Derby im Jahnstadion

In der Landesliga bekommt der VfB Bottrop gegen Aufsteiger SF Königshardt die Chance im dritten Versuch ein Lokalderby zu gewinnnen. Sterkrade-Nord trifft im ersten Spiel nach der Entlassung von Lars Mühlbauer auf SV Burgaltendorf, während Arminia Klosterhardt VfL Rhede empfängt. Eine Etage tiefer muss der SV Rhenania zur Frühschicht beim Spitzenreiter VfL Frohnhausen antreten und Klaus-Peter Müller ist mit BW Oberhausen zu Gast bei seinem alten Verein Arminia Klosterhardt. In der Kreisliga A versucht GW Holten auf heimischen Platz die ersten Zähler einzufahren - zu Gast ist Sterkrade 06/07.

3. Spieltag

Landesliga

VfB Bottrop (11.) - SF Königshardt (12.)

Die Lokalduelle für den VfB Bottrop gehen in die nächste und vorerst aber auch letzte Runde. Nach dem 1:1 gegen Arminia Klosterhardt am ersten und dem 0:2 gegen Sterkrade-Nord am zweiten Spieltag, wartet mit den SF Königshardt der dritte Oberhausener Verein der Landesliga innerhalb von drei Wochen. VfB-Trainer Mevlüt Ata freut sich zwar, dass er zuletzt mehr Personalmöglichkeiten hatte. Doch Sonntag droht seine Innenverteidigung auszufallen. Sascha Bartsch fällt definitiv aus, Kevin Wagener steht noch auf der Kippe. "Das wäre alles andere als gut", gibt Ata zu Protokoll, um hinzuzufügen: "Wir haben gut trainiert, aber in manchen Dingen sind die Jungs noch taktisch grün hinter den Ohren. 

Mevlüt Ata (l.) muss am Sonntag vielleicht auf seine beiden Innenverteidiger Kevin Wagener (m.) und Sascha Bartsch verzichten.
Mevlüt Ata (l.) muss am Sonntag vielleicht auf seine beiden Innenverteidiger Kevin Wagener (m.) und Sascha Bartsch verzichten.

 Das haben wir letzte Woche gesehen und das versuchen wir abzustellen und zu trainieren. Aber dafür werden wir auch noch ein bisschen Zeit brauchen. Klar ist aber auch, dass wir den ersten Sieg eintüten wollen, gerade zu Hause", so Ata weiter, der aber davor warnt, die SF Königshardt auf die leichte Schulter zu nehmen, nur weil der Aufsteiger bislang keine Punkte sammeln konnte. "Sie leben noch immer von ihrer Euphorie und schießen ja auch in ihren Spielen Tore, was zeigt, dass sie es können. Außerdem können wir es uns nicht erlauben, irgendeinen Gegner zu unterschätzen. Die Liga ist so klein und es steigen so viele ab. Vor ein paar Jahren hätte ich gesagt, dass wir mit dieser Truppe auf Platz neun landen, das hätte gereicht. Diese Saison steigen wir mit dieser Platzierung fast ab." Auf hohem Niveau meckern kann auch der Gegner, der es noch schlechter bislang getroffen hat beide Spiele bislang verlor. "Wir haben keine Angst vor einem Fehlstart, selbst wenn wir auch Sonntag verlieren. Aber daran verschwenden wir auch keinen Gedanken", so Königshardt-Trainer Kai-Oliver Romboy, der erneut auf satte zwölf (!) Spieler verzichten muss. "Ich werde wieder Spieler aus der Reserve hochziehen und Co-Trainer Björn Hlavaty auf die Ersatzbank packen, damit wir wenigstens vier Auswechsselspieler haben." Die vielen Ausfälle bereiten Romboy natürlich Kopfzerbrechen. "Es sind bis auf die Verletzung von Robin Thiel keine langfristigen Geschichten. Muskelverletzungen, Gesperrte, Urlauber, beruflich verhinderte. Und ich würde behaupten, dass sechs davon den Anspruch haben, in der Stammelf zu stehen." Nicht nur deswegen hat Romboy großen Respekt vor dem nächsten Gegner. "Ich schätze Mevlüt Ata sehr und habe großen Respekt vor ihm. Er ist ein richtiger Taktik-Fuchs und kann auch während des Spiels eine passende Antwort finden und reagieren. Seine Spieler machen einen topfitten Eindruck, das wird richtig schwer für uns", stapelt Romboy tief.

Anstoß: 15 Uhr

RaWi

 

Sterkrade-Nord (9.) - SV Burgaltendorf (5.)

Unter der Woche war einiges los bei Sterkrade-Nord. Trotz des ordentlichen Saisonstarts mit vier Punkten aus zwei Spielen musste Lars Mühlbauer seinen Hut als Trainer bei den Nordlern nehmen. "Wir waren keinesfalls komplett unzufrieden mit der Arbeit von Lars und es hat auch nichts mit den bisher erzielten Ergebnissen in den Pflichtspielen der neuen Saison damit zu tun. Es wäre vermessen und zu früh, Lars daran zu messen. Aber wir haben vor circa vier Monaten ein sportliches Konzept entwickelt, das in unseren Augen nicht gänzlich so umgesetzt wurde. Wir hatten am Ende zu unterschiedliche Vorstellungen, so dass wir uns vom Trainer Lars Mühlbauer getrennt haben", erklärte Fußball-Abteilungsleiter Dietz Walter dem Fußballmagazin Auf'm Platz am Mittwochmittag.

Es wird das erste Spiel nach der Lars-Mühlbauer Ära.
Es wird das erste Spiel nach der Lars-Mühlbauer Ära.

    Bei der Findung nach einem neuen Trainer möchten sich die Verantwortlichen Zeit lassen. "Es soll natürlich nicht wochenlang dauern, aber wir werden uns die nötige Zeit lassen", so Walter, der unterstrich, dass es eine externe Lösung geben wird. Bis ein neuer Übungsleiter vorgestellt wird, übernimmt der sportliche Leiter Markus Kowalczyk das Amt des Interimstrainers. "Ich werde so lange Trainer machen, bis wir einen neuen Trainer gefunden haben, der zu der Mannschaft und dem Konzept passt", erklärt Kowalczyk, der sich noch einmal bei Lars Mühlbauer bedankt, aber auch nach vorne schaut: "Danke an Lars, er hat hier viel geleistet. Doch das Leben geht nun weiter. Es ist schließlich ganz normal, dass ein Trainer geht und ein neuer Trainer kommt." Und auf der nächste Punkt auf dem Programmplan ist das Heimspiel gegen den Tabellenfünften SV Burgaltendort. An einen eventuellen Dominoeffekt oder eine Reaktion irgendeiner Art der Mannschaft nach der Entlassung von Lars Mühlbauer glaubt Markus Kowalczyk nicht: "Ich glaube, die Jungs haben die nötige Einstellung und ich denke nicht, dass sie sich widersetzen werden. Wir werden weiter trainieren und weiter arbeiten, weil es will ja auch keiner schlechter werden."

   Burgaltendorf hat bislang eine Niederlage und einen Sieg vorzuweisen und belegt mit drei Punkten den fünften Tabellenplatz. "Das ist eine gute Landesligamannschaft", weiß auch Nords Interimstrainer, der mit dem Verein Sterkrade-Nord ein bzw. zwei klare Ziele vor Augen hat: "Wir werden ein paar Änderungen in Kauf nehmen müssen. Einiges hat sich auch schon geändert und zwar im Positiven. Unser Ziel ist es Stabilität in den Verein zu bekommen und dazu gehört zum einen der Klassenerhalt und zum anderen die Ausbildung der Spieler. Wir müssen uns gut vorbereiten, denn in der nächsten Saison wird es die zweigleisige Landesliga geben." Man darf gespannt sein, wie sich Sterkrade-Nord im Spiel Eins nach der Entlassung von Lars Mühlbauer präsentieren und wer die Nachfolge Mühlbauers antreten wird.

Anstoß: 15 Uhr

DaWi

 

 Arminia Klosterhardt (4.) - VfL Rhede (2.)

Trotz des Sieges in der Vorwoche bei den Sportfreunden aus Königshardt - so richtige Begeisterungsstürme wollten weder bei Klosterhardts Trainer Hans Günter Bruns noch beim Sportlichen Leiter André Stange aufkommen. „Vom Ergebnis her waren wir zufrieden, aber das war spielerisch sicher noch nicht das Gelbe vom Ei“, gab Arminias Sportlicher Leiter André Stange nach dem Sieg zu Protokoll.

Thomas Vennemann ist wieder an Bord.
Thomas Vennemann ist wieder an Bord.

„Aber dass noch nicht alles rund läuft, das ist relativ normal und bereitet uns keine Sorgen, das kommt noch. Dennoch hätten wir gegen einen Gegner der von vorneherein personell angeschlagen ist und dann auch noch in Unterzahl agiert mit unserer Offensivqualität mehr ausrichten können, wenn nicht gar müssen“, so Stange weiter. Am kommenden Sonntag erwarten Trainer und Sportlicher Leiter daher eine Steigerung der abzurufenden Leistung. „Denn mit Rhede kommt ein Gegner zu uns, der ein anderes Kaliber darstellt. Die werden uns zeigen wo wir stehen“, hat André Stange für die Partie am Hans-Wagner-Weg eine Standortbestimmung seiner Arminia ausgemacht. Dennoch, auch wenn nicht alles komplett rundlief, mit dem Saisonstart und den vier Punkten können die Oberhausener Landesligisten sehr gut leben. „Natürlich, das ist für den Moment ok“, so Stange, der aber direkt den Blick auf die kommenden Wochen legt: „Es stehen jetzt schwere Spiele ins Haus mit Gegnern anhand derer wir sehen werden, wo wir stehen“, so Stange weiter. Da passt es natürlich hervorragend ins Bild, dass sich die personelle Lage der Klosterhardter wieder leicht entspannt. Zwar ist laboriert Marcel Siwek auch weiterhin an einer Leistenverletzung und steht dem Aufgebot für Sonntag somit nicht zur Verfügung. Dafür kehrt aber Thomas Vennemann in den Kader zurück und bietet eine weitere Alternative für Trainer Hans Günter Bruns. „Es sieht derzeit demnach so aus, als könnten wir auf die Jungs aus der Vorwoche bauen“, freut sich André Stange.

Anstoß: 15.15 Uhr

Bröhli


Die weiteren Partien in dieser Liga:

SF Niederwenigern - VfB Speldorf

Spvg Schonnebeck - FSV Duisburg

Duisburger SV - ESC Rellinghausen

Vogelheimer SV - PSV Wesel-Lackhausen

Bezirksliga - Gruppe 5

SV Fortuna Bottrop (4.) - SF Hamborn II (17.)

Das läuft ja mal so richtig am Schnürchen für die Fortuna aus Bottrop. Zwei 2:0-Siege bescheren der Rheinbabenelf einen perfekten Saisonstart und die Tatsache, dass man die einzige Mannschaft in der Gruppe ohne Gegentreffer ist. „Das war heute erneut eine sehr gute Leistung, ich ziehe den Hut vor der Mannschaft, die heute hier eine absolute Energieleistung gezeigt hat. Wir hatten von Beginn an einen Fuß in der Tür, was für das Auswärtsspiel auf Asche wichtig war. Der zweite Sieg im zweiten Spiel zeigt: Wir können in der Liga mithalten“, freute sich Fortuna-Trainer Marco Hoffmann nach dem gestrigen Auswärtssieg beim FC Kettwig 08. Doch nun wird sich zeigen wie belastbar der Kader der jungen Mannschaft ist, denn bereits am Sonntag, also nur vier Tage später versucht der nächste Gegner das Abwehrbollwrk zu knacken. Zu Gast an der Rheinbabenstraße ist der Tabellenvorletzte SF Hamborn II.

   Zu unterschätzen sind die Hamborner dennoch nicht, so gab es am letzten Sonntag nur eine knappe 2:1-Niederlage gegen die Regionalligareserve des FC Kray. „Hamborn ist noch nicht so richtig angekommen in dieser Saison, gerade das macht es jetzt zu Hause gefährlich“, so Coach Marco Hoffmann, der am Sonntag auf die Basiselemente wie Laufbereitschaft, Wille, Zweikämpfe und eine kompakte Verteidigung setzt. Was die Personallage betrifft, so wird lediglich Said Faddihi, Torschütze zum 1:0 am gestrigen Donnerstag, fehlen. Für Hoffmann kein Problem, da er um den hohen Aufwand seines Team weiß und so oder so die eine oder andere Veränderung vornehmen wollte: „Unser Kader ist so eng besetzt, dass mir da nicht bange ist. Wir wissen es zu schätzten, dass die Jungs aus der zweiten Reihe sofort den Fuß in der Tür haben und da sind. Verändeurngen in der Herangehensweise wird eso keine geben.“

Anstoß: 15.15 Uhr

ThIl


VfB Frohnhausen (1.) – SV Rhenania Bottrop (5.)

„Die nächsten drei Spiele werden zeigen, wo für uns in dieser Saison die Reise hinführt“, orakelt Rhenanen-Trainer Oliver Dirr. In der „Woche der Wahrheit“ heißen am Mittwoch und am nächsten Sonntag FC Kray II und SV Fortuna Bottorp die Gegner. „Kray wird sicherlich einige Spieler von der Regionalligamannschaft bekommen und zum Derby brauch man ja nicht viel sagen“, so Dirr. Den Auftakt für die Wahrheitswoche beginnt für die Bottroper allerdings beim Spitzenreiter VfB Frohnhausen. 4:1 und 6:1, so die bisherigen Resultate des VfB, sprechen für Dirr „eine deutige Sprache“ und fügt hinzu: „Wer Angst hat der soll zu Hause bleiben.“ Was die bisherige Leistung seiner Mannschaft angeht, so ist der Übungsleiter nicht unzufrieden: „Die Jungs ziehen im Training super mit, geben von sich aus ein hohes Tempo vor und sind bereit sich zu quälen. Das einzige was mich ein wenig stört, sind die zwei Punkte die wir gegen Schonnebeck haben liegen lassen. Das haben wir es verpasst den Gegner zu früh auszuknocken.“ Ein wohl weiteres Problem ist die ungewohnte Anstoßzeit am Sonntag, den die Rhenanen müssen bereits um 11 Uhr ran. Aber auch dafür hat Dirr eine Lösung: „Wir treffen uns morgens um acht gemeinsam zum Frühstück. Zum einen gehen die Jungs dann nicht mit leeren Magen ins Spiel hinein und zum anderen, falls einer verschlafen sollte, ist er dann um 9 Uhr da. Wenn ich nur um 10 Uhr zum Treffpunkt einladen würde und es würde dann einer verschlafen, wäre das eher suboptimal.“ Die Reise zum Spitzenreiter werden die Blankenfelder ohne Michael Späth (Hochzeit) und Manuel Ephan (Urlaub) antreten müssen.

Anstoß: 11 Uhr

ThIl

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

Spvg Schonnebeck II - SC Phönix Essen

FC Kray II - Adler Union Frintrop

Dostlukspor Bottrop - DJK SG Altenessen

SC Frintrop - TuS Essen-West

SC Werden-Heidhausen - FC Kettwig

DJK BW Mintard - SuS Haarzopf *Verlegt auf Do, 2. Oktober*

DJK Katernberg -> Spielfrei

Bezirksliga - Gruppe 6

Arminia Lirich (8.) - SF Hamborn (9.)

„Wir müssen von Spiel zu Spiel gucken“, erklärt Lirichs Trainer Christian Kinowski. Zwar sicherte man sich im vergangenen Spiel mit einem 2:1 Sieg über RW Mühlheim den ersten Dreier in der Bezirksliga, doch einfach war der Erfolg nicht. „Wir werden wieder alles in die Waagschale werfen, so wie wir es am Wochenende getan haben. Wir müssen 100 Prozent geben und mehr. Wir merken, dass es eine ganz andere Liga ist.“

Christian Fänger kehrt wieder in den Kader zurück.
Christian Fänger kehrt wieder in den Kader zurück.

   Kinowski weiter: „Wenn man nicht von der ersten Minute wach ist, wird es schwierig, gerade wenn man in Rückstand gerät.“ Der Gegner, Hamborn, ist ebenfalls ein Aufsteiger und macht mit einer bemerkenswerten Statistik auf sich aufmerksam. „Sie sind richtig stark. Hamborn hat sehr lange, über ein Jahr nicht mehr verloren. Erst am Wochenende gab es wieder eine Niederlage“, so Kinowski. Natürlich verschafft eine solche Statistik Respekt: „Wir haben Respekt vor den Gegnern, aber wir haben keine Angst. Wir wissen ja auch, was wir können und müssen uns halt noch etwas auf die Liga einstellen. Mit einem Punkt wäre ich wohl zufrieden.“ Das werden die Oberhausener vor allem über den Kampf versuchen. Für die Mission sind alle Spieler an Bord. Auch Pierre Nienerza und Christian Fänger, die zuletzt fehlten, sind wieder einsatzbereit.

Anstoß: 15 Uhr

StLu


Arminia Klosterhardt II (17.) - BW Oberhausen (6.)

Für Arminia Klosterhardt II wird es langsam Zeit, zu punkten. Die Landesliga-Reserve, die nach einer grandiosen letzten Saison und aber einem großen Umbruch in diesen Sommer nach zwei Meisterschaftsspielen noch punktlos ist, steht vor einem totalen Fehlstart. Kassiert die Keiser-Elf am Sonntag im Derby die dritte Niederlage im dritten Spiel, dürfte es ungemütlich werden am Hans-Wagner-Weg. Daran verschwendet der Trainer aber keinen Gedanken. „Ich habe keine Angst vor einem totalen Fehlstart. Wir haben diese Woche gut trainiert und blicken nach vorne. Außerdem sind erst zwei Spieltage rum“, scheint Michael Keiser noch sehr entspannt. 

Klaus-Peter Müller
Bei der Mannschaftsvorstellung vor wenigen Wochen noch im Arminen-Dress, seit letzter Woche für BWO im Einsatz: Klaus-Peter Müller.

Entspannt kann sein Gegenüber sein. Zwar moniert BWO-Trainer Thorsten Möllmann, dass man „zwei Punkte verschenkt“, weil man letzte Woche „drei Weihnachtsgeschenke verteilt“ habe. Dennoch fügt er ebenso an: „Wenn wir Sonntag gewinnen und dann sieben Punkte nach drei Spielen hätten, wäre ich sehr zufrieden. Damit hätte ich vor der Saison nicht gerechnet.“ Doch soweit ist es noch längst nicht und das unterstreicht auch Möllmann. „Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass die Arminia mit drei Niederlagen in die Saison startet. Aber man muss dem Trainer auch Zeit geben. Sie haben jetzt viele junge Spieler dabei. Dennoch glaube ich auch, dass sie am Ende unter den ersten Zehn landen. Da ist so viel Potential - in der A-Jugend und in allen drei Seniorenmannschaften. Ich würde mir zumindest wünschen, dass Arminia die Klasse halten wird“, so die eher seltenen sehr netten Worte Möllmanns vor einem Spiel über den Gegner. Möllmann freut sich auf das Derby, wenngleich er auch betont: „Da tun wir uns immer schwer und bei Arminia Klosterhardt II habe ich immer das Gefühl, dass sie, wenn es gegen Möllmann geht, noch einmal 20 Prozent mehr geben.“ Die könnten aber ausgeglichen werden, wenn man der Rechnung Möllmanns Glauben schenkt. „Durch Klaus-Peter Müller sind wir mindestens 20 Prozent stärker geworden. Das ist ein richtig klasse Mann. Als Trainer von Arminia Klosterhardt würde ich solch einen Kicker nur ganz, ganz, ganz, ganz ungerne abgeben. Er ist nett, er ist fußballerisch stark, er war bisher bei jeder Einheit und ist eine absolute Bereicherung. Er ist ein Stürmer, wie sich ein Trainer ihn eigentlich wünscht.“ Während Müller spielen kann, muss Möllmann aber auf fast alle verzichten, die letzte Woche auch schon fehlten. „Mein Sohn Sascha kommt zwar aus dem Urlaub wieder, dafür fällt Oliver Nözel mit Knieproblemen aus und das ein paar Wochen.“ Sein Gegenüber wirkt zumindest in diesem Punkt etwas entspannter. „Wir hatten 17, 18 Mann beim Training und die Situation entspannt sich allmählich“, so Keiser, der auf Nebengeräusche nichts gibt. „Es geht nicht gegen Klaus-Peter Müller oder Thorsten Möllmann, sondern gegen BWO. Es ist aber auch völlig egal, gegen wen wir spielen, denn wir wollen die drei Punkte.“

Anstoß: 13.15 Uhr

RaWi

 

SV Concordia Oberhausen (15.) - Viktoria Buchholz (5.) *abgesagt*

Die Partie findet nicht statt, da Viktoria Buchholz am Sonntag ein Spiel im Rahmen des Niederrheinpokals auf dem Plan hat. Ein Nachholtermin für die Partie steht derzeit noch nicht fest.  

PePi

 

DJK Vierlinden (1.) - SW Alstaden (3.)

„Wir wollen den Lauf ausbauen“, erklärt Alstadens CO-Trainer Martin Schulte. Schließlich konnten die Oberhausener in den ersten beiden Spielen mit sechs Punkten die volle Ausbeute holen. Nun gilt es aber einige Ausfälle zu kompensieren. Beide Marissen-Brüder, Dennis Biernath, Andre Kampen und Rob Stebel werden allesamt fehlen und das ist dann eine gewaltige Schwächung. „Wir werden umstellen müssen, doch trotzdem wollen wir den Schwung mitnehmen“, so Schulte. 

Guido Contrino weilt in Spanien und wird deswegen von Co-Trainer Martin Schulte vertreten.
Guido Contrino weilt in Spanien und wird deswegen von Co-Trainer Martin Schulte vertreten.

   Schulte wird übrigens auch an der Linie der Chef sein. Der eigentlich Chefcoach Guido Contrino ist in Spanien im Urlaub und dafür wird ihn sein Assistent vertreten. „Wir wollen für den Coach gewinnen, damit sich der Guido auch im Urlaub freut“, übermittelt der Vertreter auch freundliche Grüße in den Süden. Allerdings will Schulte auch nicht vergessen, dass der Gegner einen  Lauf hat: „Auch die Gegner sind gut drauf und sie werden sicherlich von Anfang an Druck machen.“ Die Oberhausener wollen dann die bewerten Mittel einsetzen, womit sie auch zuletzt sehr erfolgreich waren. Das ist der Teamgeist. „Alle sind gut drauf und wir wollen die gute Stimmung mit ins Spiel nehmen. Wir wollen weiter so spielen wie bisher, aber es wird nicht einfach. Wir müssen über den Teamgeist kommen, um die Punkte zu holen. Die Jungs sind lernwillig und geben im Training sowie im Spiel immer Vollgas. Dann wollen wir weiter punkten und auch in Vierlinden wollen wir nicht mit leeren Händen dastehen“, gibt sich Schulte abschließend selbstbewusst.

Anstoß: 15 Uhr

StLu

 

SGP Oberlohberg (14.) - Adler Osterfeld (2.)

Adlers Trainer ist eigentlich mehr ein Fuchs. Ein Widerspruch? Mitnichten. Denn Udo Hauner weiß ganz genau Bescheid und lässt sich nicht aus der Reserve locken. Tabellenführer? Mitnichten. „TuRa hat gespielt und ist an uns vorbeigezogen. Wir sind nur Dritter“, blockt der Cheftrainer aus Oberhausen ab. Recht hat er, allerdings hat TuRa nun schon drei Spiele auf dem Konto und sieben Punkte. Adler Osterfeld kann also ohne Probleme wieder vorbeiziehen. Ohne Probleme? Mitnichten.

Gino Seggio
Gino Seggio trifft derzeit nach Belieben.

„Wenn wir gegen Oberlohberg spielen wie letzte Woche in der ersten Halbzeit, dann können wir froh sein, wenn wir einen Punkt mitnehmen. Außerdem brauchen wir Oberlohberg gar nicht zu unterschätzen, auch wenn sie nach zwei Spieltagen erst einen Punkt haben. Das bringt zu diesem Zeitpunkt noch gar nichts. Sie haben letzte Woche gegen einen Mitaufstiegsfavoriten nur 0:2 verloren. Schlecht können sie also nicht sein“, warnt Hauner, dessen Sohn aus dem Urlaub wieder zurück ist und somit eine Alternative darstellt. Eine Alternative, die weiter Druck ausüben kann. Druck auf die, die zuletzt gespielt haben. An einem kommt aber diese Saison erst einmal keiner so schnell vorbei. Gino Seggio trifft in allen Pflichtspielen bisher nach Belieben. „Jeder durchlebt einen Reifeprozess und Gino hat mich letzte Saison ein paar Mal geärgert, jetzt gibt er richtig Gas. Und ich habe ihn auch schon in der Jugend trainiert, ich weiß, was er für Möglichkeiten hat“, so Hauner weiter. Der muss auf die gesperrten Kicker Kevin Imasua (zudem auch noch verletzt) und Mehmet Dag verzichten, die noch ein Spiel zuschauen müssen. Derweil soll Imasua in zwei bis drei Wochen wieder langsam zurückkommen. „Der Knochen ist gut und schnell verheilt“, so Hauner über den Stürmer, der sich vor wenigen Wochen einen Mittelfußbruch zugezogen hatte. Zudem sind Jan Golombiewski, Oguzahn Kaman und Okan Demircan zu Dritt im Urlaub. „Zwei Türken zeigen einem Polen, wie die Türkei ist. Das kann ja was geben“, muss Hauner lachen. „Ich selbst will da jetzt nicht sein. Mein Sohn hat mir erzählt, dass da jetzt 40 Grad sind. Da bin ich froh, hier zu sein. Außerdem ist der Fußball wieder losgegangen. Da kriegt mich eh keiner hier weg.“

Anstoß: 15 Uhr

Rawi

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SV GA Möllen - TuRa Duisburg *bereits am Mi, 3. September*

Mülheimer FC Vatangücü - Spvgg. Meiderich

Mülheimer SV - RW Mülheim

SF Hamborn - SV Genc Osman

Kreisliga A

SG Osterfeld (6.) - VfR Ebel (2.)

Ein Traumstart für Ebel und Trainer Sebastian Stempel, denn derzeit läuft alles nach Plan und nach dem zweiten Spieltag haben die Gäste sechs Zähler auf ihrem Punktekonto und können so gegen die personell angeschlagenen Hausherren aus Osterfeld „befreit aufspielen“. Bei den Hausherren hingegen wird die Verletztenliste immer länger. Tobias Kuhlmann, Daniel Kühn, Kai Kühn und Alexander Kühn fallen weiterhin aus, dazu kommt jetzt noch der Ausfall von Ümit Karadayi. „Durch den Ausfall von Karadayi muss ich die Mannschaft schon wieder umstellen, einer der Sonntag auf der Bank war muss jetzt ran und sich beweisen“, beschreibt Wojwod das Problem. Eine richtige Lösung hat der Cheftrainer momentan aber noch nicht: „Ich weiß nicht, wie wir uns Sonntag präsentieren werden, ich habe da noch keine wirklich Idee, aber eine vernünftige Elf werden wir stellen, das ist keine Frage“, so Wojwod.

Hat mit Personalproblemen zu kämpfen: SGO-Trainer Patrick Wojwod.
Hat mit Personalproblemen zu kämpfen: SGO-Trainer Patrick Wojwod.

 Nach dem 8:1-Sieg in der vergangene Woche gegen GW Holten, wollen die Osterfelder nun nachlegen und an der Einstellung der Spieler sollte es nicht scheitern: „Alle Spieler, die gesund und einsatzbereit sind waren beim Training und die Einstellung stimmt. Wir haben viel Spaß und auch die Leichtigkeit ist da“, beschreibt Wojwod die Stimmung bei den Hausherren. Den Gegner einschätzen kann der Osterfeld-Trainer jedoch nicht so richtig: „Ich höre immer nur die Ergebnisse, aber ich kenne Sebastian Stempel und die Mannschaft wird konditionell gut drauf sein. Auch einige  Spielernamen sagen mir was, da sind teilweise welche dabei, mit denen ich zusammengespielt habe“, so Wojwod über den kommenden Gegner. Doch bei einem ist sich Wojwod ziemlich sicher, er erwartet viel „Brisanz“ in der kommenden Partie: „Die Brisanz wird da sein, auch durch die menschlichen Verknüpfungen. Ob es die Spieler sind die sich kennen oder die Trainer, denn Stempel ist eigentlich auch ein guter Kumpel von mir, daher kommt die Eigenbrisanz ins Spiel, wir lassen uns mal überraschen“, so Wojwod abschließend. VfR-Trainer Sebastian Stempel war für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen. 

Anstoß: 15 Uhr

PePi


SC 1912 Buschhausen (10.) – TSV Safakspor (14.)

Drei Punkte aus zwei Spielen und ein Torverhältnis von 1:1. Nicht gerade das, was sich Buschhausens Trainer Andre Nowak vorgestellt hat. Da scheint der Motor des selbst ernannten Aufstiegskandidaten noch zu stottern. Ob da noch die Gedanken an den vergebenen Aufstieg im Kopf umherschwirren? „Das ist abgehakt. Es gab zwei Teams die besser waren als wir, weil wir irgendwas falsch gemacht haben. Das können wir jetzt nicht mehr ändern“, verneint Nowak.

Fordert eine Leistungssteigerung seiner Mannschaft: SC-Trainer Andre Nowak.
Fordert eine Leistungssteigerung seiner Mannschaft: SC-Trainer Andre Nowak.

Nun fordert er seine Mannschaft auf, „endlich mal ein vernünftiges Spiel hinzulegen.“ Und da zählt der Heimtrainer auch der 1:0-Auftaktsieg gegen Aufsteiger BW Oberhausen II zu: „Wir haben noch nicht viel hinbekommen. Weder gegen BW Oberhausen II, noch gegen Sterkrade 06/07. Es wir Zeit, dass wir zeigen, was uns in der letzten Saison ausgezeichnet hat: Vernünftigen Fußball und auch das Kreiieren von Torchancen.“ Die personelle Lage ist für Nowak und die Vorbereitung auf die 90 Minuten nicht so bedeutend: „Man muss immer zurecht kommen, egal wie viele beziehungsweise welche Spieler zu Verfügung stehen.“ Was den kommenden Gegner, TSV Safakspor Oberhausen betrifft, so lässt sich Nowak nicht vom Tabellenstand blenden: „Wir werden Safakspor nicht unterschätzen, denn die beiden Ergebnisse zum Auftakt haben nur wenig aussagekraft. Letzte Woche gegen Ebel haben sie auch nur knapp verloren. Null Punkte nach zwei Spieltagen heißt gar nichts, vor allem weil wir auch nicht gut in die Saison gestartet sind.“

   Von diesen null Zählern will TSV-Coach Murat Eraslan so schnell wie möglich wegkommen. Insbesondere vor dem vierten Spieltag: „Ich habe die Mannschaft in der letzten Saison am vierten Spieltag übernommen. Damals standen wir auch mit leeren Händen da. Das will ich jetzt vermeiden“, so Eraslan, dem jedoch die schwere der Aufgabe bewusst sei: „Sie gehören immer noch zu den Aufstiegskandidaten. Erst recht mit den guten Verstärkungen. Ich erwarte ein sehr hartes Spiel, nicht nur weil 1912 die drei Punkte haben will.“ Und weil die Chancenauswertung des TSV noch stark verbesserungswürdig ist, setzt sich der frühere Torjäger und heutige Trainer Murat Eraslan am Sonntag selbst auf die Bank. Eraslan spielte seiner Zeit unter anderem bei RW Oberhausen und VfB Lohberg, wo er Erfahrungen in der Landes-, Verbands- und Oberliga sammelte. „Ich hoffe, dass ich der Mannschaft helfen kann. Es wird das erste mal nach drei Jahren, dass ich selbst wieder spiele und wenn es nur für fünf oder zehn Minuten ist“, so der Übungsleiter. Mit von der Partie wird nach seinem Urlaub auch wieder Oktay Cin sein, dagegen fallen Ahmet Temel und Ahmet Taykotgül wegen Sperren noch aus.

Anstoß: 15 Uhr

ThIl

 

 SC 20 Oberhausen (12.) – VfR 08 Oberhausen II (4.)

So schnell gerät der Fußball zur Nebensache: Wie uns VfR-Trainer Dennis Klasnitz eben mitteilte, ist SC 20-Urgestein und Ex-SuS21 Trainer Manfred Brock sehr schwer erkankt. „Auf diesem Wege sollten all unsere Gedanken bei ihm und seine Familie sein“, so Klasnitz. Und auch von der gesamten Auf’m Platz-Redaktion wünschen wir auf diesem Wege allen Beteiligten viel Kraft. Aufgrund der schockierenden Nachricht wollte sich Klasnitz nicht zum Spiel äußern.

   Was die sportliche Seite angeht, so hat sich die 08er-Reserve ganz gut eingelebt in der Kreisliga A. Mit vier Zählern aus zwei Spielen finden sich die Gäste auf dem vierten Rang wieder. Am letzten Sonntag gab es beim vereinsinternen Duell ein Remis gegen die Erstvertretung des VfR 08 Oberhausen. Mit Remis kennt man sich beim Gastgeber aus. Nach dem 0:0 gegen Sterkrade 06/07 und dem 2:2 bei Barisspor Bottrop erhofft sich Thorsten Wild, 1. Vorsitzender, nun den ersten Dreier: „Wir wollen nach langer Zeit zu Hause mal wieder siegen. Gegen Sterkrade waren wir mit dem einen Punkt noch zufrieden, gegen Barisspor sah das schon wieder anders aus. Da haben wir unsere Leistung nicht abgerufen.“ Was das Personal angeht, so kann Coach Uwe Zandow aus dem vollen Schöpfen.

Anstoß: 15 Uhr

ThIl


GA Sterkrade (11.) - BW Oberhausen II (7.)

„Nach der Leistung in der letzten Woche haben wir jetzt etwas gutzumachen“, hält Michael Buhlmann von Glück-Auf fest. Denn seine Mannschaft musste sich im Derby mit FC 72 7:2 geschlagen geben. Nun wurde die Mannschaft unter der Woche neu eingestellt. „Die Jungs mussten sich was anhören und wir haben die Fehler aufgezeigt. Danach waren es aber gute Trainingseinheiten“, so Buhlmann.

GA-Trainer Michael Buhlmann fordert Wiedergutmachung seiner Mannschaft.
GA-Trainer Michael Buhlmann fordert Wiedergutmachung seiner Mannschaft.

   „Trotz der 2:7-Niederlage wird es gegen GA Sterkrade sauschwer. Sie haben eine gute Mannschaft, wo ich die großen Stärken im Läuferischen sehe. Ich habe im Sterkrader Turnier selbst gegen sie gespielt und weiß, wie gut sie sind“, schätzt BWO-Trainer Carsten Kemnitz die Gastgeber trotzdem stark ein. Doch auch Buhlmann unterschätzt die Gäste nicht: „Sie sind zwar ein Aufsteiger, aber haben in den ersten beiden Spielen gute Leistungen abgerufen. Nach dem Sieg am vergangenen Wochenende werden sie sicherlich selbstbewusst auftreten.“ Trotzdem richtet man sich in Oberhausen-Sterkrade nicht nach der Zweitvertretung aus Lirich. „Wir wollen unser Spiel durchziehen, das haben wir vergangene Woche nicht geschafft. Das soll sich aber ändern, denn wir werden uns nicht nach BW richten“, so Buhlmann. Doch auch die Gäste wollen am Sonntagabend nicht mit leeren Händen dastehen. „Wir fahren dahin, um einen Punkt mitzunehmen. Die Jungs trainieren gut und es sind immer alle da“, lobt Kemnitz die Trainingsleistung. Allerdings weiß er auch, dass die Mannschaft nicht am Limit ist: „Es fehlen immer noch so vier bis fünf Wochen, bis wir ganz fit sind. Bis zur Winterpause wird es schwer, denn wir haben einen kleinen Kader. Auch mit der regelmäßigen Unterstützung aus der Ersten wird es manchmal eng. Doch wir wollen die Punkte sammeln und dafür werden wir alles geben.“ Die Gäste reisen ohne Verletzte, aber mit einem Trainingsrückstand an, die Hausherren haben alle Mann an Bord. Lediglich Fahti Kocan fällt aus.

Anstoß: 15 Uhr

StLu

 

GW Holten (16.) - Sterkrade 06/07 (5.)

„Unter der Woche musste ich die Mannschaft aufbauen“, gesteht Giuseppe "Beppo" Gambino von GW Holten. Schließlich musste seine Mannschaft auch eine 1:8-Niederlage einstecken. „Aber es geht weiter, also Kopf hoch und auf ein Neues!“, lässt der Trainer den Kopf keineswegs hängen. Aber auch die Gäste aus Sterkrade hatten einen durchwachsenen Start. „Wir hatten schwere Spiele und somit auch einen durchwachsenen Start“, erklärt Christian Dahlbeck von Sterkrade 06/07. 

Ali Karagöz verletzte sich bei einem Spiel mit der Reserve, wo er Spielpraxis sammeln sollte.
Ali Karagöz verletzte sich bei einem Spiel mit der Reserve, wo er Spielpraxis sammeln sollte.

   Allerdings sah der Übungsleiter auch einige positive Ansätze: „Wir wollen hinten weiterhin sicher stehen, das hat bisher gut funktioniert. Dann wollen wir von hinten heraus unser Spiel machen, in Ruhe den Ball laufen lassen.“ Gambino sieht in 06/07  trotz des durchwachsenen Startes eine gute Mannschaft: „Mit 06/07 kommt natürlich der nächste Knaller, denn ich zähle sie zu den Aufstiegsaspiranten. Wir wollen natürlich versuchen, das Beste draus zu machen.“ Auf Seiten der Gäste ist man bei der Einschätzung nicht ganz sicher: „Ich sehe in Holten eine Wundertüte. Ich persönlich kenne nur wenige Spieler und sie haben nach dem Rückzug lange Zeit nicht gespielt. Ich finde aber generell, dass die Liga schwer einzuschätzen ist.“ Doch er weiß auch, was seine Mannschaft verbessern muss, um gegen diese „Wundertüte“ zu gewinnen. „Wir müssen das Umschaltspiel verbessern, um dann die drei Punkte mitzunehmen“, erklärt Dahlbeck. Schon in den vergangenen Spielen stand man defensiv kompakt und das soll so beibehalten werden. Der Kader ist dafür auch gut aufgestellt. Lediglich Pechvogel Ali Karagöz wird sicher ausfallen. Auf Seiten der Holtener fehlt Marcel Verschooth, der nach seiner Roten Karte gesperrt ist und auch Jannis Klesz ist nicht einsatzbereit. „Alle Jungs wollen immer spielen. Nun müssen sie zeigen, dass sie es verdient haben, in der ersten Elf zu stehen. Dann können wir die Ausfälle auch kompensieren“, so Gambino abschließend.

Anstoß: 15 Uhr

StLu

 

FC Sterkrade 72 (1.) - Barisspor Bottrop (13.)

Bereits vor wenigen Wochen trafen beide Mannschaften im Kreispokal aufeinander. Damals gewannen die Oberhausener in Bottrop mit 3:0. „Damals haben wir leider verloren, vielleicht sind wir dadurch ja ein bisschen motivierter“, gibt Barisspor-Trainer Cem Kaplangiray etwas schmunzelnd zu Protokoll. Denn er weiß auch: „Wir können es besser, als wir es im Pokalspiel gezeigt haben. Es wird zwar alles andere als einfach gegen Sterkrade 72, aber wir fahren dahin, um mindestens einen Punkt mitzunehmen.“ 

Jens Szopinski
Sterkrade 72-Trainer Jens Szopinski warnt davor, nach dem Pokalerfolg gegen Barisspor den Gegner nun zu unterschätzen.

Sein Gegenüber stapelt nach zwei Spieltagen tief, obwohl man ganz oben steht. „Ich werde gar nicht über Platz eins reden, sondern über ganz simple Sachen. Es sind erst zwei Spiele vorbei und natürlich wollen wir versuchen, jede Woche das Spiel zu gewinnen, so auch Sonntag gegen Barisspor. Wir haben mit dem 7:2-Sieg letzte Woche im Derby bei Glück-Auf sicherlich auch ein Ausrufezeichen an Barisspor und alle anderen gesendet, aber so werden auch Barisspor und alle anderen unbedingt versuchen, uns zu schlagen“, warnt Jens Szopinski davor, das nächste Duell auf die zu leichte Schulter zu nehmen. „Barisspor kennt uns aus dem Pokal, auch wenn beide Mannschaften sich seitdem wieder drei Wochen weiterentwickelt haben. Die Hauptsache ist, dass meine Mannschaft weiter Gas gibt, Fußball spielt und Spaß dabei hat. Das hat uns in den ersten Wochen stark gemacht und ausgezeichnet.“ Kaplangiray schlägt einen ähnlichen Ton an. „Im Pokal waren wir personell nicht so gut besetzt, was sich Woche für Woche etwas bessert. Zwar fehlen noch Carkci (Urlaub) und Aydin (Gelb-Rot-Sperre) und Sterkrade 72 hat sich im Sommer gut verstärkt. Aber wir sind keine Mauerblümchen und wollen etwas mitnehmen.“ Bislang ergatterten die Bottroper aus zwei Meisterschaftsspielen einen Punkt. Kommen Sonntag weitere hinzu? Der nächste Gegner kann zumindest auch nicht aus dem Vollen schöpfen. „Wir haben vier verletzungsbedingte Ausfälle und einen Urlauber. Aber bei einem Kader von 21 Feldspielern und drei Torhütern stehen mir genügend Spieler nach wie vor zur Verfügung“, will Szopinski gar nicht groß lamentieren.

Anstoß: 15 Uhr

RaWi

 

SuS 21 Oberhausen (15.) - Sterkrade-Nord II (9.)

Nach zwei Spielen haben die Hausherren bislang noch immer keinen Zähler auf dem Punktekonto, doch Trainer Marek Weglicki will nicht von einem Fehlstart sprechen: „Mit einem guten oder schlechten Start wollen wir es jetzt erst mal nicht übertreiben, wenn wir jetzt fünf oder sechs Spiele verloren hätten, könnte man von einem schlechten Start sprechen, aber noch ist alles drin“, beschreibt Weglicki den Start der Oberhausener. Das jedoch dringen Punkte her müssen, weiß auch Weglicki: „Wir wollen versuchen zu punkten, bei Nord herrscht momentan Unruhe, wie man der Presse entnehmen kann und vielleicht ist das ein gutes Zeichen für uns, doch darauf wollen wir uns nicht verlassen, denn Nord wird sicherlich hoch motiviert sein und uns alles abverlangen“, spricht Weglicki die Entlassung von Lars Mühlbauer bei der Erstvertretung von Sterkrade Nord an.

Möchte mit seiner Mannschaft nachlegen: Nord-Trainer Ralf Meseck.
Möchte mit seiner Mannschaft nachlegen: Nord-Trainer Ralf Meseck.

Doch darauf „verlassen“ sollten sich die Gastgeber keines Wegs, denn Nord-Trainer Ralf Meseck betont, dass die Entlassung keine großen Auswirkungen auf seine Mannschaft hat: „Wir haben am Dienstag das letze mal trainiert, sodass ich eigentlich nicht viel dazu sagen kann, aber grundsätzlich betrifft uns es uns als zweite Mannschaft nicht sehr viel. Natürlich war es vom Zeitpunkt her sehr überraschend und auch die Spieler texten untereinander und geben Kommentare ab, aber wir sind eine eigenständige Mannschaft mit einem eigenen Ziel und somit sollte es uns nicht groß interessieren, was dort oben passiert. Für mich ist nur wichtig wer neuer Trainer wird und ob die Zusammenarbeit genauso vorbildlich verläuft, wie mit Lars, mehr kann und will ich auch dazu gar nicht sagen.“    

   Verändert hat sich nach der Entlassung bei der Zweitvertretung rein gar nichts und nach dem ersten 1:0-Sieg in der vergangene Woche gegen Dostlukspor Bottrop II, wollen die Gäste in SuS Oberhausen nun nachlegen: „Nach dem ersten Sieg wollen wir jetzt nachlegen, keine Frage“, so Meseck. „Die ersten beiden Spiele waren sehr holprig für uns, wir haben aber jetzt begriffen, dass es gegen Mannschaften, wie Ebel und Dostluskpor nicht nur rein über das spielerische geht, sondern man mehr gegenhalten muss, und auch SuS wird über die kämpferische Schiene kommen“, weiß Meseck das Spielsystem nach dem zweiten Spieltag einzuschätzen. 

Fehlt seinem Trainer: SuS-Akteur Dominik Pagenkopf.
Fehlt seinem Trainer: SuS-Akteur Dominik Pagenkopf.

„Der Gegner steht schon mit dem Rücken zur Wand und steht ein wenig unter Zugzwang und kommt über den Kampf. Wir werden versuchen den Druck rauszunehmen und es kann eigentlich nur zu unsere Vorteil sein, denn die Chancen, die dadurch entstehen, müssen wir dann einfach eiskalt nutzen“, so Meseck weiter.

   Doch von „Zugzwang“ will Weglicki nichts wissen und auch nach zwei Niederlagen ist die Stimmung bei den Hausherren, nach Aussagen des Cheftrainers unverändert: „Die Trainingsbeteiligung ist weiterhin in Ordnung und die Stimmung bei uns ist sehr gut.“ Zudem gehen die Hausherren zuversichtlich in die Partie und sind auf die ersten Pflichtspielpunkte  aus: „Die Leute sind alle wieder richtig heiß und motiviert, die wollen jetzt die ersten Punkte holen, denn es fehlt lediglich das erste Erfolgserlebnis bei uns“, beschreibt Weglicki, der drei Ausfälle zu verbuchen hat. Patrick Gordon, Michél Froese und Dominik Pagenkopf fallen verletzungsbedingt aus und besonders der Ausfall von Pagenkopf schmerzt: „Dominik war schon in der letzen Saison ein Führungsspieler von uns, aber wir haben genügend Personal und werden gucken, wie wir die Ausfälle am Sonntag ersetzen“, so Weglicki abschließend. 

Anstoß: 15 Uhr

PePi

Die weitere Partie in dieser Liga:

Dostlukspor Bottrop II - VfR 08 Oberhausen

Kreisliga B - Gruppe 1

Adler Oberhausen (1.) - SF Königshardt II (8.)

Die Mannschaft von Adler Oberhausen grüßt weiterhin von der Tabellenspitze der Kreisliga B. In ähnlichen Regionen befand sich SF Königshardt II in den vergangenen Jahren auch immer mal wieder, doch der angestrebte Aufstieg in die Kreisliga A sollte den Sportfreunden nicht gelingen. Aufgrund dieser Umstände kann man durchaus von einem Spitzenspiel sprechen, wenn am kommenden Sonntag Ligaprimus Adler Oberhausen die Königshardter empfängt. Die Adler sind mit der Maximalausbeute von sechs Punkten aus zwei Spielen in die Saison gestartet. Die Königshardt-Reserve unterlag am ersten Spieltag Arminia Lirich II mit 1:2, konnte aber in der Vorwoche mit dem 4:2 über den SC Buschhausen II den ersten Saisonsieg einfahren. 

Wurde für vier Wochen gesperrt: Adler-Spielmacher Marvin Schmidt.
Wurde für vier Wochen gesperrt: Adler-Spielmacher Marvin Schmidt.

   Bei der Partie Lirich II gegen Königshardt II war auch Adler-Trainer Marko Schmidt zugegen und schaute sich das Spiel an. "Da hat Königshardt unerwartet Federn gelassen. Beeindruck war ich aber nicht", gibt Schmidt zu. "Klar hat Königshardt Erfahrung, wenn man die vergangenen Jahre oben mitgespielt haben, doch wenn wir unsere spielerische Klasse auf den Platz bringen und mit dem Dampf der Vorwochen spielen, dann wird es schwer sein uns zu schlagen", so Adler Oberhausens Trainer weiter. Pierre Szterlicht, der im Sommer für den nach Sterkrade-Nord II abgewanderten Ralf Meseck das Amt des Trainers bei der Königshardt-Reserve übernahm, schiebt die Favoritenrolle den Gastgebern zu: "Adler hat selbst das Wort Aufstieg in den Mund genommen und wird daher auch als Favorit in das Spiel gehen." Da scheinen die Königshardter etwas gelernt zu haben: Während in den Vorjahren der als Ziel ausgegebene Aufstieg nie erreicht wurde, zeigt man sich in dieser Saison am Pfälzer Graben zurückhaltender: "Wir wollen diese Saison oben mitspielen. Wenn am Ende der Aufstieg stehen sollte, wäre das super. Wenn wir aber Zweiter oder Dritter werden, wäre das auch im Soll", zeigt sich Pierre Szterlicht nicht ganz so angriffslustig. 

    Adler Oberhausen muss am kommenden Sonntag auf die gesperrten Sergiu Gore (ein Spiel Sperre) und Marvin Schmidt (vier Wochen Sperre) verzichten. "Da müssen wir durch, auch wenn die Ausfälle weh tun. Das System wird trotzdem das gleiche bleiben", erwägt Marko Schmidt keine Umstellungen des Systems. Zu den beiden gesperrten Akteuren gesellt sich Patryk Salich aufgrund von Knieproblemen. Die personelle Situation bei den Sportfreunden scheint da wesentlich brisanter: "Bereits an den ersten beiden Spieltagen hatte ich 14 Ausfälle und das wird auch für das Spiel bei Adler so sein", so Pierre Szterlicht, der die Situation wie folgt erklärt: "Wir haben viele Urlauber und wir werden wohl wieder ein bis zwei Spieler an die erste Mannschaft abstellen müssen, da diese auch Ausfälle hat." Trotzdem wollen die Königshardter nach Adler "hinfahren um drei Punkte mitzunehmen", wie ihr Trainer betont.

 Anstoß: 15 Uhr

DaWi

 

SF 08/21 Bottrop (8.) - Post Oberhausen (13.)

„Bis jetzt haben wir noch nichts neues gehört, das wird jetzt an den Kreis gehen, wir  haben auch Einspruch eingelegt“, so Post-Trainer Willi Poulkos zum Spielabbruch in der vergangenen Woche gegen SG Oberhausen. „Die Stimmung ist aber ganz gut bei uns, das war sie auch letzen Sonntag und der Abbruch lag keinesfalls in den Händen der Jungs“, ergänzte Poulkos. Der Abbruch hat nach Aussagen des Cheftrainers auf die Stimmung und Spielweise der Post-Akteure und bei den Hausherren läuten somit die Alarmglocken: „Mit Post Oberhausen kommt jetzt der nächste Brocken, der nächste starke Gegner“, so Sportfreunde-Trainer Matthias Pech, der in der vergangenen Woche ein „rassiges“ Spiel seiner Mannschaft sah, und gleich zwei seiner Akteure mussten vorzeitig vom Platz und werden am Sonntag fehlen, denn sowohl Klerenc Mehmeti als auch Oliver Bogatzki sahen bei der 2:3-Niederlage gegen Adler Oberhausen die Gelb-Rote Karte, dazu kommen die Ausfälle von Alexander Ronczka, Koray Yalcin und Murat Moroglu, und somit steht Pech vor einem Defensivproblem: „Es fehlen echte Leistungsträger und gleich vier Defensivspieler, die wir ersetzen müssen, doch bei einem 20-Mann Kader ist das möglich und ich will gar nicht rumjammern. Klar ist auch Bogatzki ein harter Ausfall, der vorne fehlt, weil er ein Spieler von großer Ausnahme in der Kreisliga B ist, aber die Jungs, die einspringen werden, werden alles geben und dann wird es mehr über das kollektive laufen und jeder wird für jeden kämpfen und dann muss halt jemand anders die Tore schießen“, zeigt Pech sich trotz der Ausfälle zuversichtlich.

Hat mit einigen Ausfällen zu kämpfen: SF-Trainer Matthias Pech.
Hat mit einigen Ausfällen zu kämpfen: SF-Trainer Matthias Pech.

   Und auch Poulkos sieht dadurch keinen Vorteil für seine Mannschaft: „Ich würde nicht sagen, dass die Personalsituation ein Vorteil für uns ist. Wir sind auch eine junge Mannschaft, die sich auf jeden Gegner neu einstellen muss und ich denke wir sind zwei Mannschaften auf Augenhöhe“, so Poulkos.

   Auf Augenhöhe sieht auch Pech das Spiel, jedoch ist auch das Ziel klar: „Wir haben gut trainiert, die Jungs haben super mitgezogen, die Stimmung bei uns ist gut, wir haben hart an uns gearbeitet und sind bereit für Post. Wir wollen die drei Punkte an der Passstraße halten“, gibt Pech die Richtung für die Partie an. Sein Gegenüber setzt sich kein geringeres Ziel: „Wir wollen versuchen die drei Punkte zu holen. Wir gehen auf den Platz um zu gewinnen, doch wir werden den Gegner nicht unterschätzen und wissen, dass wir auf eine starke Truppe treffen“, bringt Poulkos, der auf zwei Urlauber verzichten muss, den nötigen Respekt für den Gegner auf.

Anstoß: 15 Uhr

PePi

 

SV Fortuna Bottrop III (16.) – Fortuna Alstaden (7.)

Für den Aufsteiger ging der Saisonauftakt ja mal sowas von die Hose: Null Zähler und dazu noch ein Torverhältnis von 3:15. Insbesondere die 10:1-Auftaktniederlage gegen den Aufstiegsfavoriten Adler Oberhausen war ein großes Ausrufezeichen. Geht es so weiter, wird es für die Drittvertretung des Bezirksligisten in dieser Saison wohl nur um den Klassenerhalt gehen. Und jetzt kommt mit Absteiger Fortuna Alstaden kein durchaus schlechterer Gegner. Doch das sieht Kaptiän Marcel Millbrandt anders, er freut sich auf Alstaden: „Es ist nicht immer das schlechteste die Außenseiterrolle inne zu haben. Glück-Auf Sterkrade hat uns letzte Woche auch nicht wirklich ernst genommen. Klar das 5:2 sagt natürlich was anderes aus und die Sterkrader haben clever gespielt und ihre Chancen genutzt. Doch wenn ich so an unsere Chancen denke, dann hätte es auch gut und gerne Unentschieden ausgehen könnne. Allein unser Stürmer Lukas Piatek hatte sechs 100-prozentige.“  Auch zum Thema Abstieg hat er seine eigene Meinung: „Das 1:10 hat uns ankommen lassen in der Kreisliga B. Wir waren auch stark unterlegen, was gegen Glück-Auf aber auch schon wieder anders aussah. Da hatten wir neben den Abschlussproblemen noch personelle Schwierigkeiten. Acht Ausfälle und drei A-Jugendliche auf der Bank. Gegen Alstaden sind wir wieder komplett und wir haben auf jeden Fall das Potenzial die Klasse zu halten.“

   Die Oberhausener sind jedoch auch nicht so in die neue Spielzeit gestartet, wie es sich Coach Yusuf Kücük vorgestellt hat: „Das 2:4 zu Hause gegen Lirich war verdient. Sie haben schlauer und als Mannschaft gespielt. Bei uns waren lediglich elf Einzelspieler auf dem Platz. Von der Qualität her waren wir besser, doch Lirich hat den Ball rollen lassen und ist als Team aufgetreten. Diese Eigenschaft fehlt uns noch. Ich hoffe, dass es jetzt besser läuft.“ Das 4:1 beim SV Rhenania III am ersten Spieltag beschert den Alstandenern aktuell den siebten Saisonplatz. Für Kücük kommt das Schlussricht zum richtigen Zeitpunkt: „Das es jetzt gegen den Tabellenletzten geht, kommt für uns sehr gut. Denn jetzt wollen wir zeigen, dass wir als Mannschaft auftreten können. Dann wird es auch was mit dem Dreier.“ Eines gab es dennoch über das sich Kücük freuen konnte: „Die Disziplin bei uns hat sich stark verbessert. Wir haben in den beiden Spielen erst eine gelbe Karte bekommen. Letzte Saison waren es mindestens fünf pro Spiel.“

Anstoß: 17.15 Uhr

ThIl

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SC 1912 Buschhausen II - SG 92 Oberhausen

Arminia Lirich II - TB Oberhausen

SV Rhenania Bottrop III - SV Concordia II

GA Sterkrade II - Sterkrade 06/07 II

Adler Osterfeld II - Arminia Klosterhardt III

Kreisliga B - Gruppe 2

SW Alstaden II (4.) - Batenbrocker RK (5.)

Falls das Tabellenbild nach zwei Spieltagen überhaupt eine solche Beschreibung zulässt, dann würde am kommenden Sonntag in der Alstander Kuhle so etwas wie ein kleines Spitzenspiel stattfinden. Denn der Tabellenvierte SW Alstaden II empfängt den Fünftplatzierten aus Batenbrock. Beide Teams haben bislang auch die meisten Tore in der Liga geschossen und lieferten sich in der Vorwoche ein kleines Wettschießen. Die Batenbrocker schenkten dem Aufsteiger SC 20 Oberhausen II neun Tore ein, während die Alstadener die SF 08/21 Bottrop II gar mit 13:0 abfertigten.

BRK-Spielertrainer Jens Spiller.
BRK-Spielertrainer Jens Spiller.

   "Den Sieg bewerte ich nicht über, da die SF schon recht schwach waren", so Alstadens Trainer Jörg Lichtendahl über den Kantersieg. Mit diesem Erfolg sind die Schwarz-Weißen saisonübergreifend nun seit sechs Spielen ungeschlagen. Und auch sonst scheint es an der Kuhle gut zu laufen: "Die Stimmung ist gut, die Trainingsbeteiligung ist gut und am Sonntag werde ich bei der Aufstellung wieder die Qual der Wahl haben", so Lichtendahl, der daher erklärt: "Wir gehen mit großem Selbstbewusstsein ins Spiel." Jens Spiller, Spielertrainer der Batenbrocker,  schätzt die Alstadener "sehr offensivstark" ein. Darauf will Spiller sein Team ein- und umstellen: "Defensiv werden wir etwas umstellen."

   Bereits in der Vorsaison trafen die Mannschaften aufeinander und in beiden Partien hatten die Batenbrocker jeweils die Nase vorn: 2:0 im Hin- und 3:0 im Rückspiel. "Wir erwarten einen Gegner, der wesentlich stärker sein wird, als die SF 08/21", weiß auch Alstadens Trainer, der aber ebenso erklärt: "Wenn wir unsere Leistung bringen, dann kann am Sonntag wieder etwas positives bei herum kommen." Dabei steht vor allem ein Ziel auf der Fahne der Schwarz-Weißen: "Wir wollen die Kuhle zu einer Festung machen und die Gegner somit nur sehr ungern hierhin kommen." Der Auftakt dazu ist mit dem 13:0-Erfolg bereits geglückt, nun steht das zweite Heimspiel innerhalb einer Woche an. "Der Gewinner wird sich erst mal oben festsetzen", erklärt Jens Spiller, der am Sonntag erneut auf nahezu eine halbe Mannschaft verzichten muss: Gerrit Kalinasch, Tim Bachmann, Christian Rödel, Kostantinos Lagogiannis, Nico Parisis und Marvin Hallbauer werden definitv fehlen. Dafür wird mit Stefan Droste ein Akteur aus der eigenen zweiten Mannschaft aushelfen.

Anstoß: 13 Uhr

DaWi

 

BW Fuhlenbrock (1.) - RSV Klosterhardt (3.)

Am dritten Spieltag der Kreisliga B kommt es zu einem Kracher. Der Tabellenführer BW Fuhlenbrock empfängt den Tabellendritten RSV Klosterhardt. Auch die Entfernung der beiden „Stadien“ ist nicht allzu fern, sodass man das Spiel durchaus als Derby bezeichnen kann. Vor allem der Gastgeber geht mit schlechten Vorzeichen ins Spiel. Patrick Czaja, der sich schwer an der Schulter verletzt hat, und Marcel Weiß, der beruflich beschäftigt ist, werden auf dem Feld fehlen. Zudem sind beide Torhüter nicht einsatzbereit.

Patrick Czaja wird den Blau-Weißen aufgrund einer Schulterverletzung fehlen.
Patrick Czaja wird den Blau-Weißen aufgrund einer Schulterverletzung fehlen.

   Dennis Kaspar wird vermutlich aufgrund einer komplizierten Verletzung operiert werden müssen und sein Vertreter Timo Zimmermann ist im Urlaub. Somit steht BWF zunächst ohne Schlussmann da: „Wir haben keinen Torwart, das ist bisher das größte Problem. Allerdings gehe ich davon aus, dass wir jemanden finden werden“, schreibt Andre Hülsmann seine Mannschaft keineswegs ab. Auch RSV-Coach Nico Andreakis reist nicht auf Wolke sieben nach Fuhlenbrock. „Nach dem letzten Spiel war ich nicht begeistert. Zwar haben wir gewonnen, aber so toll war die Leistung nicht.“ Die Favoritenrolle gibt er an die Gastgeber, sicherlich auch im Unwissen über die Personalsituation bei Fuhlenbrock: „BWF ist der Favorit. Sie haben beide Spiele souverän gewonnen und haben die Rolle auch selbst angenommen. Sie werden selbstbewusst und mit breiter Brust auflaufen. Somit ist BWF im Vorteil und ich wäre auch mit einem Punkt zufrieden. Wenn es mehr wird, beschwere ich mich nicht.“ Doch auch die RSVler können nicht mit dem kompletten Kader anreisen. Rene Avemaria fehlt auf jeden Fall. Ein Einsatz von Marius Lange, der zuletzt an einem Fieber litt, ist noch fragwürdig. Andre Hülsmann will die Partie auch trotz der Verletzten vernünftig angehen: „RSV hat gute Spiele gemacht. Wir müssen die Ausfälle kompensieren und wollen dann versuchen unser Heimspiel auch zu gewinnen.“

Anstoß: 15 Uhr

StLu

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SF 08/21 Bottrop II - SV 1911 Bottrop

SC 20 Oberhausen II - SV Vonderort

SV Fortuna Bottrop II - TuS Buschhausen

RW Welheimer Löwen - TB Oberhausen II

SV Rhenania Bottrop II - VfR 08 Oberhausen III

FC Polonia Bottrop - VfB Bottrop II

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Kommentare: 29
  • #1

    Nordler (Freitag, 05 September 2014 18:44)

    Hoffe die Spieler der ersten Mannschaft von Nord treten Sonntag nicht an
    und setzen ein Zeichen gegen den Vorstand

  • #2

    Insider: (Freitag, 05 September 2014 19:29)

    Freue mich auf das spiel der Nordler, bin mal auf die Taktik gespannt die der Sportlich Leiter spielen lässt.mein tip: ich hoffe auf ein 5-0 für Burgaltendorf, aber wenn die Mannschaft Charakter hat läuft sie erst garnicht auf,die Mannschaft kann ja nichts dafür, aber denkt mal drüber nach, Lars war euer Trainer, der immer zu euch gehalten hat, egal was war.

  • #3

    Bingo Bongo aus Kongo (Freitag, 05 September 2014 20:29)

    So noch 2 Tage dann werden wir zeigen das Bwf nichts kann. Wir werden locker das Spiel gewinnen und die 3 Punkte mit zur nach Hause nehmen! Habe mir Donnerstag das Training angeguckt, sah aus wie bei ner Hobbyligatruppe! Mein Tipp 1:5 für Rsv!!!

  • #4

    Nord (Freitag, 05 September 2014 20:30)

    Wenn die Mannschaft Rückgrat hat und demonstrieren will, dass sie nicht hinter der Entscheidung des Vorstands steht läuft da am Sonntag keiner auf !!!
    Sollten die nordler doch spielen wünsche ich mir ebenfalls mindestens ein 5:0 für den Gegner !

  • #5

    Klabautermann (Freitag, 05 September 2014 21:20)

    Adler hat auch nie davon gesprochen das sie aufsteigen wollen.Das geistert wohl in den ganzen Köpfen der Gegner rum, wohlwissend das sie eine Mannschaft haben mit der sie es durchaus schaffen könnten.Das Spiel gegen Königshardt wird aber schon richtungsweisend werden.Nur ist der Ausfall von der Nr.10 bei Adler sicherlich schwer wegzustecken, ist ein richtig guter Junge! Mal sehen wie sie das auffangen.

  • #6

    @Wojwod (Freitag, 05 September 2014 21:27)

    Du stellst auch um wenn alle Spieler an Board sind. Das hat nichts mit Karadayi zu tun!

  • #7

    dicken23 (Freitag, 05 September 2014 21:50)

    Ja man bwf ohne Torhüter und ohne den 10er zwei starke und erfahrene leute weg die werden wir richtig abschlachten da wird der zug zum ersten mal entgleisen mein Tipp 1:4 nur der rsv gruss dicken 23

  • #8

    s.c.20 (Freitag, 05 September 2014 21:54)

    Hut ab dennis klasnitz für diese worte du hast natürlich recht bei so einer schock naricht gerät der fussball zur nebensache. Auch beim spielclub sitzt der schock tief und man kann nicht zur normalität übergehen. Auch hier ist man in gedanken bei menosch und seiner familie.

  • #9

    Nordler (Freitag, 05 September 2014 22:53)

    Warum zeigt man Charakter wenn man nicht aufläuft ???
    Erwachsene Menschen regeln das anders und nicht mit einer Trotz Reaktion !!
    Die Mannschaft spielt für einen Verein und nicht nur für einen Trainer oder einen Vorstand und in diesem Verein gibt es auch noch eine gut funktionierende Jugend.
    Für diese hat die erste Mannschaft auch eine Vorbild Funktion.
    Ich finde das gehört auch zum Fußball, trotz allem Groll und verletztem Stolz. Ich kann das auch nachvollziehen, besonders wenn eigentlich alles immer sehr korrekt verlaufen ist. Verständlich auch das der ein oder andere, der bisher kaum Angriffspunkte hatte, jetzt gerne mit drauf hauen möchte.
    Aber wie geschrieben der Verein besteht nicht nur aus dem Senioren Vorstand und der ersten Mannschaft !!!

  • #10

    Adleraner Nr.10 (Freitag, 05 September 2014 23:09)

    Zu #6
    Richtig, natürlich wäre es Klasse wenn es mit dem Aufstieg klappen sollte aber das wir darüber öffentlich gesprochen haben, ist Quatsch! Wir sprachen lediglich davon, oben mitzukicken. Sicherlich können wir meiner Meinung nach mit dem jetzigen Kader oben mitspielen, jedoch wird es schwer, dort oben an der Tabellenspitze zu bleiben! Wir schauen von Spiel zu Spiel und versuchen weiterhin unsere Punkte einzufahren. Vielen Dank für deine positiven Worte :) Sicherlich ärgert mich das selbst auch, das ich Sonntag nicht dabei sein kann, jedoch glaube ich das wir eine gute Truppe zusammen haben die trotz den Ausfällen meinerseits und Sergiu eine gute Leistung abrufen werden!

  • #11

    VFBer (Freitag, 05 September 2014 23:43)

    Tja Herr Ata!aber Mark Wittstamm spielt in der zweiten!Er fehlt in der ersten keine Frage! Nach der Krankheit hätte er mehr Unterstützung von der Mannschaft verdient!Ach so,und vom Trainer und Vorstand!

  • #12

    schleuse Kicker (Freitag, 05 September 2014 23:44)

    Da hat der kemnitz schon recht. Wenn die Unterstützung aus der ersten wegfällt wirds echt schwer. Denke deswegen das die in Auswärtsspielen nicht allzu viele Punkte holen werden. Wünsche trotzdem viel Erfolg dabei weil es ne faire Truppe ist

  • #13

    Nord (Samstag, 06 September 2014 01:26)

    Der Vorstand hat schließlich Verantwortung für das Image eines Vereins, das Handeln des Vorstands hat Innen- und Aussenwirkung die auch Werte und Ausrichtung eines Vereins vermittelt. Wenn der Vorstand in seiner Funktion Entscheidungen trifft die von niemanden unterstützt werden und zudem noch das Image des Vereins schädigt und die bisher dagewesenen Werte über Bord schmeisst kann eine Mannschaft durchaus durch "Streik" antworten, wenn sie nicht voller Überzeugung auflaufen kann!

  • #14

    Spieler (Samstag, 06 September 2014 01:51)

    Ich kann den Mist den Beppo und Jörg von sich geben nicht mehr hören. Wir sind dran wir haben einen Punkt verdient. Ihr macht und lächerlich

  • #15

    zu 10: (Samstag, 06 September 2014 08:28)

    Wo funktioniert die Jugend denn? B- und C-Jugend irren irgendwo in der Bauernliga rum, die D spielt definitiv gegen den Abstieg in der LK. Aushängeschild ist klar die A-Jugend. Und dann haben die feinen Herren noch den 99er Jahrgang inklusive Trainer vergrault.

  • #16

    Rsvler (Samstag, 06 September 2014 08:49)

    Morgen putzen wir BWF und TBO dann später auch. Nur der RSV

  • #17

    Ebenfalls zu 10 (Samstag, 06 September 2014 10:06)

    Wenn für Jugendspieler mehrere 100€ bei einem Wechsel am Ende einer Saison verlangt werden obwohl man diese Jungs selbst vergrault hat kann ma wohl kaum von intakt reden. Entweder bezahlen oder gesperrt bis zum 01.11.Dieses macht den Jugendfußball kaputt. Unser Nachwuchs ist die Zukunft und nicht eine Ware die an den meist bezahlenden verkauft werden sollte. Schon gar nicht wenn man sie in der letzten Saison umsonst bekommen hat. Aber wahrscheinlich braucht man das Geld so dringend.

  • #18

    Freund (Samstag, 06 September 2014 10:23)

    Was ist mit Menosch?

  • #19

    Brucki (Samstag, 06 September 2014)

    Fußball wird zur Nebensache wenn man hört das ein guter Freund und Weggefährte Mennusch Brock an einer so schweren Krankheit erkrankt ist. Im Herzen sind wir alle bei dir mein Freund. Gruß dein alter Liricher Freund Brucki

  • #20

    Stefan (Samstag, 06 September 2014 11:57)

    Rsv überschätzt sich ganz schön ich glaube nicht
    Das sie in fuhlerbrock gewinnen.

  • #21

    Nordler (Samstag, 06 September 2014 12:59)

    An die Nordler Schlaumeier !

    Schade Landeslars ! ! Gute Arbeit ! ! Geile Zeit ! !


    Zu den Aussagen von Dietz Walter:

    " So dass wir uns mit bestimmten Entscheidungen auch nicht zu lange Zeit lassen können"
    Fehler 1: Vor dem Saisonstart musste der Vorstand alle wichtigen Veränderungen zeitnah mit dem Trainergespann besprechen !

    Vorher wurde auch keine Zeit gefunden, um ausführlich wichtige Dinge zu besprechen", so Dietz weiter.
    Fehler 2: Wenn er keine Zeit findet muss er für eine Vertretung sorgen !

    " Zeit möchte man sich auch bei der Findung nach einem neuen Trainer lassen. "
    Fehler 3: Wenn man noch keinen neuen Trainer hat ist das Vorgehen
    verantwortungsloser Wahnsinn ! !

    Aber wir haben vor circa vier Monaten ein sportliches Konzept entwickelt, das in unseren Augen nicht gänzlich so umgesetzt wurde.
    Fehler 4: Welche Augen mit Fußballverstand aus dem Vorstand konnten das überhaupt beurteilen ??

    Das oftmals erwähnte Konzept der Nordler sieht unter anderem vor, dass junge Spieler ausgebildet und weitergebildet werden.
    Fehler 5: Leider haben wir zurzeit nur zwei oder drei junge Spieler die in der Landesliga temporär eingesetzt werden können .

    Spieler regelmäßig Feedbacks bekommen und die Mannschaften unterschiedliche Systeme spielen kann.

    Fehler 6 : Die sind ja schon gut wenn sie ein System in der Landesliga umsetzen.
    Aber vielleicht sollen sie nicht mit einem falschen Neuner sondern sogar
    schnell über außen auf den falschen Fünfziger spielen und der macht dann
    Netze wie in Jogihausen

    "Wir sind aufgestiegen und haben die Klasse gehalten, das ist richtig und das ist auch der Verdienst von Lars. Aber wir wollen uns jetzt auch weiterentwickeln", so Walter abschließend.
    Fehler 7 : Weiterentwickeln wohin ? Oberliga? 3. Liga ? laaach ! ! !
    Mit welchen Spielern und welchem Geld Herr Dietz ? ? ?
    Hat der Brenne im Lotto gewonnen ? ?
    Hat der Herr Dietz den Tresorschlüssel von der Sparkasse geerbt ??

    Fehler 8: Der Vorstand ist einfach nicht auf Ballhöhe und
    muss leider wegen technischem Versagen und Zeitproblemen
    ausgewechselt und auf die Ersatzbank gesetzt werden ! !

    Viel Glück ihr Nordler

  • #22

    Bottroper (Samstag, 06 September 2014 14:01)

    Zu 4+8+17.Ist schon traurig was ihr von BWF hier abzieht.Einfach im Namen von RSV schreiben um so stimmung zu machen.(Wie im letzten Jahr gegen andere Bottroper Vereine).Ihr lernt nichts dazu.

  • #23

    PolizistPrinzBrunoZakiVonZamunda (Samstag, 06 September 2014 14:36)

    Also jetzt ma im ernst hier:" So jung kommen wir hier net mehr zusammen" erst mal die Punkte holen dann kann man mal n Statement abgeben aber besser sportlich!

  • #24

    BWF (Samstag, 06 September 2014 16:20)

    Zu 23! Da können wir echt nur noch drüber lachen was hier für ein Müll geschrieben wird! Glaub mir, wir haben echt besseres zu tun als so ein Mist zu Schreiben! Aber der der das schreibt hat bestimmt ganz viel Spaß!

  • #25

    Zu 23 (Samstag, 06 September 2014 16:24)

    Sehr schlau der Beitrag! Vor allem da BWF letztes Jahr in der Oberhausener Gruppe gespielt hat! Vielleicht erst mal Nachdenken Bottroper

  • #26

    Dr House (Samstag, 06 September 2014 17:24)

    Kasper, du laberst jede Woche du musst wegen schweren Verletzungen operiert werden :D

  • #27

    fuhlenbrocker spieler (Samstag, 06 September 2014 17:40)

    Zu 23 wir schreiben hier nix rein wegen solche Gerüchten wir konzentrieren uns nur auf uns und es interessiert uns nicht was hier geschrieben wird weiter allen viel Glück allen ps: bei uns kostet es wenn wir hier schreiben

  • #28

    sc20 2te (Samstag, 06 September 2014 18:15)

    Kann nur sagen das batenbrock,echt fair und stark war,der beste war der trainer hinten,kann locker hoher zocken,gruss micha

  • #29

    Zu # 21 (Samstag, 06 September 2014 19:24)

    Beide Daumen hoch für diesen Eintrag !!! Sehr treffend ist auch der heutige Kommentar in der waz !