RSV Klosterhardt kegelt SGO aus dem Pokal

Was ein Pokal-Sonntag in und um Bottrop und Oberhausen. Gleich dreimal hieß es am Ende 7:6 nach Elfmeterschießen. Dabei schrieb insbesondere das Duell Adler Osterfeld und TuRa 88 Duisubrg gleich mehrere Kapitel für die gesamte Saison. Im Niederrheinpokal flog der Adler raus, während Landesligist Sterkrade-Nord es ebenso spannend, aber am Ende besser machte. Im Pokal auf Kreisebene setzten sich die meisten Favoriten durch. So nahmen die Batenbrocker Ruhrpott Kicker ihren Gegner völlig auseinander und auch die Buschhausener Klubs siegten souverän. Doch SG Osterfeld musste beim klassentierefen RSV Klosterhardt direkt das Aus in der ersten Runde hinnehmen.

Auf'm Platz hat Euch auch eine Bildergalerie vom Pokalfight bei Adler Osterfeld zusammengestellt.

Verbandspokal - 1. Runde

SV Adler Osterfeld - TuRa Duisburg 6:7 n.E. (2:0, 2:2)

Die richtigen Worte für dieses Pokalspiel zu finden ist nicht leicht, wenn nicht sogar unmöglich. Was sich am heutigen Sonntag im Waldstadion Rothebusch in Oberhausen-Osterfeld abspielte, dürfte in der kommenden Saison nur schwer zu toppen sein. Das Duell der Bezirksligisten in Runde Eins des Niederrheinpokals ging am Ende an die Duisburger, denen auch nachgesagt wird, in der Meisterschaft ein gehöriges Wort in Sachen Aufstieg mitreden zu können. Am Ende waren es die Gäste, denen ein Riesenstein vom Herzen gefallen sein dürfte. Zu schlecht präsentierte man sich in Oberhausen, als man satte 45 Minuten in doppelter (!) Überzahl es nicht schaffte, vor dem Elfmeterschießen den Sieg einzutüten.

Kevin Imasua war der tragische Held auf Seiten des Adlers. Doppel-Torschütze, Rot-Sünder und krankenhausreif verletzt worden.
Kevin Imasua war der tragische Held auf Seiten des Adlers. Doppel-Torschütze, Rot-Sünder und krankenhausreif verletzt worden.

Adler-Trainer Udo Hauner kommentierte das Ausscheiden unmittelbar nach dem Ende sehr sarkastisch. „Wir haben ziemlich schlecht gespielt. Spielen wir so weiter, dann steigen wir ab. Dem Schiedsrichter, seinem Gespann und dem Gegner möchte ich hingegen zu einer überragenden Leistung gratulieren. So steigen sie alle auf.“ Hauner war sauer. Teilweise zu Recht. Doch er wusste ebenso gut wie die Zuschauer, dass seine Mannschaft sich auch selbst schwächte. So beispielsweise Mehmet Dag, der bereits nach 20 Minuten mit der Roten Karte vom Platz flog. Die Meinungen hierüber gingen auseinander. „Das sah wie Nachtreten aus. Die Karte kann man sicherlich geben“, urteilte ein verletzter Adler-Spieler. Ein anderer Verantwortlicher war sich nicht sicher. „Es hat sich direkt vor meinen Augen abgespielt. Er wollte zum Ball gehen, hat aber nur den Gegenspieler getroffen.“ Dag schwächte seine Mannschaft, die dennoch in Unterzahl noch vor dem Pausentee mit 2:0 in Führung gehen konnte. Doppeltorschütze und Mann des Spiels war Kevin Imasua, der auch in Halbzeit zwei im Fokus bleiben sollte. Denn nachdem TuRa 88 Duisburg den Anschlusstreffer erzielte, kochten die Emotionen hoch. Imasua wurde von hinten umgetreten, obwohl der Ball schon weg war. Doch das Schiedsrichter-Gespann übersah das klare Foulspiel offensichtlich. Imasua ließ sich vor Wut zu einer Beleidigung gegen den Linienrichter hinziehen, die natürlich die rote Karte nach sich zog. Dass Imasua nicht mehr weiterlaufen und vom Platz von drei Spielern getragen werden musste, um unmittelbar danach ins Krankenhaus gebracht zu werden war nur eine Randnotiz. Das Waldstadion kochte auf alle Fälle ab diesem Zeitpunkt - es waren 75 Minuten gespielt - gewaltig. Kurz zuvor hatten die Gäste bereits ausgeglichen und nun war es nur eine Zeit, bis sie den Deckel drauf machten. Dachte zumindest jeder. Duisburg hatte fortan bis zum Elfmeterschießen auch 90 Prozent Ballbesitz. Doch eine klare Torchance sprang nicht einmal heraus. „Vielleicht sollten wir langsam den Gästen mal sagen, dass sie Elf gegen Neun spielen“, witzelte Hauner schon während der Verlängerung, als die Duisburger sich taktisch wie eine Schülermannschaft verhielten und teilweise mit fünf Spielern den einzigen verbliebenden Adler-Stürmer Gino Seggio deckten. Der Humor ging nicht völlig verloren. „Macht Spaß da vorne“, fragte Tobias Hauner während der Verlängerung seinen Kollegen Seggio rhetorisch, der sich wie alle anderen Kollegen aufrieb, in vorderster Front aber natürlich völlig auf verlorenem Posten war. Adler Osterfeld schleppte sich ins Elfmeterschießen, wo Gäste-Keeper Stefanos Papachristos dem holländischen Nationalkeeper Krul nacheiferte und zunächst die gegnerischen Schützen versuchte zu beeinflussen. Papachristos hielt sogar direkt einen Elfmeter, scheiterte aber wenig später, als er selber vom Punkte schoss, an der Latte. Doch Adler Osterfeld vergab satte dreimal. Einmal mehr als TuRa 88, das nach knapp 130 Minuten Spielzeit siegte und in Runde zwei des Niederrheinpokals einzog.

Tore: 1:0/2:0 Kevin Imasua (11./29.), 2:1 (60.), 2:2 (68.)

Rote Karten: Mehmet Dag (Adler Osterfeld/20./Nachtreten), Kevin Imasua (Adler Osterfeld/75./Beleidigung)

RaWi

SF Niederwenigern - Sterkrade-Nord 6:7 n.E. (1:1, 1:1)

"Das Spiel hatte alles was einen Pokalfight ausmacht", so Lars Mühlbauer, Trainer von Sterkrade-Nord. Im ligainternen Duell zwischen den SF Niederwenigern und den Nordlern brauchte es das Elfmeterschießen um über das Weiterkommen zu entscheiden - und in eben jenem hatten die Mühlbauer-Schützlinge das bessere Ende für sich.

   Dabei begann die Partie alles andere als gut für Sterkrade-Nord: Nach gerade einmal drei gespielten Minuten zückte der Unparteiische den roten Karton für Luis Mattern wegen einer angeblichen Notbremse. "Da muss man nicht Rot zeigen, da hätte auch Gelb gereicht", war Lars Mühlbauer nicht ganz mit der Entscheidung des Schiedsrichters einverstanden. Doch es kam noch schlimmer für die Gäste: In Minute Zehn ging Niederwenigern mit 1:0 in Führung. Bereits früh sahen sich die Nordler somit in Unterzahl einem Rückstand ausgesetzt.

Christian Biegierz erzielte den Ausgleich zum 1:1.
Christian Biegierz erzielte den Ausgleich zum 1:1.

   Doch von Resignation keine Spur und keine Viertelstunde nach dem 0:1 war Christian Biegierz zur Stelle und konnte für seine Farben ausgleichen. In der Folgezeit entwickelte sich ein temporeiches Spiel mit Chancen auf beiden, doch  zunächst blieb es torlos, ehe die Schlussminuten anbrachen. In der 90. Minute ging Niederwenigern mit 2:1 in Führung und wähnte sich bereits in der zweiten Runde des Pokals. Doch Dennis Charlier auf Seiten der Nordler hatte etwas dagegen und traf noch in der Nachspielzeit zum 2:2, so dass die Verlängerung über einen Sieger entscheiden sollte. "Wir hatten natürlich auch nötiges Glück dabei, da Niederwenigern einige gute Chance hatte. Aber auch wir hatten die ein oder andere Möglichkeit", so Mühlbauer - Tore fielen jedoch keine. Somit musste das Elfmeterschießen erhalten um über das Weiterkommen zu entscheiden. Und in diesem hatten die Nordler das bessere Ende für sich. Nachdem einige Spieler bereits geschossen hatten, konnte erst Torhüter Christian Klingbeil einen Strafstoß der Gastgeber parieren, ehe Jule Berg den entscheidenen Elfmeter zum 7:6 verwandelte und seinem Team somit den Einzug in die zweite Pokalrunde beschwerte. "Wie sich die Jungs heute präsentiert haben, war unglaublich, zumal wir 120 Minuten in Unterzahl gespielt haben. Da ziehe ich den Hut vor. Wir haben schließlich auch gegen eine der besten Mannschaften der Liga gespielt", war Lars Mühlbauer nach dem Weiterkommen voll des Lobes: "Ich muss heute alle loben. Wie die Jungs auf der Bank die Jungs auf dem Platz angefeuert haben, war einfach klasse."

Tore: 1:0 (10.), 1:1 Christian Biegierz (21.), 2:1 (90.), 2:2 Dennis Charlier (90.+2)

DaWi

 

Die weiteren Partien:

SV Emmerich-Vrasselt - SC Rheindahlen 3:2 *Bereits Do, 14. August*

SV Schwafehim - Viktoria Buchholz 5:6 n.E. *Bereits Sa, 16. August*

SV Viktoria Goch - FC Kray 1:5 *Bereits Sa, 16. August*

Linner SV - SC Reusrath 1:2 n.V*Bereits Sa, 16. August*

Tusop Richrath - 1. FC Mönchengladbach 0:2 Wertung

SC BW Auwel-Holt - DJK VfL Willich 1:2

SV Uedesheim - TV Kalkum-Wittlaer 1:3

VSF Amern - TuS GW Wuppertal 3:1

Alemannia Pfalzdorf - Spvg Schonnebeck 1:5

Mülheimer SV - ESC Rellinghausen 0:5

SuS Haarzopf - VfL Repelen 4:1

VfB Speldorf - KFC Uerdingen 0:8

Duisburger FV - MSV Duisburg

FC Brüderich - Wuppertaler SV *Verlegt auf Di, 19. August*

SV Stralen - RW Essen *Verlegt auf Di, 19. August*

Duisburger SV - TuS Bösinghoven *Verlegt auf Di, 19. August*

DJK TuS Stenern - SV Sonsbeck *Verlegt auf Di, 19. August*

FC Rumeln-Kaldenhausen - TV Jahn Hiesfeld *Verlegt auf Di, 19. August*

Teutonia St. Tönis - SC Kapellen-Erft *Verlegt auf Di, 19. August*

SC Schwarz-Weiß - TuRU Düsseldorf *Verlegt auf Di, 19. August*

VfL Jüchen-Garzweiler - VfB Homberg *Verlegt auf Di, 19. August*

FC Remscheid - Ratingen 04/19 *Verlegt auf Mi, 20. August*

PSV Wesel-Lackhausen - ETB SW Essen *Verlegt auf Mi, 20. August*

VfL Benrath - VfB Hilden *Verlegt auf Mi, 20. August*

TuS Essen-West - VdS Nievenheim *Verlegt auf Mi, 20. August*

VfL Rhede - SSVg Velbert *Verlegt auf Mi, 20. August*

SV Biemenhorst - SF Baumberg *Verlegt auf Mi, 20. August*

RW Hockstein - 1. FC Bocholt*Verlegt auf Mi, 20. August*

TSV Ronsdorf - SV Hönnepel-Niedermörmter *Verlegt auf Mi, 20. August*

BW Oberhausen - RW Oberhausen *Verlegt auf Mi, 20. August*

Kreispokal - 1. Runde

SC Buschhausen 1912 - SuS 21 Oberhausen 3:0 (2:0)

Der SC 1912 Buschhausen erreicht mit einem souveränen 3:0 über SuS 21 die nächste Runde. „Ganz ehrlich: Das Spiel war eine Pflichtaufgabe, denn der Gegner war wirklich nicht so stark“, erklärt Andre Nowak von SC 1912. „Wir haben das Spiel beherrscht und auch verdient gewonnen.“ Da kann auch SuS-Trainer Marek Weglicki nur zustimmen: „Glückwunsch an Buschhausen! Sie haben verdient gewonnen, denn sie hatten mehr Ballbesitz als wir.“ Allerdings begann seine Mannschaft nicht schlecht, die ersten zehn Minuten. Denn dann traf Torjäger Timo Hendel zur Führung der Gastgeber. Weglicki ärgerte sich vor allem über die individuellen Fehler vor den Gegentoren: „Wir haben gut angefangen und uns an alle Anweisungen gehalten. Aber der Stürmer kann den Ball vor dem Tor im Sechszehner annehmen, das darf nicht sein. Das haben wir einfach verschlafen.“ 

Torjäger Timo Hendel traf doppelt.
Torjäger Timo Hendel traf doppelt.

   Seine Mannschaft stand sehr tief, überließ den Hausherren die Spielgestaltung. „SuS stand sehr tief, aber wir haben es insgesamt gut gemacht. Allerdings nicht über die vollen neunzig Minuten“, so Nowak. Weglicki drückt es eher so aus: „Ich dachte, Buschhausen verzweifelt teilweise. Wir haben gut zugemacht und sie konnten nur quer spielen.“ Allerdings machte den Gästen erneut ein individueller Fehler einen Strich durch die Rechnung. Und jeder kennt es: Tore kurz vor der Halbzeit tun am meisten weh. „Unser Spieler will den Ball ins Aus gehen lassen, der Gegner spitzelt den Ball weg und der Stürmer muss nur noch einschieben. Hätten wir zum Einwurf oder zur Ecke geklärt, wäre nichts passiert“, ärgerte sich Weglicki. Nach der Pause zeigte sich ein ähnliches Bild. SuS stand tief und Buschhausen hatte viel Ballbesitz. Zehn Minuten vor Schluss passierte dann der Höhepunkt des Spiels: Pascal Daus bekommt den Ball am Sechszehner, nimmt ihn Volley und versenkt die Kugel im Tor. „Das war ein super Schuss“, lobte Weglicki das dritte Tor des Gegners. „Aber die ersten beiden hätten wir verhindern müssen.“ Danach war das Spiel aus. Nowak will in der kommenden Woche nun am Feinschliff arbeiten: „Wir haben das Spiel grundsätzlich so gestaltet, wie wir wollten. Allerdings sind wir aufgrund der schlechten Bedingungen während der Vorbereitung noch nicht so eingespielt, da fehlt ein wenig. Aber daran werden wir nun arbeiten“, so Nowak abschließend.

Tore: 1:0/2:0 Timo Hendel (10./45.), 3:0 Pascal Daus (81.)

 StLu

 

Fortuna Alstaden - TuS Buschhausen 2:6 (0:2)

Das erste Pflichtspiel in Alstaden verlief sehr einseitig und den Gästen wurde nicht besonders viel abverlangt. Von der ersten Minute an bestimmten die Buschhausener die heutige Pokalpartie und die Hausherren machten es ihnen einfach: „Wir sind nicht als Mannschaft aufgetreten heute“, ärgerte sich Alstaden-Trainer Yusuf Kücük. Buschhausen nutze die aus und nach Treffern von Marcel Feld und Michael Fergon ging es mit der 2:0 Führung in die Halbzeitpause. Doch auch im zweiten Durchgang wendete sich das Blatt nicht und die Mannen von Trainer Sven Posberg hatten das Spiel in der Hand. Sebastian Wolf, Patrick Stöckmann, Martin Nybye und Damian Parusel schraubten das Ergebnis weiter hoch auf 6:0, ehe sich dann die Hausherren die Ehrentreffer in den letzen Spielminuten nicht nehmen ließen und durch Treffer von Murat Kücük und Marcel Schweer auf 2:6 verkürzten, doch die Tore kamen zu spät und dienten nur zur Ergebniskosmetik. Nach der Partie waren sich die Trainerkollegen einig: „Wir haben bis auf die letzen zehn Minuten souverän gespielt und der Gegner hatte bis zur 80. Minute keine klaren Torchancen, erst als wir dann schon in der Ruhephase waren, konnten sie zwei Tore erzielen. Aber unterm Strich war es ein hochverdienter Sieg“, resümierte Posberg. Sein Gegenüber konnte dies nur bestätigen: „TUS ist als Mannschaft aufgetreten und sie haben verdient gewonnen. Wer seine Torchancen nutzt, der gewinnt die Spiele auch verdient“, so Kücük abschließend.

Tore: 0:1 Marcel Feld (34.), 0:2 Michael Fergon (44.), 0:3 Sebastian Wolf (47.), 0:4 Patrick Stöckmann (72.), 0:5 Martin Nybye (82.), 0:6 Damian Parusel (84.), 1:6 Murat Kücük (88.), 2:6 Marcel Schweer (90.)

 PePi

 

SG 92 Oberhausen - Sterkrade 06/07 0:5 (0:2)

„Sterkrade war einfach eine Nummer zu groß für uns“, findet SG 92-Trainer Udo Steger klare Worte. „Sie haben ihre Cleverness gut ausgespielt.“ Zwar hatte auch sein Team ein, zwei Chancen, doch für zwingende Torgefahr konnten die B-Ligisten nicht sorgen. „Wir haben eigentlich ganz gut mitgehalten“, weist Steger auf den Halbzeitstand von 0:2 hin. Aber mit der Zwit verließen die Hausherren die Kräfte. „Unser Konditionsmangel hat uns zu schaffen gemacht“, zeigt Steger das Problem auf. „Allerdings waren wir auch einfach zu harmlos. Hätten wir Sterkrade länger unter Druck gesetzt, dann hätten wir ihnen vielleicht den Schneid abgekauft, aber uns fehlte die Kraft.“ Allerdings ist der Trainer auch nicht böse auf sein Team: „Wir haben ja ganz gut gespielt für unsere Verhältnisse.“ Aber am Ende war es ein klarer und eindeutiger Sieg für die A-Ligisten, das weiß auch Steger. Sterkrades Trainer Christian Fahlbeck war für die Auf’m Platz-Redaktion nicht erreichbar.

 

StLu

 

RSV Klosterhardt - SG Osterfeld 1:0 (0:0)

„Das Spiel kann man ganz kurz beschreiben, wir haben das komplette Spiel auf ein Tor gespielt und der Gegner kommt zwei Mal vor unser Tor und trifft“, so SGO-Trainer Patrick Wojwod. Sein Gegenüber hingegen war anderer Meinung: „Das war ein sehr ausgeglichenes Spiel, Osterfeld hatte zwar die Überhand, aber wir haben uns sehr gut gewährt und das war ein Spiel auf sehr gutem Fußballniveau, man hat keinen Klassenunterschied gemerkt“, so Klosterhardt Co-Trainer Martin Zakrzewski. Für Wojwod war das Spiel allerdings alles andere als ausgeglichen: „Wir haben wirklich zwei mal aus drei Metern Entfernung über das Tor geschossen, sowas nennt man Unvermögen. Der Gegner hat im gesamten Spiel zwei Mal auf unser Tor geschossen, sonst hat das Spiel überhaupt nicht in unserer Hälfte stattgefunden.“

Erzielte den entscheidenden Treffer: Diyar Aldur.
Erzielte den entscheidenden Treffer: Diyar Aldur.

 Wie dem auch sei der „glückliche“ Torschütze Diyar Aldur erzielte in der 68. Minuten Führungstreffer und auch wenn Marius Lange in der 85. Minute die Ampelkarte sah und vorzeitig vom Platz musste, konnten die Hausherren die Führung über die restlichen Minuten mit einer angesetzten Verlängerung von acht Minuten verteidigen „Die Gelb-Rote Karte war überhaupt nicht berechtigt und der Schiedsrichter hatte heute noch nicht einmal C-Liga Format. Es war ein sehr faires Spiel und trotzdem gab es fast 15 Gelbe Karten und eine Gelb-Rote für einen harmlosen Rempler, dafür ist der Spieler jetzt für das erste Meisterschaftsspiel gesperrt, das hat er überhaupt nicht verdient“, ärgerte sich Zakrzewski. In Sachen Schiedsrichter waren sich die beiden Trainerkollegen wieder einig: „Der Schiedsrichter war heute der schlechteste Mann auf dem Feld“, gab auch Wojwod zu Protokoll.

   Bei den Gästen wollte es einfach nicht klappen, doch Wojwod zieht sich den Schuh selber an und sucht die Fehler nicht bei anderen: „Da ich erst aus dem Urlaub wieder kam, habe ich das heute meinen Co-Trainer machen lassen und wollte das Spiel als Zuschauer genießen, aber ich war dann doch emotionaler als ich wollte. Ich dachte das wird ein Selbstläufer, aber wir wurden vom besseren belehrt. Im Fußball muss man laufen, kämpfen und Bereitschaft zeigen und das hat bei uns heute nicht stattgefunden. Von daher Glückwunsch an RSV, denn sie haben gewonnen. Wenn eine Mannschaft keine Tore macht und die andere macht welche, dann haben sie nun mal gewonnen“, resümierte Wojwod abschließend.

Tore: 1:0 Diyar Aldur (68.)

Bes. Vorkommnis: Gelb-Rote Karte Marius Lange (RSV/85./Foulspiel)

 PePi

 

SF 08/21 Bottrop - GA Sterkrade 6:7 n.E. (1:0, 1:1)

An der Paßstraße konnte beim heutigen Pflichtspielauftakt in der regulären Spielzeit kein Sieger ermittelt werden und so kam es nach der anschließenden Verlängerung zu einem Elfmeterschießen. Beide Mannschaften begegneten sich heute auf Augenhöhe und lieferten sich ein ausgeglichenes Spiel ab. „Wir sind nicht so richtig ins Spiel gekommen und der Gegner war heute auch gut und hat uns alles abverlangt“, so Sterkrade-Trainer Michael Buhlmann. Es waren auch die Sportfreunde, die durch Hayri Yilmaz kurz vor der Halbzeitpause dann in Führung gegangen sind und die Nase vorn hatten. Doch über die Zeit bringen konnten die Bottroper die Führung nicht, denn in der 68. Minute machte Gültekin Bulut ihnen einen Strich durch die Rechnung und brachte seine Farben wieder ins Spiel. „Wir sind heute nicht an die Leistung der Vorbereitung herangekommen. Doch das hat nicht an einzelnen Spielern gelegen, sondern wir haben kollektiv nicht so gespielt, wie wir können. Wir haben und dem Gegner unterm Strich angepasst und das war nicht das was wir wollten“, beschreibt Buhlmann. Aus diesen Gründen konnte das Spiel nicht in der regulären Spielzeit entschieden werden und es kam zu einer „30 Minütigen Extraeinheit“. Beim Elfmeterschießen konnten sich die Oberhausener dann „glücklich“ durchsetzen und in die zweite Pokalrunde einziehen. „Das war ein sehr ausgeglichenes Spiel und es war absolut kein Klassenunterschied zu sehen, es verlief völlig auf Augenhöhe“, resümierte Sportfreunde-Trainer Matthias Pech abschließend.

Tore: 1:0 Hayri Yilmaz (41.), 1:1 Gültekin Bulut (68.)

PePi

 

SSV 51 Bottrop - FC Polonia Bottrop 0:2 (0:1)

Zum Duell der Nachbarn kam es heute an der Klopriesstraße. Der C-Ligist SSV Bottrop empfing den B-Ligisten Polonia Bottrop und am Ende konnten sich die Gäste verdient durchsetzen. „Bei uns hat am Ende einfach die Kondition gefehlt“, so SSV-Trainer Marco Ross. Die Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe und es waren Torchancen auf beiden Seiten zu verzeichnen. Doch während die Hausherren ihre Chancen leichtfertig vergaben, konnte Arthur Kischka in der 30. Minute den FC in Führung bringen. Zwar hatte der C-Ligist Chancen wieder ins Spiel zu kommen, doch Polonia ließ nichts anbrennen und die Mannen von Trainer Adam Karpinski nahmen das Spiel in der zweiten Halbzeit in die Hannd. Während es bei den Hausherren zu konditionellen Problemen kam, setzen die Gäste noch einen drauf und Christoph Dryja erzielt in der 43. Minute das 2:0 für Polonia. Die Führung brachten die Gäste sicher über die Zeit und sie zeihen somit in die nächste Pokalrunde ein. „Im Großen und Ganzen bin ich mit der Leistung zufrieden heute. Das Spiel war auf Augenhöhe und man hat den Ligaunterschied nicht gemerkt. Mit ein wenig Glück hätte es vielleicht auch anders rum ausgehen können, aber uns hat die Kondition und das Quäntchen Glück vor dem Tor gefehlt“, resümierte Ross. Polonia-Trainer Adam Karpinski war für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen.

Tore: 0:1 Arthur Kischka (30.), 0:2 Christoph Dryja (43.)

PePi

 

GW Holten - TSV Safakspor Oberhausen 2:3 n.V. (2:2,1:0)

Was für ein Spiel in Holten: Im Duell der beiden A-Ligisten sahen die Zuschauer 120 Minuten Fußball, fünf Tore und zwei Platzverweise. Dabei entwickelte sich das Spiel für die gastgebenden Holtener fast schon tragisch. Denn im ersten Pflichtspiel seit Dezemner 2013 gingen die Grün-Weißen durch Marcel Verschooth, der im Sommer vom Post SV Oberhausen kam, mit 1:0 in Führung, die auch bis zur Halbzeitpause Bestand hatte. Der zweite Durchgang begann nach Maß für die Hausherren: Sven Eichhorn brachte seine Farben in der 52. Minute mit 2:0 in Führung und somit auf die Siegerstraße.

Marcel Verschooth brachte Holten erst mit 1:0 in Führung und verschoss kurz vor Ende einen Elfmeter.
Marcel Verschooth brachte Holten erst mit 1:0 in Führung und verschoss kurz vor Ende einen Elfmeter.

    Doch die Partie war noch lange nicht entschieden: Nach zwei Elfmetern konnte der TSV Safakspor zum 2:2 ausgleichen. "Die Elfmeter waren absolut fragwürdig, ja fast schon lächerlich", ärgerte sich Holtens Trainer Giuseppe Gambino über die Entscheidungen des Unparteiischen. Da konnte ihn auch der zwischenzeitliche Platzverweis für einen Safakspor-Akteur nicht besänftigen: "Schon in der ersten Halbzeit hätte der Schiedsrichter zwei Gegner runterstellen müssen." In den Schlussminuten der regulären Spielzeit hatte Marcel Verschooth die Chance, sein Team wieder in Führung zu bringen, doch er scheiterte vom Punkt aus am Safakspor-Torhüter. Da es nach 90 Minuten 2:2 stand, ging es in die Verlängerung, in der den Gästen erneut ein Strafstoß zugesprochen und verwandelt wurde - 3:2 für den TSV, der in der Verlängerung sogar eine zweite Rote Karte sah. Doch die Holtener konnten die doppelte Überzahlsituation nicht ausnutzen und mussten sich am Ende mit 2:3 geschlagen geben. "Die Leistung der Jungs war gut und auch besser als zuvor in den Testspielen. Mehr will ich zu dem Spiel bzw. zu dem Schiedsrichter auch nicht sagen", so ein sichtlich angefressener Holtener Trainer. Murat Eraslan, Trainer von Safakspor, war für die Auf'm Platz-Redaktion nicht zu erreichen.

Tore: 1:0 Marcel Verschooth, 2:0 Sven Eichhorn, 2:1/2:2/2:3 Oktay Cin (alles Elfmeter)

Bes. Vorkommnisse: Zwei Platzverweise für Safakspor, Marcel Verschooth (Holten) verschießt Elfmeter (88.)

DaWi

 

Barisspor Bottrop – FC Sterkrade 72 0:3 (0:0)

Der FC Sterkrade 72 setzt sich im ligainternen Duell mit 3:0 durch und steht damit in der zweiten Runde des Pokals auf Kreisebene. Während Heimtrainer Cem Kaplangiray ein ausgeglichenes Spiel sah und von einem unglücklichen und zwei Kontertoren sprach, sah Jens Szopinski, neuer Mann an der Seitenlinie der 72 einen verdienten Sieg seiner Elf.

   Die Zuschauer an der Welheimer Straße mussten bis zur 40 Minuten warten, ehe der erste Treffer der Partie fiel. Andreas Saralin nutzte die Schläfrigkeit der Bottroper Defensive bei einem Eckball aus und „wuchtete“ das Spielgerät freistehend am kurzen Pfosten in die Maschen. „Die Führung war mehr als überfällig. Wir hatten bis dato sieben 100-prozentige Torchancen“, so Szopinski. Und auch was die Leistungen in Halbzeit Zwei betraf, klafften die Meinungen der Trainer auseinander. Für Kaplangiray war erst eine recht langweilige zweite Spielhälfte, die mit zwei Kontertoren der Oberhausener endete. Sein Pendant war dagegen Feuer und Flamme und musste noch weitere „fünf 100-prozentig vergebene Tormöglichkeiten“ in Kauf nehmen. Ganz zufrieden war er aber trotzdem nicht: „Wir haben die Dinge nicht mehr so ganz nach Plan umgesetzt. Doch darum kümmern wir uns jetzt in der Vorbereitung für das erste Meisterschaftsspiel.“ Rückkehrer Sven Salewski und Neuzugang Michel Hilgert schraubten das Resultat in den Schlussminuten noch auf 3:0 hoch.

Tore: 0:1 Andreas Saralin (40.), 0:2 Sven Salewski (86.), 0:3 Michel Hilgert (90.)

ThIl

 

Batenbrocker Ruhrpott Kicker - Club emek Oberhausen 8:0 (4:0)

Die Batenbrocker Ruhrpott Kicker konnten trotz der personellen Situation einen nie gefährdeten Sieg gegen den C-Ligisten Club emek Oberhausen einfahren. Die Ausfallliste war erneut lang: Nico Parisis, Kostantinos Lagogiannis, Sven Sommerfeld, Marvin Hallbauer, Gerrit Kalinasch, Tim Bachmann, Jens Theligmann und Christian Rödel waren allesamt verletzt und Neuzugang Pascal Kaluza weilte noch im Urlaub. Dafür stand Neuzugang Edin Kovac im ersten Pflichtspiel für seinen neuen Verein in der Startelf und war gleich an zwei Toren direkt beteiligt. 

Traf vier Mal: Dominik Kröse.
Traf vier Mal: Dominik Kröse.

   Die Batenbrocker übernahmen von Beginn an das Kommando und nach gerade einmal fünf Minuten ging der Bottroper B-Ligist mit 1:0 in Führung - durch ein Eigentor. Durch zwei weitere Tore innerhalb von nur sieben Minuten erhöhten die Batenbrocker auf 3:0 - Dominik Kröse und Dominik Steuper waren die Torschützen. Die Partie schien bereits früh vorentschieden, doch nach rund 38 Minuten sah Patrick Boes die gelb-rote Karte, so dass sein Team die restlichen 52 Minuten in Unterzahl spielen mussten. Doch das tat dem Spiel der Elf von Spielertrainer Jens Spiller keinen Abbruch. Denn noch vor dem Pausentee erhöhte erneut Dominik Steuper auf 4:0. Auch in Durchgang Zwei waren die Batenbrocker trotz der personellen Unterzahl das bessere Team und ließen den Ball gut in den eigenen Reihen zirkulieren. Folgerichtig fiel nach zehn Minuten im zweiten Abschnitt das 5:0 - durch Dominik Kröse. Knapp zehn Minuten vor dem Ende erzielte der zuvor eingewechselte Patrick Rhode das 6:0, ehe Torjäger Dominik Kröse mit einem Doppelpack in den Schlussminuten für die Schlusspunkte der einseitigen Partie sorgte, auch wenn Club emek während der 90 Minuten zwei Mal Aluminium traf. Spielertrainer Jens Spieller resümierte nach seinem ersten Pflichtspieleinsatz: "Schon nach einer Viertelstunde war der Drops eigentlich gelutscht. So war die Leistung in Ordnung, zumal wir knapp eine Stunde in Unterzahl gespielt haben."

Tore: 1:0 Eigentor (5.), 2:0/5:0/7:0/8:0 Dominik Kröse (10./56./85./87.), 3:0/4:0 Dominik Steuper (17./42.), 6:0 Patrick Rhode (81.)

Bes. Vorkommnis: Gelb-rote Karte Patrick Boes (38.)

DaWi

 

Die weiteren Partien:

SG Kaprys Oberhausen - SF 06 Sterkrade 5:1

Adler Oberhausen - Hobby-Liga Bottrop 11:0

BV Osterfeld - BW Fuhlenbrock 2:5

1. AFC Oberhausen - SV 1911 Bottrop *Abgesagt*

RW Fuhlenbrock - TB Oberhausen 0:8

PSV Oberhausen - Post Oberhausen 1:9

U.D.Espanol Oberhausen - RW Welheimer Löwen 0:7

1. FC Hirschkamp - Hobby-Liga Oberhausen 2:0

SV Vonderort - VfR Ebel *Abgesagt*

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Kommentare: 29
  • #1

    Holten vs Safak (Sonntag, 17 August 2014 20:32)

    Sorry, das hatte von beiden Seiten nicht mit A Liga Fußball zu tun. Beides klare Absteiger.

  • #2

    Schiri (Sonntag, 17 August 2014 20:40)

    Man Beppo. Der Schiri hat nicht den Elfer verschossen, sondern dein taletentierter C Liga Stürmer. Und hätte er noch 2 Spieler runterstellen sollen damit sich vernünftige Chancen ergeben?
    War definitiv unglücklich, aber nicht doch evtl eigenes Unvermögen oder fehlende Qualität?

  • #3

    neutraler Schauer (Sonntag, 17 August 2014 20:48)

    Der Barrispor Trainer hat noch untertrieben. Barrispor hatte mindestens Bundesliga Niveau. Mein Gott was sehen manche mit rosaroten Brillen zu...

  • #4

    abcdefg (Sonntag, 17 August 2014 20:50)

    72 hätte 6, 7-0 gewinnen müssen.

  • #5

    Sc20 (Sonntag, 17 August 2014 20:50)

    Sc20 ist ganz klar dieses Jahr Abstiegskandidat Nummer 1

  • #6

    @Zakrzewski (Sonntag, 17 August 2014 20:57)

    Selten so eine Scheiße gelesen!!!
    Glückwunsch zum Weiterkommen, aber bitte immer sachlich und fair bleiben. Das Spiel ist mehr als einmal unfair geführt worden (von einer Mannschaft) und der Schiedsrichter war sichtlich überfordert. Die Gelb-Rote Karte kam viel zu spät! Als Trainer hätte man den Spieler Lange bereits eher runter holen müssen, wenn man die Sperre hätte vermeiden wollen. Der hat mit Schaum vorm Mund gespielt. Und glücklicherweise war es - dank der schlechten Schiedsrichterleistung - die einzige rote Karte!
    Egal.....Glück schlägt Unvermögen vor dem Tor!

  • #7

    ? (Sonntag, 17 August 2014 20:57)

    72 hätte nicht 6-0 oder 7-0 gewinnen müssen, sondern so hätte es mal gerade zur Pause stehen können..

  • #8

    hechtsuppen helge (Sonntag, 17 August 2014 21:14)

    Spielclub mit miranda aufn absteigenden ast

  • #9

    Nichtabsteiger ? (Sonntag, 17 August 2014 21:21)

    Glauben wir Schreiber 1 & 5 : "Absteiger Holten + Safak, Absteiger SC 20", haben wir anderen ja eine ruhige Saison ! Haha

  • #10

    zu 2: (Sonntag, 17 August 2014 21:40)

    Ich bin definitiv kein Holten-Fan aber ich kann Beppo da voll und ganz verstehen. Die beiden Elfmeter waren echt mehr als Fragwürdig. Wobei der Elfmeter für Holten auch keiner war.

    Muss dir aber zum letzten Satz zustimmen. Holten war lange in Überzahl. Wenn man es dann nicht schafft, gegen 10 Mann einen 2-Tore-Vorsprung über die Zeit zu bringen, hat man es auch nicht verdient zu gewinnen.

  • #11

    Ewald (Sonntag, 17 August 2014 21:47)

    Woijwod muss bei SGO weg. Sofort

  • #12

    Beobachter (Sonntag, 17 August 2014 22:11)

    Rsv gegen Osterfeld hatte mit Fußball nichts zu tun. Das war unglaublich schwach. Dass rsv nicht kann war klar, aber dass sgo so schwach ist hätte Ich niemals gedacht . Woywod, was machst du im Training mit deiner Mannschaft ?? Taktisch nichts spielerisch nichts und Standards eine einzige Katastrophe , so holt ihr gar nichts

  • #13

    Huber2302 (Sonntag, 17 August 2014 22:58)

    Als nächster ist Sportfreunde Königshardt fällig. Schön auf Asche

  • #14

    Ding (Sonntag, 17 August 2014 23:03)

    Bin mal auf den 1. Spieltag in der A-Liga gespannt, Eure Tipps?

  • #15

    brk-emek (Sonntag, 17 August 2014 23:54)

    Solide Leistung der Gastgeber, trotz sehr fragwürdigen Schiedsrichter Entscheidungen und einem unfairen Gegner, der teilweise nur auf die Knochen ging. Boes Platzverweis war die Härte. Er wird beleidigt und muss vom Feld. Naja, Kreisliga eben

  • #16

    Schleuse Kicker (Montag, 18 August 2014 01:11)

    Tut mir leid aber so souverän war das von buschhausen jetzt auch nicht. Klar verdient gewonnen kann man nicht bestreiten, aber die ersten beiden Tore waren echt doofe Gastgeschenke von uns die eiskalt genutzt wurden, mehr kam da aber auch nicht. Und wenn wir eine unserer, wenn auch wenigen, Guten Chancen nutzen dürfte buschhausen sich auch nicht über einen Rückstand beschweren. Ballbesitz ist halt echt nicht alles im fussball. Über das dritte Ding brauchen wir uns nicht unterhalten, den trifft der einmal in 5 Jahren so und der war natürlich auch unhaltbar. Trotzdem hat buschhausen das Spiel im Nachhinein verdient gewonnen, Glückwunsch dazu nochmal, aber ich denke schon das wir denen einige Probleme bereiten konnten.

    Sportliche grüße

  • #17

    adler vs. tura 88 (Montag, 18 August 2014 01:22)

    Leute leute leute....
    Jeder der auch nur ein bisschen neutral sein kann und augen im kopf hat, hat gesehen das der Schiedsrichter total angst vor tura 88 gehabt hat.
    Ein bisschen grips und verstand in der Birne reicht schon aus , um zu sehen was sich einige Mannschaften alles erlauben können ohne dafür ernsthaft bestraft zu werden.
    Also hört bitte auf solche spiele mit problemvereinen zu kommentieren!
    Es wird immer so weitergehen, das weiß jeder der mein Kommentar liest.
    Hab ich recht ? Oder stimmt?

  • #18

    Sterkrader Fan (Montag, 18 August 2014 08:56)

    Was der Carsten Kemnitz noch in dem alter an Meter macht ist schon aller ehren wert war gestern in Barisspor einer der beste.

  • #19

    @Holten-Safak (Montag, 18 August 2014 11:37)

    Man muss bedenken, dass mehrere Stammkräfte noch im Urlaub sind und man teilweise mit Leuten aus der zweiten Mannschaft gespielt hat. Ist doch klar, dass da die Chemie nicht passt. Ein Spieler ist sogar direkt vom Flughafen zum Spiel gekommen um sich das anzusehen. Plus wegen Ramadan hatte man kaum eine vernünftige Vorbereitungsphase und Murat Eraslan ist ebenfalls im Urlaub und wird momentan vertreten. Da muss man sich dann als Trainer echt mal überlegen, ob man sich nicht selbst die Schuld geben sollte, gegen solch eine Truppe zu verlieren, die auch lange in Unterzahl gespielt hat.
    Achja und zum Abstiegsthema .. Beim ersten Saisonspiel am 24.08. sind alle Spieler, Trainer und Betreuer wieder anwesend. Dann wird es wieder abgehen wie in der Rückrunde der letzten Saison, macht euch darum mal keinen Kopf.

  • #20

    ralle (Montag, 18 August 2014 11:41)

    samstag 18 uhr der knappenmarkt wird brennen

  • #21

    @19 (Montag, 18 August 2014 12:22)

    Klar, die WM-Fahrer oder was? Holten ist für mich der erste Absteiger

  • #22

    dings da... (Montag, 18 August 2014 12:31)

    SuS 21 Oberhausen wird definitiv gegen den Abstieg spielen...kämpfen ok,aber nach vorne geht bei den rein gar nix...dazu werden wohl Holten,safak und vielleicht SC 20 stoßen..

  • #23

    @Wojwod (Montag, 18 August 2014)

    Warum müssen Torschützen der letzten Jahre jetzt beide in der Innenverteidigung ran? Dafür viel zu wenig Torgefahr aus dem Mittelfeld heraus.

    Ballbesitz ist nicht alles!

  • #24

    #19 (Montag, 18 August 2014 13:18)

    Fernándes Bruder guter Beitrag.

  • #25

    Rami (Montag, 18 August 2014 19:29)

    Tbo hat mit der ersten im Pokal gespielt bleiben die dann in der Oberhausener Gruppe oder wie?

  • #26

    @25 (Dienstag, 19 August 2014 08:09)

    woher willst denn wissen ob das die erste war Sonntag? ;)

  • #27

    @26 (Dienstag, 19 August 2014 13:52)

    Aufstellung bei fussball.de hat verraten das die beste Mannschaft gespielt hat :)

  • #28

    @27 (Dienstag, 19 August 2014 15:31)

    ich weiß ;) aber heißt ja zum jetzigem Zeitpunkt trotzdem noch nicht, das die dann in der Oberhausener Gruppe spielen werden

  • #29

    Günni (Dienstag, 19 August 2014 17:35)

    TBO I hätte für beide ligen die besten spieler aber für beide ligen nicht die beste Mannschaft. wenn die 2 spiele verlieren brennt da wieder der baum. die werden wieder 8 mal zweistellig gewinnen. in den wichtigen spielen gewinnt eine Mannschaft die eine Mannschaft ist und nicht die die besten spieler hat.......