund, dass sein zuletzt lange verletzter Spielmacher Sven Salewski wieder zurück ist. Und wie. Beim 7:3 letzte Woche gelangen ihm zwei Tore und zwei Torvorlagen. "Das war natürlich ein überragendes Comeback von Sven. Er hatte zwei Wochen lang trainiert und hat direkt 90 Minuten durchgehalten. Ich habe ihm vor dem Spiel gesagt, dass ich neben seiner Freundin sein größter Fan sein. Dass er das mit so viel Vertrauen sofort zurückzahlt, freut mich natürlich ganz besonders." Szopinski hätte sicherlich nichts dagegen, wenn Salewski am kommenden Sonntag wieder eine solche Glanzleistung abruft.

Anstoß: 14.30 Uhr

RaWi


VfR 08 Oberhausen (7.) - BW Oberhausen II (12.)

Was man vielleicht nach dem ersten Drittel der Saison schnell vergessen mag: In diesem Duell empfängt einen Absteiger einen Aufsteiger. Sind die Rollen also automatisch klar verteilt? Mitnichten. Zumindest wenn es nach dem VfR-Trainer Thorsten Hamm geht. "Das habe ich ja glaube ich schon mehrmals angesprochen: In dieser Liga kann jeder jeden schlagen. Das haben auch die letzten Wochen wieder gezeigt. Wir sind also nicht automatisch Favorit und haben leichtes Spiel."

Kehrt wieder ins Team des VfR zurück: Selim Richter.
Kehrt wieder ins Team des VfR zurück: Selim Richter.

Das sieht sein Gegenüber aber anders. "Ein Punkt am Sonntag beim VfR 08 wäre Weltklasse, sensationell", so BWO-Trainer Carten Kemnitz. Wahrscheinlich liegen beide relativ nah bei der Wahrheit. Klar dürfte aber sein, dass der VfR 08 durchaus als Favorit in dieses Derby geht. Kemnitz begründet seine Einschätzung: "Der VfR 08 hat gegen die Teams von oben um Sterkrade 72, Buschhausen und GA Sterkrade jeweils einen Punkt geholt. Das sagt doch schon alles. Sie sind nur wenige Punkte von Platz zwei entfernt." Da hat Kemnitz alles andere als Unrecht. Was er aber vielleicht vergisst oder absichtlich nicht erwähnt, bringt dafür Hamm auf den Punkt - auch nicht zum ersten Mal. "Gegen vermeintlich schwächere Teams tun wir uns schwerer." In der Tat fiel es zuletzt auf, dass die 08er sich gegen vermeintlich kleinere Mannschaften tatsächlich schwer taten. Dennoch ist der Qualitätsunterschied doch erkennbar. Vor allem, weil man auf Seiten der Gäste, die sowieso schon traditionell auswärts bislang in dieser Spielzeit fast immer schlecht aussahen, noch gar nicht weiß, wer am Sonntag alles dabei ist. "Unter der Woche hatte ich sechs Mann beim Training. Sonntag fahre ich mit dem wirklich allerletzten Aufgebot zum VfR. Die Erstvertretung hat vier Ausfälle und ich kann ja auch nicht immer erwarten, dass ich Spieler von Thorsten (Möllmann) bekomme", so Kemnitz. Hamm hat es aber auch nicht optimal erwischt, was das Personal angeht. Zwar kehren die zuletzt beruflich verhinderten Oliver Berger und Selim Richter zurück ins Team. Dafür fehlt neben dem Rot-Gesperrten Marco Becker und dem Langzeitverletzten Marcel Beyer nun auch noch Tim Prazeus ebenfalls wegen Knie-Problemen für das restliche Fußball-Jahr aus. "Aber klar ist: Wir spielen zu Hause und daher wollen wir auch gewinnen", bringt es Hamm abschließend auf den Punkt.

Anstoß: 14.30 Uhr

RaWi

 

VfR Ebel (4.) - GA Sterkrade (3.)

Beide Mannschaften waren unter der Woche aktiv im Kreispokal , konnten aber die Tickets für die nächste Pokalrunde nicht einlösen. Sterkrade sorgte dabei am Donnerstagabend für eine Überraschung, in Augen der Oberhausenern jedoch im negativen Sinne: Mit 1:6 wurde die Elf um Trainer Michael Buhlmann von dem B-Ligisten Adler Oberhausen aus dem Pokal gekegelt, doch nach Aussagen von Buhlmann legte man keinen großen Wert auf den Kreispokal: „Der Fokus lag auch vor dem Pokalspiel schon auf Sonntag“, erklärte Buhlmann. Nach der Pokalpleite reisen die Oberhausenern an den Lichtenhorst, wo sie auf Bottrop Ebel treffen.

   Eine Partie mit Spitzenspielcharakter zweier direkter Konkurrenten, denn der Tabellenvierte empfängt den Tabellendritten. „Ebel spielt zuhause und geht daher als Favorit in die Partie“, nimmt Buhlmann trotz drei Punkten Vorsprung die Außenseiterrolle an. „Wir werden aber versuchen so zu spielen wie zuletzt auch in der Meisterschaft und das Beste daraus machen“, erklärt Buhlmann, der im Vergleich zum Pokalspiel am Donnerstagabend einige Veränderungen an der Mannschaft vornehmen wird: „Man sollte schon davon ausgehen, dass es Änderungen gibt. Im Pokal haben wir viel ausprobiert und viele individuelle Fehler gemacht. Personell können wir am Sonntag aber wieder aus dem Vollen schöpfen“, gab Buhlmann abschließend zu Protokoll. Die Ebeler werden nichts zu verschenken haben und auf Grund der 0:1-Niederlage gegen GW Holten in der vergangenen Woche auf Wiedergutmachung aus sein. Im Spiel gegen Holten brach den Bottropern die Chancenverwertung das Genick, daran wird Spielertrainer Sebastian Stempel unter der Woche gearbeitet haben, war für die Auf’m Platz-Redaktion jedoch leider nicht zu erreichen. 

Anstoß: 14.30 Uhr 

PePi

Die weitere Partie in dieser Liga:

Dostlukspor Bottrop II - GW Holten

Kreisliga B - Gruppe 1

Arminia Lirich II (1.) - SV Fortuna Bottrop III (10.)

Die Arminia will natürlich mit aller Macht in der Spitzengruppe bleiben. Da ist ein Heimsieg am Sonntag gegen den Aufsteiger aus Bottrop Pflicht. Auch, wenn der Trainer vor dem Duell warnt. "Fortuna Bottrop hat vielleicht bislang keine so berauschende Saison gespielt. Aber sie sind aufgestiegen und das wird seine Gründe gehabt haben. Und man muss sich nur uns angucken: Wir haben letzte Saison auch nur unten rumgedümpelt. Wenn man etwas Zeit bekommt, kann man viel bewegen", so Andre Tyrasa.

Jubelt Arminia Lirich II am Sonntag wieder?
Jubelt Arminia Lirich II am Sonntag wieder?

Der weiß natürlich nur zu gut, wie man dem Gegner Honig um's Maul schmiert. Tyrasa weiß aber auch genauso gut, dass drei Punkte gegen den Aufsteiger eingeplant sind. "Ja, es wäre eher eine Enttäuschung, wenn wir keine drei Punkte holen und wir gehen sicherlich auch aufgrund dessen, dass wir ein Heimspiel haben, als Favorit ins Spiel." Außerdem kann der Liricher Übungsleiter praktisch aus dem Vollen schöpfen. Maximal zwei Spieler werden Tyrasa fehlen, wie zuletzt auch schon nur. Ein absoluter Pluspunkt, wenn man oben angreifen will.

   Klar ist damit auch: Die Gäste gehen somit noch mehr als Außenseiter in dieses Spiel, als man sowieso schon als Aufsteiger bei einem Spitzenteam ist. "Arminia hat einen Lauf, wir sind ganz klar der Underdog", gibt daher auch wenig überraschend Fortunen-Trainer Jürgen Skoda vor dem ungleichen Duell zu Protokoll. Noch dazu kommt, dass aus verletzungs-, krankheits- und berufsbedingten Gründen gleich sieben (!) Spieler der Fortunen am Sonntag ausfallen werden. "So ist es nun einmal im Amateurfußball. Wir werden trotzdem versuchen zu überraschen und konnten uns zuletzt mit einem Sieg über Rhenania auch etwas Luft verschaffen", so Skoda.

Anstoß: 13 Uhr

RaWi

 

Arminia Klosterhardt III (2.) - SF 08/21 Bottrop (6.)

Nach der 1:9-Niederlage gegen die SF Königshardt II gab es für Arminia Klosterhardt III in der Vorwoche einen knappen Sieg bei Fortuna Alstaden. Doch zunächst einmal lag das Team von Trainer Dirk Kallweit mit 1:2 im Hintertreffen als auch noch Sebastian Ruppert mit gelb-rot und Marco Miketta mit glattrot runterflogen. Doch in doppelter Unterzahl gelang es den Arminen noch die Partie zu drehen und drei Punkte einzufahren. Mit der Leistung war Kallweit aber nicht zufrieden: "Ich dachte, dass Königshardt-Spiel war ein Wachrüttler, doch da habe ich mich geirrt. Seit Wochen geht die Formkurve bei uns nach unten."

Fehlt den Sportfreunden am Sonntag: Murat Moroglu.
Fehlt den Sportfreunden am Sonntag: Murat Moroglu.

   Dass die Arminen aber trotz doppelter Unterzahl und Rückstand noch einen Sieg einfahren konnte, erzeugt bei Matthias Pech, Trainer des kommenden Gegners SF 08/21 Bottrop, Respekt: "Dass man dann das Spiel, Respekt dafür." Pechs Elf selbst konnte am vergangenen Sonntag auch dreifach punkten: Gegen den SC Buschhausen II gab es einen 5:1-Erfolg. Doch ganz oben mischen die Bottroper nicht mit. Mit 21 Punkten auf der Habenseite liegen die Sportfreunde bereits zwölf Zähler hinter Klosterhardt und dementsprechend ist das Thema oberes Tabellenbild auch nicht aktuell. "Wir denken nun nur noch von Spiel zu Spiel", erklärt Matthias Pech, dessen Team aber bislang eine Partie weniger als die Konkurrenz absolviert hat. Da offeriert die aktuelle Tabelle schnell, dass es mitunter die letzte Chance für die SF 08/21 sein dürfte, doch noch mal ein Wörtchen oben mitzureden. "Wir haben bislang die entscheidenden Spiele verloren und wir würden uns daher freuen, wenn wir auch mal gegen ein Team von oben punkten", hofft Pech auf etwas Zählbares am Sonntag, auch wenn er betont: "Wir fahren als Außenseiter nach Klosterhardt." Geschlagen geben will sich Pech aber nicht schon im Vorfeld: "Warum sollte man als Außenseiter nicht punkten? Wir werden unser Glück versuchen." Die bisherige Auswärtsbilanz der Bottroper dürfte allerdings nicht allzuviel Optimismus erzeugen, da die Sportfreunde in fünf Auswärtsspielen erst sechs Punkte sammeln konnten. 

   Dirk Kallweit nahm seine Mannschaft unter der Woche ein wenig härter ran: "Ich bin kein Fan von Straftraining, aber man muss die Jungs wachrütteln, daher haben wir mehr im konditionellen Bereich gemacht." Arminias Trainer hofft auf eine Reaktion seiner Mannschaft und fordert: "Man muss immer Gas geben, in jedem Spiel." Auch wenn die Bottroper in der Tabelle schon ein wenig abgeschlagen sind, erwartet Dirk Kallweit "eine gute Truppe". Vor allem vor Oliver Bogatzki, Toptorjäger der Pech-Elf hat Kallweit Respekt: "Ich kenne Oliver schon länger und habe auch schon früher mal gegen ihn gespielt. Wenn er einen guten Tag hat, spielt er auch eine ganze Abwehr schwindelig." Personell gesehen muss Arminias Trainer sein Team umbauen: Sebastian Ruppert und Marco Miketta (wurde bis zum 7. Dezember gesperrt) fehlen gesperrt und auch sonst gibt es einige angeschlagene Akteure. "Wir gehen aktuell auf dem Zahnfleisch", erklärt daher Kallweit. Aber auch Matthias Pech hat mit personellen Problemen zu kämpfen: Ismael Tasan ist krank und Murat Moroglu wird aus beruflichen Gründen fehlen. Zudem wird Hayri Yilmaz aller Voraussicht nicht zur Verfügung stehen. "Wir werden eventuell Leute aus der Reserve hochziehen", so Pech.

Anstoß: 13 Uhr

DaWi


SG Oberhausen 92 (16.) - Fortuna Alstaden (14.)

In der Kreisliga B1 kommt es am Sonntag zum Duell der Kellerkinder. Die Mannschaft vom SG Oberhausen, die die Rote Laterne trägt, empfängt den Tabellenvierzehnten Fortuna Alstaden.  Doch die Leistung der Alstadener am vergangenen Wochenende stimmt ihren Trainer Yusuf Kücük optimistisch: „Auf der Leistung können wir aufbauen.“ Das ist auch keineswegs übertrieben, denn sein Team musste sich dem Tabellenzweiten Arminia Klosterhardt III nur mit 2:3 geschlagen geben.

Yusuf Kücük fordert: "Der Sieg muss her!"
Yusuf Kücük fordert: "Der Sieg muss her!"

   Ein Pünktchen wäre für Fortuna Alstaden verdient gewesen. Ähnliche Eindrücke hat auch Kücük: „Die Niederlage war unglücklich. Wir führen mit 2:1 und sind mit zwei Mann in Überzahl gewesen. Am Ende verlieren wir so ein Spiel. Da sieht man einfach, dass die Mannschaft noch etwas unerfahren ist, aber daran arbeiten wir.“ Während gegen Klosterhardt ein Sieg eine große Überraschung gewesen wäre, ist die Erwartungshaltung jetzt größer. „Vom Denken her ist es ein Pflichtsieg und dieser Sieg muss her“, so der Trainer der Gäste. Als Stärke für die Hausherren sieht Kücük vor allem den „schlecht bis gar nicht bespielbaren Platz“, auf dem SG 92 trainiert und auch spielt. Als Schwäche hat er die Abwehr der Gastgeber ausgemacht. „Wir werden von Anfang an auf Sieg spielen. Schließlich kommen wir nicht für ein Remis“, gibt der Trainer die Marschroute vor. Während die Mannschaft zuletzt eher abwartend und defensiv gespielt habe, sollen die Stürmer nun vorne anlaufen und Druck machen. Yusuf Kücük kann zudem auf alle Spieler zurückgreifen. Mit der Rückkehr von Süleyman Alaca und Marcel Schweer sind bei der Fortuna jetzt alle Mann an Bord. SG Oberhausen-Trainer Udo Steeger war für die Auf’m Platz-Redaktion nicht erreichbar.

Anstoß: 15 Uhr

StLu


Post Oberhausen (7.) - GA Sterkrade II (5.)

Am vergangenen Wochenende musste sich Post Oberhausen Adler Oberhausen knapp mit 1:2 geschlagen geben. „Aber es ist kein Frust vorhanden, die Stimmung ist toll“, erklärt Willi Poulkos, Trainer bei Post Oberhausen, überzeugend und fährt fort: „Klar sind wir traurig, dass wir keinen Punkt mitgenommen haben, aber im Großen und Ganzen haben wir eine tolle Leistung abgerufen und darauf lässt sich aufbauen.“ Die Gäste können auf ihre Leistung vom vergangenen Wochenende auf jeden Fall aufbauen.

Mike Knauf muss wegen seiner fünften gelben Karte zuschauen.
Mike Knauf muss wegen seiner fünften gelben Karte zuschauen.

   Schließlich schossen sie den Tabellenvorletzten Concordia II mit6:2 vom Platz. GA-Trainer Marco Allekotte war für die Auf’m Platz-Redaktion allerdings nicht erreichbar. Mit 26 Punkten und Platz fünf sind die Sterkrader aber gut dabei. Willi Poulkos glaubt, dass die Stärke der Gäste im Kollektiv liegt: „Ich denke, sie kommen sehr über das Kollektiv und finden über den Kampf ins Spiel.“ Allerdings will er sich von der nicht einschüchtern lassen: „Wir brauchen uns nicht verstecken. Wir spielen zuhause und wollen versuchen zu gewinnen. Zwar ist Glück-Auf eine gute Mannschaft, aber wir werden unser Bestes geben.“ Jedoch sieht es personell auf Seiten der Hausherren nicht gerade rosig aus. Tim Meiers muss nach dem Platzverweis am letzten Spieltag seine Rotsperre absitzen und auch Mike Knauf wird fehlen, der zuletzt seine fünfte gelbe Karte sah. „Zu den beiden kommen noch drei Verletzte. Wir spielen fast mit dem letzten Aufgebot. Allerdings wollen wir nicht rumheulen, sondern Gas geben“, will sich Poulkos den Personalsorgen nicht geschlagen geben will. „Wir sind sehr zufrieden und so soll es auch in der Zukunft weitergehen. Ein guter Start wäre ein Sieg am Sonntag gegen GA Sterkrade II“, so der Trainer abschließend.

Anstoß: 15 Uhr

StLu


Die weiteren Partien in dieser Liga:

SC Buschhausen II - Adler Osterfeld II

SV Rhenania Bottrop III - Adler Oberhausen

SV Concordia Oberhausen II - Sterkrade 06/07 II

TB Oberhausen - SF Königshardt II

Kreisliga B - Gruppe 2

TB Oberhausen II (1.) - Batenbrocker RK (5.)

"Die Stimmung ist natürlich nicht so gut", macht TBO-Trainer Jörg keinen Hehl aus der aktuellen Gemütslage an der Mellinghoferstraße. Denn nach zuletzt zwei Niederlagen in Serie ist der Vorsprung der Turnerbundler auf den Zweitplatzierten SV 1911 Bottrop auf einen Punkt geschmolzen. "Das ist eine psychologische Sache, die wir angreifen müssen. Die Motivation ist aktuell im Keller, diese müssen wir aber schnell wieder aufrichten", so Lieg weiter, dessen Team am Sonntag die bislang noch ungeschlagenen Batenbrocker RK empfängt.

TBO-Trainer Jörg Lieg.
TBO-Trainer Jörg Lieg.

   Die Batenbrocker selbst sind zwar noch ungeschlagen, doch die bislang acht Unentschieden (zuletzt gab es drei Remis in Serie) lassen die Elf von Spielertrainer Jens Spiller in der Tabelle auf der Stelle treten. "Die Unentschieden helfen einem da nicht weiter", weiß auch Spiller, der besonders nach dem 1:1 gegen den SV Vonderort in der Vorwoche geknickt war. "Ich bin sprachlos", fand Batenbrocks Spielertrainer keine Worte nach dem Ausgleich in der sechsten Minute der Nachspielzeit. Und nun geht es für die Batenbrocker zum angeschlagenen Tabellenführer TB Oberhausen II. "Das wird ein richtig schweres Spiel für uns, da Turnerbund eine sehr spielstarke Mannschaft hat. TBO ist auf jeden Fall der klare Favorit in dem Spiel", sieht Spiller sein Team am Sonntag in der Außenseiterrolle, doch erklärt im gleichen Atemzug: "Natürlich will jeder gegen Tabellenführer gewinnen, wir auch. Wir werden alles versuchen, aber dafür muss der Wille da sein, das Spiel zu gewinnen." Die Turnerbundler hoffen nach den beiden Niederlagen zuletzt wieder zurück in die Erfolgsspur zu finden, auch wenn es kein einfaches Spiel werden wird, wie Jörg Lieg erklärt: "Ich habe Batenbrock selbst nicht spielen sehen, aber die Tabelle zeigt ja, dass sie bislang noch ungeschlagen sind. Das wird ein harter Fight werden und ich gehe davon aus, dass Batenbrock uns nicht viel Raum geben wird." Damit es wieder ein erfolgreicher Spieltag aus TBO-Sicht wird, muss vor allem die Einstellung stimmen, wie Trainer Jörg Lieg erklärt: "Das ist aktuell eine Kopfsache. Man kann das Fußballspielen nicht von heute auf morgen verlieren. Wir müssen mit der richtigen Einstellung in das Spiel gehen." Florian Klein Reesink muss nach seiner gelb-roten Karte im Spiel gegen den VfB Bottrop II in der Vorwoche gesperrt zuschauen. Auf Batenbrock-Seite wird Florian Bendorf wieder in den Kader rücken, dafür fehlen Pascal Kaluza zum letzten Mal nach seiner roten Karte sowie die verletzten Patrick Rhode, Edin Kovac und Mario Lepori - außerdem ist der Einsatz von Dominik Kroese mehr als fraglich.

Anstoß: 13 Uhr

DaWi


SV Vonderort (14.) - TuS Buschhausen (13.)

„Wir gehen auf drei Punkte aus“, gibt Buschhausen-Trainer Sven Posberg die Marschroute für das Spiel am Sonntag am Wienberg klar vor. „Die stehen unter uns und wir hoffen darauf, dass wir da was holen“, so Posberg weiter. Genauer genommen stehen die Bottroper mit neun Zählern auf dem 14. Tabellenplatz mit lediglich vier Punkten Abstand auf den Tabellenletzen und punktgleich mit dem direkten Absteiger. Somit stehen die Bottroper in der Pflicht zu punkten, doch seit Wochen geht die Elf um Trainer Fahrudin Kovac am Stock und hat mit Personalproblemen zu kämpfen, doch zu unterschätzen sind die Hausherren nicht. In der vergangenen Woche konnten sie sich dank eines Last-Minute Treffers gegen die bislang ungeschlagenen Batenbrocker Ruhrpott Kicker einen Punkt erspielen. Die Gäste hingegen mussten sich in der vergangenen Woche von RSV Klosterhardt geschlagen geben und auch bei den Oberhausenern ist die Personaldecke derzeit sehr dünn: „Die Personalsituation ist derzeit angespannt, aber wir haben immer noch 14 gute Fußballer. Nach der Niederlage ist die Motivation nicht so gut, aber wir haben das aufgearbeitet und ich hoffe das reicht für Sonntag“, erklärt Posberg, der um die Bedeutung des Spiels weiß: „Das ist ein Sechs-Punkte Spiel und um ein bisschen Luft zu kriegen wollen wir die drei Punkte“, so der Übungsleiter abschließend. Sein Gegenüber Fahrudin Kovac war für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen.

Anstoß: 14.30 Uhr

PePi

 

RW Welheimer Löwen (7.) - SV Fortuna Bottrop II (9.)

Die Hausherren befinden sich derzeit in einem Negativtrend und mussten sich zuletzt mit 0:4 von BW Fuhlenbrock geschlagen geben. „Wir wissen das die derzeit eine Negativserie haben und daher sicherlich nicht vor Selbstbewusstsein strotzen werden, dies wollen wir ausnutzen“, so Fortuna-Trainer Sascha Bialas. Auch Löwen-Trainer Thomas „Netzer“ Ochojski weiß, dass die letzen Wochen nicht positiv gelaufen sind, doch ein Welheimer-Akteur soll den Negativtrend nun stoppen: „Daniel Galonska kehrt zurück nach seiner Sperre und ich hoffe er kann den Negativtrend stoppen. Der Junge ist sehr stark und heiß“, so der Löwen-Trainer und auch an seinem Gegenüber geht die Rückkehr von Galonska nicht spurlos vorbei: „Der ist immer für ein, zwei Tore gut und in unserer Situation kann das sehr gefährlich werden“, warnt Bialas, denn mit Senol Houseein und Lars Degen fallen gleich beide Angreifer der Fortunen aus und es muss Verstärkung aus der vierten Mannschaft her. „Es fehlen acht Leute arbeits- oder verletzungsbedingt“, beschreibt Bialas die angespannte Personalsituation. Bei den Hausherren hingegen ist die personelle Lage „ganz in Ordnung“, denn bis auf Marcel Ehrlich und Thorsten Jablonski kann „Netzer“ aus dem Vollen schöpfen. „Wir fahren da trotzdem hin um zu gewinnen“, gibt Bialas die Marschroute vor. „Wir haben immer noch eine starke Elf“, ergänzt der Fortunen-Übungsleiter. „Wir wissen, dass wir mindestens auf einen Spieler treffen, der richtig guten Fußball spielt. Die Löwen sind eine Wundertüte, ich hoffe nicht, dass mit Daniel Galonska die Siege wieder kommen“, beschreibt Bialas.

   Sein Gegenüber hingegen hofft natürlich auf das Gegenteil: „Die Jungs sind alle heiß und ich denke Galonska gibt uns nochmal einen großen Schwung, sodass wir den Negativtrend beenden wollen“, so Ochojski abschließend.

Anstoß: 14.30 Uhr

PePi

 

SV Rhenania Bottrop II (11.) - SW Alstaden II (10.)

Duell der Tabellennachbarn im Blankenfeld in Bottrop. Der Tabellenelfte SV Rhenania Bottrop II empfängt die Reserve von SW Alstaden, die den zehnten Platz einnimmt und zwei Punkte mehr auf der Habenseite hat als die Rhenanen. In der Vorwoche gab es für den SV Rhenania um Trainer Rüdiger Reineke ein 1:1 beim SV Fortuna Bottrop. "Unterm Strich war das ein verdientes Remis. Wir haben ein gutes Spiel gemacht und nicht viel zugelassen, aber Fortuna hat teilweise auch mächtig Dampf gemacht", blickt Reineke zurück. Die Alstadener hingegen sind seit drei Spielen ohne jeglichen Punktgewinn und rutschten dadurch in der Tabelle etwas ab. "Darunter waren aber auch Spiele gegen den Ersten und Zweiten", versucht SWA-Interimstrainer Guido Contrino die Bilanz ein wenig zu relativieren.

Hinter dem Einsatz von Rhenanias Kevin Polz steht noch ein Fragezeichen. Foto: SVR
Hinter dem Einsatz von Rhenanias Kevin Polz steht noch ein Fragezeichen. Foto: SVR

   Das Ziel im Blankenfeld ist klar: "Wir wollen gewinnen und wir müssen das auch mal wieder. Für uns zählt nur ein Sieg", hat Rüdiger Reineke drei Punkte gegen die Gäste Oberhausen im Visier. Doch genau diese drei Punkte täten den Schwarz-Weißen aus Alstaden auch gut, um den aktuellen Negativtrend zu beenden. Von fünf Heimspielen konnten die Rhenanen bislang aber erst eines gewinnen, während die Alstadener von fünf Auswärtspartien immerhin schon zwei gewinnen konnten. Bei dem Ziel Saisonsieg Nummer vier wird es personelle Änderungen geben: Hinter den Einsätzen von Kevin Polz und Dominik Müller stehen Fragezeichen. Dafür sind Mirko Jezychek und Daniel Skolda wieder dabei. "Es nützt aber nichts, wenn Spieler wieder dabei sind, wenn im gleichen Zug wieder Ausfälle da sind", beschreibt Reineke das Personalroulette. 

   "Das wird ein Spiel auf Augenhöhe", glaubt Guido Contrino, dessen Co-Trainer Martin Schulte die Mannschaft am Sonntag betreuen wird. "Die personelle Konstellation wird aber die gleiche sein wie in den Wochen zuvor. Eventuell kommen zwei Mann aus der ersten Mannschaft runter und auch zwei bis drei Spieler aus der dritten Mannschaft. Da ich aber in der ersten Mannschaft sehr viele Ausfälle habe, kann es auch sein, dass ich keinen runterschicken kann. Das wird sich heute abend beim Training entscheiden. Eventuell werden dann noch ein bis zwei Alt-Herren-Spieler aushelfen." Ein neuer Trainer für die SWA-Reserve ist bislang noch nicht gefunden, wie Contrino erklärt: "Es sind einige Bewerbungen eingegangen und nun werden Gespräche geführt. Zunächst gilt es aber erst einmal den Spielbetrieb bis zum Winter aufrecht zu erhalten."

Anstoß: 15 Uhr

DaWi


SV 1911 Bottrop (2.) - FC Polonia Bottrop (8.)

„Um oben dranzubleiben ist ein Sieg Pflicht“, gibt Elfercoach Ralf Quabeck zu Protokoll. In den vergangenen zwei Wochen konnte seine Mannschaft bis auf einen Punkt an den schwächelnden TB Oberhausen heranrücken. Jetzt wollen die Bottroper diese Position nicht so leicht wiederhergeben. Die Gäste, der FC Polonia, waren eine der Mannschaften, die den Spitzenreiter TBO schlugen. Doch zuletzt gab es gegen VfR 08 II nur ein 2:2. „Wir hätten das Spiel einfach gewinnen müssen. Am Sonntag fehlte uns einfach das Glück“, ärgerte sich Daniel Karpinski.

Polonia-Trainer Daniel Karpinski will ähnlich wie gegen TBO punkten.
Polonia-Trainer Daniel Karpinski will ähnlich wie gegen TBO punkten.

   Wenn es um die Einschätzung des Gegners geht, da sind sich beide Übungsleiter einig. „Jeder Gegner ist schwer“, erklärt Karpinski, „Ihre Stärken sind sicher nicht so einfach zu blockieren, aber wir wollen unsere Chance nutzen.“ Auch Quabeck sieht den Gegner als gut an: „Polonia hat eine gute und vor allem erfahrene Mannschaft. Ich kenne noch einige Spieler, weil ich sie selbst trainiert habe. Aber sie sind auch so ein wenig die Wundertüte. Je nachdem wer spielt, gewinnen sie gegen TBO oder spielen gegen vermeintlich schwächere Teams nur unentschieden oder verlieren gar.“ Die Gäste wollen auch auf jeden Fall gegen den Tabellenzweiten mithalten. „Der Mut ist da. Schließlich haben wir auch gegen den Tabellenführer gewonnen, Wichtig ist, dass wir uns nicht einschüchtern lassen und keine Angst zeigen. Wir versuchen, das Beste draus zu machen und dann werden wir sehen, wer gewinnt“, sieht Karpinski sein Team keineswegs chancenlos. Der Heimtrainer fordert ein mutiges Auftreten: „Wir wollen zuhause gewinnen. Wir müssen selbstbewusst auftreten und das auch, weil wir bisher zuhause noch nicht verliert haben. Dann kommen die spielerischen Momente von allein.“ In puncto Personalien sieht es beim SV 1911 gut aus, während der FC einige Probleme zu bewältigen hat. Drei Stammspieler sind verletzt und das sind aufgrund ihrer zentralen Rolle in der Mannschaft wichtige“, so Quabeck abschließend.

Anstoß: 15 Uhr

StLu

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SC 20 Oberhausen II - BW Fuhlenbrock

RSV Klosterhardt - SF 08/21 Bottrop II

VfR 08 Oberhausen III - VfB Bottrop II

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Kommentare: 29
  • #1

    Yeeeees (Freitag, 14 November 2014 16:23)

    Safak wird klarer Sieger !

  • #2

    indider Nord (Freitag, 14 November 2014 17:16)

    Wüst wurde nicht entlassen,er wurde von dem sportlichen Leiter vom Hof gejagd. Er ist mit Abstand der beste Trainer unter dem ich spielen durfte !

  • #3

    92er (Freitag, 14 November 2014 17:23)

    D

  • #4

    BSB Fan (Freitag, 14 November 2014 17:31)

    Ihr kriegt ne klatsche..
    Das Spiel geht , 1;5 für BSB aus..
    Gruß aus Welheim..

  • #5

    bottroper (Freitag, 14 November 2014 18:22)

    Endlich schreiben die nicht mehr über Blau weiß und den schlauen Möllmann

  • #6

    @ BSB Fan (Freitag, 14 November 2014 19:28)

    Sei froh das ihr überhaupt noch mit dieser kloppen Mannschaft spielen dürft.
    Gruß vom Kleinhirn !!

  • #7

    Halla spielcub (Freitag, 14 November 2014 19:49)

    nur der sc 20...gibt ne klatsche für 72 die haben eh schon die Hosen voll. der knappenmarkt brennt

  • #8

    92er (Freitag, 14 November 2014 20:24)

    Der Steeger muss raus... Fortuna macht uns platt.

  • #9

    Spielclubber (Freitag, 14 November 2014 23:08)

    Sonntag ist es wieder soweit, 3 punkte bleiben am Knappenmarkt!!! Hilgert und Köpke, nachdem was ihr abgezogen habt könnt ihr euch schonmal Pampers kaufen

  • #10

    sc20 (Freitag, 14 November 2014 23:10)

    Kommt Jungs!Ihr müsst euch zerreissen für das Match vs 72. Auf geht's Spiel Club.72 es wird weh tun

  • #11

    Dostlukspor Bottrop – Lazic hört als Trainer auf (Freitag, 14 November 2014 23:18)

    Auch interessant.

    http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/bottrop/dostlukspor-bottrop-lazic-hoert-als-trainer-auf-id10040710.html

  • #12

    Nasowas (Samstag, 15 November 2014 08:16)

    Knaufige Frisur

  • #13

    Vfr08 (Samstag, 15 November 2014 08:22)

    Wir schießen bwo 2 ab

  • #14

    Bwf Björn (Samstag, 15 November 2014 08:31)

    Ich bin guter Dinge das wir auch Sonntag wieder gewinnen und uns 1911 und bwo holen denn das ist unser jahr wir steigen auf bwf ole ole

  • #15

    Tim (Samstag, 15 November 2014 09:31)

    Eure Sprüche machen vielleicht anderen Gegnern Angst 72 bestimmt nicht. Wir halten dagegen. Abwarten Freunde ;)

  • #16

    dsb (Samstag, 15 November 2014 09:57)

    das ging ja schnell ;-)

  • #17

    hein Hut (Samstag, 15 November 2014 10:38)

    morgen 14,40 uhr einlageschiebekampf beim auswärtsspiel vone blauen hillevs.brucki... gewinner 2 frikadellen,glück auf!!!

  • #18

    DSB (Samstag, 15 November 2014 10:47)

    Nach winterpause geht's wieder aufwärts

  • #19

    hein Hut (Samstag, 15 November 2014 10:55)

    aufm platz.. wat stimmt mich euch nich??? kein bericht vom spitzenreiter, und dat nur weil der trainer nich mit euch spricht?? dann kommt hintern tor, bei de fans, die sprechen mit euch. nur der BWO,glück auf!!!

  • #20

    tut tut tut sc 20 ist wieder da (Samstag, 15 November 2014 11:57)

    wir werden Fuhlenbrock weg hauen zieht euch warm an

  • #21

    Ja ne is klar.. (Samstag, 15 November 2014 12:10)

    http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/bottrop/barisspor-und-die-strafen-nach-der-massenschlaegerei-id10040567.html

  • #22

    @kleinhirn (Samstag, 15 November 2014 12:55)

    Dein Name verrät schon wie schlau du bist;))))

  • #23

    DSB (Samstag, 15 November 2014 10:47) (Samstag, 15 November 2014 13:56)

    VOR winterpause geht's erstmal abwärts ;-)

  • #24

    Fussball fan (Samstag, 15 November 2014 16:56)

    Was die Spruchkammer entschieden hat gegen Barisspor ist LÄCHERLICH
    Die strafen sind zu wenig da müssten noch mehrere gespert werden da haben dir Bottroper echt Schwein gehabt
    Lächerlich das die Spieler und Trainer ihren eigenen Betreuer nicht kennen
    Wenn ihr schon so eine Aktion abzieht dann habt auch eier in der hose und gibt eszu wer es war wenn ihr so weiter die Täter in schutz nimmt dann wird es nie aufhören
    Mit so vielen leuten ein 16 jährigen und sein vater zu schlagen ist nicht akzeptabel
    Aber ihr seid ja alle KANTEN habt die grössten MUSKELN seit die stärksten
    Aber wenns zum Verhandlung kommt seit ihr alle wie kleine kuschel kätzchen lieb und brav habt ja mit so was nie zutuen

  • #25

    dsb (Samstag, 15 November 2014 19:48)

    Dsb holt will spiller als trainer,

  • #26

    Kenner der liga (Samstag, 15 November 2014 21:48)

    Was der Trainer von lirich 2 so immer schreibt ist auch witzig!
    Wenn wann Zeit bekommt kann man viel erreichen oder so?
    Erzähl mal lieber wie die Mannschaft verstärkt wurde zu dem vorigen Jahr.
    Mit erfahrenen Spielern dud zwar älter sind, aber Kreisliga b immer noch locker drauf haben!
    Mit deussen, oepping und hattert haste ja nicht gerade 3 Spieler dazu bekommen die nix können oder?
    Besonders nicht in der Kreisliga b!

  • #27

    Holger Benker (Samstag, 15 November 2014 22:00)

    Bin neu in Oberhausen zugezogen. Komme aus dem Raum Stuttgart. Schau mir seid ca.3 Wochen diese Seite an. Aber was hier geschrieben wird geht doch gar nicht.Leute die nicht schreiben können,irgend welche Beleidigungen ,total asozial.Gab es bei uns nicht.

  • #28

    @4 (Samstag, 15 November 2014 22:11)

    Hatte Buschhausen 1912 vor dem Pokalspiel auch gesagt ;-) (3-0 Safak)

  • #29

    gas (Sonntag, 16 November 2014 00:42)

    ebel bekommt morgen einen auf den sack grausam das pokalspiel gegen sterkrade