„Überwältigende Anteilnahme“

Mittlerweile ist es schon drei Wochen her, dass der ehemalige Vorstandsvorsitzende von SG Preußen Gladbeck, Kurt Kaiser, den Kampf gegen seine Krankheit verlor, und leider überraschend verstarb. Wenige Tage später fand in Gladbeck-Rentfort die Beisetzung statt, zu der die Familie herzlich alle Weggefährten einlud. „Das war der Wunsch meines Vaters“, so Jan Kaiser, der nun ein paar ruhige Minuten fand und sich emotional sehr berührt zeigte. „Es waren knapp 300 Menschen da und fast jeder Verein in Gladbeck hat sich bei uns gemeldet oder sogar einen Kranz gespendet. Wir waren und sind total überwältigt von der Anteilnahme von Sportsfreunden, Weggefährten und so gut wie allen Fußballvereinen.“

„Der BV Rentfort und Adler Ellinghorst (ehemalige Vereine von Kurt Kaiser) haben tolle Trauerkränze zubereitet. Auch Schwarz-Blau Gladbeck, zu denen Kurt immer einen guten Draht hatte, hat einen Kranz und einen Strauß gestiftet. Auch Alemannia Gladbeck in Person von Ralf Wanka sowie einigen Spielern bei der Beerdigung, der FC Gladbeck und Wacker Gladbeck in Person von Alexander Jagielski haben uns ihr Mitgefühlt mitgeteilt“, führt Jan Kaiser rückblickend weiter aus, der sich aber enttäuscht darüber zeigt, dass nicht jeder Verein sich gemeldet hat. „Immerhin waren Markus und Johannes Poloczek da, die persönlich Abschied genommen haben, was ich auch sehr nett fand“, so Kaiser weiter, der das Thema dann aber nicht weiter ausführen will. „Meine Mutter und ich sind sehr dankbar über all’ die netten und lieben Worte. Kurt hätte sich gefreut, dass über 300 Freunde und Bekannte auf seiner Beerdigung waren. Vielen Dank an alle!“

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