Versöhnlicher Saisonabschluss für RW Fuhlenbrock

Rot-Weiß Fuhlenbrock findet mit einem verdienten 4:3-Erfolg in Sterkrade-Nord einen versöhnlichen Abschluß für die Spielzeit 13/14. Mit einer überzeugenden Mannschaftsvorstellung wurde der haushohe Favorit in seinem heimischen Nordlerpark in die Knie gezwungen und RWF feierte im vierten Spiel seinen dritten Sieg. Wie auch schon gegen Espanol führten die Fuhlenbrocker klar. Erst in den letzten 10 Minuten merkte man dem Team von Trainer Auth die konditionelle Unterlegenheit an, so dass die Sterkrader noch mit 3 Toren belohnt wurden.

„Wenn Du 10 Minuten vor Ende mit 4:0 in Führung liegst, dann willst Du natürlich keine Punkte mehr abgeben. Aber die letzten 10-15 Minuten waren meine Mannen sowas von erschöpft, so dass ich mich absolut beim Matze im Tor bedanken muss. Für die drei Gegentreffern konnte er nix. Das waren drei Geschenke von uns. Und besonders für mich als Holtener ist es eine Freude mit meiner Mannschaft in Nord zu gewinnen!“, strahlte ein überglücklicher Trainer Sascha Auth. „Die letzten drei Standardsituationen waren für mich kaum auszuhalten. Immer der Gedanke an einen einzigen Gegentreffer; das war Krimi pur. Aber es hat gereicht und wir haben Nord die erste Heimniederlage beigebracht. Dafür das sie mit drei Spielern aus Ihren höherklassigen Mannschaften gezockt haben, lässt es sich gut mit dem Sieg leben – denn gegen RWF kann man mal verlieren!“, sagte der „El Capitano“ Sebastian Krauß, alias „Streusel“.

Toller Abschluß für den rot-weißen TYPEN Sascha Werner

Für den ein oder anderen war dieses Match auch das letzte in den rot-weißen Farben. Unter anderem auch für Sascha Werner, der sich immer aufopferungsvoll für die Senioren eingesetzt hat. Ihn zieht es nach knapp zwei Jahren Spielzeit zum Ligarivalen und befreundeten Team FC Ritter ´83. „Für mich ist es eine neue Herausforderung. Natürlich wurde mir meine Entscheidung mit den Leistungen der letzten Wochen enorm schwierig gemacht. Aber ich bin nicht aus der Welt und laut dem Vollzugsbeamten Haberstroh ist eine Rückkehr ja möglich.“, witzelte Werner trauernd seinem Abschied nach. Die Leistungsträger bleiben RWF alle erhalten, da konnten die Verantwortlichen positive Rückmeldungen verbuchen. In wenigen Wochen werden die Neuzugänge begrüßt und veröffentlich.

 

Text: RW Fuhlenbrock

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