Aufsteigerduell auf Rheinbaben

Auch in Bottrop und Oberhausen rollt natürlich am Sonntag wieder das runde Leder. Dann unternimmt Landesligist Rhenania zum vierten Mal den Versuch, das erste Tor in der neuen Saison zu schießen, während Arminia Klosterhardt ab sofort immer 15 Minuten später in seine Heimspiele und damit nun auch gegen Niederwenigern startet. In der Bezirksliga haben Holten und Adler Osterfeld dicke Brocken vor der Brust. Für den VfR 08 Oberhausen steht nicht nur das Derby gegen Königshardt im Haus an. Die Hamm-Elf steht zudem auch gleichzeitig unter Druck, weiter punkten zu müssen. In der Kreisliga A bittet Safakspor einerseits zum heißen Keller-Tanz. Andererseits gastiert der VfR Ebel zum Spitzenspiel beim Oberhausener Aufstiegsfavoriten.

Landesliga

SC 26 Bocholt (6.) - SV Rhenania (15.)

Wird nun der Knoten am Sonntag beim SV Rhenania im Duell der Aufsteiger nach torlosen 270 Minuten in Bocholt platzen? „Ich hätte nichts dagegen, wenn sich nicht alle auf Pascal Pfeifer verlassen und mal selbst ein Tor schießen würden. Aber die wollen anscheinend nicht, denn letzten Sonntag haben wir nicht eine Torchance herausgespielt. Aber hätte mir einer vor der Saison gesagt, dass wir nur zwei Gegentore nach drei Spieltagen haben, den hätte ich für bekloppt gehalten. Andersrum genau so, weil wir in drei Spielen selbst noch nicht das Tor getroffen haben“, weiß Rhenanen-Coach Oliver Dir, der sich vorstellen könnte, dass das erste Tor für seine Mannschaft einen Auftrieb geben könnte.

Der Ascheplatz in Bocholt: Wenn es weiterhin regnen sollte, wird die Partie in Bocholt wohlmöglich hier ausgetragen. (Bild: www.sc26-bocholt.de)
Der Ascheplatz in Bocholt: Wenn es weiterhin regnen sollte, wird die Partie in Bocholt wohlmöglich hier ausgetragen. (Bild: www.sc26-bocholt.de)

Die Stimmung unterhalb der Woche war nach dem Punktgewinn gegen Vogelheim jedoch schon deutlich besser, aber „dennoch wird es langsam Zeit für einen Dreier bevor die ganzen schwereren Gegner für uns kommen“, so Dir weiter.

   Für den Trainer sind einige seiner Spieler schon leistungsmäßig in der Landesliga angekommen; bei einigen fehlen jedoch noch einige Prozente. Deswegen sind zur Zeit die Erwartungen beim Neu-Landesligisten nicht unbedingt hoch angesiedelt – zumal mit Dominik Wenderdel und Radoslaw Jankowski zwei wichtige Spieler verletzungsbedingt längerfristig ausfallen werden. Am Sonntag fehlen zudem Sezer Aksemir, der beruflich verhindert ist, sowie die beiden rotgesperrten Samet Kanouglu und Andre Schittko.

   Der SC 26 konnte am Mittwoch im nachgeholten Revierderby gegen TuB Bocholt den ersten Sieg einfahren. Auch ein wichtiger Sieg für Spielertrainer Sebastian Eul, der mit 27 Jahren in seinem ersten Jahr als Verantwortlicher beim SC den Aufstieg in die Landesliga schaffte. Auch für den SC geht es vorrangig zunächst um den Klassenerhalt. Parallelen zu Oliver Dir und dem SV Rhenania sind hier wohl zu erkennen.

Anstoß: 15 Uhr

 

VfB Bottrop (10.) - Vogelheimer SV (12.)

„Wir haben gegen Bocholt echt gut gespielt und ich konnte in meinem Team keinen spielerischen Fehler erkennen. Trotzdem haben wir nicht gewonnen – das zeigt, wie stark nicht nur Bocholt war sondern auch wie stark die Liga ist. Uns fehlt es vorne im Sturm noch an Erfahrung und Kaltschnäutzigkeit“, weiß VfB-Coach Mevlüt Ata. 

Ein wichtiger Mann für Trainer Mevlüt Ata: Willi Landgraf.
Ein wichtiger Mann für Trainer Mevlüt Ata: Willi Landgraf.

Jungs entwickeln sich prächtig und arbeiten fleißig an den ersehnten Erfolg. „Woche für Woche arbeiten wir hart dafür und es wird Zeit, dass wir dafür belohnt werden – die Punkte müssen so langsam her“, fordert der emsige Trainer und muss dabei gegen Vogelheim auf einen recht dünn besetzen Kader zurückgreifen. Zu viele Ausfälle machen ihm das Leben erneut schwer und freut sich, dass er auf Willi Landgraf zählen kann. „Ich bin froh, dass ich ihn habe. Auch unseren A-Jugendlichen Ünal Oruc kann ich blind – sofern erforderlich – bringen“, so Ata weiter.

   Der Vogelheimer SV hat sich recht gut verstärkt – u.a. mit Spielern von RWE - und nahezu das komplette Team umgekrempelt. VfB-Neuzugang Mohamed Bouterfas wechselte vom kommenden Gegner ins Jahnstadion. Mevlüt Ata schätzt das Team sehr stark ein, besonders im Mittelfeld. „Für uns ist jedes Spiel ein schweres Spiel. Aber wir müssen dahin kommen, dass wir solche Spiele auch mal über die 90 Minuten retten und punkten. Mit Bocholt letzten Sonntag können wir uns gar nicht messen, die hatten schon Oberliga-Niveau. Aber alles andere sollte doch machbar sein. Meine Jungs machen einen guten Job und ich hoffe, dass der Knoten nun platzt“,  wünscht sich Mevlüt Ata abschließend.

Anstoß: 15 Uhr 

 

Arminia Klosterhardt (3.) - SF Niederwenigern (13.)

Nach dem für die Arminen spielfreien Wochenende brennen die Klosterhardter darauf, endlich wieder ins Spielgeschehen eingreifen zu können. Und die Jungs von Trainer Michael Lorenz stehen vor harten Tagen. Nachdem am Sonntag die Gäste von Niederwenigern am Hans-Wagner-Weg vorstellig werden, geht es am darauffolgenden Donnerstag zum Nachholspiel nach Schonnebeck. „Jetzt geht´s richtig ans Eingemachte“, freut sich Arminen-Trainer Michael Lorenz, der trotz einiger Ausfälle auf einen prall gefüllten Kader wird zurückgreifen können. „Das sind für einen Trainer natürlich erstmal schöne Entscheidungen die es zu treffen gilt, wenn es jetzt enger um die Plätze wird“, so der Coach.

Wieder dabei: Alex Ristau.
Wieder dabei: Alex Ristau.

Das Gehäuse wird in jedem Fall von Cedric Scheffler gehütet werden. Denn sowohl die beiden anderen Torsteher Kunert und Keiser plagen Verletzungen und sind nicht fit. Auch für Robert Trimborn, der unter der Woche wieder in ein leichtes Training einsteigen konnte, kommt der Einsatz am Sonntag gegen Niederwenigern zu früh. Ebenfalls nicht mit an Bord sind Philip Bauer und Alex Ristau, Sven Konarski und Michel Roth meldeten sich hingegen zurück und stehen am Sonntag dem Kader zur Verfügung. Jetzt gilt es weiter Punkte zu sammeln und da anzuknüpfen, wo man vor 14 Tagen aufgehört hat. „So ein Start mit sechs Punkten tut einer jungen Mannschaft wie uns, die im Sommer auch einen kleinen Umbruch hatte, natürlich immer gut“, so Michael Lorenz, der mit den Gästen aus Niederwenigern aber einen Gegner einer anderen Kragenweite als bislang erwartet. „Sie sind ähnlich aufgestellt wie wir und gehörten mit uns zu den Überraschungs-Teams der Vorsaison. Sie haben ein gutes Umfeld, viele Jugend-Mannschaften, arbeiten seit vielen Jahren im Verein sehr akribisch und haben sich kontinuierlich weiterentwickelt. Ich erwarte ein temporeiches Spiel“, sagt der Klosterhardter Übungsleiter. Anpfiff ist am Sonntag um 15.15 Uhr - und das wird auch künftig so bleiben, damit ein kleiner Puffer zwischen der Bezirksliga-Reserve der Arminen und dem Warmmachen der Erstvertretung liegt. Denn so müssen die Lorenz-Schützlinge nicht auf den Tennenplatz ausweichen.

Anstoß: 15.15 Uhr

 

ESC Rellinghausen (11.) - Sterkrade-Nord (5.)

Mit dem Schwung aus dem Pokalspiel unter der Woche gehen die Nordler in die nächste Runde der englischen Wochen. Und den Schwung werden sie auch brauchen. Denn am Sonntag geht’s nach Rellinghausen. Auf dem Papier auch nur ein Landesliga-Klub, der nach zwei Spielen zwei Punkte hat. Doch Gäste-Trainer Lars Mühlbauer warnt sein Team: „Sie haben vor der Saison den Aufstieg ausgerufen und sind letzte Saison schon als Zweiter ganz knapp daran gescheitert. Sie werden auch in dieser Spielzeit wieder ein Mitfavorit sein und daher wird es für uns eine ganz schwere Hürde am Sonntag.“

   Mühlbauer wird weiterhin auf die Langzeitverletzten verzichten müssen. Timm Wüsten ist zwar aus seinem Urlaub zurück, wird aber wohl zunächst in der Reserve Spielpraxis sammeln dürfen. Zudem fällt auch Christian Müller aus. „Wir gratulieren ihm alle ganz herzlich, denn er ist Papa geworden. Und für Sonntag wird es nicht klappen, aber er will und wird auf jeden Fall weiterspielen“, so Mühlbauer, der hinzufügt: „Wir dürfen uns in Rellinghausen keine Unkonzentriertheiten wie zuletzt in den beiden Pokalspielen erlauben. Das wird Sonntag eine echte Hausnummer, der erste Gradmesser für uns und eine Herausforderung.“ Da wundert es nicht, wenn Mühlbauer auch tief stapelt. „Ich wäre bereits mit einem Punkt sehr zufrieden. Rellinghausen steht schon etwas unter Druck, wodurch wir vielleicht dann zu Möglichkeiten komme, weil sie eventuell verkrampfen“, hofft der Übungsleiter auf die Außenseiter-Chance.

Anstoß: 15.30 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SF Hamborn (7.) - Duisburger SV (14.)

SpVg Schonnebeck (2.) - 1. FC Bocholt (1.)

Mülheimer SV (8.) - FSV Duisburg (4.)

Viktoria Buchholz (9.) - TuB Bocholt (16.)

Bezirksliga

SV Fortuna (11.) - SW Alstaden (4.)

Die beiden Teams kennen sich - und das sogar ziemlich gut. Es kommt einem vor als wären erst wenige Tage verstrichen, seitdem die Alstadener mit einem Doppeldecker-Bus aus der Kuhle in feucht-fröhlicher Stimmung bei den Rheinbaben aufschlugen, die ihrerseits gerade erste vom Mannschaftsgrillen die ersten Augen wieder geöffnet hatten. Es war der letzte Spieltag der Saison, und beide Kontrahenten durften an diesem besonderen Spieltag den Aufstieg miteinander feiern. Jetzt, einige Wochen später, ist der Liga-Alltag in der Bezirksliga eingekehrt. „Wir werden uns am Sonntag auf´s Neue strecken müssen, damit wir für unsere Bemühungen im Heimspiel auch mal etwas hier behalten können“, so Fortunen-Trainer Marco Hoffmann, der mit seinen Schützlingen an die Heimspiele der Vorsaison anknüpft.

Fehlt gesperrt: Fortune Sven Brattig.
Fehlt gesperrt: Fortune Sven Brattig.

Aber am Sonntag, da soll gegen die Alstadener der Bock umgestoßen werden. „Es ist ein tolles Gefühl, jetzt in der Bezirksliga aufeinander zu treffen“, so Hoffmann, der allerdings damit aufräumt, dass man den Oberhausener Gegner kennen und einschätzen wird können. „Bei den Alstadenern hat sich in der Sommerpause bezüglich des Kaders doch einiges getan. Der Guido wird uns deutlich besser einschätzen können, da wir lediglich einen Neuzugang haben und auch unser System nicht groß verändert haben“, so Hoffmann weiter, der einen starken Gegner erwartet, der technisch versiert und absolut fit ist. „Aber auch wir haben uns weiterentwickelt, und das von Spiel zu Spiel. Für uns gilt es, den 11. Platz auf dem wir gerade stehen zu halten“, so der Fortunen-Trainer. Der muss am Sonntag auf die Einsätze von Kevin Misczuk, Sven Brattig und Tim Strickerschmidt verzichten. Personell gebeutelt schlagen am Sonntag die Schwarz-Weißen auf Rheinbaben auf: Matthias Eckl, Robin Raguse, André Kampen, Robert Binda, Soufian El-Hamouti, Christian Neuendorf, Benny Kuhlewey, Marius Baensch und Claudio Miranda fehlen definitiv, Fragezeichen stehen noch hinter den Einsätzen von Dennis Prangenberg, Panagiotis Giotis, Arthur Jarzombek und Vigo Gashi. „Hilft ja nichts, auch wenn wir neun bis 13 Ausfälle haben müssen wir damit leben und das Beste draus machen. Wir haben einen großen Kader, der nun schon so früh in der Saison zum Tragen kommen wird“, sagt Alstadens Trainer Guido Contrino, der mit seinen Schützlingen trotz aller Unkenrufe einer beinahe verkorksten Vorbereitung zum Trotz bestens aus den Startblöcken der Bezirksliga geschossen ist. Und wer den ehrgeizigen Contrino kennt der weiß, dass der SWA-Coach mit Sicherheit trotz der Ausfall-Liste mindestens einen Punkt anvisieren wird. „Natürlich, wir haben einige neue Spieler in unseren Reihen und haben auch ein wenig am System geschraubt. Aber ich bin mir sicher, dass der Marco ebenfalls seine Hausaufgaben gemacht hat und über uns Bescheid weiß“, lacht Contrino. Jetzt wird im Lager der Alstadener noch mehrfach zum Fußballgott gebetet, damit wenigstens die Fragezeichen hinter den vier Kickern verschwinden und es bei neun Ausfällen bleiben wird. „Da hoffen wir jetzt einfach auf Fortuna - aber ich meine natürlich die Glücks-Göttin, nicht den SV“, lacht Contrino.

Anstoß: 15 Uhr

 

VfR 08 Oberhausen (15.) - SF Königshardt (7.)

Die Gastgeber stehen vor der nächsten schweren Heimaufgabe und dabei lief es bisher noch gar nicht rund. Zwei Spiele, zwei Heimspiele, aber gerade einmal nur ein Punkt. Und der Respekt vor Königshardt ist groß. „Ich habe sie gegen Dingden spielen sehen, wovon 30 Minuten richtig stark waren. Klar haben sie auch erst fünf Punkte und sind vielleicht auch noch nicht so zufrieden, aber richtig einschätzen kann ich ihre Leistungen noch nicht.“ Aber Hamm hat auch ganz andere Probleme. „Sechs Spieler fallen auf jeden Fall aus und es drohen sogar acht auszufallen“, berichtet Hamm. Richard Baron, Matthias Bäsler und Lukas Krause weilen alle drei im Urlaub. Marc Jung, Paul Schendzielorz und Dennis Buchholz sind alle gesperrt. Und hinter Dennis Eichert und Tim Prazeus stehen Fragezeichen. Eichert muss eventuell arbeiten und Prazeus ist angschlagen. „Ich werde wohl drei bis vier Mann auf der Bank haben. Vielleicht hole ich mir auch noch Verstärkung von der Reserve“, gibt Hamm zu Protokoll. „Das wird richtig schwierig am Sonntag.“

   Wird es vor allem deswegen, weil die Gäste sich auch etwas vorgenommen haben. „Es ist ja kein Wunschkonzert, aber uns fehlen wohl zwei Punkte. Die Realität hat bisher gezeigt, dass wir die Spiele dominiert haben, uns aber selbst in die Suppe gespuckt haben. Wir waren nicht willig genug und haben bislang nicht 90 Minuten lang dasselbe Niveau gezeigt. Wir denken wohl nach dem 1:0 immer, dass alles von alleine läuft. So funktioniert das nicht und das haben wir auch besprochen. Daher bin ich auf die Reaktion der Mannschaft am Sonntag gespannt“, so Trainer Dirk Wißel. Der ist wie sein Gegenüber auch auf das Spiel gespannt. „Es ist ein Derby, hier kennt sich jeder. Da ist eine Prognose schwer. Wir werden mit dem nötigen Respekt dorthin fahren und alles andere sehen wir dann am Sonntag ab 15 Uhr.“ Dusan Trebaljevac fällt weiterhin verletzt aus, Kevin Luft ist im Urlaub, hinter Marc Janßen steht ein Fragezeichen und Bartosch Zolna ist erst wieder im Lauftraining. Königshardt wird also auch nicht aus dem Vollen schöpfen können.

Anstoß: 15 Uhr

 

08/29 Friedrichsfeld (16.) - SC 20 Oberhausen (13.)

Der Spielclub 20 will den Schwung von letzter Woche mitnehmen. Da gelang im Derby bei Adler Osterfeld der so lang ersehnte erste Saisonsieg. Die Stimmung müsste also gut sein am Knappenmarkt, oder Herr Schneider? „Ja, eigentlich ja. Aber wir haben große Personalprobleme“, so der Cheftrainer vom SC.

   Vor allem in der Defensive plagen Michael Schneider großen Sorgen. Zwar kehrt Verteidiger Ricardo Lenz nach seiner Sperre zurück und für die Offensive hat Schneider mit dem „Apatschen“ Serkan Sevinc nach dessen Sperre auch zwei Alternative mehr. Doch die Liste der Ausfälle ist lang. Patrick Schäfer, der im Tor den zuletzt etwas glücklosen Alexander Gbür abgelöst hatte, fällt mit einer Mandelentzündung aus. Dennis Köpke weilt im Urlaub, Dennis Klasnitz fehlt Rot gesperrt, Sebastian Stollen Gelb-Rot gesperrt, Yasin Önür hat eine Zerrung und wann Elvis-Prince Grohmann wieder spielen kann, steht in den Sternen. Der Jungspund hat eine Herzmuskelentzündung erlitten und darf derzeit nicht einmal an Sport denken. „Wir werden dennoch versuchen, etwas in Friedrichsfeld zu holen. Wir dürfen uns nicht davon blenden lassen, dass Friedrichsfeld bislang nur einen Punkt geholt hat. Es wird ein Hauen und Stechen um die untersten Plätze geben und daher wäre ein Punkt in der Fremde am Sonntag schon zufriedenstellend“, gibt sich Schneider ganz bescheiden. „Wir wollen kein Aufbaugegner sein, aber uns ist auch klar, dass es auswärts für uns immer schwierig sein wird. Wir wollen die Punkte vor allem zu Hause auf unserer Asche holen. Mal schauen, was uns am Sonntag gelingt.“

Anstoß: 15 Uhr

 

GW Holten (17.) - BW Oberhausen (3.)

Das Spiel steht unter völlig unterschiedlichen Vorzeichen. Auf der Seite der Gäste das ambitionierte BWO. Auf der Seite der Gastgeber der vermeintliche Außenseiter GW Holten, das sich den Klassenerhalt auf die Fahne geschrieben hat und aber einen Fehlstart hinlegte. Nach drei Spielen steht kein einziger Punkt auf dem Konto. Gerade deswegen aber warnt der Gäste-Trainer vor diesem Spiel. „Das wird schwierig, denn Holten steht bereits mit dem Rücken zur Wand. Die Spiele sind nie einfach. Wir müssen höchstvorsichtig agieren, um die nächsten drei Punkte einfahren zu können. Ein Punkt hilft uns nicht weiter“, so die deutlichen Worte von Thorsten Möllmann, der auf Marcel Bongers (Beruflich), Tim Blanke und Oliver Nözel (beide verletzt) verzichten muss. Mit einem Auswärtssieg ist reintheoretisch der Sprung an die Tabellenspitze möglich, da der aktuelle Spitzenreiter Arminia Klosterhardt II am Sonntag spielfrei hat.

   Möllmanns Gegenüber, Giuseppe Gambino, kann von solchen Tabellenregionen derzeit nur träumen. Mit diesen wollte man realistisch eingeschätzt auch gar nichts in dieser Saison zu tun haben. Doch, dass es so läuft wie bisher, hätten sich die Verantwortlichen wahrscheinlich auch nicht unbedingt träumen lassen. Denn die ersten Spiele gingen allesamt verloren. Holten ziert das Tabellenende und hat als einziges Team in der Liga noch keinen einzigen Punkt geholt. Es ist dahingehend schon fastl die logische Folgerung, dass Grün-Weiß auch die schlechteste Defensive hat. Doch Aufgeben tut man an der Lützowstraße noch lange nicht. Noch letzten Sonntag kündigte Gambino an, dass man hart arbeiten werde. Im Vorfeld dieser Partie war er für die Auf'm Platz-Redaktion leider nicht zu erreichen. 

Anstoß: 15 Uhr

 

SV Krechting (8.) - Dostlukspor (9.)

Am vergangenen Sonntag konnte Dostlukspor Bottrop den ersten Saisonsieg bejubeln und das im Derby beim Aufsteiger SV Fortuna Bottrop.„Der Sieg wird uns hoffentlich eine gute Portion Selbstvertrauen geben. Dass es ein Derbysieg war, macht die Sache natürlich noch besser. Wir haben jetzt ein wenig Luft geschnappt“, freute sich Dostlukspor-Trainer Sebastian Stempel nach dem 2:1-Auswärtssieg beim SV Fortuna. Durch diesen Erfolg sprang das Team um Torjäger Göksal Yergök, der in der Vorwoche doppelt traf, auf den neunten Tabellenplatz und muss am kommenden Sonntag zum SV Krechting reisen. Der Tabellenachte hat wie Dostlukspor einen Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage verbuchen können. Am vergangenen Sonntag trennte sich Krechting 1:1-Unentschieden von den Sportfreunden Königshardt. Nach seiner gelb-roten Karte in der Vorwoche muss Spielertrainer Sebastian Stempel am Sonntag zuschauen und kann sein Team nur von außen unterstützen. 

   Sebastian Stempel war für die Auf'm Platz Redaktion leider nicht zu erreichen.

Anstoß: 15 Uhr

 

Hamminkelner SV (2.) - Adler Osterfeld (5.)

Auf den SV Adler Osterfeld wartet am vierten Spieltag eine schwere Aufgabe. Das junge Team von Trainer Udo Hauner muss zum aktuellen Tabellenzweiten Hamminkelner SV reisen, der mit nur einem Gegentor aktuell die beste Defensive der Liga stellt. "Ich habe schon von vielen Trainerkollegen gehört, dass der HSV eine starke Mannschaft ist", so Udo Hauner, der mit seinem Team selbst auch einen guten Saisonstart hingelegt hat. Mit sechs Punkten aus drei Spielen rangieren die Osterfelder auf dem fünften Tabellenplatz und mussten erst in der Vorwoche die erste Niederlage hinnehmen (2:3 gegen den SC 20 Oberhausen). Trotzdem backt Uno Hauner kleine Brötchen, was die Partie am Sonntag angeht: "Wir haben nichts zu viel verlieren. Wir haben so eine junge Mannschaft. Klar, wenn sie ins Rollen kommt, dann können wir am Sonntag auch etwas holen. Ich denke, nur wenn wir wirklich alles abrufen, dann ist auch etwas möglich."

   Personell gesehen sieht es "nicht so rosig aus", wie der Adler-Trainer verrät. Timo Pach muss nach seiner roten Karte im Spiel gegen den SC 20 ebenso zuschauen, wie die verletzten Andre Badur, Timo Uster, Mehmet Kafli und Torhüter Rene Staron. "Wir haben aber noch 14 Feldspieler zur Verfügung", freut sich Hauner trotz der Ausfälle über einige Alternativen.  

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

BW Dingden (12.) - Borussia Bocholt (6.) *Bereits Fr, 19.30 Uhr*

PSV Wesel-Lackhausen II (14.) - GW Lankern (10.)

Arminia Klosterhardt II (1.) -> Spielfrei

Kreisliga A

VfR 08 Oberhausen II (10.) - Arminia Lirich (5.)

Arminia Lirich ist am Sonntagnachmittag zu Gast bei der Reserve von VfR 08. Während Lirich mit sechs Punkten aus drei Spielen ordentlich gestartet ist, will die Zweitvertretung von VfR nun endlich wieder punkten. Am vierten Spieltag der Kreisliga A erwartet uns ein spannendes Duell zwischen dem fünften und dem zehnten. 

   „Wir müssen wieder punkten“, stellt VfR Trainer Günther Gbür fest. Die letzten Punkte holte sein Team am ersten Spieltag. Die letzten beiden Partien gingen beide verloren. Demnach ist Lirich für Gbür auch der Favorit: „Für mich ist Arminia Lirich der Favorit. Sie sind gut gestartet. Zwar haben sie zuletzt einen Rückschlag erlitten, aber jetzt wollen sie natürlich so weitermachen wie in den ersten beiden Partien.“ Somit ist die Zielsetzung des Gbür Teams nicht sonderlich hoch: „Wir wollen am Sonntag einen Punkt mitnehmen, auch wenn wir zuhause spielen.“ Seine Mannschaft will über den Kampf ins Spiel kommen, weil man sich spielerisch unterlegen sieht. „Lirich hat Ansprüche und wird Gas geben, aber wir werden dagegenhalten und alles Mögliche tun, um den Punkt zu holen“, so Gbür. Ein großes Defizit ist das derzeitige Verletzungspech. Mehrere Spieler werden fehlen und so muss Gbür zusätzlich eine geschwächte Mannschaft ins Spiel schicken. Trotzdem wird weiter gehofft, noch ein wenig Verstärkung zu bekommen: „Wir hoffen, dass wir Manuel Knobloch noch pünktlich aus dem Urlaub kommt, um die Mannschaft zu unterstützen.“ 

   Auch Arminia Lirich muss einige Ausfälle kompensieren. „Uns fehlen drei Verteidiger. Einer fällt verletzt aus, einer muss arbeiten und der dritte ist im Kurzurlaub. Aber wir haben einen sehr großen Kader und können die Ausfälle hoffentlich kompensieren.“ Ein bisschen wird noch mit der Niederlage am vergangenen Wochenende gehadert. Dort verlor man knapp gegen Buschhausen. Allerdings hatten die Liricher eine gute Leistung abgerufen, konnten aber nicht die spielentscheidenden Momente gewinnen. Vor dem Spiel gegen die VfR Reserve drückt sich Trainer Christian Kinowski klar aus: „Die Leistung letzte Woche war gut. Jetzt wollen wir weiter dran bleiben und diesmal soll dann auch das Ergebnis stimmen.“ Kinowski erwartet mit VfR 08 II einen spielstarken Gegner, doch er weiß auch, dass seine Mannschaft dem Gastgeber nicht unterlegen ist: „Wir wollen natürlich weiterhin punkten. Möglichst natürlich drei Punkte mit nach Hause nehmen.“

Anstoß: 13 Uhr

 

SV Concordia (4.)  - VfR Ebel (2.)

Der Tabellenvierte aus Oberhausen empfängt den Tabellenzweiten aus Bottrop zum „Spitzenspiel“. Beide Teams können von einem guten Start in die laufend Spielzeit sprechen. Nach drei absolvierten Spielen sind auf dem Punktekonto der Ebeler neun Zähler zu finden. Bei den Oberhausenern hat sich in den drei letzten Partien ein 0:0-Unentschieden gegen Barisspor Bottrop eingeschlichen und nach drei Partien haben die Oberhausener bereits sieben Punkte. Auch wenn die Bottroper über der SV in der Tabelle stehen, nimmt VfR-Cheftrainer Herbert Nowak die Rolle des Außenseiters an: „Für mich ist Concordia ganz klarer Favorit und auch der Aufsteiger Nummer Eins in der Gruppe.“ Concordias Co-Trainer Michael Häse sieht es anders: „Wir sehen es anders, wir sehen uns nicht als Favoriten.“ Häse verspicht sich von dem Spiel viel Spannung. „Ich freue mich auf ein Spitzenspiel, zwischen dem Zweiten und dem Vierten“, so der emsige Co-Trainer. Nowak spricht von viel Respekt vor den Hausherren: „Wenn man sich das Torverhältnis anguckt, 14:0, dann wird es schon sehr schwer“, versucht Nowak den Gegner einzuschätzen. „Es wäre schön wenn wir einen Punkt holen würden“, so Nowak weiter. Die Hausherren wollen da schon mehr: „Wir wollen schon die drei Punkte holen zuhause, aber es wird jedenfalls schwer, weil wir auch einige haben, die angeschlagen sind“, beschreibt Häse das Ziel für die kommende Partie. Die Stimmung und Einstellung bei beiden Mannschaften ist gut und die Partie verspicht Spannung. „Der Start war sehr gut und die Stimmung in der Mannschaft ist sehr gut“, so Nowak. Sein Gegnüber kann dies nur bestätigen: „Die Stimmung und auch die Trainingsbeteiligung sind sehr gut“, so Häse abschließend.

Anstoß: 15 Uhr

 

Sterkrade-Nord II (14.) - SG Osterfeld (8.)

"Angeschlagene Hunde können richtig bissig sein", warnt SGO's sportlicher Leiter Reimar Basenau sein Team vor den noch punktlosen Nordlern. "Es hat absolut nichts zu bedeuten, dass Sterkrade noch keinen Punkt hat", so Basenau weiter. Auch bei der Nordler-Reserve ist von Krisenstimmung nicht die Rede: "Wir stecken jetzt nicht den Kopf in den Sand. Im Gegenteil: Die Stimmung ist sogar recht gut, obwohl wir noch null Punkte auf dem Konto haben", betont Trainer Johann Wüst, der sich über die Trainingsbeteiligung unter der Woche freute: "Alle verfügbaren Kräfte konnten trainieren."

   Bei der Spielgemeinschaft gibt es in Hinblick auf den kommenden Sonntag einige Ausfälle und auch Fragezeichen. So hat sich Dennis Schrafen am vergangenen Dienstag beim Testspiel beim B-Ligisten BW Fuhlenbrock (1:1, Danny Fees traf in der 90. Minute zum Ausgleich) leicht verletzt und sein Einsatz gegen Sterkrade ist somit fraglich. Auch hinter dem Einsatz von Selami Yalcin steht ein Fragezeichen. Definitiv ausfallen werden Christoph Schneeweiß (beruflich), Mario Unkel (verletzt), Pascal Kopp und der rotgesperrte Matthias Schwien. "Wir fahren nach Sterkrade um erfolgreich Fußball zu spielen und zu punkten", so Reimar Basenau. Johann Wüst geht aber auch zuversichtlich in das Spiel: "Wir sind alle optimistisch. Und ich hoffe für die Jungs, den Verein und die Zuschauer, dass wir endlich die ersten Punkte einfahren können. Fakt ist, dass wir es Osterfeld nicht leicht machen werden." Die Nordler können dabei auf volle Kraft setzen: Mit Ausnahme des verletzten Oliver Vogel steht der gesamte Kader zur Verfügung. "Wir sind seit drei Wochen heiß auf die Punkte. Bisher jedoch leider vergebens", so Wüst.

Anstoß: 15 Uhr

 

TSV Safakspor (15.) – RSV Klosterhardt (16.)

Es ist das Duell der absoluten Fehlstart der neuen Kreisliga A-Saison. Der RSV Klosterhardt gastiert am Sonntag beim TSV Safakspor. Beide Teams mussten sich bislang dreimal geschlagen geben und konnten noch keinen Zähler verbuchen. Der Fünfzehnte der Tabelle empfängt den Sechzehnten, es riecht nach Abstiegskampf pur.

   Sowohl der TSV Safakspor, als auch der RSV Klosterhardt benötigen nach drei Niederlagen zum Saisonauftakt dringend die ersten Punkte. Um nicht von Anfang an abgeschlagen am Tabellenende zu rangieren, geht es für beide Teams am Sonntag um einen wichtigen Erfolg. Safakspor startete mit einer 0:1-Heimniederlage gegen die SG Osterfeld. Es folgten zwei weitere Pleiten gegen Glück-Auf Sterkrade (2:4) und zuletzt gegen den Tabellenführer Sterkrade 06/07 (0:6). Für den RSV begann die neue Spielzeit mit einer 1:2-Niederlage gegen den VfR Ebel. Eine Woche später unterlag man im Heimspiel dem SC 1912 Buschhausen mit 0:2. Am vergangenen Wochenende setzte es eine deutliche 0:6-Klatsche beim SV Concordia Oberhausen.

   Beide Teams benötigen also dringend ein erstes Erfolgserlebnis. Es ist mit einer spannenden und umkämpften Partie zu rechnen.

Anstoß: 15 Uhr

 

SC 1912 Buschhausen (3.) - FC Sterkrade 72 (12.)

Eine spannende Partie steigt am kommenden Sonntag in Buschhausen. „Acht ehemalige Buschhausener und Meisterspieler von 2004 spielen jetzt bei mir, da ist die Motivation gegen den Heimatverein doppelt so groß“, erklärt 72-Cheftrainer Ahmed Mohamad. Doch die Gäste sind sich auch ihrer Rolle bewusst: „Der Gegner ist für mich der Topfavorit in der Gruppe und wir gehen als klarer Außenseiter in die Partie“, so Mohamad. Zudem ist Mohamad von der Leistung der Gegner überzeugt: „Die haben einen guten Start hingelegt.“ Zu der Rolle des Außenseiters kommen bei den 72ern sage und schreibe 13 Ausfälle, die kompensiert werden müssen. Allerdings wollen die Gäste nicht kampflos in die Partie gehen und werden versuchen das Beste aus der Situation zu machen. „Wir werden versuchen die richtige Taktik zu finden und müssen gucken, dass wir irgendwie ins Spiel kommen“, erklärt der 72-Trainer. Nichtsdestotrotz ist die Stimmung bei den Gästen nach dem 1:0-Sieg gegen Gl.-A. Sterkrade gut: „Die Stimmung ist prächtig. Nach dem Sieg ist die Stimmung noch besser geworden.“ Auch die Vorfreude gegen die alten Bekannten ist groß: „Andre Nowak ist mein Ex-Mitspieler und ich freue mich schon auf das Spiel. Derby-Time Nummer Zwei ist das für uns. Die Hütte wird voll sein, traditionell hat Buschhausen immer viele Zuschauer und wir bringen auch einige mit“, so Mohamad abschließend. Der Trainer der Hausherren, Andre Nowak, war für die Auf’m Platz-Redaktion leider nicht zu erreichen.

Anstoß: 15 Uhr

 

Barisspor Bottrop (7.) - SuS 21 Oberhausen (6.)

Die Bottroper empfangen am kommenden Sonntag den Bezirksliga-Absteiger SuS 21 Oberhausen und Trainer Cem Kaplangiray lässt sich überraschen: „Wir spielen gegen den Absteiger, die haben jetzt sechs Punkte, für uns ist es ein Überraschungs-Ei, es ist schwer SuS einzuschätzen.“ Doch eines ist klar: „Den Gegner unterschätzen werden wir keinesfalls“, so Kaplangiray weiter. Und nach dem 4:3 Sieg gegen Sterkrade-Nord sind die Bottroper „heiß“ auf den nächsten Gegner und die nächsten Punkte. „Nach dem Sieg gegen Nord haben wir auch in der Woche gut trainiert. Unsere junge Truppe zieht super mit und es macht großen Spaß. Die Stimmung ist super“, freut sich Kaplangiray über die Einstellung und Moral seiner Elf. Doch auch die Gegner waren am vergangenen Spieltag erfolgreich und konnten Fortuna Alstaden ebenfalls mit 4:3 besiegen und sind weiterhin auf Punktejagd. Die Hausherren zeigen jedenfalls Respekt vor dem Gegner: „Die haben in der Bezirksliga gespielt und haben bestimmt noch den einen oder anderen Spieler dabei der auch die Qualitäten für die Bezirksliga hat. Es gibt kein Grund SuS zu unterschätzen“, so Kaplangiray. Doch eines ist sich der Trainer der Bottroper sicher: „Wir werden unsere eigen Leistung abrufen und das Beste aus dem Spiel machen.“ Der Trainer von SuS 21 Oberhausen, Manfred Brock, war für die Auf’m Platz-Redaktion nicht erreichbar.

Anstoß: 15 Uhr

 

Adler Osterfeld II (9.) - Sterkrade 06/07 (1.)

Die Adler-Reserve empfängt am kommenden Sonntag den aktuellen Tabellenführer der Kreisliga, die Spielvereinigung Sterkrade 06/07. Das Team von Trainer reist mit der Maximalausbeute von neun Punkten aus den ersten drei Spielen nach Osterfeld und hat dabei die beste Offensive (14 Tore) im Gepäck. Dementsprechend bescheiden blickt Adler-Trainer Massimo Lo Mele auf das Duell mit dem Spitzenreiter: "Sterkrade ist natürlich ein starkes Kaliber. Eigentlich stehen unsere Chancen bei Null, doch diese wollen wir nutzen." Die Adler stehen mit aktuell vier Punkten auf dem neunten Tabellenplatz, was 06/07-Trainer Dirk Rovers schwer einschätzen kann: "Nach den drei Spieltagen kann ich Adler noch nicht wirklich einordnen."

   Massimo Lo Mele sieht die Rovers-Truppe zwar als den Favoriten an, doch die Punkte herschenken möchte man in Osterfeld nicht. Gerade das Spiel am vergangenen Sonntag gegen den VfR 08 Oberhausen II (3:2) stimmt Lo Mele optimistisch: "Über die kompletten 90 Minuten war der Wille der Mannschaft da, das Spiel zu gewinnen. Wir haben alles gegeben und wurden dafür belohnt. Wir haben in den letzten drei Wochen hart gearbeitet und am Sonntag die Ernte eingefahren." In Hiblick auf das kommende Spiel betont der Adler-Trainer: "Wenn wir die Elemente aus dem VfR-Spiel wieder aufbeiten, dann und nur dann können wir Paroli bieten". Personell gesehen hat das Adler-Trainerduo Lo Mele/Jablonski die Qual der Wahl. "Das ist für uns Trainer natürlich eine schöne Aussicht und damit eine ganz andere Situation als noch in der Vorsaison." Auch bei den 06/07ern hat sich die Personalsituation ein wenig verbessert. Während im Pokalspiel unter der Woche noch auf Unterstützung der zweiten Mannschaft zurück gegriffen werden musste, kann Rovers auf 14 Spieler aus dem Kader der ersten Mannschaft zählen. So ist Marc Bechtel aus dem Urlaub zurück und Alex Rubio-Guerra hat seine Verletzung auskuriert. "Am Spielsystem werden wir nichts ändern. Warum auch?", so Rovers mit Blick auf Sonntag.

   Es sind zwar erst drei Spiele in der aktuellen Saison, doch der Bezirksligaabsteiger Sterkrade 06/07 dürfte als Favorit in das Spiel gehen. Ohnehin herrscht aktuell gute Stimmung am Dicken Stein: "Bei uns ist Sonnenschein angesagt, trotz der eigentlichen Personalnot. Dass wir auf Platz Eins stehen ist natürlich eine rundum schöne Geschichte für den Verein und eine Bestätigung für den Weg, den wir hier gehen."  

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weitere Partie in dieser Liga:

Fortuna Alstaden (13.) - GA Sterkrade (11.)

Kreisliga B - Gruppe 1

BW Fuhlenbrock (1.) - GA Sterkrade II (9.)

Blau Weiß Fuhlenbrock empfängt am Sonntag die Zweitvertretung von GA Sterkrade. Zuletzt taten sich die Fuhlenbrocker gegen Buschhausen sehr schwer. Sie konnten erst in den letzten Minuten das Spiel für sich entscheiden. Nun soll das Spiel wieder klarer aussehen für BWF. Auch für Glück-Auf gab es ein spannendes Duell, allerdings verloren sie mit 2:1 gegen Arminia Klosterhardt. 

   „Gegen GA Sterkrade zu gewinnen ist keineswegs eine leichte Aufgabe“, mahnt Andre Hülsmann, Trainer von Blau Weiß Fuhlenbrock. Die Sterkrader Reserve sei nur schwierig einzuschätzen, weil ihr letztes Spiel wirklich knapp verlief. „Ich erwarte ein Spiel mit Pfeffer. Das wird eine schwierige Aufgabe für uns, deshalb nehmen wir es zu 100 Prozent ernst“, so Hülsmann weiter. Unterschätzen werden die Blau Weißen ihren Gegner bestimmt nicht, denn auch im letzten Jahr spielte Sterkrade keine schlechte Rolle und besonders das Hülsmann Team hatte Probleme mit den Oberhausenern. Deshalb fordert Hülsmann vollste Konzentration: „Wir müssen von der ersten Minute an wach sein und dann auch über das gesamte Spiel über konzentriert bleiben. Wir müssen viel Tempo gehen, nicht aufgeben. Ganz wichtig wird sein, dass wir die Zweikämpfe gewinnen, so wird das Spiel dann entschieden.“ Denn vor allem daran scheiterte eine frühere Entscheidung in der Partie gegen Buschhausen. Als Ziel stellt Hülsmann einen Sieg: „Es wäre natürlich sehr gut, wenn wir gewinnen würden. Wir wollen weiter unsere Punkte sammeln und oben nicht den Anschluss verlieren.“ Vorerst fehlt den Bottropern kein Spieler. Dennoch betot Hülsmann nochmals die große Kaderbreite mit Qualität: „Unser großer Kader ist gleichwertig gut besetzt. Die Leistungsdichte ist hoch und häufig wird wegen der Tagesform und vor allem wegen der Trainingsleistung die Aufstellung bestimmt. Das erhöht den sowieso schon großen Konkurrenzkampf.”

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weitere Partie in dieser Liga:

SV Concordia II (16.) - Post SV Oberhausen (7.)

TSV Safakspor II (14.) - Adler Oberhausen (10.)

SC Buschhausen II (4.) - Arminia Klosterhardt III (3.)

SV Rhenania III (6.) - BV Osterfeld (11.)

BW Oberhausen II (2.) - TuS Buschhausen (12.)

SG Oberhausen 92 (14.) - Arminia Lirich II (13.)

TB Oberhausen (5.) - Sterkrade 06/07 II (8.)

Kreisliga B - Gruppe 2

SV Fortuna II (7.) - RW Welheimer Löwen (5.)

Nach dem 7:2-Sieg gegen den SV Vonderort ist die Stimmung bei den Welheimern auf dem Höhepunkt und der nächste Dreier soll am kommenden Sonntag her. Die Euphorie bei den Gästen ist groß, Trainer Thomas „Netzer“ Ochojski warnt aber. „Die Jungs sind gar nicht mehr zu bändigen und haben großen Spaß, doch die nehmen es nicht mehr für voll und denken, dass sie jeden vom Platz fegen können, gegen Fortuna wird es aber nicht so einfach sein“, so „Netzer“. Doch Pierre Damm und Michael Franken kehren wieder zurück in den Kader und Ochojski setzt auf die Jungs: „Ich glaube die holen die Mannschaft wieder auf den Boden zurück“, so „Netzer“ weiter. Ohne David Leubner, Robin Hoffmann, Marcel Ehrlich und Marcel Nageler wollen die Gäste das Beste aus der Partie machen: „Wir können nicht auf Unentschieden spiele, wir sind immer sehr offensiv eingestellt und insgeheime spielen wir auf Sieg“, so Ochojski über das Ziel für die kommende Partie. Allerdings reden die Hausherren dabei noch ein Wörtchen mit und nach dem 1:1-Sieg gegen die Reserve des Bezirksligisten Dostlukspor Bottrop ist das Selbstvertrauen der Hauherren gewachsen. Die beiden Teams trennen lediglich zwei Plätze und nur ein magerer Punkt, somit sind die Rollen in dem Spiel völlig offen. „Netzer“ weiß den Gegner einzuschätzen: „Es wird so wie jedes, gegen den Gegner ist es unbequem zu spielen“, so Ochojski abschließend.

Anstoß: 13 Uhr

 

Batenbrocker Ruhrpott Kicker (8.) - SC Viktoria (6.)

Ein Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage stehen nach drei Spieltagen für die Batenbrocker zu Buche. Dabei kam das Unentschieden vergangene Woche gegen Turnerbund Oberhausen II eher glücklich zu Stande. Christian Rödel traf in der Schlussminute. Mit dem Punkt konnte man also gut leben, weil man auf viele Akteure verzichten musste. Roman Skowranek, Gökhan Aydin, Nico Parisis, Alexander Teichert, Alexander Rothe, Robin Axel fielen allesamt aus. Mit Dennis Prien und Andreas Knoche mussten sogar zwei Spieler der dritten Mannschaft aushelfen. Für das Spiel gegen Viktoria sieht es personell aber wohl wieder besser aus. Aydin und Skowranek sind aus dem Urlaub wieder da, Teichert, Rothe und Axel meldeten sich ebenfalls wieder zurück. Einzig Pierre Freier und Dominik Kroese sind nach dem Spiel gegen TB Oberhausen angeschlagen. Für Toptorjäger Dominik Kroese sieht es dabei so schlecht aus, dass er wohl nicht auflaufen kann. Der Einsatz von Nico Parisis ist auch gegen Viktoria fraglich. Er plagt sich noch weiter mit einer Innenbanddehnung rum. „Es ist wie verhext. Die Vorbereitung lief gut, jetzt fängt die Saison an und wir können nie unsere stärkste elf spielen lassen. Gegen Viktoria wird es wieder ein ganz schweres Spiel. Da müssen wir von Anfang an hellwach sein und dürfen uns keine individuellen Fehler erlauben“, so der erste Vorsitzende Daniele Lepori. Die Gäste, trainiert von Matthias Pech, starteten mit zwei Siegen in die Saison, mussten aber am vergangenen Wochenende eine Niederlage gegen die Reserve des VfB Bottrop einstecken. „Das hat uns schon überrascht“, so Co-Trainer Dennis Ohm. Personell dürfte die Pech-Elf keine großen Probleme haben. Neuzugang Oliver Bogatzki wird jedoch aufgrund seines Platzverweises in der Vorwoche rot gesperrt fehlen. Die Batenbrocker wollen aber nicht auf den Gegner schauen, sondern mehr die eigenen Fehler verringern. „Wir müssen die Konzentration hoch halten und die Defensive stabilisieren. Vorne sind wir so gut besetzt, dass wir in jedem Spiel unsere Chancen bekommen. Zudem habe ich bei der Aufstellung auch wieder viel mehr Alternativen“, so BRK-Trainer Dirk Schulz.

   Viktoria-Trainer war für die Auf'm Platz Redaktion leider nicht erreichbar.

Anstoß: 15 Uhr

 

SV 1911 (12.) - SV Vonderort (15.)

Am Sonntagnachmittag empfängt der SV 1911 den SV aus Vonderort. Beide Teams sind nicht gut in die Saison gestartet, noch keiner der beiden konnte bisher gewinnen. Vonderort hat sogar keinen Punkt auf dem Konto. Also höchste Zeit für beide Teams endlich richtig zu punkten und mit den Erwartungen gehen sie auch ins Spiel.

   Beim SV Vonderort lief es bislang noch nicht wirklich rund. „Unser großes Problem ist die Kondition“, beklagt der Trainer Erdal Balli. „Meine Mannschaft ist zu Beginn immer gut, aber dann ist zu früh die Luft raus.“ Dieses Problem liegt vor allem an der unglücklichen Vorbereitung. Viele der Spieler waren im Urlaub oder konnten verletzungsbedingt nicht am Training teilnehmen, sodass die Mannschaft nicht mit voller Stärke trainieren konnte. „Das ist ziemlich unglücklich, denn so sind viele nicht richtig fit“, stellt auch Balli fest. Ein weiteres Problem ist, dass oft nach einem Gegentor abgeschaltet wird und auch das soll jetzt besser werden. Erdan Balli ist zuversichtlich: „Wir müssen am Sonntag richtig kämpfen und so ins Spiel finden. So langsam wird auch die Fitness besser. Wir wollen mindestens einen Punkt aus dem Eigen entführen.“

   Für die Gastgeber lautet das eindeutige Ziel: erster Saisonsieg und damit die drei Punkte. „Wir müssen so langsam mal in Fahrt kommen“, erklärt 1911 Trainer Ralf Quabeck. Zuletzt konnten die Eigener ihre spielerischen Möglichkeiten nicht ausschöpfen. Doch beim zweiten Heimspiel soll nicht nur durch Kampf, sondern auch durch die spielerische Überlegenheit das Spiel gewonnen werden. „Wir dürfen natürlich nicht denken, wir gewinnen mit links, nur weil Vonderort bisher nur verloren hat“, mahnt Quabeck. 

   Jedenfalls erwartet uns ein wirklich spannendes Spiel, wo beide Teams mit voller Mannschaftsstärke antreten können.

Anstoß: 15 Uhr

 

SV Vorwärts (9.) - SV Rhenania II (1.)

Am Sonntagnachmittag um 15 Uhr beginnt die Partie zwischen dem Tabellenführer Rhenania II und dem Liganeunten Vorwärts. Zuletzt konnten beide Teams einen Dreier landen. Vowärts besserte so seinen verunglückten Start auf und Rhenanias Reserve blieb weiter auf dem Höhenflug. Auf der Platzanlage von Vorwärts gilt es nun für beide, die Leistung zu wiederholen.

   Vorwärts Trainer Fahrudin Kovac ist sauer: „Es kann nicht sein, dass wir bei einem Meisterschaftsspiel nur auf zwölf Spieler bauen können.“ Seinem Team fehlen einfach zu viele am kommenden Sonntag, so hat er wohl nur einen Auswechselspieler auf der Bank. Trotzdem hat er noch nicht aufgegeben. „Rhenania ist sehr gut gestartet, kommt mit viel Selbstbewusstsein. Wir werden aber wieder alles geben, kämpfen und uns abrackern, um etwas hierzubehalten.“ Dennoch ist er sich der schwierigen Ausgangslage bewusst. 

   Auch Rhenanentrainer Ralf van Niersen geht mit Optimismus in die Partie: „Wir wollen etwas mitnehmen, das ist klar. Unsere ersten drei Spiele sind top verlaufen und so wollen wir auch weitermachen. Man kann natürlich nicht in jedem Spiel einen Sieg erwarten, aber gegen Vorwärts haben wir die Chance etwas mitzunehmen.“ Allerdings muss er vier Ausfälle verkraften. Patrick Urbanczyk ist weiterhin im Urlaub, außerdem hat sich Rafael Jankowski ebenfalls auf den Weg ins Ausland gemacht. Marvin Spieß erlitt im Training eine Prellung und wird vermutlich noch zwei bis drei Wochen fehlen. Auch Kevin Hessling kann aufgrund einer Grippe nicht mitmachen. Diese Spieler sollten kompensiert werden, allerdings denkt van Niersen an ein ganz anderes Problem. „Ich schätze der Ascheplatz wird uns zu schaffen machen. Es ist schwierig auf Asche umzusteigen, wenn man meistens auf Kunstrasen oder Rasen spielt oder trainiert“, so van Niersen. Das soll trotzdem nur ein kleiner Stein im Weg zum vierten Dreier im vierten Spiel sein.

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weitere Partie in dieser Liga:

VfB Bottrop II (10.) - SW Alstaden II (14.)

TB Oberhausen II (3.) - SF Königshardt II (2.)

FC Polonia (13.) - SuS 21 Oberhausen II (16.)

TSV Safakspor III (11.) - Dostlukspor II (4.)

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Kommentare: 19
  • #1

    Text brk Viktoria (Freitag, 13 September 2013 15:41)

    Wahnsinn das gleich drei Leute was zu sagen haben, Vorstand, Co-Trainer, trainier..Respekt!

  • #2

    helmut (Freitag, 13 September 2013 16:59)

    Das sus immer noch als bezirksliga absteiger betitelt wird nachdem es jetzt das 3. Jahr in der kreisliga A ist lässt mich ein wenig schmunzeln ...

  • #3

    Martin Max (Freitag, 13 September 2013 17:52)

    @ 1 - Wer ist denn Respekt?

  • #4

    @1 (Freitag, 13 September 2013 19:12)

    Du experte, der Text ist von der BRK-Seite und da können sich so viele von denen äußern wie die wollen

  • #5

    Aykut (Freitag, 13 September 2013 19:21)

    Ich denk dass Fortuna jetzt dringend Heim Punkte brauch damits ruhiger wird, man hat letztes Spiel gegen uns gesehen dass frust da ist, als beispiel das spieler x schrie wechsel mich doch aus,
    Denk aber jetzt holen die mindestens 1 Punkt, sind läuferisch stark.

    Wir holen den nächsten 3er und greifen dann voll an! DSB!

  • #6

    @Martin Max (Freitag, 13 September 2013 19:38)

    Du wahrscheinlich....

  • #7

    mein beileid gilt fam,Spiller (Freitag, 13 September 2013 21:03)

    Wunsche dir viel kraft mein freund.mfg ein alter jugendfreund

  • #8

    Kreisliga B (Freitag, 13 September 2013 21:40)

    Ich Glaube der Ochojski wird sich noch verdammt um gucken Fortuna wir die weg hauen !!!

  • #9

    tusler (Freitag, 13 September 2013 22:47)

    Tus knallt blau weiss zwei weg.

  • #10

    Hansi (Samstag, 14 September 2013 03:13)

    BW- Lirich wird im Emscherstadion an die Spitze stürmen! Mölle lass et knallen!!

  • #11

    Essener Jung (Samstag, 14 September 2013 09:35)

    Es ist immerwieder lustig zu lesen das in Bottrop und Oberhausen die Leute denken das Vogelheim ein Kandidat für das obere Tabellendrittel ist
    Dabei weiß ein jeder das es für die Jungs vom Otto nur gegen den Abstieg geht
    haben ein zwei gute dazu bekommen stimmt Aber der rest is fallobst
    Spieler von Eintracht borbeck und sc Phönix können in der Landesliga nicht oben angreifen
    Ich bitte euch
    Ausserdem es sind auch gute Jungs gegangen (grazana, jakof usw. )

  • #12

    Andreas Beermann (Samstag, 14 September 2013 10:06)

    Drücke 72 die Daumen. Was die an Ausfälle haben geht gar nicht !!!

  • #13

    @4 (Samstag, 14 September 2013 10:55)

    Warum wohl :-D

  • #14

    bottroper (Samstag, 14 September 2013 11:38)

    Was freu ich mich auf Concordia!!!

  • #15

    DSB 2 (Samstag, 14 September 2013 15:21)

    DSB2 ist aufstiegsaspirant aber es wird nichts über die mannschaft berichtet!
    Warum?
    Tr. Nicht ereichbar ?
    Würde am wochen ende mehr über die mannschaft lesen....

  • #16

    Bottroper (Samstag, 14 September 2013 15:28)

    DSB2 haut eh Alle weg. Die anderen in der Liga können ja eh nix... werdet schon sehen... Nur der DSB!!

  • #17

    der reporter (Samstag, 14 September 2013 20:23)

    bin mal auf das derby in welheim gespannt ....
    da spielt ja ssv vs die löwen ....
    also alte zwote von den löwen gegen die neuformierte zwote der löwen
    da bin ich mal sehr gespannt ....
    brisanz ist wohl genug gegeben
    da möchte ich den hernn ross mal sehen falls die löwen da was holen ....

  • #18

    xavi (Samstag, 14 September 2013 22:18)

    liebes auf´m platz-team korrigiert mich wenn ich falsch liege aber is nicht aktuell fahrudin kovac trainer bei vorwärts und nicht wie von euch berichtet edin?

  • #19

    vadda unser (Sonntag, 15 September 2013 01:37)

    Auf das Duell safak gegen rsv bin ich gespannt. Ein dreifaches ave maria ole