Batenbrock und RSV stehen im Finale

Die Frauenteams der Batenbrocker Ruhrpott Kicker und des RSV Klosterhardt stehen im Kreispokal-Endspiel. Während der RSV im Halbfinale gegen Sterkrade-Nord keinerlei Probleme hatte, mussten die Batenbrockerinnen gegen Arminia Klosterhardt zunächst einem Rückstand hinterher laufen. Am Ende stand aber auch hier ein mehr als nur deutlicher Erfolg zu Buche!

Kreispokal-Halbfinale der Frauen

Von Nina Heithausen

Sterkrade-Nord - RSV Klosterhardt 0:7 (0:3)

Der Niederrheinligist RSV Klosterhardt ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden und bezwang den Kreisligisten Sterkrade-Nord mit 7:0. Britta Mölders eröffnete den Torreigen in der 3. Spielminute. Kristin Schirmer und erneut Mölders legten die Treffer zwei und drei noch vor der Pause nach. In der zweiten Halbzeit machte Klosterhardt den Sieg endgültig perfekt. Binnen vier Minuten erhöhte die Elf auf 5:0. Die Sterkraderinnen hatten nichts mehr entgegen zu setzen und kassierten im weiteren Spielverlauf noch zwei Gegentore.

Tore: 0:1 Britta Mölders (3.), 0:2 Kristin Schirmer (23.), 0:3 Britta Mölders (31.), 0:4 Kristin Schirmer (48.), 0:5 Melanie Kuffert (52.), 0:6 Melanie Kuffert (65.), 0:7 Tanja Barfeld (70.)

 

Arminia Klosterhardt - Batenbrocker RK 2:6 (2:2)

Erst wankte der Favorit, dann schlug er eiskalt zu. Der Landesligist aus Batenbrock hat den Kreisliga-Tabellenführer Arminia Klosterhardt mit einem 6:2-Erfolg aus dem Pokal geworfen. Den besseren Start hatten allerdings die Arminen erwischt. Völlig überraschend lag der Unterdog nach 15 gespielten Minuten durch Treffer von Sarah Kämpf und Marlene Möller mit 2:0 in Front. Die Batenbrockerinnen brauchten rund eine Viertelstunde, um wieder ins Spiel zu finden. Die eingewechselte Kristina Kirscht erzielte den Anschlusstreffer (31.), Larissa Borg glich kurz darauf aus (37.). In der Pause zog BRK-Trainer Stefan Schulz dann seine letzten beiden Wechseloptionen: Svetlana Bobke kam für Katharina Klaus und Gülsa Bugday für Vanessa Winkel. Ob dies ein glückliches Händchen war, sei dahin gestellt. Zumindest machten die Bottroperinnen in der zweiten Halbzeit den Zwei-Klassen-Unterschied deutlicher als zuvor. BRK-Spielführerin Stefanie Bartoszek netzte zur 3:2-Führung ein (51.). Kristina Kirscht erhöhte mit ihrem zweiten Treffer auf 4:2 (58.). Und als Gülsa Bugday 20 Minuten vor dem Spielende den Vorsprung der Ruhrpottkickerinnen auf drei Tore ausbaute, war ihnen der erneute Finaleinzug nicht mehr zu nehmen. Den Schlusspunkt setzte Stefanie Bartoszek in der 85. Spielminute.

Tore: 1:0 Sarah Kämpf (12.), 2:0 Marlene Möller (15.), 2:1 Kristina Kirscht (31.), 2:2 Larissa Borg (37.), 2:3 Stefanie Bartoszek (51.), 2:4 Kristina Kirscht (58.), 2:5 Gülsa Bugday (70.), 2:6 Stefanie Bartoszek (85.)

 

Der genaue Endspieltermin steht bislang noch nicht fest.

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Kommentare: 2
  • #1

    Wahrsager (Freitag, 25 April 2014 10:18)

    Und wie jedes Jahr gewinnt der RSV

  • #2

    Fan (Dienstag, 29 April 2014 19:04)

    Du muss es ja wissen!!!! Ich Wette dagegen!!! Batenbrock ist gut und mit etwas Glück kann alles passieren.