Lokalderby auf dem Nordler Kunstrasen

Wie schon in der Vorwoche weiht der SW Alstaden den Spieltag ein. Gegner wird der SC 20 Oberhausen sein. Am Sonntag treffen dann VfB Bottrop und Stekrade-Nord aufeinander, während SV Rhenania den Tabellenzweiten Duisburger FV empfängt. Arminia Klosterhardt fordert die SF Hamborn. Eine Etage tiefer kommt es zum Kellerduell zwischen GW Holten und VfR 08 Oberhausen.  In der Kreisliga A kämpft Schlusslicht RSV Klosterhardt beim Vorletzten FC Sterkrade 72 um den Anschluss. Das Spitzenspiel der Kreisliga B findet zwischen dem SV Rhenania  und Spitzenreiter Welheimer Löwen statt.

Landesliga

SV Rhenania (15.) - Duisburger SV (2.)

Am vergangenen Sonntag unterlag der SV Rhenania deutlich mit 1:5 bei Arminia Klosterhardt. SVR-Trainer Oliver Dirr sprach dabei von einem "Klassenunterschied" und ärgerte sich über das Auftreten seiner Elf: "Wir haben völlig zweikampflos gespielt und nicht dagegen gehalten." Durch die vierte Saisonniederlage rutschten die Rhenanen in der Tabelle auf den vorletzten Tabellenplatz zurück und erwarten am kommenden Sonntag erneut einen dicken Brocken. Mit dem Duisburger SV stellt sich der aktuelle Tabellenzweite im Blankenfeld vor, der nur drei Punkte hinter dem Spitzenreiter 1. FC Bocholt liegt. Mit 19 erzielten Treffern stellen die Duisburger die drittbeste Offensive und mit nur neun Gegentoren die drittbeste Abwehr der Liga. Zum Vergleich: Der SV Rhenania konnte in sieben Spielen erst vier Tore erzielen, bei 13 kassierten Treffern. Während die Elf von Trainer Oliver Dirr auf der heimischen Anlage noch ohne Sieg ist, musste der Duisburger SV in drei Auswärtsspielen keine Niederlagen hinnehmen. Die Favoritenrolle ist also klar verteilt. Dies scheinen auch die Gäste klar zu denken: "So wie ich mitbekommen habe, werden wir in der Presse von den Duisburgern nicht so richtig ernst genommen. Man soll vor unserem Spiel bereits über den kommenden Gegner gesprochen haben", so ein verdutzter Oliver Dirr, der aber auch betont: "Klar wird das am Sonntag verdammt schwer. Wir haben keine Chance, die wollen wir aber versuchen zu nutzen." Nach der gelb-roten Karte im Spiel bei Arminia Klosterhardt muss Arthur Wcislo am kommenden Sonntag zuschauen. Dafür konnte Dominik Wenderdel wieder mit leichtem Training beginnen, auch Andre Schittko ist wieder im Training. Darüber hinaus konnten die Rhenanen einen Neuzugang vermelden: Mit dem 19-jährigen Niko Adorf, der unter anderem in der A-Jugend beim Wuppertaler SV in der Bundesliga kickte, hat Dirr eine weitere Alternative in der Offensive. Ob er aber bereits am Sonntag auflaufen darf, ist aber noch fraglich.
Anstoß: 15 Uhr

 

Sterkrade-Nord (13.) - VfB Bottrop (12.)

Da wartet für unsere Leser und unseren Kreis ein echter Leckerbissen im Amateurfußball. Denn nicht nur, dass hier die unmittelbaren Nachbarstädte aufeinandertreffen. Mit sieben Punkten aus sieben Spielen startete beide Teams - sagen wir mal vorsichtig - durchschnittlich in die neue Saison. Umso brisanter das Spiel auf dem Nordler Kunstrasen. Denn beide Mannschaften wollen am Sonntag siegen und müssen das auch schon fast. Denn nicht wenige erwarten beide Klubs auch bis zum Saisonende in genau diesen Regionen. Trifft es zu, dann ist jeder Punkt Gold wert. Also auch der oder die am nächsten Spieltag.

Sterkrades Trainer Lars Mühlbauer fordert eine Reaktion seiner Mannschaft.
Sterkrades Trainer Lars Mühlbauer fordert eine Reaktion seiner Mannschaft.

   Gäste-Trainer Mevlüt Ata analysiert die Lage dahingehend auch richtig. „Klar brennt bei Sterkrade-Nord der Baum, wenn man viermal hintereinander verliert. Aber ich habe meiner Mannschaft auch gesagt, dass sie sieben Punkte haben - wie wir auch. Wir waren also bisher nicht besser. Wir müssen uns aber steigern. Das hat nichts mit Druck aufbauen zu tun oder Ähnlichem. Aber wir müssen punkten, ansonsten steigen wir ab. Denn rechnet man das mal hoch und wir haben nach 28 Spielen 28 Punkte, sind wir weg vom Fenster“, so Ata. Ungefähr in dieselbe Richtung geht es (natürlich) auch bei seinem Gegenüber. „Wir waren in den letzten Jahren natürlich erfolgsverwöhnt, daher müssen wir erst einmal lernen, mit Niederlagen umzugehen. Daran können wir aber auch wachsen. Aber klar, der Ton war diese Woche rauer als sonst und ich erwarte auch eine Reaktion von meiner Mannschaft. Ich vermute, dass beide Teams bis zum Ende gegen den Abstieg spielen werden. Daher müssen wir gegen den VfB punkten“, so Lars Mühlbauer. Der ist nun in seinem vierten Jahr in „Schmachtendorf“ und hatte bis vor kurzem immer höchstes eine Niederlage einstecken müssen. Nie zwei oder gar vier oder mehr. „Wir befinden uns in einer Lernphase, was nicht leicht ist. Aber wir sind ja auch wieder eine Liga höher. Ich weiß aber auch, dass meine Mannschaft die Qualität für diese Liga hat. Nur müssen wir das jetzt auf auf’m Platz zeigen. Dafür muss jeder Einzelne seine Leistung zeigen“, so Mühlbauer weiter, der forsch an den Sonntag herangeht. „Ich glaube fest daran, dass wir gewinnen werden.“ Nicht dabei helfen wird der Kapitän, Christian „Biggi“ Biegierz. Biggi zog sich am Dienstag beim Training einen Bänderriss zu und wird wochenlang ausfallen. Dazu kommt natürlich auch Mike „Ratte“ Ratkowski mit seinem Kreuzbandriss. Doch auch Ata wird nicht aus dem Vollen schöpfen können. Für Fabian Blanik kommt ein Einsatz wohl noch zu früh. Bei Blanik will Ata kein zu frühes Risiko eingehen, nachdem es schon einmal schief ging. Auch Nico Albert wird wohl erst in zwei Wochen wieder zurückkehren können. Immerhin, so deutet sich eventuell ein emotionales Comeback an. Marc Wittstamm trainierte erstmals nach seiner Krankheit die Woche über voll mit. „Mal schauen, ob er in der Reserve spielt oder bei uns“, spielt Ata mit noch etwas verdeckten Karten. Dafür kehrt Deniz Yesil nach seiner Sperre definitiv zurück. Und auch bei Michael Kiefer besteht die Hoffnung, dass es für Sonntag reicht. „Und ich werde auch weiterhin immer die Ausfälle aufzählen und erwähnen. Man sagt zwar immer wieder - wie auch bei meinem Kollegen Oli Dirr - die Trainer sollen aufhören zu jammern. Aber für mich zählen die Ausfälle genauso zum Kader - und fallen nun einmal aus“, so Ata, der wie Mühlbauer eins fordert: „Wir müssen jetzt auch mal auswärts punkten.“

Anstoß: 15 Uhr

 

Arminia Klosterhardt (4.) - SF Hamborn (11.)

Da braucht man gar nicht lange drum herum reden, das war ein Griff ins Klo. Das weiß auch Cheftrainer Michael Lorenz. Die Rede ist vom Pokalauftritt unter der Woche. Beim Bezirksligisten Dostlukspor Bottrop unterlag die Lorenz-Elf mit 0:3. Und auch, wenn Lorenz kurz vor dem Wochenende zu Protokoll gab, dass die Fehler und das Spiel immer sofort analysiert und angesprochen werden, um sich schnellstmöglich auf den nächsten Gegner konzentrieren zu können - ein Rückblick war und ist unvermeidbar. Was auch „einfache“ Gründe hat. „Hamborn hat erfahrene, clevere und robuste Spieler, auf jeder Position Qualität. Das ist ein anderes Kaliber als noch letzte Woche Rhenania. Da müssen wir schleunigst wieder die Zweikampfhärte reinbekommen und mit viel Tempo agieren“, so Lorenz.

Der junge Cedric Scheffler stellt seinen Cheftrainer zufrieden.
Der junge Cedric Scheffler stellt seinen Cheftrainer zufrieden.

   Denn genau diese Dinge fehlten dem Übungsleiter noch am Mittwochabend. „Dostlukspor hat es natürlich auch gut gemacht. Auf dem kleinen Ascheplatz haben sie leidenschaftlich gekämpft. Aber wir haben auch nicht variabel und nicht flexibel genug gespielt und zudem auch noch unnötige Gegentore kassiert. Nichtsdestotrotz war der Sieg der Bottroper verdient. Die Art und Weise bei uns muss sich Sonntag aber ändern“, warnt daher der Arminien-Coach seine Kicker. Der hatte sich vor allem aus der vermeintlich zweiten Reihe mehr Vorstöße gewünscht. Denn gerade wegen der hohen Intensität in den letzten Wochen und auch den personellen Problemen (dem Trainer wird derselbe Kader wie schon vor einer Woche zur Verfügung stehen), hatte Lorenz dem einen oder anderen Spieler, der zuletzt vielleicht etwas hinten dran war, das Vertrauen geschenkt. Draufhauen kommt für Lorenz deswegen aber noch lange nicht infrage. Er weiß, dass die Mannschaft selbstkritisch ist und an sich feilt und arbeitet. Muss sie auch. Mit 21 Jahren Durchschnittsalter kann man keine Wunderdinge erwarten. Da ist Hamborn mit sechs Durchschnittsjahren mehr schon ganz anders aufgestellt und mit allen Wassern gewaschen. Da sollte am besten daher auch nicht der Tabellenstand täuschen: Platz elf und sieben Punkte aus sieben Spielen. Das hatten die Gäste sich sicherlich auch anders vorgestellt. Nach dem Abstieg hatte man sicherlich andere Ambitionen, als um den Klassenerhalt spielen zu müssen. Lorenz hat sie zweimal beobachtet und wird wissen, mit welchen Waffen man sie schlagen kann. Vor allem weiß er den Hebel ganz besonders nach letzten Mittwoch gut anzusetzen. Und dann ist vor Hamborn zwar nach Dostlukspor. Aber der Pokalrückblick ist dann doch aktueller, als vielleicht so manchem lieb ist. 

Anstoß: 15.15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

1. FC Bocholt - Mülheimer SV

SF Niederwenigern - SC Bocholt

TuB Bocholt - ESC Rellinghausen

Viktoria Buchholz - Spvg Schonnebeck

FSV Duisburg - Vogelheimer SV

Bezirksliga

SC 20 Oberhausen (14.) - SW Alstaden  (12.) *Bereits am Sa, 12. Oktober*

Da wartet ein echter Leckerbissen am Knappenmarkt auf alle Fans. Kein Wunder also, dass es auf den Samstagabend vorverlegt wurde. Spielclub-Trainer Michael Schneider bringt es für alle auf den Punkt: „Wir haben schon vor einigen Wochen unsere Heimspiele besprochen und geplant und gehofft, mal samstags spielen zu können. Da bin ich Guido Contrino dankbar, dass er einverstanden war. Außerdem passte es ihnen glaube ich wegen einer großen Feier an dem Wochenende sowieso. Dazu kommt noch, dass eigentlich beide Lager einige Fans haben, die Bundesliga nicht spielt und das Länderspiel auch schon am Freitag ist.“ Dem muss man allem nichts mehr hinzufügen. Schneider bringt es auf den Punkt. So dürften am Samstagabend um 18 Uhr einige hundert Zuschauer den Weg zum Spielclub 20 finden.

   Und der zeigt sich auch voller Tatendrang. Man spürt so etwas wie Aufbruchstimmung an der Knappenstraße. „Wir sind jetzt mal dran, nachzulegen. Wir haben gerade zu Hause schon zu viel liegen gelassen. Aber ich bin für das Spiel gegen Alstaden auch guter Dinge“, so Schneider, der vor allem darauf baut, dass seine Spieler letzten Sonntag sich extra ein paar Treffer aufgespart haben. „Wir haben gegen Holten allein achtmal das Aluminium getroffen. Ich will wirklich nicht übertreiben. Aber das Spiel hätte bereits zweistellig ausgehen müssen und dann sähe es um unser Torverhältnis auch schon besser aus. Ich hoffe die Jungs haben sich einfach für Samstag etwas aufgespart.“ Schneider wird eventuell beruflich auf Dennis Klasnitz verzichten müssen, ansonsten sind so gut wie alle dabei. „Wir haben eine gute Truppe und ich weiß auch, dass man bei SW Alstaden insbesondere Lettau, Raguse und Dannenberg aus dem Spiel nehmen muss, dann haben wir gute Chancen.“

   Guido Contrino freut sich zunächst auch erst einmal darauf, dass die Partie vorverlegt wurde. "Michael und ich sind alte Freude, die Mannschaften und Klubs kennen sich untereinander und haben jeweils einige Fans. Und da die Bundesliga pausiert, könnte es doch ein echtes Highlight werden", glaubt auch der Gäste-Trainer. Daher hätte er auch nicht lange überlegen müssen, der Spielvorverlegung nach Absprache mit den Spielern zuzustimmen. Doch dann war es das auch schon mit der Vorfreude. Denn ansonsten freut man sich in Alstaden gar nicht auf Samstag. "Bei Auswärtsspielen habe ich momentan etwas Bauchschmerzen. Wir haben noch nicht einmal getroffen, geschweige denn in vier Auswärtsspielen einen Punkt geholt", weist Contrino auf die schwere der Aufgabe hin. "Dazu kommt noch der kleine Ascheplatz des SC 20, das wird eine echte Herausforderung. Ich war letzte Woche gucken, als der SC 20 gegen Holten gewonnen hat. Das war sehr aussagekräftig, das wird eine echte Hausnummer für uns", so der Cheftrainer aus Alstaden weiter. Immerhin lichtet sich sein Lazarett immer mehr. Natürlich muss Contrino weiterhin auf den Langzeitverletzten Andre Kampen (Kreuzbandriss) verzichten und auch auf den Rotgesperrten Claudio Miranda. Auch Arthur Jarzombek fällt verletzt aus, doch ansonsten kann der Aufsteiger aus dem Vollen schöpfen. Und dann? "Dann mache ich mir wegen des Spiels auch keine Sorgen mehr, so stark wie wir auswärts sind", fügt Contrino mit einem Lachen hinzu. 

Anstoß: 18 Uhr

 

BW Oberhausen (7.) - BW Dingden (11.)

Da wartet eine echte Wundertüte auf BWO. Unter normalen Voraussetzungen gehen die Gastgeber hier als Favorit ins Spiel. Doch BWO-Trainer Thorsten Möllmann muss nicht nur auf Ümit Ertural verzichten. Zahlreiche Spieler fallen am Sonntag aus. "Personell sieht es wirklich sehr schlecht aus. Vor allem einige Leistungsträger sind verletzt", so Möllmann vor dem Spiel gegen Dingden, das noch vor kurzem Schlagzeilen machte, als es mit 6:4 nach 4:0-Führung bei Dostlukspor Bottrop gewann. "Dingden ist alles andere als schlecht. Der Tabellenplatz sagt nichts über die tatsächliche Stärke des Teams aus", so Möllmann weiter, der zeigt, dass er seine Hausaufgaben gemacht hat. "Sie haben vor allem einen starken Torjäger vorne drin, der schon jetzt elfmal getroffen hat. Da müssen wir höllisch aufpassen." 

   Dass sein Team derzeit nur auf Platz sieben steht, bereitet ihm keine Sorgen. Zurecht. Denn BWO hat zwei Spiele weniger auf dem Buckel, als die Konkurrenz. Und nicht nur deswegen sieht Möllmann die Aufstiegsfrage noch längst nicht als entschieden an. "Königshardt wird nicht da oben bleiben. Sie sind für mich nicht so stark, nicht so eine Übermannschaft, wie es letzte Saison SC 20 und Sterkrade-Nord waren. Wir müssen einfach abwarten, die Saison ist noch lang."
Anstoß: 15 Uhr

 

Arminia Klosterhardt II (4.) - SV Fortuna Bottrop (13.)

„Wir sollten uns am Sonntag nicht auf die Tabelle verlassen. Ich denke, dass die aktuelle Platzierung von Fortuna nicht deren Stärke wiederspiegelt. Die oberste Regel für Sonntag lautet: Unterschätzen verboten“, warnt Andreas Arold, sportlicher Leiter der Arminia. Der Verantwortliche des Tabellenvierten sieht einige Parallelen bei beiden Clubs: „Fortuna Bottrop ist ein junger Verein, der ähnlich strukturiert ist wie wir. Sie setzten viel auf die Jugendarbeit. Ihr Trainer Marco Hoffmann leistet dort eine sehr gute Arbeit.“ Ungeachtet des Respekts gegenüber den Bottropern gehen die Oberhausener als klarer Favorit ins Rennen. Man steht mit 16 Punkten aus den bisherigen acht Spieltagen auf einem soliden vierten Platz, während sich die Fortunen als Aufsteiger mit neun Zählern auf Rang 13 befinden. Dennoch ist man nicht 100-prozentig zufrieden am Hans-Wagner-Weg. „Wir haben zwar aus den letzten beiden Partien vier Punkte geholt, doch da waren auch zwei schwache Halbzeiten dabei. Es wird Zeit, dass wir den Hebel umsetzen, sonst verlässt uns irgendwann das Glück und wir gehen als zweiter Sieger vom Platz“, so Arold. Personell haben die Gastgeber einen Aderlass. Mit Nils Rademacher, Andy Neu, Björn Teschler und Michel Nienerza werden vier Spieler definitiv fehlen. Und da die Erstvertretung ebenfalls Ausfälle zu beklagen hat, werden wohl Stefan Schwulst, Dustin Grasse und Norman Seitz in der Landesliga aushelfen.

   Bei den Gästen sieht es nicht ganz so schlimm aus. Hoffmann muss mit Maurice Dignal, Christoph Illguth und Marcel Leidgebel auf „nur“ drei Akteure verzichten. Doch wenn man die Kadergröße und die kommenden Gegner der Fortunen betrachtet, dann tut jeder Ausfall umso mehr weh. „Drei der nächsten vier Gegner kommen aus dem oberen Drittel. Da ändern sich unsere Voraussetzungen gegen über der Partie gegen Königshardt nur unwesentlich. Im Klartext bedeutet das, dass wir uns vorausgaben müssen und versuchen an unsere Leistungsgrenze zu gehen. Nur so besteht eine Chance, was Zählbares mitzunehmen aus Oberhausen“, so Fortunen-Trainer Marco Hoffmann. Nichtsdestotrotz ist die Vorfreude groß auf das Duell gegen die Arminia: „Klosterhardt war bisher immer nur ein Testspielgegner mit großer Portion Freundschaft. Umso schöner ist es, dass man sich jetzt in der Bezirksliga begegnet. Wir stellen uns gerne dieser Aufgabe und wollen aus einer stabilen Defensive heraus gegen die Voraussetzungen antreten. Denn auch wenn Königshardt am mit 3:0 gewann, auch für sie war es keine Leichtigkeit uns aus dem Spiel heraus zu bezwingen“, ergänzt Hoffmann.

Anstoß: 13 Uhr

 

GW Holten (17.) - VfR 08 Oberhausen (15.)

Ein wahres Kellerduell erwartet die Zuschauer im Emscherstadion. Das Schlusslicht GW Holten empfängt den Tabellenvorletzten VfR 08 Oberhausen. Hier zählt: Verlieren verboten. Nimmt man die Bilanz der letzten vier Partien sollte es spannend zu gehen: Zwei Siege und zwei Niederlagen stehen zu Buche, wobei der VfR zuletzt zweimal mit leeren Händen den Platz verließ. Zwar geht es im unteren Drittel noch alles recht eng zu und wir schreiben auch erst den zehnten Spieltag, doch bei einer Niederlage besteht die große Gefahr den Anschluss an das rettende Ufer zu verlieren. Dem ist sich auch VfR-Trainer Thorsten Hamm bewusst. „Für beide zählen nur drei Punkte. Am Sonntag entscheiden der Kampf, die Einstellung und der Einsatz. Deshalb rechne ich auch nicht mit einem guten Fussballspiel, aber das werde ich auch nicht verlangen. Wir müssen 90 Minuten Gas geben und versuchen immer ein Schritt schneller zu sein als Holten. Nur so können wir uns aus dieser Situation befreien.“ Angehen müssen die Gäste diese Aufgabe ohne die gesperrten Marcel Beyer und Tim Prazeus. Zudem fehlen Tobias Schlassaus, Marc Jung und Chris Thiemann.

   Bei den Grün-weißen kehrt der so schmerzlich vermisste Keeper Kevin Strauch zurück in den Kasten. Des Weiteren darf sich Coach Giuseppe Gambino mit Hakan Zorlu über einen weiteren Neuzugang freuen, der am Sonntag auch direkt von Beginn an auflaufen wird. Was die Zielsetzung angeht, hat „Beppo“ die gleiche Ansicht wie sein Gegenüber Thorsten Hamm: „Wir haben die Pflicht zu gewinnen. Nicht nur aufgrund der Tabellensituation, sondern auch weil es ein Heimspiel. 08 ist eine gute Mannschaft, doch wenn wir in der Liga bestehen wollen, müssen wir gegen sie gewinnen. Wenn wir so auftreten wie gegen Lankern und Bocholt, dann sieht es gut aus. Alle sind hochmotiviert.“ Nicht mit dabei sein wird Cihan Aktas, der nach seinem Muskelfaserriss vor kurzem erst mit dem Lauftraining begonnen hat.

Anstoß: 15 Uhr

 

Dostlukspor Bottrop (8.) - Adler Osterfeld (2.)

Die "Oberhausen-Woche" geht für Dostlukspor weiter. Nachdem die Elf von Spielertrainer am vergangenen Sonntag bei Arminia Klosterhardt II zu Gast war und unter der Woche im Pokal auf die Erstvertretung der Arminen traf, empfangen die DSB-Kicker am kommenden Sonntag den aktuellen Tabellenzweiten Adler Osterfeld. Mit bereits sechs Saisonsiegen reisen die Adler mit breiter Brust nach Bottrop, doch Adler-Trainer Udo Hauner hat eine Menge Respekt vor dem kommenden Gegner: "Ich glaube bei Dostlukspor ist bislang noch nicht der Knoten geplatzt. Ich hoffe natürlich dass das nicht gegen uns passiert." Dass es momentan für seine Mannschaft gut läuft kann auch Hauner nicht verbergen: "Natürlich haben wir einen super Lauf. Aber wir wissen auch, dass man nach zwei Niederlagen schnell nach unten rutschen kann."

   Doch Dostlukspor wird besonders nach dem Pokalerfolg ebenfalls mit Selbstbewusstsein in die Partie gehen, auch wenn die Elf von Spielertrainer Sebastian Stempel die aktuell schwächste Heimmannschaft der Liga stellt. Denn in drei Heimspielen gelang Dostlukspor kein Sieg, sondern nur zwei Unentschieden. Sowohl Stempel als auch Hauner müssen auf je einen Spieler verzichten, der in der Vorwoche die gelb-rote Karte sah: Danny Buttenbruch auf Dostluksporseite und Adler-Akteur Dennis Roszkiewicz. "Ansonsten sind die Spieler an Bord, die auch am vergangenen Sonntag dabei waren. Von den Verletzten kommt leider keiner zurück", so Hauner.

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SF Königshardt - Friedrichsfeld *Bereits am Mi, 9. Oktober*

GW Lankern - Hamminkelner SV

Borussia Bocholt - SV Krechting

PSV Wesel-Lackhausen II -> Spielfrei

Kreisliga A

RSV Klosterhardt (16.) - FC Sterkrade 72 (15.)

„Die werden besser sein als wir“, schmunzelt RSV-Cheftrainer Jörg Salamon. Doch eigentlich ist ihm nicht zum Lachen zu Mute, denn nach acht absolvierten Spielen haben die Hausherren keinen einzigen Sieg und nur einen mageren Punkt zu verbuchen. Doch Gäste-Trainer Ahmed Mohamad siegt genau diese Schwächeserie als Gefahr: „RSV ist wie ein angeschlagener Boxer, und angeschlagene Boxer sind die gefährlichsten.“ Nicht nur die Ergebnisse machen den Hausherren zu schaffen auch mit Personalsorgen haben die Gastgeber zu kämpfen: „Wir werden zwar elf Leute stellen können, doch das ist noch lange nicht die Elf , die ich mir vorstelle“, so Salamon. Bei den Gästen ist von Personalsorgen derzeit keine Rede, einzig Marc Herz fällt an diesem Sonntag aus, ansonsten kann Mohamad aus dem Vollen schöpfen. Das Ziel der 72er nach dem 1:0-Sieg gegen Sterkrade-Nord II klar: „Wir wollen nach dem Spiel gegen Sterkrade unsere Siegserie fortsetzen“, so Mohamad, der den Gegner nicht einzuschätzen weiß: „Ich kann die derzeitige Lage bei denen nicht einschätzen und kenne die Umstände auch nicht“, so der emsige Trainer. Doch davon lassen sich die Gäste nicht abbringen: „Das soll mir auch egal sein. Wichtig ist unsere Leistung und auch, dass die Spieler endlich die Philosophie des Trainers verstehen, und das ist langsam so, das haben wir in Sterkrade gezeigt“, so Mohamad. Doch auch die Hausherren sind motiviert nachdem sie in der vergangenen Woche gegen die Reserve des VfR 08 ihren ersten Punkt erspielen konnten und sie gehen zuversichtlich ins Spiel: „Das ist ein Gegner, wo man mal gewinnen könnte, doch das wird sehr schwer“, so Salamon. Ein Punktgewinn wäre ein weiterer Fortschritt für das Tabellenschlusslicht: „Eigentlich müssen wir gewinnen, damit die Moral der Spieler wieder gestärkt wird. Doch ein Punkt wäre schon nicht schlecht“, so Salamon abschließend.
Anstoß: 15 Uhr

 

GA Sterkrade (5.) - VfR Ebel (11.)

„Der Gegner ist unberechenbar“, so Sterkrade-Cheftrainer Michael Buhlmann. „Die sind gut gestartet, haben aber jetzt nachgelassen“, so Buhlmann weiter. Am Tiefpunkt angekommen sind die Bottroper in der vergangenen Woche, die Ebeler wurden von Fortuna Alstaden mit 1:8 vom heimischen Platz gefegt. Bei den Gastgebern lief es in den vergangenen Partien hingegen besser, in der vergangenen Woche siegten sie mit 1:0 gegen Adler Osterfeld II und auch die Wochen davor gestalteten sich recht erfolgreich: „Wir haben gerade einen kleinen Lauf, uns sind seit vier Spielen ungeschlagen und ohne Gegentore“, freut sich Michael Buhlmann. Mit den Siegen soll es bei den Gastgebern natürlich munter weiter gehen, doch der Respekt vor den Bottropern ist da: „Bei Ebel ist ständig wechselndes Personal, ich kann nicht sagen wer da auflaufen wird. Doch wir werden Ebel nicht unterschätzen“, so Buhlmann, der aus dem Vollen schöpfen kann. Bei den Bottropern sieht das Ganze anders aus und auch am kommenden Sonntag muss VfR-Cheftrainer Herbert Nowak auf vier Leistungsträger verzichten. Doch die Heimreise soll wieder mit Punkten in der Tasche angetreten werden: „Wir müssen aus der Misere rauskommen und mal wieder Punkte holen. Mit einem Punkt wäre ich schon zufrieden nach den ganzen Niederlagen“, so Nowak. Doch auch Nowak sieht die Gastgeber im Vorteil: „Sterkrade hat Heimvorteil durch den Kunstrasen.“ Nicht nur der Kunstrasen, auch der aktuelle Blick auf die Tabelle macht die Gastgeber zum Favoriten und die letzten Ergebnisse sprechen auch für Sterkrade, doch Ebel will dem Favoriten ärgern und mindestens einen Punkt rauben.
Anstoß: 15 Uhr

 

SG Osterfeld (7.) - SC 1912 Buschhausen (3.)

Den regelmäßigen Lesern von Auf’m Platz wird nicht entgangen sein, was sich Anfang Oktober beim SGO abgespielt hat. Der bisherige Trainer Hartwig Jondral hat am 2. Oktober seinen Rücktritt bekannt gegeben und seitdem übernimmt Co-Trainer Patrick Wojwod die Geschicke des Tabellensiebten der Kreisliga A. Kurz vor der Partie gegen den drittplatzierten SC Buschhausen kehrt nun auch der suspendierte Innenverteidiger Sebastian Hendel zurück in den Kader der Osterfelder. Damit hab Wojwod wieder eine Alternative mehr für die Defensive, die letzten Sonntag drei Treffer gegen Barisspor kassierte. Verzichten muss Wojwod dagegen auf Andreas Ohm, Daniel Schneider und Sahan Acar. Das Duell gegen 1912 ist das letzte von fünf Heimspielen in Folge, welche man mit zwei Siegen, einem Unentschiedene und einer Niederlage bis dato recht erfolgreich absolvierte. Bereits  in der zweiten Runde des Kreispokals empfing der SG den Spielclub. „Im Pokal konnten sie uns ärgern (0:3). Am Sonntag wollen wir den Spieß umdrehen und drei Punkte holen“,  so Reimer Basenau.

   Die Buschhausener feierten, nach der zuvor mageren Bilanz von zwei Punkten aus drei Spielen, einen 6:2-Erfolg über Absteiger TSV Safakspor Oberhausen. Doch zufrieden war Nowak nicht mit dem Spiel: „Das war nicht so souverän wie das Ergebnis vielleicht vermutet.“ Am Sonntag geht es nun gegen seinen alten Verein, wo er allerdings mit personellen Sorgen antritt. Gleich sieben Leute hat Nowak zu ersetzen: „Es wird eng für Sonntag. Ich werd wohl aus Spielern aus der zweiten zurück greifen. Ich hoffe, dass wir was mitnehmen können.“ Christopher Mahnkopf, Rouwen Link, Christian Thönissen und David Müller müssen passen. Hinter den Einsätzen von Tim Coers, Stefan Pauschert und Dennis Horn steht noch ein Fragezeichen.

Anstoß: 15 Uhr

 

Sterkrade 06/07 (4.) - Fortuna Alstaden (6.)

Der Absteiger empfängt den Aufsteiger. Am Dicken Stein kommt es Sonntag zu einer ganz besonderen Konstellation. Denn obwohl vor der Saison beide Teams noch eine Liga trennte, so treffen nun beide schon fast auf Augenhöhe aufeinander. Zumindest, wenn bei den Gästen alle fit gewesen wären - glaubt Alstadens Trainer Yusuf Kücük. Der ist natürlich alles andere als unzufrieden mit dem Auftakt. Als Tabellensechster startete man mehr als nur achtbar in die neue Spielzeit. „Wir haben uns als Aufsteiger gut geschlagen. Wir könnten sogar noch besser dastehen, aber Sonntag wird es für uns sehr, sehr schwer“, ahnt der Gäste-Trainer schon Böses. 

Die Ausfälle bei Fortuna Alstaden bilden theoretisch eine starke Mannschaft. Foto: Privat
Die Ausfälle bei Fortuna Alstaden bilden theoretisch eine starke Mannschaft. Foto: Privat

   Denn am kommenden Spieltag fällt bei ihm eine gesamte Mannschaft aus, auch wenn Neuzugang und Torwart Kai Pavelek am Sonntag erstmals im Tor stehen kann. „Wir sind zwar mit 29 Spielern in die Saison gestartet und haben aktuell auch 35. Aber bei den Ausfällen für Sonntag sind mit die besten Spieler dabei. Insgesamt fallen 14 Kicker aus. Zuletzt noch Recep Tuna beim Abschlusstraining. Das ist schon heftig. Denn ich bin mir sicher, dass wenn alle dabei wären, wir mit dieser Mannschaft auch in dieser Liga um den Aufstieg mitspielen könnten. Aber ich bin im vierten Jahr jetzt hier Trainer, daher kenne ich schon die Personal-Probleme, weswegen wir ja bewusst auch mit einem so großen Kader arbeiten“, so Kücük, für den es eine Überraschung wäre, vom Bezirksliga-Absteiger allein nur einen Punkt schon mitzunehmen. Der wird auch nicht aus dem Vollen schöpfen können. „Aber was nutzt das Lamentieren? Klar haben wir momentan einige, die wegen Erkältung flach liegen und auch Langzeitverletzte. Aber so wird es auch anderen Teams ergehen“, unterstreicht Sterkrades Cheftrainer Dirk Rovers. Der erwartet ein schweres Heimspiel. „Wir werden auf einen unbequemen und unangenehmen Gegner treffen. Sie haben zuletzt Ebel mit 8:1 besiegt, daher kann man sie nur schwer einstufen. Und gegen uns sind sie, wahrscheinlich wie jeder andere auch gegen einen Bezirksliga-Absteiger, besonders heiß. Für uns gilt es aber dennoch, wieder an die alten Dinge anzuknüpfen“, so Rovers, der froh sein dürfte, dass nun vor allem die ganz dicken Brocken schon weg sind. „Buschhausen und Concordia haben wir jetzt hinter uns, und als ein Team, das oben mit dran bleiben will, müssen wir gegen Fortuna Alstaden siegen. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass wir uns auch im Umbruch befinden, was ich schon vor der Saison gesagt habe. Dafür läuft es natürlich gut, was mich vor allem für die neuen Spieler aus der A-Jugend und der Reserve freut. Trotzdem müssen wir uns stetig weiterentwickeln und auch hart arbeiten. Aber jetzt steht ein Heimspiel an und es wird wieder Zeit für einen Dreier“, fordert Rovers glassklar von seiner Mannschaft.

Anstoß: 15 Uhr

 

SuS 21 Oberhausen (10.) - Sterkrade-Nord II (14.)

„Das tat natürlich doppelt und dreifach weh“, so Nord-Trainer Johann Wüst, dem die Niederlagen gegen Adler Osterfeld II und FC Sterkrade 72 immer noch schwer im Magen liegen. „Eigentlich war unsere Leistung ja ganz ansprechend. Doch speziell auswärts haben wir große Probleme, insbesondere was das Tor schießen angeht“, ergänzt Wüst. Und da hat er nicht ganz Unrecht. Sein Team ging in allen vier Gastspielen als Verlierer vom Platz, dabei trafen sie lediglich einmal das gegnerische Tor. Das soll sich nun gegen die Mannschaft von der Schleuse ändern. „Wir wissen wo unsere Probleme liegen und analysieren sie auch recht schnell. Gegen SuS müssen wir nach vorne gucken. Irgendwann wird der Knoten schon platzen“, so Wüst. Thorsten Vozar, Sebastien Konrad und Kevin Fiedler müssen aufgrund von Verletzung von außen die Daumen drücken.

   SuS-Coach Manfred Brock kann beim Thema Personalprobleme ein Wörtchen mitreden: „So langsam gehen mir die Leute aus. Unter der Woche waren nur sieben Spieler beim Training. Es ist eine verzwickte Situation. Wichtige Leute sind bei uns angeschlagen, dementsprechend entscheidet sich erst kurzfristig wer spielt.“ Ungeachtet dessen will man den guten Lauf zu Hause fortsetzen und auch gegen die Zweitvertretung von Sterkrade-Nord drei Punkte holen. Nicht mit helfen den vierten Saisonsieg zu holen können Carsten Grzymski, Daniel Laux, Dave Feind, Thomas Frank, Tim Heidbüchel und Andre Lange.

Anstoß: 15 Uhr

 

Barisspor (8.) - VfR 08 Oberhausen II (9.)

„VfR 08 ist ganz schwer einzuschätzen. Da muss man nur ein Blick auf die bisherigen Ergebnisse werfen. Sie schlagen Arminia Lirich (3:1) und Concordia (4:2), verlieren dann aber gegen Adler Osterfeld II oder holen gegen RSV Klosterhardt nur einen Punkt“, so Heimtrainer Cem Kaplangiray. Was seine Elf angeht, die haben sich nach dem Schock beziehungsweise dem Spielabbruch rehabilitiert und den SG Osterfeld mit 3:2 geschlagen. Rechnet man die drei Punkte, die die Bottroper mit hoher Wahrscheinlichkeit aus der Partie gegen Fortuna Alstaden zugesprochen kriegen, hinzu, hat man 14 Punkte auf dem Konto. Das sind jetzt schon halb so viele wie in der gesamten letzten Saison. Damit will man sich an der Welheimer Straße natürlich nicht abgeben. „Wir spielen zu Hause und wollen selbstverständlich gewinnen. Wie gegen alle anderen auch müssen wir gegen den VfR an unsere Leistungsgrenze gehen. Alle sind motiviert“, so Kaplangiray, der bis auf Enes Altenay, der mit einem Nasenbruch ausfällt, alle Spiele zu Verfügung hat.

   „Wir haben gegen neun Mann zwei Punkte liegen lassen, aber was solls, da muss man durch“, resümierte Gbür nach dem 0:0 gegen RSV Klosterhardt am vergangen Spieltag. Gegen die Bottroper wollen die Oberhausener an das starke Auswärtsspiel in Concordia, welches man mit 4:2 gewinnen konnte, anknüpfen und den vierten Saisonsieg einfahren.

Anstoß: 15 Uhr

 

Adler Osterfeld II (13.) - SV Concordia (1.)

"Unsere Chancen stehen bei Null", stapelt Adler-Trainer Massimo Lo Mele vor dem Duell mit dem aktuellen Tabellenführer SV Concordia sehr tief. "Doch diese versuchen wir zu nutzen", so Lo Mele weiter. Die Verteilung der Favoritenrolle scheint nicht nur durch die Aussage des Adler-Trainers klar vergeben. Mit 19 Punkten aus acht Spielen führt der SV Concordia die Tabelle an, während die Adlerreserve mit acht Punkten auf dem 13. Tabellenplatz liegt. "Wir wollen natürlich gewinnen, denn sonst wäre der Sieg der gegen Sterkrade 06/07 (3:1, d.Red.) nichts wert", stellt SVC-Co-Trainer Michael Häse klar. Während Concordia demnach vor einer Woche das Spitzenspiel gewinnen konnte, unterlagen die Osterfelder mit 0:1 bei GA Sterkrade.

   Bei den Concorden ist zudem der Gedanke an das Spiel bei der Reserve von Adler Osterfeld aus der Vorsaison noch nicht vergessen. Da unterlag der SVC deutlich mit 1:6. "Das ist auch noch in unseren Köpfen und wir wollen Wiedergutmachung", so Michael Häse. Personell gesehen können beide Mannschaften nahezu aus dem Vollen schöpfen. Auf Concordia-Seite steht lediglich hinter dem Einsatz von Senad Beric, der in der Vorwoche doppelt traf, ein Fragezeichen. "Ansonsten sind alle Mann an Bord", so Häse. Die Adler müssen auf den gelb-rotgesperrten Dennis Roszkiewicz verzichten, ansonsten "sind alle da", so Lo Mele. "Die Jungs haben super gearbeitet. Wir müssen mit Leidenschaft auf den Platz gehen, ansonsten kann das böse ausgehen", fordert der Adler-Trainer. 

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weitere Partie in dieser Liga:

Arminia Lirich - TSV Safakspor

Kreisliga B - Gruppe 1

Sterkrade 06/07 II (8.) - BW Fuhlenbrock (5.)

Die Gäste hatten sich vor der laufenden Saison viele Vorsätze gefasst, doch bislang konnten diese nicht umgesetzte werden, im Gegensatz: Am vergangenen Spieltag mussten die Bottroper eine 2:7-Klatsche gegen Post Oberhausen hinnehmen, das hatten sich die Blau-Weißen anders vorgestellt. Doch auch beim Gegner läuft es nicht allzu rund, im Spiel gegen Concordia Oberhausen war es am Ende auch deutlich und sie mussten sie mit 1:5 geschlagen geben. Lediglich drei Plätze trennen die beiden Mannschaften in der Tabelle und die Rollen in der Partie sind völlig offen. Fuhlenbrock-Cheftrainer Andre Hülsmann tut sich schwer die Gäste zu beurteilen: „Die haben zwischendurch gute Ergebnisse erzielt, es ist aber sehr schwierig die einzuschätzen“, so der emsige Trainer. Doch die Leistung der Gegner ist für die Fuhlenbrocker reine Nebensache: „Wir müssen unsere Leistung konzentrieren und wieder Leistung auf den Platz bringen“, so Hülsmann. Zudem ist sich Hülsmann sicher, dass in der Mannschaft mehr Potenzial steckt: „Wenn wir mal wieder das Spiel was wir können, dann können wir auch gewinnen. Aber wenn wir wieder so Spielen wie in den letzten Wochen, dann sieht es schlecht aus.“ Doch nicht nur mit der Leistung hat Hülsmann Probleme, die Personaldecke der Fuhlenbrocker wird immer dünner: „Wir haben sehr viele Verletzte und alleine bei dem Spiel gegen BWO II haben zehn Leute gefehlt. Und es ist nun mal nicht jeder zu ersetzten, trotz eines großen Kaders“, so Hülsmann über die aktuelle Personalsituation. Und für die kommende Partie gibt Hülsmann eine klare Richtung vor: „Das Ziel am Sonntag kann nur Sieg heißen, nach drei Niederlagen in Folge müssen wir wieder in die Spur kommen.“
Anstoß: 13 Uhr

 

TuS Buschhausen (14.) - SV Rhenania III (6.)

Die Buschhausener befinden sich derzeit im letzten Drittel der Tabelle und die Gäste vom Blankenfeld gehen als Favorit in die Partie. Und die 3:7-Klatsche gegen Arminia Klosterhardt III am vergangene Spieltag soll gegen die Buschhausener wieder gut gemacht werden: „Wir wollen, nein, wir müssen die schlagen. Gerade nach der schlechten Leistung gegen Klosterhardt, wo uns unsere Grenzen aufgezeigt worden sind“, so Rhenanen-Cheftrainer Ralf Reichert. Auch wenn die Gäste Leistungsträger, wie Christian Hoffmann und Dennis Intveen nach Buschhausen reisen müssen, ist die Vorgabe des emsigen Trainers deutlich: „Alles andere als ein Sieg würde mich enttäuschen“, so Reichert. Und die Hausherren sind nach der 2:6-Niederlage gegen die Reserve von Arminia Lirich angeschlagen, sodass die Vorgabe für die Gäste durchaus erfüllbar sein wird, doch kampflos werden die Hausherren nicht in die Partie gehen und Punkte sind für die Tabellenvierzehnten aus Buschhausen wichtig, gegen den Abstiegsbedrohten Bereich der B-Liga.
Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

GA Sterkrade II - Post Oberhausen

Arminia Lirich II - TSV Safakspor II

BW Oberhausen II - SG Oberhausen

Adler Oberhausen - Arminia Klosterhardt III

BV Osterfeld - SC Buschhausen II

TB Oberhausen - SV Concordia II

Kreisliga B - Gruppe 2

SV Rhenania II (4.) - RW Welheimer Löwen (1.)

„Rhenania ist ein super geführter Verein und die haben sich jetzt einen großen Traum erfüllt und sind in der Landesliga und haben dazu eine super Truppe. Und wenn man so einen Verein hat kann man erwarten, dass sie eine starke zweite Mannschaft haben“, lobte der Ex-Rhenane und Löwen-Cheftrainer Thomas „Netzer“ Ochojski die Rhenanen. Doch für die Gäste läuft derzeit alles nach Plan und sie belegen derzeit den Platz an der Sonne in ihrer Gruppe. Und nach dem nie gefährdeten 7:2-Sieg gegen SV Vorwärts ist die Motivation bei den Gästen auf dem Höhepunkt. „Die Löwen sind für mich momentan Favoriten“, so Rhenanen-Trainer Ralf van Niersen. Doch die Löwen, besser gesagt den Trainer verbindet viel mehr mit dem Verein und er weiß, dass die Rhenanen „heiß“ auf das Spiel sind: „Ralf hat mir schon angedroht, dass wir am Sonntag nicht mehr Tabellenführer sind und ich hab auch mit dem Fußball-Obmann Sascha Carl gesprochen und der hat mir auch eine Niederlage versprochen, also der Gegner ist aufjedenfall motiviert und sehr heiß auf das Spiel“, so „Netzer“. Die beiden Teams trennen lediglich vier magere Punkte und auch die Hausherren treten mit einem Sieg im Rücken am Sonntag auf, denn in der vergangenen Woche siegten die Gastgeber mit 5:2 gegen TB Oberhausen II und die leicht favorisierten Gäste wollen sie in dieser Woche auch ärgern: „Die haben sieben Spiele in Folge gewonnen und ein super Torverhältnis. Doch wir werden versuchen einen Punkt zu holen und wollen die Löwen ärgern, wir versuche nicht zu verlieren“, so van Niersen. Verlieren wollen auch die Gäste nicht und sie wollen auch am Sonntagabend weiterhin an der Tabellenspitze stehen, deshalb folgt Ochojski weiter streng seinem Motto: „Wir gucken wieder auf unsere Leistung und konzentrieren uns nur auf uns. Ich glaube der Kunstrasen tut uns gut, bisher lief es immer gut darauf. Wir sind mindestens genauso heiß wie Rhenania und ich freue mich auch ein gutes Spiel“, so „Netzer“ abschließend.

Anstoß: 13 Uhr

 

Dostlukspor II (3.) - SW Alstaden II (10.)

"Die Punkte bleiben im Volkspark", stellt DSB-Trainer Sadettin Senyüz mit Blick auf das Heimspiel am kommenden Sonntag gegen den Aufsteiger SW Alstaden II klar. Aufgrund der Tabellenpositionen gehen die Alstadener als Außenseiter in die Partie: Mit acht Punkten rangieren die Schwarz-Weißen auf dem zehnten Tabellenplatz. Wohingegen Dostlukspor mit 17 Zählern den dritten Tabellenplatz belegt. Und im heimischen Volkspark zeigte sich die Senyüz-Elf von ihrer besten Seite: Alle drei bisherigen Heimspiele konnte Dostlukspor II für sich entscheiden und das bei einem Torverhältnis von 18:3. Doch aufgepasst Dostlukspor: Am vergangenen Sonntag trennte sich Alstaden 2:2 vom SV 1911, die auf Tabellenplatz Sechs liegen.

   Personell gesehen kann Sadettin Senyüz aus dem Vollen schöpfen. Auch die Senyüz-Brüder Merdan und Tacettin, die am Mittwoch noch für die erste Mannschaft im Pokalspiel gegen Arminia Klosterhardt aktiv waren und beide sogar einen Treffer erzielen konnten, sind nach DSB-Aussage am Sonntag mit von der Partie. "Wir haben so viele Spieler, dass einige in den sauren Apfel beißen müssen und am Sonntag in der dritten Mannschaft ran müssen", so Senyüz zur aktuellen luxuriösen Personalsituation.

Anstoß: 15 Uhr

 

FC Polonia (13.) - Batenbrocker Ruhrpott Kicker (11.)

Sowohl der FC Polonia als auch die Batenbrocker Ruhrpott Kicker unterlagen am vergangenen Wochenende jeweils mit 1:2. Der FC musste sich dabei dem SV Vonderort geschlagen geben, während die Batenbrocker gegen Dostlukspor II mit 1:2 verloren haben. "Wir haben einfach zu viele Fehler gemacht und zu lässig gespielt, Vonderort dagegen wollte gewinnen", resümierte Polonias Trainer Adam Karpinski nach der Niederlage. Dabei hatten die Polen in der 77. Minute in Führung gehen, mussten aber am Ende mit leeren Punkten nach Hause fahren. Gleiches Schicksal ereilte die Pottler: Auch sie führten gegen Dostlukspor II, konnten am Ende aber nichts Zählbares mitnehmen.

   In der Tabelle trennen beide Teams zwei Tabellenplätze oder in Punkten ausgedrückt: zwei Zähler. In bislang drei Heimspielen kassierte der FC gerade einmal zwei Gegentoren bei einer Punkteausbeute von vier Zählern. Die Batenbrocker konnten erst einen Auswärtssieg verbuchen: einen Sieg über den SV Vonderort, der den BRK'lern am grünen Tisch zugesprochen wurde. Gerade deshalb fordert Daniele Lepori, erster Vorsitzender der Batenbrocker: "Es wird mal wieder Zeit für drei Punkte. Wir müssen die Leistungssteigerung im Dostluksporspiel mit in die Partie gegen den FC Polonia nehmen." Trainer Dirk Schulz muss dabei aber auf den zum letzten Mal rotgesperrten Robin Axel verzichten und auch die Akteure Nico Parisis, der sich wieder im Aufbautraining befindet, Dominik Kröse und Alexander Rothe stehen nicht zur Verfügung. Auf Poloniaseite wird Dirk Holz nach seiner gelb-roten Karte im Spiel beim SV Vonderort zuschauen müssen.

Anstoß: 15 Uhr

 

SV Vonderort (12.) - VfB Bottrop II (9.)

Beide Mannschaften starteten nicht so in die laufende Saison, wie sie es sich vorgestellt hatten und können nicht von einem Traumstart sprechen. Die letzten Wochen gestalteten sich sehr durchwachsen bei beiden Teams und der gegenseitige Respekt ist vorhanden: „Vonderort ist eine ganz gefährlich Mannschaft“, so VfB-Trainer Marek Weglicki. In der Tabelle trennen die beiden Teams vier Punkte doch Weglicki blickt etwas anders auf die aktuelle Situation: „Vonderort hat schon drei Spiele gewonnen, eigentlich haben die nur einen Punkt weniger als wir, nur das ihnen drei Punkte abgezogen wurden, weil ein Spieler nicht spielberechtigt war (im Spiel gegen Batenbrock, d.Red.).“ Deshalb ist sich der Gäste-Trainer sicher: „Das wird ein ganz schweres Spiel und es gibt keinen Favoriten.“ Dafür spricht auch der letzte Spieltag, denn sowohl die Hausherren als auch die Gäste gehen am Sonntag mit Siegen im Rücken ins Rennen. Im vergangenen Spiel konnten die Hausherren knapp mit 2:1 gegen FC Polonia gewinnen, die Gäste machten es etwas deutlicher und besiegten Safakspor III mit 4:2. Mit dem Schwung aus der letzten Partie fahren die Gäste zuversichtlich an die Neustraße: „Wir fahren dahin, um drei Punkte nach Hause zu bringe, ob es uns gelingt, das wird sich zeigen“, so Weglicki. Zuversichtlich gehen auch die Hausherren in die Partie: „Unsere Spieler sind eine Einheit und wir haben uns gut auf das Spiel vorbereitet, mal gucken, was dabei rumkommt“, so Vonderort-Cheftrainer Erdal Balli.
Anstoß: 15 Uhr

 

SC Viktoria (2.) - TSV Safakspor III (15.)

Was für Gegensätze am kommenden Sonntag. Auf der einen Seite die Bottroper, die ambitioniert in die Saison starteten und bisher auch einen starken Start in die neue Spielzeit erwischten und demzufolge auf einem sehr guten zweiten Platz stehen. Auf der anderen Seite die Oberhausener, die am grünen Tisch und im allerletzten Moment letzte Saison noch aus der Kreisliga C aufgestiegen sind und derzeit auf dem vorletzten Platz stehen, und somit auch einen der Abstiegsplätze inne haben.

Viktorias Cheftrainer Matthias Pech fordert unmissverständlich einen Heimsieg.
Viktorias Cheftrainer Matthias Pech fordert unmissverständlich einen Heimsieg.

   Doch gerade deswegen warnt Viktorias Cheftrainer Matthias Pech vor dieser Partie auch. „Wir haben uns schon gegen SuS 21 Oberhausen II schwer getan, und es wird auch gegen Safakspor ähnlich laufen. Zudem müssen wir aufpassen, weil der Tabellenstand etwas darüber hinweg täuscht, wie der TSV zuletzt tatsächlich gespielt hat“, hebt Pech den mahnenden Finger. Gegen SuS 21, wohlgemerkt den Tabellenletzten, gewann die Pech-Elf am Ende klar und deutlich mit 4:0. Doch es war nicht alles Gold, was glänzte. Nun droht die nächste große Herausforderung. „Safakspor hat sich zuletzt - auch in den Ergebnissen - stärker gezeigt. Es besteht für uns also auch gar kein Grund, überheblich zu sein. Ich weiß, dass Safakspor seine Stärken in der Offensive hat. Doch ebenso sind sie hinten anfälliger. Wir wollen uns keine Blöße geben, und als Tabellenzweiter und gerade daheim unbedingt dreifach punkten. Dennoch ist Vorsicht geboten“, so Pech weiter, der am Sonntag wird aus dem Vollen schöpfen können. „Ja, ich habe alle Mann an Bord und werde somit sogar auf manchen Positionen die Qual der Wahl haben. Es ist natürlich auch etwas schade, weil man weiß, dass man dann in ein paar geknickte Gesichter gucken wird, weil der ein oder andere dann nicht einmal im Kader steht. Aber bisher ziehen die Jungs super mit und haben eine klasse Einstellung. Es macht auch sehr viel Spaß mit einem in dieser Saison so breiten Kader. Daher betone ich auch immer wieder, dass ich wirklich jeden brauche“, so Pech abschließend. Die Voraussetzungen scheinen also deutlich. Oder gibt es Sonntag etwa eine Überraschung?

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SuS 21 Oberhausen II - SV 1911

SF Königshardt II - SV Vorwärts

TB Oberhausen II - SV Fortuna II

Kommentar schreiben

Kommentare: 15
  • #1

    Insider (Freitag, 11 Oktober 2013 15:46)

    Also der Vorbericht zum Spiel sc20 gegen swa und der Kommentar von Michael Schneider ist doch wohl ein Witz. Erstens wollte der Spielclub das Spiel verlegen auf Samstag wegen einer angeblichen Feier die es jetzt plötzlich gar nicht mehr geben soll.
    Und aus dem swa Lager hört man das sc20 das Spiel jetzt doch nicht am Samstag austragen wollte aufgrund einer plötzlichen Hochzeitsfeier am Sportplatz. Mit allen Mitteln sollte das Spiel nächste oder übernächste Woche unter der Woche ausgetragen werden. Man munkelt das einige Spieler verletzt oder beruflich ausfallen werden und selbst der Trainer Schneider wäre eventuell nicht da wegen eines wochenend Ausflug. Also eins ist sicher da stimmt doch vorn und hinten was nicht. Ich sag mal so bin mir nicht sicher das es zum Anpfiff kommt morgen?? Wäre ja nix neues wenn schon wieder irgendwo in Oberhausen aus heiterem Himmel das Flutlicht defekt ist ( siehe Tulpenstrasse). Also werde mich morgen trotzdem auf den weg machen um 17.30 Uhr, vielleicht habe ich und wir alle ja Glück das doch gespielt wird. Mit sportlichem Gruß.

  • #2

    Fan (Freitag, 11 Oktober 2013 16:00)

    Ich lach mich Tod, die bedanken sich für die spielverlegung. Die haben alle Hebel in Bewegung gesetzt um das Spiel nochmal umzulegen, sogar mit einer spontan erfundenen Hochzeitsfeier am knappenmarkt. Aber der staffelleiter hat ihnen da wohl einen strich durch die Rechnung gemacht so wie man hört. Und als swa angeboten hat das Heimrecht zu tauschen, da war plötzlich keine Rede mehr von einer hochzeitsparty

  • #3

    Ernie (Freitag, 11 Oktober 2013 17:16)

    Löwe vor,noch ein Tor

  • #4

    lacher (Freitag, 11 Oktober 2013 18:23)

    der trainer von fuhlenbrock sollte lieber das handtuch,,,,,,,

  • #5

    Experte (Freitag, 11 Oktober 2013 23:18)

    Sc20-swa 3-0

  • #6

    Vfb'er (Samstag, 12 Oktober 2013 01:37)

    Ich habe mitbekommen das der Spieler von Vfb Bottrop Ibrahim Akkaya in Bottrop im Krankenhaus liegt, da er sich beim Training am Freitag sein Knöchel gebrochen hat.
    Wir wünschen Ihn eine schnelle Genesung und Hoffentlich wird er so schnell wie möglich wieder Fit.

    Liebe Grüße VFB'er

  • #7

    Terminatoor (Samstag, 12 Oktober 2013 09:57)

    Was GW Lankern schaffte, kann BW Dingden schon lange !!!!
    Der Westhus mit seinem SV BW wird für eure dritte
    Klatsche sorgen !!
    Wenn Erturalh wieder fehlt seid Ihr einfach nur eine
    schwache Truppe !!!

    Der Wittig wird euch zwei reintuen und fertig ist der Brei !!!

  • #8

    jojo (Samstag, 12 Oktober 2013 10:16)

    Dsb II tauscht die Spieler am laufenden Band zwischen erster und zweiter Mannschaft. .
    Geht nur so lange gut wie keiner beschwerde einlegt..

  • #9

    08er edelfan (Samstag, 12 Oktober 2013 12:57)

    zu den genannten verletzten fallen auch noch Berger und Eichert wochenlang aus. personell sieht es momentan sehr sehr schlecht aus bei 08.

  • #10

    ??? (Samstag, 12 Oktober 2013 13:48)

    Keine Kommentare - oohhhh schade

  • #11

    tztztz (Samstag, 12 Oktober 2013 16:02)

    hat der bwf trainer hülsmann nicht die letzten wochen und vor der saison erzählt dass der kader so gut und groß ist dass man jeden ersetzen und verletzungen auffangen kann?
    tja hatte wohl unrecht wenn er jetzt genau das gegenteil behauptet. lachhaft. wenn man verliert und es nicht läuft werden immer ausreden gesucht. reicht halt nicht nur die "top" spieler aus Bottrop zuholen. man muss auch mit denen umgehen können

  • #12

    Zuschauer (Samstag, 12 Oktober 2013 20:11)

    Man freud sich auf ein Lokalderby in der Bezirksliga und fährt zum Knappenmarkt und erfährt dort das ein Tor abgesägt wurde: Ein Schelm der dabei böses denk!!!!!! Ich hoffe der Staffelleiter setzt das Spiel direkt im laufe der Woche an!!

  • #13

    jupp (Sonntag, 13 Oktober 2013 18:45)

    @7
    Oh da hat sich Dingden aber ein Päckchen abgeholt!!!Wer ist Wittig???
    Hat 4 mal aufs Tor geschossen!! Sonst abgemeldet!!
    Waren mit 6 Stück noch gut bedient!!
    Und das alles ohne Ertural!!

  • #14

    @Terminatoor (Sonntag, 13 Oktober 2013 18:51)

    War wohl nichts, lockeres 6:2, auch ohne Ertural.

  • #15

    Analytiker (Montag, 14 Oktober 2013 08:45)

    Zu Terminatoor. Ohne Fussballverstand sollte man doch Kommentare über andere Vereine sein lassen. Hast Du schon woanders als mal bei Dir im Park auf der Wiese gespielt? Ob Ümit spielt oder nicht, es ist und bleibt eine junge Mannschaft, die Jungs versuchen immer ihr bestes zu geben. Am Ende der Saison wird man sehen was dabei herraus kommt. Viel Glück