Auf'm Platz-Analyse: Bezirksliga

Langsam, aber sicher sind wir im Endspurt der Liga-Analysen. Am heutigen Sonntag müssen unsere Leser zwar auf Spielberichte verzichten, dafür aber nicht auf die Bezirksliga. Die Bezirksliga in Bottrop und Oberhausen bot reichlich Spannung und Überraschungen nach der ersten Halbserie. So haben sich die SF Königshardt zwar oben schon festgebissen und führen die Liga souverän an. Entschieden ist die Aufstiegsfrage aber noch lange nicht. Noch viel spannender geht es im Tabellenkeller zu, wo es bis zum Ende ein Hauen und Stechen geben dürfte.

Von Thomas Illguth

Die Teams und ihre Platzierungen

Anmerkung: 16 von insgesamt 32 Spieltagen absolviert

Platz Mannschaft Punkte
1. SF Königshardt 41
2. BW Oberhausen 34
3. Adler Osterfeld 33
... ... ...
5. Arminia Klosterhardt II 29
... ... ...
7. Dostlukspor Bottrop 25
8. Fortuna Bottrop 22
9. SC 20 Oberhausen 22
... ... ...
13. VfR 08 Oberhausen 17
... ... ...
16. SW Alstaden 14
17. GW Holten 7

Mit SF Königshardt und GW Holten gibt es zwei Teams die herausstechen in der Bezirksliga. Während erstgenannte souverän die Tabelle anführen, brauchen die Holtener wohl ein Wunder um noch die Klasse zu halten. 13 Punkte ziert der Rückstand der Grün-weißen. Trainer Giuseppe Gambino kann schon mal für die Kreisliga A planen. Bis zur Abstiegszone haben sich dann drei Trüppchen gebildet. Zum einen die Verfolger BW Oberhausen und Adler Osterfeld, die aber schon sieben beziehungsweise acht Punkte Rückstand haben. Dann die Ränge Vier bis Sieben mit Arminia Klosterhardt und Dostlukspor, die im Mittelfeld feststecken und zu guter Letzt die vier Plätze bis zur Abstiegszone mit Aufsteiger SV Fortuna und SC 20 Oberhausen, die mit fünf Punkten einen halbwegs komfortablen Vorsprung haben. Ab Platz Zwölf beginnt der Abstiegskampf, wo sich aktuell der VfR 08 Oberhausen und SW Alstaden befinden. Es sind magere drei Punkte bis zur Rettungslinie. Der Abstiegskampf in der Rückrunde verspricht Spannung pur.

 

Flop der Hinrunde

Trainer Giuseppe Gambino:

„Unsere Situation ist natürlich alles andere als rosig. Und sollte sich nicht der Lottogewinner aus Oberhausener bei mir melden und mir 10 bis 15 neue Spieler holen, die mindestens Oberliga gespielt haben, sehe ich keine realistische Chance auf den Klassenerhalt. Wir haben für die Bezirksliga einfach nicht die nötige Qualität. Uns haben vor der Saison 16 Spieler verlassen und von den vier die geblieben sind, haben drei ganz selten gespielt. Da wurde vor der Saison ein Kader zusammengewürfelt, der den Ansprüchen nicht gerecht wird. Zudem fehlt es einigen Spielern an der richtigen Einstellung. Aktuell haben sich schon drei Spieler abgemeldet und ob wir neue Leute kriegen, erfahre ich erst nach Weihnachten. Derzeit ist unser Kader ein Mix aus A-Jugendspielern sowie Spieler aus der ersten und zweiten Mannschaft. Wenn der Vorstand weiterhin auf mich zählt, dann starten wir einen zusammen einen Neuanfang in der Kreisliga A.“

 

Das sagt Auf'm Platz:

In der letzten Saison sicherte sich GW Holten erst am letzten Spieltag den Klassenerhalt. Zur Halbserie standen elf Zähler und ein Torverhältnis von minus 17 auf der Habenseite. Ein Jahr später sind es vier Punkte weniger und das nach 16 Spielen, also zwei mehr als noch zur Vorsaison. Hinzu kommt noch die wahnsinnige Anzahl von 71 Gegentoren, was ein Schnitt von 4, 43 Toren pro Spiel bedeutet. Will man erneut die Klasse halten, gilt es 13 Punkte aufzuholen. Ausgehend von der derzeitigen Situation, scheint dies ein unmögliches Unterfangen zu sein. Denn die derzeitige Verfassung der Holtener hat nichts mit Bezirksligafußball zu tun. Ergebnisse wie das 0:13 gegen Friedrichsfeld oder das 1:10 gegen Adler Osterfeld sind erschreckend. Holten wird auch mit Verstärkungen kaum den Klassenerhalt packen können. Am Ende der Saison wird für Holten der Abstieg in die Kreisliga A stehen.

 

Top in der Hinrunde

Trainer Dirk Wißel (SF Königshardt):

„Die sieben Punkte hören sich jetzt natürlich sehr gut an, doch das noch lange kein Grund um jetzt durchzudrehen und Luftschlangen durch die Gegend zu werfen. Positiv ist, dass wenn wir jetzt keine Punkte mehr holen werden, wir mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht absteigen werden. Wir haben und werden uns weiterhin alles hart erarbeiten müssen, um den Vorsprung zu behalten. Es gibt genug starke Mannschaften, die nur darauf warten, dass wir mal schwächeln. Von daher werden wir den Teufel tun und uns selbst zum Favoriten erklären. Unser Anspruch bestand auch nie darin aufzusteigen, der kommt und kam auch nicht vom Vorstand. Dort tut man alles um den Erfolg zu gewährleisten. Wenn wir fünf Spieltage vor Ende 14 Punkte Vorsprung haben, dann kann man drüber reden, vorher ist es dummes Gewäsch. Meine Aufgabe ist in erster Linie, den Spielern Sachen beizubringen, die man nicht kann."

 

Das sagt Auf’m Platz:

„Schönen Fußball zu spielen“, antwortet Dirk Wißel auf die Frage nach dem Ziel für die kommende Saison. Auf’m Platz sagt: Ziel erreicht. 13 Siege, zwei Unentschieden und nur eine Niederlage holte die Wißel-Truppe in der Hinserie. Diese 41 Punkte bedeuten natürlich den ersten Platz in der Bezirksliga. Der erste Verfolger, BW Oberhausen, hat sieben Punkte Rückstand. Kaum einer zweifelt mehr daran, dass die Sportfreunde nicht aufsteigen. Doch ein Trainer mahnt davor, sich die Krone zu früh aufzusetzen: Dirk Wißel. Mit seiner Ruhe und Erfahrung hat er die Mannschaft zu einer Einheit geformt. Klar, eine gewisse Qualität der Spieler ist natürlich vorausgesetzt, aber die ist vorhanden. „Wir werden so tun, als wüssten wir nix von dem Vorsprung und ganz normal weiterspielen“, so Wißel. Was passieren kann, wenn man zu früh feiert, konnte man in der letzten Saison erleben. Dieses Szenario wird den Königshardtern nicht passieren. Sollte der Spitzenreiter keinen Durchhänger bekommen, wird man in der nächste Saison in der Landesliga spielen.

 

Überraschung der Hinrunde

Trainer Udo Hauner (Adler Osterfeld):

„Das war eine sehr, sehr gute Hinrunde von uns. Weit weg von dem was wir uns vorgestellt haben. Ich muss meinen Spielern ein großes Kompliment machen, was die bisher geleistet haben, war großartig. Insbesondere mit dem Hintergrund, dass wir vor der Saison eine Mannschaft zusammen gewürfelt haben und die jetzt eine Einheit ist. Uns haben gestandene Landesligaspieler verlassen und gekommen sind Jungs, die schon in der Jugend bei uns gespielt haben. Das sind echte Rohdiamanten. Und wenn ich dann so die Partien so Revue passieren lasse, dann sind wir nur gegen BW Oberhausen so richtig unter die Räder gekommen. Gegen Königshardt hätten wir nicht verlieren müssen, das war eine sehr knappe Kiste. Jetzt steht uns eine schwere Rückrunde bevor, denn keine Mannschaft wird uns mehr unterschätzen. Denn jetzt heißt es: Es kommt der Tabellendritte, da müssen wir 10 bis 20 Prozent drauf legen. Aber ich bin guter Dinge. Die Jungs sind kämpferisch und spielerisch gut drauf und in der Winterpause wird nochmal ordentlich Kondition gebolzt. Wenn wir am Ende einen einstelligen Tabellenplatz haben, dann wird es eine große Feier.

 

Das sagt Auf’m Platz:

Der Adler Osterfeld ist einer der Überraschungen der Hinrunde. war erreichten die Oberhausener nach dem Landesliga-Abstieg einen den Umständen entsprechend guten siebten Platz. Doch danach kehrten viele Spieler dem Verein an der Siepenstraße den Rücken. Auch der bisherige Sponsor brach endgültig völlig ein, so dass lange gezittert wurde, wie es am Waldstadion Rothebusch weitergeht. Auf Achim Mawick folgte das Adler-Urgestein Udo Hauner, der das Ruder mit einer Mischung aus ehemaligen Profis und Jungspunden rumzureißen versuchte. Und es ist ihm gelungen. Rang Drei heißt es für die Adleraner nach 16 Spieltagen. Wer hat das vor der Saison vermutet? Wohl niemand. Hauner scheint den richtigen Mix gefunden zu haben, den man benötigt um in der Bezirksliga oben mitzuspielen. Aber, wie Hauner es selbst schon feststellte, die Osterfelder werden in der Rückrunde nicht mehr unterschätzt und es somit deutlich schwerer haben. Schafft man es die Latte weiterhin oben zu halten, wird am Ende der Saison ein Rang unter den ersten Vier hinausspringen. Und wer weiß, vielleicht im nächsten Jahr sogar der Aufstieg.

 

Trainer Michael Schneider (SC 20 Oberhausen):

„Aufgrund der vielen Abgänge, gerade im offensiven Bereich, wussten wir um die Schwere der Aufgabe. Mit einem Ümit Ertural und den Möllmann-Brüdern haben uns ja Spieler verlassen, die du nicht so einfach ersetzen kannst. Und es haben ja noch einige mehr aufgehört, sodass wir am Anfang mit leeren Händen da standen. Mit Michele Hilgert, Riad Jabeur, Ricardo Lenz und Dennis Klasnic haben sich einige Spieler zu Verfügung gestellt, die sich vor der Saison abgemeldet haben. Auch ein Mirko Brands, der in der letzten Saison noch im Schatten Stand, ist auch sich heraus gekommen. Betrachtet man die ganzen Faktoren, haben wir eine ordentliche Hinrunde gespielt. Leider haben wir zu Hause nicht so effektiv gespielt wie wir es uns vorgenommen haben. Drei bis vier Spiele haben wir unnötig verloren. Dann waren aber Siege gegen Adler Osterfeld, BW Oberhausen und zum Schluss gegen Dostlukspor dabei, mit denen einige nicht gerechnet haben. Die Rückrunde beginnen wir mit einem Heimspiel was wir gewinnen wollen, um einen guten Start hinzulegen.“

 

Das sagt Auf’m Platz:

Was war nicht alles los in der Sommerpause an der Knappenstraße. Erst der spektakuläre Wechsel von Coach Thorsten Möllmann nach BW Oberhausen. Dann das Wirrwarr um seine Nachfolge und den Gerüchten um Spielerabgänge. Wer bleibt, wer geht? Das stand lange nicht fest. Mit Ümit Ertural, Oliver Nözel und den Möllmann-Brüdern verließen die Leistungsträger schlecht hin den SC 20 Oberhausen. Zusammen waren die Vier an 60 der 104 geschossenen Tore beim Sportclub beteiligt. Das sind 58 Prozent. Viele hielten den Verein für Tod und sahen ihn schon in der Kreisliga A. Und es sah auch lange danach aus. Sieben Niederlagen setzte es in den ersten neun Saisonspielen. Erst am zehnten Spiel gelang der Sprung auf einen Nichtabstiegsplatz, den man dann bis zum Ende der Hinrunde auch hielt. Ihren absoluten Saisonhöhepunkt Mitte Oktober, als es 2:1 bei BW Oberhausen gab. Nun ist man bei den Oberhausenern froh, dass die Winterpause gekommen ist, den der Kader pfiff aus dem letzten Loch. Kommt der SC 20 besser aus den Startlöchern als in der Hinrunde, dann könnte ein Platz im Mittelfeld herausspringen.

 

Die Aufsteiger

Trainer Guido Contrino (SW Alstaden):

„Wir sind deutlich hinter unseren Erwartungen zurück geblieben. Uns war schon bewusst, dass es nicht mehr so „leicht“ wird, wie in der Kreisliga A. In der Bezirksliga spielen Leute, die auch locker ein bis zwei Klassen höher spielen können. Wir mussten oft Lehrgeld zahlen, haben uns teilweise auch zu naiv und dumm verhalten. Insbesondere zu Hause, wo wir oft Punkte unnötig haben liegen lassen. Und auswärts waren wir zu schlecht. Neben der Naivität und Unerfahrenheit kommt noch hinzu, dass wir den Kader in der Vorrunde aus disziplinarischen Gründen verkleinern mussten. Von sechs Leuten haben wir uns getrennt. Davon allein drei Neuzugänge und Spieler die in der letzten Saison noch Leistungsträger waren. Das ist mir schon schwer gefallen, weil es auch ein herber Qualitätsverlust war, aber die waren nicht mehr tragbar. Ich bin ja ein Kumpeltyp, aber das auch nur bis zu einem gewissen Grad. Wenn du unten stehst, dann zählen keine Einzelschicksale, sondern die ganze Mannschaft. Für die Rückrunde müssen wir zusehen, dass wir erfolgreich aus den Startlöchern kommen und einen Lauf bekommen. Das gelingt uns, wenn wir unsere Fehler abzustellen." 

 

Das sagt Auf’m Platz:

78 von möglichen 90 Punkten. Ein Torverhältnis von 75 und lediglich zwei Niederlagen in 30 Saisonspielen. Das ist die herausragende Bilanz von SW Alstaden in der letztjährigen Aufstiegssaison. Die Euphorie war noch groß im Mai und es ging auch gut los in der Bezirksliga. Zwar standen Contrino in der Vorbereitung im Schnitt nur zwölf Spieler pro Einheit zu Verfügung, aber der 2:0-Auftaktsieg daheim über Dostlukspor spülte den ganzen Frust weg. Nach drei Spieltagen hatte man schon sechs Zähler auf dem Konto und man stand auf dem dritten Platz. Danach folgten allerdings fünf Niederlagen in Folge und der tiefe Fall in die Abstiegszone, aus der die Oberhausener dann auch nicht mehr heraus kamen. Während der zweite Aufsteiger, SV Fortuna, sich fünf Punkte vor den Abstiegsrängen erarbeitete, haben die Alstadener ganz sechs Zähler Rückstand. Ohne diese Disziplinlosigkeiten, die sich manche Spieler leisteten und zum Rauswurf führten, hätten die Schwarz-weißen mit hoher Wahrscheinlichkeit den einen oder anderen Zähler mehr auf der Habenseite. Es gilt abzuwarten, wie man dem kleinen Kader, sollte man keine Neuzugänge bekommen, in die Rückrunde startet. Contrino und seine Jungs müssen über in der Rückrunde über sich hinauswachsen, sonst wird es sehr, sehr schwer.

 

Trainer Marco Hoffmann (SV Fortuna):

„Es hat ein wenig gedauert, bis wir in Fahrt gekommen sind, aber am Ende steht ein Fünf-Punkte Vorsprung zu Buche. Diese 22 Zähler sind keine Selbstverständlichkeit in der neuen Liga und es war ein hartes Stück Arbeit. Das positive an dem Vorsprung ist, dass man bei der nächsten Niederliga nicht sofort abrutscht. Insgesamt gesehen kann man nicht wirklich sagen, dass die Hinrunde erwartungsgemäß gelaufen ist, jedoch sind wir extrem zufrieden mit dem Verlauf. In den ersten zehn Spieltagen war es ein Auf und Ab in den Leistungen und Ergebnissen wobei es weniger an der gebrachten Leistung lag, sondern eher an der Aufmerksamkeit und an Kleinigkeiten in den Niederlagen die wir aufarbeiten müssen. Mit der aktuellen Serie von sechs ungeschlagenen Partien haben wir dann auch den Fuß in die Liga bekommen. Wir haben viel Erfahrung gesammelt und uns ein Stückweit in der einen oder anderen Spielsituation weiter entwickelt. Nach der hohen Investition im Jahr 2013 gehen wir jetzt verdient in die Pause, sodass wir gestärkt und fit am 23. Januar den Hebel dort ansetzten können, wo es noch hakt.“

 

Das sagt Auf’m Platz:

Die Rheinbaben sind von der Statistik ebenso imposant aufgestiegen wie SW Alstaden. Drei Punkte weniger waren es am Ende, dafür hat man 17 Tore mehr erzielt. Das bedeutendste waren aber die acht Punkte Rückstand die man auf den SV Concordia aufgeholt hat. Mit einem 4:0 am vorletzten Spieltag über Post Oberhausen stand der verdiente Aufstieg dann fest. Eine Klasse höher dauerte es ein Weilchen bis man sich etabliert hat. Für viele galten die Fortunen als Absteiger Nummer Eins. Die Tatsache, dass man mit einem sehr jungen Kader in die Saison ging, bekräftigte die Meinung natürlich noch. Aber was an Erfahrung fehlte, machte man mit Kampf und hoher Fitness wieder wett. Sechs Niederlagen setzte es in der Hinrunde. Dabei waren es lediglich zwei in denen man klar unterlegen war. Das 0:4 gegen BW Oberhausen und das 0:3 gegen Spitzenreiter SF Königshardt. Bleibt die Hoffmann-Truppe weitgehend von Verletzungen verschont, dann kann es am Ende ein Platz über den Strich werden.

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Kommentare: 21
  • #1

    Swa (Sonntag, 29 Dezember 2013 11:54)

    Guido hat sich von 6 Spielern getrennt. Hahhaaa
    Eher hatten die wohl keine Lust mehr unter ihm zu spielen

  • #2

    Wolfgang (Sonntag, 29 Dezember 2013 16:00)

    Frag mich nur warum popal zu grün weiß holten gegangen ist.. Reine Zeitverschwendung!!

  • #3

    neutraler (Sonntag, 29 Dezember 2013 18:05)

    Der Möllmann wird Aufsteigen der sc20 wird Absteigen gut so schau sc20.

  • #4

    fre (Sonntag, 29 Dezember 2013 22:28)

    Was ist mit dsb

  • #5

    liricher (Montag, 30 Dezember 2013 13:52)

    Alstaden steigt ab sc20steigt ab holten weg vfr 08 weg.

  • #6

    auch swa (Montag, 30 Dezember 2013 14:36)

    an swa! Wenn dich tatsächlich interessiert, wie es war, dann frag doch mal die verantwortlichen. Untragbare Charaktere, Lügen, Unzuverlässige Spieler, Parties, Alkohol, Unvernunft, Ausreden, Faulheit. Brauchst du noch mehr du Schlauberger!!!!???

  • #7

    Swa (Montag, 30 Dezember 2013 16:46)

    #1 alles eine Charaktersache ne!
    Die Jungs hatten keine Einstellung, disziplin und ne Menge Selbstüberschätzung.

  • #8

    Da geht die post ab (Montag, 30 Dezember 2013 16:55)

    Ihr armen Jungs. Wir wissen doch alle hier wer den ersten Kommentar geschrieben hat! Ihr beiden werdet immer Kreisliga spielen!!!!!!!

  • #9

    Udo Lattek (Montag, 30 Dezember 2013 19:01)

    BWO steigt nicht auf, weil Königshardt zu konstant ist und bei BWO das Spiel zu sehr abhängig ist von Ümit Ertural. Königshardt ist zudem in der Breite besser aufgestellt und hat den deutlich kompetenteren Trainer. Holten kann sich die weiten Reisen eig sparen. Vfr und SWA kämpfen bis zum Schluss um den Nichtabstieg und SC20 bleibt die Wundertüte!
    Bleibt einfach zu hoffen, dass hinterher mehr Dorfvereine als Oberhausener Clubs absteigen.

  • #10

    Abgänger (Montag, 30 Dezember 2013 20:16)

    Sc20 hat ebenfalls mehrere Spieler verloren

  • #11

    Kiki (Montag, 30 Dezember 2013 20:24)

    Guido Contrino wird es schaffen mit SWA die Klasse zu halten
    Was sich da einige von den gegangen worden sein Spieler erlaubt haben war unter der Gürtelinie .
    Und Er hat gut daran getan sich von solchen Spielern zu trennen
    SWA ihr steigt nicht ab

  • #12

    ex m kollege (Dienstag, 31 Dezember 2013 11:23)

    Viel Glück Guido.

  • #13

    Kenner (Dienstag, 31 Dezember 2013 16:09)

    BWO steigt nicht auf. Nur dem Ertural ist es zu danken dass BWO so viele Tore schießen konnte !! Ohne ihn wären die auf den Tabellenplätzen 8- 10 !! Paar andere Teams werden um den Aufstieg spielen!

  • #14

    Wahrheitsfinder (Mittwoch, 01 Januar 2014 19:06)

    Gebe Kenner zu 100% Recht!Ümit ist derjenige der den Unterschied ausmacht und KEIN anderer!Durchschnitt überwiegt doch auch in der Mannschaft von BWO!Oder glaubt hier ernsthaft jemand das es an diesem ach so tollen Trainer liegt?Schwachsinn!!Keinerlei taktisches Kalkül oder ähnliches sind zu erkennnen in dieser Truppe.Reiner Zufallsfussball und nichts anderes!Die werden noch einige Federn lassen und deshalb wird Königshardt am Ende auch weiterhin oben stehen.Ein Mann wie der Wissel,das sind Trainer und keine Lautsprecher!!Aber anscheinend ist es ja ruhiger geworden um den Mann von BWO.Oder?Gutes oder schlechtes Zeichen?5 Runden,Ecke,Spiel reicht halt nicht für einen Aufstieg!

  • #15

    EX- Sc 20 Oberhausen Spieler (Donnerstag, 02 Januar 2014 17:03)

    sc 20 hat die Qualität am Ende der Saison unter den ersten 8 auf der Tabelle zu stehen !! Auf gehts Sc 20 !! SWA ihr habt echt ne besseren Stand verdient als jetzt! Allein wegen dem wirklich tollen Trainer ! Tip von mir : holt euch den Torjäger aus GW Holten - POPAL !!! Dann schießt ihr mehr Tore!!

  • #16

    BWO (Donnerstag, 02 Januar 2014 18:10)

    BWO hat mit Abstand die besten Individualisten in seinen Reihen. Klar sticht ein Ertural heraus, aber der Fußball, der an der Tulpenstraße geboten wird, wird nicht von einem Einzigen gespielt.
    Wenn die jetzige Konstanz bleibt, ist der Aufstieg auf jeden Fall noch drin. Falls nicht, Hut ab Königshardt.

  • #17

    Spieler (Freitag, 03 Januar 2014 09:32)

    Es gibt nicht nur einen Ertural bei BWO wir haben auch viele andere Spieler Rölver .Katja.Link.Kille usw.Auch ein Trainer sollte mal nicht immer nur seine Familie hervor heben es spielen schliesslich nicht nur 3 Spieler dort.Man kann es nicht mehr höhren immer nur Ertural .Ertural .

  • #18

    @Wahrheitsfinder (Freitag, 03 Januar 2014 22:04)

    Du sprichst mir aus der Seele. Bei Königshardt erkennt man ein Spielsystem und eine Handschrift des Trainers. Ecke & Spielchen reichen hoffentlich nicht für den Aufstieg mit starken Individualisten. Aber hauptsache große Töne spucken...

  • #19

    E. Reuter (Sonntag, 05 Januar 2014 22:25)

    Ertural sticht nicht nur einfach so raus ! Der Junge ist der Dreh u Angelpunkt bei BWO ! Er war auch der , der für den Erfolg von Sc 20 verantwortlich war ! Sonst keiner ! Ohne wenn u aber !

  • #20

    Wahrheitsfinder (Montag, 06 Januar 2014 18:13)

    Zu Spieler#17
    Gebe dir zu 1000% Recht!Nur leider weiss das nicht jeder,oder besser gesagt,weiss es wohl nur der TRAINER nicht!Mannschaftssport beibt Mannschaftssport!

  • #21

    Analytiker (Mittwoch, 08 Januar 2014 08:42)

    Im Fussball ist alles möglich. Königshardt ist noch lange nicht durch. Sie werden auch Ihren Durchhänger bekommen, dann muß BWO da sein. Ertural ist nun mal ein Außnahme Spieler, jeder wäre froh Ihn in seinen Reihen zu haben. Außerdem spielt Ümit seit Wochen mit einem Bänderanriss. Aber die Jungs spielen auch für Ihren Fussballverrückten Spielführer, damit es mit dem Aufstieg noch klappen sollte. Ohne BWO und SC20 hättet ihr doch nichts mehr zu schreiben. Beim SC 20 sind doch nur die Legionäre abgehauen, weil sie wohl keine Kohle bekommen haben, auf solche Spieler kann man verzichten.