Bezirksliga: Die Top Vier unter sich

Die SF Königshardt sind seit zwei Spielen ungeschlagen und treffen am kommenden Sonntag auf einen "Aufstiegsaspiranten", wie Trainer Lars Mühlbauer den FSV Duisburg sieht. In der Bezirksliga sin die Top Vier unter sich. BW Oberhausen und Adler Osterfeld kämpfen im Fernduell um die Tabellenspitze. Außerdem kommt es zu den Lokalduell zwischen den beiden Arminia-Teams sowie SW Alstaden und dem SV Concordia. In der Kreisliga A geht der spannende Kampf um die Tabellenspitze in die nächste Runde: Wird GA Sterkrade die Tabellenführung behalten können? In der Kreisliga B geht die Reserve von Arminia Lirich zum ersten Mal als Ligaprimus in den Spieltag - bleibt es auch nach dem Wochenende noch so?

Vorschau auf Sonntag, 9. November

Landesliga

VfB Bottrop (12.) - PSV Wesel-Lackhausen (9.)
Und nu? Trotz starker Leistung in der Vorwoche gegen den FSV Duisburg gingen die Mannen von Coach Mevlüt Ata leer aus. Wie so oft in dieser Spielzeit - vielleicht zu oft. Die Ausbeute der Schwarzweißen, sie krankt nicht an einem mangelhaften Spiel, sondern vielmehr an miserabler Chancenverwertung. „Da müssen wir ansetzen, keine Frage. Wir spielen gut, aber wir vergessen uns regelmäßig für den hohen Aufwand zu belohnen“, weiß auch VfB-Co-Trainer Christian Müller.

Der Kapitän ist wieder an Bord: Nico Albert.
Der Kapitän ist wieder an Bord: Nico Albert.

Immerhin: trotz der Partie in Duisburg ist der Abstand zum rettenden Ufer nicht dramatisch angewachsen, „alles ist in Schlagdistanz zu uns. Und das gibt uns natürlich ein gutes Gefühl“, so Müller, der mit seinen Schützlingen am kommenden Sonntag die Gäste des PSV Wesel-Lackhausen erwartet. Ein Gegner, der vom Papier her die Kragenweite der Bottroper darstellen sollte. Einer gegen den man muss, wie es so schön heißt. Aber da das Papier in der Landesliga Gruppe 3 nicht nur sehr geduldig, sondern quasi völlig wertlos ist, sagt Müller: „Nach den unglücklichen Niederlagen beschäftigen wir uns natürlich nicht mit Namen und Tabellenständen. Wir müssen gegen jeden Gegner was holen, immerhin wollen wir noch vor der Winterpause mindestens den Anschluss herstellen, wenn nicht gar mit einem Bein über den Strich sein.“ Die Aufgabe am Sonntag dürfte zwar gegen den Oberliga-Absteiger nicht einfach, dafür aber machbar werden. Zu Hause sieht das immer noch eine Spur ordentlicher als ohnehin schon aus, was die Ata-Jungs da zaubern. Und die bekommen wieder Verstärkung die sich sehen lassen kann. Sowohl Defensiv-Mann Max Elvermann als auch Kapitän Nico Albert sind wieder an Bord und bereichern das Team. Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Ramadan Ibrahim, der zuletzt krankheitsbedingt nicht voll trainieren konnte. „Für uns geht es jetzt darum, die Leistung der Vorwoche in Tore umzumünzen“, so Christian Müller.

Anstoß: 14.30 Uhr

Bröhli


Sterkrade-Nord (7.) - SF Niederwenigern (8.)

Nord-Trainer Markus Kowalczyk weiß noch am heutigen Freitag noch immer nicht, wen er Sonntag alles zur Verfügung stehen hat. Nicht nur, dass diese Woche auch bei den „Schmachtendorfern“ die Grippe umging und der Frust über die Niederlage letzten Sonntag auch noch tief sitzt. Der Frust über die harten und ungeahndeten Foulspiele sitzt noch viel tiefer. Und die Schmerzen erst recht, insbesondere bei Yannick Bargatzki und Alexander Ripkens, für die beide das Fußball-Jahr laut Kowalczyk gelaufen ist. Und wäre das alles schon nicht schlimm genug, folgt nun auch noch ein unbequemes Heimspiel. „Niederwenigern ist ein direkter Konkurrent und damit ist es für uns ein Sechs-Punkte-Spiel. Wir wollen Gegner und Abstiegskeller weiter distanzieren, deswegen wollen und müssen wir gewinnen und auch, wenn uns bewusst ist, dass es schwer wird, werden wir alles auf eine Karte setzen“, so die forsche Ansage von Kowalczyk, der genau weiß, warum es Sonntag so schwierig wird. „Allein das 3:0 gegen Lackhausen sagt doch alles aus. Da muss man nicht mehr Worte noch verlieren“, glaubt Kowalczyk, der nicht müde wird zu betonen: „Wir wollen frühzeitig möglichst viele Punkte gegen den Abstieg sammeln. Damit müssen wir Sonntag weitermachen.“

Anstoß: 14.30 Uhr

RaWi


SF Königshardt (14.) - FSV Duisburg (3.)

"Wir müssen das immer positiv sehen: Wir sind jetzt zwei Spieltage lang ungeschlagen. Das ist auch für die Jungs ein neues Gefühl", versucht SFK-Trainer Lars Mühlbauer das Positive hervorzuheben. Zwar konnte Königshardt zuletzt zwei Mal Remis spielen, doch am Tabellenbild hat sich weiterhin nichts geändert: Die Elf vom Pfälzer Graben ist weiterhin Inhaber roten Laterne - mit nun drei Punkten auf der Habenseite. Der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt derweil schon sieben Zähler.

Wird wohl ausfallen: Dusan Trebaljevac.
Wird wohl ausfallen: Dusan Trebaljevac.

   Am kommenden Sonntag reist mit dem FSV Duisburg zudem der Tabellendritte an und stellt die Sportfreunde somit vor eine schwere Aufgabe. "Da kommt ein ganz starker Gegner, den ich mit zu den Favoriten auf den Aufstieg zähle", weiß Lars Mühlbauer um die Schwere der Aufgabe. Doch vor knapp zwei Wochen bewies Königshardt ebenfalls, dass man auch gegen Mannschaften von oben punkten kann: So gab es gegen den aktuellen Tabellenfünften VfL Rhede ein Remis und dieses Spiel gegen Rhede soll ein wenig als Orientierung für Sonntag gelten. "Wir müssen an unser Limit gehen, dann glaube ich können wir punkten", so Mühlbauer, der auf den rotgesperrten Ali Hazar verichten muss. Doch die Liste der Ausfälle kann noch länger werden: Mit Mirko Turp, Dusan Trebaljevac und Dominik Wenderdel sind drei Spieler angeschlagen und SFK-Trainer Lars Mühlbauer beziffert die Einsatzwahrscheinlichkeit nicht gerade als sehr hoch. "Wenn die drei ausfallen, werden drei andere spielen", zeigt sich Mühlbauer von eventuellen Ausfällen unbeeindruckt. "Wir werden am Sonntag eine Mannschaft auf dem Platz haben, die etwas holen kann. Ich habe da ein paar Ideen", sieht sich Mühlbauer und sein Team keineswegs chancenlos.

Anstoß: 14.45 Uhr

DaWi

 

Vogelheimer SV (13.) - Arminia Klosterhardt (6.)
Der Ärger der Vorwoche über ein - man muss es leider so deutlich sagen - verpfiffenes Spiel ist beim ruhigen und gutmütigen Arminen-Trainer Hans Günter Bruns verflogen. „Ansonsten bin ich ja auch mit den Unparteiischen bei uns in der Liga einverstanden, außer am Sonntag, das war unter aller Kanone. Aber das ist längst abgehakt, wir haben ein schwieriges Spiel vor der Brust, welches unsere gesamte Aufmerksamkeit fordert“, so Bruns. Denn der ist einer der Ersten Trainer gewesen, der von Beginn an immer wieder auf die Ausgeglichenheit der Liga hingewiesen hat.

Für Carsten Weißert ist das Fußballjahr 2014 gelaufen.
Für Carsten Weißert ist das Fußballjahr 2014 gelaufen.

„Wenn Du hier nicht immer voll konzentriert zu Werke gehst, immer bei 100 Prozent und mit der Bereitschaft ans Limit zu gehen, dann hast Du ein ganz großes Problem“!, weiß der Übungsleiter vom Hans-Wagner-Weg, dass auch die Arminen immer auf der Hut vor dem kommenden Gegner sein müssen. Das Umfeld in Vogelheim, in dem traditionell die Anhängerschaft etwas euphorischer ist als andernorts in der Gruppe 3, beschäftigt den Oberhausener Fußball-Lehrer dagegen wenig. „Wir fahren da hin um Fußball zu spielen und Punkte mit zu nehmen, der Rest ist für uns jetzt erstmal uninteressant“, sagt Bruns. Interessanter wird es dann wieder wenn man auf die Verletztenliste schaut und daraus Schlüsse auf die Aufstellung ziehen mag. Philip Bauer und David Fojcik fehlen ohnehin seit längerer Zeit, nun gesellt sich auch noch zu allem Überfluss auch noch Carsten Weißert hinzu, der nach längerer Pause wieder gut in Tritt gekommen war und nun eine schmerzlich große Lücke im Defensiv-Verbund hinterlässt. „Kapsel- und Bänderverletzung, zugezogen in der vergangenen Woche, als er nach diesem Foulspiel an sich auch noch einen Strafstoß hinnehmen musste“, muss Bruns dann doch wieder kurz mit dem Kopf schütteln. Für Weißert ist das Fußballjahr 2014 gelaufen, „wir hoffen dass er zur Vorbereitung wieder mit dabei sein kann“, so Coach Bruns. Ob es für Pascal Drechsler am Sonntag reichen wird, das steht derzeit noch in den Sternen. Drechsler war zuletzt gesundheitlich angeschlagen und konnte nicht regelmäßig an den Trainingseinheiten teilnehmen.

Anstoß: 15 Uhr

Bröhli

Die weiteren Partien in dieser Liga:

ESC Rellinghausen - VfB Speldorf

Duisburger SV - Spvg Schonnebeck

SV Burgaltendorf - VfL Rhede

Bezirksliga - Gruppe 5

SV Rhenania Bottrop (14.) - TuS Essen West 81 (3.)

„Am Sonntag sind wir krasser Außenseiter, vielleicht steht uns die Rolle besser zu Gesicht als anders herum“, so der sportlicher Leiter Michael Kahnert, der auf das Unentschieden beim Tabellenletzten SG Altenessen abspielt: „Das war nicht wirklich überragend, auch wenn wir noch ein 1:3 aufgeholt haben.“ Und mit der Einschätzung für den 13. Spieltag liegt Kahnert gar nicht so weit entfernt, zu mindestens wenn es nach Zahlen und Fakten geht. Denn mit TuS Essen-West kommt ein verdammt starker Gegner in den „Blankenfeld“. Der Tabellendritter gewann fünf seiner letzten sieben Spiele, ist insgesamt seit acht Spielen ungeschlagen. Die letzte Niederlage der Essener datiert vom 21. September als man zu Hause gegen den Spitzenreiter VfB Frohnhausen mit 0:2 verlor. Beeindruckend zeigt sich Kahnert allerdings davon nicht: „Auch gegen Essen-West beginnt die Partie mit 0:0. Kampflos werden wir nicht aufgeben. TuS will gewinnen, weil sie oben mitspielen wollen und da könnte unsere Chance liegen, denn keiner wird wahrscheinlich auf uns setzen.“

Anstoß: 14.30 Uhr

ThIl


Die weiteren Partien in dieser Liga:

SC Phönix Essen - DJK SG Altenessen

DJK Adler Union Frintrop - SuS Haarzopf

FC Kettwig - DJK BW Mintard

SC Werden-Heidhausen - SC Frintrop

SF Hamborn II - DJK Katernberg

SV Fortuna Bottrop - Dostlukspor Bottrop

FC Kray II - Spvg Schonnebeck II

DJK VfB Frohnhausen -> Spielfrei

Bezirksliga - Gruppe 6

Arminia Klosterhardt II (11.) - Arminia Lirich (17.)

In Klosterhardt kommt es am kommenden Sonntag zum Oberhausener Bezirksliga-Derby, wenn die Reserve von Arminia Klosterhardt die Arminia aus Lirich empfängt. Dabei stehen beide Mannschaften in der Pflicht zu punkten. Die Hausherren kletterten in der vergangenen Woche nach dem „glücklichen“ Sieg (3:1) gegen Oberlohberg zwar auf den ersten Nichtabstiegsplatz, doch der Abstand zu Concordia Oberhausen beträgt nur einen Punkt. Die Liricher hingegen konnten auch im vergangenen Spiel trotz einer Leistungssteigerung nicht punkten und so langsam wird es eng, denn der Abstand zum rettenden Ufer beträgt  mittlerweile zehn Punkte und aktuell belegen die Gäste punktgleich mit dem Tabellenletzten den 17. Tabellenplatz.

Lirich-Trainer Christian Kinowski hofft, dass eine Elf die Chancen im vergleich zur letzer Woche besser nutzen kann.
Lirich-Trainer Christian Kinowski hofft, dass eine Elf die Chancen im vergleich zur letzer Woche besser nutzen kann.

 „In der letzen Woche haben wir uns viel vorgenommen und gut gespielt, nur das Ergebnis hat nicht gestimmt, denn vor dem Tor gingen die Dinger einfach nicht rein“, blickte Lirich-Trainer Christian Kinowski zurück. „Wir haben jetzt unter der Woche gesagt, dass wir so weiter machen müssen, denn wenn es so weiter laufen sollte und wir da dran bleiben, können wir noch einige Punkte holen“, gab der Übungsleiter zu Protokoll, der sich trotz der schwierigen Situation nicht über die Trainingsbeteiligung beschweren kann: „Das Training ist wie gehabt immer gut“, erklärt Kinowski. 

   Doch richtig vorbereiten konnten sich die Liricher nicht auf den Gegner: „Es wird natürlich nicht einfach und man weiß auch nicht was die von oben runter bekommen“, berichtet Kinowski, der bis auf Pierre Nienerza und Domennico Calderone aus dem Vollen schöpfen kann. Zwar „sollte gegen jede Mannschaft die Motivation hoch sein“, doch das anstehenden Derby hat natürlich eine gewisse Eigenbrisanz: „Natürlich ist es ein schönes Derby, auch wenn es schwer wird“, so Kinowski abschließend. Klosterhardt-Trainer Michael Keiser war für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen, doch in der vergangenen Woche konnten die Hausherren nach zwei Niederlagen wieder dreifach Punkten und daran werden sie anschließen wollen. 

Anstoß: 14.30 Uhr 

PePi

 

Rheinland Hamborn (4.) - Adler Osterfeld (2.)

Erst mussten sich die Adler aus Osterfeld im Spitzenspiel gegen BW Oberhausen geschlagen geben und auch im nachfolgenden Spiel gegen RW Mühlheim setzte es die zweite Niederlage in Folge. „Die Niederlage gegen BWO hat uns wohl nicht gut getan“, stellte Adlers Trainer Udo Hauner nach dem Spiel gegen Mühlheim fest. Allerdings sind die Verantwortlichen nicht überrascht, dass die Mannschaft auch Spiele verliert. „Wir sind furios in diese Saison gestartet. Aber es war abzusehen, dass wir irgendwann einbrechen und ist jetzt passiert“, so Hauner.

Nach der Sperre von Erdem Saglem kann sich Can Karabag nun beweisen.
Nach der Sperre von Erdem Saglem kann sich Can Karabag nun beweisen.

   Gerade nach den vergangenen Spielen trainieren die Oberhausener umso engagierter. „Wir wissen, dass wir fleißig trainieren müssen, um in der Liga zu punkten und das machen wir momentan gut“, freut sich der Trainer und gibt auch schon die Marschroute bis zur Winterpause vor: „Wir wollen vor der Pause noch ein paar Punkte holen.“ Allerdings wird das Spiel bei Rheinland Hamborn keine leichte Aufgabe. Schließlich haben die Hausherren „in den letzten drei Jahren nur einmal zuhause verloren“. Der Besieger war BW Oberhausen, „was auch den Stellenwert von BW in der Liga zeigt“, erklärt Hauner. Trotzdem geben sich die Osterfelder nicht von vornherein geschlagen: „Wir fahren nach Hamborn, um mindestens einen Punkt mitzunehmen.“ Die Gastgeber stellen mit 44 geschossenen Toren den besten Sturm und diese Statistik zeigt auch ihre Qualität in der Offensive. Von der ungeheuren Angriffskraft weiß auch der Oberhausener Trainer: „Wir müssen auf der Hut sein und hinten gut stehen. Hamborn hat nämlich eine extrem gute Offensive.“ Die Stellung der Adler hat sich nach den letzten Spielen vertauscht, denn nun gelten die Oberhausener eher als Außenseiter. „Wir sind der Außenseiter in der Partie. Alle erwarten eine Niederlage von uns, aber das ist doch gut. Wir haben nämlich nichts zu verlieren“, gibt Hauner zu Protokoll. Wie befreit die Osterfelder aufspielen, wird sich dann aber erst am Sonntag zeigen, wenn das Hauner-Team beim Tabellenvierten zu Gast ist. Doch die Oberhausener würden sich auch mit einem Remis zufrieden geben. Der Ausfall von Gelb-Rot-Sünder Erdem Saglem bereitet Hauner jedenfalls keine Sorgen: „Wir haben einige Alternativen. Beispielsweise Can Karabag hat in den letzten Spielen meistens auf der Bank gesessen und kann sich jetzt zeigen. Jammern wollen wir jedenfalls nicht.“

Anstoß: 14.30 Uhr

StLu


BW Oberhausen (1.) - Viktoria Buchholz (3.)

Es bleibt dabei: BWO-Trainer Thorsten Möllmann ist vor den Spielen seiner Mannschaft für die Auf’m Platz-Redaktion nicht mehr erreichbar. Da auch die Kommunikation nach den Spielen nur noch unregelmäßig ist, bleibt nur zu erahnen, wie es um den Spitzenreiter der Bezirksliga bestellt ist. Der dürfte sich zum einen geärgert haben, dass man letzten Sonntag nicht über ein Unentschieden bei Genc Osman hinauskam. Schließlich verlor der erste Verfolger Adler Osterfeld zum zweiten Mal, so dass der Vorsprung nicht nur auf drei, sondern auf fünf Punkte hätte anwachsen können. Die nächste Chance bietet sich aber auch schon wieder am nächsten Sonntag. Denn das Fern-Duell geht in die nächste Runde. Während der Adler ein ganz schweres Auswärtsspiel bei Rheinland Hamborn zu bestreiten hat, kann BWO daheim dreifach punkten und damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Denn: Der nächste Gegner, Viktoria Buchholz zählt ebenso zu den Spitzenteams und lauert auf Platz drei. Ein Auswärtssieg würde natürlich wieder eine Menge Spannung in die Gruppe 6 bringen. Bei einer Niederlage hingegen kommt Möllmann seinem ersten Ziel immer näher: dem vorzeitigen Klassenerhalt. Trifft der elfte Sieg im 14. Spiel sogar ein, dann könnte der BWO-Trainer schon fast einen einstelligen Tabellenplatz als nächstes Ziel ausgeben.

Anstoß: 14.30 Uhr

RaWi


SW Alstaden (16.) - SV Concordia Oberhausen (12.)

Lokalduell in der Beziksliga! SW Alstaden empfängt den SV Concordia Oberhausen - der Tabellen-16. trifft auf den Zwölften. Abstiegskampf pur. "Für uns ist das fast schon Endspiel, auch wenn noch einige Spieltage kommen", versucht Alstadens Trainer Guido Contrino die Bedeutung dieser Partie in Worte zu fassen. Denn die Alstadener haben bislang vier Punkte weniger als die Concorden sammeln können. Daher führt Contrino aus: "Concordia steht noch nicht so unter Zugzwang wie wir. Alles andere als ein Dreier hilft uns nicht weiter. Ein Punkt in diesem Spiel wäre für uns zu wenig."

Sieht seine Mannschaft mehr unter Zugzwang: Alstadens Trainer Guido Contrino.
Sieht seine Mannschaft mehr unter Zugzwang: Alstadens Trainer Guido Contrino.

  Doch auch der SV Concordia steht trotz 14 Punkten auf der Habenseite auf einem Abstiegsplatz und Geschäftsführer Manolo Dente erwartet "ein schwieriges Spiel". "Ich kenne Guido gut und ich mag ihn auch. Er weiß ganz genau, wie er uns bespielen muss und wie er uns die Hölle heiß machen wird", so Dente weiter. Während Alstaden in der Vorwoche bei der Spvgg. Meiderich mit 1:3 unterlag, setzte es für den SV Concordia eine 3:4-Heimniederlage gegen DJK Vierlinden. "In diesem Spiel haben wir viele Fehler gemacht, ich hoffe, dass wir die abstellen können. Auch die Chancenverwertung war nicht gut, da müssen wir dran arbeiten", hat Dente die zwei wesentlichen Gründe für die Niederlage ausgemacht und hofft auf Besserung in Hinblick auf das Duell mit der Kuhle-Elf. Der Blick auf die Heimtabelle dürfte für Optimismus bei den Gastgebern sorgen. Denn sieben der insgesamt gesammelten zehn Punkte wurden in der heimischen Kuhle eingefahren. Allerdings muss Trainer Guido Contrino gleich auf vier wichtige Spieler verzichten: Dennis Lendl, Marcel Marissen, Rob Stebel und Tim Dannenberg. Bei den Concorden wird Mücahit Öztürk noch rotgesperrt zuschauen müssen und zudem wird der ein oder andere Verletzte beklagt. 

Anstoß: 14.30 Uhr

DaWi

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

Mülheimer FC Vatangücü - Mülheimer SV

SV RW Mülheim - SV Genc Osman Duisburg

TuRa Duisburg - Spvgg. Meiderich

DJK Vierlinden - SF Hamborn

SV GA Möllen - SGP Oberlohberg

Kreisliga A

BW Oberhausen II (9.) - VfR 08 Oberhausen II (11.)

Eigentlich brauch die Reserve des VfR 08 Oberhausen gar nicht an die Tulpenstraße zu reisen, denn glaubt man der Statistik so gelang es noch keiner Mannschaft von dort drei Punkte mitzunehmen. Der SC 20 Oberhausen und Sterkrade-Nord II entführten immerhin einen Punkt. Von einer Punkteteilung geht Gäste-Trainer Dennis Klasnitz allerdings nicht aus: „Beide Mannschaften haben sich in den letzten Spielen nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Es wird ein richtungsweisendes Spiel für beide sein, bei dem keinem ein Punkt weiter helfen wird, von daher rechne ich damit, dass es einen Sieger geben wird.“ Für Klasnitz wird es ein Wiedersehen mit vielen Kameraden aus seiner BWO-Zeit sein, Geschenke wird er allerdings keine Verteilen. Auch vor möglichen Verstärkung aus dem Bezirksliga-Kader fürchtet er sich nicht: „Das sind ganz normale Automatismen, die jede Mannschaft machen würden. Das ist mir eigentlich egal. Das einzig Positive ist, das dies zur Attraktivität des Spiels beitragen würde.“ Allerdings können solche Spieler auch den Unterschied ausmachen, besonders wenn man so eine starke Erstvertretung im Rücken hat. Gerade bei Heimspielen ist dies vom Vorteil, was für BWO-Trainer Carsten Kemnitz mit ein Grund für die starke Heimbilanz ist: „Zu Hause ist es natürlich einfacher Unterstützung zu bekommen. Diese Spieler können sich dann im Anschluss problemlos bei der Erstvertretung auf die Bank setzen. Das würde sich bei Auswärtsspielen schwieriger gestalten.“ 14 Zähler haben die Blau-weißen auf dem Konto, für Kemnitz noch zu wenig: „Ich gehe von vier bis fünf Absteigern aus der Bezirksliga aus. Die gleiche Anzahl an Absteigern wird es dann auch in der Kreisliga A geben. Dementsprechend musst du mindestens Elfter werden. Deshalb gilt es gegen ein Team aus der unmittelbaren Nähe zu gewinnen. Insbesondere die Heimspiele musst du gewinnen.“

Anstoß: 12.30 Uhr

ThIl


SG Osterfeld (12.) - SC 1912 Buschhausen (5.)

Als dankbare Begegnung bezeichnet SGO-Trainer Patrick Wojwod das kommende Duell gegen den Tabellenfünften SC 1912 Buschhausen. „Sie haben zuletzt zweimal hintereinander verloren. Eine weitere Pleite dürfen sie sich nicht erlauben, sonst ist der Aufstiegszug erst einmal abgefahren“, so Wojwod. Dem ist sich auch Andre Nowak, Coach der Gäste, bewusst: „Ich hoffe das wir kapiert, dass es nicht so weiter geht. Unser Gegner befindet sich auf einem aufsteigenden Ast, da müssen wir aufpassen. Zumal wir uns gegen SG Osterfeld immer schwer getan haben. Wichtig ist, dass wir eine andere Einstellung an den Tag und endlich den Schalter umlegen müssen.“ Durch die Niederlagen zwei und drei rutschte der SC vom zweiten auf dem fünften Rang ab und hat nun drei Zähler Rückstand auf die Aufstiegsränge. Die Hausherren scheinen ihre Krise überwunden zu haben und erkämpften sich aus den letzten zwei Partien vier Punkte. Bei zuvor sieben Zählern in neun Partien ist dies eine ordentliche Verbesserung. Die sieht auch Wojwod nach der Punkteteilung bei Barisspor Bottrop: „Da ist noch reichlich Luft nach oben. Wir haben viele Fehler gemacht und einige Chancen liegen lassen. Das muss gegen Buschhausen besser laufen.“

Anstoß: 14.30 Uhr

ThIl


SuS 21 Oberhausen (16.) - SC 20 Oberhausen (10.)

Die Luft wird langsam trocken für die Hausherren, denn mit nur drei Punkten halten die Oberhausener die rote Laterne in die Höhe und der Abstand auf die rettenden Plätze beträgt derzeit schon fünf Punkte. Auch der Trainerwechsel brachte bei den Gastgebern nicht den erwünschten Erfolg, doch weiterhin ist für Dirk Huppertz und Dirk Bollmann das Ziel klar: Der Klassenerhalt. Bei den Gästen hingegen ging der Plan voll auf. Beim ersten Heimspiel in der vergangenen Woche für Neu-Trainer Andreas Popiesz konnte der SC 20 gegen den favorisierten SC Buschhausen mit 2:1 siegen. Dieser Dreier war enorm wichtig und hat uns hoffentlich in die richtige Richtung gestoßen“, erklärte Popiesz im Anschluss an die Partie. Auswärts gegen das Tabellenschlusslicht soll jetzt auch der erste Sieg mit Popiesz gelingen, um den Abstand auf die Abstiegsplätze weiter zu vergrößern. Denn derweil stehen die Gäste auf dem zehnten Tabellenplatz mit Luft nach oben, der Abstand zu den Abstiegsplätzen beträgt zwar schon sechs Punkte doch die Konkurrenz schläft nicht und weiterhin heißt es: Punkte sammeln gegen den Abstieg. Weder SuS-Trainer Dirk Huppertz, noch SC-Trainer Andreas Popiesz waren für die Auf’m Platz-Redaktion zu erreichen. 

Anstoß: 14.30 Uhr 

PePi


Barisspor Bottrop (13.) - Sterkrade-Nord II (6.)

Am vergangenen Wochenende war es soweit die ungeschlagen-Serie von Sterkrade-Nord ist nach neun Spielen gerissen. „Wir haben unglücklich mit 0:1 verloren“, nimmt Nord-Trainer Ralf Meseck Stellung zum vergangenen Spieltag. Nach der gerissenen Serie will man in Schmachtendorf aber nach vorne schauen: „Die eine Serie von neun ungeschlagenen Spielen ist gerissen, aber jetzt wollen wir am Sonntag eine neue Serie starten“, gibt sich Meseck selbstbewusst. Grund zur Verzweiflung gibt es ja auch nicht. Auch nach der Niederlage stehen die Oberhausener auf Platz sechs, vom Tabellenführer ist die Mannschaft nur fünf Punkte entfernt. Deshalb heißt das Ziel auch: Die Tabellenspitze nicht aus den Augen verlieren.

Sieht seine Mannschaft als Favoriten: Barisspor-Trainer Taner Kaplangiray.
Sieht seine Mannschaft als Favoriten: Barisspor-Trainer Taner Kaplangiray.

   „Wir wollen bei Barisspor drei Punkte mitnehmen. Schließlich wollen wir Tuchfühlung nach oben behalten und so lange wie möglich wollen wir auch da oben stehen. Wir haben bisher eine gute Saison gespielt und darauf wollen wir aufbauen“, gibt der Trainer der Schmachtendorfer zu Protokoll. Doch auch die Mannschaft aus Bottrop kann etwas aufbauen. Das ist vor allem die Leistung am vergangenen Wochenende. Zwar musste sich Barisspor mit einem Unentschieden begnügen, aber dafür verlief alles rund um das Spiel rund. „Wir wollen auf der Leistung aufbauen. Ich hatte der Mannschaft ja ein Ultimatum gestellt und sie haben begriffen, worum es geht. Ich bin mit der Leistung am Sonntag zufrieden“, erklärt Taner Kaplangiray, Trainer der Bottroper. Dieser hatte der Mannschaft das Ultimatum gestellt, weil es in Sterkrade 06/07 zum Spielabbruch kam. Die Verhandlung findet am Mittwoch statt. Aber diese Gedanken sollen schnell aus den Köpfen: „Wir denken nicht mehr an den Spielabbruch, denn jetzt ist es vorbei. Das Ergebnis der Verhandlung werden wir auch akzeptieren“, so Kaplangiray. Auch wenn die Gäste in der Tabelle über Barisspor steht, sieht Kaplangiray sein Team im Vorteil: „Wir müssen die Fehler abstellen und dann gehen wir auch von einem Sieg aus. Wir sind der Favorit, zumal wir zuhause spielen.“ Wenn der Trainer von Fehlern spricht, dann meint damit vor allem eines: die Chancenverwertung.

Benni Musiolik von Sterkrade-Nord muss wegen seiner fünften gelben Karte zuschauen.
Benni Musiolik von Sterkrade-Nord muss wegen seiner fünften gelben Karte zuschauen.

   „Wir müssen aber unsere Chancen einfach besser nutzen. Das ist unser Hauptproblem, denn läuferisch und kämpferisch ist alles gut“, nennt Kaplangiray das Problem seiner Mannschaft. Ein Vorteil für die Bottroper ist wohl der heimische Ascheplatz. So sieht es jedenfalls Meseck: „Wenn man auf die Statistik schaut, dann sieht man, dass Barisspor zuhause noch keine Niederlage kassiert hat. Ich denke gerade der Ascheplatz ist ihr Pfand.“ Allerdings will Nord die Möglichkeiten ausnutzen. „Nichtsdestotrotz haben wir Qualität und der große Platz kommt uns entgegen. Wir dürfen uns vom Platz und Gegner nicht beeindrucken lassen. Wenn wir dann unsere Leistung abrufen, gehe ich von einem Sieg aus“, glaubt Meseck an einen Sieg. Kaplangiray dagegen warnt trotz seines Optimismus vor den Gästen: „Wir dürfen Nord nicht unterschätzen. Allerdings sind sie auswärts nicht so gut, ich denke, dass sie zuhause immer Unterstützung von der Ersten bekommen.“ Doch als Favoriten sieht er weiterhin seine Mannschaft: „Wir machen uns über den Gegner keine Sorgen. Wenn wir konzentriert und vor allem diszipliniert spielen, dann können wir jeden schlagen. Ich vertraue der Mannschaft, dass wir da unten rauskommen.“ Beide Mannschaften geben sich selbstbewusst und wollen das Spiel gewinnen. Doch die beiden Mannschaften müssen auch auf einige Spieler verzichten. Die Gäste aus Oberhausen müssen Gelb-Rot-Sünder Fabian Roth ersetzen, genauso wie Thorsten Vozar und Benni Musiolik, die beide die fünfte gelbe Karte gesehen hatten. Auch die Bottroper müssen auf insgesamt fünf Spieler verzichten. „Wir haben drei Gesperrte und zwei Verletzte, doch zur Not können wir auf A-Jugendliche zugreifen. Wir haben auf jeden Fall einen Kader von 15, 16 Spielern und das reicht“, so Kaplangiray abschließend.

Anstoß: 14.30 Uhr

StLu

 

Sterkrade 06/07 (4.) - TSV Safakspor Oberhausen (14.)

Für den TSV Safakspor Oberhausen könnte das Aufwärmprogramm schon auf dem heimischen Platz beginnen beziehungsweise auf dem Weg zum „Dicken Stein“, denn beide Platzanlagen sind lediglich acht Minuten Fußweg auseinander. In der Tabelle sieht das ganze aber schon anders aus. Mischen die Hausherren mit 22 Zählern ganz oben mit, kämpft der TSV darum aus der unteren Tabellenregion heraus zu kommen. Zwei Siege aus den letzten drei Spielen geben Anlass zur Hoffnung für das Team von Coach Murat Eraslan, der wie sein Trainerkollege Christian Dahlbeck für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen war. Allerdings gab es für Safakspor auf fremdem Geläuf in dieser Saison bisher noch rein gar nichts zu holen. Zu mindestens nicht im Ligabetrieb, denn im Pokal auf Kreisebene kam der TSV durch zwei Auswärtssiege ins Achtelfinale. Der Sieg in der zweiten Runde ist gut einen Monat her, Gegner damals: Sterkrade 06/07. Mit einem 5:3 nach Verlängerung kam die Eraslan-Truppe Anfang Oktober weiter. Für die Hausherren ein weitere Grund den Nachbarn zu schlagen. Mit zuletzt drei Siegen in Folge sind die 06er nach zwei Niederlagen wieder auf einem aufsteigenden Ast. Sollte der Spielabbruch beim Duell gegen Barisspor Bottrop für die Oberhausener gewertet werden, wären es sogar vier Siege in Folge und man würde dadurch mit einem Punkt Vorsprung an der Spitze stehen.

Anstoß: 14.30 Uhr

ThIl

GA Sterkrade (1.) - VfR 08 Oberhausen (7.)

Welch‘ ungewohnte Rolle für Glück-Auf Sterkrade: Vor dem Duell mit dem VfR 08 grüßt die Mannschaft von Trainer Michael Buhlmann von ganz oben. Eine neue Situation, mit der Buhlmanns Elf zurecht kommen muss. Mit dem Spiel am kommenden Sonntag gegen den VfR geht zudem die VfR-Woche für Glück-Auf weiter. Letzten Sonntag spielte und gewann man beim VfR 08 II mit 4:1. „Ich habe die erste und Teile der zweiten Halbzeit gesehen. Zwar hat Glück-Auf in den zweiten 45 Minuten etwas den Faden verloren. Dafür war die erste Halbzeit richtig gut. Da kommt eine schwere Aufgabe auf uns zu“, warnt 08-Trainer Thorsten Hamm.

Tim Kneifel kehrt nach abgesessener Gelb-Sperre zurück ins Team vom VfR 08.
Tim Kneifel kehrt nach abgesessener Gelb-Sperre zurück ins Team vom VfR 08.

Der kann sich darüber freuen, dass Tim Kneifel nach Gelb-Sperre wieder dabei ist. Dafür fehlen weiterhin Marcel Beyer, der nach seiner langen Verletzung immerhin wieder mit dem Lauftraining begonnen hat, sowie Oliver Berger und Selim Richter (beide beruflich verhindert). „Glück-Auf hat vor allem ein paar schnelle Spieler, auf die wir aufpassen müssen“, erklärt Hamm, der sich allerdings nicht missverstanden fühlen will. „Wir fahren dahin, um drei Punkte zu holen. Es wird natürlich nicht einfach, aber wir brauchen uns auch nicht zu verstecken. In den letzten Wochen hat es sich deutlich gezeigt, dass wir gegen Teams, die oben stehen und mitspielen, besser aussehen. Gegen Holten oder gegen SuS 21 haben wir dagegen nicht 90 Minuten lang 100 Prozent gegeben. Und das geht bei uns nicht. Da merkt man dann sofort einen Leistungsabfall und daran müssen wir arbeiten“, fordert Hamm. Ob sein Gegenüber, mit seiner Mannschaft die Tabellenführung verteidigen kann? Immerhin verlor man auch schon dreimal, so oft wie der kommende Gegner. Buhlmann verwies auch schon letzte Woche darauf, dass man genau wisse, wo man stehe und noch viel arbeiten müsse - vor allem in der Defensive. Stimmt. Mit 21 Gegentreffern hat man von den ersten sechs Teams der Liga die schlechteste Defensive. Eine gute wird es aber brauchen, wenn man gegen das zweite VfR 08-Team binnen sieben Tage bestehen will. „Es wird nicht minder einfacher als letzten Sonntag gegen die Zweitvertretung. Ich konnte mir ja auch das Spiel der Ersten dann anschauen und wir wissen genau, was da auf uns zukommt. Sie haben gegen Holten gut gespielt“, so Buhlmann, der den nächsten Gegner sehr ernst nimmt. „Für mich ist es ein Mitkonkurrent. Sie sind den ersten Teams der Liga auf den Fersen und wir müssen endlich mal volle 90 Minuten gut spielen. Eine Halbzeit, wie zuletzt immer regelmäßig, wird nicht reichen.“ Beim Personal hat sich bei Buhlmann im Vergleich zu den letzten Wochen nichts geändert. Buhlmann hofft, dass nächste Woche für das Spiel gegen Ebel ein paar Spieler zurückkehren werden. 

Anstoß: 14.30 Uhr

RaWi

 

GW Holten (15.) - VfR Ebel (3.)

In der vergangenen Woche mussten die Bottroper die erneute Tabellenführung nach der Niederlage im Spitzenspiel gegen Sterkrade 72 an GA Sterkrade übergeben. Jetzt heißt es dran bleiben und den Abstand auf die oberen Plätze so gering wie möglich halten. Auch die Holtener stehen unter Druck, denn mit nur sieben Zählern stehen die Oberhausener auf einem direkten Abstiegsplatz. Doch in den vergangen Wochen konnte die Elf aus dem Tabellenkeller Punkte sammeln und der Abstand zum rettenden Ufer betrifft lediglich einen Punkt. Zuletzt mussten sich die Holtener jedoch gegen VfR 08 Oberhausen knapp geschlagen geben (1:2). „Da hätten wir mindestens einen Punkt verdient gehabt, aber die Chancenverwertung war einfach grausam“, erklärte Holten-Trainer Giuseppe Gambino, der nochmals auf das Spiel in der vergangenen Woche zurückblickt: „Wir haben da einfach die ersten 20 Minuten verpennt und die Chancen müssen wir machen, wenn wir frei vor der Bude stehen, das wollen wir jetzt besser machen“, gibt Gambino die Richtung vor. 

Holten-Trainer Giueseppe Gambino möchte sich gegen Ebel die verlorenen Punkte aus dem letzen Spiel wiederholen.
Holten-Trainer Giueseppe Gambino möchte sich gegen Ebel die verlorenen Punkte aus dem letzen Spiel wiederholen.

Spielertrainer Sebastian Stempel hingegen macht einen Haken hinter das Spitzenspiel der vergangenen Woche: „Es muss jetzt weiter gehen. Wir spielen eine gute Saison, klar wenn man Tabellenführer ist, will man es auch bleiben. Doch vielleicht reicht es auch nicht für ganz nach oben, was aber auch nicht schlimm ist.“ Das Ziel der Ebeler ist auch nach der Übernahmen der Tabellenführung von GA Sterkrade klar: „ Motivation muss immer da sein, wir sind Tabellendritter und wollen sehen, dass wir weiter oben dran bleiben und nicht ins Mittelfeld abrutschen und um die goldene Ananas kämpfen“, gibt Stempel die Marschroute vor.

   Blickt man auf die Tabelle so dürfte das Spiel schon vor dem Anpfiff entschieden sein, doch der Bottroper-Trainer warnt: „Jeder kann uns gefährlich werden und das haben wir auch an Barisspor gesehen, die gegen uns den ersten Sieg geholt haben und auch gegen SuS 21 haben wir lange gebraucht um ein Tor zu schießen. Wenn wir nicht mit der richtigen Einstellung ins Spiel gehen, wird es gefährlich.“ Zudem zeigt sich sein Gegenüber zuversichtlich: „Unschlagbar sind die Jungs aus Ebel nicht und sie haben auch schon drei Spiele verloren. Wir hätten letze Woche einen Punkt verdient gehabt und was wir da nicht holen konnten, wollen wir halt am Sonntag holen, so ist die Marschroute“, erklärt Gambino. 

Ebels Spielertrainer Sebastian Stempel möchte auf Grund der Tabellensituation drei Punkte.
Ebels Spielertrainer Sebastian Stempel möchte auf Grund der Tabellensituation drei Punkte.

   Chancen könnten sich für die Hausherren durch die personellen Lücken der Ebeler ergeben. Weiterhin fällt Deniz Kutlu aus, für den bereits die Hinrunde gelaufen ist, dazu stehen dicke Fragezeichen hinter Sascha Mauer, David Molitor und Marcel Paul. „Das sind schon wirklich vier wichtige Spieler und wenn alle ausfallen würden, kann man sie nicht einfach ersetzen“, muss Stempel zugeben. Bei den Holtenern hingegen ist die Liste der Ausfälle kürzer: Bis auf Kevin und Dustin Böhnfeld kann Gambino aus dem Vollen schöpfen, daher  ist der Trainer auch guter Dinge: „Wir hatten 14 Leute beim Training und personell und vom Training her sind wir gut bei Laune. Das müssen wir am Sonntag umsetzen und versuchen gegen Ebel drei Punkte zu holen.“ Zu verschenken haben die Bottroper jedoch nichts: „Zumindest wollen wir auswärts gegen Holten nicht verlieren, aber es hängt auch immer vom Spielverlauf ab. Wenn man gegen einen guten Gegner nur einen Punkt erspielt ist es in Ordnung, guckt man sich aber die Tabellenkonstellation an, wollen wir schon mehr“, so Stempel abschließend. 

Anstoß: 14.30 Uhr 

PePi

Die weitere Partie in dieser Liga:

FC Sterkrade 72 - Dostlukspor Bottrop II

Kreisliga B - Gruppe 1

SF 08/21 Bottrop (8.) - SC 1912 Buschhausen II (7.)

Tabellarisch gesehen ist es ein Duell zweier Nachbarn. Punktgleich rangieren beide Teams im Mittelfeld der Liga. Allerdings haben die Bottroper auch ein Spiel weniger absolviert als die Oberhausener. Dennoch ist der Tabellenplatz insbesondere für die kommenden Gastgeber enttäuschend. „Es ist natürlich ernüchternd schon so früh zu wissen, dass der Aufstiegs-Zug für uns abgefahren ist. Es ist auch nicht leicht, da jetzt die Jungs zu motivieren. Aber wir müssen auch mal den freien Fall jetzt stoppen und wieder dreifach punkten“, fordert 08-Trainer Matthias Pech.

Matthias Pech
Trainer Matthias Pech und zwei Drittel der Mannschaft von den SF 08/21 fehlten die Woche über wegen Grippe.

Das dürfte allerdings mit so angeschlagenem Personal zumindest nicht einfach werden. „Ich bin selber krankgeschrieben und viele andere auch. Wir wissen noch gar nicht, wer Sonntag alles zur Verfügung steht. Wir mussten unter der Woche sogar mit der zweiten Mannschaft trainieren, um genügend zu haben“, blickt Pech auf die Woche zurück. Ganz so hart es das Team von seinem Gegenüber nicht getroffen. Aber auch Trainer Ahmed Mohamad kann alles andere als aus dem Vollen schöpfen. Nachdem Marcel Franken nach Verletzung letzte Woche wieder sein Comeback startete, verletzte er sich erneut und wird Sonntag passen müssen. Hinter weiteren, mehreren Spielern stehen Fragezeichen. „Da müssen wir das Wochenende noch abwarten. Das sind 50/50-Entscheidungen“, sagt Mohamad, der nicht gerne an der Passstraße spielt. „Da habe ich glaube ich eine ziemlich schlechte Bilanz. Kein leichter Platz, für uns sowieso ungewohnt mit der Asche. Ich habe den Jungs schon gesagt, dass das alles andere als einfach wird.“ Allerdings, und diese Ansicht teilen beide Trainer, weiß man nicht viel vom jeweils anderem Team. „Der Trainer ist da relativ neu und hat viel frischen Wind reingebracht und sie haben auch den einen oder anderen guten Kicker dazu bekommen. Aber ansonsten kann ich Buschhausen II nur schwer einschätzen“, sagt Pech. Und auch Mohamad weiß nicht viel. „Ich weiß, dass wir auf Oliver Bogatzki aufpassen müssen. Ein sehr guter Stürmer. Ich kann mich noch erinnern, wie ich ihn vor ein paar Jahren gefragt habe, ob er nicht zu Sterkrade 72 wechseln will. Er hat ja auch jetzt schon wieder die meisten Tore in seiner Mannschaft geschossen. Ansonsten kann ich aber nicht viel über den nächsten Gegner sagen.“

Anstoß: 14.30 Uhr

RaWi


Adler Osterfeld II (9.) - Arminia Lirich II (1.)

Bonuspunkte. Um mehr wird es laut Adler-Coach Hendrik Biegisch am Sonntag nicht gehen. Denn dann empfängt seine Elf den Tabellenführer Arminia Lirich, die zuletzt sieben Partien in Folge ohne Punktverlust blieben. Auch sonst gab es in elf Saisonspielen erst eine Niederlage und die ausgerechnet gegen die andere Arminia. Beide Arminias weisen dieselbe Bilanz auf, lediglich beim Torverhältnis ist Lirich besser als Klosterhardt. Ein Ausrutscher kommt für die Gäste daher nicht in Frage, zumal nicht nur Arminia Klosterhardt auf selbigen lauert, auch SF Königshardt II und Adler Oberhausen sind in Reichweite. „Egal wer kommt, wir müssen das nächste Spiel gewinnen. In drei Wochen kommt Adler Oberhausen, dann GA Sterkrade II. Bis dahin müssen wir alle Gegner schlagen“, so Andre Tyrasa, Übungsleiter des Spitzenreiters. Worte die Biegisch nicht gefallen werden, zumal die Hausherren aktuell mit Personalproblemen zu kämpfen haben: „Unter der Woche war es katastrophal. Da waren nur wenige beim Training, zuvor waren es 20. Nichtsdestotrotz werden wir eine schlagkräftige Truppe zusammenstellen.“ Besonders bitter wiegt der Ausfall von Torjäger Kadir Demircan, der dreifache Torschütze beim 5:1 über die Drittvertretung des SV Rhenania kehrte erst gerade wieder nach einer Gelb-roten Karte zurück in den Kader und muss nun erneut pausieren, da er seine fünfte Gelbe Karte sah. Neben den vielen Verletzten („diverse Stammspieler kehren erst im März zurück“) könnte auch die Heimbilanz den Osterfeldern Grund zur Sorge geben. Lediglich drei der 16 Zähler gab es auf dem heimischen Platz. Doch Trainer Biegisch, der am Sonntag von seinem Co-Trainer Martin Schiminski ersetzt wird, hat dafür eine einfache Erklärung: „Unsere Heimspiele haben wir gegen die Mannschaft von oben bestritten, unsere Auswärtsspiele dagegen gegen die Teams von unten.“

Anstoß: 14.30 Uhr

ThIl


Adler Oberhausen (4.) - Post SV Oberhausen (6.)

Verfolgerduell an der Concordiastraße - der Tabellenvierte Adler Oberhausen empfängt den Sechstplatzierten Post SV Oberhausen. Aktuell trennen beide Mannschaften sechs Punkte in der Liga und beide hoffen auf einen dreifachen Punktgewinn am Sonntag. Doch der Respekt ist auf beiden Seiten groß. "Ich habe Adler schon gesehen und kenne auch ein paar Jungs. Ich halte Adler Oberhausen für mit die stärkste Mannschaft in der Liga", erklärt Post-Trainer Willi Poulkos.

Fehlt beim Post SV Oberhausen: Dustin Wagner.
Fehlt beim Post SV Oberhausen: Dustin Wagner.

   "Post hat sich mittlerweile gefestigt", hat auch Adler-Trainer Marko Schmidt die vergangenen Ergebnisse der Postler beobachtet. Denn zu Beginn der Saison hatte der Post SV ein wenig Probleme: "Wir hatten Anfangsschwierigkeiten", gibt Poulkos zu. Doch die Postler konnten sich mittlerweile auf den sechsten Tabellenplatz vorarbeiten und am vergangenen Wochenende beim 10:4-Erfolg über den SV Fortuna Bottrop III auch noch mal Selbstvertrauen für das Duell bei Adler Oberhausen tanken. "Es sind nur noch vier Punkte bis zur Spitze", hat auch Marko Schmidt die Niederlage von Arminia Klosterhardt III verfolgt. Während zum einen die Tabellenspitze näher gerückt ist, hat Schmidt aber erst einmal ein primäres Ziel: "Für uns geht es erst einmal darum andere auf Distanz zu halten. Wir müssen unsere Punkte holen." Wer als Favorit in dieses Spiel geht, daraus macht Willi Poulkos keinen Hehl: "Adler ist am Sonntag Favorit." Kein Wunder, denn die Schmidt-Elf stellt mit 59 erzielten Toren die zweitbeste Offensive und zudem die beste Defensive der Liga. "Wenn es bei denen gut läuft, können die auch 16 Tore schießen. Aber Angst haben wir keine", so Poulkos weiter. "Wir müssen von Anfang an dagegen halten", erwartet Posts Trainer, der allerdings auf Dustin Wagner und Tobi Ernst verzichten muss. Auf Adler-Seite wird Patryk Salich fehlen.

Anstoß: 14.30 Uhr

DaWi

 

SV Fortuna Bottrop III (10.) - SV Rhenania Bottrop III (13.)

Auf Rheinbaben kommt es am Sonntag zum Lokalderby der Drittvertretungen der Bezirksligisten Fortuna Bottrop und Rhenania Bottrop. Wirft man einen Blick auf die Tabelle haben die Hausherren die bessere Ausgangslage vor der Partie, denn sie haben mit 13 Zählern den zehnten Tabellenrang inne. Die Rhenanen hingegen haben mit sechs Zählern lediglich zwei Punkte Abstand auf die Abstiegsplätze und stehen somit vor jedem Spiel  in der Pflicht zu punkten. „Wir brauchen die Punkte“, weiß Rhenania-Trainer Christian Hoffmann die Situation einzuschätzen. Doch trotz des besseren Tabellenplatzes mussten die Fortunen in der vergangenen Woche gegen Post Oberhausen eine 10:4-Klatsche hinnehmen, die natürlich nicht spurlos an der Mannschaft vorbeigegangen ist: „Die Niederlage ist mit Sicherheit noch in den Köpfen, gerade, weil wir sie uns selber zuzuschreiben haben. Für mich war Post jetzt nicht so stark, doch wenn eine Mannschaft zehn Tore schießt hat sie schon was getan“, blickt Fortuna-Trainer Jürgen Skoda zurück.  

Fortuna-Trainer Jürgen Skoda hat vor jedem Gegner Respekt.
Fortuna-Trainer Jürgen Skoda hat vor jedem Gegner Respekt.

   Doch das Spiel sollte nun abgehackt sein und die Konzentration liegt jetzt auf dem Derby gegen die Rhenanen, die Skoda noch in Erinnerung hat: „In dem Spiel ist natürlich eine gewisse Brisanz und wir haben uns gegen Rhenania schon immer schwer getan und zuletzt in der Relagtion vor einem Jahr vergeigt“, weiß Skoda und auch Rhenanen-Trainer Christian Hoffmann spricht von dem Relegationsspiel: „Wir kennen uns von dem Aufstiegsspiel, was wir gewinnen konnten und ich glaube auch das haben die Fortunen nicht vergessen“, so der Übungsleiter.

Doch gerade „die Brisanz“ gibt der Fortunen-Elf einen Motivationsschub: „Auf jeden Fall wird dadurch die Motivation gesteigert und man sagt ja auch schon, wenn man zuhause spielt, hat man nichts zu verschenken.“ „Nichtsdestotrotz werden wir 100-Prozent geben und unser Spiel aufziehen und uns konzentrieren“, so der Übungsleiter weiter. Dabei zollt er nicht nur den Rhenanen höchsten Respekt: „Es gibt keinen Gegner in der Gruppe, den wir unterschätzen sollten. Wir müssen gucken, dass wir immer zu unserem Spiel kommen, was uns auszeichnet und den nötigen Respekt aufbringen um gegen die Mannschaften zu gewinnen.“

Rhenanen-Trainer Christian Hoffmann hat mit starken Personalproblemen zu kämpfen.
Rhenanen-Trainer Christian Hoffmann hat mit starken Personalproblemen zu kämpfen.

   Für Hoffmann hingegen ist die Bedeutung der kommenden Partie nicht ganz so hoch: „Klar es kocht und Bottroper Derbys sind immer heiß, doch die Motivation bei uns nach den letzen Spielen ist nicht die Beste und ich glaube, dass es nicht so brisant wird, als wenn die Erstvertretungen beider Vereine aufeinander treffen.“ Einschätzen kann der Gäste-Trainer die Skoda-Elf jedoch nicht: „Fortuna ist eine Wundertüte mal gewinnen sie hoch, dann verlieren sie hoch. Es kommt auch drauf an wer bei denen da ist.“ Doch trotzdem bleibt der Übungsleiter zuversichtlich: „Wir nehmen uns vor jedes Spiel zu gewinnen und vor allem gegen Gegner aus der unteren Tabellenregion. Fortuna ist aus dem unteren Drittel und eine Mannschaft wo wir gewinnen wollen und auch können“, erklärt Hoffmann, der personell am Stock geht: „Personell ist es sehr arg derzeit bei uns und es fallen glaube ich 13 Leute aus, das soll natürlich keine Ausrede sein, wir müssen aber auf Spieler aus der dritten Mannschaft und der Alte Herren zurückgreifen.“ Zwar muss auch Skoda einige Ausfälle kompensieren, doch diese will auch der Fortuna-Trainer nicht an die große Glocke hängen: „Personell fehlt der ein oder andere, aber da gibt es nichts zu jammern, damit muss jeder leben. Wir haben einen großen Kader und müssen damit klar kommen“, so der Übungsleiter abschließend. 

Anstoß: 17.15 Uhr 

PePi

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SF Königshardt II - SG 92 Oberhausen

Sterkrade 06/07 II - TB Oberhausen

GA Sterkrade II - SV Concordia Oberhausen II

Fortuna Alstaden - Arminia Klosterhardt III

Kreisliga B - Gruppe 2

VfB Bottrop II (5.) - TB Oberhausen II (1.)

Am vergangenen Sonntag ist es passiert: Spitzenreiter TB Oberhausen musste die zweite Saisonniederlage hinnehmen. Gegen Polonia Bottrop reichte es am Ende nur zu einem 3:4. „Jeder ist enttäuscht, gerade weil wir so ein Spiel zuhause verloren haben. Das sollte nicht sein“, ärgert sich TBO-Coach Jörg Lieg und beschreibt die aktuelle Stimmung. Allerdings wollen die Oberhausener die Köpfe nicht hängen lassen: „Wir wollen jetzt wieder angreifen. Wir haben zwar noch vier Punkte Vorsprung, aber der ist schnell eingeholt, also wollen wir punkten.“ Auch für den Gastgeber gab es zuletzt Rückschläge. Am vergangenen Spieltag gab es gegen Kellerkind SV Vonderort nur ein 0:0. „Das war eine gefühlte Niederlage“, gibt Christian Paul zu Protokoll. Allerdings haben die Bottroper momentan eh andere Probleme: „Wir haben große Personalsorgen. Wir dürfen nicht die Köpfe hängen lassen, aber am Dienstag war die Trainingsbeteiligung nicht gut.“

Marc Wittstamm kehrt wieder in den Kader des VfB Bottrop zurück.
Marc Wittstamm kehrt wieder in den Kader des VfB Bottrop zurück.

  Zwar kehren Marc Wittstamm und Stephen Dickmann wieder in den Kader zurück, aber weiterhin ist die Zahl der Ausfälle groß. Außerdem steht hinter einem Einsatz von Kai Barwich noch ein Fragezeichen. „Wir haben eine gute Mannschaft, aber wenn einer oder gar mehrere Leistungsträger ausfallen, können wir das nicht so gut kompensieren“, zeigt Paul das Problem auf. Auf Seiten der Gäste sieht es personell besser aus. Zwar fällt Tim Arendt wegen seiner Sperre aus, aber ansonsten sind alle Mann an Bord. TBO-Coach Lieg sieht jeden Gegner, auch den VfB, als guten Kontrahenten: „Jede Mannschaft ist gut, kein Spiel ist ein Selbstläufer. Wenn das so wäre, dann würden wir zwölf und nicht vier Punkte Vorsprung haben. Wir können froh sein, dass sich die anderen die Punkte gegenseitig wegnehmen. Aber wir werden alles geben, um den Spitzenplatz zu verteidigen.“ Die Hausherren dagegen wollen ihre Chance nutzen, die sie nach der Niederlage von TBO wittern. „Wir wissen worum es geht. Aber wenn wir was mitnehmen wollen, muss die Mannschaft ein anderes Gesicht zeigen“, appelliert Paul an seine Spieler. Den Spitzenreiter sieht er erwartend als gute Mannschaft: „Sie haben eine gute Truppe und es wird eine sehr schwere Aufgabe. Ich weiß nicht, warum sie verloren haben. Aber wir wissen schon, dass wir mit einem Sieg etwas bewegen können.“ Dies ist aber abhängig von der Tagesform der VfBler. „In dem einen Spiel sind wir bärenstark und könnten wohl mit TBO mithalten. Allerdings gibt es auch Tage, da würden wir wohl zweistellig bekommen.“ Doch der Blick soll nach den vergangenen Leistungen sowieso nicht nach oben gehen: „Wir schielen nicht nach oben, sondern wir wollen von Spiel zu Spiel schauen.“

Anstoß: 12.30 Uhr

StLu


SW Alstaden II (8.) - SV Bottrop 1911 (2.)

Durch den eigenen Sieg und die zeitgleiche Niederlage des Tabellenführers TB Oberhausen II ist der SV Bottrop 1911 bis auf vier Punkte an TBO herangerückt. Unter der Woche gab es zwar das Pokalaus gegen den Bezirksligisten Dostlukspor Bottrop (0:1), doch "wir haben eine gute Leistung gezeigt", so 1911-Trainer Ralf Quabeck, dessen Team am kommenden Sonntag bei der Reserve von SW Alstaden antreten muss.

1911-Trainer Ralf Quabeck will die nächsten drei Punkte.
1911-Trainer Ralf Quabeck will die nächsten drei Punkte.

    Die Schwarz-Weißen unterlagen in der Vorwoche beim VfR 08 Oberhausen III knapp mit 1:2 und belegen damit den achten Tabellenplatz. "Alstaden hat einen neuen Trainer und da wollen sich alle zeigen. Wir müssen die nötige Einstellung mitbringen und defensiv vernünftig stehen", erwartet Ralf Quabeck keine leichte Aufgabe in der Kuhle. SWA-Trainer Guido Contrino schwant derweil Böses: "Wir waren beim 1:7 gegen TBO II chancenlos und nun spielen wir gegen die Mannschaft, die gegen TBO gewinnen konnte. Wir sind klarer Außenseiter." Wie das personelle Gesicht der Alstadener am Sonntag aussehen wird, ist noch nicht zu 100 Prozent beantwortbar: "Wir müssen gucken, dass wir den Kader der zweiten Mannschaft mit Spielern aus der ersten und dritten Mannschaft auffüllen. Wer dann aus der ersten Mannschaft runtergehen wird, entscheidet sich noch", erklärt Guido Contrino, der aber im gleichen Atemzug sagt: "Man muss dann auch bedenken, dass die Jungs dann noch nie so zusammen gespielt haben. Wichtig ist aber, dass man sieht, dass man sich komplett reinhaut." Auf 1911-Seite werden drei Spieler definitiv fehlen: Marc Fleischer ist noch rotgesperrt, Derek Damm fehlt gelb-rot-gesperrt und Michael Aniol ist beruflich verhindert. Trotz der klaren Verteilung der Favoritenrolle freut sich Guido Contrino auf "ein Wiedersehen mit Ralf Quabeck, den ich schon lange kenne", so Alstadens Trainer.

Anstoß: 12.30 Uhr

DaWi

 

BW Fuhlenbrock (3.) - RW Welheimer Löwen (7.)

„Die Situation ist so: Es fehlen uns momentan einfach viele Spieler, Sonntag für Sonntag“, bringt Löwen-Trainer Thomas „Netzer“ Ochojski die Problematik auf den Tisch. Demnach waren die Ergebnisse in den vergangenen Wochen alles andere als berauschend. Doch „Netzer“ sieht in den Verletzungssorgen nicht den Grund für die schlechten Ergebnisse: „In den letzten Wochen sind wir einfach am eigenen Unvermögen gescheitert. Zum Gewinnen muss man Tore schießen, aber das machen wir nicht.“

"Ausnahmestürmer" Daniel Galonska fehlt den Löwen sehr.
"Ausnahmestürmer" Daniel Galonska fehlt den Löwen sehr.

   Neben dem Unvermögen beim Abschluss ärgert sich Ochojski dann aber doch über einen Ausfall: „Daniel Galonska hat uns sehr gefehlt. Er macht momentan einfach den Unterschied aus, ist ein Ausnahmestürmer. Er hätte die nötigen Tore gemacht und ich bin mir sicher, dass wir die beiden letzten Spiele gewonnen hätten.“ Allerdings war dies und ist dies nicht der Fall, denn der „Ausnahmestürmer“ ist weiterhin gesperrt. „Es läuft einfach nicht. Wir haben viele Verletzte und viele, die beruflich verhindert sind, sodass wir einfach zu viele Ausfälle verkraften müssen“, ist „Netzer“ von der Personalnot genervt. Doch die Situation verbessert sich auch zum Sonntag nicht, wenn die Löwen bei BW Fuhlenbrock zu Gast sind. Dann wollen die Löwen trotz der Sorgen etwas Zählbares mitnehmen. „Wir wollen BWF ärgern, ein Sieg wäre natürlich schön. Aber wenn es nicht klappt, dann ist es auch nicht schlimm, denn das Leben geht weiter“, so Ochojski, der die aktuelle Saison schon abgehakt hat: „Wir machen jetzt einen Haken hinter die Saison und planen schonmal für die kommende Saison.“

Fuhlenbrocks Verteidiger Dominik Teschke wird wegen seines gebrochenen Fußes monatelang ausfallen.
Fuhlenbrocks Verteidiger Dominik Teschke wird wegen seines gebrochenen Fußes monatelang ausfallen.

   Für die nächste Saison planen die Hausherren noch nicht. Der Abstand auf Spitzenreiter TBO ist auch nicht zu groß, denn er beträgt sechs Punkte. Nach einer zwischenzeitlichen Schwächephase kamen die Fuhlenbrocker zuletzt wieder besser in Fahrt. „In den letzten drei Spielen waren wir wieder komplett und haben auch gewonnen“, gibt Andre Hülsmann zu Protokoll. Allerdings plagte seine Mannschaft vor dem erneuten Aufschwung großes Verletzungspech. „Nach den drei guten Spielen geht es jetzt schon wieder los“, ist Hülsmann entrüstet. Denn erneut holt die Mannschaft von der Jacobianlage die Verletzungspest ein. Dominik Teschke wird mit seinem gebrochenen Fuß wohl vier Monate pausieren müssen und auch Moritz Blasberg, Christopher Tkocz und Niklas Balsliemke werden wahrscheinlich nicht einsatzfähig sein. „Wir haben gesehen, dass wir ganz oben dabei wären, wenn wir stets komplett wären. Auch wenn wir jetzt wieder viele Ausfälle zu verkraften haben, wollen wir oben dranbleiben. Momentan beträgt der Abstand sechs Punkte und der soll sich bis zur Winterpause nicht mehr vergrößern“, so Hülsmann abschließend.

Anstoß: 14.30 Uhr

StLu

 

TuS Buschhausen (12.) - RSV Klosterhardt (6.)

Kann die „Wundertüte“ TuS Buschhausen erneut einen Favoriten ärgern. Am Sonntag ist nämlich RSV Klosterhardt, der Tabellensechste, bei den Buschhausenern zu Gast. Bisher sahen die Hausherren in solchen Spielen immer gut aus. „Wir zeigen gegen gute Teams gute Leistungen und gewinnen beziehungsweise punkten auch regelmäßig. Während wir uns in diesen Spielen gut anstellen, machen wir es in Spielen gegen vermeintlich schwächere Gegner umso dämlicher“, gibt Sven Posberg von TuS Buschhausen zu Protokoll. Genau das war aber auch das Problem von TuS im Spiel am vergangenen Wochenende. Gegen Tabellenschlusslicht SF Bottrop holten die Oberhausener nur ein 4:4.

TuS-Toptorjäger Martin Nybye wird den Buschhausenern am Sonntag fehlen.
TuS-Toptorjäger Martin Nybye wird den Buschhausenern am Sonntag fehlen.

   „Wir haben gegen VfB und BRK gute Leistungen gezeigt, aber gegen die SF 21 muss man einfach gewinnen“, ärgert sich Posberg über die verlorenen Punkte. Dafür zählen gegen den RSV nur die drei Punkte. „Wir wollen am Sonntag gegen RSV gewinnen. Wir wollen auch endlich das Klischee als Wundertüte ablegen, denn wir haben Qualität gegen alle Teams mitzuhalten und das wollen wir konstant zeigen“, so der Heimtrainer. Allerdings wird Toptorjäger Martin Nybye den TuSlern fehlen, doch große Personalnot haben die Gastgeber nicht. Der kommende Gast, RSV Klosterhardt, ist sicher kein leichter Gegner. „Ich hab mich bisher noch nicht wirklich mit dem Gegner beschäftigt, aber ich bin mir sicher, dass es ganz scher wird. Sie haben als Absteiger aber sicher Einiges an Qualität und wir wollen sie keineswegs stark machen. Am Ende sollen die drei Punkte stehen“, gibt Posberg die Marschroute vor. Die Gäste haben zuletzt eher durchwachsene Ergebnisse eingefahren. „Wir haben eigentlich ganz gute Spiele gemacht und waren auch klar besser, aber haben uns einfach zu dämlich angestellt. Wir bekommen für jeden Fehler ein Gegentor und nutzen die Fehler der Gegner selbst nicht“, erklärt Nico Andreakis, warum die Ergebnisse trotz guter Leistungen nicht gut waren. In TuS Buschhausen sieht auch Andreakis eine „Wundertüte“. Dagegen ist sich Andreakis bei der  Einstellung seiner Mannschaft sicher: „Die Mannschaft ist heiß. Am Dienstag war die Trainingsbeteiligung gut und wir gucken jetzt nach vorne. Dafür müssen wir die Fehler abstellen und vorne besser kombinieren.“ Das Ziel ist eindeutig und lautet Sieg. „Wir müssen ganz klar die drei Punkte holen, das ist ein Pflichtsieg. Wir wollen alle unbedingt gewinnen und das werden wir auch versuchen“, so Andreakis abschließend. Personell kann er dafür auf alle seine Spieler vertrauen.

Anstoß: 14.30 Uhr

StLu


Batenbrocker RK (4.) - SV Vonderort (14.)

"Nach elf Spieltagen sind wir immer noch ungeschlagen und das mit so einem Rumpfkader", schüttelt Batenbrocks Kapitän Sven Sommerfeld mit einem Lächeln den Kopf. "Man darf gar nicht darüber nachdenken, was vielleicht möglich wäre, wenn wir nicht so viele Ausfälle hätten", führt Patrick Boes, Co-Trainer der Gastgeber, weiter aus. Vier Siege und sieben Unentschieden bedeuten aktuell den vierten Tabellenplatz für die Batenbrocker RK, die zudem die drittbeste Offensive und die zweitbeste Defensive der Liga stellen.

Verpasst verletzungsbedingt das Duell mit seinem Vater: Edin Kovac.
Verpasst verletzungsbedingt das Duell mit seinem Vater: Edin Kovac.

   Anders sieht da die Situation für den SV Vonderort aus, der am kommenden Sonntag im Batenbrocker Volkspark antreten wird. Das Team von Fahrudin Kovac sammelte bislang erst acht Punkte und belegt damit den 14. Tabellenplatz. Doch in der Vorwoche konnten die Vonderorter dem VfB Bottrop II einen Punkt abluchsen. "Mit dem aktuellen Kader muss ich mit dem Punkt zufrieden sein und das bin ich auch. Mit mehr Kondition wäre aber auch die Möglichkeit da gewesen zu gewinnen", so SVV-Trainer Fahrudin Kovac, der zuletzt sogar immer selbst die Schuhe schnüren musste. Ob er das am Sonntag auch muss, weiß Kovac noch nicht: "Das wird man sehen."

   Ob sein Gegenüber, Batenbrocks Spielertrainer Jens Spiller, am Sonntag wird spielen können, ist noch fraglich, da er sich im RSV-Spiel leicht verletzte. Zudem gesellt sich Abwehrrecke Patrick Rhode zum Lazarett. Dafür werden aber Stefan Droste und Ferhat Bolat wieder in den Kader rücken. "Wir müssen von Anfang alles geben und dürfen nicht so Fehler machen, wie sie mir letzte Woche unterlaufen sind. Wir wollen keinem Rückstand hinterherlaufen", so Jens Spiller, der die Vonderorter "nicht einschätzen kann". "Vonderort steht defensiv gut und hat die letzten Spiele auch immer mal gepunktet", führt Spiller weiter aus. Trotzdem steht der SVV auf dem drittletzten Tabellenplatz: "Ich bin mit der Einstellung meiner Mannschaft zufrieden, auch wenn wir noch nicht so viele Punkte haben. Wichtig ist aber auch, dass wir bislang immer fair gespielt haben", so Fahrudin Kovac, der auch am Sonntag "ein faires Spiel" erwartet und sich einer typischen Phrase bedient: "Die bessere Mannschaft soll gewinnen."

   Während ein Einsatz von Fahrudin Kovac im Bereich des Möglichen ist, wird es trotzdem nicht zu einem Duell mit seinem Sohn Edin Kovac kommen: "Als Vater will ich natürlich, dass er spielt. Doch das ist im Moment leider verletzungsbedingt nicht möglich. Für uns wäre es aber auch gefährlich, wenn er am Sonntag spielen würde. Er ist ein guter Junge."

Anstoß: 14.30 Uhr

DaWi

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SF 08/21 Bottrop II - SC 20 Oberhausen II

SV Fortuna Bottrop II - SV Rhenania Bottrop II

FC Polonia Bottrop - VfR 08 Oberhausen III

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Kommentare: 27
  • #1

    08er (Freitag, 07 November 2014 15:07)

    Holten hatte letzte Woche einen Punkt verdient??? Gehts noch???
    Wir waren bestimmt nicht super gut drauf trotzdem war das ein Sieg im Schongang

  • #2

    Spielclub 20 (Freitag, 07 November 2014 15:43)

    Wir werden ab jetzt jedes Spiel gewinnen und aufsteigen , wartet ab !

  • #3

    @2 (Freitag, 07 November 2014 16:23)

    Lasst doch so Scheiss Kommentare sein. Es nervt einfach nur noch. Jeder weiß doch das sowas keiner schreibt vom eigenen Verein.

  • #4

    Sterkrader (Freitag, 07 November 2014 16:55)

    Glück Auf... es gibt nur 1. Mannschaft das ist Glück auf, Glück auf Glück auf... alle anderen Teams aus Sterkrade sind zu schwach um auf zusteigen, das schaffen nur wir..... GLÜCK AUF OLE..........

  • #5

    Lachhaft (Freitag, 07 November 2014 17:42)

    So unnötige und unseriöse Kommentare sind hier zu lesen, von Leuten, die andere nur aufeinander hetzen. Kindisch, unreif. Werdet mal erwachsen hier im Internetportal.

    Achja, am dicken Stein gibt es einen Kracher. Wird ein sehr gutes und läuferisch starkes Spiel wie im Pokal in der zweiten Runde.

  • #6

    Sieger (Freitag, 07 November 2014 18:55)

    Tja Vfr 08 ihr braucht gar nicht erst zu kommen, es gibt 5 Stück von uns. Ihr wart so schlecht gegen Holten

  • #7

    Edgar (Freitag, 07 November 2014 20:28)

    Habe gehört bei Post fehlt mehr als die halbe Mannsxhaft. Das gibt einen Abschuss von Adlers starker Truppe

  • #8

    Wer will kann über dises unwichtige Spiel hier was lesen ;-) (Freitag, 07 November 2014 21:17)

    Fortuna empfängt Dostlukspor zum Derby

    http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/bottrop/fortuna-empfaengt-dostlukspor-zum-derby-id10014854.html

    Über Fortuna 1, immerhin (noch) Platz 4 in der Bezirksliga, konnte man bislang hier immer was lesen. Sind die nun auch unter Quarantäne gestellt?

  • #9

    Mike Knauf (Samstag, 08 November 2014 00:00)

    Marcel Schweer viel Spaß gegen Klosterhardt.. Viele grüße dein ABF Mike ! ;)

  • #10

    #4 (Samstag, 08 November 2014 00:23)

    zu #4
    Das ist so ein Schwachsinn! Das würde kein Glück-Aufer von sich geben!
    Der ganze Verein hat sich in den letzten Jahren zu einer guten Adresse entwickelt, aber wir wissen wer wir sind und wo wir herkommen.
    Und wir werden einfach so weiter machen, diese Hetzattacken haben noch nie Siege beschert, die muss man sich Sonntag für Sonntag erarbeiten.

  • #11

    Ernsthaft? (Samstag, 08 November 2014 09:59)

    Es wir über Fortuna 3 gegen Rhenania 3 berichtet aber über Fortuna 2 gegen Rhenania 2 und Doslukspor gegen Fortuna nicht?

  • #12

    kenner (Samstag, 08 November 2014 11:09)

    So gut ich weiß hat der doslukspor bot auf einen vor und spielbericht seitens des aufmplatz Teams verzichtet und taucht die ganze saison schon nicht in den berichten auf, also hört auf zu haten.just sayin

  • #13

    Flügelflitzer (Samstag, 08 November 2014 11:23)

    Weil DSB keine Bühne mehr gegeben wird.
    Richtig so!

  • #14

    Drogba (Samstag, 08 November 2014 12:04)

    DSB möchte nicht das über sie berichtet wird. Also wird es schwer sein über Fortuna zu schreiben, wenn sie gegeneinander spielen .

  • #15

    bottroper (Samstag, 08 November 2014 12:11)

    Da ist auf rheinbaben ja tach der derbys

  • #16

    Ahnungslosen (Samstag, 08 November 2014 12:13)

    Über Dostlukspor wird nicht mehr berichtet und das ist auch gut so

  • #17

    Egon M. (Samstag, 08 November 2014 12:28)

    Wie ist das Freundschaftsspiel,
    Arminia Lirich gegen Sterkrade 72
    ausgegangen ??

  • #18

    Dustin (Samstag, 08 November 2014 12:50)

    Und dem Möllmann weint man hier keine Träne nach zum Glück muss man seine schlauen Sprüche zu seinen Söhnen nicht die ganze Saison lesen .Danke

  • #19

    Halasc20 (Samstag, 08 November 2014 13:48)

    Hört auf wir werden aufsteigen

  • #20

    Flügelflitzer (Samstag, 08 November 2014 14:13)

    @14
    Ist ja witzig. Das Gegenteil ist richtig. Aufmplatz berichtet nicht mehr über DSB und die haben dafür sehr gute Gründe.

  • #21

    Kenner (Samstag, 08 November 2014 16:44)










    Zu "18"
    Wegen so dummer Kommentaren,sagen die Möllmänner lieber Garnichts!!!





    Zu "18"

  • #22

    an Kenner (Samstag, 08 November 2014 19:24)

    Wenn du mal selbst kein möllmann bist... So wie du dich hier anstellst

  • #23

    Dustin (Samstag, 08 November 2014 20:18)

    @ 21 zum Glück gebt ihr keine Kommentare man kann sie auch nicht mehr lesen und so interessant seid ihr nicht also verschont die Fussballwelt .

  • #24

    @20 (Samstag, 08 November 2014 21:14)

    @20 Das wollte ich gerade schreiben,umgekehrt wird ein Schuh draus!
    Aufmplatz berichtet nicht mehr über DSB und das ist gut so!

  • #25

    Sv Fortuna - DSB (Samstag, 08 November 2014 21:33)

    Dieses Spiel muss man sehen.
    Meiner Meinung nach das heißeste Spiel in Bottrop.

    Das Aufmplatz team darf nichts über DSB schreiben ,da DSB das nicht will. Deshalb kein Bericht!

  • #26

    Peinlich (Sonntag, 09 November 2014 07:55)

    Ich bin schon lange Leser der Plattform Auf dem Platz.Ich persönlich finde ,die Leute machen ihre Arbeit hervorragend ,zumal sie kostenlos ist.Was mich aber absolut ärgert , ist die Rubrik- Kommentare-!!!!
    Hier Nerven die provozierenden und unsachlichen Kommentare.Teilweise mit einer haarsträubenden Grammatik mit einem asozialen Touch.
    Das gehört weder hier noch auf dem Fußballplatz hin.
    Daher mein Vorschlag ,entweder diese Kommentare garnicht veröffentlichen,oder die Rubrik schließen .Auch hier gilt FAIRPlAY,was für einige ein Fremdwort zu sein scheint.

  • #27

    Peter weiss (Sonntag, 09 November 2014 08:35)

    Matchday! Sus tut mir jetzt schon leid.Denn heute holen wir uns die drei Punkte .Werden euch hart ran nehmen und ein wenig ueber eure Asche wirbeln.