Es geht wieder los!

Das Warten hat ein Ende. Am kommenden Sonntag nehmen die Ligen in Bottrop und Oberhausen, mit Ausnahme der Landesliga, wieder den Spielbetrieb auf. Wie werden die SF Königshardt und BW Oberhausen in das neue Jahr starten? In der Kreisliga A steht zudem Marek Weglicki vor seinem Pflichtspieldeüt, wenn SuS 21 die Reserve des VfR 08 empfängt. Und der erste Spieltag im neuen Jahr beschert besonders in der Kreisliga B absolute Spitzenspiele. In der Gruppe 2 treffen am Sonntag die ersten vier Teams in direkten Duellen aufeinander. 

Bezirksliga

Adler Osterfeld (3.) - SV Fortuna Bottrop (9.)

Dem Tabellendritten Adler Osterfeld wird eine schwere Rückrunde bevor stehen. Während man sie in der Hinrunde noch unterschätzt hat und erst kennen lernen musste, wird sich der Rest der Liga jetzt auf den Viertplatzierten der Hallenstadtmeisterschaft eingestellt haben. Mit derzeit 30 Zählern hat die Hauner-Truppe acht Punkte Rückstand auf Spitzenreiter SF Königshardt und nur einen auf den frischgebackenen Hallenstadtmeister BW Oberhausen. Und wenn es nach Coach Udo Hauner geht soll dieser Rückstand am Sonntagnachmittag natürlich noch bestehen bleiben beziehungsweise mit etwas Glück minimiert werden. Doch bei den Hausherren ist man sich einig, dass es keine leichte Aufgabe wird: „Unsere Vorbereitung lief nicht gerade positiv. Wir haben uns in den Testspielen sehr trage gespielt und insgesamt schlecht präsentiert. Und das macht mich nervös. Denn die Fortuna ist eine sehr aktive Mannschaft, auf die du aufpassen musst. Es wird Zeit, dass wir die Kurve kriegen.“ Gegen den Aufsteiger von der Rheinbabenstraße stehen bis auf Emrah Durdu alle zu Verfügung.

   Es war eine bittere Niederlage die die Fortunen gleich in ihrem ersten Bezirksligaspiel seit 30 Jahren einstecken mussten. Mit 2:1 verloren die Bottroper zum Auftakt gegen die Adler aus Osterfeld. Man präsentierte sich stark gegen die Osterfelder und lange Zeit auf einer Höhe, am Ende musste man aber dem noch ungewohnten Tempo in der Bezirksliga Tribut zollen. Mittlerweile hat man sich an das Tempo gewohnt und 19 Punkte in der Hinserie gesammelt, womit man vier Zähler über der Abstiegszone steht. Zu dem Punktepolster kommt auch noch eine Serie von sechs ungeschlagenen Spielen. Eine Tatsache die Trainer Marco Hoffmann als zusätzliche Motivationsstütze nutzen will: „Das sollten wir immer im Hinterkopf behalten. Gerade gegen solche Gegner wie Adler Osterfeld, die uns vor einer großen Aufgabe stellen. Allein das Hinspiel hat gezeigt, wie gut der Gegner ist, zumal sie auch dritter sind. Wir brauchen schon einen gewissen Spielverlauf und auch Glück um den Punkt, den wir anstreben, mitzunehmen. Denn ohne Niederlage in Rückrunde zu starten, wäre ein erfolgreicher Auftakt für uns.“ Damit es auch mit dem einem Zähler klappt, fordert Hoffmann von seinen Spielern volle Konzentration: „Wir müssen hellwach sein und dürfen unsere Defensivzone nicht vernachlässigen. Grundsätzlich ist ein Auftakt nach den Pausen immer schwer zu spielen. Man weiß nie wie schnell man Leistungen bestätigt bekommt beziehungsweise wie schnell man sich frei spielen kann.“

Anstoß: 15 Uhr

 

BW Oberhausen (2.) - VfR 08 Oberhausen (14.)

Auch der frischgebackene neue Oberhausener Hallenstadtmeister greift am Sonntag natürlich mit ins Geschehen ein. BW Oberhausen profitiert nach eigener Aussage auch noch immer von dem Erfolg auf dem Hallenparkett. „Klar, der Erfolg bleibt ja in einem. Das wird uns schon noch beflügeln“, so Trainer Thorsten Möllmann, der es aber nicht mit der letzten Überzeugung formuliert. Und das kommt nicht von ungefähr. Denn der Trainer des Gastgebers blickt etwas sorgenvoll auf die letzte Zeit zurück. „Mit der Vorbereitung bin ich nicht zufrieden, wir hatten und haben nach wie vor zu viele angeschlagene oder verletzte Spieler“, so Möllmann, der dann fortführt: „Eigentlich war die Winterpause ja lang genug. Für uns kommt das erste Pflichtspiel aber noch zwei Wochen zu früh, wir stehen erst bei 70 Prozent. Link und Köhnes mussten sich Operationen unterziehen. Nözel lag zwei Wochen lang flach mit einer Grippe, Ertural hat nach wie vor noch Probleme mit seinem Knöchel, Alakazi ist umgeknickt, Graf und Kielczewski hatten Probleme mit den Knochen, Kaya hat sich in der Halle verletzt, Rölver ist mit Knöchel-Problemen 14 Tage lang ausgefallen und unser Neuzugang Marcel Landes (Adler Frintrop, d. Red.) kann seit zwei Wochen wegen Leistenproblemen nicht trainieren.“

Thorsten Möllmann.
Thorsten Möllmann.

   Nichtsdestotrotz hofft Möllmann natürlich, dass es Sonntag besser läuft, als beim 1:1 im Hinspiel. „70 Prozent unserer Leistung plus 30 Prozent Heimspiel müssten eigentlich für einen Sieg reichen. Aber es wird nicht leicht. Es ist ein Derby und der VfR 08 steckt im Abstiegskampf und mit dem Rücken zur Wand. Wir werden nicht 90 Minuten lang das Spiel spielen können, was wir eigentlich spielen wollen. Aber wir wollen die ersten drei Spiele gewinnen, damit es ein schönes Spitzenspiel gegen Königshardt geben wird.“

   So weit voraus denkt der VfR 08 natürlich noch lange nicht. Aber auch die Gäste blicken nicht vollends zufrieden zurück. „Die Vorbereitung war wegen der erzielten Ergebnisse durchwachsen. Aber mir ist es so lieber, als dass wir alles in Grund und Boden gespielt hätten. Denn wie oft kam es schon auch bei anderen Vereinen vor, dass man in der Vorbereitung richtig super war und dann schlecht in die Saison gekommen ist“, so die rhetorische Frage von VfR-Trainer Thorsten Hamm im Vorfeld der Partie. Hamm ist sich auf alle Fälle der schweren Hürde am Sonntag bewusst. „Ganz klar: Wir fahren da als Außenseiter hin. Nichtsdestotrotz bin ich froh, jetzt schon gegen BWO und als nächstes gegen SF Königshardt spielen zu müssen, denn keine Mannschaft weiß jetzt, wo sie steht. Wer weiß, vielleicht haben wir ja ein Quäntchen Glück und können einen Punkt von BWO mitnehmen. Aber dann muss bei uns auch wirklich schon alles passen“, gibt sich Hamm ganz bescheiden. Er weiß, was der BWO im Stande ist zu zeigen. „Sie haben super Fußballer in ihren Reihen.“ Aus dem Vollen schöpfen kann Hamm ebenfalls am Sonntag nicht. Banowski, Deußen, Prazeus und Eren fallen sehr wahrscheinlich alle aus. „Wir haben aber einen recht großen Kader und uns hat es schon einmal schlimmer getroffen“, will Hamm sich gar nicht großartig beschweren.

Anstoß: 15 Uhr

 

SF Königshardt (1.) - PSV Wesel-Lackhausen II (6.)

Geht es nach Königshardts Trainer Dirk Wißel, ist seine Mannschaft trotz souveräner Hinrunde noch längst nicht aufgestiegen. Wißel lässt sich auch vor dem Rückrundenauftakt nicht aus der Reserve locken. „Wir müssen wir alle anderen Teams auch erst einmal wieder reinkommen. Der Zeitpunkt ist noch nicht gekommen, um über den Aufstieg zu sprechen. Hinter uns sind mit BWO, Adler Osterfeld und auch unter anderem Wesel-Lackhausen starke Teams, die es uns noch schwer machen können. Wir müssen zunächst hart arbeiten, um da oben zu bleiben und werden jetzt nicht dick auf die Brause hauen, nur weil wir Erster sind.“

Dirk Wißel.
Dirk Wißel.

   Der Oberhausener Übungsleiter erwähnt nicht umsonst den nächsten Gegner in seiner Aufzählung. „Der PSV war im Hinspiel wirklich gut. Er ist gut sortiert und ist zudem auch individuell gut aufgestellt. Ich weiß noch, dass wir gute Spielanteile und viel Ballbesitz zunächst hatten, aber zu wenig daraus gemacht haben. Am Ende konnten wir glücklich sein, noch das 2:2 gemacht zu haben“, zollt Wißel Respekt. Auch deswegen, weil er am Sonntag ordentlich improvisieren muss. „Wir werden wahrscheinlich sechs Ausfälle haben“, so Wißel, ohne Namen zu nennen, um dem Gegner nicht noch mehr in die Karten zu spielen. Mit der Vorbereitung war Wißel nicht ganz zufrieden. „Wir sind jetzt fünf Wochen dran, wovon die ersten drei sehr intensiv und hart waren. So lasse ich immer trainieren. In der Zeit hatten wir keine guten Testspiele, was aber normal ist. Danach haben wir gegen Teams auf dem vermeintlich selben Niveau bessere Partien gezeigt, hatten aber in der Vorbereitung insgesamt sehr viele angeschlagene Spieler. Ich habe noch nie mit einem so kleinen Kader arbeiten müssen.“ Nichtsdestotrotz peilt Wißel für Sonntag natürlich einen Heimsieg an. „Wir werden auch gegen den PSV wieder versuchen, unser Spiel durchzudrücken, um zu gewinnen.“

Anstoß: 15 Uhr

 

Dostlukspor Bottrop (7.) - SW Alstaden (15.)

"Die Vorbereitung lief nicht optimal", gesteht Dostlukspors scheidender Trainer Sebastian Stempel ein. "Im Moment kämpfen wir uns so durch", so Stempel weiter, der den Verein im Sommer verlassen wird. Auch sein Gegenüber am Sonntag, Guido Contrino, blickt mit gemischten Gefühlen auf die Vorbereitung auf die Rückrunde zurück: "Die Vorbereitung war durchwachsen, was Trainingsbeteiligung und Testspielergebnisse angeht. Daher bin ich nicht zufrieden, da ich mehr Gierigkeit von den Jungs erwartet habe." Doch die letzten beiden Spiele stimmen Contrino optimistisch was das Spiel am Sonntag in Bottrop angeht. Gegen den Landesligisten Sterkrade-Nord unterlagen die Schwarz-Weißen zwar mit 3:4, kamen nach einem 0:4 aber noch einmal heran. Und gegen den Bezirksligisten SC Frintrop siegte die Contrino-Elf mit 3:1. "Das war läuferisch und taktisch gut", so Contrino.

 

Seine Abschiedstournee beginnt am Sonntag.
Seine Abschiedstournee beginnt am Sonntag.

    "Ich erwarte eine kämpferisch starke Mannschaft. Wir werden jedenfalls versuchen die drei Punkte hier zu halten", so Stempel, der zur personellen Lage noch nicht viel sagen kann: "Ich werde wohl erst Samstagabend wissen, wer spielen kann, da wir einige angeschlagene Spieler haben." Auch Guido Contrino muss erst noch die heutige Trainingseinheit abwarten. "Wir haben einige Spieler mit ein paar Wehwehchen, wo sich erst heute oder morgen entscheiden wird, ob sie spielen können." Die Ausgangslage vor dem Spiel ist klar: Dostlukspor liegt mit 22 Punkten im gesicherten Mittelfeld der Liga. SW Alstaden hingegen rangiert auf Tabellenplatz 15 und hat aktuell fünf Punkte Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz. "Wir gehen als Außenseiter in das Spiel. Doch ich hoffe, dass die Jungs den zuletzt gezeigten Teamspirit zeigen. Denn das Kommando Nichtabstieg geht nur über das Team." Vor dem Gegner hat Guido Contrino gehörigen Respekt: "Sebastian ist bekanntlich auf Abschiedstournee und seine Jungs wollen ihm bestimmt einen schönen Abschied bereiten. Da wir auf Asche spielen werden, kommt zudem ein ungewohnter Untergrund hinzu, doch wir werden alles versuchen um das erste von 15 anstehenden Endspielen zu gewinnen." Stempel selbst will die Punkte im Volkspark halten und versichert: "Im Moment gilt die volle Konzentration der Meisterschaft." Einen eventuellen neuen Trainerposten hat Stempel auf Auf'm Platz Nachfrage indes noch nicht. "Ich hatte schon ein paar Gespräche, aber es war bislang noch nichts dabei."

Anstoß: 15 Uhr

 

SC 20 Oberhausen (10.) - Hamminkelner SV (11.)

Gleich Mal ein extrem wichtiges Spiel steht für den SC 20 Oberhausen zum Auftakt der Rückrunde auf dem Programm. Nach der langen Wintervorbereitung empfängt der Spielclub am kommenden Sonntag einen Tabellennachbarn, den Hamminkelner SV. Es ist das Duell zwischen dem Tabellenzehnten und dem Elften. Ein mageres Pünktchen trennt die beiden Teams. Der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz beträgt für den SC 20 vier Zähler.

   Die Vorbereitung auf die Rückrunde verlief bei der Mannschaft von Trainer Michael Schneider nicht optimal. Zwar gab es gegen die B-Ligisten TB Oberhausen (3:2) und TuS Buschhausen (8:2) Siege, ansonsten verloren die Oberhausener aber zweimal gegen den 1. FC Mülheim (2:3) und Rheinland Hamborn (1:2) und spielten beim Mülheimer FC Vatangücü 4:4-Unentschieden. Die personelle Situation beim Spielclub ist alles andere als rosig. Neben den zahlreichen Abgänge muss Michael Schneider auch verletzungsbedingt auf Ricardo Lenz verzichten. "Es wird nicht einfach für uns. Am Sonntag wartete eine schwierige Aufgabe, nichtsdestotrotz wollen wir die drei Punkte holen. Wir haben aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen und wollen mit einem Sieg Hamminkeln weiter distanzieren. Wir wissen aber noch nicht genau, wo wir stehen. Die Vorbereitung verlief nicht optimal. Das Ziel ist es, am Ende drin zu bleiben und dafür wollen wir in den Heimspielen die Grundlage legen", meinte SC 20-Trainer Michael Schneider. Der Gegner aus Himminkeln präsentierte sich in der Wintervorbereitung dagegen nach anfänglichen Schwierigkeiten in einer guten Verfassung. Gegen die zweite Mannschaft von RW Oberhausen (0:6) und Sterkrade 06/07 (2:7) gab es deutliche Niederlagen. Die letzten drei Testspiele gewann Hamminkeln aber gegen den Bezirksligisten SV Emmerich-Vrasselt (5:3), den Landesligisten TuB Bocholt (4:0) und den A-Ligisten VfL Rhede II (2:0). Es darf mit einer spannenden Partie gerechnet werden.

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

Borussia Bocholt - 08/29 Friedrichsfeld

GW Lankern - SV Krechting

Kreisliga A

FC Sterkrade 72 (14.) - SV Concordia (1.)

Vom Papier her wartet auf die Zuschauer an Oberhausener Wilhelmstraße eine eindeutige Partie zum Pflichtspielauftakt des neuen Jahres am kommenden Sonntag. Der Tabellenvierzehnte, FC Sterkrade 72, empfängt den Spitzenreiter der Kreisliga A, den SV Concordia Oberhausen.

   Die Vorbereitung lief für die Sterkrader ergebnistechnisch sehr gut. Zwar testeten die 72er überwiegend gegen unterklassige Gegner, doch dabei sprangen deutliche Siege heraus. Neben einem 8:1 gegen die SF 06 Sterkrade setzte sich die Mannschaft von Trainer Ahmed Mohamad unter anderem auch gegen den A-Ligisten SC Croatia Mühlheim mit 6:1 durch. Zuletzt gab es ein torreiches Unentschieden gegen die Reserve von Glück-Auf Sterkrade (6:6). Mit Benaissa Slimane, Efe Cetin und Sven Salewski vom Bezirksligisten GW Holten konnten man sich obendrein verstärken. „Natürlich haben wir Respekt vor Concordia. Wir wollen aber keinen Angsthasenfußball spielen“, betont FC-Trainer Ahmed Mohamad. Für die Partie am Sonntag müssen die Sterkrader einige Ausfälle kompensieren. Concordia präsentiert sich in einer guten Form. Alle vier Testspiele konnten gewonnen werden. Unter anderem auch beim Bezirksligisten Arminia Klosterhardt II (2:1). "Personell sind wir für Sonntag gut aufgestellt, alle Spieler sind fit. Sterkrade wird sicherlich wieder tief verteidigen. Für uns gilt es die Lücken zu finden", meinte Michael Häse vom SV Concordia.

   Der FC Sterkrade 72 wird alles daran setzen, dem großen Favoriten ein Bein zu stellen. Allerdings will Concordia die gute Hinserie bestätigen und die Tabellenführung verteidigen.

Anstoß: 15 Uhr

 

SuS 21 Oberhausen (15.) - VfR 08 Oberhausen II (8.)

Auf einem Abstiegsplatz überwinterte SuS 21 Oberhausen in der Kreisliga A. Nachdem aus den ersten 16 Partien nur 14 Zähler gesammelt werden konnten, stehen die Oberhausener zum Pflichtspielauftakt des neuen Jahres auf dem vorletzten Tabellenrang. Am Sonntag hat man die zweite Mannschaft vom VfR 08 Oberhausen zu Gast, es ist die Premiere des neuen SuS 21-Trainers Marek Weglicki an der Seitenlinie.

   Nach der enttäuschenden Hinrunde reagierten die Verantwortlichen an der Schleuse und holten mit Marek Weglicki, der zuvor die zweite Mannschaft vom VfB Bottrop trainiert hatte, einen neuen Coach. Die drei Vorbereitungsspiele konnte SuS 21 auch allesamt gewinnen. Dabei ging es gegen die drei B-Ligisten Post SV Oberhauen (2:1), Polonia Bottrop (2:1) und TB Oberhausen II (4:2). Ob der „Trainereffekt“ auch im ersten Pflichtspiel am Sonntag greift, bleibt abzuwarten. "Personaltechnisch sieht es bei uns noch nicht besonders gut aus, da der Einsatz von zwei Spielern noch sehr fraglich ist. Nichtsdestotrotz wollen wir am Sonntag mit der Mission Klassenerhalt beginnen und etwas Zählbares mitnehmen", meinte SuS 21 Neu-Coach Marek Weglicki.

   Der Gegner, die Reserve vom VfR 08 Oberhausen geht auf dem achten Tabellenplatz ins Fußballjahr 2014. Sechs Mal teste die Mannschaft von Trainer Günther Gbür in der Wintervorbereitung, fünf Mal ging man als Sieger vom Feld. "Die Vorbereitung verlief trotz der guten Ergebnisse nicht besonders gut. Wir hatten viele Verletzte und Kranke und müssen im konditionellen Bereich noch aufholen. Das 7:0 aus dem Hinspiel werden wir sicherlich nicht wiederholen können. Es wartet eine schwierige Aufgabe auf uns", so Günther Gbür. Der VfR 08 geht als Favorit in die Partie am Sonntag bei SuS 21, doch die Gastgeber werden alles daran setzen die Premiere ihres neuen Trainers so erfolgreich wie möglich zu gestalten und das Projekt Klassenerhalt voranzutreiben.

Anstoß: 15 Uhr

 

Sterkrade 06/07 (2.) - Sterkrade-Nord II (9.)

Spiel Numero Uno der Abschiedstournee für den scheidenden Coach des Tabellenzweiten Sterkrade 06/07, Dirk Rovers. Und es könnte wohl nicht schöner sein, als diese mit einem Derby zu beginnen und am besten natürlich sie mit dem Aufstieg zu beenden. Das hat sich auch Rovers zum Ziel gesetzt, nachdem bekannt wurde, dass er die Sterkrader am Ende der Saison verlassen wird. Gegen die Nordler, mit denen die 06er im Hinspiel reichlich Mühe hatten und erst in den letzten zehn Minuten den Sieg perfekt machten, geht man selbstverständlich als klarer Favorit ins Rennen. Der gute Eindruck aus der Vorbereitung soll nun auf das Derby umgesetzt und damit der zwölfte Saisonsieg eingefahren werden. Dieser ist auch unbedingt notwendig, wenn man den Abstand zum Tabellendritten Arminia Lirich aufrecht erhalten will. Die Liricher haben mit dem Tabellensechsten und Aufsteiger Fortuna Alstaden aber auch kein leichtes Los erwischt, sodass Hoffnung besteht, den Vorsprung auf sechs Punkte ausbauen zu können. Das es am Sonntag besser laufen wird als noch im Hinspiel, ist sich Rovers sicher: „Da stand das Spiel unter ganz anderen Vorzeichen. Es haben uns viele Spieler verlassen und die Mannschaft musste sich erst einmal finden. Jetzt sind wir anders aufgestellt. Die Mannschaft hat in der Vorbereitung einen guten Eindruck hinter lassen und den wollen wir jetzt Bestätigen. Auf alles andere haben wir keinen Einfluss. Wichtig ist, dass die Lauf- und Kampfbereitschaft vorhanden sind. So ein Sieg zum Auftakt bringt jede Menge Motivation und Selbstvertrauen für die restliche Rückserie. Von daher will ich die drei Punkte auch zu Hause behalten.“ Mit Sterkrade-Nord II am Sonntag und in der darauf folgenden Woche VfR 08 Oberhausen II hat der Tabellenzweite kein leichtes Auftaktprogramm, insbesondere weil die jeweiligen Erstmannschaften an den Sonntagen spielfrei hat und so jede Menge Landes- beziehungsweise Bezirksligaspieler zu Verfügung stehen.

   Johann Wüst, Trainer der Nordler-Reserve, freut sich schon sehr auf das Derby: „Endlich geht es wieder los und das gleich gegen den Top-Favoriten. Das ist eine sehr reizvolle Aufgabe.“ Gleichwohl, dass man sich gegen die Hausherren nicht viel ausrechnet, ist Wüst froh jetzt schon auf die 06er zu treffen: „Besser jetzt als am fünften oder sechsten Spieltag, wo sie sich dann eingespielt haben.“ Kämpfen wollen die Nordler aber trotzdem: „Unsere Vorbereitung war gut. Wir hatten viele gute Spiele in den ich viele positive Erkenntnisse sammeln konnte. Das wollen wir jetzt so gut es geht umgehen, sodass wir nach 90 Minuten behaupten können, wir haben alles getan.“ Erfreulich war für den Trainer des Tabellenneunten auch der neu entflammte, interne Konkurrenzkampf: „Ich musste die Spieler beim Training zügeln. Jeder hat sein bestes geben und will unbedingt spielen. Die werden mir es echt schwer machen“, so Wüst.

Anstoß: 15 Uhr

Arminia Lirich (3.) - Fortuna Alstaden (6.)

Man kann es schon fast als ein Topspiel bezeichnen. In der Kreisliga A trifft am kommenden Sonntag der Tabellendritte Arminia Lirich auf Fortuna Alstaden, den Sechsten derselben Liga. So hat Arminia Lirich noch Ambitionen auf den Aufstieg, so kämpfen die Fortunen darum, den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. Die Arminia hat mit 33 Zählern nur drei mickrige Pünktchen Rückstand auf den ersten Aufstiegsplatz. Doch vor allem geht es für beide Mannschaften darum, gut die Winterpause zu verlassen und einen guten Rückrundenstart hinzulegen. Schließlich haben sowohl die Hausherren, als auch der Gast aus Alstaden, das Vorjahr mit einem Sieg beendet. Lirich gewann bei Adler Osterfeld II mit 4:0 und die Fortuna konnte gegen Glückauf Klosterhardt mit 5:2 siegen.

   Zwar gehen die Liricher als leichter Favorit in die Partie, doch einfach wird es für die Elf von Trainer Christian Kinowski mit Sicherheit nicht. Lediglich die Quote für viele Tore wird in dieser Partie relativ hoch sein. In 16 Partien bisher gespielten Partien schossen beide Mannschaften jeweils 45 Tore. Lirich kassierte 24, Alstaden zählt elf Gegentreffer mehr mit 35.

Anstoß: 15 Uhr

 

SG Osterfeld (10.) - TSV Safakspor (13.)

Ab Platz Zehn beginnt in der Kreisliga A der Abstiegskampf. Denn hat momentan die SG aus Osterfeld inne. Lediglich fünf Zähler Vorsprung hat die Wojwod-Elf vor dem Vorletzten SuS 21 Oberhausen und nur drei vor dem nächsten Gegner, dem TSV Safakspor. Dass seine Mannschaft momentan eher nach unten schauen muss als noch oben, ist sich Reimer Basenau, sportlicher Leiter, der SGO bewusst, akzeptieren will er sie aber nicht: „Unser Saisonziel ist und bleibt der einstellige Tabellenplatz. Und wenn auch alle gesund sind, bin ich mir sicher, dass wir nichts mit dem Abstieg zu tun haben beziehungsweise uns da nicht reindrängen lassen werden.“ Allerdings ist Basenau auch bewusst, dass im Fußball alles sehr schnell gehen kann: „Es kann Ruck-zuck passieren, dass wir da unten drin stehen. Wir werden jetzt den Sonntag abwarten und dann neu analysieren und schauen ob es für uns nach oben oder nach unten geht.“ Mit der Vorbereitung ist Basenau zufrieden. In sechs Spielen gab es drei Siege und drei Niederlagen. Zudem konnten sich die Osterfelder personell verstärken. Hamid Boukdir, Carsten Pönicke (SV Horst-Emscher 08) und Dominik Adlers (SV Concordia II) sind die drei Neuen an der Wittekindstraße. Letztere ist allerdings erst ab Ende März spielberechtigt. Nicht zu Verfügung stehen dagegen Sebastian Hendel und Dennis Schraven.

   Personelle Probleme hat TSV-Coach Murat Eraslan keine. Er hat seine jungen Mannschaft in der Vorbereitung ordentlich schwitzen lassen: „Wir haben viel Dinge aufgearbeitet in der Winterpause. Zum einem das Problem mit der Anfangsphase, die wir in der Hinrunde regelmäßig verschlafen haben. Des Weiteren haben wir an unserer anfälligen Defensive gearbeitet und zudem unser Stellungsspiel und viele andere taktische Sachen auf Vordermann gebracht. Das sind viele Punkte, aber die Mannschaft is noch jung und lernen kann jeder. Jetzt freuen wir uns auf den Start. Im Training haben alle Gas gegeben und Ehrgeiz gezeigt. Ich hoffe, dass können wir auch am Sonntag an den Start bringen.“ Sein Ziel ist mindestens einen Punkt mit nach Hause zu nehmen: „Konditionell sind alle Kreisliga A-Teams auf einer Höhe. Es kommt darauf an keine Fehler zu machen, Gas zu geben und auch etwas Glück zu haben.“

Anstoß: 15 Uhr

 

GA Sterkrade (7.) - SC 1912 Buschhausen (4.)

„Bis auf einige Kleinigkeiten ist die Vorbereitung gut verlaufen“ freut sich Sterkrades Trainer Michael Buhlmann. Auch der Coach des kommenden Gastes ist mit dem Training während der Winterpause äußerst zufrieden: „Die Vorbereitung war echt gut. Jetzt müssen wir es nur noch schaffen, den Schwung und die Form mit in die Rückrunde zu nehmen“, so Andre Nowak.

   Dabei können die Gastgeber nun auf drei Neuzugänge setzen, die in der Pause von GW Holten an die Mühlheimer Straße wechselten. Marius Wolff, Christopher Fricke und Adrian Ghnizado werden schon am kommenden Wochenende einsatzfähig sein. „Die drei Neuen haben sich sehr gut in die Mannschaft eingefügt und sie werden uns im Laufe der Saison sicherlich weiterhelfen“, zeigt sich Buhlmann optimistisch. Man merkt dem Sterkrade-Trainer an, dass er sich freut, dass es wieder losgeht: „Wir sind guter Dinge. Ich freue mich total, dass es nun wieder losgeht. Außerdem haben wir direkt zum Auftakt eine Standortbestimmung. Somit wird das Spiel sehr spannend.“ Mit dem Beginn der Rückrunde wollen die Hausherren ihre Verletzungsmisere endgültig beenden. Denn in den letzten Hinrundenpartien wurden häufig auch A-Jugendliche zwangsweise eingesetzt. Vor allem in dieser Hinsicht sieht Buhlmann positiv in die Zukunft: „Es läuft personell auf jeden Fall besser. Ich kann jetzt sogar fast aus dem Vollen schöpfen.“ Lediglich Jan Schröer, der gerade erst wieder ins Training eingestiegen ist, und Fatih Kocan, der aufgrund eines Platzverweises in einem Testspiel noch eine Sperre absitzen muss werden gegen Buschhausen ausfallen. Zudem steht ein Fragezeichen hinter Özgür Acar.

   Auf der anderen Seite gibt es ebenfalls Ausfälle, allerdings auch auf längere Sicht betrachtet. Marvin Luft, der nach seinem Kreuzbandriss immer wieder Knieprobleme hat, überdenkt ein Karriereende und auch Sebastian Gießen wird die komplette Rückserie ausfallen. „Im Hinspiel haben wir nur mit 1:0 gewonnen, obwohl das Ergebnis viel deutlicher hätte ausfallen müssen. Deshalb spielen wir natürlich voll auf Sieg“, lautet die Kampfansage von Buschhausen-Trainer Nowak.

Anstoß: 15 Uhr

 

Barisspor Bottrop (5.) - Adler Osterfeld II (12.)

Zum ersten Pflichtspiel im Kalenderjahr 2014 gastiert die Zweitvertretung von Adler Osterfeld bei Barisspor Bottrop. Barisspor, als Tabellenfünfter überwintert, konnte in der Winterpause einige Erfolge verbuchen. Bei der Hallenstadtmeisterschaft überzeugte die Truppe um Trainerduo Cem und Taner Kaplangiray und schied nur knapp im Halbfinale gegen VfB Bottrop aus. Cem Kaplangiray resümierte damals: „Ich bin mit dem Turnierverlauf rundum zufrieden. Wir haben die Endrunde erreicht und sind im Halbfinale gegen den VfB Bottrop nur unglücklich ausgeschieden. Wir waren ein gleichwertiger Gegner und das Finale war sogar drin." Doch er sagte auch gleich, dass die Meisterschaft wichtiger sei und man sich nun völlig darauf konzentriert. Das tat sein Team und nun geht am Sonntag gegen Adler Osterfeld II endlich los. 

   Für Osterfeld beginnt nun jetzt schon der heiße Kampf um den Klassenerhat. Mit nur 16 Zählern aus 16 Spielen belegt man zwar noch den 12. Tabellenrang und der letzte Platz ist 14 Punkte entfernt, doch bis zum ersten Abstiegsplatz sind es nur zwei Zähler. Lediglich fünf Punkte trennen den Vorletzten und dem Tabellenzehnten. RSV/GA Klosterhardt scheint schon fast sicher als Absteiger festzustehen, aber verdammt spannend geht es bei den anderen Teams zu. 

Anstoß: 15 Uhr

RSV Klosterhardt (16.) - VfR Ebel (11.)

„Das wir eine Abstiegstour und nichts anderes“, so die Beschreibung des scheidende Trainer Bodo Flamme zur Rückrunde des RSV Klosterhardt. Und ganz unrecht wird er wohl nicht haben. Magere zwei „Pünktchen“ haben die Oberhausener aus 16 Saisonspielen vorzuweisen. Bei 14 Zählern Rückstand auf das rettende Ufer und das nur, wenn man davon ausgeht, dass in der Bezirksliga von den sechs Absteigern nur zwei aus Bottrop und Oberhausen dabei sind. Und mit GW Holten, die ihre Mannschaft aus der Bezirksliga zurück gezogen hat, hat man schon mal einen. Niemand wird sich bei so einer Ausgangssituation wohl noch Hoffnung machen, auch wenn diese bekanntlich zuletzt stirbt.

   Ganz anders sieht es dagegen beim VfR Ebel aus. Die stecken mit 19 Punkten auf dem elften Rang fest, der beim Worst Case den Abstieg bedeuten würde. Doch bis dahin ist noch ein langer Weg und am Sonntag kommen mit hoher Wahrscheinlichkeit drei weitere Zähler hinzu. Für Neu-Coach Ralf Höner wäre es der dritte Sieg im vierten Spiel für den VfR. Er startete am Lichtenhorst mit einem überraschenden 2:0 über den Bezirksligaabsteiger Sterkrade 06/07. Nach einem weiteren Dreier gegen SuS 21 Oberhausen folgten allerdings ein Dutzend Gegentore gegen SC 1912 Buschhausen. Solch eine Torflut sollten die Bottroper in Zukunft vermeiden, denn mit 59 Gegentoren stellt man die zweitschlechteste Defensive der Liga.

Anstoß: 15 Uhr

 

Kreisliga B - Gruppe 1

Sterkrade 06/07 II (8.) - SV Rhenania III (5.)

„Die Vorbereitung ist zum Großteil sehr gut verlaufen“, erläutert Sterkrades Trainer Andre Kok. „Wir haben alle Spiele eine ordentliche Leistung geboten. Lediglich im letzten Spiel zeigten wir uns nicht von der besten Seite.“ Dies könnte an der Vielzahl der Neuzugänge liegen. Ganze zwölf Spieler sicherte sich die Zweitvertretung von 06/07 im Winter. Ein Großteil kommt von Königshardt II. „Ich war ja vorher bei Königshardt und jetzt sind mir einige Spieler gefolgt“, führt Kok die Aussage weiter aus. Von der Qualität der Verpflichtungen ist er überzeugt: „Alle zwölf Mann werden uns weiterhelfen. Die Qualität hat sich enorm verbessert. Ich habe lediglich eine Befürchtung. Die Mannschaft ist wohl noch nicht wirklich eingespielt, was aufgrund der vielen Neuen auch verständlich ist. Das wollen wir nun auch auf jeden Fall in den Griff bekommen und dann sehe ich positiv in die Zukunft“, beschreibt Kok die momentane Lage und seine Erwartungen.

   Auch im Blick zum Spiel am kommenden Sonntag ist Kok optimistisch gestimmt: „Wir werden auf jeden Fall versuchen, einen Dreier zu holen und werden demnach alles geben. Dabei kann der Coach auf fast alle Spieler zurückgreifen. „Nico Schürmann wird wegen der Arbeit fehlen, aber ansonsten sind alle Mann an Bord. Eventuell gibt es noch Verstärkung von der Ersten. Allerdings schätze ich diese Chancen nicht als besonders hoch ein, weil sie selbst noch einige Verletzte haben.“ Auch Rhenania wird versuchen, an die positiven Erfolge der Hinrunde anzuknüpfen.

Anstoß: 13 Uhr

 

Arminia Lirich II (11.) - BW Fuhlenbrock (6.)

„Die Vorbereitung ist sehr gut verlaufen“, zeigt sich der Liricher Trainer Andre Tyrasa zufrieden. „Die Mannschaft hat gut trainiert und in den gesamten sechs Wochen Vorbereitung gab es kaum körperliche Probleme, alle sind fit.“ Somit sind auch die zwei, drei Spieler hinter denen noch ein Fragezeichen steht, kein Grund zur Verzweiflung. „Wir haben einen großen Kader und die Jungs haben auch nichts Gravierendes, sodass sie länger ausfallen würden. Ich denke, wir werden es gut verkraften können. Denn unser Kader ist auch sehr ausgeglichen, das sollte kein Problem werden.“

   Für das Duell gegen Fuhlenbrock fordert er eine Revanche: „Im Hinspiel sind wir arg unterlegen. Da spielte vor allem der frühe Platzverweis eine tragende Rolle. Das ist doof gelaufen und wir wollen das jetzt besser machen. Ich bin wirklich frohen Mutes und freue mich, dass es wieder losgeht. Am besten wäre es natürlich, wenn wir zum Einstand einen Dreier mitnehmen würden und das ist auch unser Ziel. Wir werden also Vollgas geben und alles versuchen, was in unserer Macht steht.“

   Spannend wird auch sein, wie die Gäste auftreten werden. Nach dem Umbruch im Winter wird es spannend und es stellt sich die Frage, wie gut die Mannschaft die Abgänge verkraftet und die Neuzugänge aufgenommen hat. BWF-Trainer, Andre Hülsmann, war für die Auf´m Platz-Redaktion nicht erreichbar.

Anstoß: 13 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

GA Sterkrade II - SC 1912 Buschhausen II

BW Oberhausen II - TB Oberhausen

Arm. Klosterhardt III - SV Concordia II

TuS 1900 Buschhausen - SG Oberhausen 92

BV Osterfeld - TSV Safakspor II

Adler Oberhausen - Post SV Oberhausen

Kreisliga B - Gruppe 2

SuS 21 Oberhausen II (16.) - Batenbrocker Ruhrpott Kicker (8.)

Das erste Pflichtspiel nach dem Ausstieg von Trainer Dirk Schulz steht für die Batenbrocker Ruhrpott Kicker auf dem Programm. "Insgesamt war das mit Sicherheit keine gute Vorbereitung, noch turbulenter wurde es, nachdem Dirk zurückgetreten ist", so Daniele Lepori, der auch in Schleuse an der Linie stehen wird.  Doch auch bei SuS 21 Oberhausen tat sich einiges. Sowohl in der ersten als auch in der zweiten Mannschaft setzt der Vorstand auf neue Trainer. Der neue Chef an der Seitenlinie der SuS'Reserve heißt Dirk Bollmann und er kam im Winter vom SV Borbeck. "Ich habe vor fünf Wochen angefangen und ich war vom ersten Training an überzeugt, dass in der Mannschaft Qualität steckt. Ich frage mich, wieso sie auf dem letzten Tabellenplatz steht." Bollmann kam durch die Mannschaft an den Trainerjob bei Schleuse: "Ich wurde angesprochen und dann ging alles ganz schnell", so Bollmann, der ein klares Ziel mit der Mannschaft verfolgt: "Über den Strich kommen."

Daniele Lepori.
Daniele Lepori.

    "Von der Fitness her stehen wir mit Sicherheit nicht da, wo man nach einer Vorbereitung stehen sollte, nichtsdestotrotz haben wir die vergangenen zwei Wochen gut gearbeitet, darauf lässt sich aufbauen. Die Marschroute für das Spiel in Oberhausen ist klar", gibt Lepori zu. Dabei wollen die Batenbrocker das Tabellenschlusslicht auf keinen Fall unterschätzen und sich nicht vom deutlichen 14:0 aus dem Hinspiel täuschen lassen. "Das waren ganz andere Voraussetzungen. Damals waren wir topfit und personell ganz anders aufgestellt", erklärt Lepori, der dennoch drei Punkte zum Auftakt der Rückrunde einheimsen möchte. Die personelle Lage ist dabei noch unklar. Nico Parisis, Patrick Boes und Denis Hufnagel fallen definitiv aus, Alexander Kubitza musste unter der Woche grippegeschwächt passen, Dino Lagogiannis setzte mit seiner Schulterverletzung weiter aus. Die Einsätze beider sind fraglich. Erfreulicherweise stößt Alexander Teichert zurück in die Mannschaft. Nach einer Aussprache mit der Mannschaft steht er ab sofort wieder für BRK zur Verfügung.

   Personell gesehen hat sich auch bei den SuS'lern etwas getan: Mit Mike Zimmermann verstärkt ein Spieler der Erstmannschaft von SuS die eigene Reserve. Zudem brachte der neue Trainer zwei Spieler aus Borbeck mit. Doch die Bottroper/Oberhausener Liga ist für ihn Neuland: "Ich kann nicht viel zu den Mannschaften sagen. Auch nicht zu unserem Gegner. Ich weiß nur, dass der Trainer dort vor einigen Wochen hingeschmissen hat."

Anstoß: 13 Uhr

 

SW Alstaden II (10.) - SV Fortuna Bottrop II (6.)

Für die SV Fortuna Bottrop II geht es am kommenden Sonntag im ersten Pflichtspiel des Jahres 2014 zur Zweitvertretung des SW Alstaden. Die Elf von Dieter Büth, auf dem sechsten Tabellenplatz liegend, geht hierbei als absoluter Favorit in die Partie. Schließlich sammelte man in der Hinrunde mit 31 Zählern satte 12 Punkte mehr als die Hausherren von Alstaden. Diese, geleitet von Raphael Wagner, rangieren auf dem zehnten Tabellenrang und wollen ebenso wie die Fortuna mit einem guten Ergebnis in die Rückrunde starten.

   Schließlich haben beide Mannschaften das Kalenderjahr 2013 jeweils mit Siegen beendet. Die Alstadener siegten mit 2:0 in Vonderort, beim SV und die Fortuna konnte auf heimischen Geläuf die Erstvertretung der Batenbrocker Ruhrpottkicker mit 6:0 nach Hause schicken. Selbstbewusstsein sollten beide Teams haben, aber eigentlich wird am Sonntag die Fortuna drei Zähler den Alstadenern entführen.

Anstoß: 13 Uhr

 

SV Rhenania Bottrop II (7.) - VfB Bottrop II (9.)

„Im ersten Spiel nach der Winterpause weiß man nie so wirklich, wo man steht“, orakelt Rhenanen-Coach Ralf van Niersen. „Es wird wie zu Beginn der Saison. Vor allem die Tagesform wird am Ende spielbestimmend sein und es stellt sich die Frage, wer am besten aus den Startlöchern kommt.“ Ganz neu dabei ist jedenfalls VfB-Trainer Christian Paul, der am Sonntag sein erstes Meisterschaftsspiel haben wird. Doch er zeigt sich schon selbstbewusst: „Wir wollen gewinnen. Es wird ein spannendes Spiel. Es ist mein erstes Spiel und dann gleich das Ortsderby gegen Rhenania. Deshalb bin ich sehr aufgeregt, aber ich freue mich darauf.“ Auch die Rhenanen hoffen auf einen guten Start: „Wir werden im ersten Spiel erstmal schauen, wie es läuft und dann von Spiel zu Spiel schauen. Am besten wäre natürlich, wenn wir mit einem Sieg starten.“

  Van Niersen weiß auch, was sich noch ändern muss: „Wir bekommen hinten einfach zu viele Gegentore. Diese Fehler müssen wir abstellen und dann sehe ich die Sache sehr positiv, denn in der Offensive sieht es super aus. Alle unsere Testspiele waren torreich, diese Treffsicherheit müssen wir jetzt mit in die Rückrunde nehmen.“ Neuling Paul bewertet die Vorbereitung ebenfalls als äußerst positiv: „Alle Spieler haben in jedem Training voll mitgezogen. Ich bin auch froh, dass die Trainingsbeteiligung stimmt, denn das soll in der Hinrunde ja nicht so gut gewesen sein. Ich bin also frohen Mutes und hoffe, dass die Spieler den frischen Wind gut in der Rückrunde umsetzen. Insgesamt bin ich positiv beeindruckt von der Mannschaft.“

   Das Einzige, das stört, sind wiedermal die Verletzten. Sowohl die Gastgeber als auch die Gäste müssen auf den einen oder anderen Spieler verzichten. Bei Rhenania fehlen Rafael Jankowski, Mirko Domnikovic und Lars Degen verletzungsbedingt. Dafür müssen auch auf Seiten von VfB einige Spieler passen. Dazu hat Paul eine klare Meinung: „Klar, die Verletzungen sind unser Problem. Aber ich setze keinen Spieler ein, der noch nicht fit ist. Es bringt mir ja nichts, wenn ein Spieler nur 50 Prozent geben kann. Also sollen sich erstmal alle auskurieren.“

Anstoß: 13 Uhr

 

SF Königshardt II (3.) - SV 1911 Bottrop (2.)

In Oberhausen Königshardt kommt es am Sonntag zum Verfolgerduell zwischen den SF Königshardt II und dem SV 1911. In der Liga trennen die beiden Mannschaften gerade einmal zwei Punkte und beide Teams lauern hinter dem Tabellenführer Dostlukspor II, der im zweiten Spitzenspiel auf den Viertplatzierten, die Welheimer Löwen, trifft.

   "Das wird am Sonntag ein Schlüsselspiel", so SFK-Trainer Ralf Meseck, der zufrieden auf die Vorbereitung zurück blickt: "Die Vorbereitung war lang genug und nun freuen wir uns dass es wieder los geht. Die Testspiele waren in Ordnung und wir sind ohne Niederlage durchgekommen." Der SV 1911 konnte vergangenen Sonntag noch einmal Selbstvertrauen tanken: Im Testspiel gegen den A-Ligisten Fortuna Alstaden gelang der Quabeck-Elf ein 4:1-Erfolg. Auch Ralf Meseck war bei dem Spiel um sich den Gegner noch einmal anzuschauen: "Wir wissen nicht erst seit Sonntag, dass der SV 1911 vor allem eine super mannschaftliche Geschlossenheit an den Tag legt. Wir müssen am Sonntag dagegen halten. Und da wir in meinen Augen individuell besser besetzt sind, können wir am Sonntag einen wichtigen Dreier einfahren, auch wenn die Tagesform entscheidend sein wird."

   "Wir sind gewappnet. Wir sind im Ausdauer- und Athletikbereich gut dabei und freuen uns, dass es endlich wieder um Punkte geht", so Ralf Quabeck, der sich aber der Schwere des Auftakts bewusst ist: "Die Sportfreunde haben natürlich eine gewisse Qualität und bereits das Hinspiel, welches 0:0 ausging, war sehr laufintensiv. Aber wir haben gesagt wir wollen Dostlukspor Paroli bieten und dafür brauchen wir am Sonntag seinen Sieg." Beide Mannschaften haben jedoch einige Ausfälle zu verkraften: "Wir haben einige Ausfälle, doch wir haben einen großen Kader. Eventuell bekommen wir zudem Unterstützung von der ersten Mannschaft", so Meseck. Quabeck hingegen kann auf keine Hilfe zurückgreifen, hat aber für das Topspiel genügend Spieler parat. Zwar fallen Chris Schröter (Urlaub), Christoph Busch (krank), Michael Aniol, Andreas Nowak und Mike Salm (alle verletzt) aus, doch für den 1911-Trainer ist das kein Problem: "Dann müssen eben die anderen ran."

Anstoß: 13 Uhr

 

Dostlukspor Bottrop II (1.) - RW Welheimer Löwen (4.)

Direkt zum Auftakt im neuen Jahr kommt es in der Kreisliga B zu Spitzenspielen. Neben der Begegnung Königshardt II gegen den SV 1911 empfängt am Sonntag der Tabellenerste den -vierten.  Löwen-Trainer Thomas Ochojski spricht dabei von einem "Endspiel" für seine Mannschaft. Ein Blick auf die Tabelle erklärt es. Die Dostlukspor-Reserve führt die Liga derzeit mit vier Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten SV 1911 an. Die Löwen rangieren auf Tabellenplatz Vier und haben sechs Punkte Rückstand auf die Mannschaft von Trainer Sadettin Senyüz. "Der Druck liegt daher bei den Gästen. Wir stehen auf Platz Eins und haben weiterhin jede Menge Spaß im Training", so Senyüz. Sollten die Welheimer Löwen verlieren, "dann müsste es schon mit dem Teufel zugehen, wenn wir in der Saison doch noch einmal an Dostlukspor herankommen würden", so Ochojski. 

   "Wir spielen zu hause und wollen die drei Punkte holen. Das ist ganz klar", betont Sadettin Senyüz, der eventuell auf den angeschlagenen Mustafa Geldi verzichten muss, ansonsten aber alle Mann an Bord haben wird. Anders sieht es bei den Welheimern aus: "Ich will kein Klagenlied singen, aber bei uns sind wichtige Spieler nicht beim Training. Da fehlt dann auch mal die Puste." Ochojski setzt hinter den Einsätzen von Daniel Bluszcz, Marcel Schwulerra und Marcel Ehrlich dicke Fragezeichen. "Von den Ergebnissen her war die Vorbereitung gut. Eins wird sicher sein: Die ersten Elf, die am Sonntag auflaufen, werden alles geben", versicht der Löwen-Dompteur, der offensiv spielen lassen will: "Das haben wir in der Vorbereitung auch so gemacht. Und mit einem Sieg können wir es an der Tabellenspitze richtig eng machen."

Anstoß: 13 Uhr

 

SC Viktoria 21 (5.) - SV Vorwärts 08 (13.)

Was ein Auftakt in der Kreisliga B. Da wartet gleich mal das sicherlich sehr interessante Platz-Derby auf alle Beteiligten. Denn wie jeder weiß, teilen sich beide Klubs die Anlage. Allerdings gehen beide Teams mit völlig unterschiedlichen Zielen in die nächsten Monate. Denn während Vorwärts 08 um den Klassenerhalt kämpft, will die Viktoria eher noch auf den Aufstiegszug springen. Doch aktuell sieht Trainer Matthias Pech dieses Ziel eher gefährdet. „Gegenüber letztes Jahr hatten wir wettertechnisch super Bedingungen. Keine einzige Trainingseinheit musste ausfallen und die erste Woche war auch sehr positiv. Aber die letzten zwei bis drei Wochen haben mich alles andere als positiv gestimmt, weil ich immer nur einen Rumpfkader zur Verfügung hatte. So war es natürlich nicht möglich, optimal zu trainieren, weswegen ich schon etwas unzufrieden bin. Aber ich denke die Probleme haben andere Vereine auch“, will Pech kein Mitleid haben.

Matthias Pech.
Matthias Pech.

   Aber klar ist: „Ich hoffe auf Besserung.“ Die Kondition wurde dann vielleicht auch zuletzt über die Testspiele geholt, mit denen Pech auch gar nicht mal so unzufrieden war. Nur zuletzt setzte es eine 2:5-Niederlage gegen den A-Ligisten SG Osterfeld. „Da haben wir unsere Grenzen aufgezeigt bekommen“, so Pech weiter, der sich viel in der Vorbereitung vorgenommen hatte. Aber mittlerweile ist wirklich etwas Ernüchterung eingekehrt. „Ich hoffe für Sonntag wird es reichen. Ich werde einige Ausfälle haben und gegen Vorwärts wird es nicht einfach. Ich denke, dass 08 nicht komplett dieselbe Elf auf den Platz schicken wird, wie noch in der Hinrunde. Zudem ist es ein Platzderby nach wie vor mit Prestige. Vielleicht nicht dasselbe wie noch vor zehn Jahren, weil auch nach wie vor die Fusion im Raum steht. Aber nach wie vor geht es darum, wer die Nummer Eins an der Paßstraße ist, so blöd ist vielleicht auch klingen mag.“ Pech ist sich aber auch bewusst, dass nur ein Heimsieg zählt. „Wir sind der Favorit, weil wir die besseren Einzelspieler haben. Aber abwarten, was Vorwärts zeigt. Zudem wird sich unsere Defensive wegen der vielen Ausfälle praktisch von alleine aufstellen.“ Pech selbst hat von Vorwärts nicht viel mitbekommen in der Vorbereitung, geschweige denn oft gesehen - obwohl man dieselbe Platzanlage hat. Fahrudin Kovac war für die Auf’m Platz-Redaktion im Vorfeld auch nicht zu erreichen. Man darf gespannt sein, in welcher Verfassung sich die Gäste am Sonntag präsentieren werden.

Anstoß: 15 Uhr

 

FC Polonia (11.) - TB Oberhausen II (12.)

Direkt zum Auftakt der Rückrunde gibt es ein absolutes Mittelfeldduell an der Bezirkssportanlage Lichtenhorst. Der FC Polonia Bottrop trifft die Zweitvertretung des TB Oberhausen, oder auch der Tabellenelfte empfängt die auf Platz zwölf liegenden Oberhausener. Zwar trennt beide Teams vier Zähler, doch eng wird es am Lichtenhorst trotzdem zugehen. In 16 bereits gespielten Partien konnten beide Teams insgesamt vier Siege einfahren. Lediglich vier Unentschieden haben die Hausherren mehr auf dem Konto. Übrigens: Der FC Polonia kann sich als Hinrundenherbstmeister der Unentschieden feiern. Mit sechs Mal Remis liegt man in dieser Tabelle unangefochten auf Platz eins. Doch kaufen kann sich die von Adam Kapinski dafür ungefähr gar nichts.Sechs Mal Unentschieden bedeutet schließlich, dass man sechs Mal knapp an einem Sieg vorbeigeschrammt ist.

   Die Oberhauer hingegen wollen unbedingt mal wieder drei Punkte erlangen. Der letzte Sieg ist schon knapp drei Monate her. Am 1. Dezember des Jahres 2013 gewann der TB mit 6:3 gegen Safakspor III.

Anstoß: 15 Uhr

 

SV Vonderort (14.) - TSV Safakspor III (15.)

Ein echtes Kellerduell steht zum Auftakt des Fußballjahres 2014 in der Kreisliga B auf dem Programm. Der Tabellenvierzehnte, SV Vonderort, hat den 15., die dritte Mannschaft vom TSV Safakspor Oberhausen, zu Gast. Für beide Teams geht es nach der verkorksten Hinrunde um den Klassenerhalt. Sowohl die Vonderorter, als auch die Oberhausener wollen dazu am Sonntag den ersten Schritt machen.

   Sieben Punkte sammelte der SV Vonderort in der Hinserie. Im Winter gab es einige personelle Wechsel. So wird es in der Aufstellung der Mannschaft von Trainer Erdal Balli viele Veränderungen zur Hinrunde geben. Die Vorbereitung lief nicht besonders gut. Zwei Testspielniederlagen gegen die C-Ligisten TSV Feldhausen II (0:2) und Barisspor 84 II (2:4) stehen zu Buche. Der Gegner vom kommenden Sonntag, die dritte Mannschaft vom TSV Safakspor Oberhausen, holte bisher nur fünf Punkte. In der Wintervorbereitung testete das Team um Trainer vier Mal, ein Sieg und ein Remis stehen zwei Niederlagen gegenüber.

   Es darf mit einem engen und hart umkämpften Spiel gerechnet werden, geht es doch in der Frühphase der Rückrunde bereits um richtungsweisende drei Punkte.

Anstoß: 15 Uhr

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Kommentare: 19
  • #1

    Apache (Freitag, 21 Februar 2014 14:48)

    Sc20Oberhausen Abstiegskandidat numero uno

  • #2

    bwf (Freitag, 21 Februar 2014 15:23)

    fuhlenbrock hat leider keine Neuzugänge, bei gefühlten 20 abhängen braucht man natürlich keine neuen....

  • #3

    Max Merkel (Freitag, 21 Februar 2014 15:32)

    Auf gehts Löwen,über den Kampf zum Sieg,drück euch die Daumen

  • #4

    Zuschauer (Freitag, 21 Februar 2014 16:41)

    In der Kreisliga C, Gruppe1, startet Sonntag das Topspiel.

    SC20 Oberhausen 2 - SF Königshardt 3 ( Erster gegen zweiter)

  • #5

    DsB 2 (Freitag, 21 Februar 2014 17:23)

    Sorry Netzer die punkte bleiben bei uns..

  • #6

    Kenner (Freitag, 21 Februar 2014 18:49)

    Zu 2: Du Experte, sind doch nur die weg die eh keine Lust hatten und nie trainiert haben! Wir haben immer noch einen Kader von 22 Spielern! Und mit Patrick Czaja, Marvin Engels und Lars Kuhlmann haben wir 3 Neuzugänge. Vorher mal richtig informieren!

  • #7

    @Max Merkel (Freitag, 21 Februar 2014 19:18)

    wo von träumst du eig nachts??
    Du glaubst doch nicht echt das die Löwen gegen DSB2 gewinnen werden?
    Allein Sercan & Merdan machen schon 4 tore

  • #8

    tbo (Freitag, 21 Februar 2014 21:41)

    Das Top Spiel steigt an der Tulpenstrasse bwo2gege tbo eins.

  • #9

    Vorwärts 08 (Freitag, 21 Februar 2014 23:33)

    Es wird nicht einfach für uns, wir haben Respekt, aber keine Angst!
    Wir haben die besseren Einzelspieler!
    lg

  • #10

    Mario K. (Samstag, 22 Februar 2014 08:20)

    Ein Dolchstoß für den Ex-Trainer. Bravo BRK - der Teichert ist wieder da.
    Stimmung!

  • #11

    Stefan D. (Samstag, 22 Februar 2014 09:35)

    der Droste von BWF ist nach BRK zurück weil der Trainer da weg ist. Lepori hat alle lieb.

  • #12

    Quälix (Samstag, 22 Februar 2014 09:40)

    Der Weg ist das Ziel ... Es werden sich noch Einige wundern in KLB Gr 2

  • #13

    Dsb 2 (Samstag, 22 Februar 2014 12:23)

    Wenn in der Rückrunde der Unparteiische auch wirklich Unparteiisch bleibt , dann kann uns nichts Stoppen !!!!!!!!!! Macht euch lieber Gedanken um den 2ten Platz

  • #14

    W. Tell (Samstag, 22 Februar 2014 12:24)

    Ja, ja Beckstr und ales endet irgetwan

  • #15

    @ vorwärts 08 (Samstag, 22 Februar 2014 17:42)

    Respekt ist gut, angst solltet ihr auch keine haben, aber die besseren einzelspieler? Werdet mal nicht größenwahnsinnig, mit eurem Kader könnt ihr froh sein überhaupt ein paar Punkte geholt zu haben.

  • #16

    wer wird trainer in batenbrock (Samstag, 22 Februar 2014 19:43)

    Und wer macht es denn?

  • #17

    TBO (Samstag, 22 Februar 2014 21:19)

    TBO und Post siegen. Wird nochmal spannend

  • #18

    neutraler (Sonntag, 23 Februar 2014 12:12)

    Also wenn zum kader alle verlezten zählen, die diese saison kein spiel mehr machen hat man 20 mann. Aber im vergleich zur hinrunde werden definitiv 10 leute in der rückrunde nicht mehr auflaufen. Nur patrick czaja steht dem als neuzugang entgegen. Das bedenklichste an der geschichte in fuhlenbrock ist dass in der winterpause spieler gegangen sind die seit jahren im verein waren sich mit bwf identifizierten und auch teils in der jugend schon da waren. Warum man ein junges, entwicklungsfähiges und sehr hoch ehrgeiziges team welches in der letzten saison sehr euphorisch aufspielte, so sprengen musste mutet rätselhaft an...

  • #19

    Max Merkel (Sonntag, 23 Februar 2014)

    Vieleicht hab ich Nachts was anderes geträumt,,mag sein das du ein Träumer bis,,Bussi