Zwei Topspiele am Jahnplatz

Der SV Zweckel hat am kommenden Sonntag, 30. März, ein schweres Heimspiel gegen Roland Beckum vor der Brust. Davon ab hat sich der Wind beim Gladbecker Oberligisten heftig gedreht. Trainer Appelt kritisiert so unter anderem manche Spieler sehr offen. In der Kreisliga A steht für den Spitzenreiter, SG Preußen Gladbeck, das nächste Topspiel auf dem Programm. Nach dem 1:1 gegen SuS Beckhausen am vergangenen Wochenende hat die Wroblewski-Elf den BV Rentfort zum Derby zu Gast am Jahnplatz. Zuvor kommt es an der Konrad-Adenauer-Alle zum absoluten Spitzenspiel in der Kreisliga B. Der Tabellenführer, die Zweitvertretung vom SC Hassel, stellt sich bei der Preußen-Reserve vor. Es erwarten uns also einige brisante Partien im Gladbecker Amateurfußball.

Vorschau auf den 30. März 2014

Oberliga

SV Zweckel (13.) - SC Roland Beckum (5.) 

Beim SV Zweckel hat sich der Wind gedreht. Trainer Günter Appelt ist alles andere als einverstanden mit der Leistung seines Teams, nicht nur seit dem 0:3 unter der Woche beim Nachholspiel gegen SuS Neuenkirchen. „Manche denken, weil sie das ein oder andere gute Spiel gemacht haben, jetzt weniger machen zu müssen. Das reicht aber nicht. 70 Prozent unseres Kaders würde bei den anderen Oberligisten nicht spielen, weil die Qualität nicht reicht, also muss es bei uns über den Team-Spirit gehen. Der war aber zuletzt nicht mehr so da, wie es sein sollte“, deutet Appelt bereits an, wie unzufrieden ist, um dann noch weiter auszuholen. „Ob es ein Karagülmez ist, der meint nicht mehr so nach hinten arbeiten, wie vorher oder immer durch drei Mann durchzudribbeln zu müssen, weil er schon ein paar Tore geschossen hat oder weil er angeblich ein Angebot vom FC Kray hatte oder ein Tim Helwig, der in der Presse angekündigt hat, 15 Tore schießen zu wollen, aber so viele nicht in den letzten drei Jahren gemacht hat oder auch ein Aldin Hodzic, der unter Form spielt – viele zeigen nicht das, was sie derzeit können. Ich könnte mit den Namen so weitermachen und noch mehr Kicker hinterfragen“, nimmt Appelt kein Blatt vor dem Mund.

Bünyamin Karagülmez wird von Trainer Günter Appelt stark kritisiert. Foto: SV Zweckel
Bünyamin Karagülmez wird von Trainer Günter Appelt stark kritisiert. Foto: SV Zweckel

   Man spürt, die Lage in Gladbeck-Zweckel ist angespannt. Kein Wunder, schließlich siegte der Oberligist zuletzt am 30. November 2013. Die Abstiegszone ist immer näher gekommen, auch wenn der SV Zweckel nach wie vor ein kleines Polster hat. Jetzt kommt mit Roland Beckum der nächste starke Gegner aus der obersten Tabellenregion. „Gegen die Top-Teams der Liga haben wir eigentlich keine Chance. Ein Heimsieg wäre schon eine Überraschung“, gibt sich Appelt für seine Belange überraschend zurückhaltend. Beckum ist wie auch der ein oder andere Klub ebenfalls auch in der nächsten Saison in der Oberliga aktiv, egal, wie diese Spielzeit ausgeht. „Beckum hat auch keine Lizenz für die Regionalliga beantragt“, gibt Appelt zu Protokoll. Nicht nur deswegen werden die Gäste sicherlich befreit aufspielen zu können. Immerhin kehren Kapitän Jan Trampe und auch sein Mittelfeld-Partner Hakan Gökdemir nach überstandener Sperre zurück ins Team. Auch „Kamille“ Kaminski wird trotz Schulter-Verletzung wieder spielen, nachdem er schon Mittwochabend auf die Zähne gebissen hatte.

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Oberliga:

Hammer SpVg. - SV Rödinghausen *bereits Samstag*

Rot Weiss Ahlen e.V. - FC Eintracht Rheine

FC Gütersloh 2000 - DSC Arminia Bielefeld II

SuS Neuenkirchen - SV Westfalia Rhynern

TuS Dornberg - TSG Sprockhövel

VfB Hüls - TuS Erndtebrück

SpVgg 1916 Erkenschwick - TuS Heven

SC Westfalia Herne - TuS Ennepetal

Kreisliga A

YEG Hassel II (12.) - VfB Kirchhellen (7.)

Am 20. Spieltag der Kreisliga A ist der VfB Kirchhellen bei der Zweitvertretung von YEG Hassel zu Gast. Der Tabellensiebte gastiert also beim Tabellenzwölfter. Was erst einmal nach einem Mittelfeldduell klingt, wird aber auf keinen Fall eines werden. Während die Kirchhellener mit einem Sieg am kommenden Sonntag theoretisch auf Platz fünf vorrücken können, sind die Hausherren mitten im Abstiegskampf. Platz zwölf klingt auf dem ersten Blick sicher, aber es sind nur sieben Zähler Vorsprung auf den letzten Tabellenplatz und in den letzten Spielen konnte man nicht die gewünschten Punkte holen, die man holen wollte, sodass es bei einer weiteren Niederlage enger werden könnte. 

   Vergangene Woche konnte der VfB das Heimspiel gegen einen weiteren Abstiegskandidaten Preußen Sutum mit 5:1 gewinnen. Die Elf von Christian Gabmaier ist also erprobt, wenn es gegen untere Mannschaften geht, aber gewinnen tun die Kirchellener nur, wenn man die Chancen nutzt. "Das war in der Hinrunde das größte Problem", resümierte der Übungsleiter, welcher von der Leistung seiner Mannen vergangene Woche angetan war: "Das war gut!"

Anstoß: 13.15 Uhr

 

SG Preußen Gladbeck (1.) – BV Rentfort (4.)

Direkt das nächste Spitzenspiel steht für den Tabellenführer der Kreisliga A, SG Preußen Gladbeck, am kommenden Sonntag auf dem Programm. Die Mannschaft von Trainer Dennis Wroblewski empfängt den BV Rentfort zum Derby. Die Vereine haben bereits zum Hinspiel das Heimrecht getauscht, sodass die Partie nun auf der neuen Anlage an der Konrad-Adenauer-Allee stattfindet.

   Durch einen späten Treffer von Kevin Klein sicherte sich Preußen Gladbeck am letzten Spieltag ein Remis im Topspiel gegen SuS Beckhausen. Nun geht es sieben Tage später gegen den nächsten Konkurrenten. Der Vorsprung auf den BV Rentfort beträgt aktuell komfortable fünf Zähler. SGP-Coach Dennis Wroblewski freut sich auf die Partie: „Ich erwarte ein gutes Spiel. Es treffen zwei Teams aufeinander, die Fußballspielen können und auch wollen. Gegen Rentfort sind es natürlich immer besondere Spiele, gerade jetzt, wo beide Mannschaften oben stehen.“ Verzichten muss Wroblewski weiterhin auf Andre Becker, der im Hinspiel das goldene Tor zum 2:1-Erfolg erzielte. Sein Bruder Daniel hingegen wird wieder mitmischen können. Für den BVR heißt es momentan erst einmal von Spiel zu Spiel denken. Mit den Preußen hat die Truppe vom Trainerduo Marc Schäfer/Marcel Cornelissen noch eine Rechnung offen. Im Hinspiel unterlagen die Rentforter in einer guten Partie knapp mit 1:2. „Wir haben nichts zu verlieren und können an sich befreit aufspielen. Gegen den Spitzenreiter muss ich niemanden extra motivieren“, meint BVR-Trainer Marc Schäfer, der aber auch sagt: „Natürlich fahren wir dahin, um zu gewinnen.“ Den kommenden Gegner schätzt Schäfer derweil hoch ein: „Sie stehen zurecht da oben und können sich die Krone eigentlich nur noch selber entreißen.“ Mit den bisherigen Leistungen seit der Winterpause ist man beim BV Rentfort noch nicht zufrieden. Auf das enttäuschende 1:1 gegen Viktoria Resse folgte ein letztlich souveräner 7:2-Erfolg gegen Wacker Gladbeck.

   Für SG Preußen geht es am Sonntag darum die Spitzenposition weiter zu verteidigen. Mit einem Erfolg auf heimischem Geläuf könnten die Schwarz-Gelben den BVR wohl endgültig abschütteln. Es darf in jedem Fall mit einem intensiven Spiel gerechnet werden.

Anstoß: 15 Uhr

 

Wacker Gladbeck (16.) – BV Rentfort II (15.)

Mehr Kellerduell geht eigentlich nicht. Der Tabellenletzte der Kreisliga A, Wacker Gladbeck, hat am Sonntag den Vorletzten, die Reserve vom BV Rentfort, zu Gast. Doch die Rentforter um das Trainerduo Michael Terwellen/Rainer Czichi schwimmen seit der Winterpause auf einer Erfolgswelle. Aus zwei Spielen gegen den VfL Grafenwald und Viktoria Resse II fuhren die Gladbecker zwei Siege ein. Auf der anderen Seite musste sich Wacker Gladbeck zwei Mal geschlagen geben, allerdings ging es dabei auch gegen den Spitzenreiter, SG Preußen Gladbeck, und den Tabellenvierten, BV Rentfort.

   „Wacker wird von der ersten Minute voll zur Sache gehen. Natürlich haben sie einige versierte Offensivspieler in ihren Reihen“, schätzt BVR-Coach Michael Terwellen ein. Die Rentfort müssen bei der Mission dritter Sieg im dritten Spiel allerdings weiter auf Carsten Zierwes verzichten. Ansonsten kann man aus den Vollen schöpfen. Terwellen erwartet eine spannende und enge Partie: „Wir müssen über den Kampf ins Spiel kommen und wollen unsere Serie weiter ausbauen. Für uns ist jedes Spiel ein Endspiel.“ Für Wacker Gladbeck geht es am Sonntag um den Anschluss an die Nicht-Abstiegsplätze. Mit einer Niederlage würde der Rückstand weiter anwachsen. So formuliert Alexander Jagielski, sportlicher Leiter, auch das klare Ziel: „Ein Sieg ist schon Pflicht, ansonsten gehen langsam die Lichter aus. Wir müssen dabei ja nicht nur auf Rentfort II achten, sondern auch auf die Teams davor.“ Aktuell sind einige Wacker-Akteure angeschlagen. Jagielski hofft aber, dass sie bis Sonntag fit werden.

   „Es wird sicherlich ein schweres Spiel. Die Rentforter haben durch die beiden Siege Oberwasser“, meint Jagielski. Michael Terwellen vom BV Rentfort freut sich auf das Duell mit dem Tabellenletzten: „Wenn wir das abrufen, was wir zuletzt gezeigt haben, sehe ich dem Ganzen positiv entgegen.“

Anstoß: 15 Uhr

 

Adler Ellinghorst (11.) - SuS 05 Beckhausen (3.)

Das wird ein ganz schweres Spiel für die Erstvertretung von Adler Ellinghorst am kommenden Sonntag. Zu Gast im Kröger Park ist der Tabellendritte der Kreisliga A SuS 05 Beckhausen, welche mitten im Aufstiegskampf stecken. Von 19 gespielten Partien konnten die Gäste elf Spiele als Sieger verlassen und haben derzeit nur einen Zähler Rückstand auf Platz zwei; jedoch eine Partie weniger auf dem Buckel als der Tabellenzweite Genclerbirligi Resse. Der Erstplazierte SG Preußen Gladbeck ist vier Punkte entfernt und konnte sich letzte Woche nicht weiter von den Beckhausenern absetzen. 1:1-hieß es schließlich im Spitzenspiel, obwohl die Gelsenkirchener lange Zeit gefühlt haben.

   Dem Gegenüber ist Adler Ellinghorst zwar furios in die Saison gestartet, aber derzeit läuft es nicht rund am Kröger Park. Beinahe jeder sah mit Ellinghorst schon den ersten Absteiger aus der Kreisliga A, doch Juan Perez formte aus seinen Mannen ein Team, welches den Kampf angenommen hat. Eindrucksvoll bisher: Zehn Punkte Vorsprung hat man auf den Abstiegsplatz. Vergangene Woche jedoch setzte es ein 0:7-Niederlage bei Horsts Zweitvertretung. Juan Perez wollte zu der Leistung seiner Mannschaft kein Wort verlieren. Es kann also nur besser werden, aber drei Punkte würden am Sonntag schon fast an ein  Wunder grenzen.

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Kreisliga A:

SSV Buer II - FC Gladbeck

Viktoria Resse II - SV Zweckel II

VfL Grafenwald - Genclerbirligi Resse

Preußen Sutum - SV Horst 08 II

Kreisliga B

SG Preußen Gladbeck II (2.) - SC Hassel II (1.)

Topspiel an der Konrad-Adenauer Allee. Der Tabellenzweite SG Preußen Gladbeck II bittet den Ligaprimus SC Hassel II zum absoluten Spitzenspiel in der Kreisliga B. Die Situation in der Liga ist klar: Nur der Tabellenerste wird direkt in die Kreisliga A aufsteigen, während der Zweitplatzierte in die Relegation muss. Aktuell liegen vier Punkte zwischen beiden Mannschaften. "Wir werden am Sonntag versuchen dagegen zu halten. Wir werden erst einmal mehr als sonst die Defensive verstärken, da wir auch nicht blind anlaufen wollen", erklärt Preußens Trainer Michael Sandmann, dessen Team in der Vorwoche knapp mit 2:1 bei Arminia Hassel gewinnen konnte. Der Torschütze zum 1:0 gegen die Arminen, Marcel Skerra, wird im Topspiel wegen seines Urlaubs fehlen. Ebenso werden Nico Max und Kevin Köhler nach ihren Verletzungen vom vergangenen Wochenende zuschauen müssen. "Das ist nicht zu ändern, wir müssen die Situation so akzeptieren", so Sandmann. 

   Im Hinspiel konnte der SC Hassel II, der ohnehin noch ohne Niederlage in dieser Saison ist, knapp mit 1:0 gewinnen. "Wir haben den Anspruch der Liga zu zeigen, dass der SC Hassel schlagbar ist. In meinen Augen haben wir weniger Druck und können demnach befreiter aufspielen", so Sandmann, der sich in der Rolle des Jägers anscheinend wohl fühlt.

Anstoß: 13.15 Uhr

 

Wacker Gladbeck II (16.) – TSV Feldhausen (4.)

Für den TSV Feldhausen geht es am Sonntag zum Tabellenletzten der Kreisliga B, der zweiten Mannschaft von Wacker Gladbeck. Die Bottroper gehen favorisiert in die Partie und wollen nach dem 4:2-Erfolg der Vorwoche gegen die Reserve vom FC Gladbeck die Punkte vier bis sechs im neuen Pflichtspieljahr einfahren. Für Wacker Gladbeck II geht es darum, den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze herzustellen.

   Alles andere als rund lief es bekanntlich in der letzten Zeit bei Wacker Gladbeck. Vor einer Woche trat Sebastian Schwarz, Trainer der Zweitvertretung, etwas überraschend zurück. Die beiden Partien seit der Winterpause gingen jeweils knapp verloren. Gegen den VfL Grafenwald II unterlagen die Gladbecker mit 1:2, am letzten Spieltag gab es eine 2:3-Niederlage bei SuS SB Gladbeck. Interimstrainer ist Alexander Jagielski. „Die Jungs müssen lernen, nach Rückschlägen nicht direkt den Kopf hängen zu lassen. Wir haben jetzt zwei Mal geführt, aber beide Male verloren. Am Sonntag wollen wir natürlich versuchen, Feldhausen zu ärgern“, meint Jagielski. Bis auf Hakan Cayli sind bei den Gladbeckern derweil alle Mann an Bord.

   Der TSV Feldhausen will dem Drittplatzierten, FC Horst 59, auf den Fersen bleiben. Dazu benötigt es am Sonntag an der Gladbecker Burgstraße einen Sieg. „Natürlich ist ein Spiel gegen den Tabellenletzten immer gefährlich. Wir haben seit gefühlt 50 Jahren dort nicht gewonnen, jetzt wird es langsam Zeit. Wir können bis auf SC Hassel II gegen jede Mannschaft bestehen“, meint Dominic Sauer, Torhüter vom TSV Feldhausen. "Wacker wird sicherlich um jeden Meter kämpfen, nichtsdestotrotz wollen wir gewinnen", beschreibt auch TSV-Trainer Ralf Reiprich die Zielsetzung. Die personelle Lage bei den Bottroper ist weiterhin angespannt. Neben den Ausfällen der Langzeitverletzten stehen hinter den Einsätzen von Norman Ohl, der sich eine Rippenverletzung zugezogen hat, und Kevin von Rauchhaupt noch Fragezeichen.

Anstoß: 13.15 Uhr

 

Westfalia Buer (14.) - VfB Kirchhellen II (12.)

Am Sonntag ist Kirchhellens Reservemannschaft zu Gast beim Tabellenvierzehnten Westfalia Buer. Damit treffen die Kirchhellener auf einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt, zumal sie nur drei Punkte Vorsprung vor den Gelsenkirchenern haben. Kirchhellens Trainer Oliver Wittig zeigt sich selbstbewusst: „Gegen Buer zählt nur ein Sieg. Die Westfalia steht unten im Keller, nur einen Rang vor den Abstiegsplätzen. Nun müssen wir die Punkte, die wir am vergangenen Wochenende verspielt haben, wieder mitnehmen. Es ist also ein Pflichtsieg.“ Am vergangenen Spieltag verloren die Bottroper mit 2:4 gegen den FC Horst. Wittig ist immer noch enttäuscht über die Niederlage: „Wir hätten dieses Spiel einfach nicht verlieren müssen. Ich bin sehr enttäuscht. Solche dummen Fehler dürfen uns ab jetzt nicht mehr passieren.“ Nun möchte Wittig eine Reaktion sehen: „Ich will, dass die Spieler eine Trotzreaktion zeigen, dass sie unbedingten Siegeswillen zeigen. Dann nehmen wir die drei Punkte auch mit nach Hause.“ Dabei müssen die Kirchhellener drei Ausfälle verkraften. Martin Lewandowski, Fritz Lux und Bastian Schroeter werden den Bottropern im Auswärtsspiel fehlen. Ansonsten sind aber alle Mann an Bord.

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Kreisliga B:

YEG Hassel III - SV Hansa Scholven

FC Gladbeck II - Arminia Hassel

SuS SB Gladbeck - VfL Grafenwald II

DJK Alemannia Gladbeck - SuS 05 Beckhausen II

FC Horst 59 - BV Horst-Süd

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