"Geiles Derby" an der Concordiastraße

Am nächsten Spieltag unternehmen die Landesligisten VfB Bottrop und SF Königshardt den sechsten Anlauf auf den ersten Saisonsieg. Derweil ist beim Bezirksligisten SV Rhenania Bottrop Krisen-Stimmung angesagt, was eine extra anberaumte Sitzung für den heutigen Abend zur Folge hat. Das komplette Gegenteil ist der SV Adler Osterfeld, der schier unglaubliche 21 Punkte aus den ersten sieben Spielen sammelte. Folgt gegen die DJK Vierlinden nun der achte Streich? Zum großen Wiedersehen und Derby kommt es an der Concordiastraße, wo die beiden Kreisliga A-Aufsteiger SV Concordia und Arminia Lirich aufeinander treffen. Eine Etage tiefer kommt es zu gleich zwei richtungsweisenden Kellerduellen: Safakspor, SuS 21, Barisspor und GW Holten sind zum Siegen verdammt!

Vorschau auf den 28. September

Landesliga

VfL Rhede (3.) - Sterkrade-Nord (6.)

„Die Mannschaft arbeitet sehr gut“, bescheinigt Nord-Trainer Markus Kowalczyk. „Das sehe ich sehr positiv. Doch gegen Rhede wird es sicherlich nicht einfach.“ Seine Mannschaft ist am Sonntag nämlich beim VfL Rhede zu Gast. Diese stehen momentan auf dem dritten Tabellenplatz und stellen mit erst vier Gegentoren die beste Abwehr. „Ich habe mich etwas schlau gemacht. Sie sollen körperlich und läuferisch sehr, sehr stark sein. Außerdem ist die Defensive eine ihrer großen Stärken. Da müssen wir uns überlegen, wie wir die Abwehrreihe mit den großen Verteidigern knacken können. Allerdings haben wir da schon gute Ideen“, erklärt Kowalczyk. Die Oberhausener hätten sich zwei, drei Varianten überlegt, die dann kurzfristig ausgewählt werden könnten. Unter anderem die Platzverhältnisse würden eine Rolle spielen. Mit welchem System sie spielen ist also noch unklar, doch eines weiß Kowalczyk sicher: „Wir fahren bestimmt nicht zum Mitspielen nach Rhede. Wir wollen dort punkten und unser Konto aufbessern.“ Deshalb ist eine offensive Spielweise der Oberhausener zu erwarten. Außerdem reist Kowalczyk auch mit Sicherheit mit der besten Elf an, aus den Spielern, die zur Verfügung stehen. Dort sieht es aber gut aus: „Wir haben keine Verletzten bisher und alle Mann sind an Bord“, freut sich der Trainer. Nach der Niederlage am vergangenen Wochenende sei die Mannschaft zwar ein wenig enttäuscht gewesen, doch das ist verkraftet. „Klar, tut so eine Niederlage weh, gerade wenn man so viele Chancen liegen lässt. Allerdings sind unsere Spieler erfahren und gut genug, um diesen Rückschlage zu verarbeiten.“ Das Motto, dem die Sterkrader also nachgehen, lautet: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“. Auf den spielerischen Ansätzen vom  vergangenen Wochenende könne man aufbauen, allerdings ist die Ausbeute ausbaufähig.

Anstoß: 15 Uhr

StLu


SF Königshardt (14.) - Vogelheimer SV (12.)

„Ein absolutes Kellerduell. Mehr geht gar nicht. Aber nicht nur deshalb zählt für uns am Sonntag nur ein Sieg“, gibt SFK-Trainer Kai Romboy vor dem Heimspiel gegen den Drittletzten Vogelheimer SV angriffslustig und fügt hinzu: „Wir werden die volle Offensivpower auf den Platz bringen. Mit einem Dreier wären wir vorbei an Vogelheim und somit nicht mehr letzter.“ Ein mageres Pünktchen hat der Aufsteiger aus Königshardt bisher vorzuweisen. Bis auf das 0:0 am dritten Spieltag beim ebenfalls sieglosen VfB Bottrop hagelte es nur Niederlagen. Doch der letzte Auftritt gibt Romboy Hoffnung. So gab es in der Vorwoche nur ein knappes 0:1 gegen den Tabellenersten Duisburger SV 1900. „Wir haben die ersten 60 Minuten sehr gut funktioniert gegen Duisburg. Das kann auch ein probates Mittel am Sonntag sein. Was uns dann noch fehlt, ist, dass wir wieder geil aufs Tore schießen sein müssen“, so Romboy, der auf zwei wichtige Stützen verzichten muss. Wojtek Musial und Mirko Turp werden den Sportfreunden aufgrund von Sperren die nächsten sechs beziehungsweise drei Wochen nicht zu Verfügung stehen. „Die beiden Ausfälle tun uns sehr weh. Wojtek ist defensiv nicht wegzudenken und auch Mirko spielt trotz seiner jungen 19 Jahre schon sehre mannschaftdienstlich“, zeigt sich der Übungsleiter verärgert.

Anstoß: 15.15 Uhr

ThIl


ESC Rellinghausen (8.) - VfB Bottrop (13.)

Zugegeben, direkt mit der Einstiegsfrage „Warum gewinnt ihr Sonntag das erste Mal?“ konfrontiert zu werden, ist gemein. Aber Christian Müller nahm es locker hin und schmunzelte. „Weil wir müssen“, gab der Co-Trainer von VfB Bottrop nach einer kurzen Denkpause am Freitagmorgen zu Protokoll. Der VfB ist neben Aufsteiger SF Königshardt nur eines von zwei Teams in der Landesliga, das nach fünf Spielen noch nicht gewinnen konnte. Die Folge: Platz 13, vorletzter Rang. „Wir haben vorher nie einen Hehl daraus gemacht, dass es nur um den Klassenerhalt geht. Allerdings haben wir natürlich gehofft, dass wir uns erst einmal möglichst lange von den Abstiegsrängen entfernt halten können. Jetzt aber stecken wir von Anfang an in dem Strudel drin“, ärgert sich Müller über den verpatzten Saisonstart.

Christian Müller
Co-Trainer und Physiotherapeut Christian Müller hat derzeit alle Hände voll zu tun.

Doch einfacher wird es nicht, wenngleich Müller ehrlich ist und über den nächsten Gegner nicht all zu viel sagen kann. „Das war vor der Saison schon schwierig einzuschätzen. Es gab schließlich viele Teams, die einiges an Geld in die Hand genommen haben, um in dieser Spielzeit nicht abzusteigen. Wir haben bekanntlich nicht diese finanziellen Möglichkeiten, wenngleich ich der Meinung bin, dass wir spielerisch stärker sind als im Vorjahr. Aber wie heißt es so schön: Hast du Scheiße am Fuß, hast du Scheiße am Fuß.“ Damit bringt Müller all’ die Begleitumstände der momentanen Situation und die letzten Wochen knackig auf einen Punkt. Denn nun kommt es vor der Auswärtspartie beim ESC Rellinghausen knüppeldick für das Team um Cheftrainer Mevlüt Ata. „Wir haben beruflich zahlreiche Ausfälle und nun auch noch einige Verletzte. Das sieht personell für Sonntag gar nicht gut aus, da kommt alles zusammen“, so Müller. Es wird so eng, dass selbst Ramadan Ibrahim aushelfen muss, obwohl er bei einem gut besetzten Kader hätte aussetzen sollen. „Ich habe für vorne aber sonst nichts mehr“, ergänzte Ata im Vorfeld der Partie. Immerhin: Rellinghausen ist keine Übermacht und zeigte sich – trotz bereits zweier erzielter Saisonsiege, auch nicht total sattelfest. Mit einem Dreier in der Fremde könnte der VfB Bottrop zwar die Abstiegsplätze nicht verlassen. Es wäre aber ein erster Hoffnungsschimmer in der derzeit so prekären Situation.

Anstoß: 15 Uhr

RaWi

 

VfB Speldorf (7.) - Arminia Klosterhardt (2.)

Hat der Motor anfänglich bei den Arminen etwas gestottert? Vielleicht, aber eines steht fest: jetzt läuft es rund. Auch wenn Klosterhardts Übungsleiter Hans Günter Bruns die vergangenen Spiele und Siege nicht überberwerten will. „Die Saison ist noch dermaßen jung, dass eine Tabelle keine große Aussagekraft besitzt. So etwas ist eine Momentaufnahme, wir müssen hart weiterarbeiten“, unterstreicht der Coach vom Hans-Wagner-Weg trotz des aktuell zweiten Tabellenplatzes seiner Schützlinge.

Sandro Garcia ist wieder an Bord der Arminen.
Sandro Garcia ist wieder an Bord der Arminen.

Und er weiß warum: ein junges Team wie das seine ist immer mal für einen Durchhänger gut, die Konstanz muss erarbeitet werden. Darüber hinaus reisen die Oberhausener Landesligisten am Sonntag mit dem VfB Speldorf zu einem traditionsreichen Gastgeber, der sich für diese Spielzeit einiges vorgenommen hat. „Sehr gute Mannschaft“, lautet die Einschätzung von Günter Bruns, der die Platzherren aus Mülheim beobachtet hat. „Das hat schon sehr gut ausgesehen, was die Speldorfer da auf den Platz bringen. Da waren wir wirklich angetan von und wir wissen, was dort auf uns zukommt. Speldorf ist in der Defensive sehr schwer zu knacken und verfügt auch über hohes Potenzial in der Offensive. Die werden uns ein schweres Spiel bereiten. Aber so viel steht fest: Das werden wir ihnen auch“, so Günter Bruns voller Selbstbewusstsein. Denn der kann sich auf seine Schützlinge verlassen. „Es macht Spaß mit diesen jungen Burschen zu arbeiten. Es ist eine sehr willige Mannschaft, top-motiviert, die mit Eifer dabei ist und immer dazu lernen will“, lobt Bruns den Einsatz seiner Kicker. Verstecken will man sich beim VfB am Sonntag ohnehin keinesfalls. „Ich möchte so einen Quatsch wie hinten muss die Null stehen nie wieder sagen. Natürlich gehört eine starke Defensive mit dazu. Aber es ist kein Geheimnis, dass unsere Stärke das Umschaltspiel ist sowie unsere schnellen Angreifer. Darauf setzen wir auch am Sonntag, das ist unsere Stärke“, lässt sich der Trainer ins Blatt schauen. Nicht mit dabei sind die ohnehin Langzeitverletzten Konarski und Kunert, auch Michel Roth und Marcel Siwek fallen weiter aus. Dafür kehrt mit Sandro Garcia eine weitere Alternative in den Kader der Oberhausener zurück.

Anstoß: 15 Uhr

Bröhli


Die weiteren Partien in dieser Liga:

SV Burgaltendorf - Duisburger SV

PSV Wesel-Lackhausen - Spvg Schonnebeck

FSV Duisburg - SF Niederwenigern

Bezirksliga - Gruppe 5

TuS Essen-West (6.) - SV Fortuna Bottrop (3.)

Auch im gestrigen Meisterschaftsspiel gegen die DJK SG Altenessen blieb der SV Fortuna ungeschlagen und damit zum siebten Mal in in dieser Saison. Nach einem Kraftakt, denn die Fortunen lagen nach knapp 70 Minuten bereits mit 0:2 im Hintertreffen, sicherte sich das Team um Trainer Marco Hoffmann durch zwei Tore später von Pierre Weyerhorst und Norman Hassenrück einen Punkt. Durch das dritte Unentschieden der Saison verblieben die Rheinbabenkicker in der Tabelle auf dem dritten Tabellenplatz.

Rückt in den Kader für das Spiel in Essen: Tim Strickerschmidt.
Rückt in den Kader für das Spiel in Essen: Tim Strickerschmidt.

   Trainer Marco Hoffmann macht keinen Hehl aus der aktuellen personellen Situation: "Wir fahren voll auf der Felge." Im Spiel gegen Altenessen spielten alle elf Spieler durch, um den Spielern auf der Ersatzbank (Spieler der eigenen Reserve) keine Spielsperre für ihre Mannschaft am Sonntag zu verschaffen. Personelle Besserung ist dahingehend in Sicht, dass Tim Strickerschmidt am Sonntag wieder mit dabei sein wird. Auch Marcel Leidgebel steht wieder zur Verfügung, wird "nach zwei Trainingseinheiten aber erst einmal in der zweiten Mannschaft Spielpraxis sammeln", erklärt Hoffmann. Dafür "werden wohl zwei andere ausfallen", mutmaßt Fortunas Trainer, denn das Spiel gegen Altenessen hat Spuren hinterlassen. Und mit TuS Essen-West wartet keine einfache Aufgabe auf die Bottroper. Die Essener belegen den sechsten Tabellenplatz und holten am gestrigen Sonntag in einem Wahnsinnsspiel beim FC Kray II einen Punkt, da man in der Nachspielzeit noch zum 5:5 treffen konnte. "Wir hoffen, dass wir auch aus Essen etwas mitnehmen können", so Hoffmann, dessen Team weiterhin die beste Defensive der Liga stellt - fünf Gegentore in sieben Spielen ist eine gute Bilanz. Wer allerdings am Sonntag auflaufen kann, wird sich wohl erst am Samstagabend oder am Sonntagmorgen entscheiden.

Anstoß: 15.15 Uhr

DaWi

 

SV Rhenania Bottrop (7.) - SF Hamborn II (14.)

Der SV Rhenania konnte auch am gestrigen Abend beim Schlusslicht FC Kettwig keinen Punkt einfahren und nahm damit die dritte Niederlage in Folge hin. Nach einem guten Start sind die Bottroper wieder gewzungen zu punkten. Zunächst aber sorgten Auffälligkeiten einiger Spieler vor dem Kettwig-Spiel für Aufregung. So erschienen diese erst pünktlich zum Anstoß und waren auch beim Training am Dienstag nicht dabei. Deshalb rufen Trainer Oliver Dirr und sportlicher Leiter Michael Kahnert zu einer Mannschaftssitzung, die heute Abend stattfinden wird. Auf'm Platz wird deshalb erst anschließend genauer über den kommenden Heimauftritt berichten.

Anstoß: 15 Uhr

StLu


Die weiteren Partien in dieser Liga:

DJK BW Mintard - Spvg Schonnebeck II *bereits am Sa, 27. September*

SC Phönix Essen - FC Kettwig

DJK SG Altenessen - SC Werden-Heidhausen

SC Frintrop - Dostlukspor Bottrop

DJK Katernberg - DJK VfB Frohnhausen

SuS Haarzopf - FC Kray II

DJK Adler Union Frintrop -> Spielfrei

Bezirksliga - Gruppe 6

Rheinland Hamborn (4.) - SW Alstaden (12.)

Durch die 1:2-Heimniederlage gegen den SV RW Mülheim am vergangenen Mittwoch rutschte SW Alstaden auf einen Abstiegsplatz ab. Dazu verloren die Alstadener Rafael Bellot mit einer roten Karte - somit wird er am Sonntag im Auswärtsspiel bei Rheinland Hamborn fehlen. "Die Stimmung ist nach dem Mittwochsspiel natürlich im Keller", gibt Trainer Guido Contrino zu, der das 1:2 gegen die Mülheimer als "das mit Abstand schlechteste Spiel" bezeichnete.

Fehlt rotgesperrt: Rafael Bellot.
Fehlt rotgesperrt: Rafael Bellot.

    "Doch keiner macht extra einen Fauxpas in der Abwehr oder schießt den Ball extra daneben. Der Mannschaft kann ich nur vorwerfen, dass sie schlecht gespielt hat", so Contrino weiter, der nun "Aufbauarbeit" leisten will: "Das Spiel muss aus den Köpfen raus." Denn Zeit zum Nachdenken über das Spiel gegen die Mülheimer gibt es nicht, da bereits am Sonntag die nächste Aufgabe wartet, wenn die Schwarz-Weißen bei Rheinland Hamborn antreten müssen. Die Rheinläder haben bislang 14 Punkte einsammeln können und stehen damit auf dem vierten Tabellenplatz. Mit 24 erzielten Toren stellt Hamborn zudem die beste Offensive der Liga. Es geht also gegen einen Gegner, der in der Tabelle über den Alstadenern liegt und das könnte SWA entgegenkommen, wie Guido Contrino erklärt: "Solche Spiele liegen uns besser. Wir können tief stehen und dann schnell umschalten. Wenn wir, wie zuletzt, selbst das Spiel machen müssen, dann tun wir uns schwer." Dass die Alstadener nach zuletzt vier Niederlagen in Folge wieder nach einem Erfolg lechzen versteht sich von selbst: "Ein Sieg würde uns sehr guttun", weiß auch Guido Contrino, der am Sonntag auf Dennis Lendl (Kreuzbandriss), Rafael Bellot (Rotsperre) und die beiden verletzten Marissen-Brüder verzichten muss. Dafür wird im Vergleich zum Mittwochsspiel Sefe Özgan wieder im Kader stehen.

Anstoß: 15 Uhr

DaWi

 

Adler Osterfeld (1.) - DJK Vierlinden (5.)

„Ich kann es selbst noch gar nicht glauben“, reibt sich Udo Hauner, Übungsleiter von Adler Osterfeld, beim Blick auf die Tabelle immer noch die Augen: „Und das obwohl uns in den ersten drei Partien sechs Spieler fehlten, von daher hätte ich nie erwartet, dass wir so super in die Liga starten.“ Sieben Spiele, sieben Siege, vier Zähler Vorsprung auf den zweiten, da geht jetzt jedem Adler-Fan das Herz auf. Angst vor einen möglichen Knacks bei dem ersten Negativerlebnis hat Hauner nicht: „Unser Vorteil ist ja, dass selbst wenn wir zwei bis drei Spiele verlieren sollten, nicht unten rein rutschen.“ Nur vier Tage nach der englischen Woche und dem knappen, aber verdienten 2:1 beim Vorletzten, wird es für den Spitzenreiter nun „richtig interessant.“ Unterbrochen von den Aufgaben SW Alstaden (12.), RW Mülheim (13.) und dem Mülheimer FC Vatangücü muss der Tabellenführer noch gegen die ersten Acht der Liga ran. Die nächste Mannschaft, die es nun versucht den Oberhausenern ihre ersten Punkte zu klauen, ist der Tabellenfünfte DJK Vierlinden. „Vierlinden gehört mit zu den Aufstiegsaspiranten, auch wenn sie nicht so gut in die Liga gestartet sind. Sie sind offensiv sehr gut besetzt, da dürfen wir uns nicht viele Fehler erlauben“, so Hauner, der am Sonntag auf alle Spieler zurück greifen kann.

Anstoß: 15 Uhr

ThIl


SV Concordia Oberhausen (11.) - Arminia Lirich (15.)

„Ein geileres Spiel kann es gar nicht geben“, so Concordia-Verantwortlicher Manolo Dente im Vorfeld des Oberhausener Bezirksligaderbys. Die beiden Oberhausener Aufsteiger treffen aufeinander und bitten zu einem „heißen Kampf“. Blickt man auf die Tabelle haben die Hausherren mit acht Zählern doppelt so viele Punkte auf ihrem Konto, wie die Gäste, doch daraus lässt sich kein Favorit ziehen, denn „ein Derby hat bekanntlich seine eigenen Gesetze“ und beide Teams begegnen sich mit Respekt. „Es wird sicherlich nicht so ein Selbstläufer, wie in der Kreisliga A, die werden uns alles abverlangen“, so Dente. In der Tat haben sich die Gäste vorgenommen Concordia alles abzuverlangen, denn sie stehen in der Pflicht zu Punkten: „In unserer Lage zählen eigentlich nur drei Punkte, um den Anschluss nicht zu verpassen“, erklärte Lirich-Trainer Christian Kinowski, der mit einem Sieg im Derby zufrieden wäre: „Concordia ist mit uns aufgestiegen und das ist eine starke Mannschaft, aber gegen diese Mannschaften musst du Punkte holen“, fordert Kinowski seine Elf auf zu punkten. Während Lirich versucht mit einem Sieh aus dem Tabellenkeller zu kommen und den Anschluss an die rettenden Plätze nicht zu verpassen, könnten sich die Hausherren mit einem „Dreier“ etwas absetzen: „Wenn wir gewinnen sollten haben wir auf jeden Fall erst mal etwas Luft nach unten, aber Lirich muss auch gewinnen und deshalb rechne ich mit einem heißen und kampfbetonten Spiel“, erklärt Dente. Kinowski hofft darauf, dass der „Kampf“ positiv für seine Elf ausgeht: „Ich hoffe, dass es wieder positiver für uns läuft“, so Kinowski abschließend.

Anstoß: 15 Uhr

PePi

 

BW Oberhausen (2.) - Mülheimer FC Vatangücü (18.)

Auch für BW Oberhausen geht die englische Woche weiter. Nur vier Tage nach dem aufregenden 2:2 in Duisburg bei TuRa 88 empfängt die Mannschaft von Trainer Thorsten Möllmann den Mülheimer FC Vatangücü. Vatangücü ziert aktuell das Tabellenende der Bezirksliga-Gruppe 6 und ist neben Oberlohberg und Möllen nur eines von drei Teams, das nach sieben Spielen noch keinen Sieg einfahren konnte. Noch schlimmer: Mit 26 Gegentreffern hat man die schlechteste Defensive der Liga. Zum Vergleich: Der SV Concordia Oberhausen, der aktuell den ersten Nichtabstiegsplatz belegt, hat mit zwölf Gegentreffern nicht einmal halb so viele. 

   Doch gerade diese Umstände bereiten Möllmann Sorgen. Der Übungsleiter von der Tulpenstraße warnt seine Mannen vor dem Duell am Sonntag: „Spiele gegen den Tabellenletzten sind immer undankbar. Eigentlich kannst du nur verlieren. Gewinnst du 1:0, spielst Unentschieden oder verlierst sogar, meckern alle anderen.“ Möllmann weiß, wie er die Kritiker zur neuen Woche ruhig stellen könnte. „Da hilft nur ein deutlicher Sieg. Aber das wird alles andere als leicht.“ Dennoch hofft Möllmann auch auf ein Zeichen seiner Kicker. „Gerade in solchen Spielen zeigt sich, ob eine gute Mannschaft funktioniert.“ Ob Sohn David und Schwiegersohn Ümit Ertural mitwirken können, steht derzeit auf der Kippe. „David musste ich Mittwoch wegen Rückenschmerzen auswechseln, das sieht auch für Sonntag nicht gut aus. Und Ümit lag noch am Donnerstag wegen seiner Grippe im Bett“, so Möllmann senior, der sich aber immerhin auf die Rückkehr von Torjäger Klaus-Peter Müller freuen kann. Müller kehrt am Samstag aus seinem zehntägigen Urlaub zurück und wäre insbesondere bei einem neuerlichen Ertural-Ausfall mehr als nur ein guter Joker. „Wir müssen schauen, wen wir alles zur Verfügung haben. Schließlich müssen wir auch die Reserve berücksichtigen. Uns stehen noch vier schwere Wochen bevor, ehe alle wieder fit an Bord sein dürften“, so Möllmann abschließend.

Anstoß: 15 Uhr

RaWi

 

Viktoria Buchholz (6.) - Arminia Klosterhardt II (14.)

Nach dem 4:2-Erfolg gegen Genc Osman am Mittwochabend wollen die Gäste an ihre Leistung aus dem Spiel anknüpfen und auch gegen Buchholz etwas Zählbares erspielen. „Wir wollen da weiter machen, wo wir schon vergangene Sonntag eigentlich mit angefangen haben, gegen Adler haben wir schon gute Leistung zeigt und dann auch gegen Osman“, erklärte Michael Keiser, der ein klares Ziel verfolgt: „Mit der Leistung aus den letzen Spielen wollen wir mindestens einen Punkt holen“, so Keiser weiter. Doch die Hausherren werden keine Punkte zu verschenken haben und das ist auch dem Oberhausenern Übungsleiter klar: „Es wird schwer gegen Buchholz, die haben nicht viele Gegentore und ich denke sie stehen hinten gut drin, aber wollen wir mal schauen“, so Keiser abschließend.

Anstoß: 15 Uhr

PePi

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SV Genc Osman Duisburg - SV GA Möllen

SV RW Mülheim - TuRa Duisburg

SF Hamborn - SGP Oberlohberg

Spvgg. Meiderich - Mülheimer SV

Kreisliga A

BW Oberhausen II (12.) - SG Osterfeld (9.)

Vier Heimspiele stehen beim Aufsteiger und Reserve des Bezirksligisten BW Oberhausen an. Im ersten gab es in der Vorwoche ein 2:1 beim Schlusslicht GW Holten. Nun sollen weitere Punkte beziehungsweise Siege folgen. Das am besten schon gegen den kommenden Gegner SG Osterfeld. „SG Osterfeld ist nicht unschlagbar. Gerade zu Hause sollte was drin sein. Am liebsten will ich alle neun Punkte holen, doch wenn es schon sechs oder sieben werden, dann wäre das schon Weltklasse“, so BWO-Trainer Carsten Kemnitz. Für viele als Geheimfavorit gehandelt, hat die SGO nach fünf Spieltagen genauso viele Zähler auf dem Konto wie BWO: Ganze Sechs. In der Vorwoche gab es ein 1:4 gegen GA Sterkrade, ob es nun für mehr reicht, lässt sich SGO-Coach Partrick Wojwod am Sonntag überraschen: „Wir haben mittlerweile elf Ausfälle. Zwei Urlauber, zwei gesperrte und sieben Verletzte. Wir werden alles was zwei Beine hat mit an die Tulpenstraße nehmen und dann gucken wir mal, was uns gelingt.“ Und da liegt der Vorteil bei den Hausherren. Sollte Carsten Kemnitz mal Personalprobleme haben, so kann er sich Thorsten Möllmann, Coach der Erstvertretung verlassen: „Thorsten ist eine super Unterstützung. Obwohl er auch mit personellen Problemen zu kämpfen hat, schickt er immer Spieler runter. Es ist ja nicht selbstverständlich, dass Spieler vorher 90 Minuten in der zweiten spielen und dann noch in der ersten.“

Anstoß: 13 Uhr

ThIl


VfR 08 Oberhausen II (8.) - SC 1912 Buschhausen (5.)

"Da konnten wir erst einmal durchpusten", blickt VfR-Trainer Dennis Klasnitz auf den 2:1-Erfolg gegen Dostlukspor Bottrop II zurück. Denn vor diesem Sieg setzte es eine 1:8-Klatsche gegen den VfR Ebel und ein 1:3 gegen den SC 20 Oberhausen. Somit ist die 08-Reserve wieder zurück auf der Erfolgsspur. Der SC 1912 Buschhausen, der kommende Gegner der 08er startete mit zehn Punkten aus fünf Spielen in die Spielzeit. Zwei Punkte ließ man zuletzt beim 0:0 gegen Sterkrade-Nord II liegen, da man eine Vielzahl von Chancen ungenutzt ließ.

Sah vergangene Woche gelb-rot und wird daher am Sonntag fehlen: VfR-Kapitän Christian Geber.
Sah vergangene Woche gelb-rot und wird daher am Sonntag fehlen: VfR-Kapitän Christian Geber.

   Trotzdem sieht SC-Trainer Andre Nowak eine Entwicklung: "Im Vergleich zum Saisonbeginn kreieren wir uns nun Chancen, nutzen diese aber nicht. Oftmals fehlt auch der finale Pass. Wir müssen einfach effektiver werden." Denn in der Defensive stellen die Buschhausener mit nur zwei Gegentoren bislang die beste Mannschaft der Liga. Ein besonderer Trainingsschwerpunkt lag dennoch nicht auf dem Abschluss: "Fußball ist unberechenbar. Man kann zwar einiges ansprechen und trainieren, man weiß aber nie was der Gegenspieler macht." Dennis Klasnitz schiebt dem SC derweil die Favoritenrolle zu: "Mit Buschhausen wartet ein ganz anderes Kaliber als in der Vorwoche. Ich habe schließlich schon vor der Saison gesagt, dass Buschhausen einer der Favoriten auf den Aufstieg ist. Dementsprechend müssen wir uns wappnen und die nötige Einstellung an den Tag legen, um etwas zu holen." Aber auch sein Gegenüber, Andre Nowak, geht mit Respekt in die Partie: "Der VfR II ist eine unbequeme Mannschaft, die bislang Höhen und Tiefen hatte. Wenn sie einen guten Tag erwischen, dann wird es eine große Herausforderung für uns. Trotzdem müssen wir zusehen, dass wir nicht schon wieder Punkte liegen lassen." Bei dem Versuch den favorisierten Buschhausenern Punkte abzuknöpfen, muss Dennis Klasnitz auf Kapitän Christian Geber, der eine Gelb-Rot-Sperre absitzen muss, und Marcel Engelen (Bänderverletzung) verzichten. Andre Nowak kann nicht auf Marvin Weigel und Tim Coers zurückgreifen. Der Einsatz von Peter Samp ist noch mit einem Fragezeichen versehen. Mit dabei sind wird aber Kapitän Pascal Daus, der am gestrigen Donnerstag Geburtstag hatte: "Ihm und unserem Torwart-Trainer Markus Hendel, der heute Geburtstag hat, gratulieren wir recht herzlich. Und beide wollen wir mit einem Sieg beschenken", richtet Nowak noch ein paar Glückwünsche an seinen Kapitän und Torwart-Trainer.

Anstoß: 13 Uhr

DaWi

 

TSV Safakspor Oberhausen (15.) - SuS 21 Oberhausen (13.)

„Wir haben uns das gleiche vorgenommen wie immer, nur leider hat es bis jetzt nicht geklappt“, so SuS-Trainer Marek Weglicki, der mit seiner Mannschaft in dieser Saison noch auf den ersten Sieg wartete. Noch schlechter verlief der Start für die Hausherren denn während die Gäste sich bislnag nur vier Zähler erspielen konnten sind die Gastgeber nach fünf Spieltagen immer noch Punkt los. Es kommt also zum absoluten Kellerduelle am Sonntag und beide Mannschaften stehen in der Pflicht zu punkten: „Wir brauchen unseren ersten dreier sonst wird es langsam wirklich knapp. Wenn es uns nicht bald gelingt, können wir mit der Kreisliga B planen und das wollen wir nicht“, erklärte Weglicki den Ernst der Lage. „Safakspor hat zwar noch keine Punkte, aber irgendwann wachen sie auch auf und holen ihre Punkte, ich hoffe dass es nicht gegen uns ist“, so Weglicki weiter, der am Sonntag lediglich auf Andreas Krämer verzichten muss. Dabei ist der Übungsleiter bestens über den Gegner informiert und geht zuversichtlich in die Partie: „Letze Woche sind zwei Innenverteidiger von Safaskpor vom Platz geflogen mit Gelb-Rot, da werden wir versuchen die Lücken zu finden, doch zu unterschätzen ist kein Gegner. Die Stimmung ist weiterhin gut bei uns aber mit einem Sieg würde sie natürlich noch besser werden“, so der Gästetrainer abschließend. Safakspor-Trainer Murat Eraslan war für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen.

Anstoß: 15 Uhr

PePi

 

Sterkrade-Nord II (10.) - FC Sterkrade 72 (3.)

Auf den ersten Blick ist es nur ein weiteres Sterkrader Derby. Doch die Insider wissen es noch genauer: Wenn Ralf Meseck (Sterkrade-Nord II) und Jens Szopinski (Sterkrade 72) am Sonntag aufeinandertreffen, dann ist es mehr als nur ein Fußballspiel. Beide wohnen nur wenige hundert Meter voneinander entfernt, kennen sich seit dem siebten Lebensjahr, durchliefen gemeinsam die Jugend von Sterkrade 06/07 und Szopinski war nicht nur Trauzeuge bei Meseck, sondern ist auch Patenonkel von dessem Sohn. Doch als Trainer treffen sie nun das allererste Mal aufeinander. „Vielleicht fahren wir gemeinsam mit dem Fahrrad zum Platz und unsere Frauen kommen mit den Kindern hinterher und dann können wir später alle gemeinsam zurück“, witzelt Meseck vor dem Duell. Auf die Nachfrage, wer denn eher nach einer kniffligen Schiedsrichter-Entscheidung nachgeben wird, muss Meseck überlegen. „Wir sind ja noch nie aufeinander getroffen. Aber mal schauen, wer eher aus der Haut fährt“, gibt er augenzwinkernd zu Protokoll.

Ralf Meseck
Nord-Trainer Ralf Meseck will vielleicht mit Jens Szopinski und dem Fahrrad gemeinsam zum Platz fahren.

Es sind solche Duelle, die dem Amateurfußball eine besonders schöne Note verleihen. Da auch noch beide Klubs keine großartigen Sorgen zu diesem zugegebenermaßen frühen Zeitpunkt der Saison haben, kann es zu einem tatsächlich schönen Duell kommen. Allerdings, und das wissen beide Trainer ganz genau, geht es natürlich auch um Punkte. Szopinski weiß das selbstverständlich auch, stapelt aber in gewohnter Manier ganz tief. „Unser Minimalziel ist ein Punkt. Das wird aber sauschwer, da Nord bislang kaum Gegentore kassiert hat. Die sind ziemlich sattelfest und dadurch wird es für uns zu einer ganz harten Nuss.“ Meseck gibt nicht viel auf das Gerede seines alten Freundes. „Im Tiefstapeln ist er gut. Er kann auch noch so viele Ausfälle haben - wenn man mal die Kader vergleicht, wird er die Favoritenrolle nicht los. Da sind Spieler bei ihm im Kader, die nichts in der Kreisliga A verloren und schon teils viel höher gespielt haben“, betont Meseck, der das Psycho-Spielchen vor Anpfiff mindestens genauso gut wie sein Kumpel drauf hat. In der Tat aber muss Szopinski nicht nur auf den schwer verletzten Sven Salewski verzichten. „Personell sieht es richtig mau aus. Wir haben bedingt durch Krankheit, angeschlagene oder Verletzte acht bis zehn Ausfälle am kommenden Sonntag. Wir werden aus der Not eine Tugend machen müssen“, so Szopinski, der normalerweise über einen 23 Mann-starken Kader verfügt.

Jens Szopinski
72-Trainer Jens Szopinski war Mesecks Trauzeuge und ist Patenonkel von dessem Sohn.

Doch nicht nur deswegen warnt er vor dem kommenden Derby. „Nord hat gegen Buschhausen 1912 einen Punkt geholt und auch am Knappenmarkt, was nicht jeder schafft. Und wir können auch nicht so naiv sein zu glauben, dass es jetzt wieder läuft, nur weil wir gut trainiert haben.“ Ja, die Niederlage aus dem Spitzenspiel letzten Sonntag bei Sterkrade 06/07 haben die 72er gut weggesteckt. „Der desolate Auftritt und die Niederlage sind aufgearbeitet. Die Jungs waren sehr, sehr selbstkritisch, was ein gutes Zeichen ist. Die Grundtugenden wie Laufen, Kämpfen und notfalls mal Grätschen waren diese Woche da und wenn wir diese abrufen, kommt das Fußballerische auch wieder von allein.“ Vor letzterem dürfte Meseck gewarnt sein. Kein Wunder also, dass er mit Respekt an die Sache geht. „Wir werden versuchen müssen die Schlüsselspieler aus dem Spiel zu nehmen, dann sind wir schon einmal auf dem richtigen Weg. Je länger es 0:0 steht, desto höher ist die Chance, dass wir was mitnehmen.“ Bei Schlüsselspieler hat Meseck auch ganz genau bestimmte Kicker vor Augen. „Sven Salewski ist zwar verletzt, aber Michel Hilgert ist schon ein Brett, der sehr viel höher gespielt hat. Ein Mike Nörenberg kann ein Spiel mit einer Situation alleine entscheiden. Er hat mich schon zu meiner Zeit bei Königshardt geärgert. Chris Harder kenne ich gut, der kann auch verrückte Dinge anstellen und bei Standardsituationen hat Jens mit Köpke und Korkmaz echte Größen in seinem Team. Wir werden versuchen, uns einfach gut aus der Affäre zu ziehen und vielleicht gelingt es uns ja auch wie gegen Buschhausen 1912 einen Punkt mitzunehmen. Ich bin schon auf die Reaktion der 72er nach der letzten Niederlage gespannt“, freut sich Meseck auf das Derby, für das er nicht viele Ausfälle hinnehmen muss. „Ein bis zwei fallen ja immer aus. Aber ich fange erst an zu stöhnen, wenn mehr als sechs ausfallen.“

Anstoß: 15 Uhr

RaWi

 

Barisspor Bottrop (14.) - GW Holten (16.)

Neben der Partie TSV Safakspor (15.) gegen SuS 21 Oberhausen (13.) steigt an der Welheimer Straße das zweite Kellerduell. Barisspor Bottrop, zwei Punkte auf dem Konto, empfängt das Schlusslicht GW Holten, die noch ohne jeglichen Zähler da stehen. Für die Bottroper ist es bereits das zweite in Folge, so gab es in der Vorwoche ein 2:2 gegen SuS 21 Oberhausen. Ein Resultat was die Verantwortlichen von Barisspor nicht gerade hat glücklich werden lassen, wie Trainer Cem Kaplangiray erklärt: „SuS 21 Oberhausen ist jetzt nicht so der super Gegner. Gegen die kannst du auch mal gewinnen.“ Warum es nicht geklappt hat, weiß Kaplangiray auch: „Unserer Mannschaft unterliegt enormen Leistungsschwankungen. Zudem erkennen die das Tempo eines Spiels nicht an. Bestes Beispiel ist das 2:2 gegen SuS 21. Wir führen 2:1 und dennoch wird mit vollem Tempo und alles was geht nach vorne gespielt.“ Nun soll es gegen Holten mit dem ersten Saisondreier klappen, auch wenn Kaplangiray, der bis auf Isa Basören alle Mann an Bord haben wird, kein einfaches Spiel erwartet: „Holten steht mit dem Rücken zur Wand. Für uns beziehungsweise die Mannschaft ist es essentiell wichtig, endlich den ersten Sieg einzufahren. Dann, bin ich mir sicher, platzt auch endlich der  Knoten.“ Auf den Knall wartet auch Gäste-Trainer Giuseppe Gambino: „Wir haben einen schlechten Start gehabt und haben einen Gegner, der genau wir wie unter Druck steht. Ich werde der Mannschaft die richtigen Worte auf den Weg geben, sodass wir endlich die rote Laterne abgeben können.“

Anstoß: 15 Uhr

ThIl

 

Sterkrade 06/07 (2.) - GA Sterkrade (4.)

„Die Mannschaft am Dicken Stein zähle ich zuhause zum Favoritenkreis“, erklärt GA-Trainer Michael Buhlmann. Doch sein Gegenüber Christian Dahlbeck möchte im Vorfeld der Partie nicht von einem Favoriten sprechen: „Das wird ein Spiel auf Augenhöhe, ich glaube nicht das wir der Favorit sind, nur weil wir zwei Punkte mehr haben“, erklärte Dahlbeck. Doch bei dem Ziel für die Partie sind sich beide Trainer wieder einig: „Ich will immer gewinnen“, lautet die klare Devise von Dahlbeck. „Zuhause sollte man immer versuchen drei Punkte zu holen“, so der Übungsleiter weiter. Drei Punkte, so lautete auch das Ziel der Gäste, um den Anschluss nicht zu verlieren: „Wir wollen den Kontakt zur Spitze nicht abgeben und müssen dafür was Zählbares holen“, so Buhlmann. Beide Mannschaften haben sich nichts zu schenken, und werden sich alles abverlangen. Dahlbeck blickt dabei auf die letzen Ergebnisse der Gäste und warnt: „Wenn man die letzen Ergebnisse von GA betrachtet, wird es schon ein schwerere Brocken. Nach der hohen Niederlage gegen 72 haben sie sich erholt und letze Woche gegen den Favoriten SG Osterfeld hoch gewonnen“, so Dahlbeck. „Die waren von Anfang an auf dem Favoritenzettel und, trotzdem werden wir versuchen etwas mitzunehmen“, so Buhlmann abschließend.

Anstoß: 15 Uhr

PePi

 

VfR 08 Oberhausen (7.) - SC 20 Oberhausen (6.)

„Wir haben in den letzten Spielen natürlich nicht gut gespielt“, gibt VfR-Trainer Thorsten Hamm zu. In den vergangenen beiden Spielen verlor seine Mannschaft zweimal und musste ganze 11! Gegentore hinnehmen. Die Aufarbeitung ist in vollem Gange. „Wir haben natürlich darüber gesprochen und wollen die Fehler abstellen. Ganz wichtig ist, dass wir aggressiver und konsequenter, gerade gegen den Ball spielen“, so Hamm.

VfR-Trainer Thorsten Hamm möchte seine Mannschaft zunächst stabilisieren.
VfR-Trainer Thorsten Hamm möchte seine Mannschaft zunächst stabilisieren.

   Das möchte er am kommenden Sonntag besser machen, denn dann empfängt er mit seiner Mannschaft den SC 20. „Der Spielclub hat eine gute Mannschaft und auch zuletzt gute Ergebnisse erzielt. Sie sind einfach gut drauf. Das heißt für uns, dass wir sie nicht ins Spiel kommen lassen dürfen und selbst unser Spiel aufziehen müssen“, erklärt der Übungsleiter. Chancenlos sieht Hamm seine Mannschaft aber nicht, ganz im Gegenteil. „Wir wollen die drei Punkte holen. Es ist ein Heimspiel und wir werden bestimmt auf die drei Punkte spielen. Wenn am Ende dann vielleicht ein Unentschieden dabei herausspringt, dann ist es halt so. Aber wir gehen zunächst auf den Sieg“, gibt sich Hamm motiviert. Allerdings fehlen Marcel Beyer, Tim Führes und auch Leonard Weinkam. Dafür steht Dominik Stieglitz nach abgesessener Sperre wieder bereit. Auf Seiten der Gäste fehlt auf jeden Fall Yasin Ömür. Er erlitt am vergangenen Sonntag sowohl einen mehrfachen Bänderriss als auch einen Schien- und Wadenbeinbruch.

Yasin Ömür wird dem SC 20 aufgrund seiner Verletzung monatelang fehlen.
Yasin Ömür wird dem SC 20 aufgrund seiner Verletzung monatelang fehlen.

   Damit ist er für längere Zeit außer Gefecht gesetzt und fehlt den Oberhausenern. Ansonsten möchte Uwe Zadow, Trainer beim SC 20, aber kein großen Aufsehen über die Ausfälle verursachen. „Ich mache es nicht von den Verletzten abhängig. Wir müssen mit den Spielern spielen, die da und fit sind“, so Zadow. Seine Mannschaft ist ganz im Gegenteil zu den Gastgebern im Aufwärtstrend: Zuletzt schlugen sie Safakspor Oberhausen und stehen momentan auf dem sechsten Tabellenplatz. Neben den beiden Ersten, VfR Ebel und Sterkrade 06/07, sind sie die einzige ungeschlagene Mannschaft. Das soll aus SC-Sicht auch weiterhin so bleiben. „Wir wollen an den Leistungen der ersten Spiele weiter anknüpfen. Wir wissen, dass die neun Punkte nicht für den Klassenerhalt reichen und wir wollen nach unseren Möglichkeiten so weiter machen“, erklärt Zadow die Marschroute. Den Gegner sieht er durch die beiden zuletzt erlittenen Schlachten eher gestärkt als geschwächt. „Sie werden alles in die Waagschale werfen, um den Hebel umzulegen. Allerdings bin ich guter Dinge, dass wir was mitnehmen.“ Für ihn als Trainer ist es das erste Derby zwischen dem VfR 08 und dem SC 20. „Ich erwarte ein von der ersten bis zur letzten Minute intensives Spiel. Beide Mannschaften werden brennen, gerade weil es gegeneinander geht. Vom VfR erwarte ich deswegen einen besonderen Ansporn, weil wir momentan über ihnen stehen“, mutmaßt Zadow abschließend die Atmosphäre im Derby.

Anstoß: 15 Uhr

StLu

 

Die weitere Partie in dieser Liga:

VfR Ebel - Dostlukspor Bottrop II

Kreisliga B - Gruppe 1

SG 92 Oberhausen (16.) - Adler Osterfeld II (13.)

*bereits Sa, 27. September*

In der Kreisliga B kommt es in Oberhausen zu einem absoluten Kellerduell. Beide Mannschaften hatten sich den Start wohl anders vorgestellt und während die Gäste sich nach fünf Spieltagen nur vier Punkte erspielen konnten, warten die Hausherren immer noch vergebens auf ihren ersten Punkt. Bei SG-Trainer Udo Steger ist die Ratlosigkeit groß: „Ich bin praktisch schon am verzweifeln, ich weiß nicht mehr was ich machen soll, ich hoffe, dass wir am Sonntag mal anders spielen“, so der Trainer der Hausherren. Dabei haben die Hausherren mit Problemen in der Defensive und der Offensive zu kämpfen: „Wir haben riesen Probleme im Sturm und auf der Torwartposition“, erklärt Steger, der trotzdem auf die ersten Punkte hofft. Auch Osterfeld steht in der Pflicht zu punkten, um aus dem Tabellenkeller zu kommen, Steger kann sich vorstellen, dass die Reserve dabei Unterstützung bekommt: „Ich kenne die Mannschaft von Osterfeld gar nicht, aber sie wollen sich aus dem Keller rausreißen, vielleicht bekommen sie dabei Unterstützung aus der ersten Mannschaft, ich habe nicht so ein Glück, dass ich mir Spieler von irgendwo herziehen kann“, so Steger. Es kündigt sich also ein spannendes und „kampfbetontes“ Spiel an, beide Mannschaften stehen im Hintertreffen und werden sich gegenseitig alles abverlangen, um etwas Zählbares mitzunehmen. Adler-Trainer Hendrik Biegiesch war für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen. 

Anstoß: 16 Uhr

PePi

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SF Königshardt II - GA Sterkrade II

Sterkrade 06/07 II - SF 08/21 Bottrop

SV Rhenania Bottrop III - Post Oberhausen

SV Concordia Oberhausen II - Arminia Lirich II

Arminia Klosterhardt III - SV Fortuna Bottrop III

Fortuna Alstaden - Adler Oberhausen

TB Oberhausen - SC Buschhausen 1912 II

Kreisliga B - Gruppe 2

SV Vonderort (15.) - BW Fuhlenbrock (4.)

„Das war eine desaströse Leistung am vergangenen Sonntag“, schaut Andre Hülsmann von BW Fuhlenbrock auf den vergangenen Spieltag zurück, als man 3:6 beim TuS Buschhausen verlor. „Wir haben total versagt.“ Seine Mannschaft hatte zwar viel Ballbesitz, allerdings fanden sie keine Ruhe und spielten zu hektisch. Es fehlte alles in allem auch die Ordnung. Dazu führten individuelle Fehler zu den Gegentoren.

Wird bei BW Fuhlenbrock wohl wieder im Tor stehen: Dennis Kaspar.
Wird bei BW Fuhlenbrock wohl wieder im Tor stehen: Dennis Kaspar.

   „Wir haben gespielt wie ein wilder Haufen“, charakterisiert es Hülsmann in einigen Worten. Insgesamt hat BW Fuhlenbrock einfach keine Mittel gefunden. Jetzt erwartet der Trainer eine Reaktion der Mannschaft: „Wir werden Sonntag sehen, wie die Jungs reagieren werden. Ich hoffe, dass wir alle Fehler der ganzen Saison in nur diesem einen Spiel gemacht haben.“ Allerdings wird der Übungsleiter nicht pessimistisch: „Wir wollen wieder gewinnen. Wenn man sich die Tabellensituation anschaut, dann sind wir Favorit und das wollen wir auch beweisen.“ Dabei liegt Hülsmann vor allem nahe, dass man den Anschluss an die oberen Plätze nicht verliert. „Wir wollen die drei Punkte holen, um oben dranzubleiben. Das war ja im letzten Jahr unser Problem, dass der Abstand zu groß wurde. Nach dem Spiel gegen Vonderort kommt dann TBO. In diesen beiden Spielen wollen wir geraderücken, was wir am vergangenen Spieltag getan haben“, so Hülsmann.

Fahrudin Kovac will sich nicht geschlagen geben.
Fahrudin Kovac will sich nicht geschlagen geben.

   Allerdings sieht die personelle Lage nicht sonderlich gut aus: „Wir haben fünf Ausfälle, jetzt müssen die Jungs aus der zweiten Reihe einspringen“, weiß Hülsmann. Martin Renneberg ist weiterhin gesperrt. Dazu fehlen Kenny Adler, Sallah Cherkaoui, Fatih Eren und Niklas Balsliemke. Dagegen freuen sich die Blau-Weißen, dass Torhüter Dennis Kaspar wieder dabei ist. Auch auf der anderen Seite, beim SV Vonderort sieht es personell sehr schlecht aus. „Wir haben einen Kader von 23 Leuten und davon sind momentan vielleicht sieben oder acht Spieler 100-prozentig fit“, ärgert sich Fahrudin Kovac. Trotzdem möchte der Trainer etwas mitnehmen. „Wir werden alles geben, alles versuchen, um die drei Punkte zuhause zu behalten.“ Dagegen wundert er sich über die BWF-Pleite am vergangenen Wochenende, als sie 3:6 beim TuS Buschhausen verloren. „Die Niederlage hat mich schon gewundert. Allerdings ist im Fußball alles möglich. Wir wollen den Sieg und brauchen ihn auch. Wir wollen auf keinen Fall abgeschrieben werden. Unser Ziel ist eher ein Platz unter den ersten zehn“, so Kovac. Dafür sei seine Mannschaft bereit, alles Mögliche rauszuholen.

Anstoß: 15 Uhr

StLu

 

Batenbrocker RK (5.) - FC Polonia Bottrop (10.)

Erneutes Lokalduell in Batenbrock: Die Batenbrocker RK empfangen am sechsten Spieltag den FC Polonia Bottrop, der aktuell den zehnten Tabellenplatz belegt. In der Vorwoche konnte sich der FC beim 7:0-Heimerfolg über die Reserve der SF 08/21 den Frust von der Seele schießen. Denn die Polen haben mit anhaltenden Personalproblemen zu kämpfen, da macht FC-Trainer Adam Karpinski keinen Hehl daraus: "Jede Woche fehlen aufgrund von Urlaub, Hochzeit oder Arbeit immer wieder drei bis vier Spieler. Ich weiß oft erst Samstag, wie viele Spieler mir am Sonntag zur Verfügung stehen." Karpinski sieht sich daher oft in der Rolle der Verpflichtung zum Improvisieren: "Wenn von sechs Abwehspielern vier fehlen ist das nicht lustig. Letzte Woche musste daher ein Stürmer in der Abwehr spielen, doch das ist nun mal nicht das gleiche."

Polonia-Trainer Adam Karpinski hat mit der aktuellen personellen Situation zu kämpfen.
Polonia-Trainer Adam Karpinski hat mit der aktuellen personellen Situation zu kämpfen.

   Das gilt auch für die anstehende Partie in Batenbrock: "Dennoch werden wir zwölf bis 13 Spieler zusammenkriegen", so Karpinski, der die personelle Situation bemängelt: "Wir haben nur acht bis neun Mann beim Training, weil viele auch auf dem Bau arbeiten. Das macht dann natürlich nicht so Spaß." Ähnlich sieht es auch bei den Batenbrockern aus, denn am Sonntag werden mit Tim Bachmann, Jens Theligmann, Kostantinos Lagogiannis, Nico Parisis und Denis Hufnagel fünf Spieler fehlen, wobei sich aller Voraussicht nach auch Torjäger Dominik Kröse aufgrund von Knieproblemen zu den Verletzten gesellen und damit ausfallen wird. Dafür wird Mario Lepori nach abgesessener Gelb-Rot-Sperre wieder in den Kader rücken. Beide Mannschaften haben demnach mit personellen Problemen zu kämpfen, trotzdem ist es das Ziel beider Teams zu punkten. "Wir werden das Beste versuchen", erklärt Adam Karpinski, der sich vom bisherigen Abschneiden der Batenbrocker RK überrascht zeigt: "BRK hat einen guten Lauf und anscheinend funktioniert es bei denen gut. Das wundert mich, denn damit habe ich nicht gerechnet." Nach fünf Spieltagen sind die Batenbrocker das bislang noch einzige ungeschlagene Team in der Gruppe 1 der Kreisliga B und diese Serie soll nach Meinung von Spielertrainer Jens Spiller ausgebaut werden, auch wenn er sein Team warnt: "Wir dürfen gegen Polonia nicht so spielen wie die beiden ersten Durchgänge in den vergangenen beiden Wochen. Denn die haben mir gar nicht gefallen. Am Sonntag wollen wir den nächsten Sieg, das ist klar."

Anstoß: 15 Uhr

DaWi

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

VfB Bottrop II - SF 08/21 Bottrop II

TB Oberhausen II - SC 20 Oberhausen II

RSV Klosterhardt - SV Fortuna Bottrop II

TuS Buschhausen - SW Alstaden II

SV Bottrop 1911 - SV Rhenania II

VfR 08 Oberhausen III - RW Welheimer Löwen

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Kommentare: 14
  • #1

    mapi (Freitag, 26 September 2014 16:59)

    Sc 20 holt die nächsten 3 punkte und nächste Woche gegen ebel gibt es für ebel die 1 st Niederlage .
    Wir freuen uns auf euch

  • #2

    mein gott (Freitag, 26 September 2014 17:11)

    wäre es mal möglich nicht über ruhrpott kicker zu schreiben !!! ES NERVT

  • #3

    roman (Freitag, 26 September 2014 18:10)

    Wenn ich das bei Polonia jedes mal lese blabla Personalsitaion

  • #4

    Die richtigen Worte (Freitag, 26 September 2014 20:30)

    die wird der Beppo finden und das Spiel damit entscheiden. Ich mag sein Selbstvewustsein

  • #5

    Liricher (Freitag, 26 September 2014 20:50)

    Sonntag seit ihr reif!!!!nix forza Concordia !!!

  • #6

    @#2 (Freitag, 26 September 2014 23:18)

    Ich freu mich richtig auf die BRK am Sonntag! Stock im Arsch oder traurig weil dein Verein Kreisliga D spielt? :D

  • #7

    @ VfB (Samstag, 27 September 2014 00:44)

    Ihr habt nen Kader, in dem jede Woche mindestens 3/4 ausfallen... wie ihr trainiert ihr denn? sollen die mal lieber andere Vereine auf eure Anlage lassen. Ihr steigt ab! wenn ich sowas lesen von wegen spielerisch stärker als letztes Jahr"... Ihr habt nicht einen Sieg auf dem Konto und nur unerfahrene Spieler, die meinen, sie hätten Landesliga-Niveau. Werdet mal wqch, es geht runter.

  • #8

    555 nase (Samstag, 27 September 2014 01:33)

    @ mein gott
    wenn es dich nervt dann besuche doch eine andere Seite. Es gibt auch andere vereine. :-)

  • #9

    Günther Netzer (Samstag, 27 September 2014 12:48)

    @Liricher:
    Mit so Sprüchen wäre ich vorsichtig. Kann nur nach hinten losgehen.
    Aber davon ab, hat Lirich jetz die größte Chance überhaupt , bei concordia was zu holen. Hab gehört dort fehlen 7 Spieler ( 5 Stammspieler).

  • #10

    sc20 (Samstag, 27 September 2014 13:53)

    es gibt reichlich für vfr gut das ihr beide in der kreisliga a spielt also 12punkte sicher für sc20 oberhausen

  • #11

    Alsfeldroad Fan (Samstag, 27 September 2014 21:06)

    Am Sonntag bekommt ihr eine Derbe Klatsche von uns!!! Es gibt nur eine gute Sterkrader Mannschaft und die kommt von der Alsfeldroad!!!! 06/07 bekommt am Sonntag eine übergezogen!!! Ole Ole GAS.....

  • #12

    Liricher (Samstag, 27 September 2014 21:20)

    Hahahah jetzt schon ausreden suchen ??
    Ihr bekommt was ihr verdient und dann singen wir!!!!

  • #13

    maxi (Samstag, 27 September 2014 21:53)

    Auf Steiger 2015 sind sc 20 Oberhausen und 0607alle anderen bleiben weiter in der Kreis Liga a

  • #14

    VFR 08 vs SC 20 (Samstag, 27 September 2014 23:41)

    Schönes 2:5 gibt das,traurig wenn die Zweite stärker ist als die Erste!