Laues Lüftchen oder Rosenkrieg?

Beim SV Zweckel steht intern Ärger im Haus an beziehungsweise ist dieser bereits voll im Gange. Auslöser dafür ist die Nicht-Verlängerung des Pachtvertrages von Elvira Jakubowski für das Vereinsheim an der Dorstener Straße. Tochter Melanie Jakubowski trat daraufhin vor einigen Wochen als Schriftführerin aus dem Hauptvorstand zurück, aus dem bereits vor einiger Zeit auch schon die beiden Kassenprüfer und auch der Geschäftsführer Werner Gloddeck zurückgetreten waren.

Von Raphael Wiesweg

Wenn es nach Melanie Jakubowoski geht, so hat das alles auch einen Zusammenhang. „Die Alleinherrschaft von Ulrich Wloch wird immer stärker. Warum sonst hört ein Werner Gloddeck nach 25 Jahren auf oder auch die beiden Kassierer? Ulrich Wloch steht mittlerweile im Hauptvorstand ganz alleine da.“ Der Vorstandsvorsitzende widerspricht hier M. Jakubowski aber: „Es gibt einen zweiten Vorsitzenden, auch wenn dieser erst nach der Jahreshauptversammlung bestimmt wurde. Erich Meise macht den Geschäftsführer, nachdem Werner Gloddeck zurückgetreten ist und für das Administrative sind Trainer Günter Appelt und Uli Stein verantwortlich.“ Werner Gloddeck selbst bestätigt nach wie vor nach seinem Rücktritt die bisher offizielle Begründung. „Ja, ich bin aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten. Mit dem einen oder anderen war ich auch nicht einverstanden, aber dazu kann ich vielleicht in ein paar Monaten mal mehr sagen. Aber ich habe ebenso - das gebe ich offen und ehrlich zu - zuletzt auch hier und da Fehler gemacht und ich bin so lange im Geschäft gewesen, dass ich jetzt auch nicht mehr der Fitteste bin“, so Gloddeck gegenüber Auf’m Platz.

Ulrich Wloch. Foto: Privat
Ulrich Wloch. Foto: Privat

Es brodelt dennoch gewaltig unter dem Kessel-Deckel des SV Zweckel. Von einer Schlammschlacht oder einem Rosenkrieg will Ulrich Wloch aber nichts wissen. „Das würde ja bedeuten, dass ich zurückschieße. Aber das mache ich nicht. Ich werde öffentlich mich nicht zu diesem Thema äußern, sondern nur unter Umständen antworten, wenn ich angesprochen und gefragt werde.“ Wloch ist es ein Dorn im Auge, dass M. Jakubowski teilweise auch Interna ausplaudert. „Wenn es so weitergeht, werde ich über gewisse Schritte nachdenken, denn dann geht es so nicht weiter.“ Grund für solche Aussagen sind wiederum diese von M. Jakubowski, die Wloch vorwirft, „Alleingänge ohne Informationen an den Vorstand zu geben“ durchzuziehen und einfach „per kurzen Handschlag mit einem Sponsor“ beschließt, dass der Pachtvertrag nicht verlängert wird. „Ein langjährige Sponsor war der Meinung, dass aus dem Klubhaus noch mehr an Geld zu holen ist, was der Sponsor und Uli Wloch mir gegenüber auch so offen bestätigt haben. Dabei zahlt meine Mutter jeden Monat 1.250 Euro Pacht und gibt der Mannschaft nach Heimspielen ein selbstgemachtes Essen plus Getränke aus“, so Melanie Jakubowski. „Stimmt nicht“, sagt Wloch. „Sie zahlt seit Jahren deutlich weniger, dabei bin ich ihr entgegen gekommen und habe nicht die volle Summe wieder verlangt, aber mehr, als sie eigentlich zahlen wollte. In den letzten Jahren sind auf alle Fälle mehrere tausend Euro so zusammen gekommen, die hart gesagt fehlen. Und diese Differenz, die tut weh. Die tut dem Verein weh.“ Auch die Aussage von M. Jakubowski, dass ihre Mutter Elvira Jakubowski an guten Tagen 40 Euro Gewinn einstreiche, will Wloch so nicht stehen lassen. „Sie können sie ja mal fragen, was sie allein an dem letzten Spieltag eingenommen hat, als wir in die Oberliga aufgestiegen sind. Da bin ich sogar ihr noch entgegen gekommen. Wir hatten draußen noch zwei Bierstände und Fleisch-Verkauf. Draußen wollte ich keine Glasflaschen haben, weil ich auch einer Sorgfaltspflicht nachkommen muss. Dennoch habe ich ihr angeboten und wir haben das auch so umgesetzt, dass die Einnahmen 50/50 geteilt werden. Ihre Einnahmen hingegen durfte sie komplett behalten.“

 

Auch der Punkt der Alleinherrschaft kann Wloch nicht nachvollziehen. „Nicht ich alleine habe bestimmt, dass der Pachtvertrag nicht verlängert wird. Da war zum Beispiel auch die Stimme des Jugendvorstandes mit ausschlaggebend. Zudem vergisst Frau Jakubowski vielleicht auch, dass vor allem die Stadt indirekt gefordert hat, dass wir das Klubhaus in Eigenregie betreiben sollen, weil wir der letzte Verein in Gladbeck wären, der es noch verpachtet. Jeder kann gerne bei mir nachfragen, aber es tut ja auch keiner“, so Wloch weiter. Das bestätigt auch Gloddeck indirekt. „Ich kann sicherlich nachvollziehen, dass Melanie da vor allem emotional reagiert, weil es um ihre Mutter geht. Auch ich bin menschlich in ein paar Dingen von Uli enttäuscht gewesen. Nichtsdestotrotz hat die Medaille immer zwei Seiten und man sollte auch mal ihn fragen, warum so einiges passiert ist. Aber er muss sehr viel Arbeit übernehmen und ich glaube, dass bisher keiner ihn mal angesprochen hat beziehungsweise Uli auch nicht die Gelegenheit hatte, sich zu erklären. Es ist eine schwierige Situation, in der ich mich auf keine Seite schlagen will und werde“, so der ehemalige Geschäftsführer des SV Zweckel.

Melanie Jakubowski. Foto: Privat
Melanie Jakubowski. Foto: Privat

Dennoch glaubt Gloddeck, dass das alles jetzt nur der Anfang sei. „Der Oberliga-Aufstieg hat manches übertüncht. Jetzt wachen wieder alle langsam auf und bemerken, dass manches nicht stimmt und Leute, die seit 50 Jahre im Verein waren, aufgehört haben. Das Menschliche geht momentan beim SV Zweckel ein bisschen verloren. Wenn es so weitergeht, werden noch mehr Abmeldungen folgen." M. Jakubowski setzt noch einen drauf: „In der Seniorenabteilung gibt es nur noch 40 passive Mitglieder.“ Über diese Zahl muss wiederum Wloch lachen. „Wenn das so wäre, dann müssten sehr, sehr viele Abmeldungen an mir vorbeigegangen sein. Es schwankte in den letzten Jahren immer wieder - so wie bei jedem Verein. Wir waren mal bei 160. Aber ich glaube derzeit sind es wieder um die 180 oder 190.“ Auch die nächste Aussage von M. Jakubowski kann Wloch nicht nachvollziehen. „In Zusammenhang mit den Rücktritten im Vorstand ist auch die Satzung von der Homepage verschwunden. Ist das Zufall?“, so die rhetorische Frage. Der Konter von Wloch folgt zugleich. „Das wäre mir neu. Ich war da länger nicht mehr gucken, aber das müsste unter dem Punkt „Verein“ stehen.“ Und tatsächlich: Noch während des Telefonats wird festgestellt, dass die komplette Satzung online einsehbar ist.

 

Der Pachtvertrag von Elvira Jakubowski läuft am 30. Juni aus. „Aus Gefälligkeit darf sie aber bis zum 31. Dezember bleiben, weil sie auch noch einigen Veranstaltungen zugesagt hat“, erklärt Tochter Melanie. „Aber ich frage mich dann: Wer soll dann die viele Arbeit übernehmen? Und wer will noch mit Uli Wloch zusammenarbeiten? Die letzten Entwicklungen sind doch alle kein Zufall, dass es mal Ärger wegen der zu lauten Musik an Spieltagen, dann wegen der Pflege des Rasenplatzes oder dann mit den Parkplätzen gibt. Zudem ist Uli Wloch nicht in der Lage, langjährige Mitglieder vernünftig zu grüßen. Aber er wird auch noch merken, dass Geld nicht die Welt regiert“, ist M. Jakubowski verärgert.

Elvira Jakubowski. Foto: Privat
Elvira Jakubowski. Foto: Privat

Immerhin scheint Wloch es auch zu verstehen. „Ich kann nachvollziehen, dass sowohl Mutter als auch Tochter enttäuscht sind. Aber was den Pachtvertrag angeht, sind bereits viele auf mich zugekommen und haben gesagt, dass es genau der richtige Schritt war.“ M. Jakubowski klärt auf. „Sie wollen ein Jugendheim daraus machen, das wird dann ja richtig gut laufen.“ Wloch bestätigt dies auch. „Ja, wir werden demnächst auch eine Hausaufgabenbetreuung anbieten und dafür brauchen wir beispielsweise auch die Räumlichkeiten. Und das können wir demnächst auch nur anbieten, weil wir dann selbst bestimmen können, was wir in diesen Räumen machen wollen.“ Für Melanie Jakubowski hat das andere Gründe. „Uli hofft doch wahrscheinlich nur auf mehr Unterstützung durch die Stadt, wenn sie sieht, was der SV Zweckel in Eigenregie macht. Meine Unterstützung gibt es nicht mehr, worüber ich auch sehr traurig bin. Denn ich kann für viele kein Ansprechpartner mehr sein. Ich bin einfach enttäuscht, weil bei Uli Wloch zuletzt immer häufiger die Menschlichkeit fehlte.“ Der wiederum fragt bedächtig zurück: „Was ist denn menschlich? Natürlich tut es mir auch leid, aber hart gesagt kann ich dann nicht Rücksicht auf eine 60-jährige Frau nehmen, sondern muss an den Verein denken. Und diese Entscheidung haben auch viele mitgetragen.“

 

Und so scheinen manche Aussagen oder Fragen nach wie vor noch ungeklärt im Raum zu stehen. Ein schönes Ende nimmt es wohl nicht mehr, auch wenn Melanie Jakubowski abschließend sagt: „Es ist fantastisch, was sportlich hier erreicht wird und ich freue mich sehr, insbesondere auch für Günter Appelt, der auch schon mehrfach zwischen den Fronten vermittelt hat. So jemanden findest Du kein zweites Mal auf der Straße. Doch alles andere, was ich sehe, geht nicht mehr und es muss sich was ändern und man muss Uli Wloch auch mal auf die Füße treten.“ Auch Werner Gloddeck findet die Entwicklung schade. „Ich habe zur Mannschaft ein super Verhältnis und auch wenn ich jetzt kein Blick mehr in die Bücher habe, hat der SV Zweckel eine gute finanzielle Basis. Zwar wird die Oberliga sportlich gesehen wahrlich kein Zuckerschlecken, aber warum sollte die Mannschaft nicht dort den Klassenerhalt packen? Und Uli Wloch? Der will professioneller arbeiten. Aber momentan ist kein Vorstand mehr da.“

   Der Vorstandsvorsitzende hält sich in dem Ganzen bedeckt. „Bisher habe ich mich absichtlich auch nirgendwo dazu geäußert. Nicht, als die Tageszeitung zwei Tage vor dem wichtigsten und schönsten Spiel das abdrucken und von mir eine Meinung hören wollte und auch nicht danach. Ich werde mich nach wie vor öffentlich bedeckt halten und ganz viele Dinge, die von Melanie Jakubowski geäußert wurden, gehören einfach nicht in die Öffentlichkeit. Sie tut es trotzdem und sie tut es weiter. Wenn am Ende ich der Buhmann bin - bitte. Wenn jemand anderes der Vorstandsvorsitzende sein möchte? Bitte. Ich wäre nicht böse drum und hätte viel mehr Zeit für andere Dinge. Aber ich glaube, dass man in den letzten Jahren auch gesehen hat, dass wir hier mit wenig Mitteln sehr viel erreicht haben.“

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Kommentare: 29
  • #1

    Thekenturner (Mittwoch, 26 Juni 2013 21:54)

    Ich antworte mal auf die Überschrift.
    Ich denke mal eher ein laues Lüftchen...
    ... wenn ein Pachtvertrag ausläuft und dann nicht verlängert wird,dann ist das doch legitim.
    Der Rest ist doch nur die Wut des Töchteleins.

  • #2

    germane (Donnerstag, 27 Juni 2013 00:19)

    so fing alles Damals bei Germania Gladbeck an.....

  • #3

    Und (Donnerstag, 27 Juni 2013 08:45)

    Geld regiert sehr wohl die Welt

  • #4

    Schmunzelhase (Donnerstag, 27 Juni 2013 11:15)

    Na ja, wenn das die einzigen Probleme beim SVZ wären. Da bin ich mal gespannt wie man aus dem erwarteten Mehrerlös einen Oberligakader finanzieren möchte.Scheint ja ne echte Goldgrube zu sein. :-)

  • #5

    Piet (Donnerstag, 27 Juni 2013)

    Traurig,was da abgeht.Aber es ist doch wohl legitim,wenn der SVZ
    sein Vereinsheim in Eigenregie übernehmen will.
    Aufbruch in eine neue Zeit..................
    Viel Glück dabei.

    Mit sportlichen Grüßen

  • #6

    Jupp 43 (Donnerstag, 27 Juni 2013 12:09)

    ......ob dies der richtige Weg ist,Frau J. wage ich doch stark zu bezweifeln !!
    Interna gehören nicht in die Öffentlichkeit gezerrt,so schon gar nicht.
    Setzen, 6

  • #7

    Kilian,Thomas (Donnerstag, 27 Juni 2013)

    Endlich zeigt mal jemand das man sich nicht alles gefallen lassen muss.Und wenn man sich schon äussert dann sollte man sich nicht hinter irgendwelchen Phantasienamen verstecken.

  • #8

    ??? (Donnerstag, 27 Juni 2013 15:48)

    Mich macht die Aussage von Werner Gloddeck etwas stutzig: "...dazu kann ich vielleicht in ein paar Monaten mal mehr sagen".
    Was ich sehr traurig finde, dass eine Person die jahrelang tolle Arbeit geleistet hat, stets freundlich, hilfsbereit und engagiert war einfach als irgendeine 60jährige Frau tituliert wird.Ja,ja das Menschliche...Elvira, du wirst vielen fehlen!

  • #9

    Paul Panzer (Donnerstag, 27 Juni 2013 18:31)

    Frau Jakubowski macht das genau richtig jeder soll wissen wie unmenschlich mache Leute beim Svzweckel sind! Ein hoch auf den neuen Vorstand.... Jetzt ist die Pleite perfekt siehe Germania gladbeck .... Nur noch Asche auf dem Platz die net genutzt wird! Elvira komm in unser Vereinsheim bei uns wirst du nichtig Füßen getreten sondern geschätzt !

  • #10

    Boris (Donnerstag, 27 Juni 2013 18:46)

    Elvira, du warst/bist die Beste "Vereinswirtin" im ganzen Kreis! Du wirst eine Lücke im "Vereinsleben" hinterlassen, die man mit Geld nicht schließen kann!! Wenn man auf etwas neidisch war vom SVZ, dann auf den weltbesten Betreuer "Waldi" und auf ein Vereinsheim unter Elviras Leitung, was diesen Namen auch wirklich verdient hatte! Echt traurig! Danke für die schönen erfolgreichen Jahre! Ein ehemaliger Spieler

  • #11

    noname (Donnerstag, 27 Juni 2013 19:00)

    meine güte... wenn man den vertrag nicht verlängern will, dann ist das legitim! ein aufstand um nix. hier wird nur frust abgelassen.

  • #12

    Markus Gross (Donnerstag, 27 Juni 2013 20:48)

    Von Menschlichkeit ist da wohl ganz und gar nicht mehr die rede, wenn eine Frau wie E.Jakubowski immer für den Verein da wahr und dies immer noch tut und dann so tituliert wird das grenzt wohl nicht mehr an meschlichkeit. Einige leute dürften nicht mals mehr in den spiegel schauen denn sonst würde dieser vor schlechtigkeit zerbrechen. Glück auf ! rd

  • #13

    hansa-pilzsz (Donnerstag, 27 Juni 2013 23:02)

    bis jetzt ein richtig gemütliches vereinsheim. was kommt dann ????? FRAU JAKUBOWSKI MUSS BLEIBEN.

  • #14

    ... (Donnerstag, 27 Juni 2013 23:43)

    Was ist denn hier los? Wo liegt das Problem? Da beschwert sich eine Melanie jakubowski und plaudert über den Verein, über den sie sich lange profiliert hat. Alles wegen einen Pachtvertrag. Wenn jeder Pächter in Gladbeck so einen Aufstand macht weil sein Vertrag ausläuft , wo kommt man denn da hin ? Es wird Zeit das diese Hetzer den Verein verlassen und zwar weit weg. Melanie soll sich mal nicht so weit aus dem Fenster lehnen, schließlich hat sie ihre eigene Mutter lange genug selbst durch den Dreck gezogen. Wo war denn da die Menschlichkeit ? Trauriges Theaterspiel ...

  • #15

    WAZ schreibt (Freitag, 28 Juni 2013 10:09)

    Beide Kassenprüfer sind auch zurückgetreten.Oh Oh

  • #16

    jo (Freitag, 28 Juni 2013 13:51)

    sind ja auch die kassenprüfer und nicht kassierer, wie die jakubowski sagt. kassierer sind noch da. zeigt, wie viel ahnung die damen auch zu haben scheint... glückwunsch :D

  • #17

    OhOh (Freitag, 28 Juni 2013 14:44)

    Das sind aber viele Rücktritte. Normalerweise müsste man als Mitglied hier aber hellhörig werden. Das ein Prüfer geht, kann sein. Aber gleich zwei???

  • #18

    Ruhr Nachrichten (Freitag, 28 Juni 2013 16:45)

    @Waz:
    Na und..dann kommen halt zwei neue.
    Außerdem ist dieser Posten nicht so schwierig.Das bekommt auch jeder A-Jugendspieler hin.
    Meiner Meinung ist im Vereinsheim auch mal wieder ein Tapetenwechsel von nöten.
    Was war denn da die letzten Monate los?
    Nichts!!!
    Immer nur knurrige Bedienung.An den Wochenenden wird die Bude um spätestens 11 Uhr zu gemacht,weil ja morgens 10 Rentner zum Frühstück kommen.Ganz selten mal Musik und wenn dann nur die alten deutschen Schnulzen,die keiner mehr hören kann.
    Also auf`s Publikum ist sie kaum eingegeangen,sondern nur gemacht,was ihr gefiel.Oder wann war denn mal die letzte Party für jedermann?
    Da kenn ich aber noch andere Zeiten.

  • #19

    Vorsteher (Freitag, 28 Juni 2013 16:50)

    Guckst du hier.http://www.svzweckel.de/index.php/12-verein/373-vorstand

    Also, dies ist ein neuer Eintrag der Zweckeler auf deren Homepage. Ich würde sagen:"Bestens Aufgestellt."

  • #20

    :)) (Freitag, 28 Juni 2013 19:53)

    Dem Vorsitzenden kann man an dieser Stelle zu dieser klugen und längst überfälligen Entscheidung nur gratulieren.
    Jeder halbwegs objektive Insider muss zugeben, dass Kommentar Nr.#14 (...) absolut in's Schwarze trifft. Alle bisherigen Rücktrittserklärungen dürften zu verschmerzen und zu ersetzen sein. Etwas Ironie sei an dieser Stelle erlaubt: es ist für eine handvoll Mitbürger sicherlich sehr schmerzhaft sich möglicherweise bald einen neuen Ort für die allabendlichen Bierchen & Kurzen suchen zu müssen...

  • #21

    123 (Freitag, 28 Juni 2013 21:52)

    ......und das getratsche hat ein Ende !!!!!!

  • #22

    Kaschemma (Freitag, 28 Juni 2013 22:41)

    Kennt einer schon die neuen Öffnungszeiten?

  • #23

    @18 (Freitag, 28 Juni 2013 22:49)

    ein A Jugend Spieler das ich nicht lache aber is klar junge Leute etwas prüfen lassen weil junge Leute leichter beeinflussbar sind Fußball kann mehr unter anderen Kassen prüfen

  • #24

    Gladbecker (Freitag, 28 Juni 2013)

    Liebes auf`m Platz Team, wer war denn überhaupt der Verfasser dieses Beitrags?
    Würde mich mal interessieren.

  • #25

    Insider (Freitag, 28 Juni 2013 23:29)

    Wer hier solche Kommentare schreibt ist wohl überhaupt nicht im Bilde! Good bey Sv Zweckel

  • #26

    @ 20 (Samstag, 29 Juni 2013 01:21)

    Vor allem die Deckel im 3 stelligem Bereich werden eniger werden.

  • #27

    @26 (Samstag, 29 Juni 2013 18:46)

    Echt zutreffend !!!!!! 100% zustimmung.
    Gut ,wenn die weg sind !!!

  • #28

    @23 (Samstag, 29 Juni 2013 18:52)

    Ich wollte nur auf die Wichtigkeit dieses Postens hinweisen du Griesgram.
    Nochmal,der Kassenprüfer prüft die Einnahmen und Ausgaben anhand der Belege.Das würde auch ein Jugendlicher zu vollster Zufriedenheit schaffen.
    Jetzt geschnallt!

  • #29

    @28 (Sonntag, 30 Juni 2013 18:42)

    Erstmal sollte man sich fragen warum tretten die kassenprüfer und alle anderen zurück.....jugedliche sind sichetlich leichtet zu beeinfussen was
    eine prüfung betriff.