Kreisliga-Knüller beim SV Concordia

Der nächste Spieltag steht auch in Bottrop und Oberhausen wieder an und damit unter anderem auch das ungleiche Landesliga-Duell zwischen dem SV Rhenania Bottrop und Arminia Klosterhardt. Fahren die Oberhausener wie schon im Hinspiel einen klaren Sieg ein? Eine Etage tiefer stehen die gastgebenden Teams um den SV Fortuna Bottrop und VfR 08 Oberhausen vor ungemein schweren Aufgaben, wenn man die Spitzenteams der Liga empfängt. SW Alstaden will hingegen den beeindruckenden Lauf auch im Sechs-Punkte-Spiel bei BW Dingden fortsetzen. Hochspannung verspricht zum einen der ultimative Knaller in der Kreisliga A, wenn der Tabellenzweite Arminia Lirich beim Ligaprimus SV Concordia Oberhausen gastiert und zum anderen der Abstiegskampf-Knüller zwischen Adler Osterfeld II und  Sterkrade 72.

Landesliga

SV Rhenania Bottrop (12.) - Arminia Klosterhardt (5.)

„Sonntag wird es brutal schwer werden“, vermutet Rhenanen-Coach Oliver Dirr, der mit seinen Jungs die Gäste von Arminia Klosterhardt im Blankenfeld erwarten wird. Denn zum einen ist Dirr natürlich vor der Stärke des Gegners gewarnt, hat aber auch in solchen Spielen eine leichte Kopfschwäche bei seinen Jungs ausmachen können. „In solchen Spielen, gegen so starke Gegner, fehlt den Jungs manchmal leider etwas der Mut, der Glaube an die eigene Stärke. Aber dafür bin ich da, dass ich da einschreite“, so der Übungsleiter der Rhenanen.

Muskelfaserriss: Dennis Cziuraj.
Muskelfaserriss: Dennis Cziuraj.

Und der hat sich mit seinen Schützlingen gegen die Arminen so einiges vorgenommen: nach der Pleite der Vorwoche sowie gegen Nord unter der Woche im Pokal soll wieder ein Erfolgserlebnis her. Und auch das 1:5 aus dem Hinspiel ist noch präsent. „Von daher ist die Motivation hoch, das wollen wir korrigieren“, gibt sich Dirr kämpferisch. Der muss zwar nach seinem Muskelfaserriss aus dem Pokalspiel am Mittwoch Dennis Cziuraj ersetzen, auch Dominik Wenderdel muss passen, Keeper Dominik Wrobel wird wohl auch nicht rechtzeitig fit, „aber wir haben genug Spieler und werden das auffangen können“, so Dirr. „Wir sind natürlich vor Klosterhardt gewarnt, ist doch keine Frage. Sie haben eine landesligaerfahrene Mannschaft und sind sehr gut besetzt. Aber wir müssen jetzt auch mal gegen so eine Mannschaft punkten, das ist wichtig für uns. Ich erwarte von meinen Jungs, dass sie alles reinwerfen und eine Laufleistung wie gegen Rellinghausen abrufen“, nimmt Dirr seine Schützlinge in die Pflicht.

Fällt bei den Arminen aus: Marc Walenciak.
Fällt bei den Arminen aus: Marc Walenciak.

Und auch sein gegenüber, Klosterhardt-Coach Michael Lorenz, weiß um die Schwere der sonntäglichen Aufgabe. „Natürlich, das Hinspiel war deutlich, aber wir sind nicht so naiv uns davon blenden zu lassen. Die Rhenanen haben gezeigt, dass sie in der Lage sind Gegner zu ärgern und immer für eine Überraschung gut sind“, so Michael Lorenz, der besonders die offensive Stärke der Gastgeber um Pascal Pfeifer hervorheben will. „Auch mit Sven Ingler ist Qualität in der Offensivreihe drin, dazu noch ein, zwei andere Spieler. Wir müssen hellwach sein, das hat uns das Spiel gegen Sterkrade Nord vergangene Woche Sonntag gezeigt“, so Michael Lorenz. Der wird am Sonntag im Blankenfeld auf Marc Walenciak verzichten müssen, hinter dem Einsatz von Philipp Bauer, den muskuläre Probleme plagen, steht noch ein Fragezeichen. „Oliver Dirr ist ein absoluter Motivator, außerdem werden die Rhenanen auf Wiedergutmachung aus sein“, erwartet Lorenz einen heißen Tanz.

Anstoß: 15 Uhr

 

Viktoria Buchholz (9.) - Sterkrade-Nord (10.)

Nach dem Einzug ins Pokalhalbfinale unter der Woche, wartet auf Sterkrade-Nord wieder der Ligaalltag. Am kommenden Sonntag muss die Elf von Trainer Lars Mühlbauer beim Tabellennachbarn Viktoria Buchholz antreten, der aktuell einen Punkt vor den Nordlern liegt. "Das ist ein Sechs-Punkte-Spiel", bringt es Lars Mühlbauer auf den Punkt. Dem Verlierer droht, je nachdem wie die Konkurrenten spielen, der Absturz auf einen Nichtabstiegsplatz. "Wir haben durch das 3:3 gegen Arminia und dem Sieg unter der Woche im Pokal ein wenig Rückenwind. Es war wichtig, dass die Jungs wieder in den Geschmack kamen wie sich ein Sieg anfühlt", erklärt Mühlbauer rückblickend auf das 4:1 beim SV Rhenania im Pokalviertelfinale.

Traf im Pokalspiel zum zwischenzeitlichen Ausgleich: Stefan Tempes. Foto: Nord
Traf im Pokalspiel zum zwischenzeitlichen Ausgleich: Stefan Tempes. Foto: Nord

   Das gleiche Ergebnis gab es im Hinspiel zwischen Sterkrade-Nord und Viktoria Buchholz, allerdings mit dem Unterschied, dass die Viktoria mit 4:1 gewann. "Wir haben im Hinspiel verdient verloren. Das tat weh. Ich hoffe, dass die Spieler sich das Spiel und das Ergebnis noch einmal ins Gewissen rufen", so Lars Mühlbauer. Doch aufgepasst Sterkrade: Am vergangenen Sonntag konnte Buchholt dem aktuellen Tabellenführer 1. FC Bocholt einen Punkt abnehmen (0:0) und ohnehin startete die Viktoria gut in die Rückserie: In fünf Rückrundenspielen gab es acht Punkte und in diesen Partien musste Buchholz erst vier Gegentreffer hinnehmen. Zum Vergleich: Die Nordler haben in der Rückrunde erst vier Punkte sammeln könnnen und mit 13 kassierten Treffern die zweitmeisten Gegentore (Rückrunde) bekommen.

   "Wir werden am Sonntag auf Sieg spielen. Ein Punkt wäre für uns und auch für Buchholz wohl zu wenig. Das würde keine Mannschaft weiterbringen", betont Sterkrades Trainer. "Es geht gegen einen direkten Konkurrenten, da helfen uns nur drei Punkte", so Mühlbauer weiter. "Es geht weiter: Jede Woche erwartet uns ein Endspiel und das erste steht uns am Sonntag bei Buchholz bevor."

Anstoß: 15 Uhr

 

Mülheimer SV (13.) - VfB Bottrop (8.)

Die Wochen der Wahrheit, sie gehen weiter bei den Schwarzweißen des VfB Bottrop. Und so schnell kann es gehen: Noch vor zwei Wochen ließ ein Blick auf die Tabelle den Verantwortlichen des Landesligisten einen kalten Schauer über den Rücken wandern. Und nun? Nach den erfolgreichen Partien zuletzt sieht es schon wieder deutlich freundlicher aus. Aber: im VfB-Lager weiß man um die trügerische Sicherheit der Tabelle, und genau deshalb gibt man sich beim VfB keinen Illusionen hin. „Das machen wir uns mal nichts vor, das ist alles sehr eng beisammen. Wir wissen ganz genau wie schnell das gehen kann und wir wieder ganz tief unten drinstecken“, ist VfB -Co-Trainer Christian Müller gewarnt.

Kehrt zurück: Michael Kiefer.
Kehrt zurück: Michael Kiefer.

Denn auch der Gastgeber aus Mülheim hat es in sich: derzeit in der roten Zone, sind die Mülheimer nur einen Wimpernschlag von rettenden Ufer entfernt. Und: sie könnten das Team von Trainer Mevlüt Ata nochmal richtig mit unten reinziehen. „Zudem ist Mülheim ein sehr heimstarker und unangenehmer Gegner, der schon so manchem Team das Leben dort sehr schwer gemacht hat“, weiß Christian Müller, der vor dem Sechs-Punkte-Spiel am Sonntag darauf hofft, dass der VfB seinen Auswärtsfluch gebrochen hat und mit zählbarer Ausbeute aus Mülheim ins heimische Jahnstadion zurückkehren wird. Nicht mit an Bord sein wird auch weiterhin Azis Rachidi, der noch unter den Folgern seiner Gehirnerschütterung zu leiden hat. Auch Angreifer Marc Grobi war zuletzt angeschlagen und konnte noch kein definitives Go geben, ein großes Fragezeichen steht auch noch hinter dem Einsatz von Marvin Höner. Dafür rücken mit Michael Kiefer und Nico Albert zwei bewährte Kräfte ins Team zurück. „Wir konzentrieren uns weiter auf unsere Spiele, wir wissen, dass wir noch weiter Siege brauchen“, unterstreicht Christian Müller.

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

Spvg Schonnebeck - FSV Duisburg

TuB Bocholt - 1. FC Bocholt

SF Hamborn - SF Niederwenigern

SC Bocholt - Duisburger SV

ESC Rellinghausen - Vogelheimer SV

Bezirksliga

Dostlukspor Bottrop (5.) - Arminia Klosterhardt II (4.)

"Das Spiel gegen den VfR 08 liegt mir immer noch schwer im Magen", gab Dostlukspors Spielertrainer Sebastian Stempel zu. Seine Mannen erreichten zwar nach einem zwischenzeitlichen 3:5-Rückstand noch ein Unentschieden, doch Stempel war mit der Leistung und dem Ergebnis alles andere als zufrieden. Anders sieht es bei den Arminen aus, die in der Vorwoche mit 4:3 beim SC 20 gewinnen konnten. "Wir sind gut drauf", erklärte daher auch Klosterhardts Trainer Christian Dahlbeck, dessen Team vor dem vierten Auswärtsspiel in Folge steht. 

Sein Einsatz ist fraglich: Vitali Schreiner.
Sein Einsatz ist fraglich: Vitali Schreiner.

   Wenn der Unparteiische am Sonntag das Spiel zwischen Dostlukspor Bottrop und Arminia Klosterhardt II anpfeift, treffen der aktuelle Tabellenfünfte und -vierte aufeinander. "Dostlukspor ist eine der besten Rückrundenmannschaften und haben zuletzt Moral bewiesen", erwartet Christian Dahlbeck eine schwere Aufgabe für seine Mannschaft. Ähnlich sieht es Sebastian Stempel: "Wir stehen vor schweren Wochen, mit Spielen gegen Klosterhardt, BWO und Königshardt. Die erste schwere Aufgabe steht uns Sonntag bevor." Dabei kann sich Stempel mit einem Remis gegen die Arminen anfreunden: "Vom Papier her wäre ein Unentschieden in Ordnung. Wir haben zuletzt gegen die Mannschaften von unten nicht gewonnen, dann müssen wir eben schauen, dass es uns gegen die Mannschaften von oben gelingt." Denn Dostlukspors Spielertrainer rechnet vor: "Wir brauchen noch ungefähr fünf bis sieben Punkte. Mit 38 bis 40 Punkten dürften wir dann den Klassenerhalt sicher haben." Für die Arminen, die in der Rückrunde als einizige Mannschaft noch ungeschlagen sind, dürfte es angesichts der 37 Punkte auf der Habenseite um nichts mehr gehen, doch das ist für Christian Dahlbeck kein Grund "die Füße hochzulegen": "Wir haben noch Ziele: Wir wollen Dritter oder Vierter werden und somit weiter Punkte sammeln." 

   Im Hinspiel sahen die Zuschauer ein temporeiches und spannendes Spiel, in dem sich die beiden Kontrahenten die Punkte teilten. "Das war eine Partie auf hohem Niveau und wir haben unseren Teil dazu beigetragen. Arminia war und ist eine sehr lauf- und spielstarke Mannschaft. Das wird eine richtig schwere Aufgabe am Sonntag", so Sebastian Stempel. "Wir hatten im Hinspiel auch unsere Probleme durch die schnellen Spieler von Dostlukspor. Darüber hinaus hat Dostlukspor einige Spieler mit viel Erfahrung", so Christian Dahlbeck.

    Bei den Volksparkkickern sind die Einsätze von Deniz Sirin, Sebastian Murasch und Vitali Schreiner fraglich. Dahlbeck hat ebenfalls Ausfälle zu vermelden, doch er erklärt auch: "Unser Kader ist groß genug." Für Dostlukspor Bottrop beginnen damit am Sonntag die Wochen der Knallerspiele: "Wenn wir es nicht schaffen gegen die Mannschaften von unten zu gewinnen, dann müssen wir eben versuchen gegen die Teams von oben zu gewinnen", so Stempel abschließend.

Anstoß: 15 Uhr

 

BW Dingden (14.) - SW Alstaden (13.)

"Uns erwarten zwei eminent wichtige Wochen mit den Spielen gegen Dingden und den VfR 08 Oberhausen", betont Alstadens Trainer Guido Contrino. "Es geht gegen zwei direkte Mitkonkurrenten und daher haben diese Spiele eine sehr hohe Priorität, wobei wir aber von Spiel zu Spiel schauen wollen", so Contrino. Und im nächsten Spiel lautet der Gegner BW Dingden, der den 14. Tabellenplatz belegt und damit zwei Punkte hinter den Schwarz-Weißen liegt, wobei Dingden ein Spieler weniger als Alstaden absolviert hat. "Ich habe die Wichtigkeit dieses Spiels bereits am Donnerstag untermalt. Unsere Spieler sollten sowohl den Freitag als auch den Samstag zum Vorbereiten nutzen. Ich weiß auch, dass man gerne feiern geht, aber angesichts des Sechs-Punkte-Spiels sollte man dann lieber die Faust in der Tasche machen und sich komplett auf das Spiel fokussieren", hofft Contrino auf die nötige und richtige Vorbereitung seiner Jungs auf das Duell bei BW Dingden.

    Ein Blick auf die Tabelle verrät die Brisanz dieses Duells: Der Verlierer erleidet einen großen Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt. Doch selbst bei einer Niederlage, würde Contrino nicht die Hoffnung verlieren: "Klar würde uns eine Niederlage weit zurückwerfen, aber selbst dann ist noch nichts verloren." Und die Chancen auf einen schwarz-weißen Erfolg stehen nicht schlecht: Alstaden reist als Tabellenführer der Rückrundentabelle nach Dingden und hat bis auf die Ausfälle von Andreas Siebert und Robin Raguse alle Mann an Bord. Doch aufgepasst: BW Dingden hat in der Rückrunde schon zehn von möglichen 18 Punkten geholt und damit fast so viele wie in der Hinrunde (13). Man braucht jedoch kein Prophet sein, um zu erkennen, dass ein Alstadener Sieg eminent wichtig wäre und bei entsprechenden Ergebnissen der Konkurrenten sogar schon der Sprung auf einen Nichtabstiegsplatz bedeuten würde. Die Tatsache, dass Alstaden mit aktuell zwölf Zählern bereits fast die Punkteausbeute der Hinrunde (13) erreicht hat, verdeutlicht den Trand der Schwarz-Weißen, die zur Winterpause bereits fünf Punkte hinter einem Nichtabstiegsplatz auf dem vorletzten Tabellenplatz rangierten.

Anstoß: 15 Uhr

 

BW Oberhausen (3.) - GW Lankern (12.)

Bei BW Oberhausen ist etwas Ernüchterung eingekehrt - trotz des Halbfinal-Einzugs im Kreispokal unter der Woche. „Die Stimmung ist eigentlich nicht schlecht. Aber die zwei Niederlagen in der Meisterschaft hintereinander waren natürlich schon enttäuschend. Die haben im Prinzip die Arbeit für eine ganze Saison kaputt gemacht. Daher kam das Pokalspiel am Dienstag schon zu einem guten und richtigen Zeitpunkt“, so BWO-Trainer Thorsten Möllmann im Vorfeld der nächsten Meisterschaftspartie am Sonntag gegen GW Lankern.

BWO-Trainer Thorsten Möllmann.
BWO-Trainer Thorsten Möllmann.

   Dabei ist es Möllmann durchaus wichtig, noch einmal auf die Leistung aus dem Pokal-Viertelfinale hinzuweisen. „Wir haben mit nur sieben Stammspielern angefangen. Ich war positiv überrascht von der guten Leistung des Teams“, so der BWO-Trainer weiter, der am Sonntag sein Wort halten will. „Das Team, das Dienstag im Pokal so gut gespielt und auch gewonnen hat, wird Sonntag wieder spielen.“ Damit will Möllmann zum einen die Mannschaft belohnen, da vor allem einige wegen der Personal-Probleme eingesprungen sind. Und zum anderen können aber Spieler aus der Reserve sowieso nicht bei der Zweitvertretung aushelfen, weil sie für diesen Sonntag noch in der Erstvertretung „festgespielt“ sind. Allerdings warnt Möllmann den nächsten Gegner, BWO deswegen auf die leichte Schulter zu nehmen. „Ich lasse diese Spieler bestimmt nicht spielen, weil wir den Aufstieg schon herschenken. Wir wollen weiter zumindest oben dranbleiben und haben dann auch mit dieser Elf gute Chancen auf einen Heimsieg.“ Abgesehen von dem eigenen Anspruch auch drei Punkte fürs eigene Team zu sammeln und sich auch für die Niederlage aus der Hinrunde zu revancieren, will Möllmann mit einem Sieg auch den Kollegen helfen. „Wir wollen auch für die anderen Oberhausener Mannschaften gewinnen, die sich mit Lankern im Kampf um den Klassenerhalt befinden. Wir werden alles geben, Oberhausen muss zusammenhalten. Außerdem haben wir nach den letzten zwei Niederlagen auch wieder etwas gut zu machen.“

Anstoß: 15 Uhr

 

SV Fortuna Bottrop (8.) - SF Königshardt (1.)

Da wartet in Bottrop auf Rheinbaben ein vermeintlich ungleiches Duell auf die Zuschauer. Denn auf der einen Seite ist der Aufsteiger, auf der anderen der Spitzenreiter, der aller Voraussicht nach in die Landesliga aufsteigen wird. Wer dann dort allerdings Trainer der Sportfreunde aus Königshardt sein wird, steht noch nicht fest. Fakt ist nur: Es wird nicht der momentane Cheftrainer Dirk Wißel sein. Der gab, wie Auf’m Platz am letzten Wochenende berichtete, letzten Freitag der Mannschaft bekannt, nach der laufenden Spielzeit aus beruflichen Gründen aufzuhören. „Ich bin in einem Alter, wo man nicht mehr jährlich befördert wird und zudem ist es wahrscheinlich mein letzter Schritt, den ich nach oben gehen kann. Daher bin ich natürlich erst einmal nicht unglücklich über den beruflichen Schritt“, gibt Dirk Wißel zu Protokoll und deutet damit bereits an, dass ihm die Entscheidung nicht schwer gefallen ist. „Erst einmal muss man das mit sich selbst und der Familie ausmachen und die letzte große Chance war nun einmal jetzt da. Und dann geht der Job vor dem Amateurfußball“, gibt Wißel nur all zu verständlich weiter an.

Ob Mittelfeld-Motor Christian Hinz spielen kann, wird sich wahrscheinlich erst nach dem Abschlusstraining entscheiden.
Ob Mittelfeld-Motor Christian Hinz spielen kann, wird sich wahrscheinlich erst nach dem Abschlusstraining entscheiden.

   Der glaubt auch nicht, dass aufgrund seiner Aussage jetzt die Fußball-Welt am Pfälzer Graben aus den Fugen gerät. „Der Verein wird nicht da drunter leiden, schließlich steckt ein ganzes Team hinter dem Erfolg. Unsere Ziele sind völlig losgelöst von einer einzelnen Person, schließlich sprechen wir hier auch von einem Mannschaftssport. Die Mannschaft hat meine Entscheidung zur Kenntnis genommen und jetzt gilt es erst einmal, alles abzurufen für das Spiel in Bottrop, um etwas mitnehmen und um Platz eins weiter verteidigen zu können. Außerdem ist es ja auch so, dass ich nur ein Jahr da war und sicherlich nicht viele Emotionen durch meinen Abschied auslösen werde“, ist sich Wißel sicher. Ebenso sicher ist er sich auch, dass das kommende Auswärtsspiel kein leichtes Unterfangen ist. „Es ist sicherlich kein Nachteil für unsere Art, Fußball zu spielen, dass Fortuna auch Kunstrasen hat. Aber der Respekt ist sehr groß, weil es ein Verein ist, der nicht so viele Mittel wie andere zur Verfügung hat, dafür aber sehr gut dasteht. Vor allem, wenn man bedenkt, dass es ein Aufsteiger ist. Sie haben sich schon im Hinspiel bei uns gut präsentiert und ich habe auch nicht bisher einmal von einem Kantersieg gegen Fortuna Bottrop gelesen. Sie spielen immer sehr diszipliniert und fokussiert auf das nächste Match“, ist Wißel voll des Lobes für den nächsten Gegner. Wer schlussendlich am Sonntag für den Spitzenreiter alles auflaufen kann, wird sich noch zeigen. Christian Hinz verletzte sich bei der Polizei-Nationalmannschaft und konnte Anfang der Woche nicht trainieren. Und auch Yasin Meziroglu klagte zuletzt wieder über leichtes ziehen im muskulären Bereich. Auch der Einsatz von Dusan Trebeljevac steht auf der Kippe, weil der Stürmer Antibiotika nimmt. Dafür hat Wißel mit Kevin Luft endlich wieder eine Alternative mehr. Bereits im Spiel bei BW Oberhausen saß Luft nach sehr langer Verletzung wieder auf der Bank und könnte am Sonntag erstmals wieder seit Monaten wieder zum Einsatz kommen.

Thilo Grollmann wird von seinem Trainer schmerzlich vermisst.
Thilo Grollmann wird von seinem Trainer schmerzlich vermisst.

   Doch schenkt man den Aussagen von Marco Hoffmann Glauben, ist es fast egal, wer bei Königshardt am Sonntag spielen wird. „Man sieht ganz klar die Handschrift von Dirk Wißel, der das Team taktisch richtig stark einstellt und ein sehr ballsicheres Team hat. Das Spiel ist auch nicht auf einen bestimmten Spieler zugeschnitten, so dass wir vielleicht eine bessere Chance hätten, wenn wir diesen ausschalten würden“, so der Trainer vom SV Fortuna Bottrop. Was hier schon ebenso durchklingt, wie schon bei Dirk Wißel, trifft auch voll und ganz zu. Denn der Respekt ist auch von Hoffmanns Seite groß, gar riesig. „Sie haben ein Torverhältnis von plus 42, 63 Tore geschossen, das ist der Wahnsinn zu diesem Zeitpunkt. Sie haben Vorsprung auf Platz zwei und noch dazu weniger absolvierte Spiele. Sie stehen völlig zu Recht dort oben und für uns ist es klar, dass wir gegen einen kommenden Landesligisten spielen. Das ist ein gefühltes Testspiel für uns“, muss der Bottroper Trainer schon fast lachen. Was aber noch lange nicht heißt, dass der Gastgeber das Spiel auf die leichte Schulter nimmt. Zu gut kann sich Hoffmann noch an das Hinspiel erinnern. „Da haben wir alles, was wir hatten, auf den Platz gestellt und vollen Einsatz gebracht. Wir haben zwar 0:3 verloren, aber alle Tore nach Standardsituationen kassiert und unter dem Strich vielleicht sogar ein Tor zu hoch verloren. Aber wir werden auch Sonntag wieder alles reinhauen und in die Waagschale schmeißen, was wir haben.“ Denn Hoffmann weiß auch, dass es nur so gehen wird. „Wir werden schon eine Top-Leistung und einen Sahnetag erwischen müssen, um etwas mitnehmen zu können. Dann gehören auch mal Kleinigkeiten wie das nötige Quäntchen Glück dazu, da spielen einfach viele Faktoren eine Rolle.“ Ein Faktor ist sicherlich auch das Personal. Da trauert Marco Hoffmann bei den Ausfällen vor allem Thilo Grollmann nach, der sich im Spiel gegen BW Oberhausen einen Bänderriss zuzog und länger ausfallen wird. Zudem fehlen auch Matthias Beckfeld (Urlaub in Südafrika), der Langzeitverletzte Maurice Dignal, der ein „wackeliges“ Sprunggelenk hat und Wesley Bakalorz wird in der Reserve aushelfen, um Spielpraxis zu sammeln. „Er ist jung und hat zuletzt weniger gespielt, daher kann ich das auch verstehen“, so Hoffmann, der aber aufgrund der Ausfälle nicht nach Ausreden suchen will. „Wir haben dann immer noch elf Spieler auf dem Platz plus vier Auswechselspieler. Zudem kehrt Norman Hassenrück nach seiner Rot-Sperre wieder zurück, womit wir gerade für das defensive Mittelfeld wieder eine Alternative mehr haben.“

Anstoß: 15 Uhr

 

VfR 08 Oberhausen (16.) - Adler Osterfeld (2.)

In der vergangenen Woche war der VfR 08 Oberhausen im Auswärtsspiel bei Dostlukspor Bottrop nah an einem Sieg dran. Doch eine 5:3-Führung reichte nicht aus um drei Punkte mitzunehmen, so dass es am Ende 5:5 hieß. "Die Stimmung ist natürlich gedrückt. Denn jedem ist bewusst, dass uns nur noch ein Fußballwunder hilft", gibt VfR-Trainer Thorsten Hamm zu. Anders ist die Situation bei Adler Osterfeld: Auf Platz Zwei liegend hat die Elf von Trainer Udo Hauner in der Vorwoche einen Sieg einfahren können. Trotz eines 87-minütigen Rückstands, drehten die Adler die Partie in den Schlussminuten am Ende zu ihren Gunsten und gewannen gegen BW Dingden mit 2:1. "Die Stimmung bei uns ist natürlich gut", so Hauner.

Erwartet ein Spiel mit "viel Pfeffer": Adler-Trainer Udo Hauner.
Erwartet ein Spiel mit "viel Pfeffer": Adler-Trainer Udo Hauner.

    Mit 42 Punkten auf dem Konto wird Adler Osterfeld nichts mehr mit dem Abstiegskampf zu tun haben. "Adler ist für mich die größte Überraschung in dieser Saison. Mit so einer jungen Mannschaft so gut dazustehen, da kann man nur den Hut vor ziehen", lobt VfR-Trainer Thorsten die Hamm die Arbeit bei den Osterfeldern und schiebt somit die Favoritenrolle für das Aufeinandertreffen am Sonntag der Elf von Udo Hauner zu: "Adler ist natürlich Favorit. Das wird eine richtig schwere Partie für uns." Hauner selbst erwartet trotz der vom Papier her deutlichen Partie eine interessante Partie: "Für den VfR ist das so ziemlich die letzte Chance, doch noch einmal heranzukommen. Ich denke, dass sehr viel Pfeffer in der Partie sein wird und ich hoffe, dass meine Jungs dagegen halten." Während auf Seiten der Osterfelder nur Timo Pach und Gino Seggio nicht zur Verfügung stehen, kann die Liste der Ausfälle bei den 08ern noch länger werden: Tobias Schlassaus wird ebenso fehlen wie der rotgesperrte Mario Brambusch. Darüber hinaus sind Oliver Berger und Paul Schendzielorz angeschlagen. Dafür sind aber Marcel Engelen und Sascha Knobloch wieder mit an Bord. 

   "Ich bin guter Dinge, dass wir uns beim VfR gut verkaufen werden", so Adler-Trainer Udo Hauner, dessen Team unabhängig vom Ergebnis am Sonntag definitiv den zweiten Platz behalten wird. Für den VfR, der den letzten Tabellenplatz inne hat, dürfte es, wie auch schon Udo Hauner, anmerkte, die letzte Chance sein. 

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

08/29 Friedrichsfeld - SV Krechting

PSV Wesel-Lackhausen II - Hamminkelner SV

SC 20 Oberhausen -> Spielfrei

Borussia Bocholt -> Spielfrei

Kreisliga A

Barisspor Bottrop (9.) - RSV Klosterhardt (16.)

„Wenn man auf die Tabelle guckt, dann denken alle wir hauen die weg“, so Barisspor-Trainer Cem Kaplangiray vor der Partie gegen das Kellerkind aus Klosterhardt. „Doch bei uns ist es momentan schwierig, auf Grund der personellen Situation und der Trainingsbeteiligung ist die Favoritenrolle nicht vergeben am Sonntag“, fügt Kaplangiray hinzu. Neben den Langzeitverletzen steht auch hinter dem Einsatz Sven Bugla, der beim Training „humpelnd vom Platz gegangen ist“ ein Fragezeichen. Gäste-Trainer Bodo Flamme sieht das etwas anders: „Wir sind klarer Außenseiter in der Partie.“ Doch trotzdem sind die Gäste nach dem Sieg gegen die Reserve von Adler Osterfeld hoch motiviert. „Wir können das Spiel positiv gestalten, wir sind positiv gestimmt. Es herrscht keine miese Stimmung, weil wir Tabellenletzer sind. Im Gegenteil: Das Training läuft mittlerweile wieder super und die Stimmung ist gut“, freut sich RSV-Trainer Bodo Flamme über die Moral seiner Akteure. „Barisspor ist natürlich eine starke Mannschaft und wir müssen aufpassen, aber wir fahren da nicht chancenlos hin“, so Flamme weiter. Und der Respekt ist auch bei den Hausherren vorhanden und Kaplangiray warnt: „Wenn wir Sonntag nicht alles geben, dann können wir keine Punkte holen, auch nicht gegen Klosterhardt. Aber wenn jeder die Leistung abruft, zu der er fähig ist, dann kann es gut werden.“

Anstoß: 15 Uhr

 

Sterkrade 06/07 (4.) - SG Osterfeld (5.)

„Jetzt haben wir jedes Wochenende ein Endspiel“, beschreibt Dirk Rovers von Sterkrade 06/07 die druckvolle Situation seines Teams. „Wir müssen jedes Spiel gewinnen, um uns die Chance zu wahren, oben ranzukommen.“ Momentan stehen die Sterkrader auf dem vierten Tabellenplatz und hoffen die sechs Punkte Rückstand auf Arminia Lirich noch aufholen zu können. Einen solchen Druck verspürt der Tabellenfünfte aus Osterfeld überhaupt nicht. „Ich habe keine Erwartungen an das Spiel. Wir können völlig ohne Druck aufspielen und werden befreit auftreten“, so Chefcoach Patrick Wojwod. Seine Mannschaft hat einen guten Lauf. Zuletzt spielten sie neun Spiele ohne Niederlage und mussten sich auch nur einmal mit einem Remis anfreunden. Diesen Schwung möchte Wojwod mit ins Spiel nehmen: „Es herrscht eine gewisse Euphorie in der Mannschaft. Nach neun ungeschlagenen Spielen ist man natürlich selbstbewusst.“ Die gute Phase der Gäste ist auch bei den Gastgebern nicht unbemerkt geblieben: „Das Spiel wird verdammt schwierig, denn SGO hat einen guten Lauf. Doch gerade die neun ungeschlagenen Spiele sind doch Anreiz genug, sie mal wieder zu besiegen.“ Doch auch in punkto Selbstvertrauen ziehen die Sterkrader gleich, die am vergangenen Wochenende die verfolgten Arminen aus Lirich bezwangen: „Wenn wir die Leistung vom letzten Spiel wiederholen können, dann werden wir auch gewinnen.“

Alex Rubio-Guerra kann nicht spielen.
Alex Rubio-Guerra kann nicht spielen.

   Zudem gibt es auch für die Osterfelder noch einen besonderen Anreiz, so erinnert Wojwod an das Hinspiel: „Im Hinspiel haben wir ganz bitter verloren. Zuerst haben wir geführt und dann stand es bis kurz vor dem Ende 2:2-Unentschieden, doch 06/07 hat noch den Siegtreffer erzielt. Wir würden uns also freuen, wenn wir sie ärgern könnten.“ Insgesamt wird es für Wojwod der „goldene April“. Am Wochenende spielen sie gegen Sterkrade, dann auch noch gegen Lirich und Concordia. „Die Wochen werden interessant. Wir können den einen oder anderen Gegner von oben ärgern. Wir werden uns in keinem Spiel kampflos ergeben. Insgesamt wollen wir einfach mal sehen, wie gut wir im Vergleich sind und ob wir sogar gegen diese Aufstiegsfavoriten gewinnen können.“, erklärt Wojwod. Auf Seiten der Gastgeber sieht es im personellen Aspekt nicht besonders gut aus. „Bei diesen wechselhaften Witterungsverhältnissen ist es kein Wunder, dass so viele Spieler erkältet sind. Die meisten nehmen auch noch Antibiotika und werden nicht spielen können“, so Rovers. Alex Rubio-Guerra und Thomas Dziedzic werden nicht antreten können, um ein paar Namen zu nennen. Die personelle Lage ist bei den Gästen dagegen nahezu perfekt. „Ich habe die Qual der Wahl, denn bis auf Mario Unkel sind alle Mann an Bord. Es ist einfach klasse, wenn man bei jedem Training achtzehn bis einundzwanzig Spieler da sind“, freut sich Wojwod.

Anstoß: 15 Uhr

 

SV Concordia (1.) - Arminia Lirich (2.)

„Wir müssen auf jeden Fall was holen, gerade weil wir gegen den Tabellenführer spielen“, stellt Christian Kinowski von Arminia Lirich die Marschroute auf. Am Sonntag läuft nämlich das Topspiel der Kreisliga A. Concordias Trainer Gerhardt Gayk sieht seine Mannschaft nicht unter Druck gesetzt: „Wir haben ja fünf Punkte Vorsprung und werden die Sache ganz locker angehen. Es macht ja keinen Sinn, den Spielern unnötig Druck zu machen.“ Zwar haben auch die Arminen drei Punkte Abstand auf den Drittplatzierten, jedoch sieht Kinowski die Situation da kritischer.

Gerhardt Gayk geht das Spiel ganz locker an.
Gerhardt Gayk geht das Spiel ganz locker an.

   „Wenn wir nichts holen, dann schrumpft unser Vorsprung. Das Spiel in der letzten Woche hat gezeigt, wie eng es wirklich ist“, so Kinowski. Denn am vergangenen Spieltag musste sich seine Mannschaft dem Verfolger Sterkrade 06/07 geschlagen geben. Somit ist das Spiel für die Arminen schon brisant. Kinowski weiß auch, dass seine Mannschaft besser spielen muss als gegen Sterkrade: „Wir müssen am Sonntag von Anfang an wach sein. Wir müssen von der ersten Minute an unsere Leistung auf den Platz bringen und nicht erst in der zweiten Halbzeit anfangen.“ Damit spielt Kinowski auf die Leistung seiner Elf gegen Sterkrade an, wo die Liricher zu Beginn nicht konzentriert waren. Gayk auf der anderen Seite ist von der konstanten Leistung seiner Mannschaft überzeugt: „Ich habe keine besonderen Erwartungen, aber ich denke, dass wir gewinnen werden, wenn wir unsere Leistungen wiederholen. Somit gehe ich von einem Sieg aus. Trotzdem stehen wir nicht unter Druck, denn gewinnen müssen wir nicht. Die Situation ist ziemlich entspannt.“ Beide Mannschaften können fast auf das komplette Personal bauen. Bei den Gästen wird allein Domenico Calderone nicht antreten können. Bei Concordia dagegen sind sogar alle Mann an Bord.

Anstoß: 15 Uhr

 

Fortuna Alstaden (10.) - TSV Safakspor (11.)

Tabellennachbarschaftsduell an der Liricher Straße. TSV Safakspor ist zu Gast beim Aufsteiger Fortuna Alstaden. Beide Teams trennt zwar nur ein Punkt, doch die Formkurve der letzten Spiele spricht ganz klar für die Gäste aus Safakspor. Auch wenn die letzten beiden Partien verloren gingen, was gegen Buschhausen und Concordia keine Schande ist, holte man bis dato zwölft Punkte in der Rückrunde. Fortuna Alstaden dagegen magere drei.

   Doch Heimtrainer Yusuf Kücük ist sich sicher, dass es jetzt bergauf geht: „Dienstag und Donnerstag war wieder richtig Action beim Training. Auch die erste Halbzeit beim 1:6 gegen Buschhausen hat mir gefallen. Da hat man gesehen, dass noch Kampfgeist in der Mannschaft steckt.“ Kücük, der in den letzten Wochen aufgrund privater Angelegenheiten nur unregelmäßig beim Training war, wodurch es zur mauen Trainingsbeteiligung kam, dachte nicht daran das sinkende Schiff zu verlassen: „Würden wir irgendwo im gesicherten Mittelfeld oder im oberen Drittel stehen, dann hätte ich es mir vielleicht überlegt. Aber nicht nach sechs Niederlagen in Folge. Wir sind da zusammen reingerutscht und wir kommen da auch zusammen wieder raus. Ich bin keiner, der so einfach aufgibt.“ Die Trainingstage gaben Kücük auch den Optimismus zurück: „Ich gehe davon aus, dass wir am Sonntag gewinnen werden und so der Teamgeist und Moral zurückkehren.“

   Doch auch TSV-Trainer Murat Eraslan will den Sieg mit nach Hause nehmen: „Zum einen wollen wir uns für die 5:3-Hinspielniederlage revanchieren. Und mit einem Dreier wollen wir uns nach unten hin Luft verschaffen.“ Eraslan erwartet ein von Anfang bis Ende spannendes Spiel: „Da treffen zwei türkische Mannschaft mit der gleichen Mentalität aufeinander. Von der Einstellung, Engagement und der Disziplin wird Alstaden ähnlich aufgestellt sein wie wir. Wir müssen zusehen, dass wir sie nicht zu Spiel kommen lassen. Wenn wir so auftreten wie gegen Concordia, Buschhausen und GA Sterkrade und diesmal auch nur gegen elf und nicht gegen zwölf Mann spielen, dann bin ich guter Hoffnung.“

Anstoß: 15 Uhr

 

Sterkrade-Nord II (8.) - SC Buschhausen (3.)

17 von 21 möglichen Punkten holte der Tabellendritte in den letzten sieben Partien. Und auch Arminia Lirich, die aktuell den zweiten Rang hat, kann man, sollte der SC sein eigenes Spiel gewinnen und Lirich das Top-Spiel beim Spitzenreiter SV Concordia verlieren, bis auf einen Punkt auf die Pelle rücken. Alles positive Dinge, welche die Buschhausener beflügeln sollte. Doch beim Blick auf den nächsten Gegner, könnte es den Gästen eiskalt den Rücken runter laufen. Davon geht Nord-Trainer Johann Wüst zu mindestens aus: „An den 4:1-Sieg aus dem Hinspiel erinnern wir uns gerne. Da sollte der Stachel bei SC noch ziemlich tief sitzen. Wir haben ihnen eine Lektion verpasst.“ Und auch bei Andre Nowak, Übungsleiter der Gäste, ist die Partie noch bestens in Erinnerung: „Das war eines unserer schlechtesten Spiele. Wir müssen am Sonntag ein anderes Gesicht zeigen, um aus Nord die drei Punkte zu entführen und damit weiterhin ein Wörtchen mitreden zu können.“

Johann Wüst. Foto: Nord
Johann Wüst. Foto: Nord

   Doch selbst bei einer Niederlage und gleichzeitigem Sieg der Lirich, woraus ein Rückstand von sieben Zähler entstehen würde, macht Nowak keine Angst: „Es wird bis zum Ende spannend bleiben. Danach sind noch 21 Punkte zu vergeben. Und die Liga ist so ausgeglichen, da ist immer eine Überraschung drin. Sollte Concordia gewinnen, dann geht es nur noch um den zweiten Platz.“ Die Sterkrade bezeichnet der Coach als unberechenbar. Christian Thönissen kehrt wieder zurück in den Kader, während Michael Gebhard aufgrund einer Sperre aussetzen muss.

   Die Hausherren wollen den Druck der 12er nutzen und erneut zuschlagen: „SC muss alles gewinnen und genau da wittern wir unsere Chancen. Wenn wir kompakt stehen und Ordnung im Spiel haben, können wir über Konter gefährliche Akzente setzen. Doch dafür muss die richtige Einstellung vorhanden sein, denn die kann man nicht trainieren“, mahnt Nordler Johann Wüst und ruft seinen Spielern die 5:2-Niederlage gegen VfR Ebel aus der Vorwoche ins Gedächtnis: „Da fehlen mir immer noch die Worte. Es lag nicht an der Qualität der Ebeler, sondern vielmehr an der falschen Einstellung meiner Spieler. Die dachten, dass man Ebel ebenso im vorbei gehen schlägt und hatten Ruck-Zuck zwei Tore drin. Und auch sonst war nichts vorhanden was man zum Sieg braucht. Keine Zweikämpfe, kein Pressing, kein gar nichts.“ Personell sieht es eher mau aus beim Gastgeber. „Ich hoffe auf den einen oder anderen aus der ersten. Wir werden aber elf Leute auf den Platz kriegen“, so Wüst.

Anstoß: 15 Uhr

 

Adler Osterfeld II (15.) - FC Sterkrade 72 (13.)

Das dieses Kellerduell ein „Schlüsselspiel“ wird, darüber sind sich beide Trainer einig. „Es ist kurz vor zwölf. Wenn wir jetzt nicht den Hebel umsetzen, dann werden wir wohl bald in den sauren Apfel beißen müssen. Das kann sehr schnell gehen“, beschwört Thorsten Jablonski, Trainer beim Tabellenvorletzten Adler Osterfeld II. Und auch sein Gegenüber, Ahmed Mohamad, ist die Wichtigkeit dieser Partie bewusst: „Sonntag gegen Adler Osterfeld und darauf die Woche in SuS 21 Oberhausen. Das sind für uns die entscheidenden Spiele, die wir unbedingt gewinnen müssen. Vor allem mit Blick auf mehrere mögliche Bezirksligaabsteiger.“

Seine letzte Saison als 72-Trainer: Ahmed Mohamad.
Seine letzte Saison als 72-Trainer: Ahmed Mohamad.

   Die Gäste, die in der kommenden Saison einen neuen Mann an der Seitenlinie haben werden, haben lediglich drei Zähler Vorsprung auf die Adleraner. Im Spiel Eins nach dem Rücktritt von Coach Mohamad geht der FC nicht gerade Selbstbewusst in die Partie. Zuletzt gab es zwei Niederlagen für den Tabellendreizehnten. „Die ersten 30 Minuten bei der 2:3-Niederlage gegen VfR 08 Oberhausen II waren grottenschlecht. Da muss die Mannschaft unbedingt anders auftreten“, so Mohamad und fügt hinzu: „Die Spieler entscheiden die Spiele, nicht Ich. Ich kann die Mannschaft nur motivieren, die richtige Einstellung müssen sie selbst an den Tag legen.“ Gegen die „schwer einzuschätzenden“ Osterfelder muss Mohamad auf Tarek Koc und Mustafa Gödal verzichten. Mike Nörenberg und Christian Cocco sind zudem fraglich.

   Vier ihrer fünf Zähler holte das Schlusslicht RSV Klosterhardt gegen die Adler-Reserve. Ein deutliches Anzeichen, dass es beim Gastgeber alles andere als rund läuft, auch wenn das 3:1 für RSV „völlig verdient“ war. Mit vier Punkten aus sieben Rückrundenspielen ging es für den Gastgeber immer weiter bergab, bis man schließlich auf Rang 15 landete. Thorsten Jablonski nannte zwei Gründe für den Fall: „Zum einen sind wir qualitativ nicht so gut besetzt, sodass vieles bei uns über den Kampf laufen muss. Und wenn dann noch zwei bis drei Spieler ausfallen, dann wird es enorm schwer. Wenn alle da sind, dann haben wir genug Potenzial, doch in den letzten Spielen haben wir jedes Mal mit einer anderen Elf begonnen.“ Dies wird auch am Sonntag der Fall sein, denn Sven Zeitler, Karl Gross, Ramiz Hagjolli und Ismael Kilic werden nicht mit an Bord sein.

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

VfR 08 Oberhausen II - VfR Ebel

SuS 21 Oberhausen - GA Sterkrade

Kreisliga B - Gruppe 1

Die Partien in dieser Liga:

BW Oberhausen II - Adler Oberhausen

Sterkrade 06/07 II - BV Osterfeld

SV Concordia II - Arminia Lirich II

SV Rhenania III - SC Buschhausen II

TuS Buschhausen - GA Sterkrade II

BW Fuhlenbrock - TSV Safakspor II

SG Oberhausen - Post Oberhausen

TB Oberhausen - Arminia Klosterhardt III

Kreisliga B - Gruppe 2

SF Königshardt II (2.) - SV Vonderort (13.)

Alles andere als ein Sieg würde für die Hausherren ein Rückschlag sein und keineswegs zufriedenstellend, denn in der kommenden Woche trifft der Tabellenzweite auf den aktuellen Tabellenführer Dostlukspor Bottrop und dafür wollen sich die Hausherren, die beste Ausgangslage verschaffen. „Ganz klar wir wollen die drei Punkte. Dabei ist es mir egal, wie es zu Stande kommt, wir wollen die drei Punkte“, zeigt sich Königshardt-Trainer Ralf Meseck zielstrebig. Dabei blickt er auch rüber zum Spiel des Tabellenführers: „Meiner Meinung nach hat Dostlukspor jetzt das schwierigere Spiel gegen Polonia und wer weiß wie die Ausgangslage nach dem Spiel aussieht, vielleicht stolpert Dostluskpor und wir gehen nächste Woche als Tabellenführer ins Spiel, die Konstellation ist noch offen“, so Meseck weiter. Doch die Konzentration liegt jetzt beim kommenden Gegner, Vonderort Bottrop, der wohl nicht nur für den Oberhausener Übungsleiter ein großes Fragezeichen ist: „Die Rückrundenergebnisse haben mich sehr überrascht, doch vergangene Woche haben die gegen den Tabellenletzen mit 1:6 verloren, wo ich mich frage wie das geht. Vonderort ist ein großes Fragezeichen und es ist nicht klar, ob die sich in der Rückrunde verstärkt haben, oder was dort passiet ist“, so Meseck über den kommenden Gegener. „Die können befreit gegen uns antreten und nichts ist sicher bevor wir nicht mit ein bis zwei Toren führen und da müssen wir erstmal hinkommen“, so Meseck abschließend.

Anstoß: 13 Uhr

 

SV Fortuna II (6.) - SC Viktoria (3.)

„Wir brauchen uns nichts vormachen, der Aufstiegszug ist abgefahren“, erklärt Matthias Pech das Ende des Aufstiegskampfes für seine Mannschaft, den SC Viktoria. „Doch das hat auch eine positive Seite. Denn der ganze Druck ist weg und wir können vollkommen befreit aufspielen.“ Das sieht Fortunas Trainer Büth ähnlich: „Für beide Teams geht es in der Saison um nichts mehr. Für uns war diese Spielzeit ein Aufbaujahr. Es hat ein Umbruch stattgefunden und ich denke wir haben die Situation gut gemeistert. Ich bin zufrieden.“

Dieter Stauvermann wird am Sonntag Viktoria betreuen.
Dieter Stauvermann wird am Sonntag Viktoria betreuen.

   Allerdings kann Pech dem nicht vollkommen zustimmen: „Zwar können wir nicht mehr aufsteigen, aber wir wollen auf jeden Fall unser ausgegebenes Saisonziel, nämlich unter die ersten Fünf zu kommen, erreichen. Da sind wir auf einem guten Weg und wenn wir am Ende sogar noch Dritter sind, dann ist das ein großer Erfolg.“ Trotzdem wollen beide Trainer gewinnen: „Natürlich nehmen wir gerne drei Punkte mit.“ Denn insgesamt will auch Büth die Saison so gut wie möglich zu Ende spielen: „Wir wollen alles mitnehmen, was geht und die Saison gut abschließen.“ Pech sieht das Spiel als „kleines Derby“. „Wir wollen konzentriert zur Sache gehen und das Beste rausholen, was geht. Das Spiel soll aber besonders Spaß machen, weil wir auf einem guten Kunstrasenplatz spielen. Fortuna ist eine gute Mannschaft, doch am Ende sollen die drei Punkte für uns stehen. Wir wollen uns gut verkaufen. Denn es ist uns wichtig zu zeigen, dass wir die dritte Kraft in unserer Liga sind“; so Pech. Am Dienstag ließ Pech das Training ausfallen, denn die Mannschaft hatte sich eine Pause „wirklich verdient“. Allerdings werden am Sonntag einige Spieler pausieren müssen. Pech selbst kann am Sonntag nicht dabei sein und deshalb werden sein Kapitän Hayri Yilmaz und Co-Trainer Dieter Stauvermann die Linie hüten. Auch die Gastgeber laufen auf dem Zahnfleisch. Weiterhin fehlen Büth eine Vielzahl an Spielern, die entweder durch einen Urlaub oder eine Krankheit verhindert sind. Doch auch das macht Büth keine Sorgen: „Wir werden eine schlagkräftige Truppe stellen." Doch Büth schaut auch schon weiter in die Zukunft: "Wir wollen im nächsten Jahr weiter oben angreifen und dafür haben wir auch schon den einen oder anderen Spieler im Visier."

Anstoß: 13 Uhr

 

FC Polonia (11.) - Dostlukspor II (1.)

Beim FC ist am kommenden Sonntag der Tabellenführer zu Gast, der den Abstand von drei Punkten weiterhin halten möchte und sich weiter auf dem Platz an der Sonne absetzen will. „Es liegt an uns, solange wir den Abstand halten ist alles gut und das versuchen wir. Wenn wir die nächsten Spiele gewinnen und keine Punkte abgeben, dann sind wir so gut wie aufgestiegen“, zeigt sich DSB-Trainer Sadettin Senyüz zuversichtlich. Doch die Gäste empfangen den Tabellenführer mit breiter Brust: „Wir haben alle Leute am Bord und wir werden versuchen unser Bestes rauszuholen. Das beste wäre natürlich ein Sieg, aber wenigstens ein Unentschieden sollte drin sein“, zeigt sich die Vertretung von Adam Karpinski, Daniel Karpinski, sehr optimistisch. Dabei blickt Karpinski auf das vergangene Spiel gegen Rhenania II zurück (3:3): „Wir sind motiviert, im letzen Spiel haben wir aus einem 0:3 ein 3:3 gemacht. Bei uns herrscht Motivation Pur. Wir versuchen gegen den Tabellenführer stand zu halten und gucken was passiert.“ Doch es wird alles andere als einfach für die Hausherren und das Ziel der Gäste formuliert Senyüz klar: „Natürlich war das Hinspiel gegen Polonia schwer und die geben nicht auf, aber wir werden ganz klar versuchen die drei Punkte zu holen. Wir sind zwar derzeit ein wenig dünn besetzt, aber wir schauen was passiert“, so Senyüz abschließend.

Anstoß: 15 Uhr

 

SV 1911 (5.) - VfB Bottrop II (8.)

„1911 ist auf jeden Fall ein schwerer Gegner“, stellt Christian Paul von VfB Bottrops Reserve fest. Seine Mannschaft ist nämlich beim Tabellenfünften aus dem Eigen zu Gast. In der letzten Woche haben sich die Gäste eine Stunde lang schwer getan gegen eine kompakte Defensive vom SV Vorwärts. Doch nach einem Doppelschlag war der Dreier eingetütet. Doch auch Paul weiß, dass seine Mannschaft gegen die Elfer von Anfang an wach sein muss: „Wir haben lange gebraucht, um ins Spiel zu finden und das müssen wir für das Wochenende verbessern. Wir müssen mehr Gas geben.“ Das ausgesprochene Ziel für die verbleibenden Spieltage ist die Weiterentwicklung der Mannschaft vor allem im spielerischen Aspekt. In diesem Blickwinkel sieht Paul seine Mannschaft lernfreudig: „Wir sind auf einem guten Weg und die ganze Mannschaft hat sich von weiterentwickelt. Doch wir sind noch nicht am Ende und müssen weiter daran arbeiten.“ Über einen Dreier würde sich Paul freuen, doch es sei keine Pflicht zu gewinnen, da die Ergebnisse momentan ja zweitranging seien. Noch hofft er außerdem auf Verstärkung aus der ersten Mannschaft: „Weiterhin fehlen einige Spieler. Zwar kommen so langsam die Verletzten wieder zurück und können schon mal mit dem Training beginnen, doch für das Spiel reicht es noch nicht. Gerade deshalb würde uns Verstärkung aus der ersten Mannschaft gut tun.“ Ralf Quabeck, Trainer von 1911, war für die Auf´m Platz-Redaktion nicht erreichbar.

Anstoß: 15 Uhr

 

Batenbrocker Ruhrpott Kicker (9.) - RW Welheimer Löwen (4.)

*Verlegt auf Do, 10. April*

SV Vorwärts (14.) - TSV Safakspor III (15.)

An der Passstraße steigt am kommenden Sonntag das Kellerduell der Kreisliga B. Die Platzherren, die den 14. Platz belegen empfangen Tabellenschlusschlicht Safakspor III und Trainer Fahrudin Kovac weiß, was das bedeutet: „Das ist für uns ein entscheidendes Spiel, wenn wir das am Sonntag nicht gewinnen, haben wir in der Liga nichts zu suchen“, findet Kovac klare Worte für die Situation der Gastgeber. „Wir haben in den vergangenen Wochen sehr gut gespielt und ich war sehr zufrieden, aber wir konnten leider nur einmal gewinnen, in den anderen Spielen hat uns das Glück gefehlt und wir haben unglücklich verloren“, so Kovac. Am Sonntag hofft der Übugsleiter nun auf ein bisschen mehr Glück und appelliert an seine Akteure: „Ich erwarte das wir als Mannschaft auftreten und die drei Punkte holen. Ich habe alle Spieler an Bord und ich erwarte, dass die Mannschaft Leistung zeigt, wir haben sehr gut gespielt in den letzen Wochen und das war sehr schade für die Jungs, jetzt muss es klappen“, so Kovac abschließend.

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

TB Oberhausen II - SW Alstaden II

SuS 21 Oberhausen II - SV Rhenania II

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Kommentare: 16
  • #1

    Peter Müller (Freitag, 04 April 2014 14:42)

    Arminia Lirich wird Sonntag dran glauben müssen. Forza Concordia

  • #2

    Liricher (Freitag, 04 April 2014 14:58)

    Lob den Tag nicht vor dem Abend!
    Forza Arminia ;)

  • #3

    Spieler (Freitag, 04 April 2014 15:33)

    Super Mölle zeigt Eier Und Stellt die gleiche Elf auf.

  • #4

    M.D. (Freitag, 04 April 2014 15:57)

    Bei Fortuna 2 läuft gar nichts mehr,
    einer nach den anderen geht, man erkennt kaum einen im Team wieder. Viktoria wird definitiv siegen.

  • #5

    Hans (Freitag, 04 April 2014 16:21)

    5st.bekommt Concordia

  • #6

    Schweini (Freitag, 04 April 2014 17:00)

    Wir werden euch so eine richtige Klatsche geben

    Forza CONCORDIA

  • #7

    Hans (Freitag, 04 April 2014 17:38)

    Hahah ihr Träumer, was wollt ihr in der Bezirksliga

  • #8

    @schweini (Freitag, 04 April 2014 17:55)

    Du bist süß

  • #9

    Sv Concordia (Freitag, 04 April 2014 18:32)

    Sogar Beric kann spielen. Sehr bitter für Lirich ! Hinspiel war nur ein kleiner Vorgeschmack

  • #10

    Wahrer Liricher (Freitag, 04 April 2014 20:19)

    An alle Quertreiber , wo auch immer ihr herkommen mögt. Ich glaube kaum, dass jemand von Concordia noch jemand von Arminia Lirich hier solche Kommentare reinschreibt. Also hört auf unter einem falschen Pseudonym unnötig Feuer und Unruhe in dieses Spiel zu bringen. Ist ein Derby und hinzu kommt natürlich dass es aufgrund der Tabellensituation um viel geht. Also ist so schon Pfeffer drin. Da braucht es nicht noch eure schwachsinnigen Äußerungen. Auf ein faires und spannendes Spiel. Glück Auf

  • #11

    An Karpinski (Freitag, 04 April 2014 21:52)

    Gefält mir das du so ein bericht gibst..
    Wie der Hr. Klop von BvB
    Gegen den tabellenführer muss mann auch so eine einstellung haben
    Aber meiner meinung wird das wie
    Real M. & BvB nur DsB schiesst 2tore mehr
    Polonia 0:5 DSB

  • #12

    Arminia l (Samstag, 05 April 2014)

    Alles hässe oder was ?

  • #13

    XX (Samstag, 05 April 2014 12:09)

    Warum noch kein Kommentar zu DSB2?

  • #14

    Wochen der Wahrheit nahen (Samstag, 05 April 2014 13:55)

    Nächste Woche sfk2 gegen dsb2 wird mit sicherheit top :D

  • #15

    Kreisliga b (Sonntag, 06 April 2014)

    Am ende sehen wir wer da oben steht.

  • #16

    Spieler (Sonntag, 06 April 2014)

    Schsu Arminia Lirich heute knallen wir Euch weg