Spektakel in Klosterhardt und Königshardt

In der Landesliga kommt es mit dem Duell Arminia Klosterhardt gegen Sterkrade-Nord nach zwei Jahren mal wieder zu einem Oberhausener Derby. Der VfB will an die erste Halbzeit vom letzten Spieltag anknüpfen und dritten Sieg einfahren. Spannend geht es in Königshardt zu. Nach dem Derby in der Vorwoche gegen Klosterhardt II kommt mit BW Oberhausen nun der nächste dicke Brocken an den Pfälzer Graben. An der Knappenstraße kämpfen mit dem SC 20 Oberhausen und VFR 08 Oberhausen zwei „Kellerkinder" im direkten Vergleich um den Anschluss ans Tabellenmittelfeld. In der Kreisliga A trifft mit dem SV Concordia und SC 1912 Buschhausen der Zweit- und drittplatzierte aufeinander.

Landesliga

Spvg Schonnebeck (3.) - SV Rhenania (15.)

Der Bitte der Spvg Schonnebeck nachgekommen, reist der Aufsteiger SV Rhenania bereits am Freitagabend zum Tabellendritten. Die Essener, gespickt mit den ehemaligen VfB-Spielern Daniel Späth und Marvin Höner, holten bis dato zwölf Punkte aus fünf Partien. Die Bottroper wollen nach dem ersten Tor am letzten Spieltag nun auch den ersten Sieg einfahren. Für den SV Rhenania kein leichtes Unterfangen, doch aufgeben kommt für Coach Cheftrainer Oliver Dirr, der sein Team als das FC Augsburg der Landesliga bezeichnet, nicht in Frage: „ Ich sehe Schonnebeck spielerisch nicht viel besser als Rellinghausen. Sie haben aktuell nur mehr Erfolg. Es wird ein interessantes Spiel. Chancenlos sind wir nicht.“ Sezer Akmisir, Jan Golombiewski und Manuel Ephan fallen definitiv aus. Der Einsatz von Samet Kanoglu und Kapitän Dennis Cziuraj ist noch fraglich. Angepfiffen wird die Partie um 19.30 Uhr.

Anstoß: 19.30 Uhr *Bereits am Freitag, 27. September*

 

Arminia Klosterhardt (6.) - Sterkrade-Nord (8.)

Passend zu den Festwochen anlässlich des 90-jährigen Jubiläums empfängt die Arminia aus Klosterhardt den punktgleichen Aufsteiger Sterkrade-Nord zum Oberhausener Derby. Da am Samstagabend im Festzelt das erste Klosterhardter Oktoberfest stattfindet, erklärten sich die Nordler bereit die Partie bereits am Samstag zu absolvieren. „Dafür sind wir Sterkrade-Nord sehr dankbar. Und aufgrund des Rahmenprogrammes hoffe ich auf eine für das Landesligaderby würdige Kulisse. Ich rechne mit knapp 500 Zuschauern“, erklärt der sportlicher Leiter der Arminia, Andre Stange, im Vorfeld.

   Für Klosterhardt ist es das erste Oberhausener Derby seit dem 20. Mai 2012. Damals gab es ein 5:0 gegen den jetzigen A-Ligisten TSV Safakspor Oberhausen. In jüngster Vergangenheit gab es weniger Grund zu jubeln für die Hausherren. Die letzten beiden Partien gingen jeweils verloren. Allerdings fanden die Partien auch auf fremdem Geläuf statt und mit dem Tabellendritten Spvg Schonnebeck und dem Spitzenreiter 1. FC Bocholt waren das Gegner, gegen die man mal verlieren kann, was auch Andre Stange so sieht: „Zum jetzigen Zeitpunkt sind diese Teams nicht der Maßstab für uns. Wir freuen uns jetzt, dass wir morgen und nächsten Sonntag zwei Heimspiele haben und es Derbys sind. Hier noch einmal an Dank an den SV Rhenania, der sich bereit erklärt hat, am nächsten Sonntag das Heimrecht zu tauschen. Da unser Jubiläum bis zum 6. Oktober geht, ist es schön zwei Heimspiele hintereinander zu haben.“ Die Nordler schätzt Stange als disziplinierten Gegner ein, die ein gutes Defensivverhalten an den Tag legen und in den Offensivreihen starke Individualisten haben, die jederzeit ein Landesligaspiel im Alleingang entscheiden können. Nichtsdestotrotz setzt man auf die eigene Heimstärke: „Der Gegner soll unsere Heimmacht zu spüren bekommen. Ich hoffe, dass unsere Spieler von der Euphorie rund um die Festwoche getragen werden und Bock auf drei Punkte haben. Wir müssen uns nach den Niederlagen unbedingt wieder stabilisieren“, so Stange. Pünktlich zum Derby kehren mit Robert Trimborn und Philip Bauer zwei Stützpfeiler zurück in die Kader. Michael Roth wird dagegen noch fehlen.

   Wie die Arminia ging auch der Aufsteiger in den letzten zwei Spielen mit leeren Händen vom Platz. Beide Male hieß es 1:4 aus Sicht der Nordler. Trainer Lars Mühlbauer feierte beim zweiten 1:4 eine Premiere, auf die er lieber verzichtet hätte: Am 22. September 2013 kassierte der Übungsleiter in seinem vierten Jahr als Trainer zum ersten Mal eine zweite Pflichtspielniederlage hintereinander. Doch so schlecht wie das Ergebnis verrät, spielten die Sterkrader gar nicht. Insbesondere nicht zu Hause gegen Schonnebeck am letzten Sonntag: „Die Jungs haben besser gespielt und wir haben vom gegnerischen Trainer auch ein großes Lob bekommen. Aber davon haben wir natürlich nichts, da unsere Fehler gnadenlos heute bestraft wurden, was mich richtig ärgert. Aber den Jungs kann ich ansonsten keinen Vorwurf machen. Das Spiel hat gezeigt, dass wir in der Liga mithalten können. Nur die Fehler werden in der Landesliga nun einmal noch schneller und härter bestrafft. Schade, denn heute hätten wir was mitnehmen können. Aber wir haben doof verloren, das war unnötig. Dennoch bin ich mir sicher, dass wenn wir so weitermachen, auch der Erfolg zurückkehrt“, so Sterkraders Cheftrainer Lars Mühlbauer nach dem Spiel gegen Schonnebeck.

Anstoß: 16.30 Uhr *Bereits am Samstag, 28. September*

 

SF Hamborn (13.) - VfB Bottrop (10.)

Letzte Woche sah Mevlüt Ata in den ersten 45 Minuten die bisherige beste Saisonleistung seiner Mannschaft und geht nun positiv ins Spiel gegen die Hamborner, die Ata für sehr stark hält. "Ich hoffe, dass die Mannschaft an die Leistung von letzter Woche anknüpft, sich kämpferisch zeigt und wir da nicht mit leeren Händen wieder nach Hause fahren. Wir fahren bestimmt nicht dahin um uns die Bude vollhauen zu lassen sondern wollen mit Leidenschaft und Lust dort etwas mitnehmen", ist die Marschroute vom VfB-Coach für die Bottroper. 

Kevin Wagener fällt verletzt aus.
Kevin Wagener fällt verletzt aus.

   Leider muss Mevlüt Ata auf Kevin Wagener und auch wohlmöglich auf Nico Albert verletzungsbedingt - neben den bekannten Langzeitverletzten - verzichten. "Schon ein großer Verlust, wenn die halbe Verteidigung ausfällt. Aber dann müssen halt die anderen in die Bresche springen", weiß Ata. "Die Jungs arbeiten gut mit und sind positiv eingestellt. Unser Ziel ist es, dass wir nicht absteigen. Und somit müssen wir unsere Ansprüche deutlich höher ansiedeln und weiter an uns arbeiten", so der VfB-Coach weiter.

   Die Gastgeber hingegen laufen ihren eigenen Erwartungen deutlich hinterher und sehen sich nach einem deutlichen Befreiungsschlag nach ihrer Negativserie. Das Unentschieden aus der Vorwoche hat nicht wirklich darüber hinweg getröstet. Deswegen werden die Hamborber alles auf Sieg setzen und für den ersehnten Erfolg alles geben.

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SC Bocholt - Vogelheimer SV

Mülheimer SV - Duisburger SV

TuB Bocholt - SF Niederwenigern

Viktoria Buchholz - 1. FC Bocholt

ESC Rellinghausen - FSV Duisburg

Bezirksliga

Dostlukspor Bottrop (7.) - BW Dingden (10.)

Trotz dreifacher Unterzahl konnte Dostlukspor am vergangenen Mittwoch einen Punkt aus Wesel mitnehmen (1:1). Doch die Platzverweise für Akin Uzal, Ali Hazar und Danny Buttenbruch zeigen ihre Nachwirkung. Denn klar ist, dass diese drei Spieler für das Heimspiel am kommenden Sonntag gegen den Tabellenzehnten BW Dingden ausfallen werden. Zu der Ausfallliste gesellen sich die beiden Urlauber Milan Blagojevin und Said Faddahi sowie der bis aufs Weitere suspendierte Burak Carkci. Andy Pietrsz war zudem bis vergangenen Mittwoch erkältet und ein Einsatz von Göksal Yergök wird wohl nicht möglich sein. Der Torjäger zog sich am Mittwoch bei der Partie gegen Wesel-Lackhausen II eine Zerrung zu und musste ausgewechselt werden. "Das sieht nicht gut aus. Es würde mich natürlich freuen, wenn er spielen kann. Doch daran glaube ich nicht", so Sebastian Stempel, Spielertrainer von Dostlukspor. Da die Reserve von Dostlukspor bereits am Samstag spielt, wird Stempel drei Spieler aus der Zweitmannschaft für Sonntag hochziehen. "Das kommt natürlich gelegen, dass die zweite Mannschaft bereits am Samstag spielt", gibt auch Stempel zu.

   Zum Gegner BW Dingden kann Stempel noch nicht viel sagen: "Dingden soll einen guten Stürmer haben. Mehr kann ich aber noch nicht sagen, da ich mich immer erst am Samstag über den Gegner informieren." Die Blau-Weißen haben bislang sieben Punkte auf dem Konto und stellen mit 13 erzielten Treffern sogar die fünftbeste Offensive. Doch dafür kassierte Dingden auch schon 17 Gegentore - die viertmeisten in der Liga. Bei bislang zwei Auswärtsspiele konnte BW Dingden eines gewinnen und zwar mit 4:3 bei GW Lankern. Das andere Spiel auf des Gegners Platz verloren die Blau-Weißen mit 1:5 bei den SF Königshardt. Für Dostlukspor wird es der dritte Anlauf auf heimischer Anlage den ersten Sieg einzufahren. Bislang gab es zwei Unentschieden: 0:0 gegen den Hamminkelner SV und 3:3 gegen Friedrichsfeld. "Wir werden am Sonntag alles versuchen dreifach zu punkten", verspricht Sebastian Stempel.

Anstoß: 15 Uhr

 

SC 20 Oberhausen (14.) - VfR 08 Oberhausen (15.)

„Kellerduell“ an der Knappenstraße. Lediglich fünf Autominuten liegen die beiden Platzanlagen auseinander und auch in der Tabelle ist man auf Augenhöhe. Zu Ungunsten der beiden Trainer ist dies allerdings nicht im oberen Drittel, sondern auf den Rängen 14 und 15, was am Ende der Saison den Abstieg bedeuten würde. Doch noch sind wir erst am Anfang der Saison. Langsam angehen lassen können es beide Kontrahenten aber nicht. Unter der Woche fand der sechste Spieltag statt, in der sowohl der SC 20 als auch der VfR 08 Selbstvertrauen für das anstehende Derby sammelten. Die Hausherren siegten spät, aber am Ende verdient mit 4:1 bei BW Dingden, was die Zähler vier, fünf und sechs bedeutete. Für die 20er war es allerdings schon die siebte Partie der Saison. Ebenfalls Grund zu Freude hatten auch die 08er, die mit 5:2-Heimsieg über GW Lankern den ersten Dreier der noch jungen Spielzeit feierten.

   Und wenn es nach VfR-Coach Thorsten Hamm geht, soll am Sonntag direkt der nächste folgen: „Bei sechs Absteigern ist es überlebenswichtig, nicht schon in der Frühphase der Saison, den Anschluss zu verlieren. Der Sieg gegen Lankern kam zum richtigen Zeitpunkt. Ich hoffe, dass wir gegen den Spielclub nachlegen können. Aber ich weiß auch um die Schwere der Partie.“ Personell hat sich die Situation verbessert beim VfR. Zar sind Chris Thiemann und Marc Jung immer noch verletz und auch Marcel Engelen und Necip Eren sind fraglich, dafür kehren mit Tim Prazeus und Marcel Beyer zwei Urlauber zurück.

   Überhaupt keine Ausfälle haben die Hausherren zu verzeichnen. Für Coach Michael Schneider hat somit die Qual der Wahl und: „Die Zeit der Ausreden sind endlich vorbei. Mit Dennis Klasnitz kehrt am Sonntag der gesperrte zurück, womit unser Kader endlich komplett ist. Schon am Mittwoch beim Sieg gegen Dingden hat sich gezeigt, welch Qualität wir im Kader haben. Wir sind für unseren Aufwand endlich belohnt worden. Für mich beziehungsweise für uns hat auch am Mittwoch, so komisch es sich auch anhört, auch erst die Meisterschaft begonnen. Und am Sonntag soll nun endlich der erste Sieg an der Knappenstraße unter meine Regie folgen.“ Damit es mit einem Erfolg knapp, soll seine Elf da anknüpfen, wo sie gegen Dingden aufgehört haben. Dann ist Schneider auch frohen Mutes für das Lokalderby, für dass er sich andere Voraussetzungen gewünscht hätte: „Es wäre natürlich erfreulicher gewesen, wenn beide Teams im gefestigten Mittelfeld stehen würden. So stehen beide unter Zugzwang nicht den Anschluss zu verlieren beziehungsweise endlich in Tritt zu kommen. Da ich die Liga als sehr ausgeglichen sehe und es meiner Meinung nach ein Hauen und Stechen bis zum letzten Spieltag geben wird, ist jeder Patzer natürlich umso bitterer. Wir müssen nicht schön spielen, was zählt sind die Punkte die am Ende dabei herausspringen.“

Anstoß: 15 Uhr

 

Arminia Klosterhardt II (5.) - GW Lankern (16.)

Am Wochenende beginnen die Festivitäten bei der Arminia zu dem 90. Geburtstag. Daher stellt auch der Sportliche Leiter der Reserve-Mannschaft, Andreas Arold, gleich mal klar: „Ich hoffe die Jungs nehmen die Euphorie mit und zerreißen sich. Aber ich bin eigentlich guter Dinge. Denn bisher haben wir all unsere Heimspiele gewonnen.“

Andy Noll wird Anfang Oktober an der Leiste operiert.
Andy Noll wird Anfang Oktober an der Leiste operiert.

Klar ist auch, dass die Niederlage vom letzten Wochenende in Königshardt gut verdaut wurde. Unter der Woche gelang ein später Sieg, so dass man wieder in der Spur und auch selbstbewusst ist. Doch ändern könnte und wird sich wohl auch einiges. Denn ob und wie es Verstärkungen aus der Erstmannschaft geben wird, wird sich zeigen. „Nach dem Derby in der Landesliga am Samstag, haben wir Oktoberfest. Da müssen wir dann mal schauen, wer Sonntag bei uns aushilft. Aber auch falls es niemand tut, haben wir einen guten Kader beisammen“, ist sich Arold sicher. Der warnt vor dem nächsten Gegner aber: „Das wird eine reine Kopfsache. Lankern hat zwar 2:5 beim VfR 08 unter der Woche verloren. Aber das wird ein anderes Kaliber als Bocholt bei uns unter der Woche. Wir dürfen Lankern nicht unterschätzen, sonst werden wir unser blaues Wunder erleben. Daher müssen wir unbedingt an unser letztes Spiel anknüpfen, denn auch Sonntag geht es erst wieder bei 0:0 los.“ Fehlen werden weiterhin die beiden Nienerza-Brüder. Pierre hangelt sich von Verletzung zu Verletzung und Michel hat einen Knorpelschaden, auch wenn er schon operiert wurde. Das hat Andy Noll noch vor sich Anfang Oktober, der einen Leistenbruch hat. Dustin Grasse fällt mit Kniebeschwerden aus und die Diagnose bei Oktay Cin steht jetzt auch fest. Cin, der letzten Sonntag mit dem Krankenwagen aus Königshardt abgeholt werden musste, hat einen Bluterguss im Knie und einen eingeklemmten Nerv, der letzte Woche wohl auch für die großen Schmerzen gesorgt hat. „Glück im Unglück, denn wir haben ja schon Schlimmeres erwartet. Jetzt muss er in Anführungszeichen nur zwei Wochen Pause machen“, so Arold. Insgesamt fallen aber eine Reihe Spieler aus. „Wir haben aber einen großen Kader, der das auffangen müsste.“

Anstoß: 15 Uhr

 

Borussia Bocholt (6.) - GW Holten (17.)

Während der VfR 08 Oberhausen in der englischen Wochen den ersten Sieg einfuhr, stehen die Grün-weißen aus Holten immer noch mit leeren Händen da. Sieben Punkte beträgt bereits der Abstand der Gambino-Elf auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Allerdings haben die Oberhausener zwei Partien weniger absolviert. Unter der Woche gab es eine 2:4-Heimniederlage gegen den aktuellen Tabellenzweiten SF Königshardt. Trotz der fünften Pleite in Folge war Coach Giuseppe Gambino nicht ganz unzufrieden mit dem was er gesehen hat: „Ein Punkt wäre sicherlich drin gewesen. Wir haben sehr gut angefangen und sind auch verdient in Führung gegangen. Über die gesamten 90 Minuten haben wir gegen den starken Gegner an sich sehr gut mitgehalten. Auf dieser Leistung lässt sich aufbauen. Wir wollen jetzt zusehen, dass wir am Wochenende in Bocholt die ersten Punkte einfahren.“ Der Tabellensechste bezwang letzten Sonntag zu Hause den VfR 08 Oberhausen mit 3:0, am Donnerstag gab es aber eine 3:2-Niederlage bei Arminia Klosterhardt.

Anstoß: 15 Uhr

 

SF Königshardt (2.) - BW Oberhausen (3.)

Da wartet ein richtiges Schmankerl auf die Fußballfans am Pfälzer Graben. Denn das von vielen Experten hocheingestufte Königshardt empfängt den direkten Verfolger und selbsternannten Aufstiegsfavoriten Nummer eins, BW Oberhausen. Beide haben Respekt vor der Qualität des Gegners, doch beide Mannschaften haben auch ganz klar ein Ziel: drei Punkte!

BWO-Cheftrainer Thorsten Möllmann.
BWO-Cheftrainer Thorsten Möllmann.

Doch dafür müssen die Gastgeber laut Aussage ihres eigenen Trainers sich ordentlich steigern. „Beim Sieg in Holten am Donnerstagabend konnte ich nicht zufrieden sein. Das hatte mit Fußball wenig zu tun. Aber solche Spiele gibt es im Fußball auch. Leider hat die Mannschaft wieder daran angeknüpft, wo sie war, als ich kam. Unter dem Strich haben wir vier Tore geschossen und drei Punkte geholt. Aber mit dieser Leistung werden wir Sonntag bestimmt nicht 4:2 gewinnen“, ist sich Dirk Wißel sicher. Geht es nach Einschätzung seines Gegenübers, wird daraus sowieso nichts. „Wir fahren dahin, holen die drei Punkte, und fahren dann wieder zurück“, so die lapidare Antwort von Thorsten Möllmann. Der weiß aber auch nur zu gut, dass es nicht so einfach ist, wie es klingt. „Nein, das wird sehr schwierig, denn Königshardt wird denke ich bis zum Ende oben mitspielen. Aber wir haben Platz eins bis Platz eins als Saisonziel, also müssen wir in Königshardt gewinnen“, so Möllmann.

Nurtekin Bulut befindet sich in den Flitterwochen. Auf'm Platz wünscht Nurti viel Spaß.
Nurtekin Bulut befindet sich in den Flitterwochen. Auf'm Platz wünscht Nurti viel Spaß.

Wißel selbst will sich zu Möllmann nicht äußern. BWO hat eine sehr gute Mannschaft mit hoher Qualität. Davor habe ich Respekt, wie vor anderen Mannschaften auch. Wir werden alles versuchen und der Bessere wird dann am Sonntag gewinnen“, ist seine einfache Rechnung. Er muss wie sein Gegenüber auf Spieler verzichten. Nach seiner Hochzeit ist Nurtekin Bulut in den Flitterwochen und Yasin Meziroglu zog sich am Dienstag schon im Training eine Zerrung zu. Möllmann wird auf Nözel, Kaya, Köhnes und Bongers verzichten müssen, die ebenfalls alle verletzt sind. Aber vielleicht gibt es dann noch eine andere Überraschung. Denn vielleicht spielt sein zweiter Sohn Sascha Möllmann mit. Der ältere Bruder von David, der schon bei BWO spielt, war im Sommer zum Regionalligisten Velbert gewechselt, und musste sich aber dann einer Operation unterziehen. Um Spielpraxis zu erlangen, wurde er bis zur Winterpause an BWO verliehen und war nun die Woche über im Lauftraining. „Sagen wir mal so: Die Probleme bei ihm werden weniger. Wir müssen abwarten, wie es bis Sonntag klappt, aber vielleicht erleben wir eine Überraschung“, so Möllmann vielsagend.

Anstoß: 15 Uhr

 

SW Alstaden (12.) - 08/29 Friedrichsfeld (9.)

Seit mittlerweile drei Spielen wartet der Aufsteiger SW Alstaden auf einen Punktgewinn. Nach der 0:3-Niederlage beim Mitaufsteiger SV Fortuna Bottrop folgten zwei weitere Pleiten gegen den Hamminkelner SV (2:3) und beim SV Krechting (0:2). Nach dem Mittwochsspiel beim SVK erklärte Alstadens Trainer Guido Contrino: "Wir waren bereits vor dem Spiel im Abstiegskampf angekommen. Nach der Niederlage ist nun auch Krechting an uns vorbei gezogen, so dass wir jetzt richtig mitten drin sind."

   Am Sonntag wartet mit Friedrichsfeld ein erneut starkger Gegner, wobei Contrino betont: "Als Neuling gibt es keine einfachen Gegner." Doch Contrino zählt die Friedrichsfelder zu den starken Mannschaften in dieser Liga: "Friedrichsfeld hat eine hohe Qualität. Ich habe die Mannschaft im Pokalspiel gesehen und das war richtig gut." Doch nach den drei Niederlagen in Serie lechzen die Schwarz-Weißen nach einem Erfolg. In die Karten dürfte dabei auch spielen, dass sich die personelle Situation gebessert hat. Zwar fehlen mit El Hamouti, Claudio Miranda, Tim Dannenberg (alle drei gesperrt), Andre Kampen, Dennis Riesop und Torhüter Matthias Eckl sechs Akteure, doch dafür konnte unter anderem am vergangenen Mittwoch Robin Raguse die ersten Minuten nach seiner dreiwöchigen Pause wieder gehen. Auch Arthur Jarszombek ist wieder mit an Bord. "Wir werden eine schlagkräftige Truppe stellen können und dann einen Anlauf auf drei Punkte unternehmen." 

Anstoß: 15 Uhr

 

Adler Osterfeld (4.) - PSV Wesel-Lackhausen II (8.)

Der Adler schwankt bisher noch in der Saison und weiß wahrscheinlich selbst noch nicht so richtig, ob er weiter in die Höhe fliegen soll oder doch lieber wieder den Landeanflug ansetzt. Fest steht: Nach der Niederlage unter der Woche musste Cheftrainer Udo Hauner jetzt auch noch den Verlust von Tim Reichert hinnehmen, der sich einen Muskelfaserriss zuzog. „Aksoy, Uster, Badur und Staron fallen ja schon aus, jetzt haben wir noch mehr Probleme. Da wird Sonntag eine junge Mannschaft auf’m Platz stehen, weswegen ich eigentlich auch schon gespannt bin, wie es laufen wird. Aber ich habe Vertrauen zu den Jungs, die ich ja schließlich auch schon lange kenne“, so Hauner. Der ist auch relativ gelassen, trotz der Umstände. „Wesel hat auch eine junge Mannschaft. Von daher könnte es spannend werden. Wir haben auf alle Fälle ein Heimspiel und gerade die wollen wir gewinnen. Daher bin ich auch zuversichtlich, dass die Jungs, die noch fit sind, mit vollem Engagement ins Spiel gehen werden“, so Hauner abschließend.

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

Hamminkelner SV - SV Krechting 1:0 *Bereits am Mi, 18.09.*

SV Fortuna Bottrop -> Spielfrei

Kreisliga A

SV Concordia (2.) - SC 1912 Buschhausen (3.)

Das Top-Spiel der Kreisliga A findet an diesem Spieltag am John-Lennon-Platz statt. Dort ist die Heimstätte des SV Concordia, der als Tabellenzweiter den punktgleichen Spielclub aus Buschhausen empfängt. Die Duelle aus der Vorsaison konnte die Concordia jeweils für sich entscheiden (3:1, 4:3) und auch beim Blick auf die Abschlusstabelle hatte der Spielverein am Ende 24 Punkte Vorsprung. Und auch am Sonntag wird die Favoritenrolle an die Hausherren gehen, zu mindestens wenn es nach Gäste-Trainer Andre Nowak geht: „Wenn wir so auftreten wie gegen Ebel (2:2), dann werden wir keine Chance haben beziehungsweise dann wird es nicht zu einem Spitzenspiel kommen.“ Die Buschhausener treten die Reise ohne die Verletzten Christopher Mahnkopf, Manuel Eckers, Sebastian Giesen und Christian Thönnissen an. Letzterer wird aufgrund einer Hüft-OP die ganze Hinrunde fehlen. „Auf diesem Wege wünschen wir Christian alles Gute. Er hat am Samstag Geburtstag und wünscht sich, dass wir gegen Concordia nicht verlieren. Durch die vielen Ausfälle sind wir natürlich nicht in einer sehr guten Verfassung, doch ich denke die Mannschaft weiß worauf es ankommt. Wir sind zu Gast bei der Übermannschaft und alles andere als eine Niederlage wäre sehr gut. Es wäre schön wenn wir auch am Sonntagabend noch ungeschlagen sind.“

   Noch ohne Niederlage ist auch der SV Concordia, der in fünf Partien gerade einmal ein Gegentor kassierte und damit logischerweise die beste Defensive der Liga stellt. Und auch im Offensivbereich hat der Tabellenzweite einiges zu bieten. Mit 18 Treffern wird man nur vom Spitzenreiter Sterkrade 06/07 (19) überboten, dafür stellt man mit Maik Obermeyer den aktuellen Top-Torschützen. Doch das sind alles nur Zahlen und Fakten. Was zählt ist aufm platz. Und dort herrscht Respekt gegenüber dem kommenden Gegner: „SC gilt es auf keinen Fall zu unterschätzen. Sie sind wir wie noch ungeschlagen und wollen es auch bleiben. Da es ein Heimspiel ist, wollen wir natürlich die drei Punkte zu Hause behalten“, so Trainer Michael Häse. Verzichten muss Häse auf Damiano Schirru, Matthias Menne und Senad Beric. Andre Schermann ist noch fraglich.

Anstoß: 15 Uhr

 

SG Osterfeld (7.) - Adler Osterfeld II (13.)

Am sechsten Spieltag kommt es an der Wittekindstraße zum Osterfelder Derby: Die Spielgemeinschaft Osterfeld empfängt die Reserve Adler Osterfels. In Zahlen ausgedrückt: Der Tabellensiebte trifft auf den Tabellen-13.

   Während das Team von Trainer Hartwig Jondral am vergangenen Sonntag beim klaren 5:1-Heimsieg über den VfR 08 Oberhausen II Selbstvertrauen tanken konnte, unterlagen die Adler trotz Pausenführung mit 1:2 bei Arminia Lirich. Demnach liegen aktuell drei Punkte zwischen den Osterfelder Teams. Die Spielgemeinschaft geht dabei in ihr drittes Heimspiel und ist bislang auf der heimischen Anlage ungeschlagen. "Wir wollen auch am Sonntag zu Hause punkten, am besten natürlich dreifach", erklärt Reimar Basenau, sportlicher Leiter der Hausherren. Die Adlerreserve hat zwar erst eins von drei Auswärtsspielen gewinnen können, doch Trainer Massimo Lo Mele sieht seine Mannschaft gewappnet für das Derby: "Wir haben unter der Woche viele Gespräche geführt und der Mannschaft viel Mut zugesprochen. An den Trainingstagen haben wir dann auch hart gearbeitet, so dass wir hoffen, dass wir am Sonntag Ernte einfahren können." Auch personell gesehen kann das Adler-Trainerduo Lo Mele/Jablonski nahezu aus dem Vollen schöpfen: Nur Andreas Bodowski steht aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung. Die SGO'ler wollen dabei getreu dem Motto "Never change a winning team" agieren. Personell gesehen steht demnach die Mannschaft vom Sonntag erneut zur Verfügung. Mit Matthias Schwien, der seine Rotsperre abgesessen hat, kehrt zudem eine weitere Alternative zurück.

   "Das wird ein schwieriges Spiel. Doch die SG ist unsere Kragenweite. Wenn wir die Zweikämpfe annehmen, ist was möglich. Wichtig ist nur, dass wir bei Rückständen nicht die Köpfe hängen lassen. Die Mannschaft hat Qualität und muss 90 Minuten an sich glauben", so Lo Mele abschließend, der betont: "Ich freue mich auf das Derby."  

Anstoß: 15 Uhr

 

VfR 08 Oberhausen II (9.) - GA Sterkrade (8.)

Und ein weiteres Duell zweier Tabellennachbarn in der Kreisliga A. Derzeit stehen beide Mannschaften im Mittelfeld der Tabelle und die Gäste machten in der vergangenen Woche mit dem 1:0-Sieg im Derby gegen Sterkrade-Nord den ersten Schritt nach vorne. Die Hausherren können keinen Schwung aus dem letzten Spiel nehmen, mit 1:5 mussten sich die Gastgeber der SG Osterfeld geschlagen geben. Zu der Niederlage in Rücken kommen beim VfR „richtig dicke Ausfälle“ hinzu. Lesitungsträger wie Manuel Knoblauch werden bei der Partie am Sonntag nicht auflaufen: „Insgesamt fehlen sechs Spieler“, so VfR-Cheftrainer Günther Gbür. Aufgeben wollen sich die Gastgeber jedoch keinesfalls: „Wir haben halt grad die Seuch, aber wir müssen durch den Kampf ins Spiel finden“, so Gbür zuversichtlich. Mit GA Sterkrade empfängt der VfR keinen Selbstläufer: „Das ist eine erste Mannschaft und die sind mit Sicherheit stark, doch wir werden mit jeder Mannschaft kämpfen müssen und werden alles versuchen“, so Gbür über den anstehenden Gegner. Gbür geht auch auf Fehlersuch und weiß, wo die Probleme seiner Elf liegen: „Das Umschaltspiel zwischen Angriff und Sturm und umgekehrt muss besser klappen, das hat noch nicht so gut funktioniert, durch den Kampf müssen wir ins Spiel.“ Der Trainer der Gäste, Michael Buhlmann, war für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen.

Anstoß: 15 Uhr

 

TSV Safakspor (15.) - VfR Ebel (4.)

Mit zehn Punkten aus den ersten fünf Saisonspielen ist der VfR Ebel gut in die Saison gestartet. Am vergangenen Sonntag trennte sich die Nowak-Elf im Spitzenspiel der Kreisliga A mit 2:2 vom SC 1912 Buschhausen, während der TSV Safakspor mit 1:2 beim Aufsteiger FC Sterkrade 72 unterlag. Für den Bezirksligaabsteiger war der Saisonauftakt mit einigen Misserfolgen verbunden. Safakspor gelang nur ein Sieg und zwar gegen den RSV Klosterhardt (3:2), ansonsten hagelte es nur Niederlagen. Mit sechs erzielten Treffern stellen die Hausherren sogar die zweitharmloseste Offensive und 15 Gegentreffer bedeuten die viertmeisten in der Liga.
 Doch für Ebels Trainer Herbert Nowak bedeuten diese Zahlen nichts: "Es ist Vorsicht geboten. Wir dürfen das Spiel auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen." An die Anlage an der Dorstener Straße dürften sich die Ebeler ohnehin nicht gern zurückerinnern. Vor nicht allzulanger Zeit unterlag der VfR dort nämlich im Pokal mit 0:4 beim C-Ligisten PSV Oberhausen. "Diese Anlage liegt uns wohl nicht." Während Safakspor definitiv auf den rotgesperrten Erkan Basoglu verzichten muss, kann Ebels Trainer  nahezu aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Sebastian Eichhorn und Deniz Kutlu fallen beide verletzungsbedingt aus und hinter dem Einsatz von Andreas Bonnemann ist noch ein Fragezeicdhen. "Wir fahren mit Selbstvertrauen dahin", betont Nowak.

Anstoß: 15 Uhr

 

Sterkrade-Nord II (14.) - RSV Klosterhardt (16.)

Da wartet ein echter Keller-Knaller auf die Amateurfans. An der Lütticher Straße gastiert der Tabellenletzte beim Drittletzten. Nords Cheftrainer Johann Wüst bleibt aber dennoch zunächst gelassen. „In diesem Spiel werden auch nur drei Punkte vergeben, es ist ein Spiel wie jedes andere auch. Es sei denn, das Regelwerk wird bis Sonntag geändert“, zeigt „Hansi“ sich wieder von seiner besten Seite im Vorfeld.

   Doch auch er weiß natürlich um die Bedeutung. „Vielleicht hat der RSV etwas mehr Druck als wir. Aber das steht mir auch nicht zu, zu beurteilen. Wir haben genug mit uns zu tun und es wird sicherlich schon ein durchaus brisantes Spiel werden, weil wir auch ein bisschen Druck haben. Es ist der Auftakt zu einer englischen Woche und ich denke, dass sich danach schon ein bisschen die Spreu vom Weizen trennen wird“, glaubt Wüst. Sein Gegenüber, Jörg Salamon, war für die Redaktion leider im Vorfeld nicht zu erreichen. „Wir haben nach letzter Woche etwas gut zu machen. Das Gute nach einer indiskutablen Leistung ist ja, dass wir relativ schnell es wieder korrigieren können. Die Spieler wissen auch, dass es schlecht war. Aber wir sollten dennoch vor dem RSV genauso Respekt haben, wie vor allen anderen Teams“, unterstreicht Wüst. Der muss nach wie vor auf Oliver Vogler verzichten, ebenso auch auf Sebastian Konrad, der noch letzten Sonntag kurz vor Abpfiff sich eine Ampelkarte einfing. „Aber Klagen zählt nicht, wir haben einen großen Kader, der das auffangen muss.“

Anstoß: 15 Uhr

 

SuS 21 Oberhausen (10.) - Sterkrade 06/07 (1.)

„Sterkrade kommt als Tabellenführer und somit als Favorit“, erläutert SuS 21 Trainer Manfred Brock. Brock weiter: „Meine Spieler sind richtig heiß auf das Spiel. 06/07 ist Anwärter auf den Aufstieg und nun Tabellenführer. Das ist natürlich nochmal ein ganz besonderer Ansporn.“ Und für Brock ist es das einfachste Spiel: „Man kann einfach nicht viel falsch machen und wenn man dann noch punktet, freuen sich alle.“ Dabei enttäuschte seine Truppe in der letzten Woche und auch dieses verkorkste Spiel gegen Concordia soll dafür sorgen, dass sein Team mehr als 100 Prozent gibt. In dem Spiel kann Brock wieder auf alle seine Spieler bauen, denn auch Dennis Siegel ist wieder fit. Auch wenn es nichts zu verlieren gibt, so möchte SuS auch keine Punkte verschenken. „Wir wollen in erster Linie defensiv sehr stabil stehen. Dann wollen wir über Konter gefährlich werden. Aber die genaue taktische Ausrichtung muss ich mir noch überlegen“, erzählt Brock.

    Sterkrade Trainer Dirk Rovers stimmt seinem Gegenüber in vielen Punkten zu: „Ich schätze, SuS wird total heiß sein, gerade weil wir als Tabellenführer an den Start gehen. Und uns werden auch keine Punkte geschenkt. Wir müssen in jedem Spiel alles geben, auch am Sonntag.“ Mit Blick auf die darauffolgenden Spiele gegen SC 1912 Buschhausen und Concordia will Rovers schon einen Sieg mitnehmen. „Dann haben wir eine gute Ausgangsposition, wenn wir in die Duelle mit den Konkurrenten gehen.“ Die größte Schwierigkeit sieht Rovers mit dem Ascheplatz: „Die Mannschaft ist es nicht mehr gewohnt auf Asche zu spielen.“ Der unebene Untergrund wird vor allem das Kombinationsspiel stören. „Ich bin deshalb gespannt, wie sich die Mannschaft präsentiert. Wir müssen über den Kampf in das Spiel kommen und dann kommt auch das spielerische von ganz alleine.“ Freuen kann sich der Coach auf alle Fälle darüber, dass er zum ersten Mal in dieser Spielzeit auf alle Spieler setzen kann.

Anstoß: 15 Uhr

 

Barisspor Bottrop (6.) - Arminia Lirich (5.)

„Das wird eine harte Geschichte“, so Barisspor-Chefcoach Cem Kaplangiray. Der Tabellensechste empfängt am kommenden Sonntag den Tabellenfünften aus Oberhausen Arminia Lirich und die Hausherren stellen sich auf ein „hartes“ Spiel ein. „Arminia hat drei Siege und zwei Niederlagen ich schätze die stark ein“, so Kaplangiray über den Gegner. Und auch sein Gegenüber Christian Kinowski verspricht sich viel von dem anstehenden Gegner: „Barisspor ist jetzt was anderes als letztes Jahr, die haben in den letzten Wochen auch gute Ergebnisse erzielt und haben viele junge Spieler, da müssen wir aufpassen, dass ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und wir gehen mit Respekt an die Sache.“ Am vergangenen Spieltag mussten die Gastgeber einen Dämpfer hinnehmen, sie mussten sich Sterkrade 06/07 mit 1:3 geschlagen geben, diese Woche soll es wieder besser werden: Wir wollen zuhause mindestens einen Punkt wenn nicht sogar einen Sieg“, setzt Kaplangiray eine Vorgabe. Doch er weiß auch, dass dies sehr schwer wird: „Wir müssen über 100 Prozent geben und über uns hinauswachsen, dann haben wir Chancen.“

   Die Gäste hingegen fahren mit einem 2:1 Sieg gegen Adler Osterfeld II im Rücken zur Welheimer Straße und mit drei Punkte wollen die Gäste auch wieder die Heimreise antreten: „Wir haben eigentlich einen guten Lauf und so soll es auch bleiben. Eigentlich hatten wir noch kein schlechtes Spiel auch wenn wir zwei Niederlagen kassiert haben, mitgehaltenhaben wir immer. Auch Torchancen haben wir viele, doch nutzen diese oftmals nicht und das wird dann nicht belohnt“, so Kinowski abschließend.

Anstoß: 15 Uhr

 

Fortuna Alstaden (12.) - FC Sterkrade 72 (11.)

Spannend wird es auch im Spiel der Oberhausener. Die beiden Tabellennachbarn Sterkrade 72 und Fortuna Alstaden treffen aufeinander und die Partie verspricht Spannung. Beide Mannschaften siegten am vergangenen Spieltag knapp, die Hausherren konnten sich gegen RSV/GA Klosterhardt mit 5:4 durchsetzten und die 72er schlugen Safakspor Oberhausen mit 2:1. Somit ist die Stimmung in beiden Mannschafte gut und die Motivation der Spieler umso größer. Die Rollen am kommenden Sonntag sind völlig offen, die kann auch 72-Cheftrainer Ahmed Mohamad bestätigen: „Ich denke wir sind auf Augenhöhe und die Tagesform wird entscheiden.“ Mohamad zeigt Respekt vor den Gastgebern: „Die spielen attraktiven Fußball und sind mit guten Qualitäten besetzt.“

   Doch diesen Kampf wollen die Gäste annehmen und mit Punkten die Heimreise antreten: „Es wäre nicht schlecht mal auswärts zu punkten. Drei Punkte wären natürlich schön, aber mit einem Punkt kann ich auch zufrieden sein“, so Mohamad. Den Hausherren spricht er einen kleinen Vorteil zu. „Der Ascheplatz wird vielleicht ein kleines Problem für uns, da wir gewohnt sind auf Rasen zu spielen“, erklärt der 72-Cheftrainer abschließend. Der Trainer der Hausherren, Yusuf Kuecuek, war für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen.

Anstoß: 15 Uhr

Kreisliga B - Gruppe 1

SV Rhenania III (6.) - Adler Oberhausen (8.)

„Wir gehen dieses Spiel eher mit niedrigen Erwartungen an“, erzählt Ralf Reichert, der Trainer der Rhenania Drittvertretung. Das Problem seiner Mannschaft sind die vielen und vor allem schmerzvollen Ausfälle. Danny und auch Sven Ingler sind zum Beispiel im Urlaub und fallen somit für das Spiel gegen Adler Oberhausen aus. Damit fehlt den Rhenanen mit Danny ein Regisseur im Mittelfeld, vor allem aber mit Sven Ingler der bisherige Toptorjäger. Außerdem musste Torwart Marc Schwonnek unter der Woche das Training abbrechen und fällt verletzt für das Punktspiel aus. Die Torhüterfrage ist eine spannende. Wen wird Reichert den Kasten hüten lassen? Doch Reichert will den Kopf natürlich nicht hängen lassen: „Das sind zwar alles schwere und schmerzhafte Ausfälle für uns, aber deswegen haben wir das Spiel ja noch nicht verloren. Wir wollen sie kompensieren und auf dem eigenen Platz trotzdem etwas mitnehmen.“ Nach zuletzt einer Niederlage, einem Unentschieden und einem Sieg soll wieder etwas Konstanz in die Mannschaft kommen. Doch daran denken die Verantwortlichen vor diesem Spiel noch nicht. „Das Spiel müssen wir erst einmal so spielen und da können wir halt nicht viel erwarten, aber danach wollen wir wieder konstanter punkten“, so Reichert. Der Gegner ist auch keineswegs zu unterschätzen, findet auch Reichert: „Adler hat eine gute Mannschaft. Sie haben im Pokal gegen unsere Erste im Pokal bis in die Verlängerung ein Unentschieden gehalten, das heißt was.“

Anstoß:

 

BW Fuhlenbrock (3.) - Arminia Klosterhardt III (1.)

„Das ist das erste Spitzenspiel für uns in dieser Spielzeit, das wird spannend“, freut sich BWF Trainer Andre Hülsmann. Zuvor spielten die Fuhlenbrocker eher gegen schwächere Gegner und nun kommt ein Konkurrent und auch Favorit um den Aufstieg. „Das wird unser erstes richtiges Kräftemessen. Am Sonntag werden wir sehen, wo wir stehen und wie stark wir wirklich sind“, erklärt Hülsmann. Das Spiel gegen den jetzigen Tabellenführer Arminia Klosterhardt wird „richtungsweisend“ sein. Als Gastgeber wollen die Blau Weißen versuchen wenigstens einen Punkt daheim zu behalten: „Wir werden schon versuchen zu gewinnen. Wir müssen weiter Punkte holen, weil sich später ein paar Mannschaften absetzen werden und wir wollen dazugehören.“ Das Unentschieden gegen GA Sterkrades Reserve bezeichnet Hülsmann als verschenkte Punkte. Trotzdem stehen sein Team in der Tabelle gut da. Mit dreizehn Punkten nach fünf Spielen und somit dem dritten Platz, kann man zufrieden sein. Und weitere Punkte sollen eben gegen Klosterhardt her. Dabei muss BWF auf Stürmer Lars Sünderkamp verzichten. Doch auch dieser Ausfall soll keine Schwächung bedeuten, denn die Fuhlenbrocker haben einen gut aufgestellten Kader. Aber noch weiter spekulieren möchte auch Hülsmann nicht: „Prognosen abzugeben, ist nicht meine Art. Man kann viel vor dem Spiel reden, aber, ob es etwas bringt, kann man nie sagen. Das Spiel wird auf dem Platz von meinen Jungs entschieden.“ Diese sollen dann ihr Bestes geben, damit Fuhlenbrock weiterhin mit weißer Weste bleibt.

Anstoß: 

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SV Concordia II - SC 1912 Buschhausen II

TSV Safakspor II - Post Oberhausen

BW Oberhausen II - Arminia Lirich II

SG Oberhausen - GA Sterkrade II

TB Oberhausen - BV Osterfeld

TuS Buschhausen - Sterkrade 06/07 II

Kreisliga B - Gruppe 2

SV 1911 (6.) - Dostlukspor II (1.)

Die Elf aus den Weywiesen empfängt bereits am morgigen Samstagnachmittag den Tabellenführer aus dem Batenbrocker Volkspark, Dostlukspor Bottrop. Die Hausherren werden versuchen den Spitzenreiter aufzuhalten und die Gäste zu ärgern. Während die Reserve des Bezirksligisten sich weiter an der Tabellenspitze absetzten will. Für die Hausherren wird es sicherlich eine schwere Partie, doch nach dem 4:3-Sieg ist die Motivation im Team groß. Auch die Gäste konnten am vergangenen Spieltag punkte und das deutlich, mit 9:1 fegte die Elf von Sadettin Senyüz Vorwärts 08 Bottrop aus dem Volkspark, doch so einfach werden es ihnen die 1911er nicht machen. Die beiden Trainer, Ralf Quabeck (1911) und Sadettin Senyüz waren für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen.

Anstoß: 15 Uhr *Bereits am Samstag, 28. September*

 

Batenbrocker Ruhrpott Kicker (9.) - SV Rhenania II (5.)

"Beide Mannschaften dürften auf Wiedergutmachung aus sein", so Ralf van Niersen, Trainer der Rhenanenreserve. Während die Batenbrocker mit 1:4 beim vor dem Spiel noch punktlosen SV Vonderort unterlagen, gaben die Rhenanen eine 3:1-Führung gegen den SV 1911 aus der Hand und verloren noch mit 3:4. "Die Niederlage war einfach nur ärgerlich", befand van Niersen. Die Stimmung bei den Batenbrockern hingegen war nach der Pleite auf dem Nullpunkt. "Nach dem Sonntag war ich sprachlos und maßlos enttäuscht von ganz vielen Leuten", konstatierte Dirk Schulz, Trainer der BRK'ler. Unter der Woche gab es eine Aussprache bei den Batenbrocker von der sich Schulz einiges erhofft: "Ich hoffe das hat gefruchtet."

   Die Batenbrocker warten mittlerweile seit dem ersten Spieltag auf den zweiten Saisonsieg. Doch auch die Rhenanen sind nicht zufrieden: "Wir haben jetzt einen Punkt aus den letzten beiden Spielen geholt. Das ist zu wenig für unsere Ansprüche." Personell gesehen müssen beide Kontrahenten auf viele Spieler verzichten: Bei den Rhenanen fehlen mit Rafael Jankowski (Urlaub), Daniel Skolda (Leistenbruch), Niklas Paraskevopoulos (beruflich) und Marvin Spieß (starke Prellung) definitiv vier Spieler. Doch dazu könnten sich noch mehr gesellen: "Bei uns geht die Grippewelle um, so dass ich zu der personellen Situation am Sonntag noch nicht so viel sagen kann", so van Niersen. Bei den Batenbrockern werden Kevin Konarksi und Robin Axel nach ihren Platzverweisen im Spiel beim SV Vonderort definitiv fehlen. Außerdem muss Dirk Schulz auf Nico Parisis und Dominik Kröse (beide verletzt) verzichten. Zudem wird Dominik Steuper aus beruflichen Gründen wohl erst zur zweiten Halbzeit kommen können. "Die Mannschaft muss jetzt eine Reaktion zeigen", fordert Schulz.

Anstoß: 13 Uhr

 

TB Oberhausen II (7.) - SV Vonderort (15.)

„Es wird von Spiel zu Spiel immer besser“, so Erdal Balli vom SV Vonderort. Zu Beginn der Saison gab es eine hohe Niederlage nach der anderen und gegen 1911 musste Balli sogar mit neun Mann anreisen. Doch wie er selbst gesagt hat: „Das Leben geht weiter.“ Und in der letzten Woche konnte sich sein Team endlich belohnen. Beim 4:1 Sieg gegen die Batenbrocker Ruhrpott Kickers wurden die ersten Punkte eingefahren. Jetzt blickt Balli optimistischer in Richtung Zukunft. Zwar fehlen wieder einige Spieler, doch Balli fordert erneuten Zusammenhalt: „Wir haben am letzten Wochenende gekämpft und gezeigt, dass man allein durch Einsatz Punkte gewinnen kann. Diesen Teamgeist wollen wir wieder zeigen und so die Ausfälle kompensieren.“ Nun kommt Turnerbund Oberhausen. Sie stehen zurzeit auf dem siebten Tabellenplatz und wollen zuhause auch Punkte mitnehmen. Aber Balli sieht die Oberhausener nicht als übermächtige Gegner: „Mit den ersten Punkten in der Saison sieht alles schon ein bisschen besser aus, aber trotzdem ist die Situation nicht schön. Es wäre echt super, wenn wir gegen TB Oberhausen erneut punkten. Vor allem haben wir auch die Möglichkeiten dazu.“ Bei TBO sollen dann möglichst die drei Punkte her, aber das ist eine wirklich schwierige Aufgabe. Denn auch mit dem ersten Dreier im Rücken ist der Klassenerhalt noch nicht geschafft. Das Balli Team wird wohl alles versuchen, um die nächsten Punkte der Saison zu sichern. Dafür braucht es aber den geforderten Teamgeist, denn dieser starke Zusammenhalt kann sprichwörtlich ja Berge versetzten.

Anstoß: 13 Uhr

 

FC Polonia (10.) - SC Viktoria (3.)

„Wir planen von Spiel zu Spiel“, versichert Viktoria Trainer Matthias Pech. Und das nächste Spiel seiner Mannschaft ist bei Polonia Bottrop. Die Gastgeber sollen keineswegs unterschätzt werden, auch wenn man als Tabellenzweiter anreist. „Wir haben schon Respekt vor Polonia und wir müssen mehr als 100 Prozent geben. Ausruhen und schonen gibt es einfach nicht“, so Pech. Mit vollem Einsatz soll dann aber doch der dritte Sieg in Folge eingefahren werden: „Unser Ziel ist der Sieg. Es wäre echt schön, wenn wir eine Serie ausbauen könnten“, hofft Pech. Dabei muss Viktoria weiterhin auf Neuzugang Oliver Bogatzki verzichten, der gegen Polonia noch wegen einer Sperre aussetzen muss. Zudem fällt noch Fatih Uzunsel verletzungsbedingt aus. Aber auch diese geschwächte Mannschaft sollte in der Lage sein, Punkte mitzunehmen.

   Für Polonia Trainer Adam Karpinski ist der Gast der Favorit: „Viktoria steht ganz oben in der Tabelle und haben auch ein gutes Torverhältnis. Sie sind der Favorit in diesem Spiel.“ Einige Spieler fehlen Karpinski noch aufgrund von Verletzungen. „Ich kann aber auch nicht richtig planen. Viele Sachen entscheiden sich erst kurzfristig, das ist im Amateurfußball in der heutigen Welt einfach so.“ So weiß Karpinski noch nicht sicher, auf welche Spieler er bauen kann. Trotzdem hofft er, dass seine Mannschaft wieder gut dagegenhält. „Wir spielen zuhause und wollen ein gutes Spiel abliefern. Vieles geht dann über Lauf- und Kampfbereitschaft. Der Wille muss da sein, dann haben wir eine Chance.“ Mit dieser Taktik wollen die Hausherren dann Punkte behalten. Ein großes Ziel ist, dass die Fehler vom vergangenen Wochenende abgestellt werden. Dann sieht es auch wirklich nach einem spannenden Spiel aus, wo der Ausgang noch lange nicht vorherbestimmt ist.

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Spiele in dieser Liga:

VfB Bottrop II - SV Fortuna II 6:1 *Bereits am Do, 26. September*

SuS 21 Oberhausen II - SF Königshardt II

SV Vorwärts - SW Alstaden II

TSV Safakspor III - RW Welheimer Löwen

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Kommentare: 18
  • #1

    dsb spieler (Freitag, 27 September 2013 18:07)

    Jens spiller soll in winter zuruck geholt werden. Mal sehen ob das stimmt .

  • #2

    Blauer (Freitag, 27 September 2013 19:25)

    Sagt dem Platzwart er soll die Netze gut befestigen!!! Es wird einige male rappeln im Tor der Hardter!!! Blau - Weiß wird den Pfälzer Graben umpflügen!!!
    Auf gehts Lirich kämpfen und Siegen!!!

  • #3

    stimmt nicht ganz! (Freitag, 27 September 2013 19:44)

    Also D.Ingler wird am sonntag bei Svr 3 dabei sein kommt schon am samstag wieder S.Ingler fehlt auf jedenfall kommt erst sonntag oder montag aus dem urlaub.Gut für Adler oberhausen das wenigsten einer von denn beiden nicht da ist .

  • #4

    R.R. (Freitag, 27 September 2013 22:01)

    Torhüter Marc Schwonnek konnte das Abschlusstraining komplett absolvieren und steht deshalb am Sonntag bei SVR 3 im Tor!

  • #5

    Besserwisser (Freitag, 27 September 2013 22:41)

    Sieg von Vonderort wurde aberkannt und mit 2:0 für BRK gewertet....Schade Vonderort weiterhin kein Punkt!

  • #6

    :-) (Freitag, 27 September 2013 22:50)

    Marc Wittstamm wieder im Training!!!Viel Glück Junge.Wir haben dich vermisst!Der Vfb braucht dich.

  • #7

    DSB 2 (Freitag, 27 September 2013 22:55)

    Morgen werden wir 1911 ein tor festivel machen 3punkte sicher
    Ohne Niederlage werden wir aufsteigen
    Ihr seit alle herzlich eingeladen zum Show

  • #8

    Wiesel (Samstag, 28 September 2013 01:41)

    Hat der timinator mal wieder hin geworfen so mitten in der Saison oder was hat der Herr Eichhorn für ne Verletzung? Falls es ne falsch info war dann mal alles gute für die verletzen. Würde mir einfach mal wünschen das in Ebel Herr Lanfermann die ganze Saison mal durchziehen würde und das aufrecht hält was die Ebeler so gefährlich macht. Das wir Gefühl und die mannschaftliche Geschlossenheit. In Ebel kann was ganz großes entstehen wenn alle lernen mal wieder richtig zusammenzuhalten und auch nach Niederlagen auf und außerhalb des Platzes als Einheit aufzutreten. Egal ob Helfer, Zuschauer oder ehemalige Helfer oder Spieler. Ihr kennt eure Heimat und auch den Ortsteil. Dann packt auch bitte alle mit an den der Erfolg kommt nur in der Gemeinschaft und da zählt jeder einzelne Ebeler dazu.

    Viel Glück für Sonntag

  • #9

    SVV - BRK (Samstag, 28 September 2013 06:52)

    SV Vonderort hat nicht gewonnen. Die Punkte wurden am grünen Tisch BRK zugesprochen. Also 2:0 für BRK.

  • #10

    @9 (Samstag, 28 September 2013 10:39)

    Warum?

  • #11

    !!! (Samstag, 28 September 2013 12:18)

    was geht den auf der inetrnetseite von batenbrock ab? der schulz fliegt wenn batenbrock sonntag nicht punktet? und höner soll kommen? was ist da dran? unglaublich!

  • #12

    @10 (Samstag, 28 September 2013 16:50)

    Spieler war nicht spielberechtigt

  • #13

    red (Samstag, 28 September 2013 18:53)

    Blau weiss morgen 10zu eins

  • #14

    Seriöse Quelle (Samstag, 28 September 2013 18:57)

    Placzek reicht für DSB 2!
    1:0 Sieg für 1911 Bottrop!

  • #15

    Edin Kovac (Samstag, 28 September 2013 19:00)

    Das war wohl nix mit dem Torfest!


  • #16

    @DSB 2 (Sonntag, 29 September 2013 00:08)

    Hochmut kommt vor dem Fall.

  • #17

    SFK FAN (Sonntag, 29 September 2013 09:50)

    Der Möllmann wird auf Königshardt seinen blau weißen
    Alptraum erleben.
    Der Wißel wird mit seiner roten SFK Garde die Möllies vom
    Platz fegen.
    Nach seiner Niederlage im Pfälzer Graben stehen LKW zum
    Heimtransport zur Verfügung.

  • #18

    SFK FAN (Sonntag, 29 September 2013 21:12)

    Der Pfälzer Graben ( SFK) ist nicht die Spielwiese von Möllmann!!
    Der Wißel mit seiner roten Garde hat die blau weißen vom
    Platz gefegt.
    Aus der Traum vom Aufstieg , das war der blau weiße Alptraum
    von BWO !!!
    Ein Erturalh reicht eben nicht zum Sieg bei den roten Sportfreunden !!