Spitzenspiel in Buschhausen

Betreiben Sonntag die Landesligisten VfB Bottrop und Arminia Klosterhardt am nächsten Spieltag Wiedergutmachung und schaffen es Sterkrade-Nord und SV Rhenania ihre Erfolge fortzusetzen? Eine Etage tiefer reist Primus SF Königshardt zum schweren Auswärtsspiel nach Klosterhardt, während Verfolger BW Oberhausen beim Aufsteiger SV Fortuna Bottrop dreifach punkten will. VfR 08 Oberhausen und SW Alstaden sind in Kellerduellen gefordert. Das absolute Topspiel des Wochenendes steigt in Buschhausen, wenn der SC 1912 den Kreisliga A-Tabellenführer SV Concordia Oberhausen empfängt. Am dicken Stein versucht Sterkrade 06/07 den Negativtrend zu stoppen.

Hinweis in eigener Sache: Leider ist unser Team an diesem Wochenende sehr dünn besetzt, weswegen leider über einige Spiele nicht berichtet werden kann. Wir bitten um euer Verständnis. Gerne darf jeder Verein - wie natürlich sonst auch immer - uns nach dem Spieltag eine Berichterstattung via Mail an aufmplatz@gmx.de senden.

Landesliga

VfB Bottrop (10.) - FSV Duisburg (3.)

Der Derbyniederlage der Vorwoche gegen den SV Rhenania, sie sitzt noch etwas in den Knochen. „Es ist immer bitter, wenn man so geerdet wird. Aber es ist halt einfach nicht gelaufen, wir machen jetzt einen Haken dahinter und konzentrieren uns auf das nächste Spiel“, unterstreicht Christian Müller vom Bottroper Landesligisten VfB. Denn die Schwarz-Weißen, sie müssen sich voll und ganz auf die kommenden Aufgaben konzentrieren und schnurgerade auf ihrem Weg bleiben - der da heißt: alles auf Klassenerhalt. Denn mittlerweile ist der Vorsprung auf die bedrohlichen Plätze, auf denen das Billet für die klassentiefere Bezirksliga gezogen wird, auf zwei Pünktchen zusammen geschrumpft.

Könnte wieder im Kader stehen: Fabian Blanik.
Könnte wieder im Kader stehen: Fabian Blanik.

„Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir dieses Ziel auf jeden Fall erreichen werden. Denn genau dafür haben wir unseren Kader zusammengestellt“, blickt Christian Müller voller Zuversicht auf die kommenden Wochen und Aufgaben. Und da steht mit dem FSV Duisburg am kommenden Sonntag im Heimspiel ein richtiges Landesliga-Schwergewicht an. „Eine sehr gute Mannschaft, ganz anderes Kaliber und wie wir noch sehr gut aus dem Hinspiel wissen, technisch äußerst versiert“, hat Müller gemeinsam mit Coach Mevlüt Ata die Hausaufgaben gemacht. Der richtige Gegner zur richtigen Zeit vielleicht? „Naja, nach dem Spiel gegen Rhenania und so einer Niederlage kommt so richtig niemand gelegen. Es gibt noch einiges an Fehlern, die wir werden abstellen müssen. Da hat man als Trainerteam natürlich immer gerne etwas mehr Zeit für. Aber: Am Sonntag startet das Spiel bei 0:0 und wir wollen so viel an Ausbeute hier halten, wie möglich. Wir werden uns sicher in unserer momentanen Situation nicht zurücklehnen sondern die Ärmel hochkrempeln“, gibt sich Müller kämpferisch. Vielleicht ist dann auch Urlauber Fabian Blanik wieder mit an Bord, der zuletzt im Urlaub weilte, dem Team aber Impulse geben dürfte. Ob es aber schon für den VfB-Kader reichen wird, oder ob Blanik zunächst die Reserve der Schwarzweißen verstärken wird, das wird sich erst kurzfristig entscheiden.

Anstoß: 15 Uhr

 

Mülheimer SV (14.) - SV Rhenania (13.)

Was für ein Traumstart in die Rückrunde. Mit 2:0 besiegte der SV Rhenania den Lokalrivalen VfB Bottrop und holte damit nicht nur drei wichtigen Punkten für das Ziel Klassenerhalt, gleichzeitig revanchierte man sich auch für die 0:1-Hinspielniederlage und das auch noch im klassenhöchsten Bottroper Derby. Damit ist Rhenania auf zwei Zähler heran gerückt an den Nicht-Abstiegsplatz, den momentan der VfB Bottrop inne hat. Nun will man den Derbysieg vergolden und das geht nur mit einem Sieg beim Tabellennachbarn und Konkurrenten Mühlheimer SV. „Da wir im Hinspiel unnötig verloren haben, gilt es was wieder gut zu machen. Ein Punkt muss auf jeden Fall drin sein. Mit einem Sieg würden wir VfB Bottrop hinter uns lassen, da ich nicht davon ausgehe, dass sie gegen den Dritten FSV Duisburg gewinnen werden“, so Dirr, der vier Zähler aus den nächsten beiden Partien fordert. Denn nach den Mühlheimern empfängt man den Vorletzten SC 26 Bocholt. Um das angestrebte Ziel zu erreichen, wurde „sehr, sehr fleißig trainiert“ am Blankenfeld. „Mühlheim, SC 26 Bocholt und ESC Rellinghausen. Das sind die Teams gegen die wir punkten müssen. Danach kommen Schonnebeck und Arminia Klosterhardt. Wenn du als Team funktionierst, dann kannst du auch die beiden schlagen, wie wir im Hinspiel gegen Schonnebeck (2:1) bewiesen haben. Es kann aber gehörig danebengehen, wie das 1:5 in Arminia Klosterhardt gezeigt hat“, so Dirr. Verzichten muss der ehemalige Oberligatorwart dabei auf einer seiner wichtigsten Stützen: Arthur Wcislo weilt an dem Wochenende in England. Dafür kehren Robin Müller und Dieter Kopka wieder zurück in den Kader. Definitiv nicht mehr dabei sein wird Samet Kanoglu: „Ich habe der Mannschaft versprochen, dass wir uns von ihm trennen. Er hat einfach zu viel Unruhe reingebracht. Wir haben ihm viele Chancen gegeben, doch irgendwann muss man den Schlussstrich ziehen. Von der Qualität her tut einem das schon weh, den Samet war ein sehr guter Fußballer, doch es muss auch menschlich passen“, begründet Dirr.

Anstoß: 15 Uhr

 

SC Bocholt (15.) - Sterkrade-Nord (7.)

Der Aufsteiger aus Oberhausen blickt natürlich vollends zufrieden auf den Rückrunden-Start letzten Sonntag zurück. So lässt es sich (ruhiger) arbeiten unter der Woche, und Nord-Trainer Lars Mühlbauer betont auch: "Die Jungs haben ordentlich Gas gegeben unter der Woche. Man hatte nach dem Sieg direkt das Gefühl, dass sie schon wieder richtig heiß sind auf die nächste Partie." Die findet am Sonntag in Bocholt statt und ähnelt dem letzten Duell durchaus.

   Denn wie der Mülheimer SV steckt auch der Sportclub mitten im Abstiegskampf. Genau da, wo die "Schmachtendorfer" nicht hinwollen. "Ja, ich sehe das auch so, dass es von der Bedeutung und der Konstellation ähnlich ist", bestätigt 'Lalle' im Vorfeld der Partie. "Wir können mit einem weiteren Sieg den nächsten Konkurrenten auf Distanz halten." Dennoch warnt Mühlbauer vor dem Auswärtsspiel. "Wir spielen auf Naturrasen und der SC hat sich letzte Woche im Derby beim Spitzenreiter sehr gut geschlagen. Ich habe sie beobachten lassen und sie sind insbesondere in der Offensive sehr gut bestückt und schnell." Sterkrade-Nord hat seine Hausaufgaben scheinbar gemacht. Personelle Veränderungen gibt es zudem auch nicht. Der Kader am Sonntag wird derselbe sein wie noch am vergangenen. Als Favorit sieht Mühlbauer seine Elf dennoch nicht. "Nein, so weit können wir nicht gehen, egal gegen wen es geht. Wir sind Aufsteiger. Und auch, wenn wir wesentlich besser dastehen als unser nächster Gegner, werden wir uns nicht die Favoritenrolle zuschieben lassen." Mühlbauer weiß, worauf es ankommt. Ein weiterer Sieg am Sonntag - es wäre schon der achte im 17. Spiel - und die Abstiegszone könnte weiter entfernt werden.

Anstoß: 15 Uhr

 

Arminia Klosterhardt (4.) - TuB Bocholt (16.)

Dass die Partie am Vorsonntag bei Viktoria Buchholz trotz einer 2:0-Führung schlussendlich noch mit einem Remis enden sollte, das hatte die Verantwortlichen des Oberhausener Landesligisten Arminia Klosterhardt verständlicherweise verärgert. Doch mittlerweile sind die Wunden geleckt, und die guten Ansätze werden unterstrichen. „Ich war Sonntag nicht unzufrieden, also bis zum 1:2-Anschlusstreffer. Wir hatten gegen einen robusten Gegner auf einem kleinen Platz spielerische Lösungen gesucht und auch teilweise gefunden. Es waren also auch gute Ansätze da, dennoch ist das Unentschieden natürlich ärgerlich“, so Klosterhardts Trainer Michael Lorenz, der seine Jungs im Training auf die kommende Aufgabe eingeschworen hat.

Sven Konarski fehlt den Arminen.
Sven Konarski fehlt den Arminen.

Und die heißt am Sonntag im Heimspiel TuB Bocholt. Gegen das Tabellen-Schlusslicht sind die Kicker vom Hans-Wagner-Weg der Wolkenkratzer hohe Favorit - eine Rolle, an die sich die Arminen mittlerweile gewöhnt haben, eine Rolle, die sich die Klosterhardter mittlerweile erarbeitet haben. „Die Ansprüche haben sich natürlich aufgrund der guten Hinrunde bei uns verschoben. Aber wir nehmen diese Herausforderung sehr gerne an und arbeiten weiter konzentriert daran, guten Fußball zu spielen“, unterstreicht Coach Michael Lorenz, der ergänzt: „Wir sind aber geduldig mit den Jungs.“ Konnten die Oberhausener personell in der vergangenen Woche zum ersten Spiel des Jahres noch mit beiden Kellen aus dem Vollen schöpfen, so scheint das alte Klosterhardter Leid nun schon an Spieltag zwei des Jahres 2014 wieder langsam aber sicher aufzubrechen: die Verletztenmisere. Sven Konarski fehlt mit muskulären Problemen, Carsten Weißert an laboriert an einer Handverletzung und steht dem Aufgebot ebenfalls nicht zur Verfügung. Auch Keeper Benedikt Kunert hat es erneut erwischt, diesmal ist der Mensiskus im anderen Knie in Mitleidenschaft gezogen. Ihn wird, ebenso wie in Buchholz, Norman Seitz zwischen den Pfosten vertreten. „Wir wollen am Sonntag einen Sieg für die Arminen-Fans holen. Aber wir müssen geduldig bleiben“, so Michael Lorenz.

Anstoß: 15.15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

ESC Rellinghausen - 1. FC Bocholt

Spvg Schonnebeck - SF Niederwenigern

SF Hamborn - Viktoria Buchholz

Duisburger SV - Vogelheimer SV

Bezirksliga

Arminia Klosterhardt II (6.) - SF Königshardt (1.)

Ganz klar, hier wartet ein echtes Spitzenspiel und ein Leckerbissen auf die Bezirksliga-Fans. Denn mit Arminia Klosterhardt II und den SF Königshardt treffen zwei spielstarke Teams aufeinander, die sich in ihrer Auffassung Fußball zu spielen wahrscheinlich ähnlicher sind, als vielleicht manch einer sofort zugeben würde. Und der Respekt des Spitzenreiters vor der Auswärtspartie ist groß. Nicht umsonst hatte Gäste-Trainer Dirk Wißel vor knapp zwei Wochen und nach dem Spiel zwischen Klosterhardt II und BW Oberhausen davon gesprochen, dass er sich etwas einfallen lassen muss, um die Arminia knacken zu können. „Ich hoffe natürlich, dass jetzt die richtige Idee vor dem Spiel gekommen ist“, hält sich Wißel natürlich zurück, um dann aber auf Nachfrage zuzugeben: „Vielleicht werden wir auch etwas warten, wie Arminia spielt und auch personell aufläuft. Je nachdem, was Michael Lorenz aus der Landesliga runter schickt, werden wir unsere Aufstellung etwas nachjustieren.“

Königshardt-Trainer Dirk Wißel hat großen Respekt vor Arminia Klosterhardt II.
Königshardt-Trainer Dirk Wißel hat großen Respekt vor Arminia Klosterhardt II.

   Dabei hat Wißel wohl am Sonntag noch eine Alternative weniger, als sonst sowieso schon. Neben den fünf langzeitverletzten Stammspielern droht nun auch noch Nico Schmelt auszufallen. Schmelt musste unter der Woche das Training abbrechen, nachdem er schon am letzten Sonntag über muskuläre Probleme klagte. Sein Trainer bezeichnet Schmelts Einsatzchancen als „sehr fragwürdig“. Das trifft auf das Leistungsvermögen der Arminia nicht zu, wenn es nach Wißel geht. „Die Arminia steht eigentlich sogar noch zu niedrig in der Tabelle und müsste zwei, drei Plätze höher stehen. Sie sind mit am spielstärksten in der Liga, spielen sehr attraktiv, womit ich mich auch sehr gut identifizieren kann“, lobt Wißel den nächsten Gegner über den grünen Klee. „Sie sind wirklich ein sehr starker Unterbau für die Landesliga und man kann nur den Hut ziehen, welche Arbeit dort geleistet wird.“ Für Wißel ist klar: „Sie spielen nicht ganz oben mit, weil sie es wohl nicht ständig voll abrufen können, ihr Potential. Das ist auch meine Hoffnung für Sonntag.“

Andreas Arold will den nächsten Aufsstiegsaspiranten ärgern.
Andreas Arold will den nächsten Aufsstiegsaspiranten ärgern.

   Diese Hoffnung kann auf alle Fälle Nahrung gewinnen. Denn der kommende Gastgeber grübelt selbst noch ein bisschen, ob der momentanen Leistungsstärke. „Es ehrt uns natürlich, wenn der Tabellenführer eine hohe Meinung von uns hat. Unser Problem momentan ist aber, dass wir eine sehr lange Winterpause hatten. Wir hatten erst ein Spiel, das gegen BW Oberhausen. Einmal spielfrei und noch einmal unfreiwillig spielfrei wegen des Rückzugs von GW Holten. Uns fehlt also der Rhythmus, weswegen wir auch nicht wissen, wo wir stehen. So denkt die Mannschaft auch“, erklärt der Sportliche Leiter der Reserve und frisch gebackene Jugendleiter des Vereins, Andreas Arold. Nichtsdestotrotz gibt man sich bei der Arminia natürlich kämpferisch. „Es wäre natürlich schön, wenn wir an die Leistung vom BWO-Spiel anknüpfen könnten. Für uns ist es in der momentanen Phase auch das einfachste Spiel. Großartig motivieren braucht man die Mannschaft nicht. Man muss ihr nur die Tabelle zeigen“, glaubt Arold, um dann hinterher zu schieben. „Wir wollen die Liga spannend halten, mal schauen, was uns am Sonntag gelingt, dann wissen wir alle mehr - auch, wo wir stehen. Wir wollen auf alle Fälle punkten und an den Spitzenteams dranbleiben.“ Dennoch warnt der Sportliche Leiter ebenso. „Königshardt ist insbesondere ab dem Mittelfeld nach vorne sehr stark besetzt, da werden wir aufpassen müssen.“

Anstoß: 15 Uhr

 

Friedrichsfeld (3.) - Dostlukspor Bottrop (7.)

"Die Niederlage spukt immer noch in meinem Hinterkopf - so ganz ich hab das noch nicht verdaut", gab Dostlukspor-Spieltertrainer Sebastian Stempel zu. Denn trotz eigener Führung mussten die Volksparkkicker am vergangenen Sonntag eine 1:2-Niederlage gegen den SV Krechting hinnehmen. Und diese dürfte angesichts des erneuten Sieges von Krechting gegen den SC 20 doppelt weh tun: "Dadurch ist der Abstand nach unten natürlich noch geringer worden. Das bereitet mir schon ein bisschen Magenschmerzen", so Stempel, der auch weiß: "Die Spiele werden natürlich nicht einfacher." Denn am Sonntag geht die Reise der Elf um Vitali Schreiner zum Tabellendritten 08/29 Friedrichsfeld.

Danny Buttenbruch steht wieder im Kader.
Danny Buttenbruch steht wieder im Kader.

   Friedrichsfeld verlor zwar am vergangenen Sonntag gegen den SC 20 Oberhausen mit 2:4, doch Sebastian Stempel hat gehörigen Respekt vor dem kommenden Gegner: "Vor allem zu hause ist Friedrichsfeld richtig gut und wenn sie einen guten Tag erwischen, können sie jeden Gegner schlagen." Das Prunkstück bei den Hausherren bildet die Offensive: Mit 43 erzielten Toren stellen die Friedrichsfelder die drittbeste Offensive der Liga: "Ich weiß um die starke Offensive von Friedrichsfeld. Darauf müssen wir uns einstellen und sie ausschalten", gibt Stempel die Marschroute vor. Dass die Volksparkkicker dem Gegner Paroli bieten können, bewiesen sie im Hinspiel - 3:3 hieß es da nach 90 Minuten. Doch die Hausherren rangieren mit 18 Punkten aus acht Heimspielen auf Rang Vier der Heimtabelle. Doch Dostlukspor kann seine Auswärtsstärke (Rang Zwei in der Auswärtstabelle) dagegen halten. Personell gesehen kann Stempel wieder auf Danny Buttenbruch zurückgreifen, dafür wird Tacettin Senyüz am Sonntag wieder bei der eigenen Reserve mitwirken, die im Topspiel auf den SV 1911 trifft.

Anstoß: 15 Uhr

 

VfR 08 Oberhausen (15.) - Borussia Bocholt (14.)

„Jetzt kommen die Spiele, die wir gewinnen müssen. Insbesondere die Heimspiele müssen wir für uns entscheiden, wenn wir drin bleiben wollen. Sonst wird es schwierig“, zeigt sich VfR-Trainer Thorsten Hamm motiviert und kämpferisch zugleich. Borussia Bocholt (14.), GW Lankern (11.) und SC 20 Oberhausen (9.) sind die nächsten Gegner der 08er. In den bisherigen 180 Minuten der Rückrunde traf der VfR auf den Spitzenreiter SF Königshardt und Verfolger BW Oberhausen. Sechs Gegentore konnte man den Top-Teams einschenken, dabei holte man einen Zähler gegen den Tabellenführer. Ein 1:3-Rückstand drehte die Mannschaft von Thorsten Hamm noch zu einem 3:3. Den Sportfreunden Punkte wegnehmen, gelang bisher nur weitere drei Teams. „Wir wollen da anknüpfen, wo wir gegen Königshardt aufgehört haben. Wir haben in der ersten Halbzeit keine gute Leistung gezeigt, doch als Königshardt in Halbzeit Zwei nach gelassen hat, waren wir zu Stelle. Gegen Bocholt müssen wir von Beginn an auf der Höhe sein. Die richtige Einstellung, Laufbereitschaft, kämpfen und Fußball spielen, dann wird es klappen mit einem Sieg gegen die Borussia. Wir haben es selbst in der Hand“, so Hamm. Zu den vier Langzeitverletzen gesellt sich nun auch Marcel Engels hinzu. Dagegen ist Oliver Berger wieder mit an Bord.

Anstoß: 15 Uhr

 

PSV Wesel-Lackhausen II (5.) - SC 20 Oberhausen (9.)

Letzten Sonntag gab es ein 4:2 gegen den Tabellendritten 08/29 Friedrichsfeld. Drei Tage später setzte es eine 0:2-Niederlage gegen den SV Krechting, der zuvor in der Tabelle unter den Oberhausenern zu finden war. Am kommenden Sonntag endet die englische Woche für den SC 20 Oberhausen. Dann ist die Truppe von Coach Michael Schneider zu Gast bei der Oberligareserve PSV Wesel-Lackhausen II. Die stehen auf dem fünften Rang. Und die Bilanz gegen die ersten fünf der Tabelle ist ausgeglichen. Doch den Gästen von der Knappenstraße gehen so langsam die Spieler aus. Mit Jessy Reminder, Dennis Köpke und Marvin Lockmeyer fallen nun drei weitere Spieler aus, wodurch das Lazarett auf sieben Spieler gewachsen ist. „Wir reisen mit dem letzten Aufgebot an. Wichtig ist, dass wir den Sonntag ohne Ausfälle überstehen. Natürlich wäre es auch schön wenn wir was mitnehmen würden. Doch wir wissen um die Stärke von Wesel-Lackhausen II. Es ist auch immer möglich, dass sie Unterstützung aus der Ersten bekommen“, so Schneider. Derzeit hat der SC zwei Zähler Vorsprung auf die Abstiegsplätze.

Anstoß: 15 Uhr

 

SV Fortuna Bottrop (10.) - BW Oberhausen (2.)

Wie bitter das 2:4 am letzten Spieltag gegen SW Alstaden war, werden die Verantwortlichen des SV Fortuna wohl am kommenden Sonntagnachmittag feststellen. Einen Zähler Vorsprung hat man derzeit vor der Abstiegszone beziehungsweise vor GW Lankern und dem Hamminkelner SV. Und während die mit BW Dingden und SW Alstaden ebenfalls auf zwei Kellerkinder treffen, empfangen die Bottroper die Tormaschine und Tabellenzweiten BW Oberhausen. Zwar müssen GW Lankern und Hamminkeln auch erst einmal ihre Duelle gewinnen, doch deren Chancen sind höher als die der Fortuna. Sollte es dann so kommen, dann stünde der Aufsteiger erstmals seit dem 14. Spieltag wieder auf einem Abstiegsplatz.

Fällt aufgrund einer Sprunggelenksverletzung wohl länger aus: Maurice Dignal.
Fällt aufgrund einer Sprunggelenksverletzung wohl länger aus: Maurice Dignal.

Der Qualitätsunterschied beider Teams wird nicht nur beim Blick auf die Tabelle deutlich. Mit David Möllmann (16 Tore) und Ümit Ertural (12 Tore) haben allein zwei Spieler der Gäste mehr Tore geschossen als die Fortunen auf ihrem Konto haben. Eine Tatsache die Fortunen-Trainer Marco Hoffmann zum Scherzen nutzte: „Die Überlegungen a la Jens Keller, einen Bus von benachbarten Busunternehmen Fischer ins Tor zu stellen, waren da.“ Vielleicht nicht so verkehrt, denn nicht nur das die zweitbeste Offensive der Liga zu Gast, die Rheinbaben haben einen hohen Ausfall an Defensivspezialisten. Neben den gesperrten Norman Hassenrück und Sebastian Schumann fallen noch Maurice Dignal, Christopher Horstmann und Marcel Leidgebel aus. Zudem ist Sven Brattig angeschlagen und somit fraglich. „Wir müssen schon einen Spitzentag erwischen um dieser Offensive was entgegen zu bringen. Das gute ist, wir haben nichts zu verlieren. Denn ein Sieg für BWO wäre normal, wobei wir auch wissen, dass wenn wir uns bis zur Decke strecken, wir die Möglichkeit haben, dass Ergebnis zu beeinflussen.“, so Hoffmann, der aber auch klar macht: „Wir werden uns aber bestimmt nicht von Beginn an auf den Rücken legen. Mit unserer Basic haben wir die Voraussetzungen ja hin und wieder auch schon zu unseren Gunsten beeinflussen können.“

   Für Gäste-Trainer Thorsten Möllmann wird es die Generalprobe für das Spitzenspiel am 22. März gegen den Spitzenreiter SF Königshardt sein. Deshalb gilt: Verlieren verboten. „Einen Patzer dürfen wir uns nicht erlauben. Königshardt spielt Sonntag in Klosterhardt. Das wird keine leichte Aufgabe für sie. Vielleicht holen sie ja nur einen Punkt und dann kommen sie zu uns“, so Möllmann. Zehn Punkte sind es aktuell auf Königshardt, bei einem Spiel weniger auf dem Konto. Das sollen aber nicht heißen, dass er nur Königshardt im Kopf hat: „Wir werden Fortuna nicht auf die leichte Schulter nehmen. Sie sind zu Hause stärker als auswärts und im Hinspiel haben sie auch stark gekämpft. An einem guten Tag können sie jeden schlagen.“ Zweieinhalb Wochen Pause hatten die Oberhausener. Zeit, die man genutzt hat um Fitness zu gewinnen, aber auch Zeit die notwendig war, damit die Verletzten wieder regenerieren konnten. Alle haben es nicht rechtzeitig geschafft, wieder fit zu werden. Von acht ausgefallenen Spielern, sind drei wieder zurück gekehrt.

Anstoß: 15 Uhr

 

Hamminkelner SV (11.) - SW Alstaden (13.)

"Hoffentlich war es keine Eintagsfliege", freute sich Alstadens Trainer Guido Contrino nach dem 4:2-Heimsieg über den SV Fortuna Bottrop am vergangenen Sonntag, wodurch die Schwarz-Weißen auf den 13. Tabellenplatz springen konnten. Der Aufsteiger scheint sich nach der Auftaktniederlage im Februar bei Dostlukspor Bottrop (1:4) gefangen zu haben. Denn es folgte ein 2:2 gegen Adler Osterfeld und nun eben jener Sieg gegen den Mitaufsteiger aus Bottrop. 

   Am kommenden Sonntag wartet auf Alstaden das nächste richtungsweisende Spiel. Die Contrino-Elf muss beim Tabellenelften Hamminkelner SV antreten, der aktuell mit 21 Punkten den zwölften Tabellenplatz belegt. "Das ist ein Sechs-Punkte-Spiel, bei dem unser Minimalziel ist einen Punkt zu holen", stellt Guido Contrino klar. Dass der HSV in der Vorwoche nach einem 1:4-Rückstand bei Adler Osterfeld noch 5:5 spielen konnte sieht Contrino nicht als Vorteil: "Sowas gibt einer Mannschaft natürlich einen Schub." Doch diesen Schub gab es bei den Schwarz-Weißen nach dem Sieg gegen den SV Fortuna auch, den die Alstadener aber teuer bezahlen mussten - in doppeltem Sinne. Manuel Werner verletzte sich nach einem Foulspiel eines Forunen so schwer, dass er die nächsten acht Wochen nicht zur Verfügung stehen wird. Auch Panagiotis Giotis wird nach seiner gelb-roten Karte nicht mitwirken können. Ebenfalls bezahlen muss Trainer Guido Contrino: "Ich habe vor dem Spiel für einen Sieg ein komplettes Mannschaftsessen ausgelobt. Aber das zahl ich gerne", so Contrino mit einem Zwinkern. Wenn Alstadens Trainer jedoch an die personelle Situation denken muss, dann schwenkt die Stimmung. Denn neben Werner und Giotis fallen auch Jarzombek und Siebert aus. Zudem stehen hinter weiteren vier Akteueren Fragezeichen bezüglich eines Einsatzes. "Da werde ich erst am Samstag Rückmeldung bekommen. Eventuell werde ich dann zwei bis drei Spieler aus der zweiten Mannschaft, mit dessen Trainer ich bereits gesprochen habe, hochziehen", erklärt Contrino.

   Im Hinspiel haben die Schwarz-Weißen "unglücklich", so Contrino, mit 2:3 verloren. Nun müssen die Alstadener auswärts beim Hamminkelner SV ran. "Auswärts haben wir noch keine Bäume ausgerissen, so dass wir auswärts eigentlich immer Außenseiter sind", gibt Contrino zu. Nichtsdestotrotz weiß Alstadens Trainer um die Beudetung dieses Spiels: "Für uns gibt es eigentlich nur noch Endspiele, doch die Partie am Sonntag ist eminent wichtig und wegweisend." 

Anstoß: 15 Uhr

 

SV Krechting (8.) - Adler Osterfeld (4.)

Adler-Trainer Udo Hauner bringt es vor dem Duell beim SV Krechting auf den Punkt: „Die Luft wird langsam dünner nach unten, aber mir will ja keiner glauben.“ In der Tat konnte der Adler bislang nicht an die so famose Hinrunde anknüpfen. Da die Konkurrenz aber nicht schläft, ist die Abstiegszone nicht gerade noch weiter entfernt. Dennoch glaubt Hauner auch: „Die Mannschaft hat im Training die richtige Reaktion gezeigt.“ Und nicht nur das. Denn zuvor wurde auch ausgiebig noch einmal das spektakuläre 5:5 vom letzten Sonntag nach einer 4:0-Führung besprochen. „Wir haben sehr lange geredet und ich habe vor allem an die Ehre appelliert. Es wurden deutlich die Nachlässigkeiten angesprochen, aber die Jungs haben es auch richtig aufgenommen. Die meisten kennen mich ja auch schon seit Jahren. Klar ist aber auch, dass bei einer weiteren Niederlage die Abstiegszone sehr viel näher kommt.“ 

   Krechting punktete noch unter der Woche beim 2:0-Heimsieg über den SC 20 Oberhausen in einem Nachholspiel. Hauner staunt sowieso, dass der nächste Gegner so weit unten steht. „Sie wurden letzte Saison in der anderen Bezirksliga-Gruppe Dritter und für mich sind sie auch die technisch stärkste Mannschaft von da unten. Sie waren auch im Hinspiel gegen uns spielstark“, erinnert sich der Adler-Trainer. Auch hier war es (natürlich) ein verrücktes Spiel. Nach einer 2:0-Führung stand es zwischenzeitlich 2:2, ehe die Oberhausener noch 5:2 gewannen. „An diese Leistung müssen wir wieder anknüpfen“, fordert Hauner, der auf Marvin Görlich (Urlaub), Emrah Durdu (Kniereizung), Timo Pach (Entzündung der Adduktoren), Kevin Imasua (Wade) und auch Erdem Saglam (Sperre bis 30. März) verzichten muss. „Wir werden uns aber nicht beklagen. Notfalls ziehe ich auch Spieler aus der Kreisliga A hoch, da ist der Unterschied auch nicht so groß. Es wird sowieso auf die Einstellung ankommen, und wenn die richtig ist, mache ich mir keine Sorgen.“

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weitere Partie in dieser Liga:

BW Dingden - GW Lankern

Kreisliga A

SC 1912 Buschhausen (3.) - SV Concordia (1.)

Ohne Wenn und Aber wartet in diesem Duell das absolute Topspiel auf alle Kreisliga A-Beteiligten, wenn der Tabellendritte den Tabellenersten empfängt. Dabei ist es gar nicht despektierlich gegenüber dem Zweitplatzierten Arminia Lirich gemeint. Die Gastgeber kommen einfach mit riesigen Schritten dahergelaufen und rollen das Feld etwas von hinten auf. Viele Experten sehen sich jetzt darin bestätigt, dass sie vor der Saison 1912 zu den Aufstiegsmitfavoriten zählten.

André Nowak: „Gegen ein Top-Team zeigen, dass wir Eier in der Hose haben.“
André Nowak: „Gegen ein Top-Team zeigen, dass wir Eier in der Hose haben.“

Topfavorit Nummer eins war damals aber auch schon der SV Concordia, der seiner Favoritenrolle auch gerecht wird und von ganz oben grüßt. Kein Wunder also, wenn die Gäste mit breiter Brust anreisen und auch schon vorausblicken: „Sonntag Buschhausen, dann Safakspor und dann Sterkrade 06/07 und Arminia Lirich. Wenn wir aus diesen vier Spiele vier Siege holen, sind wir durch“, glaubt Concordias Co-Trainer Michael Häse. Selbstbewusste Töne vom Spitzenreiter, der sich nichtsdestotrotz betont locker vor dem wichtigen Derby gibt. „Uns reicht theoretisch auch schon ein Unentschieden. Der Druck liegt bei Buschhausen, das gewinnen muss, wenn es noch einmal ganz oben angreifen will“, so Häse weiter, der dennoch warnt. „Wir sind sehr gewarnt, denn 1912 ist seit Wochen sehr stark. Schon im Hinspiel haben wir unter dem Schlussstrich nur glücklich mit 1:0 gewonnen. Wir werden aber auch Sonntag wieder voll dagegenhalten.“ Nicht dabei helfen können Senad Beric (Adduktoren) und Damiano Schirru. Letzterer schockte sogar zuletzt sogar die Verantwortlichen, weil er daran dachte, seine Schuhe an den Nagel zu hängen, als der Verdacht auf Innenbandriss bestand. Der hat sich zwar nicht bewahrheitet, dennoch wird Schirru wochenlang fehlen.

   Da sieht es beim Gegner schon ganz anders aus. Denn bis auf den Rotgesperrten Michael Gebhard wird Buschhausens Trainer Andre Nowak alle Mann an Bord haben können. „Es ist aber völlig egal, wer zur Verfügung steht: Jeder muss darauf brennen, aufsteigen zu wollen und daher auch am Sonntag alles geben“, so die unmissverständliche Forderung des Trainers, der am morgigen Samstag aus seinem Ski-Urlaub wiederkehrt und somit beim wichtigen Derby auch wieder an der Seitenlinie stehen kann. Nowak macht auch kein Hehl aus der Rolle seiner Mannschaft. „Wir müssen erst einmal wieder eine andere Herangehensweise an de Tag legen als zuletzt. Mein Co-Trainer hat mir berichtet, als ich weg war, und das klang nicht so berauschend. Wir wollen aber Sonntag die drei Punkte bei uns behalten.“ Doch selbst wenn die Gastgeber tatsächlich gewinnen, glaubt Nowak, dass die Entscheidung über den Aufstieg dennoch schon teilweise gefallen ist. „Wenn man mal ehrlich ist, geht es doch eigentlich nur noch um Platz zwei. Concordia scheint einfach zu gefestigt. Nichtsdestotrotz müssen wir gewinnen, damit Arminia Lirich nicht weiter davonziehen kann und wir wollen dem Tabellenführer einfach auch ein Beinchen stellen.“ Damit hätte es im Hinspiel bekanntlich schon fast geklappt. „Dort hat ein kleiner Fehler das Spiel entschieden“, erinnert sich Nowak noch zurück. Das soll sich dieses Mal ändern. Sein Team ist ja auch gut drauf. „Man muss es aber auch richtig einordnen zu können. Ohne den anderen Mannschaften zu nahe treten zu wollen: Aber bisher hatten wir auch nicht die so starken Gegner. Jetzt müssen wir auch mal gegen die Top-Teams der Liga zeigen, dass wir Eier in der Hose haben.“

Anstoß: 15 Uhr

 

GA Sterkrade (6.) - VfR 08 Oberhausen II (9.)

„Wir haben immer noch keinen Torwart“, ärgert sich VfR-Trainer Günter Gbür über seine missliche Lage. Denn der eigentliche Schlussmann, Mirko Remmerde, spielt zur Zeit für die erste Mannschaft und Marcel Horbst, der Remmerde als Feldspieler gut im Tor vertreten hatte, fällt jetzt verletzt aus. Doch das ist nicht der einzige Ausfall: „Wir haben noch viele weitere Verletzte. Nun müssen wir gucken, wie wir die Situation am Sonntag gemeistert bekommen“, Gbür weiter. Das gleiche Problem stellt sich allerdings auch für den Gastgeber. Noch am Dienstag hatten sie ein Testspiel gegen Union Frintrop, das aber den eigentlichen Sinn vollkommen verfehlt hat: „Im Spiel haben sich zwei Spieler verletzt und zudem ist ein Weiterer vom Platz geflogen. Das ist natürlich total kontraproduktiv. An sich war das Spiel ganz gut, doch durch solche blöden Zwischenfälle wird das überschattet. Wir müssen die Ausfälle nun kompensiere und das Beste daraus machen“, zeigt sich Michael Buhlmann von GA Sterkrade keineswegs hoffnungslos.

Günter Gbür grübelt an seinem Torwart-Problem.
Günter Gbür grübelt an seinem Torwart-Problem.

   Beide Mannschaften stehen in der Tabelle im Mittelfeld. Die Zweitvertretung des VfR hat nur drei Punkte Vorsprung, sodass es sicherlich zu einem spannenden Spiel kommen wird. Dabei will Buhlmann an die Leistung der letzten Woche anknüpfen: „Zwar war das Ergebnis nicht ganz so gut gegen Fortuna Alstaden, doch wir haben ein gutes Spiel abgeliefert. Das war spielerisch eine klasse Leistung und diesen Schwung möchten wir natürlich mitnehmen in die Partie gegen den VfR, genauso wie die Punkte.“ Auch Gbür will sich nicht geschlagen geben: „Wir versuchen uns, bestmöglich aus der Affäre zu ziehen und die Zeit mit den Verletzten zu überbrücken. GA Sterkrade ist ein guter Gegner, es wird also ein kritisches Spiel. Somit gehe ich auch mit gemischten Gefühlen in die Begegnung, denn wir wollen uns nicht von vornherein geschlagen geben, dann bräuchten wir nicht antreten. Ich möchte Kampfeswille und Einsatz sehen und hoffe, dass wir dann auch einen Punkt entführen können."

Anstoß: 15 Uhr

 

VfR Ebel (15.) - TSV Safakspor Oberhausen (14.)

„Ich erwarte ein verdammt schweres und vor allem umkämpftes Spiel“, schätzt Murat Eraslan von Safakspor Oberhausen die Begegnung gegen den VfR Ebel ein. „Der Gegner braucht die Punkte genauso wie wir im Abstiegskampf. Es ist ein sechs-Punkte-Spiel“, so Eraslan weiter. Die beiden Kontrahenten sind direkte Nachbarn in der Tabelle und haben mit 19 Punkten sogar die gleiche Punktausbeute. Zwar ist RSV Klosterhardt weit abgeschlagen, doch kämpfen die beiden Teams nun mit FC 72, Adler Osterfeld II und SuS 21 um die verbleibenden Plätze in der Kreisliga A. Dabei steht Ebel derzeit noch auf dem vorletzten Rang. Eraslan weiß genau um die Brisanz der Partie: „Wer dieses Spiel verliert, für den wird es im Kampf um den Klassenerhalt richtig schwierig. Der ist dann etwas abgeschlagen im Keller.“ Doch gerade in diesem wichtigen Spiel will sich Eraslan ehrgeizig zeigen: „Wir haben unter der Woche an unseren Defiziten gearbeitet und sie größtenteils verbessert. Jetzt hoffe ich auf die drei Punkte. Ebel hat eine gute Mannschaft und da ist es wichtig, dass wir nah am Gegner dran sind und sie nicht spielen lassen. Wir müssen die Zweikämpfe annehmen.“ Sein Wunsch wäre ein frühes Tor: „ Es wäre optimal, wenn wir ein schnelles Tor machen und diese Sache dann gut zu Ende bringen.“ Damit könnte sich das Gästeteam etwas Luft im Duell mit Ebel verschaffen. Allerdings müssen sie im Kellerduell auf Iskender Bayram verzichten, der eine Sperre absitzt. Doch daneben hat Eraslan „alle Mann an Bord“. Ralf Höner, Trainer vom VfR Ebel, war für die Auf´m Platz-Redaktion nicht erreichbar.

Anstoß: 15 Uhr

 

Sterkrade 06/07 (4.) - SuS 21 Oberhausen (11.)

Nach der Negativserie der Hausherren stehen nun richtungsweisende Wochen an und Trainer Dirk Rovers gibt für Sonntag ein klares Ziel an: „Wir müssen dieses Spiel gewinnen, denn sonst ist dann alles unmöglich für uns. Denn danach kommt direkt das Spiel gegen Concorida und dann gegen Arminia Lirich und dann wissen wir auch was los ist und in welche Richtung der Zug fährt“, so der Übungsleiter der Hausherren. Doch ohne Punkte wollen auch die Gäste nicht wieder die Heimreise antreten, in der vergangenen Woche konnte sich die Elf von Marek Weglicki einen Punkt gegeben Barisspor erspielen (0:0) auch gegen Sterkrade hofft Weglicki auf einen Punkt: „Wir haben uns wie immer vorgenommen nicht zu verlieren, 06/07 hat zurzeit einen schlechten Lauf, aber das wird sich im Laufe der Zeit auch wieder ändern und ohne richtigen Einsatz ist da nichts zu holen, aber wir werden alles dafür geben wenigstens einen Punkt mitzunehmen, denn wir haben letze Woche gesehen, wie wichtig schon ein Punkt sein kann“, gab Weglicki zu Protokoll. Damit die Hausherren wieder in die richtige Bahn kommen hat sich der Trainer in dieser Woche etwas besonderes überlegte und setze anstatt einer Trainingseinheit ein gemeinsames Essen an: „Wir haben was für den Zusammenhalt getan, damit wir wieder mit einer gewissen Lockerheit aber dem nötigen Ernst auf den Platz gehen können, denn noch mehr Druck bringt jetzt sowieso nichts“, erklärte Rovers, der einige Ausfälle kompensieren muss. Sven Weinknecht (Leistenprobleme), Jan Fuss (Kreuzbandriss), Ali Karagöz (Handoperation) und Ferdi Kocoglu (Zerrung) fallen bei den Hausherren aus. Auch Weglicki kann nicht aus dem Vollen schöpfen, Martin Urmuk und Andreas Krämer werden bei den Gästen ausfallen. „Wenn wir das Spiel gewinnen, gibt das auch wieder einen Kick für die Mannschaft“, so Rovers abschließend.

Anstoß: 15 Uhr

 

Arminia Lirich (2.) - Barisspor Bottrop (5.)

Die Arminia aus Lirich ist die Mannschaft der Stunde in der Kreisliga A. Still und heimlich mauserte sich man innerhalb von fünf Spieltag von Rang fünf auf den Rang zwei und hat nun schon fünf Zähler Vorsprung auf den dritten Tabellenplatz. Zu verdanken hat das die Arminia neben ihrer eigenen starken Leistung auch den Konkurrenten SC 1912 Buschhausen und Sterkrade 06/07, die nachgelassen haben in den letzten Wochen. Während der Tabellenzweite die letzten sechs Partien allesamt gewann, holten die Buschhausener zehn und der Bezirksligaabsteiger und Aufstiegsfavorit sogar nur vier Punkte. Doch was die Konkurrenz macht, interessiert Arminen-Trainer Christian Kinowski nicht allzu sehr: „Wir schauen da nur auf uns. Wichtig ist, dass wir unsere Spiele gewinnen. Wir stehen jetzt auf dem zweiten Platz und wollen natürlich so lange wie möglich da oben bleiben.“ Das wird allerdings keine leichte Aufgabe, denn den Oberhausenern stehen schwere Spiele bevor. Nächste Woche geht es nach SuS 21 Oberhausen, die mit ihrem Neu-Trainer Marek Weglicki im Aufwind sind. Danach kommen Sterkrade 06/07 und Concordia Oberhausen. Aber auch der kommende Gegner ist nicht zu unterschätzen, wie Kinowski selbst feststellte: „Ich habe sie beim Nachholspiel gegen Concordia gesehen. Sie sind eine Mannschaft mit Kämpferherz. Aufgeben kommt für Barisspor nicht in Frage. Zudem haben sie zwei gute Stürmer da vorne drin. Wir haben großen Respekt vor Barisspor und tun nur gut darin, sie nicht zu unterschätzen. Das wird ein hartes Stück Arbeit für uns.“

   Der Respekt ist auf der Gegenseite ebenfalls vorhanden: „Lirich ist zur Zeit die Mannschaft der Stunde. Das wird kein angenehmes Spiel, denn meiner Meinung nach, hat Lirich eine sehr, sehr gute Qualität in ihren Reihen. Sie haben es sich verdient oben zu stehen. Aber uns liegen auch solche Spiele, bei denen wir nichts zu verlieren haben“, gibt sich BSB-Trainer Cem Kaplangiray kämpferisch. Und das trotz der schweren Personalsituation. Mit dem Platzverweis von Erdem Ücbudak haben die Bottroper sieben Ausfälle zu beklagen. Den Kopf in den Sand stecken wird Kaplangiray aber nicht, dafür ist das Vertrauen in die eigene Jugend zu groß: „Wir haben eine A-Jugend von guter Qualität. Jeden den ich hoch hole, gibt alles. Leider mussten einige öfter 90 Minuten durchspielen als mir lieb ist, denn der Jugendfußball ist im Kopf noch sehr präsent. Allerdings habe ich auch ein paar A-Jugendliche, die auch spielen lassen würde, wenn alle wieder fit sind

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

RSV Klosterhardt - Sterkrade-Nord II

FC Sterkrade 72 - Fortuna Alstaden

Adler Osterfeld II - SG Osterfeld

Kreisliga B - Gruppe 1

Arminia Klosterhardt III (2.) - BW Fuhlenbrock (6.)

„Wir freuen uns auf das Spiel“, erklärt Andre Hülsmann. „Wir haben rein gar nichts zu verlieren und können frei nach Schnauze spielen.“ Die Fuhlenbrocker sind am Sonntag zu Gast bei Arminia Klosterhardts Drittvertretung, die zurzeit den zweiten Platz besetzt. Doch gerade das stimmt Hülsmann optimistisch: „Wir haben in der Hinrunde gesehen, dass wir gerade mit Mannschaften von oben gut zurechtkommen. Auch im Hinspiel haben wir gut mitgespielt, doch am Ende haben wir halt unglücklich verloren. Ich denke außerdem, dass auch Arminia nicht so gerne gegen uns spielt. Denn sie wissen, dass wir in einer guten Verfassung, einer guten Tagesform in der Lage sind, jeden Gegner aus der Liga zu schlagen.“ Doch neben dem Optimismus muss Hülsmann weiterhin einige Ausfälle beklagen. Doch auch im personellen Bereich ist Hoffnung in Sicht: Jens Spiller, Bekir Karaluclu, Timo Fuhrmann und Lars Sünderkamp melden sich wieder zum Dienst. Hülsmann erhofft sich einen Schub: „Die Vier werden uns bestimmt weiterhelfen und vielleicht sind sie am Ende ja sogar ein entscheidender Faktor. Also wir wollen versuchen, Arminia zu ärgern.“ Arminias Trainer Marc Kallweit war für die Auf´m Platz-Redaktion nicht zu erreichen.

Anstoß: 17.15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SC 1912 Buschhausen II - SV Concordia II

Sterkrade 06/07 II - TuS Buschhausen

GA Sterkrade II - SG Oberhausen 

Arminia Lirich II - BW Oberhausen II 

Adler Oberhausen - SV Rhenania III

Post Oberhausen - TSV Safakspor II

BV Osterfeld - TB Oberhausen

Kreisliga B - Gruppe 2

SV Rhenania II (6.) - Batenbrocker Ruhrpott Kicker (8.)

Im Blankenfeld kommt es am Sonntag zum Lokalduell zwischen der Reserve des SV Rhenania und den Batenbrocker Ruhrpott Kickern. In der Tabelle trennen die beiden Mannschaften sieben Punkte und das Hinspiel konnte der SVR ebenfalls für sich entscheiden (2:0). Beide Teams starteten mit einem Sieg in das Jahr 2014: BRK gewann mit 4:1 gegen das Schlusslicht SuS 21 II, während der SVR II den VfB Bottrop mit 2:1 besiegen konnte. Nach dem Auftaktsieg musste der SVR um Trainer Ralf van Niersen allerdings eine überraschende 2:4-Niederlage beim TSV Safakspor III hinnehmen, am vergangenen Sonntag gewannen die Rhenanen dann mit 4:2 gegen den SV Vorwärts. Die Batenbrocker konnten in der vergangenen Woche einen Punktgewinn beim SC Viktoria bejubeln, bei dem Alexander Teichert in der Nachspielzeit den 1:1-Ausgleichstreffer erzielen konnte. 

Weilt in den USA: Patrick Urbanczyk. Foto: SVR.
Weilt in den USA: Patrick Urbanczyk. Foto: SVR.

   "Batenbrock ist schwer einzuschätzen, zumal auch Spielmacher Alexander Teichert wieder da ist. Wichtig ist, dass wir Dominik Kröse ausschalten, da er immer für ein Tor gut ist", hat SVR-Trainer Ralf van Niersen Respekt vor den Offensivqualitäten des BRK-Stürmers. Personell muss van Niersen erneut auf einige Akteure verzichten: Sebastian Roy, Marvin Spieß ("kommt einfach nicht mehr", so van Niersen), Rafael Jankowski und Patrick Urbanczyk stehen nicht zur Verfügung. "Lars Degen weiß nicht ob er aus beruflichen Gründen weiterspielen kann, da er nicht mehr so oft zum Training kommen kann", erklärt der SVR-Trainer. "Aber ich beschwere mich nicht. Zuletzt habe ich auch zwei Spieler aus der ersten Mannschaft bekommen, die Spielpraxis sammeln sollen. Jedoch weiß ich erst freitags, ob und wer runterkommt", so van Niersen weiter.

   Auf Seiten der Batenbrocker werden mit Nico Parisis und Denis Hufnagel (Kreuzbandriss) weiterhin zwei wichtige Akteure ausfallen. Auch Rückkehrer Alexander Teichert wird am Sonntag nicht spielen können. Der Einsatz von Ferhat Bolat ist zudem fraglich. "Wir haben uns in den vergangenen drei Spielen ordentlich präsentiert und wollen das auch am Sonntag tun. Wir haben Respekt vor Rhenania, wollen aber auch da versuchen, etwas zu holen", so BRK-Interimstrainer Daniele Lepori.

Anstoß: 13 Uhr

 

SV Fortuna II (7.) - VfB Bottrop II (9.)

„Das Hinspiel hat natürlich einen faden Beigeschmack, denn wir haben ja mit 1:6 verloren“, denkt Dieter Büth von Fortuna Bottrop II ungern an die Hinrunde zurück. „Aber wir wissen auch, was die Zuschauer von uns erwarten: Wiedergutmachung. Das ist demnach auch unser Ziel, ich möchte sehen, dass die Jungs das Ergebnis umdrehen wollen und dafür laufen und ackern.“ Christian Paul vom VfB hat dagegen keine großen Erwartungen an das Spiel gegen die Fortuna: „Wir haben jetzt keine speziellen Vorstellungen. Trotzdem wollen wir natürlich wieder mit Herz und Kampf spielen und das Beste draus machen.“

Will in der Rückrunde seine Mannschaft aufbauen - Christian Paul.
Will in der Rückrunde seine Mannschaft aufbauen - Christian Paul.

   Die Fortuna wird beim „kleinen“ Derby allerdings auf den einen oder anderen Spieler verzichten müssen. „Es sind wieder drei Leute erkältet und diese werden sehr wahrscheinlich ausfallen. Zudem kann die erste Mannschaft uns auch keine Unterstützung liefern, da dort zwei Spieler gesperrt sind. Um es einfacher auszudrücken: Wir laufen auf dem Zahnfleisch. Insgesamt fehlen also zu viele Leute und wir müssen gucken, wie wir über die Runden kommen.“ Während die Fortuna die Ausfälle zu beklagen hat, muss sich Paul Gedanken zum vergangenen Wochenende machen, wo seine Mannschaft mit 5:0 gegen SW Alstaden II verlor. Doch er sieht das Spiel gar nicht so negativ: „Es ist unglücklich gelaufen. Wir waren bis zum 1:0 gut im Spiel, doch dann haben wir schnell die Tore bekommen. Daran gilt es in nächster Zeit zu arbeiten.“ Doch das Hauptaugenmerk Pauls liegt in der Rückrunde eher auf der mannschaftlichen Entwicklung: „Ich werde versuchen, in diesem halben Jahr der Mannschaft meinen Stempel aufzudrücken. Sie soll sich weiter entwickeln, im Spielerischen und im Taktischen, und das Wichtigste ist, dass wir Selbstvertrauen aufbauen. Die Mannschaft muss an sich glauben. In dieser Saison können wir eh nichts mehr erreichen, somit sehe ich sie eher als eine Art Vorbereitung. Natürlich werden wir versuchen, jedes Spiel zu gewinnen, aber ich finde es interessanter, die Mannschaften von oben wie zuletzt Dostlukspor II zu ärgern. Insgesamt sollen die Jungs also wieder Spaß am Fußball finden, wir wollen ein gutes Team aufbauen.“

Anstoß: 13 Uhr

 

Dostlukspor II (1.) - SV 1911 (5.)

„Die sind jetzt aus dem Rennen raus und haben abgeschaltete und die letzten drei Spiele verloren, jetzt sind nur noch wir uns Königshardt dabei“, so DSB-Trainer Senyüz über den kommenden Gegner, der derzeit eine Negativserie hat und zuletzt beim SV Vonderort mit 1:2 unter die Räder kamen. „Das war eine Steigerung ins Negative in den vergangenen Wochen. Der Druck ist dadurch bei uns jetzt weg und der Druck liegt jetzt bei Dostlukspor“, so 1911-Trainer Ralf Quabeck. Bei den Hausherren lief in der vergangenen Woche nach der 1:2-Pleite gegen VfB II, wieder alles nach Plan und sie konnten deutlich mit 8:0 gegen Safakspor III gewinnen, die Niederlage gegen VfB ist vergessen und gut gemacht. „Niederlagen gehören dazu und wir haben darüber gesprochen und geguckt was wir besser machen können, gegen Safakspor konnte wir das dann wieder besser machen und sind jetzt wieder gut dabei“, gab Senyüz zu Protokoll. Anders sieht es bei den Gästen aus: „Wir wollen eigentlich jedes Spiel gewinnen, aber die Mannschaft hat es in den vergangenen Wochen einfach nicht umsetzen können“, so Quabeck, der sich gerne an das Hinspiel zurück erinnert: „Im Hinspiel haben wir eigentlich gut gespielt und 1:0 gewonnen, warum sollten wir am Sonntag nicht auch gewinnen? Klar dafür müssen wir mehr investieren und einiges wieder besser umsetzen, aber warum sollte uns keine Überraschung gelingen? Ich sehe die Sache ganz locker.“, zeigt sich der Übungsleiter der Gäste zuversichtlich und freut sich darüber wieder aus dem Vollen schöpfen zu können: „Es werden alle dabei sein und wir haben diese Woche auch gut trainiert, die Voraussetzungen sind gut“, so Quabeck abschließend. Sein Gegenüber hingegen muss auf Hilfe aus der ersten Mannschaft greifen und selber die Schuhe schürren: „Bei uns fehlen verletze und mit Istek ein gesperrter, ich muss wieder mit Spielern aus der ersten Mannschaft arbeiten und werde mich selber umziehen, und gucke dann wie die Situation ist, ob ich mich einwechseln muss“, so Senyüz abschließend.

Anstoß: 13 Uhr

 

SC Viktoria (3.) - FC Polonia (11.)

„Wir werden sicherlich den Dreier anvisieren, nachdem wir in der letzten Woche zwei Punkte verschenkt haben“, zeigt sich Viktorias Trainer Matthias Pech siegeswillig. „Die drei Punkte sind enorm wichtig, um den Anschluss an die vorderen Plätze nicht zu verlieren. Wir wollen dranbleiben und dafür brauchen wir den Dreier“, so Pech weiter. Doch auch Daniel Karpinski, der nun schon seit einigen Wochen seinen verhinderten Bruder Adam Karpinski vertritt, zeigt sich optimistisch: „Wir wollen gewinnen, wären aber auch mit einem Remis zufrieden. Wichtig wird es sein, dass wir Viktorias Schlüsselspieler ausschalten. Dann haben wir auch eine realistische Chance und es könnte vielleicht klappen.“ Seit Anfang dieses Jahres unterstützt Daniel seinen Bruder als Co-Trainer und leitete in den letzten Wochen auch das Training sowie die Spiele. Aber auch Pech weiß um die Stärke der Polonen: „Polonia ist eine gute Truppe. Nach den anfänglichen Schwächen haben sie sich jetzt auch in der Rückrunde gefangen. Sie werden sicherlich selbstbewusst auftreten.“ Dabei muss Pech allerdings auf mindestens zwei Leute verzichten: Fatih Uzunsel und Andreas Stauvermann fehlen definitiv. Zudem stehen hinter zwei, drei Angeschlagenen noch Fragezeichen. Die Situation bereitetet Pech aber keineswegs Kopfzerbrechen: „Wir stellen trotz der Ausfälle eine schlagfertige Truppe. Ich bin sicher wir können den Dreier holen. Zumal aller Jungs wach sein werden, weil wir morgens gemeinsam frühstücken.“ Auf Seiten von Polonia gibt es derweil keine Ausfälle zu beklagen: „Es sind alle Mann an Bord. Es ist wichtig, dass wir vollzählig sind und vor allem dass unser Keeper wieder dabei ist. Deshalb bin ich optimistisch“, so Daniel Karpinski.

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SW Alstaden II - SV Vorwärts

SF Königshardt II - SuS 21 Oberhausen II

RW Welheimer Löwen - TSV Safakspor III

SV Vonderort - TB Oberhausen II

Hinweis in eigener Sache: Leider ist unser Team an diesem Wochenende sehr dünn besetzt, weswegen leider über einige Spiele nicht berichtet werden kann. Wir bitten um euer Verständnis. Gerne darf jeder Verein - wie natürlich sonst auch immer - uns nach dem Spieltag eine Berichterstattung via Mail an aufmplatz@gmx.de senden.

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Kommentare: 11
  • #1

    Claudio (Freitag, 14 März 2014 15:07)

    Forza Concordia!!

  • #2

    Geist (Freitag, 14 März 2014 15:19)

    Vllt spielt der höner ja dieses Wochenende mit!?

  • #3

    TBO2 (Freitag, 14 März 2014 16:31)

    Alle an Bord werden jetzt alle in der KLB wegnocken

  • #4

    Rainer kennt keiner (Freitag, 14 März 2014 16:41)

    Viva las Vegas

  • #5

    BWO`ler (Freitag, 14 März 2014 18:38)

    Vergiss es Möllmann!!

  • #6

    bwo (Samstag, 15 März 2014 09:03)

    Blau weiss Fautuna Bottrop 1zu7

  • #7

    Tormaschine (Samstag, 15 März 2014 09:10)

    Sucht DSB2 jetzt schon nach ausreden?

  • #8

    Blauen (Samstag, 15 März 2014 15:24)

    Arminia Klosterhardt wird dem Wißel seiner Truppe ordentlich zusetzen!
    Blau -Weiß wird in Fortuna Bot, nicht stolpern und dann gibt's am nächsten Sa an der Tulpenstraße die Revanche fürs Hinspiel!!
    Also viel Glück Arminia und den Blauen aus Lirich keinen Patzer, dann wird die Liga nochmal richtig spannend!!
    Mit dem besseren Ende für die Liricher Blau -Weißen!!

  • #9

    nur der TBO (Samstag, 15 März 2014 15:44)

    jetzt fängt die saison erstmal an

  • #10

    Oberhausener (Samstag, 15 März 2014 20:00)

    Bei Concordia liegen die nerven blank

  • #11

    Kunibalt der Tunichgut (Sonntag, 16 März 2014 09:14)

    @9

    Das stimmt nicht, die Saison 2013/2014 hat Ende August begonnen.