Kreis 12 auf der Suche nach neuen Schiedsrichtern

Die Schiedsrichtervereinigung Gelsenkirchen-Gladbeck-Kirchhellen ist auf der Suche nach neuen Unparteiischen. Von rund 210 Stellen verfügt der Kreis 12 aktuell nur über 192 aktive Schiedsrichter.Egal ob Mann oder Frau, wer zwischen 13 und 35 Jahren ist und bereit ist,  diese schwierige, aber auch wunderbare Aufgabe eines Fußball-Schiedsrichters zu übernehmen, der findet hier die richitigen Informationen und Ansprechpartner.

Ansprechpartner:


  www.schiedsrichter-ge.de.vu

Informationen zu dem Kurs:
Die Schiedsrichtervereinigung Gelsenkirchen-Gladbeck- Kirchhellen führt einen neuen Anwärterkurs ab dem 16. September im Seminarraum der Halle Schürenkamp, Grenzstraße 1 , Gelsenkirchen durch


Beginn: 18.00 Uhr

 

Termine:
Di., 16. September             18 bis 22.00 Uhr

Mi., 17. September            18 bis 22.00 Uhr

Fr., 19. September             18 bis 22.00 Uhr

Mo., 22. September           18 bis 22.00 Uhr

Mi., 24. September            18 bis 22.00 Uhr

Sa., 27. September             10 Uhr Prüfung

           

 

Interessenten werden gebeten, sich schriftlich bei Werner Schütte, Märker Grund 12, 44287 Dortmund oder per E-Mail (werner.schuette@gmx.de) anzumelden.

 

Anzugeben sind: Name, Geb.-Datum, Adresse, Telefon, E-Mail-Anschrift,  ggf. der Verein

 

Der Vorteil für alle Schiedsrichter sind unter anderem freier Eintritt bei allen Bundesligaspielen, die Ausrüstung wird gestellt, Spesen und Fahrkosten zu den Spielansetzungen, tolle Kameradschaft in der Vereinigung, Betreuung bei den ersten Spielen. 


Besonders wenden wir uns an die  Vereine in unserem Kreisgebiet, welche keinen Spielleiter stellen.  Aber auch Fußballinteressierte ohne Verein sind herzlich willkommen. Die Schiedsrichter-Vereinigung wendet sich an junge, aufgeschlossene Menschen  zwischen 13  und 35 Jahren, die bereit sind, diese schwierige, aber auch wunderbare Aufgabe eines Fußball-Schiedsrichters zu übernehmen. Schiedsrichter zu sein ist eine schöne, verantwortungsvolle und interessante Tätigkeit. An fünf Abenden in zwei Wochen werden die angehenden Schiedsrichter ausgebildet und auf ihr späteres Hobby vorbereitet. Anschließend folgen eine Theorie- und Laufprüfung.

   Die Schiedsrichter-Tätigkeit kann bei jungen Menschen zu einer Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit führen. Nicht nur Reaktionsvermögen und Konzentrationsfähigkeit werden geschult, sondern der Schiedsrichter lernt auch, mit verschiedenen Typen und Charakteren umzugehen. Daher kann das Ausüben des Schiedsrichteramtes eine Lebensschule sein, in der die jungen Menschen lernen, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen. Das sind Eigenschaften, die später sowohl im Berufs- als auch Privatleben von großer Bedeutung sind.

   Wie schnell junge Schiedsrichter mit viel Engagement erfolgreich sein können, zeigen einige Beispiele in unserem Kreis: Kathrin Heimann, Marcel Neuer, Stefan Tendyck amtieren in der Oberliga Westfalenals Spielleiter , Marcel Brinkpeter leitet mit  19 Jahren Spiele in der Westfalen-Liga und ist in der  A-Junioren-Bundesliga tätig. Kathrin Heimann ist zudem Schiedsrichterin in der 1. Frauen-Bundesliga und zeigt, dass auch Frauen als Schiedsrichter sehr erfolgreich sein können.  


Text: Ulrich Saballek


ThIl

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Kommentare: 1
  • #1

    Made (Samstag, 30 August 2014 20:42)

    Leider können viele Schiedsrichter wegen der pfeiferei und Schule nicht mehr selber gescheit spielen, und wenn man den Schiedsrichteransetzer darauf hinweist das man nicht pfeifen kann weil man selber Spieltag hat wirds ungemütlich und darüber sollten die mal nachdenken.