Rhenania über dem Strich

Erstmals in dieser Saison steht der Landesligist SV Rhenania, dank eines wichtigen Auswärtsdreiers beim Tabellenletzten, nicht auf einem Abstiegs- beziehungsweise Relegationsplatz. Und auch Arminia Klosterhardt und VfB Bottrop gingen nicht als Verlierer vom Platz. In der Bezirksliga zieht Königshardt weiterhin einsam seine Kreise. Vier Siege fehlen noch bis zum sicheren Aufstieg. Dieser Traum ist für BWO vorbei, doch man hat sich mit dem 5:1 gegen Dostlukspor für die Pleite gegen den SC 20 rehabilitiert und die Bottroper dadurch in die Nähe der Abstiegsplätze gestoßen. Denen konnte Fortuna Bottrop dank eines 4:1 über Borussia Bocholt enteilen. Für den VFR 08 Oberhausen gehen dagegen so langsam die Lichter aus.

Donnerstag, 17. April

Landesliga - 23. Spieltag

TuB Bocholt - SV Rhenania Bottrop 1:3 (1:1)

Für den SV Rhenania Bottrop ging es am Donnerstagabend zum Auswärtsspiel nach Bocholt. Die Mannschaft von Trainer Oliver Dirr gastierte beim Tabellenletzten der Landesliga, TuB Bocholt. Lediglich ein mageres Pünktchen konnte das Team zuvor in 22 Partien sammeln und kassierte dabei satte 82 Gegentreffer. Ein Sieg war für die Rhenanen im Kampf um den Klassenerhalt Pflicht. Allerdings wollten die Bottroper den Gegner in keinem Fall unterschätzen, um eine mögliche Blamage zu verhindern.

   Letztlich wurden der SV Rhenania seiner Favoritenrolle gerecht, konnte einen 3:1-Auswärtssieg und somit die Punkte 27 bis 29 einfahren. Durch die gleichzeitige Niederlage des Vogelheimer SV schob sich die Dirr-Elf auf den zehnten Tabellenplatz der Landesliga vor. Die Partie ließ sich aus Sicht der Bottroper sehr gut an. Gerade einmal vier Minuten waren gespielt als Radoslaw Jankowski die Gäste mit 1:0 in Front brachte. Doch danach ließen die Rhenanen nach. "Nach der Führung haben wir aufgehört und uns den Schneid abkaufen lassen", beschrieb Oliver Dirr. Nach zwanzig Minuten musste der SVR dann auch den verdienten Ausgleich hinnehmen. "Wir sind bis zur Halbzeit nicht mehr richtig reingekommen", so Dirr weiter. Mit dem 1:1 ging es dann in die Halbzeitpause, in der der Übungsleiter umstellte. Der zweite Spielabschnitt begann genauso gut wie der erste. In Minute 47 zeichnete sich Torjäger Pascal Pfeifer für die erneute Führung der Bottroper verantwortlich. Die Rhenanen spielten danach dominant und ließen nur noch eine Chance für Bocholt zu, die aber knapp am Tor vorbei ging. Pascal Pfeifer machte gut zwanzig Minuten vor dem Ende dann den Deckel drauf. Per Handelfmeter war der Angreifer zum zweiten Mal an diesem Tag erfolgreich und brachte somit den Auswärtsdreier unter Dach und Fach. "Ich konnte dann heute auch mal Felix Nizeyimana und Joel Goldberg bringen, die ihre Sache gut gemacht haben", meinte Oliver Dirr.

   Am Ostermontag müssen die Rhenanen erneut nach Bocholt. Dann gastiert der Bottroper Landesligist beim Tabellenführer, 1. FC Bocholt. Bei dieser Partie hat die Truppe von Oliver Dirr nichts zu verlieren. Danach geht es bereits am Mittwoch gegen die SF Niederwenigern. "Eines der beiden Spiele wollen wir gewinnen", gab Dirr die Marschroute aus.

Tore: 0:1 Radoslaw Jankowski (6.), 1:1 (7.), 1:2/1:3 Pascal Pfeifer (47./71. Elfmeter)

FeHü

 

Arminia Klosterhardt - Vogelheimer SV 2:0 (1:0)

Auch im zweiten Spiel unter Neu-Coach Dennis Washofer bleiben die Arminen aus Klosterhardt punktverlustfrei. Am heutigen Abend besiegten die Oberhausener die Gäste aus Vogelheim verdient mit 2:0. „Das spielerisch jetzt nicht besonders schön von uns, aber dafür gegen einen schwer zu spielenden Gegner erfolgreich. Wir wollten die drei Punkte bei uns halten, und das haben wir geschafft“, freute sich Übungsgleiter Dennis Washofer nach den 90 Minuten.

Raphael Steinmetz erzielte das 2:0.
Raphael Steinmetz erzielte das 2:0.

Denn die Gäste aus Vogelheim, die in direkter Schlagdistanz des Tabellenkellers zum rettenden Ufer stehen, entpuppten sich als genau der vermutet kampfstarke und aggressive Gegner, der nichts zu verlieren, dafür aber gegen einen Gegner wie die Jungs aus Klosterhardt alles zu gewinnen hat. „Dennoch mus man sagen, dass wir uns die besseren Chancen erspielt und auch verdient gewonnen haben“, freute sich Coach Washofer nach dem Schlusspfiff. Denn der konnte gemeinsam mit seinen Schützlingen Rang drei in der Landesliga-Tabelle festigen und lässt die Schonnebecker mit nur einem Punkt Differenz mächtig den Arminen-Atem im Nacken spüren. Zehn Minuten waren absolviert, als der zu Bestform auflaufende David Fojcik mit seinem vierten Treffer im zweiten Spiel hintereinander seine Farben auf die Siegerstraße bringen konnte. Raphael Steinmetz, der wie bekannt den Verein im Sommer in Richtung Rot Weiß Oberhausen verlassen wird, traf kurz vor dem Schlusspfiff zum 2:0-Endstand. „Auch so einen Sieg muss man mitnehmen, das war ein absoluter Arbeitssieg. Es bleibt auch weiterhin unser Ziel, den Abstand auf Rang vier zu halten und zu vergrößern, dafür ist größte Konzentration nötig“, hat Washofer auch schon direkt den kommenden Spieltag im Blick. Dann erwarten die Arminen die Gäste des VfB Bottrop auf der heimischen Anlage, gegen die man noch im Hinspiel mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte.

Tore: 1:0 David Fojcik (10.), 2:0 Raphael Steinmetz (83.)

 Bröhli

 

ESC Rellinghausen - VfB Bottrop 1:1 (0:0)

Letztendlich war Christian Müller mit dem Punkt zufrieden obwohl die zwei weiteren Punkte heute auch noch drin gewesen wären. Der VfB hatte heute schwer zu kämpfen - weniger mit dem Gegner sondern mehr mit dem Unparteiischen, der offensichtlich etwas gegen die Bottroper Gäste hatte. "Als aktiver Spieler wäre ich schon längst ausgerastet; und wenn Mevlüt schon kurz davor ist, dann soll das schon was heißen", umschrieb der Co-Trainer die provokante und gleichzeitig arrogante Leistung gegenüber der Ata-Elf.

Burak Öktem traf zum Ausgleich.
Burak Öktem traf zum Ausgleich.

In der ersten Halbzeit kamen die Gastgeber kaum zu Torchancen und der VfB war klar spielbestimmend. Ein Freistoß von Oktay Semiz landete am Pfosten; der gegnerische Keeper konnte hierbei hinterher schauen. Der Schiedsrichter hielt jedoch die Schwarz-Weißen weiterhin bei Laune und legte es darauf an z.B. Marvin Höner oder Tano de Haan des Feldes zu verweisen. "Ich bin echt froh, dass die Jungs hier diszipliniert genug waren und sich nicht vom Schiri haben provozieren lassen", so Müller.

   Nach dem Seitenwechsel sorgte ein Angriff  der Rellinghauser in der 55. Minute für Unruhe im Strafraum und eine klärende Abwehr sorgte für einen Eckball der Gastgeber. Zunächst konnte VfB-Keeper Marco Rinski einen Torschuß parieren, doch der Abpraller landete direkt vor einem Rellinghauser, der dann an Rinski vorbei zur Führung traf. Die Bottroper steckten nicht auf und machten weiterhin Dampf. Samet Sadiklar setzte den Ball in der 60. Minute vor die Querlatte; in der 75. Minute machte er es etwas anders und gleichzeitig besser indem er Burak Öktem mustergültig in Szene setzte und Öktem zum Ausgleich traf. "Es war sicherlich heute noch mehr drin, aber ich bin zufrieden, dass sich keiner verletzt hat oder vom Platz geflogen ist. Nach dem Spiel gab es noch eine Rudelbildung, denn die Rellinhauser argierten auch ziemlich unruhig und gingen sehr agressiv zu Werke. Der Schiedsrichter machte für mich eine eher unglückliche Figur weil er bei uns alles und jeden abpfiff und auf der anderen Seite bei den Essenern alles durchgehen ließ. Ich muß der Mannschaft ein großes Lob aussprechen, die sich von all diesem nicht beirren ließ. Wir werden nun weiter an unsere Leistung ansetzen und am Ostermontag gegen Arminia Klosterhardt weitere Akzente setzen wollen", so Co-Trainer Christian Müller abschließend.

Tore: 0:1 (55.), 1:1 Burak Öktem (75.)

HoCz

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

Viktoria Buchholz - FSV Duisburg 2:2

SF Hamborn - 1. FC Bocholt 0:3

SC Bocholt - Mülheimer SV 2:1

Spvg Schonnebeck - Duisburger SV 6:3

Bezirksliga - 27. Spieltag

SF Königshardt - GW Lankern 3:1 (2:1)

„Das war ein Arbeitssieg“, stellte Dirk Wißel nach dem 3:1-Sieg der Sportfreunde über GW Lankern fest. Dabei begann seine Mannschaft gut. Oguz Sefi konnte nach einer gelungenen Einzelaktion auch den Ball zur frühen Führung im Tor unterbringen. Auch anschließend waren die Gastgeber am Drücker und ließen auch in der eigenen Defensive kaum etwas zu. Die Gäste zeigten sich nur nach Standards gefährlich. „Man sah von Anfang an, dass Lankern uns körperlich überlegen war und das hat ihnen bei Standardsituationen natürlich in die Karten gespielt“, erklärte Wißel. Allerdings ließen sich die Oberhausener auch nach dem Ausgleich nicht beeindrucken und Nico Schmelt konnte die Hausherren quasi im Gegenzug wieder in Front bringen. Mit der 2:1-Führung ging es in die Kabinen.

Sorgte letztlich für die Entscheidung: Dusan Trebaljevac.
Sorgte letztlich für die Entscheidung: Dusan Trebaljevac.

   Nach dem Pausentee spielten die Sportsfreunde zunächst weiterhin gut auf. So bekamen sie in der 48. Minute auch einen Handelfmeter zugesprochen. Allerdings zeigte Kapitän Christian Hinz Nerven und verpasste die Vorentscheidung. Im Anschluss wurde Lankern stärker und übernahm die Oberhand im Geschehen. Wißel beschreibt die Phase wie folgt: „Nach der guten Anfangsphase kam Lankern besser in die Partie. Insgesamt wirkte das Spiel hektisch und zerfahren und es häuften sich Fehler auf beiden Seiten.“ Doch seine Mannschaft kam mit einem blauen Auge und ohne Gegentor davon. Der eingewechselte Dusan Trebaljevac sorgte dann zehn Minuten vor dem Ende für die endgültige und ersehnte Entscheidung. Der Sieg war damit klar, wusste auch Wißel: „Mit dem 3:1 war ich mir sicher, dass wir den Vorsprung über die Zeit bringen. Es ergaben sich auch noch einige Konterchancen für uns, die wir allerdings schlampig liegengelassen haben.“ Somit endete das Spiel schließlich mit 3:1 für die Oberhausener. „Klar, wir haben nicht den besten Fußball gespielt, aber ich freue mich über das Ergebnis. Es war ein Arbeitssieg und den nehme ich gerne mit. Jetzt setzen wir einen Haken hinter das Spiel, wischen uns den Mund ab und versuchen, dann im nächsten Spiel auch spielerisch wieder zu überzeugen“, so Wißel abschließend.

Tore: 1:0 Oguz Sefi (8.), 1:1 (32.), 2:1 Nico Schmelt (34.), 3:1 Dusan Trebaljevac (78.)

Bes. Vorkommnis: Christian Hinz (Königshardt) verschießt Handelfmeter (48.)

StLu

 

BW Oberhausen - Dostlukspor Bottrop 5:1 (2:0)

"Wenn wir die Tore vergangenes Wochenende gemacht hätten, hätten wir da auch so hoch gewonnen", lautete das Fazit von Thorsten Möllmann, Trainer von BW Oberhausen. Seine Mannen gewannen am heutigen Donnerstagabend das Heimspiel gegen Dostlukspor Bottrop klar und souverän mit 5:1. "Es war einfach nur enttäuschend, wir haben alles vermissen lassen", meinte sein Gegenüber Sebastian Stempel zum heuten Spiel. Bereits in der vierten Minute klingelte es zum ersten Mal im Kasten der Bottroper. Oliver Nözel netzte. David Möllmann konnte in der 40. Minute schon beinahe den Sack zu machen. "Wir haben heute keine Geschenke verteilt und uns nicht zu Schulden kommen lassen", resümierte ein zufriedener Möllmann. 

   In Hälfte zwei Kam Georges Nassar, der Mann, der heute laut Stempel als einziger Normalform hatte, zum Anschlusstreffer, doch dieser sollte nur Ergebniskosmetik sein. Erneut Möllmann (61.), erneut Nözel (75.) und schließlich Elvis Prince Grohmann in der 77. Spielminute machten den 5:1-Sieg perfekt. "Uns fehlte einfach die Qualität. Wenn man keine Unterstützung bekommt und drei A-Jugendliche auf der Bank sitzen hat, braucht man sich nicht wundern, wenn solche Ergebnisse dabei herauskommen", ärgerte sich Stempel, der von einer absolut verdienten Niederlage sprach und für die kommenden Wochen beinahe schwarz sieht: "Es wird nicht einfacher. Montag gehts gegen den Tabellenführer Königshardt. Sollte das in die Hose gehen, wirds richtig eng." Thorsten Möllmann hingegen gab für die letzten Wochen eine absolute Marschrichtung voraus: "Wir spielen immer auf Sieg und wollen den zweiten Tabellenplatz. Das sind wir uns und unseren Zuschauern schuldig!"

Tore: 1:0/4:1  Oliver Nözel (4./75.), 2:0/3:1 David Möllmann (40./61.),  2:1 Georges Nassar (52.), 5:1 Elvis Prince Grohmann (77.)

BeTa

 

SV Fortuna Bottrop - Borussia Bocholt 4:1 (1:1)

Der Aufsteiger vom Rheinbabenplatz hat die 2:5-Niederlage von Sonntag gut weggesteckt und gegen Borussia Bocholt einen wichtigen, aber hart erarbeiteten Sieg ergattert. Mit dem neunten Saisondreier holten sich die Hausherren den achten Rang zurück, haben aber weiterhin nur einen Zähler Vorsprung auf die Abstiegsplätze. Doch es war zunächst eine komplizierte Angelegenheit. Man spürte, dass den Bottropern noch das 2:5 in den Köpfen steckte und hinzu kam der Druck nicht gegen den Tabellenletzten verlieren zu wollen. Denn die nächsten Gegner heißen GW Lankern (14.) und BW Dingden (10.). 

   Und dementsprechend gehörten die ersten 25 Minuten den Gästen aus Bocholt, die schon in der sechsten Minute ein Geschenk vom Schiedsrichter bekamen als dieser einen aus dem Zweikampf entstanden Pass von Sebastian Schumann als Rückpass wertete. Der folgende indirekte Freistoß aus sieben Minuten ging jedoch in die Mauer. Dass der erste Torschuss des Gastgebers erst in der 22. Minute kam, war ein Indiz dafür, dass „man nicht den besten Start hatte“. Nur eine Zeigerumdrehung später folgte das nächste Präsent des Unparteiischen, welches die Führung der Borussia zu Folge hatte. Ein langer Ball aus der eigenen Hälfte genau auf die Füße von Rene Groes, der daraufhin aus klarer Abseitsposition zum Sprint ansetze und das Spielgerät vorbei an Keeper Danny Große-Beck ins Netz schob. Doch die Fortunen ließen nicht die Köpfe hängen und kamen durch Justin Straßek zurück, der bei einem Freistoß aus halbrechter Position den Kopf hin hielt. Alles jubelte, bis auf Coach Marco Hoffmann: „Man merkte die Unruhe in der Mannschaft. Bocholt ist besser ins Spiel gekommen, während wir oft zu spät am Ball waren und bei den Zweikämpfen nicht immer die Sieger waren.“

Ebnete mit seinem Doppelpack den Sieg: Justin Straßek.
Ebnete mit seinem Doppelpack den Sieg: Justin Straßek.

   In der Kabine schien Hoffmann dann die richtigen Worte gefunden zu haben, denn seine Mannschaft war wie ausgewechselt. Zwar fehlte immer noch die nötige Ruhe, doch es war mehr Willen und Einsatz da als noch in Halbzeit Eins. Man spielte schneller und energischer und drängte die Bocholter immer mehr hinten rein. Was sich auch sofort bemerkbar machte, denn der Aufsteiger hatte in den ersten elf Minuten vier gute Tormöglichkeiten. Die Belohnung kam dann in der 58. Minute als Sven Brattig von der Grundlinie in den Strafraum flankte und während Marcel Leidgebel noch verpasste, stand Pierre Weyerhorst am zweiten Pfosten bereit und schob den Ball zum 2:1 ein. Ab da an lief es immer besser. Man stand hinten stabil und übte nach vorne Druck aus. Folgerichtig das 3:1 erneut durch Justin Straßek, nach Vorlage von Matthias Beckfeld, der im Strafraum die Übersicht bewahrte und statt selbst zu schießen, den freistehenden Straßek sah. Kurz vor Abpfiff sorgte Marcel Leidgebel noch für ein Schmankerl, als er sich aus gut 24 Metern ein Herz fasste und den Ball trocken von links ins lange Eck schlenzte. Während ein Bocholter-Akteur mit dem Wiederanpfiff noch mit Gelb-Rot vom Platz musste, wurde bei den Hausherren gejubelt, denn der Mann in Schwarz pfiff pünktlich die Partie ab. Und jetzt freute sich auch Trainer Marco Hoffmann: „Aufgrund der zweiten Hälfte geht der Sieg absolut in Ordnung. Wir hatten mehr Ballbesitz und die Bocholter immer wieder gut unter Druck gesetzt. Jetzt können wir durchatmen und den Sieg sacken lassen und am Montag geht es dann weiter.“

Tore: 0:1 (22.), 1:1/3:1 Justin Straßek (28./69.), 2:1 Pierre Weyerhorst (58.), 4:1 Marcel Leidgebel (88.)

Bes. Vorkommnis: Gelb-Rote Karte Borussia Bocholt (88./wiederholtes Meckern)

ThIl

 

VfR 08 Oberhausen - Hamminkelner SV 1:3 (0:1)

So langsam wird die Luft dünner für den VfR. Das 1:3 gegen Hammnikeln war nun schon die 14. Saisonpleite und der Vorsprung auf den rettenden Ast wächst und wächst. Neun Zähler geht es nun in sechs Spielen aufzuholen. „Natürlich wird es immer schwieriger für uns, da machen wir uns nichts vor. Doch wir werden bis zum Ende kämpfen“, zeigte sich VfR-Trainer Thorsten Hamm motiviert, der seiner Elf heute auch keinen Vorwurf machen wollte: „Der Einsatz stimmte und wir waren auch phasenweise überlegen, doch wir haben vorne die Dinger einfach nicht gemacht.“

   Einmal waren die Oberhausener erfolgreich. Necip Eren verwandelte in der 65. Minute einen Strafstoß zum verdienten 1:1. Zu dem Zeitpunkt waren die Hausherren auch die bessere Mannschaft, während es in Halbzeit eins nicht ganz so gut lief. Nach ausgeglichenen ersten 20 Minuten, in der die Hausherren zwar die bessere Chancen hatten, aber das Tor nicht trafen. Ganz im Gegenteil zu den Gästen, die nach zwölf Minuten in Führung gingen. Und der Treffer zeigte Wirkung bei den 08ern. Mit zunehmender Spielzeit wirkte man unsicher und konnte nicht mehr das abrufen, was man bis zur 20. Minute gezeigt hat. Zum Glück für die Oberhausener konnten die Gäste das nicht ausnutzen und so ging es mit dem 0:1 aus VfR-Sicht in die Kabine.

   Aus der man besser raus kam und mit dem Ausgleich noch weiter an Selbstbewusstsein gewann. „Wir waren am Drücker und hatten immer wieder gute Möglichkeiten. Doch leider ist der Ball nicht reingegangen. Und Hamminkeln kommt das erste Mal über die Mittellinie und trifft mit einem Konter zur Führung“, so Hamm. "Und wenn du unten stehst und zurückliegst, dann musst du offen machen." Das taten die Oberhausener auch und fingen sich in der 84. Minute noch einen weiteren Gegentreffer ein. Am Ende stand eine ordentliche Leistung zu Buche, von der man sich aber leider nichts kaufen kann.

Tore: 0:1 (12.), 1:1 Necip Eren (65./FE), 1:2 (72.), 1:3 (84.)

ThIl

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

PSV Wesel-Lackhausen II - 08/29 Friedrichsfeld 5:3

BW Dingden - SV Krechting 2:1

Adler Osterfeld -> Spielfrei

SC 20 Oberhausen -> Spielfrei

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Kommentare: 23
  • #1

    HSV (Donnerstag, 17 April 2014 23:18)

    Auf Wiedersehen VFR 08 Oberhausen

    Wenn man das Tor nicht trifft , steigt man ab oder ?

  • #2

    VFB er (Freitag, 18 April 2014 00:07)

    Und am Montag wieder unter dem strich.
    Absteigen sollt ihr!!!

  • #3

    jo (Freitag, 18 April 2014 08:53)

    Gw rhenania

  • #4

    zu dsb (Freitag, 18 April 2014 09:18)

    Musst auf passen das ihr
    Nicht absteigt werdet es sehr schwer haben dann konn ihr gegen euchre 2 manschaft spielen,wer so fruh ein neuen trainer holt sollte doch den alten sofort schmeissen .er kann die manschaft nicht mehr erichen



  • #5

    Blauweisser (Freitag, 18 April 2014 09:32)

    Schon wieder mal Thorsten Möllmann gibt David Möllmann zwei Tore aber der hat nur ein gemacht und das Tor vom Yalcin hat er nicht angegeben einfach nur Traurig nur um sein Sohn in den Mittelpunkt zu bringen.

  • #6

    Liricher Jung (Freitag, 18 April 2014 09:33)

    30 Prozent normal Form reichte für eine total überfordete Bottroper Mannschaft. Wieder einmal war Sascha Möllmann die treibende Kraft im Mittelfeld. Hoffe er bleibt. Um ihn könnte man eine gute Truppe aufbauen.

  • #7

    Spieler (Freitag, 18 April 2014 09:38)

    Möllmann du hättes lieber mal das Traumtor vom Yalcin angeben sollen nicht deinen Sohn David zwei Tore obwohl er nur eins gemacht hat aber da du weist das die Spieler nichts sagen ist es ja egal.

  • #8

    Ab in die Kreisliga (Freitag, 18 April 2014 09:59)

    DSB ! So geht es in den Abstiegskampf mit großen Schritten . Zeigt das ihr da nicht hingehört .Aber könnt ja nächstes Jahr gegen eure 2. Mannschaft spielen . Ihr Sprücheklopfer !!!!!!!!!!!!!

  • #9

    swa (Freitag, 18 April 2014 10:05)

    Schau Spiel Club Absteiger drei punkte noch weg dann seit ihr weg.

  • #10

    Anderbrügge (Freitag, 18 April 2014 11:12)

    Kai Oliver Romboy und Hlavaty sind die neuen Trainer bei Königshardt! !!
    Gestern wurde es offiziell gemacht!!!

  • #11

    sv (Freitag, 18 April 2014 12:28)

    Dsb wird es schwer haben jezt wird es eng,fur euch montag gibt es wieder 5 stuck habt ein grossen fehler gemacht,hattet stempel sofort schmeissen mussen,lach mich weg wenn ihf abgeht

  • #12

    VfB Supporters (Freitag, 18 April 2014 13:33)

    Montag reißen wir die Hütte in Klosterhardt ab ! ;-)

  • #13

    sc 20bursche (Freitag, 18 April 2014 14:01)

    Der Spielclub wird nicht absteigen .Wenn es darauf ankommt sind die Jungs da.Nach so einer turbulenten Saison wären andere Mannschaften schon laengst unter gegangen.
    Letztes Spiel in Altstaden , da fällt die Entscheidung. Zieht euch warm an.

  • #14

    Sc 20 bezirksligist 14/15 (Freitag, 18 April 2014 14:54)

    Ich weis gar nicht warum swa sich hier wieder gegen spielclub zu wort meldet! Ihr habt gegen 10 mann 4 stck gekriegtwir haben 2 spiele weniger wie ihr osterhasen!und letzter spieltag sw hosenscheisser gegen sc 20!! Der guido soll 2 pakete pampers in ne kabine für euch legen das ihr in der halbzeit eure höschen auch wechseln könnt !!!

  • #15

    Neutral (Freitag, 18 April 2014 15:03)

    Sc 20 bekommt in Alstaden die Hucke voll und dann heißt es adios und hallo Kreisliga a

  • #16

    20er (Freitag, 18 April 2014 16:19)

    Wir reissen euch die Kuhle ab und ihr dürft Kreisliga spielen....Spielclub rules

  • #17

    SWA Spieler (Freitag, 18 April 2014 17:25)

    Wir machen euch platt Sc 20. wir sind besser als ihr. Ihr könnt nur gut reden. Ihr seid fällig u könnt wider Kreisliga spielen.

  • #18

    Spiderman (Freitag, 18 April 2014 20:38)

    Dostluk, macht Euch schon mal Gedanken, wie Ihr nächstes Jahr 2 Mannschaften in der KL A unterbringt...

  • #19

    Hala SC 20 (Freitag, 18 April 2014 23:12)

    Hala Kreisliga A !

  • #20

    ili (Freitag, 18 April 2014 23:41)

    Jungs von sc 20 , ihr vergisst eins , hinrunde ist nicht gleich rückrunde!!!! Klar ausgedrückt???? Wir (swa) sind zu hause unschlagbar, das ist fakt! Mit der Wahrheit müsst ihr leben und wenn nicht, dann kehrt Bitte in den Sandkasten zurück. Aber EINS könnt ihr von der KUHLE mitnehmen.... Pommes Currywurst :*

  • #21

    Neutraler (Samstag, 19 April 2014 10:51)

    Können nicht einfach am letzten Spieltag beide absteigen, SC 20 und SWA? Die Kommentare hier haben jeweils bestenfalls Kreisliga-Niveau.

  • #22

    An die Labertaschen (Samstag, 19 April 2014 13:28)

    Denke die Kommentare kommen nicht von SWA,haben die bei der Rückrunde nicht nötig.Da möchte ein dritter der mitunten steht Unruhe
    zwischen den beiden schüren.

  • #23

    Oberhausen (Samstag, 19 April 2014 16:15)

    Liebes auf m platz Team. Diese Möglichkeit anonym zu kommentieren schafft nur böses Blut. Vielleicht solltet ihr das abstellen !