Landesliga-Derby gleich zum Start

Das Warten hat ein Ende, an diesem Wochenende startet auch endlich der Kreis 10 in die Saison 2013/2014. Und die wartet nicht nur bei uns mit nun insgesamt vier Landesligisten auf. Die beiden Bottroper, der VfB und der Aufsteiger SV Rhenania, treffern auch noch gleich zum Auftakt aufeinander. Zudem stehen auch die Bezirksliga-Spiele vom Aufsteiger Fortuna gegen Adlers Reserve und Aufsteiger Alstaden gegen Dostlukspor im Fokus. Außerdem geben viele Trainer ihr Debüt bei einem neuen Verein: Allein Hamm, Möllmann und Wißel stehen in den Bezirksligen an einer neuen Seitenlinie. In der Kreisliga A kommt es ebenfalls zum ultimativen Kracher und Derby: Sterkrade-Nord II empfängt den Absteiger Sterkrade 06/07.

Landesliga

Arminia Klosterhardt- Viktoria Buchholz

Das Warten hat ein Ende, die Schufterei der Vorbereitung ist vorbei: bereits am Samstag, einen Tag früher als die Landesliga-Konkurrenz, steigen die Arminen aus Klosterhardt wieder ins Geschehen ein. Mit einem Heimspiel im Jubiläumsjahr des 90-jährigen Bestehens. Es könnte ein Einstand nach Maß werden für die Kicker vom Hans-Wagner-Weg, die um 17 Uhr die Gäste von Viktoria Buchholz erwarten. „Die Jungs haben mit einer guten Vorbereitung Werbung für sich gemacht, mit der Trainingsbeteiligung und der Bereitschaft, Dinge umzusetzen bin ich zufrieden“, so Trainer Michael Lorenz, der allerdings den mahnenden Finger hebt wenn er sagt.

Fällt zum Start aus: Danny Walkenbach.
Fällt zum Start aus: Danny Walkenbach.

„Die Vorfreude ist natürlich groß, aber das sollte nicht in eine übersteigerte Erwartungshaltung übergehen. Wir sind fokussiert, müssen allerdings die Balance zwischen Offensive und Defensive finden. Nicht nur am Samstag, sondern in der kompletten Saison werden wir mit einer disziplinierten Grundordnung und dem nötigen Respekt agieren“, unterstreicht der Übungsleiter der Arminen. Und der bekommt mit seinen Schützlingen am Samstag mit den Buchholzern gleich mal einen Gegner serviert, der in vielen Punkten den Platzherren nicht unähnlich ist. „Ich schätze die Buchholzer ähnlich wie uns ein. Viktoria verfügt über eine spielstarke Mannschaft, die punktuell vielleicht über etwas mehr Erfahrung verfügt, beide Mannschaften spielen modernen Fußball. Von daher erwarte ich ein Spiel auf Augenhöhe“, sagt Michael Lorenz. Der wird auf einige seiner Akteure am Samstag verzichten müssen. Danny Walkenbach, Sven Konarski und Marcel Siwek fallen definitiv aus und stehen dem Arminen-Kader somit nicht zur Verfügung. Fragezeichen stehen derweil noch hinter den Einsätzen von Sebastian Czajkowski und Thomas Vennemann, die beide zu Wochenbeginn eine Grippe an die Betten fesselte.

Anstoß: Bereits Samstag, 24. August, 17 Uhr

 

Mülheimer SV - Sterkrade-Nord

Jetzt geht es nun aber wirklich los. Wenn Lars Mühlbauer für jedes ‚Jawoll, Landesliga‘ 5 Euro der Auf’m Platz-Redaktion hätte geben müssen, dann könnten wir jetzt eine ordentliche Sause veranstalten. Der Cheftrainer der Sportvereinigung Sterkrade-Nord ist heiß wie Frittenfett auf den Saisonstart und kann es gar nicht mehr erwarten. „Wir brennen dem Auftakt entgegen“, so der Chef des Landesliga-Aufsteigers.

   Der muss am 1. Spieltag zunächst auswärts antreten und das in Mülheim. „Einige Spieler von uns waren unter der Woche dort und haben sich das Niederrhein-Pokalspiel von ihnen angeguckt. Ich hatte meine Informationen schon vorher zusammengetragen“, zeigt ‚Lalle‘, dass er bestens vorbereitet ist. Und deswegen sagt er auch: „Das Spiel wird eines auf Augenhöhe.“ Verzichten muss Mühlbauer weiterhin auf Luis Mattern und auch Adin Alagic, der sich im Urlaub befindet. „Zudem werden ein bis zwei Spieler in der Reserve aushelfen und Michael Kunze ist noch nicht spielberechtigt. „Da stehen wir noch in Verhandlungen mit VfB Homberg. Da ist noch nichts gesichert, denn wenn Homberg von ihrem hohen Preis nicht runtergeht, wird es schwierig für uns. Aber ich denke, dass sie dem Jungen entgegen kommen werden. Er will schließlich unbedingt für uns spielen“, so Mühlbauer abschließend. Seine Truppe dürfte auf alle Fälle genügend Selbstvertrauen haben. Als Double-Sieger gibt es noch reichlich Schwung und Euphorie aus der Vorsaison. Außerdem zog die Mühblauer-Elf zuletzt auch schon in die 2. Runde des Niederrheinpokals ein. Bislang wird die schöne Geschichte also fortgesetzt. Sonntag auch?

Anstoß: 15 Uhr

VfB Bottrop - SV Rhenania

Der Fußball-Gott ist definitiv ein Bottroper. Denn gleich am 1. Spieltag treffen die beiden Landesligisten im Jahnstadion aufeinander. In der einen Ecke die Gastgeber, die in ihr zweites Jahr gehen. In der anderen Ecke der Aufsteiger aus dem Blankenfeld, der sich auf das Abenteuer freut. „Es wurde auch Zeit, dass es losgeht. Siebeneinhalb bis acht Wochen Vorbereitung waren lang, daher sind die Spieler natürlich total heiß auf den Saisonauftakt. Dass es dann gleich zum Derby kommt, tut sein Übriges dabei“, freut sich Rhenanias Cheftrainer Oli Dirr auf den kommenden Sonntag. Auf des Gastgebers Seite freuen sich natürlich auch alle auf den Auftakt. Allerdings trübte ein Spielerwechsel zu Wochenbeginn noch einmal etwas die Stimmung. Denn die große Hoffnung im VfB-Team, Oktay Semiz, verkündete am Dienstag zum Oberligisten VfB Hüls zu wechseln. Semiz ist zwar erst 18 Jahre jung. Auf ihn ruhten allerdings große Hoffnungen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn Christian Müller vom VfB davon spricht, dass der Abgang „ein sportlicher Verlust“ ist. „Oktay ist ein sehr starker Spieler, der uns unberechenbarer gemacht hat. Eigentlich war auch vereinbart, dass trotz vieler Gerüchte und auch Angebote er bis zum Winter bei uns bleibt. Nun ist es aber anders gekommen und ich glaube nicht, dass das allein seine Entscheidung war. Denn Montag hat er mir noch gesagt, dass er bleiben wird.“

Christian Müller.
Christian Müller.

Nachtragend will man deswegen rund um das Jahnstadion aber nicht sein. „Wir wünschen ihm natürlich alles Gute, auch wenn wir es sehr schade finden. Aber wir werden das mit der gesamten Mannschaft auffangen können. Außerdem haben wir ja auch einige gute neue Spieler dazugewonnen“, so Müller weiter. Und Müller versteckt aber auch nicht, dass es immer wieder unruhig in der Vorbereitung war. Auch wenn es teils von außen hineingetragen wurde. „Wenn es Sonntag losgeht, ist alles Schall und Rauch, was war. Dann können sich alle beweisen. Und das Derby trägt mit seiner Brisanz natürlich das Übrige dazu bei.“

Das sieht auch Dirr so, der von der Vorbereitung begeistert ist. „Die Beteiligung war Weltklasse. Ich habe mehrere Spieler, die mehr als 100 Prozent fit sind, die wir für das Abenteuer Landesliga aber auch brauchen. Denn wir wissen nicht wo wir stehen und wir sind in jedem Spiel Außenseiter, schließlich sind wir nicht so souverän aufgestiegen wie der VfB vor zwei Jahren“, zeigt Dirr großen Respekt und Anerkennung für die Arbeit von Trainer Mevlüt Ata. „Wir werden jedes Spiel wie ein Pokalspiel angehen müssen und es wird ein Hauen und Stechen um die Abstiegsplätze geben. Selbst wenn wir in der Winterpause Fünfter sind, sind wir noch lange nicht gerettet. Ich denke, dass wir mindestens 42 Punkte brauchen, um nicht abzusteigen“, rechnet Dirr vor, der auf Ihab Kathoun und Marvin Polak verzichten muss, die beide im Urlaub weilen sowie Sezer Aksimir, der beruflich mit der Feuerwehr Richtung Osten reisen muss. „Das war leider nicht mehr anders zu legen“, so Dirr, der aber auch schon die Aufstellung größtenteils im Kopf hat. „Bis auf zwei Positionen bin ich mir eigentlich ziemlich sicher. Und da werde ich dann nochmal mit meinem Kapitän Rücksprache halten. Ich bin ja nicht beratungsresistent“, muss Dirr lachen. Kapitän ist wie in der Vorsaison erneut Dennis Cziuraj.

Oliver Dirr.
Oliver Dirr.

Beim VfB sind auch nicht alle Mann an Bord. „Für Fabian Blanik kommt es noch zu früh nach seinem Muskelbündelriss. Er ist zwar wieder im Lauftraining, aber das wird noch dauern“, so Müller. Ebenso wird Marc Wittstamm fehlen, der nach seiner Operation noch kein Sport machen durfte. „Er wird uns aber als guter Geist an der Seitenlinie stehen“, freut sich Müller über den guten Zusammenhalt im Team. Zu guter Letzt wird auch Serkan Kayikcioglu nach wie vor fehlen, der Probleme mit der Leiste hat. „Als Sportler willst du immer gewinnen, aber klar, das Derby ist nochmal etwas Besonderes. Gerade hier in Bottrop hat es einen hohen Stellenwert, weswegen du natürlich nicht verlieren willst. Außerdem wäre ein guter Start wichtig für die Saison“, so Müller abschließend. Doch die Meinung hat er natürlich nicht exklusiv. Denn auch die Rhenanen werden durchaus drei Punkte haben wollen. „Aber der VfB hat jetzt ein Jahr in der Landesliga gespielt, konnte sich an das Tempo gewöhnen und kennt sich aus. Und wenn mir heute jemand sagen würde, dass wir am Ende drinbleiben und würden aber die beiden Derby-Spiele verlieren, würde ich das sofort unterschreiben“, hebt Dirr den Finger und zeigt an, worauf es am Ende der Saison tatsächlich ankommt.

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SF Hamborn 07 - Vogelheimer SV

Spvg Schonnbeck - TUB Bocholt

ESC Rellinghausen - SF Niederwenigern

SC 26 Bocholt - 1. FC Bocholt

Duisburger SV - FSV Duisburg

Bezirksliga

Arminia Klosterhardt II - GW Holten

Als Ziel haben die jeweiligen Verantwortlichen den Klassenerhalt ausgegeben. Eigentlich keine Überraschung, wenn man die letzte Saison betrachtet. Die Arminia hatte am Ende vier, die Holtener nur zwei Punkte Vorsprung vor den Abstiegsplätzen. Hinzu kommt die erhöhte Anzahl an Absteigern, die es in dieser Spielzeit geben wird.

   Ungeachtet der Abschlusstabelle gehen die Hausherren als klarer Favorit in dieses Spiel. Grundlage dieser Favoritenstellung liegt ganz klar in den Neuzugängen der Arminia. Zehn neue Leute durfte Trainer Christian Dahlbeck zum Trainingsauftakt begrüßen, darunter sieben aus den eigenen Reihen. Hochkarätigster Neuzugang ist wohl Peter Müller, der aus der ersten runter kommt und mit 18 Toren Toptorjäger der Landesligaelf war. Für die Auftaktpartie gegen Holten stehen Dahlbeck all seine 22 Spieler zu Verfügung, doch da bekanntlich nur elf spielen können, wird es laut Andreas Arold, sportlicher Leiter der Reserve, einige Härtefälle geben: „Einige Spieler, die letztes Jahr regelmäßig gespielt haben, werden sich eventuell auf der Bank wieder finden. Durch die vielen Neuzugänge hat der Trainer nun die Qual der Wahl.“ Offensiv wollen die Arminen den Auftakt angehen und spielen gegen die Grün-weißen ganz klar auf Sieg. „Aus den ersten sieben Spielen der Saison 12/13 haben wir lediglich einen Punkt geholt. Das soll uns natürlich nicht wieder passieren. Wir wollen erfolgreich unser erstes Heimspiel bestreiten“, so Arnold.

   Für die Gäste verliefen die ersten sieben Partien ein wenig erfolgreicher, aber auch nicht so gut, dass man vor Freude ausrasten konnte. Sieben Zähler und Rang 12 war die damalige Ausbeute. Generell war es eine turbulente Saison für die Holtener. Drei Trainer kamen und verließen auch wieder die Lützowstraße. In dieser Saison leitet Giuseppe „Beppo“ Gambino die Geschicke an der Seitenlinie. Es kam und kommt viel Arbeit auf ihn zu. 17 Abgänge und 15 Neuzugänge sorgten dafür, dass Gambino, der für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen war, einen kompletten Neuaufbau hinlegen muss, was sicherlich einige Wochen dauern wird.

 Anstoß: 15 Uhr

 

SV Fortuna Bottrop - Adler Osterfeld

"Am Anfang der Saison auf Aufsteiger zu treffen ist für uns nicht so glücklich", so Adler-Trainer Udo Hauner mit Blick auf die Partien am ersten und zweiten Spieltag gegen den SV Fortuna und SW Alstaden, die beide zusammen den Aufstieg in die Bezirksliga realisieren konnten. Für den SV Fortuna ist es nach einiger Abstinenz mal wieder soweit in der Bezirksliga auf Punktejagd zu gehen. "Für die Spieler von Fortuna dürfte es am Sonntag kein Motivationsproblem geben. Schließlich spielen die nach einiger Zeit wieder in der Bezirksliga", mutmaßt Udo Hauner, der sogar betont: "Wir haben am Sonntag nichts zu verlieren. Wir gelten bei vielen als Absteiger Nummer Eins und wir werden als Pleitegeier belächelt." Die Vorbereitung der Adler war von torreichen Testspielen durchzogen. So konnten die Osterfedler beispielsweise den A-Ligisten GA Sterkrade mit 6:1 deutlich in die Schranken weisen und auch gegen die Bezirksligisten DJK Vierlinden (4:3) und SV Wanheim (7:0) gab es Siege, doch es gab auch Niederlagen - gegen Arminia Klosterhardt (1:6) und Ruhrort Laar (1:4). Nun geht es für die Hauner-Elf gegen den Bottroper Vize-Stadtmeister SV Fortuna, der nur denkbar knapp am Stadtmeistertitel vorbeischrammte und erst im Elfmeterschießen unterlag. Auffällig bei den Fortunen war, dass man in der Vorbereitung gegen keinen Bezirksligisten gewinnen konnte: 0:3 gegen Adler Frintrop und 0:4 gegen SSV FCA Rotthausen. Dafür aber unterlag man dem Westfalenligisten Dorsten-Haardt nur knapp mit 1:2 und gegen einige klassentiefere Teams gab es Siege. Einen Favoriten auszumachen ist bei dieser Paarung kaum möglich. Für die Elf von Trainer Marco Hoffmann dürfte es als Aufsteiger erst einmal nur um den Klassenerhalt gehen und auch die Osterfelder haben als primäres Ziel die Klasse zu sichern. Personell gesehen muss Adler-Trainer Udo Hauner dabei auf Tuncay Aksoy verzichten, der sich vor 14 Tagen den Knöchel gebrochen hat und die komplette Hinrunde ausfallen wird. "Das ist ein herber Verlust, da Tuncay immer für 20 bis 25 Tore gut ist", so Hauner.  

Anstoß: 15 Uhr

 

VfR 08 Oberhausen - BW Oberhausen

Auf beiden Seiten ist ein neuer Cheftrainer an der Seitenlinie. Doch die Gegensätze könnten kaum unterschiedlicher sein. Denn bei den Gastgebern ist es extrem ruhig gewesen in den letzten Wochen und Monaten. Auch, wenn mit Thorsten Hamm ein alter 08er den Weg zurück gefunden hat und da nun verantwortlich ist. Doch es ist sogar so ruhig um ihn gewesen, dass er im Vorfeld für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen war. Doch man kann sich sicher sein, dass der VfR gerade den 1. Spieltag und dann auch noch vor eigener Kulisse, erfolgreich gestalten will. Doch es gibt zum Saisonauftakt sicherlich bequemere Gegner, als Blau-Weiß Oberhausen-Lirich.

   Das hat sich neu aufgestellt in der Sommerpause und hat mit Thorsten Möllmann wohl den bekanntesten Trainer in der Umgebung sich geangelt. Der ging mit Carsten Kemnitz, zuvor noch bei TSV Safakspor als spielender Co-Trainer tätig, in die Saison. Das ist allerdings erst seit wenigen Tagen schon wieder Geschichte. Denn Kemnitz ist nun für die Reserve von BWO verantwortlich. „Hier kann ich nochmal mehr anpacken und bewegen“, so Kemnitz, der mit Möllmann gut befreundet ist. „Ich glaube, dass Carsten auch gerne noch einmal ein bisschen spielen will und so kann er noch einmal in der Kreisliga B auf Torejagd gehen und der Mannschaft beim Aufstieg helfen“, erklärt Möllmann. Der freut sich, dass es nun wieder um Punkte geht. „Es wird höchste Zeit, denn die Vorbereitung bei uns war eine Katastrophe. Wir hatten so viele verletzte Spieler, Urlauber… wir konnten uns überhaupt nicht einspielen. Aber wir müssen dennoch sofort da sein, wir können uns keine Eingewöhnungszeit erlauben. Aber so extrem wie hier bei BWO habe ich es noch nicht erlebt. Deswegen bin ich gespannt, wie wir starten“, so Möllmann, der definitiv auf Köhnes und Sanchez Augustin verzichten muss, die beide im Urlaub weilen. Zudem sind Bongers (Leisten-Operation) und Nözel (Zerrung) noch nicht komplett fit. Außerdem hat Möllmann vor dem VfR 08 großen Respekt. „Sie haben eine gute Bezirksliga-Mannschaft mit viel Potential. Sie sind stark genug für die ersten Sechs. Jetzt haben sie noch ihren alten 08er-Trainer Thorsten Hamm dazu bekommen und werden wirklich stark sein.“

   Dass zuletzt wieder Hype um ihn gemacht wurde, wundert Möllmann etwas. „Die Aussagen, die im Reviersport stand, habe ich so ja nicht gesagt. Aber es ist ja nicht das erste Mal, dass ich dort nicht richtig wiedergegeben werde“, beginnt Möllmann zu erklären. „Ich habe nicht gesagt, dass wir mit mindestens zehn Punkten Vorsprung Meister werden, sondern, dass ich gut und gerne wieder auf so ein Herzschlag-Finale wie in der letzten Saison verzichten würde und dann lieber mit zehn Punkten Vorsprung Meister wollen würde. Das ist ein Unterschied. Auch andere Aussagen stimmen so nicht. Aber, wenn derjenige es so interpretiert hat, muss ich es akzeptieren und ich gehe damit so auch um.“

Anstoß: 15 Uhr

 

SW Alstaden - Dostlukspor Bottrop

Nach dem souveränen Aufsteig von SW Alstaden in die Bezirksliga, darf die Contrino-Elf mit einem Heimspiel in die neue Saison starten. Zu Gast in der Kuhle wird Dostlukspor Bottrop sein. "Wir freuen uns alle riesig auf den Start am Sonntag gegen einen tollen und spielstarken Gegner", so SWA-Trainer Guido Contrino, der sich noch nicht nicht in Karten schauen lässt, was die Startaufstellung am Sonntag angeht. So stellt sich für Contrino die Farge ob Dominik Langenberg oder Neuzugang Matthias Eckl das Gehäuse hüten wird. "Ganz ehrlich, ich weiß es noch nicht. Das werde ich aus dem Bauch heraus entscheiden", so Alstadens Trainer. Auch bei den Feldspielern hält sich Contrino die ein oder andere Überraschung bevor. So deutete er bereits an, dass der ein oder andere Aufstiegsgarant sich am Sonntag auf der Bank wiederfinden könne: "Ich kann nur so viel sagen, dass unsere Neuzugänge sehr starke Eindrücke hinterlassen haben und natürlich in die Startelf drängen."

Torjäger Göksal Yergök.
Torjäger Göksal Yergök.

    Auf auf Gästeseite dürfte der ein oder andere Neuzugang gleich in der Startformation stehen. Göksal Yergök, Neuzugang vom VfB Bottrop, beispielsweise stellte seine Klasse nicht nur in der Vorbereitung unter Beweis und somit ist er ein heißer Kandidat für die Anfangself. Danny Buttenbruch und Milan Blagojevic, zwei weitere Neuzugänge, spielen am Sonntag keine Rolle in den Gedanken von Trainer Sebastian Stempel, da beide verletzt ausfallen werden. Auch auf Samet Güldü, Akin Uzal (beide Urlaub) und Deniz Sirin (verletzt) muss Stempel verzichten. Darüber hinaus sind die Einsätze von Sebastian Murasch, Said Faddahi und Georges Nassar fraglich. Dennoch lautet das Ziel: drei Punkte. Doch dass es, womöglich auch wegen der vielen (drohenden) Ausfälle, betont Sebastian Stempel: "Ich sehe Alstaden auf Augenhöhe".

Anstoß: 15 Uhr

 

Hamminkelner SV - SC 20 Oberhausen

Es gibt wohl kein Team in der Vorbereitung, das so ein Auf und Ab erlebte, wie die Mannschaft vom Knappenmarkt. Zahlreiche Gerüchte, Abgänge, Zugänge und viel Durcheinander gab es in den letzten Wochen. Viele hatten und haben nach wie vor auch den Spielclub auf dem Zettel, wenn es um die Abstiegskandidaten geht. Bricht der SC 20 tatsächlich nach der überragenden letzten Saison jetzt ein? Fakt ist, dass der Trainer Thorsten Möllmann nicht mehr da ist und mit ihm unter anderem auch der ehemalige Zweitliga-Spieler und Schwiegersohn Ümit Ertural mitging. Mit ihnen auch noch ein paar andere Spieler und das alles kurz vor Ende der Wechselperiode. Es gibt schöne Starts in die Vorbereitung.

   Gekommen ist mit Michael Schneider ein alter Cluberer. Der erholt sich in diesen Tagen von einer Ellbogen-Operation und dürfte am Sonntag wieder am Spielfeldrand stehen. Derzeit vertritt ihn der spielende Co-Trainer Michel Hilgert, der mit dem Team das Pokalaus von Mittwoch schon verarbeitet hat und dennoch noch einmal zurückblicken muss. „Ich selbst hatte ja auch zwei gute Chancen und wir haben unglücklich verloren. Aber vielleicht gelingt es uns, diesen positiven Schwung mitzunehmen“, so Hilgert zu Auf’m Platz. „Wenn wir das erneut abrufen können, werden wir auch beim Hamminkelner SV gut aus den Startlöchern kommen.“ Wenn das Wörtchen Wenn nicht wär. Und das weiß auch Hilgert gut einzuschätzen. „Natürlich, wir haben wirklich sehr gut gespielt. Aber es ist doch oft so, dass wenn man zu einem klassentieferen Gegner fährt, man eine andere Einstellung hat. Zudem musste Rhede auf Asche spielen und war vielleicht hier und da vorsichtiger als sonst. Das wird Sonntag anders aussehen. Wir dürfen jetzt nicht denken, dass es genauso wie Mittwoch einfach weitergeht“, warnt Hilgert. Der kann sich freuen, dass Riad Jabeur am heutigen Freitag zurück aus dem Urlaub meldet. Damit ist das Team quasi fast komplett und die Spannung steigt, wie der Spielclub sich Sonntag und auch in der Saison schlagen wird.

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

PSV Wesel-Lackhausen - SF Königshardt

SV Krechting - GW Lankern

08/29 Friedrichsfeld - Borussia Bocholt

BW Dingden -> Spielfrei

Kreisliga A

Sterkrade-Nord II - Sterkrade 06/07

Ein echtes Schmankerl erwartet die Fussballfans auf der Sportanlage von Sterkrade-Nord. Gleich am ersten Spieltag empfängt die Reserve des Landesligisten den Bezirksligaabsteiger Sterkrade 06/07 zum Stadtteilderby. Mit dabei sein werden viele neue Gesichter, denn bei beiden Teams hat sich in der Sommerpause in Sachen Neuzugänge einiges getan. Auch wenn es überwiegend Spieler aus der eigenen Jugend sind, kommen die 06er auf elf Neuzugänge und die Nordler zählen 15 neue Leute.

   Kurzfristig zu den Hausherren dazu gekommen und auch spielberechtigt, ist Marcel Vogel vom Bezirksligisten Adler Frintrop. Ebenfalls von Adler Frintrop, aber schon seit Anfang Juli dabei, ist Neu-Coach Johann „Hansi“ Wüst. Der 60-jährige ist Nachfolger von Thorsten Lamers uns kann sein Debüt kaum erwarten: „Ich freu mich riesig das es mit einem Derby los geht. Aber nicht nur weil es mein erstes Derby ist, sondern weil es diese Partie schon länger nicht mehr gab. Doch schlussendlich geht es nur um drei Punkte. Natürlich ist auch viel Prestige mit im Spiel.“ Die Vorbereitung lief für Wüst aber alles andere als optimal, aber nicht was die Ergebnisse der Testspiel betrifft, sondern vielmehr das zu Verfügung stehende Personal: „Es stand immer eine andere Mannschaft auf dem Feld. Und auch die Trainingsbeteiligung unterlag Schwankungen, was denke ich bei jedem Amateurverein so war.“ Grund zu klagen hat der Neuling aber nicht, denn in dieser Woche hatte er ein Luxusproblem beim Training. Ein Problem, dass nicht jeder Trainer zu beklagen hat. „Wir haben die richtige Mischung aus jung und alt. Alle Spieler sind fit, hochmotiviert und bereit sich auf dem Platz zu zerreißen, was auch das mindeste ist. Wir wollen es dem Favoriten so schwer wie möglich machen, ob es am Ende reicht, wird sich zeigen“, so Wüst.

   Dass alle gegen seine Mannschaft noch eine Schüppe drauf legen werden, überrascht 06er-Coach Dirk Rovers nicht: „Jeder will gegen einen ehemaligen Landes- und Bezirksligist gewinnen und dementsprechend richtig heiß sein. Und dass es noch ein Derby ist, macht die Sache noch gefährlicher. Nord wird alle Register ziehen.“ Rovers wichtigste Anliegen ist, dass seine Mannschaft sich so schnell wie möglich an die Kreisliga A akklimatisiert und natürlich wie und vor allem das die etablierten und neuen Spieler, die hochkarätigen Abgänge kompensieren können. Nichtsdestotrotz ist man am dicken Stein frohen Mutes, wie Rovers erklärt: „Ich bin zuversichtlich, dass wir zu m Auftakt siegen werden. Schon alleine für die Motivation wäre ein Sieg ungemein wichtig.“ Die Niederlagen in den Vorbereitungsspielen stören ihn nicht: „Da haben überwiegend gegen Landesligisten gespielt und auch immer nur knapp verloren beziehungsweise uns achtbar aus der Affäre gezogen.“ Verzichten muss der Übungsleiter auf Maik Kusenberg (Kreuz- und Innenbandriss), Marc Bechtel (Urlaub), Merih Copur (Urlaub) und Dennis Wilsrecht (Reserve).

Anstoß: 15 Uhr

 

SV Concorida - FC Sterkrade 72

Gegensätzlicher könnte es kaum sein. Der SV Concordia ist für 99 Prozent der Konkurrenz der Aufstiegsfavorit Nummer eins. Auf der anderen Seite ist mit Sterkrade 72 ein Aufsteiger aus der Kreisliga B, der nichts zu verlieren hat. Das sieht auch der Cheftrainer so: "Im ersten direkt auf den Favoriten zu treffen, ist nicht gerade schön. Aber wir sehen es so, dass wir nur gewinnen können", so Ahmed Mohamad, der hinzufügt: "Ich habe meine Mannschaft intensiv auf Concordia vorbereitet. Um gegen sie zu punkten, muss man ihre Schwachstellen erkennen und daraus die Vorteile ziehen. Natürlich darf man nicht vergessen, dass Concordia in der letzten Saiso nur knapp am Aufstieg vorbeigerutscht ist." Klingt leichter gesagt, als getan.

   Denn der Gastgeber, der seine Heimspiele alle zunächst am John-Lennon-Platz austragen muss, weil man auf der heimsichen Concordiastraße einen Kunstrasenplatz gebaut bekommt, hat sich ein paar starke Spieler geholt. Allerdings fehlen am Sonntag dem neuen Cheftrainer Karsten Häse mit Timo Kaulmann, Marco Schermann und Andre Schermann gleich drei Spieler. Doch die drei sind nicht verletzt, sondern alle wegen Platzverweise gesperrt. Doch auch die Gäste werden nicht aus dem Vollen schöpfen können.  Kapitän Mourad Oudaly, Mehriz Fezzani (beide Urlaub), Christian Puppe (Flitterwochen) und Rafael Milek (verletzt) fallen definitiv alle verletzt aus. Zudem steht hinter Paddy Stüdemann ein Fragezeichen. Viele werden gerade auf dieses Spiel genau schauen und dürften ähnlich wie wir gespannt sein wie ein Flitzebogen, wer sich wie präsentiert.

Anstoß: 15 Uhr

 

SC 1912 Buschhausen - GA Sterkrade

„Das wird direkt eine Standortbestimmung gegen den Aufstiegsfavoriten“, so Gäste-Trainer Michael Buhlmann, der mit der Vorbereitung seiner Truppe gar nicht zufrieden ist: „Gerade gegen die Bezirksligisten haben wir nur Reisen bekommen und wir sind überhaupt nicht zufrieden, wir wissen auch deshalb nicht wo wir genau stehen.“ Das letzte Testspiel gegen Adler Oberhausen konnte die Buhlmann-Elf zwar mit 4:0 für sich entschieden doch im Pokal gegen den ehemaligen Bottroper Hobbyligisten BW Vonderort taten sich die Gäste „sehr schwer“, konnte jedoch trotzdem mit 2:1 gewinnen. Vor dem Gegner haben die Gäste großen Respekt. „Wie gesagt 1912 ist für mich mit Concordia ein Aufstiegsfavorit und es wird sehr schwer, zudem haben wir uns immer schwer getan gegen Buschhausen, wir wollen das Beste draus machen“, so Sterkrades Cheftrainer, der „erstmals auf alle Spieler zurückgreifen kann“, mit einer Ausnahme: „Jan Schrödel ist noch im Urlaub, sonst sind alle dabei.“

   Die Hausherren hingegen sind mit ihrer Vorbereitung sehr zufrieden. „Das war eine ordentliche Vorbereitung“, so Cheftrainer Andre Nowak. Im letzten Testspiel mussten sich die Buschhausener zwar von der DJK Arminia Klosterhardt-Reserve mit 2:4 geschlagen geben, im Pokal gegen Vorwärts 08 war dann wieder alles beim alten und sie besiegten die Bottroper mit 3:0. Zudem präsentierten sich die Hausherren gegen die Bezirksligisten sehr gut, gegen BW Oberhausen konnten sich die Buschhausener sogar einen 1:0-Sieg erspielen. Doch das soll jetzt auf die Meisterschaft übertragen werden: „Im Endeffekt bringt das alles gar nichts. Wichtig ist jetzt der Sonntag, da müssen wir zeigen, wie weit wir jetzt sind“, so Nowak. Einschätzen kann Nowak den Gegner nicht: „Dadurch, dass die Presse wenig schreibt und ich auch keine Ergebnisse in der Zeitung gesehen habe, kann ich nichts dazu sagen, es ist eine Überraschung, wir können den Gegner nicht einschätzen. Allerdings war es immer ein unangenehmer Gegner, der sehr laufstark ist und ach Fußball spielen kann“, so Nowak, der lediglich ein Fragezeichen hinter den Einsatz von Manuel Eckerts machen muss. „Ob Manuel spielt entscheidet sich heute im Training. Die anderen sind, sofern im heutigen Training nichts passiert, alle dabei“, so Buschhausens Cheftrainer abschließend.

Anstoß: 15 Uhr

 

TSV Safakspor - SG Osterfeld

Nach dem Abstieg aus der Bezirksliga und der darauffolgenden Bewegung im Spielermateriel empfängt TSV Safakspor am ersten Spieltag die Mannschaft von SG Osterfeld. Die Liste der Transfers war bei den Osterfeldern schon lang, doch die bei Safakspor überbot diese um Längen. Das Gesicht des Bezirksligaabsteigers wird daher ein komplett anderes sein als im katastrophalen Vorjahr und somit dürfte der TSV auch nur schwer einzuschätzen sein.

    Ähnliches dürfte auch für die SGO gelten. In der Vorbereitung gab es kaum ein zufriedenstellendes Testspielergebnis und man musste oft deutliche Pleiten hinnehmen. Doch Safakspors Co-Trainer weiß auch: "Freundschaftsspiele haben nun mal nicht so eine große Aussagekraft." Daher fällt es auch schwer einen Favoriten für diese Partie zu erkennen. Beide Teams halten sich eher zurück, was den Sonntag angeht. Kein Wunder, so haben beide Mannschaften mit vielen personellen Ausfällen zu kämpfen. Mario Unkel, Kai Kühn, Patrick Reuter, Dennis Schrafen und Matthias Schwien fallden auf Osterfeld-Seite definitiv aus. "Wir würden uns über einen Punkt freuen", stapelt SGO's sportlicher Leiter Reimar Basenau tief, denn er betont zugleich: "Safakspor ist schwer einzuschätzen und bei uns fehlen einige Spieler." Beim TSV Safakspor werden mit Burak Abdullah und Alkan Candan zwei "wichige Akteure im Offensivbereich", so Tan Basar, ausfallen. Doch damit nicht genug: Neben zwei Urlaubern kommt der Ausfall von Yusuf Aydin hinzu, der sich im Pokalspiel bei BW Fuhlenbrock (3:1) den Knöchel gebrochen hat. "Nichtsdestotrotz werden wir versuchen, die drei Punkte bei uns zu halten. Wir haben uns aber nicht viel mit SGO beschäftigt, da wir genug eigene Sorgen haben. Dennoch hoffen wir auf einen erfolgreichen Saisonstart", so Tan Basar.   

Anstoß: 15 Uhr

 

Adler Osterfeld II - Barisspor

Zum Auftakt der neuen Spielzeit kommt es an der Siepenstraße zum Duell der Trainer-Duos. Auf der einen Seite die ehemaligen Oberliga-Spieler Thorsten Jablonski und Massimo Lo Mele und auf der anderen Seite die Trainer-Neulinge Cem und Taner Kaplangiray. Beide Teams fanden sich am Ende der letzten Saison in der unteren Tabellenregion wieder und werden wohl auch diesmal in erster Linie gegen den Abstieg kämpfen, was beiden Parteien auch mehr als bewusst ist. Nichtsdestotrotz herrscht große Vorfreude in den Teams. Und auch für die Zuschauer könnte die Ansetzung eine Freude werden, denn in der Vorsaison entwickelten sich die Duelle zu einem wahren Torfestival. 5:4 und 3:7 endeten die 180 Minuten aus Sicht der Bottroper.

   Letzteres Ergebnis wollen die Brüder Kaplangiray tunlichst vermeiden: „Ein Negativerlebnis zum Auftakt wäre sehr bitter. Für unsere Zielsetzung ist es sehr wichtig, dass wir auch auswärts punkten. Adler Osterfeld ist nicht die Übermannschaft. Wir wollen mindestens einen Zähler.“ In der letzten Saison, die Barisspor auf Platz 13 beendete, holte man auf fremden Platz lediglich elf von 45 möglichen Punkten. Personell gesehen kann Cem Kaplangiray, bis auf die Urlauber Burak Aydin und Emre Arslan, aus dem Vollen schöpfen. „Wir sind froh, dass es endlich los geht und die Testspielphase Gott sei Dank vorbei ist.“

   So sieht es auch Thorsten Jablonski, Übungsleiter der Osterfelder: „Es wird aber auch Zeit“, und warnt gleichzeitig vor der schweren Aufgabe: „Barisspor ist kein einfacher Gegner. Die werden uns viel abverlangen, aber wir wollen die Punkte zu Hause behalten.“ Und im Gegensatz zur Vorbereitung müssen die Oberhausener eine Schüppe drauf legen. Besonders in der Defensive weisen die Hausherren noch einige Lücken auf. „Wir haben in den letzten drei Testspielen 15 Gegentore kassiert. Dabei waren unsere Gegner allesamt Kreisliga B Mannschaften. Darauf gilt es zu reagieren, doch es ist schwer an Spieler mit guter Qualität heranzukommen und die fehlt uns momentan“, so Jablonski. Um dennoch bestens gerüstet zu sein, hofft man auf die Unterstützung durch die Erstmannschaft. „Wir stehen mit Udo Hauner, dem Trainer der ersten, in regelmäßigen Kontakt. So hoffen wir, dass er uns, wenn es möglich ist, drei Spieler runter schicken kann. Darauf sind wir momentan einfach angewiesen“, erklärt Jablonski.

Anstoß: 15 Uhr

 

VfR Ebel - RSV Klosterhardt

Ebenso wie an der Siepenstraße treffen auch am Lichtenhorst zwei Mannschaften aufeinander, die sich in der Abschlusstabelle eher in der unteren Region wieder fanden. Zugegeben, der RSV war am Ende Zehnter und hatte 14 Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz, doch bei 15 Saisonniederlagen haben die Gäste sich auch nicht wirklich mit Ruhm bekleckert.

   Weitaus spannender macht es das Team von Coach Herbert Nowak. Mit einem Sieg am vorletzten Spieltag zog der VfR an Post Oberhausen vorbei auf Rang 14. Vor dem letzten Spieltag hatten die Bottroper nun einen Punkt Vorsprung, den sie über die Linie retten mussten. Die Bottroper gingen sang- und klanglos mit 7:1 beim SC 1912 Buschhausen unter. Ihren Verbleib in der Kreisliga A haben die Hausherren zwei Umständen zu verdanken. Zum einem ihrem kommenden Gegner, der gegen Post Oberhausen 3:2 gewann und sie auf dem vorletzten Platz hielt und zum anderen den Bezirksligisten GW Holten und BW Oberhausen, die doch noch die Klasse hielten und somit zwei weitere Absteiger aus der Kreisliga A verhinderten.

   Doch leichter wird es in dieser Spielzeit nicht. Durch die Umstrukturierung der Ligen wird es in der Bezirksliga sechs Absteiger geben. Wenn diese ausschließlich aus Bottroper und Oberhauser Mannschaften besteht, bedeutet dies, dass es auch in der Kreisliga A sechs Absteiger geben könnte. Und somit wäre man erst ab Platz Zehn aufwärts gerettet.

Unterstützt den Trainer: Tim Lanfermann.
Unterstützt den Trainer: Tim Lanfermann.

   Dieser Tatsache ist sich auch Ebel-Trainer Herbert Nowak bewusst, der in dieser Spielzeit vom Ebeler-Urgestein Tim Lanfermann unterstützt wird: „Wir wollen auf jeden Fall einen einstelligen Tabellenplatz, damit es soweit erst gar nicht kommen kann.“ Was man auch vermeiden will, ist so eine Hinrunde wie die letzte, in der man lediglich sechs Zähler holte. Um dies zu vermeiden, sollen schon am Sonntag die ersten drei Punkte geben. Ein erstes Aufeinandertreffen der beiden Teams gab es bereits in der Vorbereitung, welches die Hausherren mit 8:2 für sich entschieden haben. Darauf berufen will sich Nowak aber nicht: „Das war lediglich ein Testspiel. Die Jungs sind gewarnt, denn am Sonntag geht es um Punkte und davon benötigen wir jeden gegen den Abstieg. RSV hat 8:1 gegen RW Fuhlenbrock im Pokal gewonnen, zwar ist Fuhlenbrock nur ein C-Ligist, aber auch gegen so eine Mannschaft musst du erst einmal acht Tore schießen.“ Für den ersten Spieltag sieht er seine Elf bestens gerüstet. Zwar sehe er noch ein „paar Defensivprobleme“, doch die sollten bis Sonntag behoben sein und im Gegensatz zur letzten Saison hat Coach Nowak nun mit einem Kader von 24 Spielern ein echtes Luxusproblem.

   Im puncto Kader hat sich bei den Oberhausenern einiges getan. Auf acht Abgänge kommen sieben Neuzugänge. Ob die neuen Spieler das System von Trainer Jörg Salamon verinnerlicht haben, wird man nach den 90 Minuten sehen, aber die Ergebnisse aus den Freundschaftsspielen verheißen nichts Gutes. Von sechs Partien verloren die Oberhausener ganze fünf. Lediglich dem B-Ligisten Viktoria 21 konnte man ein 1:1 abknöpfen. Doch ein Jörg Salamon, der für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen war, ist erfahren genug um diese Spiele richtig einzuordnen.

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

Fortuna Alstaden - Arminia Lirich

VfR 08 Oberhausen II - SuS 21 Oberhausen

Kreisliga B - Gruppe 1

BW Fuhlenbrock - Arminia Lirich II

Der erste Spieltag der neuen Kreisliga B Saison steht vor der Tür und zum Start empfängt BW Fuhlenbrock die Zweitvertretung von Arminia Lirich. Zuletzt erlebten die Blau Weißen eine unglückliche Pokalniederlage zuhause gegen den TSV Safakspor. Zehn Minuten vor Schluss gingen sie in Führung und verloren dennoch am Ende mit 1:3. Insgesamt hat die Mannschaft einen guten Eindruck hinterlassen, doch die wenigen Fehler und vor allem die Abstimmungsschwierigkeiten in der Defensive sollen zum Saisonstart korrigiert werden.

   „Am liebsten hätten wir die drei Punkte“, stellt Trainer Andre Hülsmann fest. Aber die Fuhlenbrocker Mannschaft ist noch nicht bei 100 Prozent. „Wir haben einige Neue, also muss die Mannschaft erst noch zusammenwachsen.“ Außerdem gab es zuletzt zu viele Abstimmungsfehler, die „in den nächsten Wochen korrigiert werden müssen“. Die Vorbereitung sei teils durchwachsen gewesen, also weiß man nicht genau, wo man stehe. Einige Spieler fehlen den Bottropern noch, weil sie im Urlaub sind. Trotzdem hat Hülsmann eine gute und schlagkräftige Mannschaft. „Das ist ein Heimspiel, unser erstes Heimspiel und da wollen wir natürlich zeigen, was wir können. Am besten die drei Punkte einfahren.“

   Der Gegner ist Arminia Lirich II. Die Zweitvertretung der Oberhausener erreichte im letzten Jahr einen Platz im oberen Mittelfeld und wollen zum Start auch etwas mitnehmen. „Wir kennen die Oberhausener Teams nicht so gut. Wir wissen nicht, was auf uns zukommt“, erklärt Coach Andre Hülsmann.

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

SV Concordia II - Arminia Klosterhardt III

TSV Safakspor II - BV Osterfeld

SC 1912 Buschhausen II - GA Sterkrade II

SG Oberhausen 92 - TuS Buschhausen

Post Oberhausen - Adler Oberhausen

TB Oberhausen - BW Oberhausen II

Kreisliga B - Gruppe 2

SV Fortuna II - SW Alstaden II

Zwei Jahre lang war Andre Albani der Cheftrainer der zweiten Mannschaft des SV Fortuna. Nun gab es einen Neubeginn. Dieter Büth heißt der neue Trainer. Er geht mit viel Optimismus an seine neue Aufgabe und glaubt an eine erfolgreiche Saison. Zum ersten Spieltag kommt die Zweitvertretung von SW Altstaden zu den Rheinbaben.

   „Wir haben eine richtig gute Vorbereitung gespielt“, stellt der Neufortune Dieter Büth, der Andre Albani als Trainer der zweiten Mannschaft beerbt, fest. Die Fortunen haben dabei viel Schwung gesammelt und der soll mit in die Saison genommen werden. „Wir haben eine super Stimmung in der Mannschaft, das wollen wir beibehalten“, ergänzt Büth. Der Gegner ist Schwarz Weiß Altstaden II, die frisch aus der Kreisliga C aufgestiegen sind. Somit steht den Rheinbaben ein schwer einzuschätzender Gegner bevor. „Im ersten Heimspiel der Saison will man punken, möglichst gewinnen“, um positiv und erfolgreich ins neue Jahr zu starten. „Alle Mann sind an Bord. Die Truppe ist fit und alle können mitmachen. Wir können mit der besten Elf antreten“, so Büth.

   Insgesamt streben die Bottroper die oberen fünf Ränge an. Trotzdem bleibt der Trainer vorsichtig: „Wir haben eine starke Gruppe. Rhenania II, Dostlukspor II und Königshardt Ii sind alles Teams mit hohen Ansprüchen. Vieles hängt von der Tagesform ab.“ Und die Tagesform wird wohl auch am Sonntag entscheiden, ob die Fortuna als Sieger vom Platz geht.

Anstoß: 13 Uhr

 

VfB Bottrop II - SV Rhenania II

„Lokalduell am ersten Spieltag“ hieß unser Beitrag vor einigen Wochen. In der Landesliga treffen VfB Bottrop und der SV Rhenania aufeinander. Erster Spieltag, erstes Derby. Doch dabei wurde vergessen, dass sich auch die beiden Zweitteams messen, allerdings in der Kreisliga B. VfB Bottrop II empfängt den SV Rhenania II im Jahnstadion.

   „Das erste Spiel ist immer das Schwerste. Man weiß nie genau, wo man steht und wo der Gegner steht“, erläutert Rhenanen-Coach Ralf van Niersen. „Die Chance ist fünfzig fünfzig.“ Auch VfB will im Derby der Kleinen zeigen, was sie können. Die Mannschaft von Marek Weglicki, der ein weiteres Jahr das Team trainiert, will weiter oben angreifen. Die Vorbereitung zeigt viele positive Ergebnisse. Mit dem Selbstvertrauen aus der Vorbereitung soll gut in die neue Saison gestartet werden und vor allem gegen Rhenania gepunktet werden.

Die Vorbereitung von Rhenania II war dagegen eher durchwachsen. Nach dem Aufstieg der Ersten ist auch der Druck vom Vorstand größer geworden. „Das Ziel ist ein Platz unter den ersten vier“, so van Niersen, „und das Potenzial, das zu erreichen, haben wir auf jeden Fall.“ Trotzdem wartet man ab am Blankenfeld. Man müsse abwarten, wie sich alles entwickelt. „Wir haben uns zwar gut verstärkt, aber der Kader ist groß und wie verhält sich ein Spieler, wenn er längere Zeit auf der Bank sitzt?“ Das ist noch abzuwarten wie auch das Spiel gegen den VfB Bottrop II. Ob alle Spieler mitmachen können, ist noch unklar. Zwei, drei Spieler sind noch angeschlagen.

Anstoß: 13 Uhr

 

Batenbrocker Ruhrpott Kicker - SuS 21 Oberhausen II

Die Batenbrocker starten mit Heimspiel in die neue Spielzeit. Zu Gast im Volkspark wird die Reserve von SuS 21 Oberhausen sein, auf die man bereits im Vorjahr traf. Da trennten sich die Pottler 1:1, wobei man das Hinspiel in Oberhausen mit 5:1 für sich entscheiden konnte. Nun gehen die Pottler um das Trainerduo Dirk Schulz/Dennis Ohm zuversichtlich in die neue Spielzeit. "Wir haben unglaublich viel Potenzial. Das müssen wir nur konstant abrufen", so Co-Trainer Dennis Ohm, der fortführt: "Wenn wir Disziplin an den Tag legen und uns auf dem Platz gegenseitig anfeuern und motvieren, dann können wir auch erfolgreich sein."

   Die Vorbereitung lief im Großen und Ganzen zur Zufriedenheit der BRK-Trainer ab. Die Trainingsbeteiligung war größtenteils hoch und auch in den Testspielen ließen die Batenbrocker oftmals ihr Potenzial aufblitzen. So konnte man unter anderem den A-Ligisten SG Osterfeld mit 3:0 bezwingen. Am vergangen Sonntag unterlag man trotz vieler personeller Ausfälle nur knapp mit 3:5 dem A-Ligisten VfR Ebel. "Wir haben es uns selbst schwer gemacht, da wir einfach zu viele Fehler gemacht haben", konstatierte Dirk Schulz rückblickend auf das Pokalaus. Doch der BRK-Trainer betonte zugleich: "Das war nur ein Pokalspiel. Viel wichtiger ist die Saison." Im Vergleich zum Spiel gegen den VfR, bei dem nur 13 Spieler zur Verfügung standen, wird Schulz zum Saisonstart mehr Alternativen zur Verfügung haben. Zwar fällt Kostantinos Lagogiannis weiter aus, dafür rücken aber Denis Hufnagel, Mario Lepori und Dominik Steuper wieder in den Kader. Auch Patrick Boes nahm unter der Woche wieder das Training auf. Lediglich die Einsätze von Nico Parisis und Dominik Kröse sind aufgrund von Knieproblemen fraglich.

Anstoß: 15 Uhr

 

TSV Safakspor III - SV Vonderort

Für Safakspor steht das erste Meisterschaftsspiel als frischgebackener Aufsteiger in die B-Liga auf dem Plan. Das letzte Testspielergebnis soll dabei wieder gut gemacht werden. Denn: Gegen die Drittvertertung von Dostlukspor Bottrop mussten die Oberhausener eine 2:11-Klatsche hinnehmen, gegen die Vonderorter soll der Einstieg in die neue Spielzeit nun besser werden.

   Auch die Vonderorter wollen sich nun wieder auf den Fußball konzentrieren. Zur Sperrung der eigenen Platzanlage kamen in den letzten Wochen noch Trainerprobleme und Personalsorgen hinzu, sodass die letzten Wochen sehr turbulent abgelaufen sind. Nun soll der Fußball wieder im Vordergrund stehen und ein guter Start in eine neue Spielzeit ist bekanntlich alles. Im ersten Pflichtspiel sahen die Bottroper nicht gut aus und schieden gegen Post Oberhausen mit einer 0:6-Klatsche aus dem Kreispokal aus. In der Meisterschaft wollen die Löwen frühzeitig Zähler auf ihr Punktekonto holen und am kommenden Sonntag direkt damit beginnen. Allerdings werden ihnen die Oberhausener alles abverlangen und beide Mannschaften gehen mit demselben Ziel ins Spiel – einem guten Einstieg in die Saison.

 Anstoß: 17 Uhr

 

SV Vorwärts 08 - SC Viktoria 21

Mit einem Derby starten die beiden Bottroper B-Ligisten von der Passstraße in die neue Saison. Quasi ein Heimspiel für beide Mannschaften, mit qausi dem gleichen Ziel – einen guten Einstieg in die neue Spielzeit zu schaffen. Der Spielclub blickt auf erfolgreiche Ergebnisse in den Testspielen zurück, zuletzt erspielte sich die Elf von Cheftrainer Matthias Pech ein 1:1-Unentschieden gegen den Oberhausener A-Ligisten Safakspor Bottrop. Vergangene Woche fertigte Viktoria U.D Espanol Oberhausen im Pokal mit 6:2 ab. Mit dem Schwung aus der Vorbereitung soll es nun in die Meisterschaft gehen. „Mit dem Verlauf der Testspiele bin ich zufrieden“, so Matthias Pech. Die Testspielergebnisse der 08er sind nicht sehr sehenswert, im letzten Test mussten sie sich mit 4:9 den Welheimer Löwen geschlagen geben. Doch im Pokalspiel gegen den A-Ligisten Buschhausen 1912 präsentierten sich die Bottroper gut, mussten trotz guter Leistung jedoch eine 0:3-Niederlage hinnehmen. „Nichtsdestotrotz war das unser bestes Spiel“, so Neutrainer Fahrudin Kovac nach dem Pokalspiel am vergangenen Sonntag.

   Der Auftakt in der Meisterschaft soll erfolgreicher werden. Beide Mannschaften werden alles investieren und Pech, der „die Qual der Wahl hat“, warnt vor den Vorwärtsern: „Das wird ein heißes Derby. Wir werden das ernst nehmen und versuchen natürlich die ersten drei Punkte zu holen. Wir spielen voll auf Sieg. Es gibt keine Gründe überheblich zu sein, auch wenn die letzten Ergebnisse der Vorwärtser nicht die besten waren, keiner hat einen Grund hier larifari zu spielen.“ Vorwärts-Trainer Fahrudin Kovac war für die Auf’m Platz-Redaktion leider nicht zu erreichen.

Anstoß: 15 Uhr

 

RW Welheimer Löwen  - Dostlukspor II

„Das ist direkt ein Hammerspiel“, so Thomas „Netzer“ Ochojski in den letzen Wochen gegenüber Auf’m Platz. Die Hausherren haben großen Respekt vor dem Gegner und zählen diesen, wie viele andere Bottroper B-Ligisten auch, zu einem der Favoriten in der Gruppe. „Ich schätze den Gegner sehr sehr schwer ein, weil die sich auch sehr gut aus der ersten Mannschaft verstärken können“, so Löwen-Betreuer Kevin Wachter. Allerdings betont der Cheftrainer der Welheimer immer wieder: „Wir konzentrieren uns auf unsere Leistung und schauen nicht auf die anderen, wenn wir gut spielen können wir gewinnen.“ Auch die Vorbereitung der Welheimer lief sehr gut und die Ergebnisse der Testspiele können sich sehen lassen. Im letzten Test gegen Vorwärts 08 erzielten die Löwen einen 9:4-Sieg. Auch im ersten Pflichtspiel präsentierten sich die Gäste von ihrer besten Seite und spielten Polonia Bottrop im Pokal mit 6:0 in den Boden. „Wir haben die Vorbereitung sehr gut durchgezogen und auch mit den Testspielen sind wir sehr zufrieden“, so Wachter. Doch auch die Gegner haben in den letzten Wochen nicht geschlafen. Die Testspiele bestritten auch die Gäste erfolgreich. Im letzten Test besiegte die Dostlukspor-Reserve Rhenania Bottrop III mit 6:2. Die Rollen in dem Spiel sind völlig offen und es wird eine Partie auf Augenhöhe, die viel Spannung verspricht. Beide Mannschaften werden sich alles abverlangen. „Ich kann es kaum erwarten und auch die Spieler sind alle heiß, wir haben die Qual der Wahl am Sonntag, alle sind dabei“, so Wachter abschließend. 

Anstoß: 15 Uhr

 

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Kommentare: 13
  • #1

    Bottroper (Freitag, 23 August 2013 18:04)

    Endlich geht es wieder los.Wünsche allen Bottroper Vereinen ein gutes Abschneiden.

  • #2

    lizarazu (Freitag, 23 August 2013 21:56)

    Bwf wird meister. Grüße

  • #3

    Oberhausener !!!! (Freitag, 23 August 2013 23:02)

    Ich wünsche alle Oberhausener Mannschaften Glück !!!!!!

  • #4

    Foooooooortuna (Samstag, 24 August 2013 08:51)

    Booooooottrop

  • #5

    Quelle (Samstag, 24 August 2013 10:18)

    Ihr wisst doch garnicht wer alles fur dsb2 spielt und den kader kennt ihr auch nicht eins ist klar die nehmen kein einzigen spieler von der ersten die zweite ist fast genauso stark wie die erste. Langer rede kurzer sinn wûnsche alle bottroper mannschaften viel glûck.

  • #6

    Oberhausen (Samstag, 24 August 2013 10:38)

    Was ist den mal mit den anderen Mannschaftsvorstellungen aus Oberhausen ? Kommt da nichts mehr oder was ist los ?

  • #7

    Insider (Samstag, 24 August 2013 11:45)

    In Holten gab es im letzten Jahr nicht drei Trainer! Etwa fünf Spieltage vor Schluss wurde der Trainer entlassen und die Erfolgstrainer aus dem Aufstiegsjahr haben den Karren noch aus dem Dreck gezogen....

  • #8

    DSB FAN (Samstag, 24 August 2013 15:06)

    Ohne Samet Güldü und Deniz Sirin wirds schwer

  • #9

    Quelle (Samstag, 24 August 2013 15:24)

    Fuhlenbrock spielt in der anderen Gruppe.

  • #10

    @8 (Samstag, 24 August 2013 18:04)

    Es wird generell schwer denn da fehlen noch mehr!!!

  • #11

    Dsb Fan (Samstag, 24 August 2013 19:24)

    Samet Güldü?
    Der spielt doch jetzt in der Türkei oder?
    & wer soll dieser Deniz Sirin sein? Noch nie von dem gehört?

  • #12

    Kicker87 (Samstag, 24 August 2013 20:04)

    Spannende Partie an der Kuhle!

  • #13

    netzer (Samstag, 24 August 2013 22:53)

    auch wir wünschen allen vereinen eine erfolgreiche und vor allem gesunde saison