Neue Trikots für die E-Jugend

Grüne Trikots, weiße Hosen, grüne Stutzen - das sind die neuen Trikots der E-Junioren vom SG Osterfeld, passend in den Vereins- und den Provinzialfarben, gesponsert von der Provinzial Geschäftsstelle Bettina Theil. Stolz trugen die Jungkicker des SG Osterfeld ihre neuen Hemden bereits am vergangenen Samstag und dies wurde sofort mit Erfolg gekrönt.

Von Ben Tautz

Mit 4:3 gewann das Team von Trainer Lino Lo Mele gegen den SV 1911 Bottrop. Am Rande des Spiels unterhielt sich Auf’m Platz mit Osterfeld-Jugendleiter Detlef Rehberg. „Ich bin froh, dass es Firmen gibt, die uns unterstützen, denn wir sind auf die Hilfe mehr als angewiesen“, erklärte der Jugendleiter und sprach weiter: „Es ist immer so einfach gesagt, dass man sich vieles so kaufen kann. Doch die Trainingsmaterialien und auch die Trikots sind alle so teuer. Das ist alles kaum zu stemmen. Wir versuchen unseren Sponsoren immer entgegenzukommen und machen einmal im Jahr einen gemeinsamen Abend bei Bratwurst und Bier.“

Die E-Jugend des SG Osterfeld mit Provinzial Vertriebsleiter Michael Hambach (l.) und Geschäftsstellenleiterin Bettina Theil.
Die E-Jugend des SG Osterfeld mit Provinzial Vertriebsleiter Michael Hambach (l.) und Geschäftsstellenleiterin Bettina Theil.

Diesen Hilferuf kam die Provinzial Geschäftsstelle Bettina Theil bereits im Vorfeld nach und spendete einen Trikotsatz. „Vielfach fehlt es an den finanziellen Mitteln und wir in Osterfeld müssen doch einfach zusammenhalten. Von daher war es für mich selbstverständlich, hier zu helfen. Vor allem aber ist es schön anzusehen, wofür man spendet. Die Kinder haben Spaß an ihrer Sportart und sind auch sichtlich erfreut über ihre neue Spielkleidung“, freute sich auch Bettina Theil, welche gespannt am Spielfeldrand mitfieberte.

An der Wittekindstraße in Oberhausen Osterfeld tut sich auch so einiges. Seit zwei Jahren besitzt die Sportgemeinschaft einen eigenen Kunstrasenplatz und auch der Zulauf wird immer mehr. „Wir versuchen nach und nach mehr aufzubauen und versuchen den Kindern etwas zu bieten“, so Rehberg. Beispielsweise sollen sich die Kicker die Abschlussfeiern nach einer Spielzeit selber organisieren. Rehberg: „Da lassen wir viel Spielraum, doch um weiter etwas aufzubauen, brauchen wir Trainer, die sich die Zeit nehmen, Jugendmannschaften zu trainieren. Auch würde es uns schon freuen, wenn sich die Eltern viel mehr im Verein engagieren.“

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