SV Rhenania unter Zugzwang

Am nächsten Spieltag in und um Bottrop und Oberhausen tritt der SV Rhenania Bottrop zu einem richtungsweisenden Keller-Duell in der Landesliga an. Sterkrade-Nord will hingegen die ansteigende Form mit dem ersten Heimsieg bestätigen, während der VfB Bottrop große Personalprobleme hat und die Arminia aus Klosterhardt in Vogelheim zurück in die Spur will. Marco Hoffmann vom Bezirksligisten Fortuna Bottrop erhöht vor diesem Wochenende erstmals den Druck, den GW Holten aber mindestens genauso im Derby bei der bisherigen Überraschungsmannschaft der Saison hat. A-Ligist und Spitzenreiter SV Concordia Oberhausen will im Spitzenspiel den ersten Konkurrenten loswerden, während Safakspor und RSV Klosterhardt langsam aber sicher im Abstiegskampf gefordert sind.

Landesliga

SV Rhenania (14.) - TuB Bocholt (16.)

Am vergangenen Sonntag war der SV Rhenania nah am zweiten Saisonsieg dran. Das Team von Trainer Oliver Dirr führte bei Viktoria Buchholz zur Halbzeit mit 2:0, musste sich am Ende aber mit einem Punkt begnügen, da die Viktoria noch zum 2:2-Ausgleich kam. Co-Trainer Thomas Schröder sprach daraufhin von einer gefühlten Niederlage. 

Rückt wieder in den Kader: Timo Kleer.
Rückt wieder in den Kader: Timo Kleer.

   Nun empfängt der SV Rhenania am Sonntag das Tabellenschlusslicht TuB Bocholt, das erst einen Punkt auf der Habenseite hat. Doch Oliver Dirr hebt warnend den Finger: "Unter der Woche hat Bocholt 4:5 gegen Rellinghausen verloren und führte sogar mit 4:2. Wer vier Tore gegen Rellinghausen schießt, kann kein Fallobst sein." Ohnehin betont Dirr: "Als Drittletzter irgendeinen Gegner zu unterschätzen, wäre ohnehin vermessen." Doch Dirr weiß auch, dass am Sonntag eigentlich nur ein Sieg zählen kann. Denn mit diesem würde man näher an die Nichtabstiegsplätze herankommen. Doch auch wenn Bocholt erst einen Punkt hat und ein Torverhältnis von 9:35 fordert Oliver Dirr: "Wir müssen an unsere Grenzen gehen. Die drei Punkte müssen das Ziel sein. Wir müssen einfach punkten. Aber ich bin frohen Mutes, da sich die personelle Situation auch ein wenig entspannt hat." Denn so rückt Timo Kleer nach seiner Verletzung wieder in den Kader, ebenso wie Dominik Wenderdel, wobei der Rhenanentrainer noch nicht weiß, ob er ihn brigen wird. "Vielleicht bekommt Dominik ein paar Minuten um wieder reinzuschnuppern", so Dirr. Fragezeichen stehen hinter den Einsätzen von Andre Schittko und Ali Akdeniz. "Mal schauen wen ich am Sonntag bringe", lässt sich Dirr aufstellungstechnisch nicht in die Karten schauen.

Anstoß: 15 Uhr

 

Sterkrade-Nord (10.) - SF Niederwenigern (6.)

Ganz klar, der Aufsteiger Sterkrade-Nord ist im Aufwind. Erst letzten Samstag der fantastische und deutliche Auswärtserfolg in der Meisterschaft bei TuB Bocholt (4:0), und dann am vergangenen Mittwoch im Kreispokal der Pflichtsieg beim C-Ligisten PSV Oberhausen (9:1). Die Mühlbauer-Elf unterstrich, dass mit ihr nach wie vor zu rechnen ist. Dabei würde Cheftrainer Lars Mühlbauer sicherlich nichts dagegen haben, am Ende der Saison genau da zu stehen, wo seine Mannschaft aktuell rastet. Nämlich auf Platz zehn, dem ersten sicheren Platz der Landesliga. Doch auch Mühlbauer ist schlau genug zu wissen, dass es wohl noch bis Saisonende ein Hauen und Stechen um den begehrten zehnten Tabellenplatz geben wird.

Trainer Lars Mühlbauer frischte diese Woche seine C-Lizenz auf. Foto: Sterkrade-Nord
Trainer Lars Mühlbauer frischte diese Woche seine C-Lizenz auf. Foto: Sterkrade-Nord

Bevor es nächste Woche gegen das ganz große Kaliber und den Spitzenreiter FC Bocholt geht, müssen die Kicker von Mühlbauer zunächst einmal die Sportfreunde aus Niederwenigern aus dem Weg räumen. Und nicht nur das. Mühlbauer will natürlich und vor allem mit dem Heimsieg eine bisher noch schwarze Statistik brechen. „Zu Hause soll jetzt endlich mal der Knoten platzen. Aber dafür werden wir eine Top-Leistung brauchen.“ Sterkrade-Nord holte seine bislang drei Saisonsiege alle in der Fremde. Daheim gelangen erst gerade einmal zwei Unentschieden. Doch allein das Wollen wird Sonntag nicht reichen. Dessen ist sich auch Mühlbauer vollauf bewusst. „Ich habe auch Niederwenigern beobachten lassen, zweimal. Da kommt ein Top-Team der Liga zu uns. Sie haben zwar schon viele Gegentreffer kassiert, haben dafür aber direkt nach Schonnebeck die stärkste Offensive in unserer Gruppe.“ Doch verstecken brauchen sich die „Schmachtendorfer“ deswegen noch lange nicht. „Man merkt den Jungs an, dass sie wieder mehr Selbstvertrauen haben. Die beiden Siege zuletzt haben allen gut getan und seid wir vor zwei Wochen zu unserem alten System zurückgekehrt sind, haben wir auch wieder mehr Stabilität“, so Mühlbauer, der diese Woche seine C-Lizenz erfolgreich in Duisburg-Wedau auffrischen war. Welche Unterschiede bei den Systemen liegen, verrät er natürlich nicht. „Wir wollen dem Gegner ja nicht zu viele Informationen zukommen lassen“, gibt er augenzwinkernd zu Protokoll. Verzichten muss der Übungsleiter auf die drei Langzeitverletzten Ratkowski, Boldt und auch Kapitän Christian Biegierz. „Ansonsten“ sind alle Mann an Bord. „Und auch wenn da ein richtiger Brocken auf uns zukommt, so wollen wir die drei Punkte holen“, gibt Mühlbauer abschließend zu Protokoll.

Anstoß: 15 Uhr

 

VfB Bottrop (13.) - ESC Rellinghausen (8.)

„Wir haben verloren, also war die Niederlage verdient“, war VfB-Coach Mevlüt Ata nach dem gestrigen Pokalaus gegen Dostlukspor nicht nur wegen der Niederlage bedient, sondern auch auf Grund der zwei Platzverweise gegen Deniz Yesil und Kevin Wagener. "Das Schiedsrichtergespann war nicht wirklich auf der Höhe. Aber Dostlukspor war schon das bessere Team und hatte die klareren Torchancen im Spiel. Daher auch verdient gewonnen", hakt auch Co-Trainer Chrsitian Müller das Pokalspiel gedanklich ab. "Wir wollten eigentlich nur personell heile aus dieser Partie gehen und haben gehofft, dass sich keiner für die Meisterschaft verletzt. Aber so haben wir uns durch diese roten Karten doch dezimiert", so Müller verzweifelt weiter. Darüber hinaus wurde Marc Wittstamm als Zuschauer negativ in den Spielbericht vom Schiedsrichter eingetragen, nachdem der VfB-er kurz vor Schluss bei einer Rudelbildung auf dem Platz dabei war und für den Schiedsrichter auffällig wurde. Was daraus wird, bleibt noch fraglich.

Vielleicht am Sonntag dabei: Nico Albert.
Vielleicht am Sonntag dabei: Nico Albert.

Wie genau nun das Team am Sonntag gegen den ESC aussehen wird, entscheidet sich letztendlich erst kurz vor Anpfiff. Neben den beiden Rotgesperrten werden noch weiterhin Ibrahim Akkay und auch Michael Kiefer fehlen, der sich immer noch mit einer Bänderverletzung herumplagt. Aziz Rachidi fehlt berufsbedingt und Tanno de Haan ist auch nicht verfügbar. Dafür kommt mit Nico Albert und Mohamed Bouterfas ein wenig Licht am Ende des Personaltunnels beim VfB, denn beide hatten in der Woche schon wieder mittrainiert. "Vielleicht klappt es ja bei beiden. Und bei Michael Kiefer versuche ich auch noch das Unmögliche", hofft der Pysiotherapeut.

   Den kommenden Gegner kann Müller nur schwer einschätzen. "Die Mannschaft dürfte besser sein als deren Tabellenplatz aussagt. Eigentlich ein gehobenes Kaliber - keine Ahnung warum die nur auf diesen Tabellenplatz stehen. Für uns ist es wichtig, dass wir weiterhin Punkte hamstern und behalten auch gerne drei Punkte am Sonntag zu Hause. Wir müssen Punkte sammeln, um uns ein Luftpolster nach unten zu verschaffen. Es wird - schon allein auf Grund unserer Personalsituation - kein einfaches Spiel und wir können mit einem möglichen Punkt zufrieden sein", ist die realistische Einschätzung von Christian Müller.

   Der ESC konnte am Mittwoch in einer torreichen Nachholpartie beim Tabellenletzten TuB Bocholt einen glücklichen Dreier mitnehmen und ist somit gewarnt. Für den VfB ist demnach am Sonntag nichts unmöglich; der ESC tut sich im Moment sehr schwer.

Anstoß: 15 Uhr

 

Vogelheimer SV (7.) - Arminia Klosterhardt (5.)

„Gegen Duisburg haben wir in der vergangenen Woche Lehrgeld bezahlt, keine Frage“, so Arminen-Trainer Michael Lorenz in der Nachbetrachtung. „Dort haben wir gesehen, dass schön spielen alleine nicht reicht, sondern dass wir darüber hinaus auch eine konsequente und leidenschaftliche Defensivleistung abrufen müssen“, hat der Coach vom Hans-Wagner-Weg eine kleine Balance-Schwierigkeit zwischen Offensive und Defensive ausgemacht. „Aber so etwas ist bei einer jungen Mannschaft die noch lernt absolut normal, es gilt halt für uns hier die richtigen Schlüsse als Team zu finden“, so Lorenz, der von Saisonbeginn an immer gesagt hatte, dass „wir gegen die Spitzenteams der Liga immer alles in die Waagschale werfen und absolut an unsere Grenzen gehen müssen“.

Ali Agca fällt mit einer Adduktorenzerrung aus.
Ali Agca fällt mit einer Adduktorenzerrung aus.

Als genau so ein Spitzenteam hat man im Klosterhardter Lager auch den Gastgeber des Sonntages, den Vogelheimer SV ausgemacht. Nach Startschwierigkeiten, als der SV-Motor noch etwas durch die Liga stotterte, hat sich das Team von Trainer Otto Prell gefunden und versucht das Feld von hinten aufzuräumen - trotz der 3:4-Niederlage der Vorwoche gegen Schonnebeck. „Vogelheim ist ein absolut unangenehmer Gegner mit hochkarätigen Neuzugängen. Stürmer Aleksandar Jovic ist ein absoluter Knipser, dazu sind mit Maximilian Schreier und Jan-Henning Jensen von RWE II zwei Führungsspieler nach Vogelheim gewechselt“, hat Lorenz seine Hausaufgaben gemacht. Der wird das Gesicht seiner Mannschaft am Sonntag in jedem Fall verändern - und zwar in allen Mannschaftsteilen, wie der Coach sich etwas in die Karten blicken lässt. „Das hat aber nichts mit der Niederlage der Vorwoche zu tun, vielmehr reagieren wir damit auch auf die derzeitige individuelle Form einiger Spieler. Wir werden das heutige Abschlusstraining noch einmal abwarten und dann unsere Schlüsse für Sonntag daraus resultieren lassen“, so Michael Lorenz. Im Training sieht es immer prima aus, was die Klosterhardter da an den Tag legen - dies gilt es nun, auch in das Spiel beim Vogelheimer SV zu transportieren. „Im Mittelpunkt steht immer die Entwicklung des Teams. Wir müssen noch hier und da an Cleverness arbeiten, aber das ist bei einer jungen Mannschaft normal. Am Sonntag wird es für uns auch wichtig sein, uns auch aggressiv in die Zweikämpfe zu knallen“, unterstreicht Lorenz. Nicht mit an Bord wird Ali Agca sein, der sich unter der Woche im Training eine Adduktorenzerrung zugezogen hat.

Anstoß: 15.30 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

FSV Duisburg - Viktoria Buchholz *Bereits am Sa, 26. Oktober*

1. FC Bocholt - SF Hamborn

Mülheimer SV - SC Bocholt

Duisburger SV - Spvg Schonnebeck

Bezirksliga

Dostlukspor Bottrop (7.) - BW Oberhausen (6.)

Da dürfte ein sehr interessantes Spiel auf die Zuschauer warten. Beide Teams sind technisch beschlagen und zählen alles andere als zu der Resterampe der Bezirksliga. Respekt hat BWO-Trainer Thorsten Möllmann allemal, auch wenn er sich das Pokalspiel der Bottroper am Donnerstagabend gegen VfB Bottrop nicht angucken wollte. „Ich habe diese Saison zweimal die Gegner beobachtet. Das war gegen Königshardt und gegen Lankern. Beide Spiele haben wir verloren. Das scheint also kein gutes Zeichen zu sein“, muss Möllmann lachen. Seine Stimmung war in den letzten Wochen schon einmal deutlich schlechter. Auch die Niederlage gegen seinen Ex-Klub SC 20 Oberhausen am letzten Spieltag ist nun endgültig aufgearbeitet. „Ich habe genug Fehler unter anderem mit falschen Auswechslungen gemacht. Die Niederlage muss ich mir ankreiden. Aber es war irgendwo auch eine schöne Niederlage. Der Spielclub kann die Punkte besser gebrauchen und ich freue mich, dass sie auch durch den Sieg unter der Woche wieder in der Spur sind“, blickt der BWO-Trainer natürlich auch weiterhin noch auf seinen ehemaligen Klub, wo er fünf Jahre tätig war.

BWO-Trainer Thorsten Möllmann.
BWO-Trainer Thorsten Möllmann.

Dass derzeit da und auch in ganz Oberhausen andere Themen die Schlagzeilen beherrschen, freut ihn auch nicht. „Die Geschichte mit dem Pfosten ist für den SC 20 Oberhausen die reinste Katastrophe. Da kann eine ganz schlimme Strafe folgen. Aber das ist für uns von keiner Bedeutung. Wir spielen gegen Dostlukspor, was schwierig genug wird. Aber wir wollen dort drei Punkte mitnehmen“, so der Übungsleiter betont selbstbewusst. Warum, das liegt für ihn auch auf der Hand. „Wir spielen jetzt Sonntag, dann am Mittwoch im Nachholspiel und wieder Sonntag. Da müssen neun Punkte her, ansonsten brauchen wir nicht mehr vom Aufstieg reden, sondern müssen uns auf den Klassenerhalt konzentrieren.“ Dabei müssen die Gäste aber auf einige Spieler verzichten. Die bitterste Nachricht: Für Ümit Ertural ist die Hinrunde wohl gelaufen. „Bei ihm wurde ein doppelter Bänderriss diagnostiziert“, so Möllmann, dem bewusst ist, dass er so seinen Schwiegersohn am letzten Sonntag natürlich nicht hätte spielen lassen dürfen. „Im Nachhinein ist man immer schlauer. Ich habe ihn vorher gefragt, ob es geht und ihm geglaubt. Jetzt wird er in 2013 wohl nicht mehr spielen.“ Doch nicht nur Ertural wird ausfallen, sondern auch die gesperrten Spieler aus dem wie bereits erwähnten Kick gegen den Spielclub. Dazu zählen Sascha Möllmann, Olkan Alakazli (beide Gelb-Rot) und Ümit Mutlu (Rot). „Eigentlich hätten wir diese Woche ja auch ein Pokalspiel gehabt, dann hätte ich Sonntag wenigstens die gelb-rot Gesperrten wieder dabei. Aber TBO wollte ja nicht. Aber man sieht sich auch sportlich immer zweimal auf einem Fußballplatz“, ist es Möllmann senior immer noch ein Dorn im Auge, dass BWO kampflos ins Viertelfinale zog.

Dostlukspor-Trainer Sebastian Stempel.
Dostlukspor-Trainer Sebastian Stempel.

In dem ist Dostlukspor nun auch. Nach einem wahren Krimi am Schluss setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Sebastian Stempel am Donnerstagabend knapp mit 1:0 gegen den Landesligisten VfB Bottrop durch. Stempel ließ zwar den einen oder anderen Reservisten ran, doch die Kicker dürften einige Körner auf dem Ascheplatz liegen gelassen haben. Ja, auf Asche, denn nur die hat Flutlicht. BWO wird aber auf Rasen antreten dürfen. Und Stempel hat genau mitbekommen, was bei BWO zuletzt passierte. „Die hätten eigentlich auch im Pokal spielen müssen, wodurch dann zwei gesperrte Spieler gegen uns am Sonntag wieder zurückgekehrt wären. Das ist für uns natürlich gut“, zeigt Stempel Respekt vor den gegnerischen Spielern. Der will auch, dass sein Team auch in der Meisterschaft von Anfang an die richtige Einstellung zeigt. „Gegen den VfB hat mir das wieder sehr gut gefallen. Aber da schwanken wir noch zu sehr. Irgendwie muss ich meiner Mannschaft am besten am Sonntag auch verkaufen, dass es ein Pokalspiel ist“, so der Spielertrainer weiter. Der kann nämlich auch sehr gut die Tabelle lesen und eins und eins zusammen zählen. „Wir sind in der Heimtabelle Letzter und haben als einziges Team noch nicht ein Heimspiel gewonnen. Dafür sind wir in der Auswärtstabelle zweiter. Jetzt muss aber auch mal zu Hause der Knoten platzen“, fordert der Bottroper Übungsleiter, der abwarten muss, wer Sonntag alles fehlen wird. Hinter Danny Buttenbruch steht ein Fragezeichen. Im Pokal musste er angeschlagen ausgewechselt werden. Und auch sonst gibt es noch den einen oder anderen Angeschlagenen.

Anstoß: 15 Uhr

 

Borussia Bocholt (10.) - SV Fortuna Bottrop (14.)

Letzte Woche Friedrichsfeld, am Sonntag Bocholt und auch in den darauffolgenden drei Spieltag bekommt es der Aufsteiger mit den ganzen unbekannten Teams aus dem Raum Wesel und Bocholt zu tun. Der Auftakt gegen die Friedrichsfelder (1:3) ging schon mal schief, wodurch der Druck auf Rheinbaben natürlich nicht kleiner geworden ist. „Nun müssen wir in den verbleibenden Hinrundenspielen zu sehen, dass wir zu Punkten gekommen, sonst geht man mit einem ganz schlechten Gefühl in die Winterpause. Natürlich müssen wir auch eine Schüppe drauf legen. Das war heute nicht das Gelbe vom Ei“, so Hoffmann nach dem 1:3.

   Mit zehn Punkten aus zehn Spielen liegen die Gäste drei Zähler hinter der Borussia, die jedoch ein Spiel weniger auf dem Konto haben. Zwar gab es für die Bocholter erst eine Heimniederlage, bei drei Siegen, doch die gab es gegen den Tabellenletzten GW Holten (2:4), wo die Bottroper 3:0 am zweiten Spieltag gewannen. Doch das sind alles nur Zahlen, was auch über Coach Hoffmann bewusst ist: „Das einzige was wir über die Borussia wissen, haben wir der Tabelle entnommen. Zudem sind die Landesligaabsteiger. Aber wir müssen eh in erster Linie auf uns schauen. All das, was uns über weite Strecken im letzten Heimspiel gefehlt hat, müssen wir nun wiederherstellen in unserem Spiele. Positive Ballbesitz und das nötige Wucht ist wichtig, um an die Punkte zu kommen. Es haben zwei ungezwungene Fehler im letzten Spiel gereicht um das 1:1 in den Schlussminuten herzugeben“, fasst Hoffmann zusammen.

   Für die erste Auswärtsfahrt außerhalb von Oberhausen hat der Fortunen-Vorstand einen Bus gechartert, sodass die Anreise stressfrei über die Bühne gehen kann. Nicht mit auf die Reise gehen werden Sebastian Schumann, Christoph Illguth, Dennis Boron und Benedikt Kracke.

Anstoß: 15 Uhr

 

SW Alstaden (12.) - Arminia Klosterhardt II (4.)

Oberhausener Lokalderby in der Kuhle. Der Aufsteiger SW Alstaden empfängt die Landesliga-Reserve der Arminia aus Klosterhardt. Während die Arminen ausgeruht sein sollten, hatten die Alstadener unter der Woche noch ein Nachholspiel zu absolvieren, welches gegen den SC 20 Oberhausen mit 0:4 verloren ging. Und so lautet die Zielrichtung des Alstadener Übungsleiter, Guido Contrino, auf Wiedergutmachung. Doch ein Kinderspiel wird es nicht: „Klosterhardt ist keine Laufkundschaft. Sie sind läuferisch und spielerisch sehr stark. Wir müssen versuchen wieder zurück in die Spur zu kommen und wollen zu Hause natürlich nicht verlieren. Ich bin zuversichtlich, dass wir wenigstens einen Punkt holen“, so Contrino. Doch angesichts der Personallage wird das kein leichtes Unterfangen. Arthur Jarzombek, Vigan Gashi, Marius Baensch, Tobias Spiegel, Andre Krampen und Ersatzkeeper Nico Trachte fallen definitiv aus. Des Weiteren sind Robin Raguse, Patrick Cibis, Dennis Riesop und Christian Neuendorf angeschlagen. Im schlimmsten Fall fehlen den Hausherren als zehn Spieler.

   Die Gäste vom Hans-Wagner-Weg sind dagegen mit drei Ausfällen doch gut bedient. Doch Andreas Noll, Florian Reuschenbach und Klaus Peter Müller sind natürlich nicht so leicht zu ersetzen. Das zeigte sich auch an den letzten Ergebnissen der Arminia: 2:3, 2:2 und 1:1 hieß es zuletzt. Damit hat die Dahlbeck-Truppe natürlich etwas von ihrem komfortablen Polster auf die Abstiegsplätze eingebüßt. „Wir haben momentan einen kleinen Durchhänger, den wir so schnell wie möglich ablegen müssen. Es ist wichtig, dass wir mal über 90 und nicht nur über 80 Minuten konzentrierten Fussball zeigen. Insbesondere in der Defensive müssen wir stabiler aufgestellt sein. Es muss auch mal ohne Gegentore gehen“, so der sportliche Leiter Andreas Arold.

Anstoß: 15 Uhr

 

GW Lankern (15.) - SF Königshardt (1.)

Man will den anderen Teams nicht zu respektlos daher kommen und es sind auch nicht die Oberhausener selbst, die eine zu diesem Zeitpunkt sicherlich schon zu verfrühte Aussage auch nie tätigen würden. Doch die Auf’m Platz-Redaktion ist sich bereits jetzt schon sicher, dass der Aufstieg nur über die Sportfreunde aus Königshardt laufen wird. Das Ziel hatte man vor der Saison am Pfälzer Graben nicht wirklich direkt in den Mund genommen. Doch hinter vorgehaltener Hand wusste im Prinzip jeder, dass man vor allem auch wegen der Trainer-Verpflichtung genau dies vorhatte. Nach gerade einmal zehn Spielen hat man bei einem weniger absolvierten Spiel bereits zwei Punkte Vorsprung auf den momentanen Verfolger Adler Osterfeld – übrigens das Adler Osterfeld, das von der Tageszeitung vor der Saison als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelt wurde. Noch Fragen? 

Wojtek Musial fehlt auch weiterhin berufsbedingt.
Wojtek Musial fehlt auch weiterhin berufsbedingt.

Königshardts Trainer Dirk Wißel wäre aber nicht Dirk Wißel, wenn er genau in diesem Momentum nicht die Gefahr des Schlendrians erkennen würde. Da helfen dann so Spiele wie unter der Woche beim B-Ligisten TuS 1900 Buschhausen wahrlich wenig, um die eigenen Spieler auf dem Boden der Tatsachen zu halten. 13:0 hieß es im Pokal-Achtelfinale am Ende. Bereits zur Halbzeit führte Königshardt mit 11:0. „Eines muss man festhalten: Buschhausen hat astrein zu Ende gespielt, völlig fair und unauffällig“, zollte Wißel nach dem Spiel dem Gegner Respekt. Am Ende wurde so mancher Spieler geschont, Zweikämpfe wurden vermieden, und so hat Wißel für den kommenden Sonntag zumindest nicht noch mehr personelle Probleme. Doch hinter Dusan Trebaljevac steht vor dem Wochenende noch ein Fragezeichen. Wie hinter so vielen. „Wir werden aber 14 Spieler zusammenbekommen“, scherzt Wißel fast schon ein bisschen in dem Wissen, dass der Kader mal tatsächlich schon einmal breiter aufgestellt war. Ein Wojtek Musial fehlt berufsbedingt nun schon dreieinhalb Wochen, ein Yasin Meziroglu ist auch schon wochenlang verletzt und hat in dieser Saison bisher so gut wie gar nicht gespielt. Immerhin: Nurtekin Bulut ist wieder da und auch Marc Skowronek spielte im Pokal wieder 30 Minuten, „auch wenn er nicht wieder bei 100 Prozent ist“, so Wißel weiter. Der warnt vor dem kommenden Gegner, auch wenn der Tabellenstand vielleicht etwas anderes vermuten lässt. „Ganz ehrlich? Das wird eine sehr harte Nuss, glaube ich. Sie haben gegen BWO und Hamminkeln gewonnen und sind nicht unerfolgreich. Gerade zu Hause sind sie stark, und wenn es tatsächlich regnen sollte, erwartet uns zudem noch ein tiefer Untergrund. Wir werden uns einen guten Plan zurechtlegen und 90 Minuten lang vor allem sehr diszipliniert spielen müssen.“

Anstoß: 15 Uhr

 

Adler Osterfeld (2.) - GW Holten (17.)

Am kommenden Sonntag kommt es in der Bezirksliga zur Neuauflage des Duells Adler Osterfeld gegen GW Holten. Denn bereits unter der Woche standen sich beide Teams im Rahmen der dritten Kreispokalrunde gegenüber. In dieser konnten sich die Osterfelder mit 6:2 durchsetzen. 

Udo Hauner erwartet eine kampfstarke Holtener Mannschaft.
Udo Hauner erwartet eine kampfstarke Holtener Mannschaft.

Dass es am Sonntag ein ähnlich hohes Ergebnis geben wird, erwartet Adler-Trainer Udo Hauner nicht: "Bei Holten hat im Pokal der ein oder andere gefehlt. Ich erwarte ein kampfstarke Mannschaft am Sonntag." Doch die Personalsituation bei den Holtenern sieht auch am Sonntag alles andere als rosig aus: Salewski fehlt rotgesperrt und auch Murid Popal, Ben Slimane und Dennis Lendl stehen nicht zur Verfügung. Zudem steht hinter dem Einsatz von Hakan Zorlu ein Fragezeichen. Dafür ist Pasquale Milazzo wieder dabei und Dominik Verwoerd, der eigentlich in der zweiten Mannschaft kickt, wird am Sonntag mit von der Partie sein. Adler-Trainer Udo Hauner hingegen kann auf den gleichen Kader wie zuletzt bauen und fordert daher: "Wir dürfen Holten nicht unterschätzen. Aber die Jungs wissen worum es geht. Wir müssen einfach Gas geben und dann sind drei Punkte nah." Giuseppe Gambino und seine Mannschaft wollen aber nicht nur die Punkte abliefern: "Wir werden alles in die Waagschale werfen, was wir haben."  

Anstoß: 15 Uhr

 

Hamminkelner SV (8.) - VfR 08 Oberhausen (16.)

Nach dem 2:1-Auswärtserfolg bei GW Holten folgte nur eine Woche später beim 0:2 im Heimspiel gegen SW Alstaden die Ernüchterung. Durch diese Pleite, die zugleich die sechste im zehnten Saisonspiel war, rutschte das Team von Trainer Thorsten Hamm auf den vorletzten Tabellenplatz ab. Doch gerade im unteren Bereich der Tabelle geht es sehr eng zu. So beträgt der Abstand des VfR auf den elften Tabellenplatz gerade einmal drei Punkten und zusammen mit den 08ern haben noch drei weitere Teams zehn Punkte auf der Habenseite. Der Rückstand ist noch nicht groß, doch Hamm warnt: "Wir müssen zusehen, dass wir punkten, damit wir den Anschluss nicht verlieren." Denn angesichts der hohen Zahl an Absteigern tut jede Niederlage doppelt weh.

   Die Hamm-Elf muss am Sonntag zum Tabellenachten Hamminkelner SV reisen, der 16 Zähler vorzuweisen hat. Auf der heimischen Anlage konnte der HSV bislang drei Mal gewinnen, während zwei Spiele verloren gingen. Die Niederlagen waren allerdings gegen den Tabellenzweiten Adler Osterfeld und den Drittplatzierten PSV Wesel-Lackhausen II (beide Male 0:2). Es wartet demnach eine schwere Aufgabe auf die 08er, die personell arg gebeutelt die Auswärtsreise antreten müssen. "Es fehlt eine komplette Mannschaft, so viele fallen für Sonntag aus", so Thorsten Hamm, der aber dennoch 13 bis 14 Spieler wird aufbieten können. "Zwei Jungs nehme ich aus der A-Jugend und eventuell noch jemanden aus der zweiten Mannschaft." Trotz der Vorzeichen wollen Thorsten Hamm und sein Team einen Angriff auf drei Punkte starten: "Wir wollen alles versuchen um am Sonntag einen Dreier einfahren zu können."

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

08/29 Friedrichsfeld - Wesel-Lackhausen II

SV Krechting - BW Dingden

SC 20 Oberhausen -> Spielfrei

Kreisliga A

RSV Klosterhardt (16.) - Barisspor Bottrop (6.)

War das der gewünschte Trainerwechsel-Effekt und der Anfang einer positiven Serie oder nur eine Alltagsfliege? Diese Frage muss sich der RSV Klosterhardt nach dem 3:3 gegen Adler Osterfeld II gefallen lassen. Es war das erste Spiel unter Neu-Trainer Bodo Flamme und der Bottroper war mehr als zufrieden: „Ich bin wirklich mehr als zufrieden mit dem Auftreten meiner Spieler, sie haben Kampf und Willen an den Tag gelegt, ich hab bereits vor dem Anpfiff das Feuer in den Augen gesehen. Wir hatten gute Ansätze über 60 – 70 Minuten. Leider hat uns am Ende ein wenig die Kraft gefehlt, doch auf so eine Leistung lässt sich aufbauen. Jetzt muss der Knoten nur irgendwann platzen und der erste Dreier muss heraus springen.“ Sogar das Osterfelder-Trainerduo Thorsten Jablonski und Massimo Lo Mele gaben zu, dass ein Sieg für den RSV nicht unverdient gewesen wäre. Ihre beiden einzigen Saisonzähler holten die Hausherren in den letzten drei Partien, davor setzte es sieben Pleiten am Stück. Für die Mission „Erster Sieg“ muss Coach Flamme auf Marco Klaus und Dennis Seifert verzichten. Dominic Heidtmann, Marcel Paul, Tim Seifert und Rene Avemaria sind noch angeschlagen.

   Gäste-Trainer Cem Kaplangiray warnt vor dem Tabellenletzten: „Von der Tabelle her ist es einie eindeutige Sache, aber eben nur von der Tabelle her. Ich warne meine Spieler ausdrücklich davor, den RSV Klosterhardt zu unterschätzen. Ein neuer Trainer setzt neue Kräfte frei. Zudem stehen sie gehörig unter Zugzwang. Sie werden am Sonntag alles rein schmeißen. Die wollen die Punkte zu Hause behalten.“ Doch auch die Bottroper wollen selbstverständlich drei Punkte mitnehmen, insbesondere nachdem man keine Punkte aus dem Spielabbruch gegen Fortuna Alstaden bekommen hat. Eine Urteil, über das Kaplangiray immer noch den Kopf schüttelt: „Ein sehr merkwürdiges Urteil. Angeblich soll unser taktisches Foul im Mittelfeld zu hart gewesen sein. Vielleicht wollten sie uns nicht die Punkte geben und Fortuna Alstaden konnten sie nicht die Punkte geben und so haben sie entschieden, dass beide Mannschaften leer ausgehen.“ Bis auf Isa Basören, hinter dessen Einsatz noch ein Fragezeichen steht, sind bei den Gästen von der Welheimer Straße alle an Bord.

Anstoß: 15 Uhr

 

GA Sterkrade (5.) - SuS 21 Oberhausen (11.)

Der Tabellenfünfte der Kreisliga A, Glück-Auf Sterkrade, empfängt am kommenden Sonntag den Elften, SuS 21 Oberhausen. Die Sterkrader sind für die Heimpartie favorisiert und wollen mit einem Sieg ganz oben dran bleiben. Für SuS 21 geht es darum den Abstand auf die abstiegsbedrohte Zone auszubauen.

   20 Punkte sammelte GA Sterkrade aus den ersten zehn Spielen in dieser Saison. Damit steht die Mannschaft von Trainer Michael Buhlmann auf dem fünften Tabellenrang. Der Rückstand zum zweiten Platz, den aktuell Sterkrade 06/07 bekleidet, beträgt gerade einmal drei Zähler. Dabei befindet sich Sterkrade in einer starken Verfassung. Aus den letzten sechs Spielen gab es satte 16 Punkte. Am vergangenen Wochenende reichte es allerdings nur zu einem torlosen Remis gegen Barisspor Bottrop. Am Sonntag will man nun wieder dreifach punkten. Der Gegner, SuS 21 Oberhausen, rangiert mit elf Punkten auf Platz elf. Zuletzt holten die Oberhausener ein 1:1-Unentschieden gegen SG Osterfeld. Davor musste sich SuS 21 aber zwei Mal geschlagen geben.

   Glück-Auf Sterkrade geht als Favorit in das Spiel auf heimischem Geläuf gegen SuS 21 Oberhausen. Doch die Truppe von Trainer Manfred Brock will alles daran setzten den Gegner möglichst lange zu ärgern und etwas Zählbares mitzunehmen.

Anstoß: 15 Uhr

 

Arminia Lirich (4.) - SV Concordia (1.)

Arminia Lirich kann sich aktuell nun wirklich nicht über echte Gegner beschweren. Denn für die Mannschaft von Cheftrainer Christian Kinowski folgt ein Brocken nach dem nächsten. Ging es letzte Woche noch auswärts gegen den Bezirksliga-Absteiger Sterkrade 06/07, so folgt nun der nächste Aufstiegsaspirant der Kreisliga A, der SV Concordia. „Ich schätze Concordia sogar noch ein bisschen stärker ein. Von daher wird es nicht wirklich einfacher“, hat Kinowski trotz der 0:4-Niederlage letzten Sonntag seinen Humor nicht verloren.

Concordias Co-Trainer Michael Häse.
Concordias Co-Trainer Michael Häse.

Kinowski will dem 0:4 auch gar nicht mehr allzu sehr hinterher trauern. „Die Art und Weise ist immer wichtig, wie man verliert. Wir haben über das Spiel gesprochen, das ist jetzt abgehakt und deswegen dürfen wir den Kopf nicht hängen lassen. Sonntag wartet das nächste Spiel. Und außerdem haben wir bislang ja auch eine sehr gute Saison gespielt, da ist eine Niederlage gegen ein Spitzenteam kein Beinbruch. Niemand hat doch erwartet, dass wir zu diesem Zeitpunkt der Saison so weit oben stehen“, so Kinowski weiter, der einzig auf Markus Blandfort (Urlaub) wird verzichten müssen. Etwas mehr als nur einen Ausfall haben die Gäste zu verzeichnen, wenn auch mit Damiano Schirru sicherlich nicht gerade ein schlechter Garderobenständer zuschauen muss. Ihn plagt noch immer eine Zerrung. Zudem müssen auch die Tabakoglu-Brüder die Zuschauer-Rolle annehmen. Soner hat dieselbe Verletzung wie Schirru und sein Bruder Ilker zog sich zuletzt sogar einen Schlüsselbeinbruch zu. Für die Concorden zählt nicht nur deswegen am Sonntag der Zustand des Hellwach-Seins. „Für uns ist es ein Spitzenspiel, auch wenn Arminia Lirich letzten Sonntag hoch verloren hat. Sie werden gegen uns sicherlich alles geben, dazu kommt noch der Ascheplatz, der Kampf und es ist ein Derby, wo jeder immer 120 Prozent gibt. Wir sollten also gewarnt sein“, so Co-Trainer Michael Häse im Vorfeld der Partie. Doch Häse gibt auch zu, „dass es bisher super läuft“. Nicht nur beim zuletzt eingefahrenen Kantersieg über Bezirksliga-Absteiger TSV Safakspor. „Wir wollen Sonntag die drei Punkte, um uns vielleicht auch mal von einem Team absetzen zu können. Dafür müssen wir gewinnen. Sonntag und auch in den nächsten Wochen“, so Häse voller Selbstbewusstsein.

   Ansonsten blickt man beim SV Concordia voller Vorfreude auf die eigene Platzanlage. „Wenn wir Glück haben, spielen wir nächste Woche gegen Fortuna Alstaden auf unserem neuen Kunstrasenplatz. Mittwoch nimmt die Stadt den Platz ab. Gott sei Dank, denn der John-Lennon-Platz ist eine Katastrophe“, ist man bei den Concorden mit der Ausweichanlage alles andere als zufrieden. Wenn es sportlich aber so weiterläuft, dann dürfte man das auch verschmerzen können.

Anstoß: 15 Uhr

 

TSV Safakspor (14.) - Fortuna Alstaden (10.)

14. gegen 10. Klingt im ersten Moment nicht wie ein Kellerduell. Doch beim Blick auf das Punktekonto wird klar, dass hier zwei Mannschaften aufeinander treffen die punktgleich (Safakspor) beziehungsweise zwei Punkte entfernt (Alstaden) vom Tabellenvorletzten und damit dem ersten Abstiegsplatz sind. Und wenn bedenkt, dass zwischen Rang Sechs und Rang 15 lediglich sechs Zähler Differenz sind, darf sich am Sonntag keiner der beiden Mannschaften eine Niederlage erlauben. Es gilt auch Negativserie zu beenden, denn die Hausherren verloren die letzten vier, die Gäste die letzten zwei Partien.

   Besonders bitter traf es den TSV am letzten Sonntag. 1:7 lautete das Ergebnis gegen den Spitzenreiter SV Concordia. Für Coach Tan Basar eine Katastrophe: „Wir lagen nach neun Minuten schon mit 0:3 hinten, können auf 1:3 verkürzen und hatten vor dem Pausenpfiff noch genügend Chancen um auszugleichen. Ja und wenn du dann nicht triffst, wird das von einer so starken Mannschaft wie Concordia eiskalt bestraft. Wir müssen so langsam wieder in die Spur kommen. Spielerisch ist das nicht ganz so schlecht von uns. Vor allem wenn ich jetzt an die Partie gegen Lirich zurück denke. Wir bestimmen das Spiel, aber machen unsere Tore nicht. Lirich war zweimal vorne und gewinnt 2:1. Ich habe die Befürchtung, dass es gegen Alstaden ähnlich wird.“ Gegen die „schwer einzuschätzende“ Fortuna sind die Hausherren komplett.

   Der Aufsteiger hatte mit Sterkrade 06/07 und SC 1912 Buschhausen zuletzt zwei dicke Brocken vor der Brust. Zwar verlor die Kücük-Elf beide Spiele, doch gegen Buschhausen war es am Ende knapp (1:2), was den Übungsleiter Mut macht: „Ein Unentschieden wäre verdient gewesen. Da hat uns am Ende die nötige Erfahrung gefehlt, sodass es leider nicht geklappt hat So wollen wir uns in Safakspor die Punkte zurückholen. Vor allem weil wir danach nach Concordia reisen, da wäre ein Dreier in Safakspor enorm wichtig.“ Fehlen wird der Fortuna lediglich der gesperrte Husein Zein.

Anstoß: 15 Uhr

 

SC 1912 Buschhausen (3.) - Sterkrade-Nord II (9.)

Trotz zuletzt zwei Siegen in Serie stapeln die Nordler in Hinblick auf das Auswärtsspiel beim Tabellendritten SC Buschhausen tief: "Buschhausen gehört nicht zu den Mannschaften gegen die wir punkten müssen. Wenn aber die Chance da ist etwas mitzunehmen, wollen wir das natürlich tun", so Sterkrades Co-Trainer Oliver Hetkamp, der auch am Sonntag den im Urlaub weilenden Johann Wüst vertreten wird. Dass der SC als Favorit in die Partie geht wird bei einem Blick auf die Tabelle deutlich. Mit 23 Punkten rangiert Buschhausen punktgleich mit dem Tabellenzweiten Sterkrade 06/07 auf dem dritten Tabellenplatz. Vor allem auf der heimischen Anlage ist das Team von Trainer Andre Nowak bislang eine Macht.

SC-Trainer Andre Nowak.
SC-Trainer Andre Nowak.

Alle vier Heimspiele konnte der SC gewinnen und das bei einem Torverhältnis von 17:4. Die Nordler-Reserve hingegen musste in fünf Auswärtsspielen bereits vier Niederlagen hinnehmen, doch bei SuS 21 Oberhausen gelang ein 3:2-Auswärtserfolg. Buschhausens Trainer Andre Nowak warnt jedoch: "Nord wird ein unbequemer Gegner sein und wird uns ärgern und Punkte mitnehmen wollen. Wir müssen einfach zusehen, dass wir die Punkte hier halten." Zur Personalsituation konnte Nowak am Donnerstagabend nicht viel sagen: "Wir müssen noch die Trainingseinheit am Freitag abwarten."

   Die Nordler wollen am Sonntag "die Außenseiterrolle nutzen, um etwas mitzunehmen", wie Oliver Hetkamp erklärt. Durch die zwei Siege zuletzt konnte Sterkrade "etwas durchatmen und in der Tabelle klettern", so Hetkamp weiter. Die Favoritenrolle scheint klar verteilt, doch Hetkamp betont: "Wir werden nicht nach Buschhausen fahren um drei Punkte abzuliefern."

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SG Osterfeld - Sterkrade 06/07

VfR Ebel - VfR 08 Oberhausen II

Sterkrade 72 - Adler Osterfeld II

Kreisliga B - Gruppe 1

TSV Safakspor II (16.) - BW Fuhlenbrock (5.)

Im vergangenen Spiel war bei den Gästen aus Bottrop Stürmertag. Gegen SC Buschhausen 1912 II konnten sich die Fuhlenbrocker mit 1:7 durchsetzten und mit einem nie gefährdeten Sieg drei Punkte einfahren. Auch für die Hausherren war der vergangenen Spieltag erfolgreich, denn mit dem überraschenden 4:1-Sieg gegen Concordia Oberhausen II konnten sich die Hausherren ihren ersten Zähler in der laufenden Saison erspielen. Die Fuhlenbrocker reisen zum Kellerkind nach Oberhausen und wollen drei weitere Punkte einfahren. „Wir wollen hier natürlich gewinnen, wir haben letzte Woche gut gespielt und wenn wir wieder so spielen dann wird das glaube ich kein Problem“, so BWF-Cheftrainer Andre Hülsmann. Doch auch mit einem Sieg gegen Concordia II hätte bei Safakspor keiner mit gerechnet. „Die haben gegen Concordia gewonnen und davor die Woche gewinnt Concordia gegen TB Oberhausen, also das sind schon komische Ergebnisse, man muss da schon auf der Hut sein“, erklärte Hülsmann. Die Rollen in dem Spiel sind somit klar verteilt, doch gelingt den Hausherren die nächste Überraschung oder können die Fuhlenbrocker Punkte erspielen, um in der Tabelle weiter am oberen Drittel dran bleiben zu können?

Anstoß: 13 Uhr

 

SC Buschhausen II (7.) - SV Rhenania III (6.)

„Möchten die beste Bottroper Mannschaft in der Gruppe sein“, so Rhenanen-Trainer Ralf Reichert gegenüber Auf’m Platz. Das Ziel ist hoch gesteckt, doch die Bottroper sind auf einem guten Weg. Am kommenden Sonntag sind sie zu Gast in Oberhausen und treffen auf die Reserve des SC Buschhausen 1912. „Auf Grund der Ausfälle sind es bei uns gemischte Gefühle“, so Reichert. Denn bei den Bottropern fallen gleich sechs Spieler für die Partie gegen Buschhausen aus. „Davon sind fünf Stammspieler“, so Reichert weiter. Doch die Gäste fiebern schon einem Spiel besonders entgegen: „Nächste Woche spielen wir gegen Safakspor und dann kommt unser Topspiel gegen BW Fuhlenbrock“, erklärt Reichert. Und das Ziel bis dahin ist auch klar formuliert: „Bis zu dem Spiel wollen wir möglichst viele Punkte sammeln und keine Punkte verschenken“, so der emsige Trainer. Somit ist das Ziel für die Partie gegen die Oberhausener klar, drei Punkte müssen her. „Wir wollen im Topspiel nicht unter Druck stehen und schon ein Punktepolster haben“, so Reichert abschließend. Zwar trennte die beiden Mannschaften nur ein Tabellenplatz, doch die Rhenanen haben sich einen Vorsprung von ganzen sechs Punkten erarbeitete und gehen zuversichtlich in die Partie.

Anstoß: 13 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

GA Sterkrade II - TuS Buschhausen

Arminia Lirich II - SV Concordia II

Adler Oberhausen - BW Oberhausen II

BV Osterfeld - Sterkrade 06/07 II

Post Oberhausen - SG Oberhausen

Arminia Klosterhardt III - TB Oberhausen

Kreisliga B - Gruppe 2

Dostlukspor II (1.) - FC Polonia (13.)

„Im Vergleich zur letzten Woche wird der Gegner noch zwei, drei Nummern besser sein“, so FC-Trainer Adam Karpinski. Denn der FC ist zu Gast bei dem Spitzenreiter Dostlukspor Bottrop. In der vergangenen Woche konnten sich die Gäste gegen die Reserve des Landesligisten Rhenania Bottrop ein 0:0-Unentschieden erspielen und sich gegen eine Mannschaft aus dem oberen Tabellendrittel einen Punkt erspielen, mit demselben Ziel geht Polonia in die Partie gegen den Tabellenführer. „Wir sind wie kleine Mäuse und holen uns Pünktchen für Pünktchen und gegen die Mannschaften von oben ist das schon gut“, so Karpinski, der aus dem Vollen schöpfen kann.“Wir haben jetzt natürlich mehr Möglichkeiten, dadurch das alle da sind. Und wenn wir im Vergleich zur letzten Woche noch was drauf packen, dann kann es klappen“, blickt Karpinski zuversichtlich auf die Partie gegen Dostlukspor. Doch zu verschenken hat der Spitzenreiter nichts, denn die Hausherren wollen sich nicht wieder von der Tabellenspitze verdrängen lassen und sich auf dem Platz an der Sonne absetzen. Die Rollen in dem Spiel sind klar verteilt, Dostlukspor geht als klarer Favorit in die Partie. Doch der FC nimmt die Außenseiterolle an und hofft auf eine Überraschung. Doch alles andere als ein Sieg für die Gastgeber wäre ein Rückschlag für die Elf von Trainer Sadettin Senyüz, der für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen war.

Anstoß: 13 Uhr

VfB Bottrop II (8.) - SV 1911 (6.)

Nach dem 3:0-Erolg gegen die Welheimer Löwen fahren die Gäste mit einer breiten Brust ins Jahnstadion zu der Reserve des Landesligisten VfB Bottrop. „Wir wollen natürlich die drei Punkte, sonst wäre der Sieg gegen die Löwen ja wertlos“, so 1911-Trainer Ralf Quabeck. Doch die beiden Teams trennen lediglich zwei Plätze und nur zwei magere Punkte in der Tabelle. „Die sind in unserer Reichweite in der Tabelle und das wird ein schweres Spiel“, zeigt Quabeck den nötigen Respekt vor den Hausherren. Diese konnten in den letzten Wochen mit guten Ergebnissen überzeugen und zuletzt Vorwärts 08 mit 5:2 besiegen und auch gegen die 11er werden die Gastgeber versuchen sich etwas Zählbares zu erspielen. Die Gäste aber kommen mit einem klaren Ziel: „Wir wollen weiterhin oben dran bleiben und uns mit Respekt und einer vernünftigen Laufbereitschaft drei Punkte erspielen“, so Quabeck, der lediglich auf den Langzweitverletzten Christoph Busch verzichten muss. „Sonst sind alles dabei“, so der 11er-Traniner abschließend. Der Trainer der Hausherren Marek Weglicki war für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen.

Anstoß: 13 Uhr

 

RW Welheimer Löwen (2.) - Batenbrocker Ruhrpott Kicker (9.)

Das nächste Lokalduell in der Kreisliga B. Der Tabellenzweite aus Welheim empfängt am kommenden Sonntag die Batenbrocker Ruhrpott Kicker, die nach zwei Siegen in Serie zuletzt auf den neunten Tabellenplatz klettern konnten. Die Welheimer Löwen hingegen mussten in der Vorwoche eine Niederlage beim SV 1911 hinnehmen. "Das war kein Beinbruch für uns. Vielleicht ist es nun besser, dass wir nicht mehr Erster sind, da ich das Gefühl habe, dass wir galliger sind, wenn wir nicht auf dem ersten Platz sind", so Löwen-Trainer Thomas Ochojski. Die Batenbrocker hingegen konnten in den vergangenen zwei Wochen ein wenig Selbstvertrauen tanken, auch wenn noch nicht alles stimmte. "Es geht bergauf. Vor allem am Sonntag hat sich die Mannschaft reingekämpft", so BRK-Trainer Dirk Schulz, dem im Spiel bei den Löwen personell mehr Alternativen zur Verfügung stehen werden. So sind Robin Axel und Ferhat Bolat nach jeweils abgesessener Sperre wieder einsatzbereit. Dominik Kröse dagegen fällt immer noch aus. Nico Parisis konnte zwar unter der Woche trainieren, doch ein Einsatz am Sonntag ist eher unwahrscheinlich. Auch der Einsatz von Patrick Boes ist fraglich.

   Die Personalsituation bei den Hausherren ist "weiterhin schlecht", so "Netzer". Denn dem Löwentrainer fehlen gleich sieben Akteure. So fehlt Ronny Klimpelt rotgesperrt und auch Robin Hoffmann und Marcel Schwulerra unter anderem können am Sonntag nicht wirken. Hinter dem Einsatz von Nedjat Feyzulovic steht zudem ein Fragezeichen. "Wir werden trotzdem am Sonntag elf Leute aufbieten, die gerade auslaufen und auch mit dem Ball umgehen können", so der süffisante Kommentar von Thomas Ochojski, der trotz der Niederlagen gegen 1911 eine gute Stimmung innerhalb der Mannschaft vernimmt und daher fordert: "Am Sonntag müsste eine Trotzreaktion kommen. Ein Dreier würde uns richtig gut tun."

   Als Tabellenzweiter gehen die Löwen natürlich als Favorit in die Partie, doch darin sieht Dirk Schulz die Chance für sein Team: "Bereits in der Vorsaison waren die Löwen Favorit und dennoch konnten wir am Ende mit 2:0 gewinnen."

Anstoß: 15 Uhr

 

SV Vonderort (12.) - SF Königshardt II (4.)

Mit der bisherigen Saison kann niemand beim SV Vonderort zufrieden sein. Lediglich sieben Zähler auf dem Konto und mit 40 Gegentreffern haben die Bottroper die drittschlechteste Defensive der Liga. Hinzu kommt der magere Punkt am letzten Sonntag gegen Schlusslicht SuS 21 Oberhausen II. Nun empfangen die Bottroper den Tabellenvierten SF Königshardt II. Keine einfache Aufgabe für die Vonderorter, doch Coach Erdal Balli gibt sich optimistisch: „Unser bisheriges Problem waren die vielen Ausfälle. Bei so einem kleinen Kader wie wir es haben, ist das natürlich problematisch. Doch nun sind alle wieder mit an Bord, da sollte mindestens ein Zähler drin.“

Anstoß: 15 Uhr

 

SC Viktoria (3.) - SV Fortuna II (7.)

„Die Fortunen sind ähnlich stark wie Königshardt“, so der Trainer des Gastgebers Matthias Pech. Und gegen Königshardt musste der Spielclub eine 2:6-Klatsche hinnehmen. „Ich erwarte eine Trotzreaktion der Mannschaft und wir wollen eine Wiedergutmachung. Das war einfach unterirdisch das Spiel“, so Pech. Derzeit steht die Pech-Elf auf dem dritten Tabellenplatz und die Hausherren möchten auch weiterhin oben mitspielen und nach den letzten zwei Niederlagen soll wieder ein Sieg auf heimischem Geläuf her. „Ein Vorteil für uns ist vielleicht unsere Asche, da Fortuna den Kunstrasen gewohnt ist“, so Pech. Doch auch die derzeitige Tabellenkonstellation favorisiert die Hausherren. Jedoch sieht Pech dies etwas anders: „Ich erwarte hier ein völlig ausgeglichenes Spiel und nach den Niederlagen gegen die Löwen und gegen Königshardt, müssen wir gegen eine Mannschaft von oben auch mal gewinnen, sonst haben wir nichts da oben zu suchen“, gab Pech zu Protokoll. Zum Vorteil für den Tabellensiebten Fortuna Bottrop kann sich die personelle Lage der Hausherren entwickeln. Clerenc Mehmeti, Patrick Frejno und Hayri Yilmaz werden am Sonntag nicht auflaufen, hinter dem Einsatz von Kenan Türkü und Alexander Ronska steht noch ein Fragezeichen. Doch davon wollen sich die Hausherren nicht beirren lassen und sie gehen ganz klar mit dem Ziel, das Spiel zu gewinnen, in die Partie. Doch die Gäste, um Trainer Dieter Büth, der für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen war werden Spielclub alles abverlangen, denn auch sie wollen weiterhin oben dran bleiben.

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SV Rhenania II - SuS 21 Oberhausen II

SW Alstaden II - TB Oberhausen II

TSV Safakspor III - SV Vorwärts

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Kommentare: 13
  • #1

    Ebel (Freitag, 25 Oktober 2013 15:25)

    Oh man in Ebel gehen die Lichter aus!!
    Sonntag die nächste Niederlage!!
    Keine Spieler mehr und leider auch ganz falsche Leute auf dem Feld Sorry aber die steigen ab!!

  • #2

    Peter Müller (Freitag, 25 Oktober 2013 15:40)

    Sieg Concordia!!!!

  • #3

    Jupp anne Latte (Freitag, 25 Oktober 2013 18:59)

    Auch ohne die gesperrten Spieler und dem verletzten Ertural werden die Blau-Weißen einen Dreier einfahren!!!
    Jetzt sind die jungen Spieler gefragt das man wieder in die Erfolgsspur findet!
    Mit Kampf und Einsatz sollte in Bottrop was gehen!!!
    Denn das hat in den letzten Partien gefehlt!!!
    Gute Besserung für Ümit Ertural!!

  • #4

    Ebel (Samstag, 26 Oktober 2013 09:47)

    In Ebel brennen die Lichter jetzt erst wieder !!

  • #5

    ZU 1 Bleib zuhause !!! (Samstag, 26 Oktober 2013 10:07)

    Was erzählst du den hier??? Warum hat Ebel keine Spieler mehr. Es waren 16 Leute beim Training Junge. Und falsche Leute auf dem Platz ??? Das ist die gleiche Truppe mit ein paar ausnahmen die letztes Jahr schon zusammen gekämpft haben. Es sind wieder die selben die "IHRE" Truppe im Stich lassen. Am besten finde ich ja die Aussage von einigen ehemaligen Spielern. "Da verbringe ich mein Sonntag lieber im Garten oder mit der Frau" Und wo sind Sie ???? Stehen am Spielfeldrand und erzählen den ganzen Tag nur mist. Echt arm seid ihr. Bleibt zuhause euch will niemand hier haben. Schon Blamabel genug das der Trainer von einen seiner Spieler bei der Auswechslung beleidigt wird und der Gegner alles mit bekommt. Solche Leute brauch kein Verein.

  • #6

    @ 1 (Samstag, 26 Oktober 2013 10:18)

    Und warum steigen so kleine Vereine wieder ab ??? Wegen Leute wie dir,die nur einen König haben und gegen den Rest am schießen sind. War doch letztes Jahr das gleiche in Grün. So langsam geht ihr einen aber auf dem Sack. Bleib zuhause und guck Pokemon du Opfer.

  • #7

    Analytiker (Samstag, 26 Oktober 2013 15:59)

    Ich traue Blau Weiß einen Sieg zu denn die jungen Spieler sind heiß und vor allem fit und nicht angeschlagen. Ümit kann der Mannschaft nur helfen wenn er fit ist. Hinten erst mal die Null dann fallen die Tore zwangsläufig vorne. Glückauf

  • #8

    Dsb fan (Samstag, 26 Oktober 2013 19:28)

    Dsb2 4:0 polonia
    Löwen 1:1 brk

  • #9

    Concorde (Samstag, 26 Oktober 2013 20:24)

    Concordia schießt lirich richtig ab!!!! Wir zeigen euch wo ihr hin gehört!!!!

  • #10

    Svc (Sonntag, 27 Oktober 2013 10:23)

    Das wahre Derby steigt heute in lirich!!!!concordia gegen Arminia ....Concordia wird zeigen wer die Nummer 1 in lirich ist!!!!

  • #11

    neutral (Sonntag, 27 Oktober 2013 11:57)

    Das sich bis heute nicht ein offizieller bei alstaden und dem rest der fussballinteressierten entschuldigt hat für diese peinliche Aktion und für das Verhalten beim und nach dem nachholspiel ist wirklich armselig!!!!!

  • #12

    Analytiker (Sonntag, 27 Oktober 2013 18:18)

    Mölle was tust du dir bloß mit dieser Abwehr an. Der beste Mann noch war der aus der zweiten. Klein Möllmann sah man auch das ganze Spiel nicht. Schick mal ein paar Spieler zu einem Spiel zur zweiten, da können sie mal sehen was kämpfen und sich zu zerreißen heißt für seine Mannschaft. Fussball wird auch nicht mehr gespielt. Nur Kick und Rasch.

  • #13

    Ex Spieler (Sonntag, 27 Oktober 2013 19:01)

    BWO. Kein System. Keine Spielkultur. Kein Ball über drei Stationen und ohne Abwehr. Denkt dran sechs Mannschaften steigen ab. Durch eure roten Karten schwächt ihr euch nur selber. Disziplin fängt beim Trainer an. Armer Verein BWO