SG Preußen Gladbeck schickt Viertvertretung ins Rennen

Mannschaftsvorstellung

Es ist die neue Spaßtruppe im Gladbecker Amateurfußball. Die Rede ist von der SG Preußen Gladbeck IV. Eine Idee, welche bereits seit November vergangenen Jahres, seinen Lauf nahm. Daniel Thiele und Jan Kaiser wollten endlich wieder zusammen Fußball spielen, für die alte Herren fühlte man sich jedoch noch zu jung. Unsere Freunde von tnr-media mchten sich die Mühe und stellen Preußens Viertvertretung mit einem Hauch von Selbstironie und sehr viel Humor vor. Dabei wurde jeder einzelne Spieler in den Blickfang genommen.

Geschrieben von tnr-media

Umsetzung von Ben Tautz

Mannschaftsvorstellung SG Preußen Gladbeck IV

Kreisliga C1

Preußen Gladbeck schickt zur Saison 2014/2015 eine vierte Mannschaft in der Kreisliga C an den Start. Bereits im November des vergangenen Jahres beschlossen Daniel Thiele und Jan Kaiser wieder gemeinsam Fußball spielen zu wollen. Für die alte Herren fühlten sich die beiden allerdings noch zu jung und so war die Idee einer eigenen Mannschaft geboren. Für das Spielertrainer-Duo war sofort klar, dass die richtige Adresse hierbei nur SG Preußen Gladbeck heißen konnte und so wurde die Idee zu SG Preußen Gladbeck IV geboren. „Ich möchte mich hiermit beim Verein Preußen Gladbeck und seinen Verantwortlichen bedanken, die trotz einer sehr hohen Auslastung des Trainingsgeländes für uns einen Platz gefunden haben“, freut sich Thiele.

Der neue Trainer Daniel Thiele mal ohne Kappe. Ein für viele ungewohntes Bild.
Der neue Trainer Daniel Thiele mal ohne Kappe. Ein für viele ungewohntes Bild.

   Da die beiden zumindest noch neun weitere Spieler benötigten, um eine Mannschaft stellen zu können, begann nach dem Okay der Vereinsführung die Spielersuche. Über einige Sichtungseinheiten in der Soccerhalle Pieper ging es im April in die Preußen-Arena, um weitere Spieler zu begutachten. „Anfänglich haben Jan und ich alte Weggefährten angesprochen, von denen wir wussten, dass sie noch richtig Bock auf Fußball haben, aber beruflich oder privat zu eingespannt sind, um regelmäßig trainieren zu können“, sagt Thiele. Trainiert wird bei Preußens’ Vierter nämlich nur freitags. Über die letzten Wochen und Monate verteilt kamen rund 50 Spieler zu den Trainingseinheiten. Darunter auch Hochkaräter wie Dennis Rühr, Matthias Pietrzak, „Akki“ Winkel und Dimitri Vorobev, die sich dann allerdings anderweitig entschieden und nicht in dem 27-köpfigen Kader der Preußen zu finden sind. „Natürlich hätte ich den Matthias gerne mit im Team gehabt, aber auch ohne ihn haben wir genügend Qualität, um in der Kreisliga C den einen oder anderen Punkt zu holen. Ich freue mich ganz besonders darüber, dass knapp 80 Prozent des Kaders Preußen-Wurzeln haben oder bereits in Preußen die Schuhe schnürten“, beschreibt Thiele die Zusammensetzung seiner Truppe.

   Für Daniel Thiele ist es nach einem halbjährigen Engagement bei Alemannia Gladbeck die zweite Trainerstation im Seniorenbereich. Zusammen mit Arkadius Piekorz sicherten sie den Alemannen, nach nur einem Punkt in der Hinrunde, doch noch den frühzeitigen Klassenerhalt. In der neuformierten Mannschaft wird es allerdings nicht so sehr auf die üblichen Trainerqualitäten ankommen, weiß Thiele: „Unsere Trainingseinheiten sind nicht gerade speziell. Ein Ball, zwei Tore und dann lass knacken. In erster Linie geht es uns um den Spaß am Spiel, den Spaß in der Gemeinschaft und darum, meinen Freund Daniel Griese und seine Truppe bei einer Stadtmeisterschaft vielleicht mal zu ärgern. Sobald aber der Schiedsrichter das Spiel anpfeift, sind wir alle ehrgeizig genug und wollen das Spiel natürlich auch gewinnen. Mit einem „Kaki“ Weiß in der Truppe kannst du auch gar nicht anders. Er beißt ja immer noch nach einem Gegentor in den Pfosten.“

Testspiele in der Saisonvorbereitung

Datum Gegner Spielort Ergebnis
 6. Juli SG Preußen Gladbeck (Bezirksliga) Heim  3:4 
13. Juli Fortuna Bottrop II (Kreisliga B) Auswärts 3:2
20. Juli Rhenania Bottrop II (Kreisliga B) Heim 4:2
27. Juli Bayer 05 Uerdingen III (Kreisliga C)  Auswärts 4:2
31. Juli SuS SB Gladbeck (Kreisliga B) Heim 3:3
3. August Batenbrocker Ruhrpottkicker (Kreisliga B) Heim 2:1
10. August 1. FC Hirschkamp Heim 3:2

Kader

Tor:

Markus „Kaki“ Weiß (FC Gladbeck): Mit seinen 38 Jahren einer der erfahrensten Torhüter im Ruhrgebiet überhaupt. Die Gladbecker Legende will laut eigener Aussage kürzer treten und nach gefühlt 69 Vereinen endlich bei Preußen Gladbeck sesshaft werden. Dass „Kaki“ seinen Kasten mit starken Reflexen und einer unglaublichen Antizipationsgabe immer noch sauber halten kann, bewies er erst kürzlich: Bei der Gladbecker Stadtmeisterschaft 2014 führte er die erste Mannschaft der Preußen als Aushilfskeeper ins Finale und wurde prompt zum Torhüter des Turniers gewählt.

 

Arkadius Kamil Piekorz (SC Hassel II): Nachdem die „Katze von Krakau“ in der vergangenen Saison mit der Zweitvertretung des SC Hassel den Aufstieg in die Kreisliga A feierte, folgte er nun dem Ruf von Trainer Daniel Thiele zum Jahnplatz. Der begnadete Berufskoch gilt als lautstarker Rückhalt, der immer den richtigen Zeitpunkt findet, sich rotgefährdet auswechseln zu lassen. Mit 28 Jahren blickt Piekorz auf eine stolze Karriere zurück, in der er sogar ein Angebot des Schweizer Zweitligisten FC Vaduz unter dem damaligen Trainer Pierre Littbarski ausschlug.

 

Kevin Reitzug (Wacker Gladbeck): Der 24-Jährige spielte zuletzt in der ersten Mannschaft von Wacker Gladbeck, die in der vergangenen Spielzeit in die Kreisliga B abgestiegen ist. Nach seiner erfolgreichen McFit-Karriere, suchte Reitzug nochmal eine neue Herausforderung und schloss sich der vierten Mannschaft von SGPG an.

 

Stefan Jarosch (reaktiviert): Den 36-Jährigen kennt das Trainerduo Kaiser/Thiele noch aus gemeinsamen Zeiten beim FC Rhade. Da Jarosch erst kürzlich bei einem Fahrradunfall durch ein Auto schwer verletzt wurde, wird er erst zur Rückrunde zur Mannschaft stoßen.

 

 

Abwehr:

Tim Leinen (FC Recklinghausen): „Der Lange“ der beiden Innenverteidiger mit der linken Klebe. Leinen spielte zuletzt beim FC 96 Recklinghausen in der Kreisliga A. Arbeitsbedingt kann der 25-Jährige nicht regelmäßig am Training unter der Woche teilnehmen – u.a. ein Grund, sich der vierten Mannschaft von SGP anzuschließen. Resolut im Tackling, kopfballstark, starke Spieleröffnung und schussgewaltig aus der zweiten Reihe – die Ruhrpottschnauze ist ein Vorbild für jeden Kreisliga-Verteidiger.

 

Misel Zec (SC Hassel II): Der 29-Jährige mit kroatischen Wurzeln und dem Bravo-Boy-Lächeln spielte in der vergangenen Saison beim Aufsteiger in die Kreisliga A, dem SC Hassel II. Zec hatte mehrere Angebote von höherklassigen Vereinen, überreichte Trainer Thiele aber bereits frühzeitig seinen Spielerpass und setzte damit ein Zeichen pro SGP IV. Mit seinen 1,95 Meter neben Leinen der zweite Turm im Zentrum der Defensive.

 

Martin Wanderer (SGP II): Spielte bereits mit Trainer Jan Kaiser zusammen in der Jugend und war in den letzten Jahren bei der Zweitvertretung von SGP aktiv. Der 29-Jährige spielte in der Vorbereitung in der Regel als Linksverteidiger, kann aber auch im Mittelfeld eingesetzt werden. Whatsapp-Nickname: Pinsel! Warum? Man rätselt.

 

Konstantin „Konny“ Vorobev (Alemannia Gladbeck): Ein weiterer Schrank im Defensivkonstrukt der Mannschaft, der von Alemannia an den Jahnplatz wechselte. „Konny“ kann in der Verteidigung auf nahezu jeder Position eingesetzt werden und ist der wahrscheinlich zweikampfstärkste Spieler der gesamten Truppe. Mit seinen elendig langen Model-Stelzen spitzelt er den gegnerischen Stürmern jeden Ball vom Fuß.

 

Mario Huesmann (Wacker Gladbeck): Das größte Rätsel im Kader. In guten Spielen mit einer Zweikampfquote von 100 Prozent und BILD-Note 1, in schlechten Spielen unsichtbar. In der Vorbereitung meistens als Rechtsverteidiger aufgeboten, verspürte der 24-Jährige aber oft einen Drang ins Defensivzentrum, was Mitspieler Misel Zec mit den Worten „Hau ab!“ quittierte. Für die Stimmung in der Mannschaft unersetzlich.

 

Benjamin Reclik (Wacker Gladbeck): Der flexible Defensivspezialist wechselte ebenso wie Huesmann von Wacker Gladbeck an den Jahnplatz. Seine Vorbereitung auf die neue Saison geriet durch seinen Junggesellenabschied auf Mallorca ins Stocken. Kämpfte sich danach aber zurück und wirkt spritziger denn je. Seine Ausrede für einen verschuldeten Elfmeter in der 90. Minute im Testspiel gegen Bayer 05 Uerdingen III („Ich stand alleine gegen drei“) wirft bis heute Rätsel auf.

 

Dennis „Aas“ Wroblewski (reaktiviert): Pep Guardiola als Spieler bei Bayern München IV? So ähnlich sieht die Karriere von Ur-Preuße „Aasbert“ Wroblewski aus: In der vergangenen Saison führte er die erste Mannschaft von SGP als Trainer in die Bezirksliga. Nach dem Aufstieg schied er aus dem Traineramt aus und will es jetzt nochmal als Spieler in der vierten Mannschaft wissen. Der 34-Jährige ist defensiv flexibel einsetzbar und berühmt für seine Grätschen.

 

 

Mittelfeld:

Damian Scholtyssek (SC Hassel II): Der dritte Neuzugang vom SC Hassel II gilt als Gennaro Gattuso der Kreisliga. Scholtyssek ist auf den defensiven Mittelfeldpositionen zu Hause und gilt als „Aggressive Leader“ der Mannschaft. Der 27-Jährige zahlte bereits in der Vorbereitung pauschal 50,00 Euro in die Mannschaftskasse, um etwaigen Entgleisungen vorzubeugen.

 

Patrick Wittig (Wacker Gladbeck): Der dritte Neuzugang von Wacker Gladbeck spielte bereits in seiner Jugendzeit bei Preußen. Wittig kommt im Mittelfeld vornehmlich über die Außenpositionen. Der ehemalige Bezirksliga-Spieler hat mit Trainer Daniel Thiele schon im Sandkasten Fußball gespielt. Frisurentechnisch ist der 29-Jährige der David Beckham der Mannschaft.

 

Marcel „Matze“ Rühr (Alemannia Gladbeck): Bereits früher in der ersten Mannschaft von SGP aktiv. Rühr ist ein klassischer „Zehner“, der aus der Tiefe Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Mannschaft sein soll. Spielt starke Pässe, schlägt gute Standards, organisiert und dirigiert das Offensivspiel. Spielt allerdings nur unter einer Bedingung: „Die Trikotnummer ‚10’ gehört mir!“

 

Jonas „Jones“ Niersmann (SV Viktoria Winnekendonk): Durchlief alle Jugendmannschaften des PSV Eindhoven, ehe ihn ein Kreuzbandriss im Alter von 10 Jahren stoppte. Der 24-Jährige versuchte sich später beim SV Viktoria Winnekendonk am Niederrhein. Im Mittelfeld und Angriff flexibel einsetzbar, kann den tödlichen Pass aus der Zentrale spielen. Hat dieses Können in der Vorbereitung zu selten angedeutet, netzte aber.

 

Dominic „Domme“ Wagner (FC Gladbeck): Kampfschwein, Edeltechniker, Kilometerfresser - Wagner ist der geborene Sechser. Trumpfte in der Vorbereitung in fast allen Spielen auf. Der 22-Jährige ist sich auch nicht zu schade, gegen die Trainer zu pöbeln. Im Testspiel gegen SB Gladbeck konterte er auf die Ansage von Trainer Thiele jetzt Rechtsverteidiger zu spielen: „Ist das dein Ernst? Hasse einen wech?“

 

Meik Kaja (SGP III): Fotograf und Videoblogger der Mannschaft. Kaja ist die personifizierte C-Liga-Kompetenz der Truppe. Der 27-Jährige Mittelfeldspieler zeichnet sich vor allem durch seine Freistoßstärke aus. Während alle anderen Spieler das Tor um 20 Meter verfehlen, kommt Kaja immerhin auf einen Wert von rund zehn Metern.

 

Fabian „Taddes“ Perschewski (Alemannia Gladbeck): Der offensive Außenspieler kam von Alemannia an den Jahnplatz und besticht durch seine Schnelligkeit und Ausdauerstärke sowie seinem guten Abschluss. Mit seinen 21 Jahren ist er das Küken in der Mannschaft – seine Aufgaben im Training: Hütchen aufstellen, Bälle einsammeln und Tore wegschleppen.

 

Tim Völker (FC Gladbeck): Der 31-Jährige offensive Außenspieler kickte zuletzt beim FC Gladbeck. Ist einer der schnellsten Spieler im Kader und setzt gerne zu Flankenläufen an. Völker ist vor den Spielen der Mannschaft für das richtige Aufwärmtraining verantwortlich – er ist allerdings der einzige Teilnehmer.

 

Daniel „Peschi“ Peschke (vereinslos): Der ehemalige Schalker Junioren-Spieler ist auf dem Papier einer der komplettesten Spieler überhaupt – laufstark, zweikampfstark, technisch überragend, stark im Abschluss! Kann im zentralen Mittelfeld das Spiel dirigieren und lenken. Der frisch vermählte 28-Jährige glänzte in der Vorbereitung vor allem durch konstante Abwesenheit.

 

Daniel Thiele (Alemannia Gladbeck): Der dauerverletzte Spielertrainer könnte ein großer Trainer sein – wenn er sich denn selbst nicht aufstellt. Der 32-Jährige ist ein Preußen-Urgestein und rettete zuletzt die Alemannia vor dem Abstieg in die Kreisliga C. Glänzte in der Vorbereitung vor allem durch seine Haarpracht.

 

Idris „Pelke“ Kodamann (reaktiviert): Der Einäugige unter den Blinden. Ist mit seinen 44 Jahren der Senior der Mannschaft. Mit einer Sehstärke von nur noch 20 Prozent auf dem rechten Auge vorrangig im linken Mittelfeld eingesetzt. Gilt als intelligenter und abgezockter Spieler. Ist bereits seit Jahrzehnten Preuße.

 

Angriff:

Michael „Rudi“ Rudolf (SGP I): Gehörte in der vergangenen Saison noch zur Aufstiegsmannschaft in die Bezirksliga. Will mit seinen 23 Jahren jetzt aber kürzer treten und schloss sich in der Vorbereitung der Viertvertretung an. Der Stürmer muss sich in der Mannschaft aber erst noch beweisen. Trainer Thiele sagte zu seinem Auftritt im Testspiel gegen Bayer 05 Uerdingen: „Das war der schlechteste Spieler, den ich je auf einem Fußballplatz gesehen habe.“

 

Eyup „Elektro-Josef“ Alp (FC Gladbeck): Der ehemalige Torwart des FC Gladbeck will jetzt Sturmluft schnuppern. Der 30-Jährige ist ein klassischer Sturmtank: groß, kantig und durchschlagskräftig! Konnte in der Vorbereitung bereits netzen. Seinen Spitznamen „Elektro-Josef“ hat Eyup (sprich: E-Jupp) Trainer Jan Kaiser zu verdanken.

 

Jan Kaiser (SGP II): Der Spielertrainer, der auch gut daran täte, sich nicht selbst aufzustellen, ist eher berüchtigt für seine Wort- als seine Fußballspiele. Der 30-Jährige konnte sich in der Vorbereitung mehrfach in die Torschützenliste eintragen – und spulte dabei eine Distanz von 750 Metern ab (550 Meter davon zur Seitenlinie, um zu trinken)!

 

Manfred „Menne“ Freitag (Germania Gladbeck): Der 42-jährige Stürmer verletzte sich in der Vorbereitung schwer an der Achillessehne und musste operiert werden. War trotz seines Alters der Spieler mit den meisten Metern auf dem Platz – dynamisch, schnell und mit gutem Torriecher! Befindet sich jetzt in der Reha und will zur Rückrunde wieder angreifen.

 

William „Willy“ Pfeiffer (Rhenania Bottrop): Der einzige Neuzugang aus Bottrop spielte bereits in seiner Jugendzeit bei Preußen. Der schnelle, quirrlige und zweikampfstarke Angreifer konnte in der Vorbereitung ebenfalls überzeugen. Wurde als Ersatz für den schwer verletzten Manni Freitag von Manni Freitag persönlich verpflichtet. William erreicht als Sänger bei YouTube tausende Klicks für seine gefühlvollen R’n’B-Songs.

 

Trainer:

Jan Kaiser, Daniel Thiele

 

Betreuer:

Heiner Wroblewski (SGP I)

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Kommentare: 19
  • #1

    tnr-media (Dienstag, 12 August 2014 15:52)

    Warum schreibt diese tnr-media eigentlich nich jedem text von aufm platz? hahahahahahagagaga

  • #2

    Marcelinho (Dienstag, 12 August 2014 16:05)

    Sehr geile Vorstellung,
    Wirklich einige aus meiner Jugendzeit bei Preußen dabei :) Freut mich :)

    Es fehlt nur noch ein Foto ;)

  • #3

    Marcelinho (Dienstag, 12 August 2014)

    Kleiner Nachtrag :
    Wieso steht hier das Preußen IV in der C1 starten soll? Dachte die sind in der C3 am start?

  • #4

    45er (Dienstag, 12 August 2014 17:20)

    HaHa Hammer

  • #5

    insider (Dienstag, 12 August 2014 17:48)

    Kein Wunder ,dass viele Vereine zu Grunde gehen, wenn manche Vereine 3 oder 4 Herrenmanschaften haben

  • #6

    @insider (Dienstag, 12 August 2014 22:21)

    Du bist bestimmt einer von Allemania haha

  • #7

    Besserer Insider (Dienstag, 12 August 2014 22:24)

    Die guten Vereine müssen so viele Mannschaften aufstellen, da manche Vereine nicht mal mit ihren Erstvertretungen zu Recht kommen!
    PRO SGP IV

  • #8

    Schon wieder (Mittwoch, 13 August 2014 00:05)

    Schön macht ihr es preussen!!!
    Schön die Spieler von Alemannia ''klauen''
    Willy Pfeiffer hatte sich bereits mit Alemannia mündlich auf eine Zusammenarbeit geeinigt.

  • #9

    Manager (Mittwoch, 13 August 2014 01:32)

    Sämtliche Beschwerden, was diesen Spieler angeht, bitte an den DFB!!

  • #10

    schon wieder (Mittwoch, 13 August 2014 08:29)

    Ja erzähl doch kein dummes zeug wer geht denn freiwillig nach alemannia wenn man weiß nach der hinrunde ist der laden dicht mein gott ihr und euer alemannia ich kann den Müll nicht mehr hören SGP4 ist wohl eine deutlich bessere Anlaufstelle als alemannia gladbeck .........

  • #11

    T.L. (Mittwoch, 13 August 2014 08:33)

    so lange er nix unterschrieben hat kann man im Amateurfußball nix um eine Zusage geben @ schon wieder , zumal ihr wisst doch selber das das Licht bald aus ist bei euch oder ? warum dann für 3 Monate zu einem Verein wechseln den es bald nicht mehr gibt ?

    schönen Gruß

  • #12

    Marcelinho (Mittwoch, 13 August 2014 09:02)

    @8 :
    Wieso "Schon wieder"? 3 Stück der "alten" Alemannia Spieler gehen zurück nach Preußen. Wobei die beiden Rührbrüder ja nur nach Alemannia sind um den Verein vorm Abstieg zu retten...aber ist ok :) Manche haben eine eingeschränkte Sichtweise....
    Und mal im ernst, was soll Preußen mit den jetztigen Spieler von Alemannia? Die können geradeaus laufen...und viel mehr ist nicht drin.
    Zum Thema "Willy Pfeiffer" : Bevor du rumheulst, guck erstmal richtig nach! Manni Freitag hat dafür gesorgt das der Pfeiffer nach SGP IV wechselt!
    Ich versteh es nicht wieso jeder Depp hier meint rumheulen zu müssen.
    Entweder ist es Preußen IV oder SVZ III die Alemannia die "Spieler klauen", wie das hier alles dargestellt wird müsste Alemannia dann ja einen 50 Mann Kader haben quasi mit Top Spielern nur die normal alle in der Bezirksliga Spielen könnten...

  • #13

    Alles richtig gemacht Preußen (Mittwoch, 13 August 2014 09:04)

    Sehr geil die Aussagen hier. Spieler werden "geklaut".
    Aber was braucht ein "Dorf" wie Gladbeck auch 13 Vereine oder mehr auf dem Stadtgebiet? Was ist verkehrt daran, wenn irgendwann nur noch 3 über sind? Nord- Mitte und Süd? Wo ist das Problem als Preußen 8 oder Zweckel 6 aufzulaufen? Wem es ums Fußballspielen geht, dem ist das egal. Wer aber sein Pöstchen im Verein braucht um jemand zu sein, der wird immer darauf bestehen, dass sein Verein bestehen bleiben muss. Denkt auch mal über die Einsparungen für alle Gladbecker nach, wenn ein Großteil der Anlagen nicht mehr bewirtschaftet werden muss! Oder die Synergien die daraus entstehen können, bei Ausrüstungsbeschaffung oder bei der Pflege der Paltzanlagen. Leider hat Gladbeck im Gegensatz zu Ge noch nicht die Voraussetzungen solche Sportanlagen zu schaffen oder umzugestalten.

  • #14

    @schon wieder (Mittwoch, 13 August 2014 10:54)

    Verein mit 4 Herrenmannschaften, Vereinsgelände/Vereinsheim, Kunstrasenplatz, zwei Mannschaften die gerade aufgestiegen sind und eine neu gegründete vierte Mannschaft mit guten Kickern und Ambitionen

    vs.

    Alemannia, Ascheplatz, kurz: einen Verein, den (und das ist schon eine Frechheit) noch gut 4 Monate geben wird.

    Schwierige Entscheidung für einen jungen Kicker....

  • #15

    45er (Mittwoch, 13 August 2014 18:47)

    So jetzt um das Thema zu beenden ... Viel Spaß

  • #16

    SVZ 3 (Donnerstag, 14 August 2014 01:00)

    Bevor wir uns auch noch einmischen.
    Über Alemannia wurde hier alles gesagt;-)

  • #17

    insider2 (Donnerstag, 14 August 2014 09:40)

    Ach das geht eh ein Jahr gut mit der Viertmanschaft und dann ist es Ende ,ist überall das gleiche.Auch bei Zweckel 3.Die Spieler werden ja nicht jünger.Bei Rentfort hält es sich noch ,aber was ist wenn der Herr Griese mal nicht mehr ist?Wieviele spieler bleiben dann da noch 3 oder 4?

  • #18

    SVZ3 (Donnerstag, 14 August 2014 20:19)

    Ja dann haben wir ja noch ein paar Jahre.
    Der Schnitt liegt bei 23.

  • #19

    Zu viele Insider (Freitag, 15 August 2014 05:09)

    @Insider2
    Komm mal in Preußen rum du Toilette...