5 Fragen an ... Maik Symannek

Seit den letzen Vorstandswahlen beim SSV 51 Bottrop sind nun drei Wochen vergangen. Grundsätzlich hat sich nicht viel geändert und das Grundgerüst des Vorstandes wurde wiedergewählt. Eine kleine Änderung gab es nur, und zwar beim Posten des zweiten Vorsitzenden. Längst kein neues Gesicht im Verein und seit dem Sommer wieder Spieler in der Seniorenmannschaft des SSV 51: Maik Symannek. Auf'm Platz sprach über seine Ziele, Änderungen und die Gerüchte.

Von Peter Piotrowski

5 Fragen an... Maik Symannek

... 2. Vorsitzender beim SSV Bottrop

Auf’mPlatz: Was hat dich dazu bewegt im Vorstand beim SSV 51 mitzuwirken?"

Symannek: Ich bin ein Ur-SSVer , ich habe meine komplette Jugend in dem Verein verbracht. Im Seniorenbereich habe ich nach der Jugend kaum gespielt, mein Kreuzbandriss hat mich da zurückgeworfen und ich habe acht Jahre Pause gemacht. 2009 habe ich wieder begonnen mit dem Fußballspielen. Ich war immer gerne beim SSV und bin auch immer gerne hier hin gegangen. Als ich dann vom alten Vorstand gefragt worden bin, ob ich etwas machen will, musste ich keine Sekunde überlegen."

 

Auf’mPlatz: Was möchtest du in deiner Amtszeit verändern?"

Symannek: Ich hoffe, dass es in Zukunft besser läuft als in den vergangenen Jahren. Ich bin auch davon überzeugt, dass unser Trainer Marco Roß der richtige Mann ist, um in den nächsten Jahren etwas aufzubauen und erfolgreich zu sein. Ich möchte einfach, dass die Leute sich mit dem SSV identifizieren und Spaß haben, wenn sie für den Verein auflaufen. Natürlich wäre es schön, wenn man in den nächsten Jahren ganz oben mitspielen würde und der Aufstieg dabei rumkommen würde."

Auf’mPlatz: „Du warst einer von den denen, die mit dem Trainer Marco Roß im Sommer von den Welheimer Löwen zum SSV gewechselt sind, wie habt ich Euch eingelebt?“

Symannek: „Das eine oder andere läuft noch nicht so rund, aber ich bin davon überzeugt, dass es noch besser wird. Die Jungs sind alle Top in Ordnung. Ich bin stolz auf die Leute und auch auf die alten SSVer, denn die haben die neune gut aufgenommen.“

 

Auf’mPlatz: „Die Gerüchteküche brodelt und die Fusion zwischen dem SSV und den Welheimer Löwen ist bei vielen ein Thema, was ist da dran und wie stehst du dazu?“

Symannek: „Es ist wohl richtig, dass in der Vergangenheit darüber gesprochen wurde, aber aktuell ist das Thema wohl nicht mehr. Vielleicht wird es aber wieder aktuell, man weiß es nicht. Ich weiß nur, dass wenn die Stadt die Kunstrasenplätze nacheinander baut, werden wir wohl die letzten sein, die einen bekommen. Das Problem wird für unseren Verein darin liegen, die Leute zu halten, wenn weitere Kunstrasenplätze gebaut werden. Wir sind ein kleiner Verein mit wenig Geld, und die Entwicklung ist ja sichtbar: Die Leute spielen lieber bei anderen Vereinen in der dritten oder vierten Mannschaft, anstatt bei uns in der ersten Mannschaft. Das ist traurig und schade für Bottrop. Eine Fusion würde den beiden Welheimer Vereinen wohl gut tun, aber wenn die ganzen alten Vereine mit Tradition verschwinden, frage ich mich ob das das Ziel der Stadt sein kann.“

 

Auf’m Platz: „Was wünschst du dir für die Zukunft und was sind deine persönlichen Ziele?“

Symannek: „Ich wünsche mir für die nächsten Jahre, dass wieder zwei Seniorenmannschaften melden können. Desweiteren wäre es sehr schön, wenn wir wieder mehr Jugendmannschaften hätten. Mein Ziel ist es die Leute die beim SSV spielen, egal welchen Alters, zu halten. Ich möchte mich auf diesem Weg bei allen Trainern, Spielern und Helfern des SSV bedanken. Neue Leute, die sich uns anschließen wollen, sind immer herzlich Willkommen.“

 

Wir bedanken uns bei Maik Symannek für das Gespräch und wünschen ihm und dem SSV Bottrop alles Gute für die Zukunft!

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Jigsaw (Samstag, 08 März 2014 11:12)

    Sauber der Sikmanek

  • #2

    Dennis P. (Montag, 10 März 2014 10:37)

    Der Rudi Assauer von Welheim!!!
    Sauber der Maik, spitzen Mann.

    Gruß