Fernduell um die Spitze

Nicht alle haben in diesen Tagen spielfrei und so finden am Pfingstmontag einige Partien sowohl in Bottrop als auch in Oberhausen statt. Dabei will Bottrops noch einziger Landesligist den Klassenerhalt mit einem Heimspiel endlich unter Dach und Fach bringen. Um den Landesliga-Aufstieg duellieren sich weiterhin auch der Spielclub 20 und Sterkrade-Nord und stehen vor schwierigen, aber lösbaren Aufgaben. Dagegen spukt bei BWO und 06/07 das Abstiegsgespenst ordentlich weiter. Zudem treffen in der Kreisliga B zwei Bottroper Trainer aufeinander, die jeweils gegen ihr altes Team antreten müssen.

Landesliga

VfB Bottrop (8.) - FC Remscheid (9.)

Völlig gelassen geht Mevlüt Ata mit seinem Team an Pfingstmontag in die Partie gegen Remscheid. Dass einige Spieler den Verein nach dieser Saison verlassen – damit hat sich der Übungsleiter abgefunden. Dafür kann er aber auch einige seine Spieler für ein weiteres Jahr beim VfB überzeugen und schaut sich weiterhin auf dem Markt um. „Wir werden mit einem konkurrenzfähiges Team in die neue Saison gehen und ich werde bis dahin weiterhin Ausschau nach jungen und erfolgshungrigen Spielern halten“, freut sich der VfB-Coach entspannt auf die neue Saison.

Für ihn ist die Saison vorbei: Deniz Yesil.
Für ihn ist die Saison vorbei: Deniz Yesil.

Mit dem FC Remscheid kommt der unmittelbare Tabellennachbar ins Jahnstadion – ein Spiel und zwei Punkte weniger auf dem Konto. Da ist die Marschroute für das Ata-Team praktisch schon vorgegeben. „Wir wollen natürlich zu Hause gewinnen. Ansonsten überholt uns Remscheid“, weiß Ata, der dennoch auf einige seiner Stammkräfte verzichten muss. Deniz Yesil fällt definitiv bis zum Saisonende mit seiner Knieverletzung aus. Marcel Siwek ist privat verhindert und Fabian Blanik befindet sich im Urlaub. Mevlüt Ata hofft, dass es Patrick Drechsler und Nico Albert noch rechtzeitig aus dem Kurzurlaub zum Anpfiff schaffen. David Gajda hat mit Lauftraining nach seiner Bänderdehnung begonnen. Ob er spielt entscheidet der Trainer kurzfristig. „Mal schauen wie er sich heute beim Training fühlt und ob es für Sonntag reicht“, ist Ata vorsichtig. Dafür ist Daniel Späth wieder an Bord.

Für Mevlüt Ata muss es schon recht ungewöhnlich zugehen, wenn der VfB mit seinen 33 Punkten auf der Habenseite noch in Abstiegsgefahr kommt. Aber um Sicher zu sein, soll der Heimsieg am Montag eingefahren werden. „Auch wenn wir im nächsten Jahr ein schlagkräftiges Team stellen werden – jede Mannschaft wird im nächsten Jahr um den Verbleib in der Landesliga kämpfen. Bei sechs Absteigern werden nicht nur wir damit zu tun haben“, ist sich Mevlüt Ata sicher.

Anstoß: 15 Uhr

Bezirksliga - Gruppe 4

BW Oberhausen (13.) -SF Königshardt (4.)

Der nackte Abstiegskampf geht für Blau-Weiß Oberhausen-Lirich in die nächste Runde und das auch noch gleich mit einem packenden Derby gegen Königshardt. Die Gäste können völlig befreit aufspielen. Die Mannschaft von Robert Reichert hat weder mit dem Auf- noch mit dem Abstieg etwas zu tun und kann die Saison langsam ausklingen lassen. So sieht es dann auch in der Mannschaft aus, zumindest personell. „Wir treten wirklich mit dem allerletzten Aufgebot an. Wir haben mehrere Ausfälle, haben nur acht bis neun Mann beim Training gehabt und werden auch noch drei Spieler an die Reserve abgeben“, erklärt Reichert, der das aber nicht schon als Eingeständnis für eine Niederlage sehen will. „Wir werden alles versuchen, um etwas mitzunehmen, wenn nicht sogar versuchen zu gewinnen. Ich denke, dass BWO gewinnen muss und vielleicht ergeben sich so für uns ein paar mehr Räume“, hofft der Trainer der Gäste.

   Sein Gegenüber, Frank Kielczewski, sieht es gar nicht als so zwingend an, mit Ach und Krach drei Punkte einfahren zu müssen. „Klar, es ist ein Heimspiel und wir brauchen sicherlich noch viele Punkte. Aber je nachdem wie es läuft, muss man vielleicht auch mal mit einem Unentschieden zufrieden sein“, hat Kielczewski großen Respekt vor Königshardt, glaubt aber auch ebenso: „Königshardt ist spielstärker als beispielsweise zuletzt Holsterhausen, wo wir es nicht verstanden haben, gegen 90 Minuten Kampf gegen zu halten. Von der Spielart her müsste uns das Derby mehr liegen“, so der momentane Cheftrainer. Kielczewski zieht auch Hoffnungen aus dem Hinspiel, wo sich beide seiner Meinung leistungsgerecht 0:0 Unentschieden trennten. Nicht helfen können, werden Fatih Uzun (Nasenbeinbruch), Ümit Mutlu (bis Saisonende noch gesperrt), Mark Mailer (Schulter ausgekugelt) und Dennis Horn.

Anstoß: 15 Uhr


Tgd. Essen - West (8.) - SC 20 Oberhausen (2.)

Was eine Steilvorlage am Donnerstag! Der direkte Konkurrent Essen-West 81 verlor überraschend sein Heimspiel und das Derby gegen gegen Tgd Essen-West mit 1:3 und dürfte sich damit mehr oder weniger aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet haben. Erstaunlich ruhig und zurückhaltend nahm und nimmt man es bisher aber beim Spielclub 20 auf, der jetzt am Pfingstmontag spielt. „Überraschend war es schon, ja. Aber wir haben in der Mannschaft darüber gesprochen: Wir schauen nur auf uns und lassen alle Rechenspiele. Wenn wir alles gewinnen, spielen die anderen Partien keine Rolle. Falls nicht, dann wird es mit dem Aufstieg schwierig“, betont SC-Trainer Thorsten Möllmann.

   Der Cheftrainer der Oberhausener warnt vor dem nächsten Gegner, ausgerechnet Tgd Essen-West, der nun mal am Donnerstag noch Essen-West 81 geschlagen hat. „Ich wusste aber auch schon vorher, dass es schwierig wird. Tgd hat einen großen Ascheplatz und ist besser als der momentane Tabellenplatz aussagt“, hebt Möllmann den mahnenden Finger. Bei den Oberhausenern wird Ricardo Lenz wohl mal wieder passen müssen. Hinter Mirko Brand steht noch ein kleines Fragezeichen, Möllmann hofft aber, dass es für 30 Minuten reichen wird. „Wir dürfen nicht mehr die Fehler machen wie zu Beginn des Jahres, als wir uns eine gute Ausgangsposition mit zu viel Unentschieden leichtfertig kaputt gemacht haben. Gehen wir in Führung, dann wird es für den Gegner schwierig. Aber wir haben auch zu oft zurückgelegen und diese Fehler müssen wir abstellen“, so Möllmann selbstkritisch.

Anstoß: 15 Uhr


SC Frintrop (7.) - TSV Safakspor (17.)

Seit dem gestrigen Freitag ist der Abstieg des TSV Safakspor endgültig besiegelt. Denn da verlor der TSV mit 0:9 gegen Sterkrade-Nord, wodurch der Rückstand nun auch rechnerisch nicht mehr aufgeholt werden kann. Somit hat nun das Bestand, was bereits in den vergangenen Wochen und Monaten abzusehen war: Der Gang in die Kreisliga A. Dabei konnte und wollte Trainer Carsten Kemnitz seinen Jungs keine Vorwürfe für die Schlappe gegen die Nordler machen: "Die Jungs haben gekämpft, das kann man ihnen nicht absprechen." Zumal sein Team ab der 30. Minute in Unterzahl agieren musste und ohnehin mit fünf A-Jugendlichen in der Startelf begann.

    Nun beginnt für Safakspor die (endgültige) Abschiedstour in der Bezirksliga. Es stehen noch vier Partien auf dem Programm, die man so gut wie möglich über die Bühne kriegen will. Bereits vor dem Spiel gegen Sterkrade Nord gab man auf Seiten des TSV zu, dass man den Rest der Saison nutzen wolle, Spieler aus der zweiten Mannschaft und der A-Jugend für die neue Spielzeit, dann in der Kreisliga A, testen zu wollen. Tabellarisch gesehen geht es auch für den SC Frintrop um nichts mehr in der Liga. Zwar können sich die Essener noch verbessern und eventuell sogar noch auf Rang Vier springen, doch in den Kampf konnten und werden die SC'ler nicht eingreifen. Eigentlich Voraussetzungen für zwei "befreit" aufspielende Mannschaften und einen schönen Fußballnachmittag.

Anstoß: 15 Uhr


Sterkrade-Nord (1.) - Adler Frintrop (5.)

Durch einen 9:0-Kantersieg am gestrigen Freitag beim TSV Safakspor eroberten die Nordler die Tabellenspitze der Bezirksliga. Mit nun zwei Punkten Vorsprung auf den ärgsten Konkurrenten SC 20 Oberhausen, der allerdings auch eine Partie weniger absolviert hat als Sterkrade, empfangen die Nordler um Trainer Lars Mühlbauer am Pfingstmontag den Tabellenfünften Adler Frintrop. Personell gesehen sieht es beim neuen Ligaprimus gut aus: Mit Ausnahme des weiterhin verletzten Markus Boldt hat Mühlbauer "alle Mann an Bord". Neben Boldt wird aber ein weiterer im Spiel gegen Frintrop fehlen: Der Trainer selbst. "Ich fliege Montagmorgen nach Mallorca in den Urlaub", so Mühlbauer, der am Montag bestens durch seinen Co-Trainer Ede Schunk vertreten wird.

    Mit dem Spiel gegen Adler Frintrop warten insgesamt noch vier Partien auf die Nordler, wobei eine das absolute Spitzenspiel in dieser Liga sein wird. Denn am 26. Mai kommt es zum Showdown zwischen Sterkrade-Nord und dem SC 20. "Das Spiel ist aber noch weit weg und daher schaue ich noch nicht so weit. Die Konzentration gilt dem kommenden Gegner Adler Frintrop", betont Lars Mühlbauer, der einen heißen Tanz für seine Mannschaft erwartet: "Frintrop ist ein dicker Brocken und ich halte sehr große Stücke auf diese Mannschaft." 

Anstoß: 15 Uhr


Sterkrade 06/07 (15.) - Arm. Klosterhardt II (10.)

Dirk Rovers brachte es im Vorfeld auf den Punkt, als er Samstagmittag sagte: „Wir sind zum Siegen verdammt. Sicher, die Arminia braucht die Punkte gegen den Abstieg auch, aber wir brauchen sie nötiger“, so der Cheftrainer von Sterkrade 06/07. Die Spielvereinigung hatte unter der Woche ein Testspiel gegen den Nachwuchs von RWO, verlor „natürlich“, was aber Rovers nicht so wichtig war. „Ich konnte erneut sichten und auch sehen, dass sich viele aufgedrängt und angeboten haben. Sowieso war auch das Training unter der Woche gut und ich hoffe, dass sich nun auch am Montag alle zerreißen und die totale Hingabe zeigen“, appelliert Rovers an den Derbycharakter, Abstiegskampf und die richtige Einstellung zum extrem wichtigen Spiel. Denn eines ist auch klar: Gewinnen die Gäste ihre Partie, machen diese einerseits einen ganz großen Schritt Richtung Klassenerhalt und distanzieren andererseits den Derbygegen von Montag deutlich in der Tabelle. Deswegen will Rovers auch „alle Register ziehen, um zu gewinnen“. Das werden die Gäste allerdings auch versuchen. „Ich hoffe natürlich auch wieder auf etwas Unterstützung aus der Erstvertretung und uns ist natürlich bewusst, wie wichtig die Partie für beide Seiten ist“, betont deswegen auch der Sportlicher Leiter der Arminia, Andreas Arold, der eine Niederlage ebenfalls auf jeden Fall verhindern haben möchte.

Anstoß: 15 Uhr


Adler Osterfeld (6.) - TuS Essen-West (3.)

Nachdem Adler Osterfeld am vergangenen Sonntag beim Aufstiegsanwärter SC 20 Oberhausen ran musste, steht am Pfingstmontag der nächste Kandidat für den Aufstieg bevor. Gegen den aktuellen Tabellenzweiten SC 20 verlor die Mawick-Elf trotz zwischenzeitlich erzieltem Ausgleich am Ende mit 1:4. Nun geht es gegen den Drittplatzierten TuS Essen-West, der am vergangenen Donnerstag einen erheblichen Rückschlag im Kampf um den Aufstieg hinnehmen musste, denn die Essener verloren das Lokalduell gegen Tgd Essen-West mit 1:3. Durch diese Niederlage sind die Gäste am Montag zum Siegen verdammt, denn jeder weitere Patzer würde wohl das Aus im Kampf um den Landesligaaufstieg bedeuten.

    Mit diesen Gedanken müssen sich die Osterfelder nicht befassen. Mit 45 Punkten auf der Habenseite waren die Adler nie in Schlagdistanz zu den Aufstiegsrängen, doch diese waren auch nie das ausgegebene Ziel des aktuellen Tabellensechsten. Seit mittlerweile vier Partien warten die Schützlinge von Trainer Achim Mawick nun auf einen Sieg. Doch die Leistung gegen den SC 20 soll trotz der Niederlage eine gute gewesen sein, wie auf der Vereinshomepage zu lesen ist: "Mit der gezeigten Leistung sollte der erste Sieg gegen eine Mannschaft aus dem Spitzentrio im Bereich des Möglichen liegen – SC 20 und die SpVgg. Sterkrade-Nord würden sich über Osterfelder Schützenhilfe sicherlich freuen." Im Hinspiel konnten die Adler den Essenern ein 3:3 abknöpfen.

    Wichtige Info: Das Spiel wird erst um 19 Uhr im Waldstadion angepfiffen!

Anstoß: 19 (!) Uhr


Die weiteren Partien in dieser Liga:

SC Phönix Esssen (11.) - VfB Frohnhausen (12.)

Union Frintrop (14.) - SG Altenessen (9.)

Kreisliga B - Gruppe 2

VfB Bottrop II (6.) - Viktoria 21 (4.)

Für beide Trainer ein wichtiges Spiel, denn sie treffen auf ihre alten Vereine. VfB-Coach Weglicki war einige Jahre Trainer beim SC und Viktoria-Trainer Matthias Pech hatte seine „schönste Zeit“ als Spieler beim VfB Bottroper. Somit freuen sich beide Trainer desto mehr auf die Partie. „Wir wollen bei meinem Ex-Club, was zählbares mitnehmen“, so SC-Coach Matthias Pech. Doch die Hausherren werden es dem SC nicht leicht machen. „Wer nach oben will, muss an uns vorbei“, so VfB-Trainer Marek Weglicki. Nach dem 1:1 gegen den Spitzenreiter aus Königshardt sind die Platzherren motiviert und wollen dem nächsten „Favoriten ärgern“. Weglicki zeigt aber auch Respekt vor der Pech-Elf: „Viktoria ist eine gute Mannschaft und die können noch weiter nach oben, die werden bestimmt kommen, um zu gewinnen.“ Das wollen die Platzherren natürlich verhindern.

   Doch die Gäste wollen sich nicht „ärgern“ lassen, und die Saison erfolgreich zu Ende spielen. „Wir wollen da bleiben, wo wir grade sind und das Spiel nicht verlieren“, so Pech. Von der 2:4-Niederlage haben sich die Gäste „erholt“ und in der vergangenen Woche gegen GA Sterkrade wieder ihre gewohnt Leistung abgerufen und mit 5:2 gewonnen.

   Auch wenn der VfB-Coach Viktoria als Favoriten ansieht, wird es ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Mannschaften haben weiterhin mit Personalsorgen zu kämpfen. Neben den Langzeitverletzten Sadettin Senyüz und Klarenc Mehmeti muss Pech auch Patrick Frejno verzichten und hinter dem Einsatz von Michael Matthes steht noch ein Fragezeichen. „Wir müssen wieder die Ausfälle kompensieren, aber das haben wir bisher gut gemacht. Ich erwarte von allen die auf dem Platz stehen, dass sie sich voll reinhängen und alles geben“, so der Gäste-Coach. Und auch bei den Platzherren sieht es nicht besser aus, bei der Personalfrage. „Die Personallage hat sich immer noch nicht verbessert und wir sind wieder geschwächt. Ich arbeite aber daran, eine gute Truppe auf den Platz zu stellen“, so Weglicki.

Anstoß: 13 Uhr

Kommentar schreiben

Kommentare: 11
  • #1

    Frage an die Redaktion (Samstag, 18 Mai 2013 13:20)

    wer verlässt denn nun denn VFB Bottrop darüber wurde noch nicht berichtet!?

  • #2

    aml (Samstag, 18 Mai 2013 13:38)

    blau weiss steigt sischer ab

  • #3

    Fan (Samstag, 18 Mai 2013 14:39)

    Ich denke das blau weiss gewinnen wird. Coach reichert baut doch jetzt schon vor und entschuldigt sich für viele Ausfälle und Spieler die zur zweiten gehen. Lachhaft!!
    Absolute wettbewerbsverzerrung.

  • #4

    Unglaublich (Samstag, 18 Mai 2013 14:49)

    Das ist der Lacher schlecht hin. Der Nord Trainer fehlt am Montag bei so einem wichtigen Spiel. Das geht gar nicht! Das ist doch kein Nachholspiel sondern ein feststehender Spieltag der seit Monaten bekannt ist. Da kann man doch mal Dienstag morgens losfliegen oder??!!!

  • #5

    Fan 06/07 (Samstag, 18 Mai 2013 16:34)

    An Fan da hast du recht das ist unter aller sau absolute wettbewerbsverzehrung .

  • #6

    lothar (Samstag, 18 Mai 2013 19:09)

    der reichert gibt einige spieler an die reserve ab...
    was macht die? trainieren?
    da steht doch gar kein spiel an, oder???

  • #7

    Allesfahrer (Samstag, 18 Mai 2013 21:42)

    @ Unglaublich: Einige Trainer haben wahrscheinlich auch noch ein Privatleben.

    Fahr doch erstmal Auswärts, bevor du irgendwelche Trainer kritisierst.

    Sportliche Grüße

  • #8

    Bernd das Brot (Samstag, 18 Mai 2013 23:13)

    Fortuna könnt ihr euch erinnern wir haben 100000 leuchtende Sterne gesehen lg Anna Maria Zimmermann

  • #9

    zu 1 (Sonntag, 19 Mai 2013 08:00)

    War doch überall zu lesen . Spieler wurden schon für die neue Saison vorgestellt.
    Siwek, Drechsler - Arminia Klosterhardt
    Höner,Späth - SV Schonnebeck
    yergök - DSB

  • #10

    zu 1 (Sonntag, 19 Mai 2013 08:01)

    Gajda - SV Rhenania

  • #11

    Zu 4 (Sonntag, 19 Mai 2013 08:30)

    Junge wir sind hier nicht im Profi Bereich wo man einfach Flüge Buchen kann wie man lustig ist oder zahlst du ihm einen anderen Flug???