Bezirksliga: Die ersten Vier unter sich - BWO und Adler Osterfeld mit Topspielen

Nach dem spielfreien Wochenende für die Landesligisten, mischen diese nun wieder mit. Bereits am morgigen Samstag gastiert der VfB Bottrop beim Tabellenführer VfL Rhede. In der Bezirksliga stehen zwei Spitzenspiele auf dem Programm. BW Oberhausen muss beim Drittplatzierten Rheinland Hamborn antreten, während Adler Osterfeld auf den TabellenviertenTuRa Duisburg trifft. In der Kreisliga A kommt es an der Dorstener Straße zum Kellerduell zwischen dem TSV Safakspor Oberhausen und GW Holten. In Ebel bittet derweil der Ligaprimus VfR Ebel den SC Buschhausen zum Spitzenspiel. In der Kreisliga B duellieren sich mit den SF Königshardt II und den SF 08/21 Bottrop zwei Mannschaften, die den Anschluss an die Tabellenspitze halten wollen.

Vorschau auf den 19. Oktober

Landesliga

VfL Rhede (1.) - VfB Bottrop (13.) *Sa, 16 Uhr

Bei so einem Spiel gibt es gleich mehrere Fußballer-Weisheiten aus der Schublade Bauernregeln, die bemüht werden können. Das nächste Spiel ist das Schwerste, David gegen Goliath und noch viele mehr… aber eine dürfte absolut zutreffend sein: Wenn der VfB Bottrop bereits am Samstag um 16 Uhr beim Spitzenreiter VfL Rhede antreten wird, dann haben die Jungs von Trainer Mevlüt Ata nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen. „Für uns bleibt unterm Strich dass wir überall punkten müssen. 

Max Elvermann ist wieder mit dabei.
Max Elvermann ist wieder mit dabei.

Na klar ist Rhede in diesem Spiel der Favorit, aber wie würde Kloppo sagen: wenn Ihr nichts dagegen habt fahren wir trotzdem hin und spielen das Spiel“, gibt sich VfB-Co-Trainer Christian Müller stellvertretend für das gesamte Team kämpferisch. Und warum auch nicht? Die zurückliegenden beiden Partien waren mehr als anständig, hier konnten sich die Schwarzweißen endlich einmal für ihren hohen Aufwand belohnen. „Wir haben Selbstvertrauen tanken können, das hat uns spürbar gut getan. Und es gibt in dieser Spielzeit bislang keinen Überflieger wie Bocholt im vergangenen Jahr“, so Müller weiter. Personell sieht es beim VfB langsam aber sicher wieder besser aus. Zwar gilt es in Rhede den Kapitän Nico Albert sowie Ramadan Ibrahim zu ersetzen. Dafür kehren mit Max Elvermann und Amrullah Bayhoca zwei Alternativen ins Team zurück. Für die Abteilung Angriff können Ata und Müller endlich wieder auf den gelernten Stürmer Sezer Akmisir zurückgreifen. „Für uns geht es ganz klar darum, die Schlagdistanz zum rettenden Ufer wieder herzustellen. Wir fahren weder mut- noch hoffnungslos dort hin. Ganz klar: wir wollen beim VfL punkten, Spitzenreiter hin oder her“, so die klare Marschroute von Christian Müller.

Anstoß: Samstag, 16 Uhr

Bröhli

 

SV Burgaltendorf (11.) - SF Königshardt (14.)

„Uns jetzt schon abzuschreiben, wäre ein Fehler.“ Lars Mühlbauer schickt vor seinem Liga-Debüt mit den SF Königshardt eine Kampfansage an die restlichen Landesligisten. Die Ära Romboy ist am Sonntag nun auch in der Meisterschaft vorbei, nachdem Mühlbauer bereits letzte Woche im Kreispokal mit seiner neuen Mannschaft erfolgreich war. Davor hatte Romboy seinem Nachfolger noch eine SMS geschickt und ihm alles Gute gewünscht. „Das passt zu ihm, er ist ein feiner Kerl, den ich sehr schätze“, freute sich Mühlbauer über die Nachricht. Bei Zeiten will er auch den Kontakt zu seinem Vorgänger suchen. „Den Zeitpunkt bestimmt aber er. Kai soll erst einmal alles verarbeiten“, gibt Mühlbauer zu Protokoll.

Oguz Sefi
Über die Rückkehr von Oguz Sefi freut sich Trainer Lars Mühlbauer ganz besonders.

Seine Kampfansage vor dem Auswärtsspiel in Burgaltendorf kommt nicht von ungefähr. Mühlbauer ist auch bei seinem alten Klub Sterkrade-Nord dafür bekannt gewesen, als Letzter aufzugeben und seine Teams optimal einzustellen. Dieses Gen versucht er jetzt auch seiner neuen Mannschaft einzuimpfen. „Ich versuche nach und nach ein paar Abläufe zu ändern“, deutet Mühlbauer an, ohne Details preisgeben zu wollen. Für ihn steht aber fest: „Da ist ordentlich Potential in der Mannschaft drin, die absolut das Zeug dazu hat, die Klasse zu halten.“ Und nicht nur die Qualität überzeugt Mühlbauer davon, das vermeintlich Unmögliche noch in ein kleines Wunder drehen zu können. „Die Jungs waren und sind mit so viel Engagement und Feuer dabei, das ist klasse. Die hängen sich alle voll rein. Klar ist es doch so, dass sich auch jeder dem neuen Trainer präsentieren will. Aber man merkt auch, dass sie noch längst nicht aufgegeben haben“, gibt Mühlbauer zu Protokoll. Der weiß aber auch, dass unter dem Strich nicht nur Worte, sondern auch Taten zählen. „Klar, wir müssen punkten und ich bin aber auch voll davon überzeugt, dass wir Sonntag gewinnen. Wer mich kennt, weiß doch, dass ich eigentlich immer gewinnen will. Warum also auch nicht direkt am Sonntag?“, fragt der neue Übungsleiter vom Pfälzer Graben rhetorisch. Da kommt es ihm und seinen Kickern sicherlich entgegen, dass nicht gerade eine Spitzenkraft die Sportfreunde empfängt. „Richtig, wir können Burgaltendorf mit einem Sieg unten richtig schön mit reinziehen. Das ist auch unser Plan.“ Mühlbauer gibt sich auch deswegen so optimistisch, weil er personelle Alternativen hat. Zwar verletzte sich Christopher Ohm etwas schwerer, so dass dieser ein paar Wochen ausfallen wird. Doch Mirko Turp kehrt nach Sperre zurück und auch Julian Rosenau, Oguz Sefi (Mühlbauer: „Er ist meiner Meinung nach ganz wichtig für die Truppe“) und auch Ali Hazar können wieder mitwirken. Da fällt es nach Meinung von Mühlbauer nicht ins Gewicht, dass sich Phillip Potratz aus der Reservemannschaft dagegen entschieden hat, für das Landesliga-Team aufzulaufen (siehe auch Vorbericht in der Kreisliga B). „Vollkommen in Ordnung. Er hat erklärt, warum er das so lieber hätte und damit ist es abgehakt“, so der Trainer der Erstvertretung in einem völlig ruhigen Ton. Ruhig wird es am Sonntag sicherlich nicht. Schon gar nicht, wenn der so lang ersehnte erste Saisonsieg eingetütet würde.

Anstoß: 15 Uhr

RaWi

 

PSV Wesel-Lackhausen (12.) - Arminia Klosterhardt (6.)

Klar, nach einer spielfreien Woche kribbelt es ganz gewaltig bei Klosterhardts Trainer Hans Günter Bruns und seinen Schützlingen. Endlich wieder spielen, endlich wieder um Punkte kämpfen. Da könnte mit Gastgeber PSV Wesel-Lackhausen doch genau der richtige Gastgeber ins Haus stehen. Oder? „Das sehe ich ganz anders, aber komplett. Mannschaften nur anhand einer Tabelle zu beurteilen ist mir einfach zu wenig. Wesel-Lackhausen hat eine sehr starke Mannschaft die man keinesfalls unterschätzen darf“, stellt Bruns unmissverständlich klar. „Es gibt in dieser Landesliga Gruppe 3 keine einzige Mannschaft, bei der die Trauben nicht hoch hängen würden. Das muss ganz klar gesagt werden“, so der Übungsleiter vom Hans-Wagner-Weg weiter.

Muskelfaserriss im Adduktorenbereich: Philip Bauer.
Muskelfaserriss im Adduktorenbereich: Philip Bauer.

Und der kommt derzeit aus dem Kopfschütteln kaum noch heraus. Da hatten die Oberhausener schon eine Pause - und dennoch sieht es personell immer noch eng aus. Im Gegenteil: anstelle einiger Rückkehrer ist das Lazarett der Arminen über die freien Tage noch weiter angewachsen. Es ist schon fast Tradition bei den Klosterhardtern, dass von Beginn der Saison an Philip Bauer erlitt im Pokalspiel bei SW Alstaden einen Muskelfaserriss im Adduktorenbereich und wird auch in den kommenden Partien nicht zur Verfügung stehen. Auch Thomas Vennemann, Sandro Garcia und David Fojcik fehlen am Sonntag in Wesel-Lackhausen. Michel Roth, Marcel Siwek und Daniel Agostino sind allesamt noch nicht bei einhundert Prozent ihrer Leistungskraft angelangt, ein Fragezeichen steht derweil zudem noch hinter einem möglichen Einsatz von Carsten Weißert. Alles keine rosigen Aussichten für die Klosterhardter, auf deren Seite man allerdings kein Gejammere hören will. „Das ist nunmal so, es ist eine Situation die wir haben, nicht ändern können und somit annehmen müssen. Wir werden das Beste daraus machen. Und egal mit welcher Mannschaft auf´m Platz, in dieser Liga musst Du immer und egal mit wem alles abrufen, um Deine Spiele zu gewinnen. Und so werden wir es auch am Sonntag in Wesel-Lackhausen halten“, unterstreicht Bruns.

Anstoß: 15 Uhr

Bröhli


FSV Duisburg (4.) - Sterkrade-Nord (7.)

Mit einem klaren 6:1 über den VfB Speldorf gingen die Schmachtendorfer in die Pause, die laut Nord-Interimstrainer Markus Kowalczyk, der Mannschaft gut getan hat: „Alle Spieler haben sich erholt, lediglich Maik Ratkowski fehlt Grippe erkrankt. Wir haben gut gearbeitet, zudem ist die Stimmung gut.“ Mit dem vierten Saisonsieg haben sich die Nordler auf dem siebten Tabellenplatz festgesetzt, nur drei Punkte entfernt vom kommenden Gegner FSV Duisburg. Ein schwerer Brocken für die Nordler, denn die Duisburger sind seit 360 Minuten ohne Punktverlust, schlugen vor zwei Wochen Arminia Klosterhardt mit 2:1. Für Trainer Markus Kowalczyk ist es ein besonders Spiel, so trifft er auf viele ehemalige Spieler aus seiner RWO-Vergangenheit. „Wir haben zuletzt immer wieder nur über 45 Minuten gut gespielt und uns so unnötige Niederlagen einfangen. Gegen Speldorf haben wir aber das erste Mal über die kompletten 90 Minuten konzentriert gearbeitet und waren laufstark, zweikampfstark und zielstrebig. Und das wollen wir gegen Duisburg wiederholen, dann können wir was mitnehmen. Wir wissen aber auch, dass der FSV den Anspruch hat, unter die ersten drei zu kommen. Dementsprechend müssen wir ihnen das Leben so schwer wie möglich machen.“     

Anstoß: 15.30 Uhr

ThIl


Die weiteren Partien in dieser Liga:

ESC Rellinghausen - Vogelheimer SV

Spvg Schonnebeck - SF Niederwenigern

VfB Speldorf - Duisburger SV

Bezirksliga - Gruppe 5

DJK Katernberg (11.) - SV Fortuna Bottrop (4.)      

Die spielfreie Woche hat den SV Fortuna nicht geschadet. Weiterhin haben die Bottroper acht Zähler Vorsprung auf die Abstiegsränge, dieser selbstverständlich bestehen beziehungsweise vergrößert werden soll. Dafür muss ein Auswärtssieg beim Tabellenelften DJK Katernberg her. Doch auswärts hapert es momentan bei der Fortuna. Während man in der Heimtabelle auf dem ersten Rang liegt, gab es auf fremden Platz erst fünf Zähler aus vier Partien. Glaubt man an Zahlen, Tabellen und Statistiken so sollte dem Dreier nichts im Wege stehen, denn die Essener konnten bis dato nur auswärts punkten. Zu Hause setzte es nur Niederlagen. Diese Tatsache will man beim Tabellenvierten, die am Sonntag ohne sieben auskommen müssen, nutzen: „Damit wird es für uns noch wichtiger, das Spiel schnell auf unsere Seite zu bekommen um den Gegner zu verunsichern. Allerdings wissen wir selber noch nicht wie es sich anfühlt, wenn man als Aufsteiger mal nicht rechtzeitig in die Partie findet, ganz im Gegensatz zur letzten Saison. Wir wollen in Katernberg einen weiteren kleinen Schritt machen, zumal wir nach dem letzten Meisterschaftsspiel und auch im Pokal nicht weniger mutig sind um punkten zu wollen.“

Anstoß: 15 Uhr

ThIl

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

TuS Essen-West - FC Kettwig

SC Phönix Essen - DJK Adler Union Frintrop

DJK SG Altenessen - SF Hamborn II

Dostlukspor Bottrop - Spvg Schonnebeck II

SC Frintrop - DJK VfB Frohnhausen

DJK BW Mintard - FC Kray II

SuS Haarzopf - SC Werden-Heidhausen

SV Rhenania Bottrop -> Spielfrei

Bezirksliga - Gruppe 6

Adler Osterfeld (1.) - TuRa Duisburg (4.)

Am Sonntag war es dann doch soweit, der Höhenflug der Adler aus Osterfeld wurde zumindest vorerst gestoppt. Die ersten neun Spiele konnten die Oberhausener stets siegreich beenden, doch gegen die Spvgg. Meiderich gab es dann mit einer 1:3-Niederlage nicht nur die erste Niederlage, sondern den ersten Punktverlust überhaupt in der laufenden Meisterschaftssaison. Doch Adler-Trainer Udo Hauner glaubt nicht, dass seine Mannschaft jetzt ganz einbricht: „Wir haben verloren, aber mehr auch nicht. Mit der Niederlage ist jetzt ja nicht plötzlich der Abstieg besiegelt, von daher denke ich auch nicht, dass die Mannschaft jetzt auf einmal einbricht.“

Muss am Sonntag zusehen: Rotsünder Mehmet Kafli.
Muss am Sonntag zusehen: Rotsünder Mehmet Kafli.

   Allerdings ist auch klar, dass in den kommenden Spielen noch einige schwere Brocken kommen. „Es wird sich zeigen, wie die Jungs reagieren. Außerdem kommen jetzt die Kracherspiele“, so Hauner. Zum ersten Spiel nach der Niederlage empfangen die Adler dann den Tabellenvierten TuRa Duisburg, die auch nach zehn gespielten Partien noch ungeschlagen sind. Deswegen ist sich der Osterfelder Trainer auch der Schwierigkeit der Aufgabe bewusst: „TuRa ist bis jetzt ungeschlagen. Viel mehr braucht man nicht sagen, denn wer nach zehn Spielen immer noch ohne Niederlage dasteht, muss gut sein.“ Ganz unbekannt sind die Duisburger den Hausherren auch nicht. Schließlich trafen die beiden Mannschaften schon im Niederrhein aufeinander. Damals verloren die Adler unglücklich im Elfmeterschießen. Am Sonntag wollen die Oberhausener das Feld aber nicht als Verlierer verlassen. „Wir haben im Pokal gesehen, was die Stärken von TuRa sind. Wir wissen auch, dass wir jetzt anders auftreten müssen als noch gegen Meiderich. Denn jetzt greifen wir nochmal von vorne an, dann wollen wir am Sonntag als Gewinner vom Feld gehen.“ Nicht dabei ist Rotsünder Mehmet Kafli, der gegen die Meidericher wegen eines groben Foulspiels des Feldes verwiesen wurde. Dafür hofft Hauner wieder auf eine zahlreiche Unterstützung der Fans. „Am Sonntag waren viele Zuschauer da, so um die 200. Ich hoffe, dass sie sich nicht haben blenden lassen und meinen Jungs noch eine zweite Chance geben. Sie sollen unsere Mannschaft ja auch siegreich sehen.“ Eindeutig ist also die Marschroute: Mund abwischen und weiter machen, am liebsten natürlich wieder so wie in den ersten neun Spielen.

Anstoß: 15 Uhr

StLu


Genc Osman Duisburg (9.) - SW Alstaden (13.)

Am vergangenen Sonntag konnte sich SW Alstaden über "drei überlebenswichtige Punkte", wie Trainer Guido Contrino den Sieg über den Mülheimer SV beschrieb, freuen. Dadurch wurde das Punktekonto auf zehn Zähler angehoben, wodurch der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz nun nur noch zwei Punkte beträgt. "Jetzt ist wieder Land in Sicht", weiß auch Contrino, der jedoch am kommenden Sonntag eine "schwere Aufgabe" erwartet. Dann werden die Alstadener beim Tabellenneunten Genc Osman Duisburg zu Gast sein.

Brach sich gestern den Zeh und wird die nächsten Wochen fehlen: Tim Dannenberg.
Brach sich gestern den Zeh und wird die nächsten Wochen fehlen: Tim Dannenberg.

   "Vor der Saison habe ich Genc Osman mit zu den Favoriten auf den Aufstieg gezählt. Bislang liegen sie aber hinter den Erwartungen zurück und sind im Moment sogar in Schlagdistanz", so Alstadens Trainer, dessen Team aktuell vier Punkte hinter den Duisburgern liegt. "Genc Osman gehört von der Qualität her nicht da hin, wo sie aktuell stehen", hat Contrino Respekt vor dem kommenden Gegner und erklärt: "Ich habe Genc Osman in einem Testspiel kurz vor Saisonbeginn gesehen. Die haben mir richtig gut gefallen." In der Vorwoche unterlagen die Duisburger zuhause Viktoria Buchholz mit 0:2 und in den vier Partien zuvor spielte Genc Osman drei Mal Remis. 

   Bei den Alstadenern war die Stimmung nach dem Sieg über den Mülheimer SV gut, wie Trainer Guido Contrino beschreibt: "Die Trainingswoche war richtig gut. Die Stimmung war gut und wir haben gut trainiert." Doch Alstadens Trainer schiebt sofort ein Aber hinterher: "Am gestrigen Donnerstag hat sich Tim Dannenberg im Training einen Zehenbruch zugezogen und wird damit die nächsten Wochen ausfallen." Da zudem Ilyas Caliskan noch im Urlaub weilt und Dennis Lendl weiterhin verletzt fehlt, steht Contrino vor einem kleinen Problem: "Die Nachricht mit Tim war natürlich bitter. Im Moment stehen wir ohne echten Stürmer da. Da muss ich mir einen Plan einfallen lassen." Der Masterplan würde sicherlich so aussehen, nach dem Sieg über den Mülheimer SV auch bei Genc Osman Duisburg zu punkten.

Anstoß: 15 Uhr

DaWi

 

SV Concordia (12.) - Arminia Klosterhardt II (11.)

In der Bezirksliga kommt es an der Concordiastraße zum Oberhausener Derby, wenn der SV Concordia die Reserve von Arminia Klosterhardt empfängt. Dabei kommt es auch zum Duell zwei direkten Konkurrenten, denn der Elfte der Tabelle ist zu Gast beim Tabellenzwölften. „Den Platz den die haben, den wollen wir haben und da zählen nur drei Punkte“, gibt Concordia-Geschäftsführer die Marschroute für Sonntag klar vor. Dabei wollen die Hausherren an die Leistung aus dem Nachholspiel gegen Viktoria Buchholz am vergangenen Mittwochabend anknüpfen: „Ich bin der Meinung, dass wenn wir die Leistung aufbringen wie im Spiel gegen Buchholz und dann unsere Chancen nutzen, gehen wir als Sieger vom Platz“, zeigt sich Dente zuversichtlich. Doch für einen Sieg muss Concordia den Fluch brechen, denn die Hausherren warten seit drei Spielen vergebens auf ein Tor: „Wir müssen unsere Chancen jetzt nutzen“, so Dente deutlich.

Für Concordia-Geschäftsführer Manolo Dente zählen nur drei Punkte.
Für Concordia-Geschäftsführer Manolo Dente zählen nur drei Punkte.

   Doch bei allem Optimismus und Siegeswillen zollt Dente dem kommenden Gegner größten Respekt: „Ich weiß nicht, ob von der ersten Mannschaft vielleicht noch was runter kommt, aber es ist trotzdem eine taktisch gut eingespielte Mannschaft. Klosterhardt macht nach RW Oberhausen in Oberhausen die beste Nachwuchsarbeit und das ist eine blutjunge Mannschaft mit vielen Talenten“, so der Geschäftsführer. Selber sieht es beim SV Concordia personell „nicht so rosig“ aus, nachdem Kalle Okon nach seiner Roten Karte im Nachholspiel nun auch für vier Wochen gesperrt ist. „Das ist total unberechtigt, aber der Amateurfußball ist halt kein Leistungsport wo man auf Videobeweise oder sonst was zurückgreifen kann. Wir werden aber eine Elf auf den Platz stellen, die versuchen wird das Spiel zu gewinnen“, erklärte Dente. „Wir haben die Niederlage von Mittwoch aufgearbeitet und ich denke mal das ist uns auch gut gelungen“, so der Geschäftsführer abschließend.

   Arminia-Trainer Michael Keiser war für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen, doch auch seine Elf wird auf einen Sieg eingestimmt sein. Beide Teams werden sich in der Partie alles abverlangen und die Gäste wollen ihren Nichtabstiegsplatz festigen und den Abstand weiter ausbauen. Zu verschenken haben beide Oberhausener Bezirksligisten nichts, doch wird Concordia am Ende an Klosterhardt in der Tabelle vorbeiziehen oder kann Klosterhardt den Abstand weiter ausbauen? Dies wird sich am Sonntag an der Concordiastraße klären, klar ist jedoch jetzt schon: „Es zählen nur drei Punkte“ und das für beide Teams. 

Anstoß: 15 Uhr 

PePi


Rheinland Hamborn (3.) - BW Oberhausen (2.)

BW Oberhausen zieht die Aufmerksamkeit mal wieder voll auf sich. Für das Auswärtsspiel bei Rheinland Hamborn hat sich der Fernsehsender RTL angekündigt. Wahrscheinlich aus mehrfacher Hinsicht. Mit Sprüchklopfer und Trainer Thorsten Möllmann auf Seiten der Gäste, dem angeblich nicht ungefährlichen Terrain auf Seiten der Gastgeber und noch dazu die unglaubliche Bilanz von Hamborn, seit Jahren daheim ungeschlagen zu sein und nun BWO als Aufsteiger zu einem Spitzenspiel zu empfangen, geben diesem Bezirksliga-Duell eine besondere Würze. „Hamborn wird alles daran setzen, seine eindrucksvolle Heimbilanz gegen uns aufrecht zu erhalten“, glaubt BWO-Trainer Thorsten Möllmann. Der kann am Sonntag auf einen prall gefüllten Kader zurückgreifen, wobei noch abzuwarten gilt, wer dadurch die Reserve in der Kreisliga A unterstützen wird. „Hamborn ist ein starker Aufsteiger, der nicht umsonst auf Platz drei steht. Wir glauben dennoch, Schwachpunkte beim nächsten Gegner erkannt zu haben, die wir nutzen wollen“, kündigt Möllmann an, der natürlich nicht nur Platz zwei verteidigen, sondern bei Möglichkeit auch den Erstplatzierten Adler Osterfeld verdrängen will. Der Adler verlor letzten Sonntag erstmals und hat nun nur noch einen Punkt Vorsprung vor BWO. „Wir haben auswärts bislang gute Spiele gezeigt, so dass wir optimistisch in das Spiel gehen und versuchen werden, etwas Zählbares mitzunehmen“, so Möllmann abschließend. Doch einer jeder weiß, dass ein Auswärtssieg für Möllmann etwas Besonderes, ja gar etwas Triumphales hätte.

Anstoß: 15 Uhr

RaWi


SGP Oberlohberg (15.) - Arminia Lirich (17.)

Mit 0:3 lag Arminia Lirich bereits in der Vorwoche bei TuRa Duisburg im Hintertreffen, ehe die Mannschaft von Trainer Christian Kinowski Moral bewies und bei den zuvor favorisierten Duisburgern einen Punkt mitnehmen konnte. Dementsprechend zufrieden war Kinowski nach dem Spiel: "Respekt an die Mannschaft, wir wurden heute endlich mal für unseren Kampf belohnt." Trotzdem rutschten die Arminen auf den vorletzten Tabellenplatz, da Konkurrent GA Möllen gewinnen konnte.

Nico Retzerau sicherte seiner Arminia in der Vorwoche einen Punkt bei TuRa Duisburg.
Nico Retzerau sicherte seiner Arminia in der Vorwoche einen Punkt bei TuRa Duisburg.

   Mit fünf Punkten auf der Habenseite muss die Kinowski-Elf am kommenden Sonntag zu einem wichtigen Spiel bei SGP Oberlohberg antreten, das mit sieben Zählern auf dem 15. Tabellenplatz liegt. "Wir wissen ganz klar, dass die nächsten beiden Spiele, die kommen, entscheidend sind, um den Anschluss wieder herzustellen." Oberlohberg ist bislang zuhause noch ohne Sieg und holte in vier Heimspielena auch erst ein Remis. Trotzdem hat Kinowski Respekt vor dem Gegner: "Oberlohberg hat bereits eine Bezirksligasaison hinter sich und weiß somit was in dieser Liga los ist. Das ist bei uns noch nicht der Fall." Dabei hofft Lirichs Trainer, dass der Punkt bei TuRa Duisburg einen "Schub" gibt. Dieser wäre bitter nötig, denn die Tabelle spricht eine klare Sprache. Trotzdem erklärt Christian Kinowski: "Obwohl wir da unten stehen macht es immer noch Spaß, da die Jungs auch immer beim Training sind. Gestern waren 18 Mann da und heute machen wir einen Mannschaftsabend." Für das wichtige Spiel bei SGP Oberlohberg muss Trainer Christian Kinowski allerdings auf Pierre Nienerza, Domenico Calderone und Markus Blandfort sowie aller Voraussicht nach auf Kosta Papadopoulos verzichten.

Anstoß: 15.15 Uhr

DaWi

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SV RW Mülheim -Mülheimer FC Vatangücü

SF Hamborn - Mülheimer SV

Viktoria Buchholz - DJK Vierlinden

Spvgg. Meiderich - SV GA Möllen

Kreisliga A

VfR 08 Oberhausen II (9.) - FC Sterkrade 72 (2.)

Dennis Klasnitz bringt es auf den Punkt: „Der Druck liegt ganz klar bei Sterkrade 72. Sie haben den Anspruch dort oben zu stehen und sind für die nächste Partie der Favorit. Wir haben gar nichts zu verlieren“, so der Trainer der VfR 08-Reservemannschaft. Sein Gegenüber sieht das naturgemäß etwas anders. „Das wird ein ganz schwerer Brocken, das zeigt nicht nur die Tabelle, in der man punktemäßig mit der Erstvertretung gleich ist. Das ist ein eingeschworener Haufen von der letzten Saison und dazu sind noch ein paar Bezirksliga- und Landesligaerfahrene Kicker dazu gekommen“, warnt Sterkrade 72-Trainer Jens Szopinski vor der nächsten Auswärtshürde.

Dennis Klasnitz
VfR-Trainer Dennis Klasnitz sieht den Druck ganz klar beim kommenden Gegner.

Dabei ist die Definition von Reservemannschaft zumindest beim VfR 08 in dieser Saison gar nicht so einfach, wenngleich Klasnitz unterstreicht: „Ich habe schon mehrmals gesagt, dass während der Saison keine Spieler hin- und hergeschoben werden. Nur im Notfall, wenn eine der beiden Mannschaften keine elf Spieler aufstellen könnte. Ansonsten haben wir vor der Saison ganz klar festgehalten, wer wo spielt. Die Mannschaften arbeiten autark voneinander. Und dabei bleibt es auch.“ Klasnitz freut sich natürlich, dass seine Mannschaft aktuell so gut dasteht. „Wir können mit der Punkteausbeute und dem Tabellenplatz zufrieden sein. Ich denke, dass unsere Erstmannschaft noch die Qualität und den Anspruch hat, ein paar Plätze nach oben zu klettern. Aber der weitere Verlauf der Spielzeit wird auch zeigen, dass sich das alles noch einpendelt.“ Auf Platz zwei eingependelt hat sich aktuell der nächste Gegner. Das allerdings erst seit dem letzten Spieltag und die Tabellenspitze ist noch dazu so extrem eng in der Kreisliga A, dass keiner weiß, wie es Ende Oktober aussehen könnte. „Wichtig wird sein, dass wir defensiv gut stehen. Wenn man sich unser Torverhältnis nur anschaut, weiß man, wo unsere Probleme liegen. Wir kassieren im Schnitt zwei Gegentore pro Spiel, das ist zu viel“, weiß Szopinski. Er weiß aber ebenso, dass die Offensive dafür verlässlich ist. „Das wäre Meckern auf hohem Niveau, wenn wir hier was kritisieren würden.“ Während bei den 08ern eine „Hand voll Spieler ausfallen“ (Klasnitz), sieht es bei den Gästen personell gut aus. „Ich werde Sonntag einige Alternativen auf der Bank sitzen haben können“, freut sich Szopinski.

Anstoß: 13 Uhr

RaWi


TSV Safakspor Oberhausen (16.) - GW Holten (14.)

Das ultimative Kellerduell an diesem Wochenende findet auf der Dorstener Straße statt, wenn das Schlusslicht TSV Safakspor Oberhausen (Zwei Punkte) den Bezirksligaabsteiger und Drittletzten GW Holten (Vier Punkte) empfängt. Der schlechten Tabellenposition zu trotz, haben die beiden Kontrahenten aktuell ein, wenn auch nur kleines, Hoch. Die Hausherren kegelten vor zehn Tagen den Platznachbarn Sterkrade 06/07 aus dem Pokal, holten dann am darauffolgenden Spieltag ein Remis bei der Reserve des VfR 08 Oberhausen. Die Grün-weißen, mit Barisspor die schlechteste Defensive, fegten zum ersten Saisonsieg mal ebenso SuS 21 Oberhausen daheim mit 7:0 vom Feld.

Hoffen das der Knoten am Sonntag platzt: Die Mannschaft des TSV Safakspor Oberhausen.
Hoffen das der Knoten am Sonntag platzt: Die Mannschaft des TSV Safakspor Oberhausen.

TSV-Coach Murat Eraslan würde schon ein 1:0 reichen: „Uns fehlt momentan einfach das Glück im Abschluss, aber so ist das nun mal wenn du im Keller stehst. Gegen VfR 08 Oberhausen haben wir die erste Halbzeit total verschlafen, jedoch nach der Pause die großen Möglichkeiten gehabt. Ich bin der festen Überzeugung, dass wenn wir führen sollten, problemlos nachlegen könnten. Doch sobald wir zurück liegen, spielen wir sehr unkonzentriert. Und daran müssen wir arbeiten.“ Doch alles schlecht reden will Eraslan, der gegen VfR 08 II in der 81. Minute das 1:1 erzielte, nicht: „Die Trainingsbeteiligung und der Zusammenhalt bei uns, ist unglaublich. Ich habe regelmäßig 20 bis 22 Spieler beim Training. Das siehst du nicht einmal bei guten Bezirks- oder Landesligamannschaften. Das wir jetzt zwei Punkte auf dem Konto haben ist was positives. In der Rückrunde werden wir dann richtig angreifen. Natürlich will ich bis dahin noch viele Punkte sammeln. Die Gäste, die Eraslan als engagierte Mannschaft sieht, die ihre Moral wieder zurück gewonnen haben, wollen „da anknüpfen, wo sie gegen SuS 21 aufgehört haben.“ Der Kantersieg über die Elf von der Schleuse hat die Holtener von den Abstiegsplätzen katapultiert und natürlich will Coach Giuseppe Gambino da auch bleiben: „Unser Ziel ist es Safakspor auf Distanz zu halten, was keine leichte Aufgabe ist. Wir müssen diszipliniert und hoch konzentriert in die Partie gehen.“  Verzichten muss „Beppo“ dabei auf Dominik Verwoerd, Pascal Plückelmann und die Brüder Kevin und Dustin Böhmfeld verzichten.

Anstoß: 15 Uhr

ThIl


Sterkrade-Nord II (6.) - GA Sterkrade (3.)

Es ist mal wieder Derbytime, wenn zwei Sterkrader Vereine aufeinander treffen. Der Tabellensechste, die Nord-Reserve, empfängt den Tabellendritten GA Sterkrade. „Wir wollen wieder natürlich wieder einen Dreier holen“, zeigt sich Heimtrainer Ralf Meseck optimistisch. Dieser freut sich auch sehr über den bisherigen Saisonverlauf: „Wir haben uns jetzt gut etabliert und wollen uns dann auch oben festsetzen.“ Seine Mannschaft ist schließlich der erste Verfolger der Spitzengruppe, der Aufstiegsaspiranten. Einer dieser Aufstiegsaspiranten ist der kommende Gegner GA Sterkrade und Meseck erwartet einen starken Kontrahenten: „GA ist sehr stark. Sie haben sich über die Jahre kontinuierlich etwas aufgebaut und ich denke, dass sie auch bis zum Saisonende um den Aufstieg mitspielen werden. Ich erwarte ein schönes Derby.“

GA-Torjäger Gültekin Bulut muss nach seinem Platzverweis beim Derby zugucken.
GA-Torjäger Gültekin Bulut muss nach seinem Platzverweis beim Derby zugucken.

   Allerdings wittert der Trainer auch seine Chance: „Sie mussten über 120 Minuten im Pokal ran und haben zuletzt in der Liga verloren. Sie wollen wieder in die Spur kommen, aber wir sind ja auch gut drauf. Ich rechne uns auf jeden Fall Chancen aus.“ Über seinen Kaderstand kann Meseck nur schwärmen: „Wir haben ein echtes Luxusproblem. Alle Mann sind an Bord und alle Jungs sind auch heiß, wollen unbedingt spielen. Deshalb müssen wir erstmal den 16er-Kader bestimmen und dann stehen wir am Sonntag vor dem nächsten Problem, wenn wir die erste Elf festlegen. Doch eines ist sicher: Am Sonntag wird eine hoch motivierte, ambitionierte Truppe auf dem Platz stehen und im Derby alles geben. Wir konnten bisher auch schon gegen Topteams punkten und wir wehren uns nicht gegen diese gute Phase. Jetzt spielen wir zuhause und wollen wieder einen Sieg einfahren.“ Dieser Auswärtstrend bleibt auch bei der Konkurrenz nicht unbemerkt. „Das Spiel gegen Nord II wird sicherlich nicht einfacher als letzte Woche gegen SC Buschhausen. Sie sind unheimlich heimstark und haben zuletzt gute Ergebnisse geholt. Deshalb wissen wir, was auf uns zukommt“, verrät GA-Trainer Michael Buhlmann seine Kenntnisse über die Gastgeber. Also einfach wird diese Aufgabe für die Gäste also nicht und die personelle Situation macht es auch nicht besser. Nach der roten  Karte am vergangenen Wochenende, wird auch Torjäger Gültekin Bulut bei den Gästen fehlen. „Der Ausfall von Gültekin, unserem Toptorjäger, ist natürlich sehr ärgerlich. Jetzt müssen wir gucken, wie sich die Mannschaft aufstellt“, so Buhlmann, denn Bulut ist nicht der einzige Ausfall. Allerdings ändert das nichts an der Marschroute: „Nach der Niederlage müssen wir jetzt wieder punkten. Wir wollen schließlich nicht verlieren.“ Außerdem empfand er die Leistung seiner Jungs trotz der Niederlage nicht schlecht, aber jetzt weiß er auch, was verbessert werden muss: „War haben ja keine schlechte Leistung gezeigt. Wir wissen aber auch, dass wir einfach viel zu viele Möglichkeiten haben liegen gelassen und daran wollen wir arbeiten. Wir wissen ja, was wir können. Das Ziel ist demnach der Dreier.“

Anstoß: 15 Uhr

StLu

 

Barisspor Bottrop (13.) - BW Oberhausen II (7.)      

Endlich klappte es mit dem ersten Saisonsieg für Barisspor Bottrop. 630 Minuten mussten Spieler, Trainer, Vorstand und Zuschauer auf diesen Dreier warten und dann gelingt er ausgerechnet am letzten Sonntag gegen den noch ungeschlagenen Tabellenführer VfR Ebel. Dementsprechend gut ist die Stimmung beim Gastgeber: „Der Sieg war wichtig für die Moral und die Motivation. Dass es ausgerechnet gegen den Spitzenreiter klappte, war natürlich besonders schön“, freut sich Trainer Taner Kaplangiray, der im gleichen Atemzug warnt: „Es ist immer noch fünf vor zwölf.  Doch ich hoffe jetzt, dass wir begriffen haben, wie man es richtig macht.“

Will den zweiten Saisonsieg: Barisspor-Coach Taner Kaplangiray.
Will den zweiten Saisonsieg: Barisspor-Coach Taner Kaplangiray.

Nächster Gegner der Bottroper ist die Reserve des Bezirksligisten BW Oberhausen. Trotz des besseren Tabellenposition und der Tatsache, dass BWO II-Trainer Carsten Kemnitz regelmäßig Spieler aus dem Bezirksligakader bekommt, sieht Taner seine Elf als Favorit: „Es hat der letzte Schliff und natürlich das Quäntchen Glück gefehlt. Doch jetzt durch die Zugänge aus der zweiten Mannschaft sind wir eine super Truppe, sodass ich optimistisch bin, dass es mit einem Sieg klappen wird, wenn die Jungs das abrufen, was sie gegen Ebel gezeigt haben.“ Auch vor möglicher Verstärkung aus der ersten Mannschaft der Oberhausener macht sich der Heimtrainer keine Sorgen.

Und selbst wenn, kann ihm BWO-Trainer Carsten Kemnitz diese Sorge nehmen: „Es sieht wohl nicht so aus als wenn wir niemanden von oben bekommen.“ Dabei sieht die Personalsituation alles andere als rosig aus beim Tabellensiebten. Von dem ohnehin schon nur 14-Mann starken Kader wird am Sonntag Kapitän Erol Kücükarslan gesperrt fehlen, zudem sind drei weitere Spieler angeschlagen. „Umso besser ist, dass wir schon 13 Punkte gesammelt haben“ bezieht sich Kemnitz auf die Ausfälle und hofft nun dass der eine oder andere von der Bank seine Chance nun nutzen wird. Die drei Saisonniederlagen der Blau-weißen waren jeweils auf fremden Platz, allerdings hießen die Gegner da auch SC 1912 Buschhausen, FC Sterkrade 72 und GA Sterkrade. Dass es jetzt nicht leichter wird, ist dem Übungsleiter aber bewusst: „Man kennt das ja bei türkischen Mannschaften, dass sie erst im Laufe der Saison ihre Form sammeln. Die Ergebnisse von Barisspor waren jetzt bis auf die Spiele gegen Sterkrade 72 (0:10) und SC 1912 Buschhausen (1:6) nie so dramatisch. Zudem haben sie am letzten Sonntag den ersten Schritt gemacht. Aber wenn wir so auftreten wie beim 2:0 über Sterkrade 06/07, dann bin ich optimistisch, dass es mindestens mit einem Punkt klappen könnte.“

Anstoß: 15 Uhr

ThIl

 

VfR Ebel (1.) - SC 1912 Buschhausen (4.)

Spitzenspiel am Ebeler Lichtenhorst. Für den SC Buschhausen ist es bereits das zweite Duell binnen einer Woche, da die Elf von Trainer Andre Nowak bereits auf den Tabellendritten GA Sterkrade traf und dort drei Punkte mitnahm. Nun steht das Duell mit dem Ligaprimus VfR Ebel auf dem Programm, der in der Vorwoche die erste Saisonniederlage hinnehmen musste - mit 0:1 unterlag die Mannschaft von Spielertrainer Sebastian Stempel bei Barisspor Bottrop."Wir haben am Dienstag intensiv über das Spiel gegen Barisspor gesprochen und wollen nun wieder nach vorn schauen", so Stempel.

Fehlt rotgesperrt: Buschhausens Timo Hendel.
Fehlt rotgesperrt: Buschhausens Timo Hendel.

   Die Buschhausener haben nach dem 2:0-Erfolg bei GA Sterkrade am Sonntag sogar die Möglichkeit am Ligaprimus vorbeizuziehen - vorausgesetzt die Nowak-Elf gewinnt bei den Ebelern. "Wir werden alles versuchen am Sonntag drei Punkte mitzunehmen.. Wir fahren optimistisch nach Ebel und werden alles geben", so SC-Trainer Andre Nowak, der ein Ziel vor Augen hat: "Hauptsache wir verlieren nicht." Denn bei einer Niederlage würde der VfR zunächst auf fünf Punkte davon enteilen. Die Ebeler wollen indes "wieder in die Spur zurückkommen", wie Spielertrainer Sebastian Stempel erklärt. Dass die Aufgabe aber alles andere als einfach wird, weiß auch Stempel: "Buschhausen ist der Topfavorit auf den Aufstieg, auch wenn sie aktuell ein paar Punkte hinter uns liegen. Das habe ich auch schon vor der Saison gesagt."  Auch beim SC ist der Respekt vor dem kommenden Gegner groß, vor allem bei Trainer Andre Nowak: "Sebastian Stempel macht einen Bombenjob in Ebel - vom Fastabsteiger in der Vorsaison zum Ligaprimus. Zudem wollen die Ebeler sicherlich die Niederlage vom vergangenen Sonntag gutmachen. Das sind gefährliche Aspekte für uns." Zudem muss Nowak am Sonntag auf seinen Offensivakteur Timo Hendel verzichten, da dieser nach seiner roten Karte in der Vorwoche gesperrt zuschauen muss. Auf Ebel-Seite wird Kevin Dziuron definitiv ausfallen. Zudem ist Pascal Wittebrock angeschlagen. "Die letzten drei Spiele waren nicht so gut von uns, von daher wollen wir am Sonntag mal wieder ein gutes zeigen", so Stempel abschließend.

Anstoß: 15 Uhr

DaWi

 

Sterkrade 06/07 (5.) - SG Osterfeld (12.)

Nach der knappen Niederlage in der vergangenen Woche gegen Sterkrade 72 trifft SGO-Trainer Patrick Wojwod mit seiner Elf am Sonntag wieder auf eine Sterkradermannschaft, die einen Platz in der oberen Tabellenregion inne hat, doch davon lässt Wojwod sich nicht beeindrucken: „Also unter uns ist nicht mehr viel. Wir müssen gucken, dass wir wieder auf den richtigen Weg kommen und schauen mal was wir in Sterkrade holen können“, so der Übungsleiter. Dabei steht die Defensivabteilung der Osterfelder am Sonntag im Vordergrund: „Das ist schon ein Unding auswärts drei Tore zu schießen und dann nicht mitzunehmen, weil man vier Stück kassiert“, erklärte Wojwod. „Wir müssen weniger Tore kassieren“, gibt er die Marschroute vor.

Osterfeld-Trainer Patrick Wojwod möchte mit seiner Mannschaft wieder auf den richtigen Weg.
Osterfeld-Trainer Patrick Wojwod möchte mit seiner Mannschaft wieder auf den richtigen Weg.

„Man geht grundsätzlich in ein Spiel um es zu gewinnen. Sterkrade zählt aber auch zu den Top-Teams und da kann man dann schon froh sein, wenn man was holt“, zollt Wojwod dem Gegner Respekt. Personell befinden sich die Osterfelder in keiner optimalen Situation, doch Wojwod sieht Licht am Ende des dunklen Tunnels: „Es wird besser, die verletzen kommen langsam zurück, haben aber natürlich jetzt noch Trainingsrückstand“, erklärte Wojwod. 

   Zu verschenken haben die Hausherren jedoch nichts: „Wenn wir weiterhin oben dran bleiben wollen, müssen wir was Zählbares holen“, so Sterkrade-Trainer Christian Dahlbeck. Dabei ist er vor den Osterfeldern gewarnt und bestens informiert: „Wenn man auf die Tabelle schaut sieht man das Osterfeld noch nicht viele Punkte hat, aber gegen die Mannschaften von oben haben sie immer knappe Ergebnisse erzielt und sie haben ein gutes Torverhältnis und stellen die dritt beste Offensive der Liga und mit Denny Fees haben sie einen Spieler, der Spiele alleine entscheiden kann. Das sollte Warnung genug sein für uns“, erklärte Dahlbeck. Doch verstecken werden sich seine Akteure nicht: „Wir wollen weiter guten Fußball spielen und die Mannschaft wird das Beste geben. Osterfeld wird uns einiges abverlangen, wir müssen versuchen die Offensive aus dem Spiel zu nehmen und unsere Chancen nutzen, dann bin ich eigentlich guter Dinge“ so der Übungsleiter abschließend. 

Anstoß: 15 Uhr 

PePi


VfR 08 Oberhausen (8.) - SuS 21 Oberhausen (15.)

Wenn am kommenden Sonntag SuS 21 bei VfR 08 zu Gast ist, dann treffen zwei bisher enttäuschende Mannschaften aufeinander. Die hochgehandelten Gastgeber stehen nach acht Spielen mit nur elf Punkten auf dem achten Tabellenplatz, die Gäste von der Schleuse sind bisher sogar noch sieglos und stehen als Vorletzter auf einem Abstiegsplatz. „Momentan ist es echt eine schwierige Phase“, weiß Schleuse-Trainer Dirk Huppertz. Nach dem Trainerwechsel haben sich einige Spieler solidarisch zum ehemaligen Trainer Marek Weglicki gestellt und sind mit ihm gegangen. Nun haben die Gäste einen sehr dezimierten Kader.

VfR-Trainer Thorsten Hamm möchte mit seiner Mannschaft endlich wieder einen Dreier einfahren.
VfR-Trainer Thorsten Hamm möchte mit seiner Mannschaft endlich wieder einen Dreier einfahren.

   „Wir haben jetzt nur einen Kader von 13, 14 Spielern. Zudem sind die Spieler sehr jung, der Älteste erst Mitte 20. Für die Jungs ist es natürlich eine enorme Umstellung auf einmal in der Kreisliga A zu kicken. Wir werden jetzt versuchen, noch den einen oder anderen aus der Reserve zu reaktivieren und müssen dann mit den personellen Problemen klarkommen“, so Huppertz. Allerdings wollen die Gäste sich nicht erneut so schlecht zeigen wie am vergangenen Wochenende. Schließlich musste man eine 7:0-Klatsche vom bis dato sieglosen  GW Holten hinnehmen. Klar, dass man sich nun in einem besseren Licht zeigen will. „Wir wollen uns nicht abschießen lassen, das ist klar. Wir wollen VfR so lange wie möglich ärgern. Holten war zu dem Zeitpunkt Tabellenletzter. Wir haben sie auch unterschätzt und haben uns dann gewundert, wie gut sie denn Fußball spielen.“ Allerdings muss sich nicht nur die Einstellung ändern, damit man das Spiel beim VfR erfolgreicher gestaltet. „Wir haben einfach zu offensiv gespielt. Das müssen wir ändern. Wir müssen defensiv kompakter stehen und wollen dann über Konter gefährlich werden“, so Huppertz. Auch bei den Hausherren lief in letzter Zeit nicht alles rund. Zuletzt mussten sie sogar eine 1:4-Niederlage gegen die Nord-Reserve hinnehmen. „Am Sonntag haben wir keine gute Leistung gezeigt“, weiß auch VfR-Trainer Thorsten Hamm. Jetzt soll zuhause aber wieder ein Dreier folgen, doch dafür ist eine große Steigerung nötig. „Wir müssen besser spielen, wenn wir gewinnen wollen.“ Der Tabellenplatz der Gäste spielt da keine Rolle. „Wenn man die falsche Einstellung an den Tag legt, verliert man. Wir wissen, dass jedes Spiel schwer wird und wenn man keine 100 Prozent gibt, kann man nicht erfolgreich sein“, warnt Hamm. Deshalb fordert er auch vollen Einsatz: „Wir müssen von der ersten Minute Vollgas geben und den Gegner unter Druck setzen. Wir wollen unseren Fußball spielen, den wir auf jeden Fall spielen können, was wir bisher aber noch nicht oft gezeigt haben.“ Allerdings ist Hamm auch optimistisch, dass es bei einer guten Umsetzung zu einem Dreier reichen kann. Bei der Partie wird der VfR aber nicht mir vollem Kader antreten können. Leo Weinkam, Marcel Beyer und Mirko Remmerde sind nicht einsatzfähig.

Anstoß: 15 Uhr

StLu


Die weitere Partie in dieser Liga:

Dostlukspor Bottrop II - SC 20 Oberhausen

Kreisliga B - Gruppe 1

SF Königshardt II (3.) - SF 08/21 Bottrop (4.)

Ganz klar, es ist Spitzenspiel-Zeit am Pfälzer Graben. Was eine Wohltat, wenn man bedenkt, dass die Erstvertretung in den letzten Heimspielen nicht gut aussah und in der Landesliga hart um den Anschluss kämpfen muss. Anders die Reserve. Nach einem holprigen Saisonstart mit zwei Niederlagen aus den ersten drei Spielen lieferte die Szterlicht-Elf zuletzt famose Leistungen ab. Höhepunkt war der 15:0-Heimsieg letzten Sonntag gegen den SV Rhenania Bottrop III. Es war der fünfte Sieg in Folge. „Wir werden versuchen, diese aktuelle tolle Leistung zu stoppen“, kündigt Gäste-Trainer Matthias Pech vor dem Wochenende an. Sein Gegenüber ist sich der Aufgabe ebenfalls bewusst. „Zuletzt hatten wir einen sehr guten Lauf. Klar ist auch: Wer am Sonntag verliert, wird erst einmal oben nicht mitreden können“, so Pierre Szterlicht. Beide Teams liegen gleichauf, haben sechs Siege, zwei Niederlagen und damit insgesamt 18 Punkte. Einzig in der Tordifferenz sind die Oberhausener klar besser und liegen daher auch auf Platz drei - vor den Bottropern. Und es wird nicht nur das Duell zweier Spitzenteams, sondern auch das Duell zweier Spitzenstürmer. 

Oliver Bogatzki
08/21-Stürmer Oliver Bogatzki (l.) traf letzten Sonntag dreifach. Kann er die gute Leistung auch in einem Spitzenspiel bestätigen?

Auf Seiten der Gastgeber ist es Phillip Potratz, der in der Reservemannschaft trifft wie er will und selbst zuletzt im Pokal für die Erstvertretung doppelt netzen konnte. „Den müssen wir irgendwie versuchen zu stoppen“, hat Pech Respekt vor dem quirligen Angreifer. Auf Seiten der Gäste gibt es allerdings mit Oliver Bogatzki auch eine Offensiv-Maschine. „Er hat glaube ich schon elf oder zwölfmal diese Saison getroffen und es hat sich rumgesprochen, wie gut er ist. Auf ihn müssen wir besonders Acht geben und ihn irgendwie ausschalten“, so Szterlicht über den 08/21-Stürmer. Ganz klar: Der Respekt auf beiden Seiten ist groß. „Ich habe den Jungs auch gesagt, dass sie sich vernünftig vorbereiten sollen. Wir spielen am Sonntag bereits um 12.45 Uhr, da muss jeder fit sein“, mahnt Pech, dem bewusst ist, welche Stunde jetzt geschlagen hat. „Wir haben letzte Saison als Drittplatzierter auch schon gut gespielt, aber in den entscheidenden Spielen immer den Kürzeren gezogen. Auch diese Saison haben wir in den beiden Spitzenspielen nicht gewinnen können. Jetzt wird es Zeit. Für mich sind es die Wochen der Wahrheit mit dem Spiel jetzt in Königshardt und danach gegen Arminia Lirich II.“ Um für alle eine gute Vorbereitungsphase zu bieten, testeten die Sportfreunde wie schon letzte Woche vor dem Meisterschaftsspiel und trennten sich 1:1 Unentschieden bei Fortuna Bottrop II, auch, „um sich weiter an den Kunstrasen zu gewöhnen. Ich habe einiges ausprobiert, wir waren mit 18 Mann da und konnte vor allem Spielern, die zuletzt weniger Einsatzzeit hatten, spielen lassen“, so Pech, der sich personell gar keine Sorgen machen muss. Die letzten Urlauber kehren zurück, die Trainings- beziehungsweise Testspiel-Eindrücke befriedigen ihn auch. Ganz so rosig sieht es bei Szterlicht nicht aus. Aber das überspielt der andere Sportfreunde-Übungsleiter gekonnt. „Wir haben einen großen Kader und so wie jede Mannschaft immer zwei, drei Ausfälle.“ Bange wird ihm aber nicht, vor allem auch deswegen nicht, weil sein Torjäger Potratz nicht bei der Erstvertretung spielen wird. „Der Sportliche Leiter Marc Schwan, Lars Mühlbauer und ich hatten Dienstag ein sehr offenes und ehrliches Gespräch, bei dem unter dem Strich klar gesagt wurde, dass Phillip nicht in der ersten Mannschaft, sondern nur in der Reserve spielen will. Das hat aber auch nur damit zu tun, dass er für dreimal Training in der Woche aus beruflichen Gründen keine Zeit hat und sich bei uns einfach sehr wohl fühlt“, erklärt Szterlicht, der dafür aber auf seinen anderen Top-Stürmer Sebastian Hartung verzichten muss.

Anstoß: 12.45 Uhr

Rawi

 

Arminia Klosterhardt III (1.) - GA Sterkrade II (6.)

"Arminia ist wohl schon die beste Mannschaft der Liga und wird wohl auch den Aufstieg realisieren", übt sich GA Sterkrade-Trainer Marco Allekotte vor dem Duell mit dem Tabellenführer Arminia Klosterhardt III am kommenden Sonntag in Bescheidenheit. Seine Mannschaft belegt zwar in der Tabelle den sechsten Tabellenplatz und musste erst eine Niederlage hinnehmen - doch diese hatte es in sich, da es ein 1:8 gegen die SF Königshardt II gab. Für das Spiel gegen den Tabellenführer rechnet sich Allekotte daher auch nicht viel aus: "Arminia ist der klare Favorit. Wir wollen versuchen nicht das gleiche Schicksal zu erleiden wie Concordia II (1:9-Niederlage gegen Arminia III, d.Red.)." 

Arminias Trainer Dirk Kallweit sieht die Reserve von GA Sterkrade bislang als "Überraschung" an.
Arminias Trainer Dirk Kallweit sieht die Reserve von GA Sterkrade bislang als "Überraschung" an.

   Arminias Trainer Dirk Kallweit erwartet derweil "ein gutes Kreisliga B-Spiel" gegen einen Gegner, den er selbst nicht so weit oben in der Tabelle erwartet hatte: "Ich hätte nicht gedacht, dass GA so weit oben mitmischt. Aber wenn nach ersten Erfolgen Euphorie da ist, ist es oft ein Selbstläufer." In der Vorwoche zeigten sich die Klosterhardter in Torlaune - 9:1-Erfolg gegen den SV Concordia II. Gänzlich zufrieden war Kallweit jedoch nicht und erwartet eine Besserung für das kommende Spiel: "Ich erwarte von meiner Mannschaft ein anderes Bild als gegen Concordia. Ich erwarte eine 100 prozentige Einstellung und dass wir von Anfang an, den Kampf annehmen." GA Sterkrade II spielte derweil 1:1 beim SC Buschhausen II. "Wir sind realistisch. Wenn wir eine Spitzenmannschaft wären, hätten wir gegen Buschhausen gewonnen. Aber das sind wir nun mal nicht." Das Ziel der Alsfelder lautet daher: "Wir wollen nicht so untergehen wie in Königshardt", so Allekotte, der auf den gelb-rot gesperrten Jens Smarzel verzichten muss. Dirk Kallweit muss derweil auf Marco Miketta (Flitterwochen) und Dominik Berger (Urlaub) verzichten. "Eventuell kommen auch noch ein bis zwei Spieler aus der zweiten Mannschaft runter, das entscheidet sich aber kurzfristig", so Arminias Trainer.

Anstoß: 15 Uhr

DaWi


Die weiteren Partien in dieser Liga:

SV Rhenania Bottrop III - Arminia Lirich II

SV Concordia Oberhausen II - Adler Osterfeld II

SG Oberhausen - Adler Oberhausen

Fortuna Alstaden - Sterkrade 06/07 II

Post Oberhausen - SC Buschhausen II

TB Oberhausen - SV Fortuna Bottrop III

Kreisliga B - Gruppe 2

TB Oberhausen II (1.) - SV Fortuna Bottrop II (9.)

„Wir fahren als absoluter Underdog nach Turnerbund. Für uns sind das Bonuspunkte. Wenn wir leer ausgehen, dann bereiten wir uns auf den nächsten Gegner vor“, so Gäste-Coach Sascha Bialas zur kommenden Partie beim Tabellenersten TB Oberhausen II. Bialas holte seit seinem Dienstantritt bei der Reserve des Bezirksligisten SV Fortuna vor gut vier Wochen in drei Saisonspielen sieben Zähler. Dass er einiges bewegte, zeigt die bisherige Ausbeute in den vorherigen fünf Spielen: Lediglich vier Punkte holte dort der Tabellenneunte. Dementsprechend weiß der Übungsleiter was seine Mannschaft kann: „Mit einer vernünftigen Vorbereitung und  ohne die teilweise unnötigen Niederlagen, würden wir weiter oben stehen. Ich sehe die Liga als sehr ausgeglichen an.“ Was das Personal betriftt, so muss der Übungsleiter auf Kapitän Sebastian Kaspers und Patrick Schmidt (beide Gelb-rot gesperrt) verzichten. Dafür kehrt Sebastian Woelki wieder zurück in den Kader. Beim Gastgeber hat man sich von der ersten Saisonpleite Mitte September gut erholt und seitdem in vier Partien ganze 17-mal ins gegnerische Netz getroffen. Coach Jörg Lieg weiß aber auch, dass er beziehungsweise sein Team nichts geschenkt bekommt: „Wir müssen am Sonntag, wie in jedem anderen Spiel auch, alles in die Waagschale werfen. Mit dem SV Fortuna treffen wir auf eine starke Mannschaft, die uns alles abverlangen wird. Doch wenn wir oben bleiben wollen, dann müssen wir die alten Tugenden wie Kampf und Leidenschaft auspacken und versuchen jedes Spiel zu gewinnen. Wichtig ist, dass wir dem Gegner so früh wie möglich dem Schneid abkaufen.“

Anstoß: 13 Uhr

ThIl


TuS Buschhausen (13.) - VfB Bottrop II (3.)

Für TuS Buschhausen geht es momentan Schlag auf Schlag. „Wir sind personell schwach besetzt und dann kommt das eine Topteam nach dem anderen“, erkennt es auch TuS-Trainer Sven Posberg. Am vergangenen Wochenende musste man gegen den Tabellenzweiten SV 1911 Bottrop (2:5) an und jetzt kommt der Tabellendritte VfB Bottrop II. Allerdings war Posberg von der Leistung am vergangenen Wochenende ein wenig enttäuscht: „Ich hatte mir eine andere Einstellung erwünscht.“ Am Ende stand dann aber die fünfte Saisonniederlage. In der VfB-Reserve sieht Posberg einen starken Gegner: „Ich denke, sie werden ungefähr so gut sein wie 1911. Wenn man bedenkt, dass ihr Mittelstürmer schon 13 Tore erzielt hat, ist klar, dass die Mannschaft gut ist.“

TuS-Trainer Sven Posberg will endlich raus aus dem Tabellenkeller.
TuS-Trainer Sven Posberg will endlich raus aus dem Tabellenkeller.

Um dann endlich wieder zu punkten und aus dem Keller rauszukommen, fordert der Trainer Stabilität: „Wir wollen defensiv gut stehen und über Konter gefährlich werden. Wir werden alles geben, denn es wird langsam Zeit, dass wir anfangen zu punkten. Denn es wird immer schwieriger, unten rauszukommen.“ Allerdings müssen sie nach der Verletzung von Niko Schmitz auf einen weiteren Spieler verzichten und laufen mittlerweile auf dem Zahnfleisch. Gästetrainer Christian Paul blickt zweigespalten auf TuS Buschhausen: „Buschhausen ist für mich eine Mannschaft mit zwei Gesichtern. Gegen gute Teams fahren sie gute Ergebnisse ein, gegen schlechte Teams fahren sie schlechte Ergebnisse ein. Also wir stehen vor einer echten Überraschung, wie TuS auftreten wird.“ Für seine Mannschaft läuft es dagegen konstant besser. Denn schließlich steht sein Team auf dem dritten Tabellenplatz. Überraschend kommt das für Paul aber nicht: „Wir haben eine gute Perspektive in unserer Mannschaft und einige Spieler haben echtes Potential. Außerdem passt auch das Mannschaftsgefüge einfach richtig gut. Wir spielen guten Fußball und kämpfen auch, wenn es nötig ist. Es macht einfach echt Spaß und vielleicht ist ja sogar die große Sensation drin.“ Allerdings überzeugten die Bottroper den eigenen Trainer zuletzt nicht: „Wir haben sehr gut gespielt, aber in den letzten Spielen haben wir den spielerischen Aspekt ein wenig vermissen lassen.“ Trotzdem zeigt sich der Übungsleiter optimistisch für die kommende Partie: „Ich glaube, dass wir uns gut präsentieren werden. Mit einer guten läuferischen und kämpferischen Leistung werden wir die drei Punkte holen.“ Auch weiterhin plagen personelle Probleme die Mannschaft. Doch die Erstvertretung spielt schon am Samstag, sodass sich Paul einige Unterstützung erhoffen kann.

Anstoß: 15 Uhr

StLu

 

RSV Klosterhardt (5.) - FC Polonia Bottrop (10.)

Fünf Plätze liegen zwischen den beiden Teams, wobei die Oberhausener mit dem fünften Tabellenplatz deutlich besser da stehen. Doch der Trainerwechsel bei Polonia brachte Aufschwung und in den letzen Partien überzeugte der FC mit guten Leistungen und konnte zuletzt die Reserve von SC 20 Oberhausen mit 5:1 besiegen. „Wir wollen die Leistung der letzen Spiele beibehalten und das Spiel am Sonntag gewinnen“, gibt Polonia-Trainer Daniel Karpinski die Marschroute vor. „Wir müssen gewinnen. Wir wollen da unten raus und haben eine gute Truppe, die auch jetzt immer besser eingespielt ist“, macht es Karpinski noch deutlicher. Doch den Respekt vor dem Gegner verliert er dabei nicht: „Es ist kein einfacher Gegner. Es gibt keinen leichten Gegner ob von oben oder unten“, erklärt der Übungsleiter, doch abschrecken lässt er sich davon nicht: „Wenn wir aber unserer Stärken abrufen, dann haben wir auch die Chance die drei Punkte zu holen.“ Personell muss Karpinski einige Ausfälle hinnehmen, doch das bringt den neuen Cheftrainer nicht aus der Ruhe: „Wir haben einige verletze, aber bei uns ist das immer so. Einige kommen auch wieder aus dem Urlaub zurück und ich sag mal für das Spiel am Sonntag wird es personell reichen“, bleibt Karpinski zuversichtlich. „Wir wollen einfach zeigen, dass wir können, wenn wir wollen“, so der Übungsleiter abschließend. RSV-Trainer Niko Andreadakis war für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen.

Anstoß: 15 Uhr

PePi

 

SV Rhenania Bottrop II (11.) - RW Welheimer Löwen (6.)

Auf Rhenania kommt es am Sonntag zu einem Duell zweier personell angeschlagener Mannschaften. „Im Augenblick habe ich elf Leute für Sonntag, davon sind zwei noch angeschlagen“, musste Rhenania-Trainer Rüdiger Reineke feststellen. „Gestern haben wir dann das Training abgesagt, weil wir nur mit fünf Leuten gewesen wären“, so Reineke weiter, der die Problematik am der dünnen Personaldecke feststellt: „Ich kenne es nicht anders ich habe von Beginn an nur einen Kader von 13 Leuten gehabt und davon verletzen sich noch welche“; erklärt der Übungsleiter. Ähnliche Worte auch bei seinem Gegenüber: „Also auf sechs Leute muss ich definitiv verzichten“, so Löwen-Trainer Thomas „Netzer“ Ochojski, der vor der Saison eigentlich optimistischer gestimmt war: „Ich kenne es einfach nicht mehr anders. Ich habe gedacht dieses Jahr wird es besser, aber das geht immer weiter runter“, gab „Netzer“ zu Protokoll.

   Doch gespielt werden muss trotzdem und auch da sind sich beide Übungsleiter einig: „Wenn es geht wollen wir einen Sieg einfahren“, so Reineke. „Wir sollten in der Lage sein auf Rhenania schon was mit zu nehmen“, erklärte Ochojski. Dabei hofft der Gäste-Trainer, dass seine Elf an die gestrige Trainingseinheit anknüpft: „Den Elan und den Ehrgeiz den die Spieler beim Training entwickeln müssen wir in die Spiele umsetzen“, so „Netzer“ abschließend. 

Anstoß: 15 Uhr

PePi


Batenbrocker RK (4.) - SF 08/21 Bottrop II (16.)

Die bislang noch ungeschlagenen Batenbrocker RK empfangen am kommenden Sonntag die bislang noch punktlose Reserve der SF 08/21 Bottrop. "Wir werden am Sonntag den nächsten Anlauf auf drei Punkte unternehmen", zeigt sich SF-Trainer Dieter Stauvermann trotz der bislang mangelhaften Punkteausbeute kämpferisch. Bei den Batenbrockern heißt das Ziel, trotz der personellen Situation drei Punkte einzufahren. "Wir müssen mal wieder da hinkommen, dass wir wieder Fußball spielen und den Ball laufen lassen", fordert BRK-Spielertrainer Jens Spiller, der am Sonntag weiterhin gesperrt zuschauen muss.  

Wird den Batenbrockern in den nächsten Wochen wegen Bandscheibenproblemen nicht zur Verfügung stehen: Edin Kovac.
Wird den Batenbrockern in den nächsten Wochen wegen Bandscheibenproblemen nicht zur Verfügung stehen: Edin Kovac.

   "Vom Einsatz her stimmt es seit Wochen", so Spiller weiter. Aber auch am Sonntag muss der BRK-Spielertrainer improvisieren, was das Personal für das Spiel angeht - denn mit Ferhat Bolat (Urlaub) und Edin Kovac (Bandscheibenvorfall) gibt es zwei weitere Ausfälle. 

   Mit 53 kassierten Gegentoren stellen die Sportfreunde die schwächste Defensive - knapp sieben Gegentreffer gibt es im Schnitt. So auch am vergangenen Sonntag, als die Elf von Trainer Dieter Stauvermann der Reserve des SV Fortuna Bottrop mit 0:7 unterlag. "Unser Problem ist, dass wir für 60 bis 70 Minuten Luft haben, dann aber einbrechen", moniert Stauvermann, der erklärt: "Dann kommen natürlich so hohe Niederlagen zu Stande." Trotzdem übt sich der SF-Trainer weiterhin in Optimismus, auch für das Duell in Batenbrock: "Wir werden uns nicht hinten reinstellen. Ich bin noch guter Dinge, dass der Knoten irgendwann platzt." BRK-Spielertrainer hebt indes den warnenden Finger: "Wir dürfen die Sportfreunde auf keinen Fall unterschätzen und das Spiel auf die leichte Schulter nehmen. Dann geht der Schuss nämlich nach hinten los." Dieter Stauvermann erwartet "ein schweres Spiel", wenn er auf "einen top motivierten Trainer" trifft: "Ich kenne Jens noch persönlich. Und er kann das gewisse Etwas herauskitzeln." Zum Ziel sagt Stauvermann, der am Sonntag auf den gelb-rot gesperrten Andreas Stauvermann verzichten muss: "Ich hoffe, dass ein Punkt rausspringt. Falls wir verlieren sollten, hoffe ich, dass es nicht zu hoch ist." Nach bereits fünf Unentschieden in acht Spielen fordert Jens Spiller: "Jetzt muss mal wieder ein Sieg her."

 Anstoß wird aufgrund einer Doppelbelegung der Batenbrocker Platzanlage erst um 17 Uhr sein.

Anstoß: 17 Uhr

DaWi

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SV Vonderort - SW Alstaden II

SV 1911 Bottrop - SC 20 Oberhausen II

VfR 08 Oberhausen III - BW Fuhlenbrock

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Kommentare: 18
  • #1

    schleuse Kicker (Freitag, 17 Oktober 2014 17:37)

    Um das hier nochmal deutlich zu sagen, die Spieler sind nicht aus Solidarität zum alten Trainer nicht mehr dabei, das hat andere Gründe und wird hoffentlich bald intern geklärt, damit die Jungs wieder zurück kommen.

  • #2

    Stefan (Freitag, 17 Oktober 2014 22:46)

    Der 72 Zug kommt nach VfR um die Punkte locker mitzunehmen.
    Wir werden VfR paar Dinger einschenken.
    Klase warte ab Michel zieht euch alleine ab

  • #3

    Alleswisser (Samstag, 18 Oktober 2014 05:02)

    Wenn der Trainer von SFK II richtig aufstellt, wird man das Spiel für sich entscheiden. Knappes 3:2

  • #4

    zu Oudaly (Samstag, 18 Oktober 2014 08:05)

    Frechheit von diesem Oudaly, macht immer auf korrekt genau wie alle von Concordia, haben die Ihr Vereinsheim eigentlich immer im Steffis ?
    Hat als Kapitän im Abstiegskampf seine Mannschaft bei 72 im Stich gelassen um mit Concordia aufzusteigen.
    Tja nächstes Jahr 72 Bezirksliga und Concordia Kreisliga, kannst ja im Winter wieder wechseln würde ja passen ;)

  • #5

    Ob (Samstag, 18 Oktober 2014 12:25)

    Ich vermisse die unqualifizierten Äußerungen vom SC 20 Oberhausen. Morgen wieder keine Punkte.

  • #6

    Dieter Karsjens (Samstag, 18 Oktober 2014 14:28)

    @1
    Diese Spieler, die aus welchen Beweggründen auch immer, Sonntag nicht gespielt haben und am Platz waren um bestimmt nicht die Mannschaft "anzufeuern" dürfen nach meiner Meinung nach nie wieder die Schuhe für SUS schnüren! Selbst wenn sich alles zu deren Zufriedenheit ändern würde.

  • #7

    Bwf (Samstag, 18 Oktober 2014 15:58)

    Wenn Tessmar und Engels bei Bwf von Anfang spielen
    Kann bei den diesmal nichts schief gehen
    Ich hoffe sie werden sich jetzt wieder fangen um nochmal oben anzugreifen .
    Glück auf

  • #8

    Der Echte (Samstag, 18 Oktober 2014 16:33)

    #3 Stefan...jedes Wochenende freue ich mich wenn du wieder unter einem anderen Namen versuchst uns 72 er arrogant da stehen zu lassen indem du mitteilst, dass wir Verein A-Z abschießen werden. Ich freue mich auf deinen Beitrag am nächsten Wochenende. NUR denk bitte daran....Ali, Andreas, Franz, Andre oder wie du richtig heißen magst: JEDER hier bei aufm Platz weiß, dass es nicht von 72 kommt. Aber, da du dich so für uns "einsetzt", erzähle ich dir auch, dass wir nun eine Jugendabteilung gegründet haben. Also, bis zum nächsten Wochenende :-))))))))

  • #9

    Marco Hendricks (Samstag, 18 Oktober 2014 18:03)

    @4
    MO ist ein feiner Mensch und war für 72 ein ganz wichtiger Capitano er hat viel mitgeholfen das aufzubauen was jetzt in 72 weiter geht. Er hat einen Entschluss gefasst für Sich und alle von Sterkrade 72 haben noch ein gutes Verhältnis zu Ihm . Also lass ihn in ruhe sein Ding durchziehen.

    MO alles Gute werde schnell wieder Fit.

    Mit Sportlichem Gruß
    Marco

  • #10

    rhenane (Samstag, 18 Oktober 2014 20:13)

    Habe gehort das jens ,nicht kommt ,,schade

  • #11

    Zu 10 (Samstag, 18 Oktober 2014 22:17)

    Es soll wohl ein junger sportlicher Leiter aus OB, als Trainer kommen.
    Lassen wir uns überraschen

  • #12

    @ Dieter karsjens (Samstag, 18 Oktober 2014 22:41)

    Es geht hier nicht um Zufriedenheit einzelner Spieler, sondern um das Verhalten einer einzelnen Person einigen Leuten gegenüber. Du darfst gerne deine Meinung haben aber als außenstehender weißt du wahrscheinlich gar nicht um was es genau geht. Und das die Jungs gucken waren zeigt nur das sie weiter Interesse an der Mannschaft haben, oder meinst du irgendwer freut sich wenn es denn zur Rückkehr kommt, man immer noch nicht mehr Punkte auf dem Konto hat? Und deine Meinung das diese Spieler nicht mehr für sus 21 spielen sollten teilt die Mannschaft nicht, also die Leute, die davon auch betroffen sind, denn zwischen den Spielern und der Mannschaft ist alles im reinen. Und wenn du sonst noch was anzumerken hast kannst du das gerne morgen am platz tun, werden uns das Spiel wieder ansehen und die Jungs unterstützen, dann können wir uns in der Halbzeit gerne ruhig und sachlich darüber unterhalten, nicht über die Plattform, denn das gehört hier ja mal überhaupt nicht hin. Das gilt übrigens auch für Kommentar #1.

    Mit sportlichen grüßen,

    Marcel Krause

  • #13

    haha (Sonntag, 19 Oktober 2014 00:06)

    Zu 6...Dieter du hast bestimmt nicht unrecht mit dem was du sagst,aber auch dir sollte klar sein das SuS definitiv ohne diese Leute absteigen wird.und dann?richtig,dann kannst du die Tür als letzter abschließen und den Schlüssel im Kanal werfen..Wünsche euch nur das Beste und viel Erfolg weiterhin...

  • #14

    @rhenane (Sonntag, 19 Oktober 2014 03:34)

    Was für ein Jens?! Der soll erstmal seine Rotsperre wegen Tätlichkeit absitzen. Und das als Trainer, Hut ab.

  • #15

    VFR 08 vs 72 (Sonntag, 19 Oktober 2014 03:56)

    der vfr kann sich heute warm anziehen vor heimischer kulisse, ihr bekommt nämlich 2-stellig wir sind wieder auf Kurs ihr bubbis! Es gibt nur einen Verein in Sterkrade und der heißt 72!!

  • #16

    Dostlukspor Bottrop II (Sonntag, 19 Oktober 2014 04:02)

    Wir hoffen das ihr genügent Pampas bei euch habt und vergesst die Taschentücher nicht, ihr werdet nähmlich ganz böse gegen uns untergehen, der Kemnitz schißt euch alleine ab - der macht seine 3 Stük garantiert und Brands wird auch seine 3-4 Hüten machen.

  • #17

    Drogba (Sonntag, 19 Oktober 2014 10:51)

    Pampas und nähmlich :D. Oh Gott ich liebe die Kommentare hier:D.

  • #18

    Reform (Sonntag, 19 Oktober 2014 11:09)

    Pampas,nähmlich,schißt,Stük!
    Das ist echt schon der Knaller!
    Hahahah!