Partystimmung bei Rhenania und Alstaden

Bottrop und Oberhausen haben heute gleichermaßen zu feiern. Einerseits hat Bottrop mit dem SV Rhenania nun einen zweiten Landesligisten, während bei Schwarz-Weiß Alstaden Freuden-Tränen fließen: Der Sprung in die Bezirksliga wurde heute mit einem Torfestival perfekt gemacht. Derweil mussten der VfB Bottrop und Arminia Klosterhardt in die Röhre schauen, während der Spielclub 20 wie erwartet die Tabellenführung wieder übernahm. In der Kreisliga A patzte der SV Concordia abermals und kann nach der heutigen Derby-Niederlage nur noch auf ein Wunder für Platz Zwei hoffen.

Landesliga

Arm. Klosterhardt - Spfr. Niederwenigern 1:3 (0:1)

Dass die Arminen in der Breite nicht sonderlich stark aufgestellt sind, das zeigt sich besonders zum Ende der Saison nun immer deutlicher. Denn auch am heutigen Sonntag sollte es wie eine Woche zuvor beim VfB Bottrop eine Niederlage geben. Nach einer starken und teilweise überragenden Spielzeit gehen die Schützlinge von Trainer Michael Lorenz mittlerweile auf dem Zahnfleisch. Dabei waren die Platzherren zunächst gut in die Partie gestartet.

Sah die Ampelkarte: Thomas Vennemann.
Sah die Ampelkarte: Thomas Vennemann.

„Wir sind ganz gut reingekommen, bedenkt man den Kader, den wir zur Verfügung hatten und die Klatsche der Vorwoche, und konnten sogar in der Offensive zwei, drei Sachen anbieten“, so Trainer Michael Lorenz, der jedoch mit seinen Jungs nach einem etwas zweifelhaften Hand-Elfmeter gegen die Arminen das 0:1 schlucken musste. Obendrein musste dann auch noch Thomas Vennemann mit der Ampelkarte den Platz verlassen. Schon wieder Unterzahl. Doch die Klosterhardter rappelten sich auf, Nils Rademacher verwandelte einen Handelfmeter. „Den musste man genau so wenig geben wie den Strafstoß gegen uns“, so Michael Lorenz, bei dem auch nach dem Spiel immer noch ein wenig Zerknirschtheit in den Worten mitschwang. „Auf Grund unserer Unerfahrenheit haben wir uns dann zu sehr rauslocken lassen und haben die Treffer kassiert. Alles in allem war Niederwenigern heute die fokussiertere Mannschsaft, die schlussendlich nicht unverdient gewonnen hat“, gab Coach Lorenz zu Protokoll. Positives gab es dann aber auch noch: Sowohl Torschütze Nils Rademacher als auch Kapitän Marcel Kositz konnten nach ihren Zwangspausen wieder spielen und hinterließen gute Eindrücke.

Tore: 0:1 (20./HE), 1:1 Nils Rademacher (64./HE), 1:2 (66.), 1:3 (85.)


TSV Ronsdorf 05 - VfB Bottrop 3:1 (2:1)

Der VfB Bottrop schaffte es nicht an dem starken 4:0 über Arminia Klosterhardt anzuknüpfen und kassierte in Ronsdorf eine, für Coach Mevlüt Ata, verdiente Niederlage: „Wir haben den Gegner heute selbst stark gemacht. Durch viele Fehlpässe, Stockfehler und Probleme im Spielaufbau haben wir Ronsdorf zum Tore schießen eingeladen.“ Gegen die abstiegsbedrohten 05er musste Ata untere anderem auf Daniel Späth verzichten, wodurch andere auf der 6er-Position einspringen mussten. Diese Umstellung führte dazu, dass man den TSV immer wieder zu Kontern einlud, da der Ball leichtfertig im Mittelfeld vertändelt wurde. Doch es hätte nicht soweit kommen müssen, denn der VfB dominierte die Anfangsphase. „Ich habe gedacht, wir schießen heute die Kirche aus dem Dorf. Es hätte locker 2 oder sogar 3:0 stehen müssen“, ärgerte sich Ata. Göksal Yergök und Oktay Semiz scheiterten aus wenigen Metern am gegnerischen Keeper und auch Nico Andreadakis hatte eine 100-prozentige auf dem Fuß. Zweitgenannter traf dann auch kurz vor dem Pausentee, da lagen die Bottroper aber schon mit 2:0 hinten. Zwar waren sowohl in der ersten als auch in der zweiten Hälfte Chancen da für die Gäste, doch entweder waren sie nicht zwingend genug oder man ging leicht fertig damit um. Als Ata dann in der Schlussphase auf Dreierkette umstellte, war es nicht überraschend, dass der TSV noch einen drauflegte. „Ronsdorf hat verdient gewonnen. Bis auf Marco Rinski hat heute keiner Normalleistung gezeigt. Wir haben zusammen verloren. Nur dürfen wir jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern müssen weiter machen“, so Ata.

Tore: 1:0/2:0 (20./36.) 2:1 Oktay Semiz (41.), 3:1 (84.)


Die weiteren Partien in dieser Liga:

SuS Haarzopf - RW Essen II 0:4

SC Velbert - Tuspo Richrath 3:2

FSV Vohwinkel Wuppertal - ESC Rellinghausen 1:4

Spvg. Schonnebeck - SV Burgaltendorf  6:0

FC Remscheid - ASV Wuppertal  2:1

SSV 07 Sudberg - Vogelheimer SV  1:2

Bezirksliga - Gruppe 4

DJK TuS Essen-Holsterhausen - BW Oberhausen 5:3 (2:1)

(Spielbericht von heute Mittag)

"Die Jungs haben es heute einfach nicht verstanden, wie man sich im Abstiegskampf präsentieren muss. Mit Schönspielerei erreicht man nichts. Heute gibt es nichts zu beschönigen", so die deutlichen Worte des frustierten Frank Kielczewski nach der 3:5-Niederlage beim Tabellenvorletzten Holsterhausen. 

    Bereits zur Halbzeit lagen die Blau-Weißen mit 1:2 zurück, wobei Sener Uzun der zwischenzeitliche Ausgleichstreffer gelang. "Der Ball war eigentlich schon vier Mal geklärt, doch dann fiel nach einem Flipperball doch noch der Gegentreffer", beschrieb Kielczeswki das 1:2. In Durchgang Zwei enteilten die Hausherren dann schnell auf 5:1 und die Partie schien endgültig entschieden. "Beim 1:3 haben wir geschlafen und beim 1:4 haben wir das Tor quasi selbst aufgelegt", ärgerte sich der BWO-Coach maßlos. Zwar konnte sein Team durch Mehmet Kaya und Jonas Rölver auf 3:5 verkürzen, doch an der Niederlage sollten die beiden Treffer nichts mehr ändern, auch "wenn wir noch mindestens eins hätten machen können", so Kielczewski, der nach dem Spiel sichtlich bedient und frustiert war. 

    Doch der BWO-Coach war nicht nur mit der Leistung seiner Mannschaft unzufrieden, er zeigte Unverständnis über die Ansetzung des Schiedsrichters: "Es wurde ein Schiedsrichter aus dem Essener Raum angesetzt, der in der Nähe von der Holsterhauser Platzanlage wohnt. In Halbzeit Eins hat dieser Schiedsrichter uns zwei Tore nicht gegeben. Das waren zwei einwandfreie Tor. Wer weiß wie dann das Spiel gelaufen wäre. Da ist dann eine solche Schiedsrichteransetzung höchst unglücklich".

   Mit weiterhin 29 Punkten stecken die Blau-Weißen weiterhin mitten im Abstiegskampf und können im Verlaufe des heutigen Sonntags nicht mehr eingreifen, sondern nur darauf hoffen, dass die restlichen Spiele der Bezirksliga so ausgehen, dass man nicht in der Tabelle abrutscht.

Tore: 1:0 (5.), 1:1 Sener Uzun (20.), 2:1 (34.), 3:1 (47.), 4:1 (64.), 5:1 (75.), 5:2 Mehmet Kaya (83./Foulelfmeter), 5:3 Jonas Rölver (87.)

 

DJK VfB Frohnhausen - Sterkrade Nord 1:5 (1:2)

(Spielbericht von heute Mittag)

Sterkrade-Nord hat vorgelegt. Während die Konkurrenz von SC 20 erst um 15 Uhr ran muss und TuS Essen-West ohnehin spielfrei an diesem Wochenende hat, konnten die Nordler um Trainer Lars Mühlbauer einen 5:1-Auswärtssieg bei DJK VfB Frohnhausen einfahren. "Hochverdient", wie Mühlbauer nach dem Spiel betonte, denn die Partie hätte durchaus auch höher zu Gunsten seines Teams ausfallen können: "Wir hatten Chancen in Hülle und Fülle und hätten was fürs Torverhätnis tun können. Doch letztlich gibt es auch nur drei Punkte für dieses Spiel."

Lars Mühlbauer.
Lars Mühlbauer.

Es war ein Auftakt nach Maß für die Nordler: Bereits nach sechs Minuten brachte Luis Mattern seine Farben mit 1:0 in Front. Doch die Hausherren, die zu Hause bereits der Nordler-Konkurrent SC 20 (1:1) und TuS Essen-West (0:0) jeweils einen Punkt abknöpfen konnte, konnten nach knapp einer halben Stunde mit dem 1:1-Ausgleichstreffer antworten. Doch die Gäste zeigten sich wenig beeindruckt davon, schüttelten sich nur kurz und boten nur zwei Minuten nach dem 1:1 die passende Antwort, denn Dennis Charlier brachte Sterkrade-Nord wieder mit 2:1 in Führung. Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeit.

    In Durchgang Zwei demonstrierten die Nordler dann ihre gesamte Stärke. Erst erhöhte Mike Ratkowski in der 65. Minute auf 3:1, ehe nur zehn Minuten später Christian Zier mit dem 4:1 für die Entscheidung in diesem Spiel sorgte. Den Schlusspunkt auf Nordlerseite setzte Adin Alagic, der drei Minuten vor Abpfiff das 5:1 markieren konnte. Der Platzverweise in der Schlussminute für einen Frohnhausener Akteur hatte keine Bedeutung mehr für dieses Spiel. Die Nordler haben somit am frühen Sonntagmittag vorgelegt und können nun auf einen Patzer des SC 20 hoffen. Nach aktuellem Stand steht Sterkrade-Nord auf dem ersten Tabellenplatz, doch der SC 20 kann die Nordler von diesem noch verdrängen. "Das war heute eine richtig starke Leistung meiner Mannschaft. Ich bin sehr zufrieden. Es sind jetzt noch 15 Punkte zu vergeben - die wollen wir versuchen zu holen", so Lars Mühlbauer.

Tore: 0:1 Luis Mattern (6.), 1:1 (29.), 1:2 Dennis Charlier (31.), 1:3 Mike Ratkowski (65.), 1:4 Christian Zier (75.), 1:5 Adin Alagic (87.)

Bes. Vorkommnis: Gelb-rote Karte Frohnhausen (90.)

 

Arm. Klosterhardt II - Union Frintrop 3:0 (1:0)

Jetzt müllert er sogar schon in der Bezirksliga. Die Landesliga-Reserve von Arminia Klosterhardt feierte am frühen Sonntagnachmittag einen ganz wichtigen Heimerfolg im Kampf um den Klassenerhalt. Gegen die Essener, die auf dem ersten Abstiegsplatz derzeit stehen, fuhr die Dahlbeck-Elf einen souveränen 3:0-Sieg ein. Dabei befürchteten die Gastgeber schon Schlimmeres. „Wir haben einfach die Seuche momentan am Fuß. Zunächst musste Florian Reuschenbach nach 19 Minuten verletzt ausgewechselt werden, nachdem er umgeknickt war und Stefan Schulz zog sich kurz vor der Halbzeit eine Zerrung zu“, schilderte der Sportliche Leiter, Andreas Arold die ersten 45 Minuten, in denen aber immerhin Robin Papert für die Führung gesorgt hatte (25.). Wohl dem, der dann einen Knipser einwechseln kann, der sonst eine Liga höher die Gegner zur Verzweiflung treibt.

   Denn mit Anpfiff der zweiten Halbzeit sahen die Anhänger der Arminia keinen Geringeren als Peter Müller für die Reserve stürmen. „Unser Trainer hat gesagt, dass wenn er sich einen aus der ersten Mannschaft als Verstärkung aussuchen darf, dann Peter Müller. Und man hat auch gleich gemerkt, dass Peter einfach immer für ein Tor gut ist. Außerdem: Wenn so ein Spieler auf dem Platz steht, sorgt er gleich für einen Impuls und die anderen werden gleich mit angesteckt“, schwärmte Arold von dem Stürmer, der auch gleich mal in der 53. Minute das 2:0 besorgte. „Dabei war es eigentlich gar nicht der Plan, ihn heute schon spielen zu lassen. Aber uns gehen ja langsam die Spieler aus“, so Arold weiter. Aber die Arminia hatte auch den Spielverlauf für sich gepachtet. „Das Glück war heute mal auf unseren Seite, wir glauben wieder an den Fußball-Gott. Denn der Doppelschlag hat uns natürlich in die Karten gespielt“, so der Sportliche Leiter. Denn keine zwei Zeigerumdrehungen nach dem 2:0 erhöhte Michel Nienerza per Kopf nach einer Ecke auf 3:0 - den Endstand. „Ehrlich gesagt habe ich aber auch von Union mehr erwartet. Wir freuen uns, dass wir gewonnen haben, werden aber nicht euphorisch. Das war ein erster Schritt zum Klassenerhalt im ersten Endspiel“, versuchte Arold nicht zu viel Stimmung aufkommen zu lassen.

Tore: 1:0 Robin Papert (25.), 2:0 Peter Müller (53.), 3:0 Michel Nienerza (55.)


SC 20 Oberhausen - Adler Osterfeld 4:1 (1:0)

Der Spielclub 20 konnte sich im Derby gegen den Adler durchsetzen und eroberte damit auch den ersten Tabellenplatz in der Bezirksliga wieder zurück. Mann des Tages war Trainer-Sohn David Möllmann. Der jüngere der beiden spielenden Möllmann-Söhne war am Morgen noch im Krankenhaus. „Er hing am Tropf, er hatte Kreislaufprobleme und war dann erst um 14.45 Uhr am Platz“, schilderte dessen Vater und Trainer Thorsten Möllmann die Situation. Und David Möllmann fand sich wahrscheinlich schneller auf dem Feld wieder, als er dachte. „Ricardo Lenz zeigte gleich nach wenigen Minuten an, dass er Oberschenkel-Probleme habe, da habe ich ihn nach acht Minuten gegen David ausgewechselt“, so der Spielclub-Trainer. Sein Sohn spielte dann wohl das beste Spiel seiner Saison, denn er war an allen Toren beteiligt. Er schoss selbst zwei und bereitete die anderen beiden vor. „Ein Riesenspiel von ihm und auch ein verdienter Heimsieg - auch wenn wir uns lange schwer getan haben und Adler ein gutes Spiel gemacht hat“, fand Möllmann anerkennende Worte für den Gegner. Dessen Trainer Achim Mawick war nach dem Spiel leider nicht zu erreichen. So blieb Möllmann das Schlusswort: „Die Liga bleibt spannend.“ Wohl war. Schließlich liegen zwischen Platz Eins und Platz Drei gerade einmal zwei (!) Punkte.

Tore: 1:0 David Möllmann (38./HE), 1:1 Robert Trimborn (58.), 2:1 Ümit Ertural (61.), 3:1 David Möllmann (87.), 4:1 Oliver Nözel (89.)


Spfr. Königshardt - Sterkrade 06/07 2:1 (1:0)

Die Gastgeber konnten das Derby für sich entscheiden und kletterten damit auf Platz Vier. Die Gäste hingegen stecken durch die Niederlage weiterhin mitten im Abstiegskampf. Über das Zustandekommen des Ergebnisses hatten beide Cheftrainer verschiedene Ansichten. „Es war ein umkämpftes Spiel, aber ein verdienter Sieg für uns. Wir haben zwar 20 Minuten gebraucht, um ins Spiel zu kommen, aber danach waren wir besser“, beschrieb Königshardts Cheftrainer Robert Reichert den Heimsieg. Sein Gegenüber, Dirk Rovers, hatte da eine andere Meinung. „Wir haben gut dagegen gehalten und waren nicht das schlechtere Team. Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen. Königshardt hatte zwar Phasen, in denen sie optisch überlegen waren. Doch uns fehlte auch das Quäntchen Glück, um den Ausgleich zu schießen“, so der Cheftrainer von Sterkrade 06/07. Denn Rovers hatte nach dem Anschlusstreffer am Ende alles nach vorne geworfen. „Das war Einbahnstraßenfußball in Richtung Königshardter Tor. Natürlich hatte sie dadurch Konter-Chancen, die aber alle nicht gefährlich wurden. Wir hatten hingegen noch sehr gute Torchancen und es war theoretisch ja auch noch genügend Zeit. Aber das Glück war heute einfach nicht auf unserer Seite“, so Rovers weiter.

   Das kann man wohl laut sagen. Denn das „Pech“, wenn man es heute so nennen will, fing schon beim ersten Gegentor an. „Das 1:0 war schon sehr kurios. Mark Skowronek hat aus 30 Metern einen Strahl abgelassen und ich glaube, dass der Torwart dachte, dass der Ball vorbeigeht. Da hatte er sich aber verschätzt“, so Reichert. Immerhin, hier waren sich die Trainer einig. Denn auch Rovers sprach von einem „Strahl“ von Schuss. „In der zweiten Halbzeit waren wir spielerisch besser und haben mit dem 2:0 den Deckel aufs Spiel gemacht. Sterkrade hat ja nur lang und weit gespielt, das hatte mit Fußball wenig zu tun. Aber gut, sie stecken mitten im Abstiegskampf - wobei sie vorher auch nicht anders gespielt haben“, konnte sich Reichert eine Spitze auch nicht verkneifen. Nach dem Tor durch Gino Seggio kam 06/07 zwar relativ schnell durch einen Handelfmeter-Tor (Andre Scheffler) zurück, aber es reichte nicht. „Der Handelfmeter gegen Marc Janßen war unberechtigt. Der Spieler dreht sich vom Ball weg und hat gar keine Chance, dem Ball auszuweichen“, kritisierte Reichert den Schiedsrichter. Immerhin, es reichte am Ende zum Sieg. Rovers gratulierte heute gleich doppelt. Nicht nur der Reichert-Elf, sondern auch seinem ehemaligen Verein SV Rhenania Bottrop, der heute den Landesliga-Aufstieg perfekt machte. „Glückwunsch an Rhenania. Aber ich konzentriere mich jetzt lieber darauf, wie wir den Klassenerhalt packen.“

Tore: 1:0 Mark Skowronek (26.), 2:0 Gino Seggio (65.), 2:1 Andre Scheffler (77./HE)


Die weiteren Partien in dieser Liga:

TSV Safakspor - Tgd. Essen-West 2:4

SG Altenessen - SC Phönix Essen 2:2

Adler Frintrop - SC Frintrop 05/21 3:1

Bezirksliga - Gruppe 9

SV Rhenania - Spfr. Hamborn II 2:1 (0:1)

Der SV Rhenania Bottrop steigt in die Landesliga auf! Obwohl die Jungs von Trainer Oli Dirr noch mit einem Rückstand gegen Hamborn in die Pause gehen mussten, rauften sich die Jungs aus dem Blankenfeld zusammen und siegten durch die Treffer von Kevin Wenderdel und André Schittko mit 2:1.

 

Auf'm Platz gratuliert dem SV Rhenania zum Landesliga-Aufstieg!

 

Infos zum Spiel und zum Aufstieg findet Ihr hier im Live-Ticker!


Dostlukspor - 08/29 Friedrichsfeld 3:4 (1:1)

„So wie wir heute Geschenke verteilt haben, hätte man auch vermuten können, dass Weihnachten ist“, zeigte sich DSB-Trainer Sebastian Stempel schlecht gelaunt. Es war die erste Niederlage nach acht ungeschlagenen Spielen in Folge und für Stempel ein Warnschuss: „Wenn wir so weiter machen, sind wir auf dem besten Wege unsere gute Saison kaputt zu machen. Mit Meiderich, Hamborn II und Genc Osman haben wir noch drei Spiele vor der Brust. Spielen wir so wie heute, dann landen wir noch in der unteren Tabellenregion.“

   Die Hausherren hatten die Partie die ersten zwanzig Minuten gut im Griff, konnten sich aber keine gute Tormöglichkeit herausarbeiten. Dann kamen die 08er besser ins Spiel und hatten prompt Grund zu jubeln. Eine Flanke von außen wurde so unglücklich abgefälscht, dass der Ball vor einem freistehenden Akteur der Friedrichsfelder landete, der DSB-Keeper Branko Maric keine Chance ließ. Doch Sercan Istek glich nur zehn Minuten später mit seinem 14. Saisontor wieder aus. Istek profitierte nach einer Flanke von Adem Güngor von dem Stellungsfehler des gegnerischen Keepers und köpfte zum 1:1 ein. Kurz nach dem Ausgleich kassierte ein Akteur der Gäste nach einem groben Foul an Said Faddahi, der später ausgewechselt werden musste, zu Recht den roten Karton.

   Und es ging gut weiter für Dostlukspor. Nach einem weiteren Torwartpatzer erkämpfte sich Istek den Ball, Pass auf Deniz Sirin, 2:1. Mit einem Tor und einen Mann mehr sollte eigentlich Ruhe reinkommen, doch nicht so bei Dostlukspor. Anstatt das Ergebnis zu verwalten beziehungsweise es durch Konter zu erhöhen, zeigten die Bottroper Nerven. „Die Zeit der Geschenke fing an.“ Den Anfang machte Andy Pietrasz, der einen langen Ball völlig unbedrängt zum Gegner köpfte und seine Teamkameraden dadurch gezwungen waren, ihn zu foulen. Den folgenden Freistoß fing Sercan Istek mit der Hand ab, wodurch die Gäste einen Elfer zugesprochen bekamen und diesen auch verwandelten. „Ich weiß nicht, was die Hand von Sercan dazu suchen hatte. Ich habe immer wieder gesagt, dass bei Standards die Hand hinter dem Rücken gehört“, ärgerte sich Stempel. Es war der Anfang einer turbulenten Schlussphase, in der Dostlukspor mit einem angeschlagenen Torwart spielen musste. Branko Maric bekam einen Pferdekuss, da Stempel aber schon dreimal wechselte, musste Maric gehandicapt weiter spielen. Wo Andy Pietrasz aufhörte, machte David Molitor weiter. Er vertändelte den Ball am 16er, 2:3. Zwar glichen die Hausherren durch Sebastian Stempel erneut aus, kassierten aber sofort im Gegenzug das entscheidende 3:4.

   Eine Niederlage die Stempel zum Kochen brachte: „Wenn du zu Hause drei Tore schießt, darfst du nicht vier kassieren. Ich denke auch, wenn Branko Maric zum Schluss fit gewesen wäre, hätte er das 2:3 und 3:4 gehalten. Er konnte nach dem Pferdekuss nicht mehr richtig laufen und springen. Zum Schluss gratuliere ich, meine Mannschaft und der ganze Verein dem SV Rhenania zum Aufstieg in die Landesliga.“

Tore: 0:1 (23.), 1:1 Sercan Istek (36.), 2:1 Deniz Sirin (50.), 2:2 (65.), 2:3 (83.), 3:3 Sebastian Stempel (85.), 3:4 (86.)

Bes. Vorkommnis: Rote Karte (Friedrichsfeld/43./Tätlichkeit)

 

TSV Bruckhausen - GW Holten 2:1 (0:0)

„Scheiße trifft es am besten.“ Holtens Pressesprecher Heiko Baxmann fand beinahe keine Worte für die schlechte Leistung der Oberhausener. Gegen den unmittelbaren Konkurrenten Bruckhausen setzte es auswärts eine Niederlage. Dass der Siegtreffer des Gastgebers fünf Minuten vor Schluss erst fiel, passte ins Bild. „Wir haben ja auch drum gebettelt“, so Baxmann.

   In der ersten Halbzeit haben laut Baxmann beide Teams schlecht gespielt, Torchancen gab es auch keine. „Die ersten 45 Minuten kann man schnell abhaken. Allerdings wurde es danach auch nicht viel besser“, nahm der Pressesprecher auch kein Blatt vor dem Mund. „Immerhin gab es Torraumszenen, so dass die Zuschauer, die gekommen waren, wenigstens etwas zu sehen bekamen.“ Dabei fing nach dem Pausentee auch noch alles so wunderbar an für die Gäste. Es waren nicht einmal zwei Minuten gespielt, da netzte Merih Copur für seine Farben zur viel umjubelten Führung ein. „Wir haben aber dann trotz der Führung keine Sicherheit bekommen. Wir standen zu tief, haben keine Zweikämpfe angenommen und dem TSV auch viel zu viel Spielraum gelassen. So vielen dann auch die beiden Gegentore.“ Beim Ausgleich konnte sich der Torschütze im Strafraum gegen drei Gegenspieler durchsetzen. Beim 2:1 guckte die Mannschaft zu, wie sich Bruckhausen den Ball nach einer Ecke zuspielte und ins kurze Eck verwandelte. „Das war heute gar nichts. Wir hatten zu keinem Zeitpunkt im Spiel Zugriff, die Abspiele waren schlecht und uns unterliefen ganz viele Stockfehler. Es hat einfach nichts funktioniert“, so das Fazit von Baxmann, der der die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben hat. „Natürlich stehen wir jetzt unter Druck. Die nächsten drei Spiele müssen wir auch gewinnen, wenn wir eine Chance noch haben wollen, drin zu bleiben. Immerhin haben wir davon zwei Heimspiele.“

Tore: 0:1 Merih Copur (47.), 1:1 (61.), 2:1 (87.)


Die weiteren Partien in dieser Liga:

GA Möllen - SGP Oberlohberg 5:2

Hertha Hamborn - Genc Osman Duisburg 3:1

VfR 08 Oberhausen - Spvg. Meiderich 2:2

TuRa Duisburg - SV Spellen 0:1

Kreisliga A

Post Oberhausen - GA Sterkrade 3:2 (1:2)

Was für drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Dank des knappen 3:2-Heimerfolgs über GA Sterkrade konnten die Postler den Vorsprung auf den vorletzten Tabellenplatz auf drei Punkte hochschrauben, doch der Konkurrent aus Bottrop Ebel kann morgen punktetechnisch wieder gleichziehen. Doch die Elf von Trainer Dirk Bleckmann setzte mit dem Sieg auch den aktuellen Tabellen-13. Barisspor unter Druck, da dieser nur noch drei Punkte Vorsprung auf den Post SV hat, aber wie der VfR Ebel morgen noch antworten kann.

    Dabei begann die Partie alles andere nach Maß für den Post SV. Der Gast aus Sterkrade, der im gesicherten Mittelfeld der Tabelle steht, ging bereits nach zehn Minuten in Führung. Wiederrum nur 15 Minuten später erhöhte die Buhlmann-Elf gar auf 2:0 und der Post SV schien bereits der 20. Saisonniederlage entgegenzuschlittern. Doch die Postler konnten nur wenige Minuten nach dem 0:2 antworten und verkürzten zum 1:2 (27.). Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeitpause.

    In Durchgang Zwei blies man dann im Lager der Hausherren zur Aufholjagd. Erst gelang in der 56. Minute der 2:2-Ausgleichstreffer, ehe knapp 20 Minuten vor dem Ende die Partie komplett werden konnte. Aus 0:2 mach demnach 3:2. Dementsprechend groß war die Freude auf Seiten der Gastgeber, die durch den 3:2-Sieg einen sehr großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht haben, aber aufgrund der Möglichkeit, dass auch drei A-Liga-Teams absteigen können (hängt von den Bezirksligen ab), noch zittern müssen.

Tore: 0:1 (10.), 0:2 (24.), 1:2 (27.), 2:2 (56.), 3:2 (71.)

 

SW Alstaden - Arm. Lirich 5:1 (1:0)

Es ist geschafft! Die Kreisliga A feierte am heutigen Sonntag mit Schwarz Weiß Alstaden den ersten und vor allem verdienten Aufsteiger in die Bezirksliga. Rund 500 Zuschauer waren in die Kuhle gekommen, um hautnah bei dem Spiel dabei zu sein, in dem das Team von Trainer Guido Contrino den Aufstieg mit nur einem Punkt perfekt machen konnte. Und das im Derby gegen Arminia Lirich. Wer aus dem SWA-Lager befürchtet hatte, die Liricher hätten den Hausherren noch in die Aufstiegssuppe spucken können, der wurde mit dem Anpfiff eines Besseren belehrt.

Co-Trainer Martin Schulte zeigt es stolz auf seinem Shirt: SWA steigt auf!
Co-Trainer Martin Schulte zeigt es stolz auf seinem Shirt: SWA steigt auf!

Denn ab diesem Zeitpunkt machten die Alstadener unmissverständlich klar, wer Herr im Hause ist – und wer mit drei Punkten den Platz, und schlussendlich auch die Liga verlassen wird. Die Stimmung in der Kuhle, sie war außergewöhnlich gut. Fan-Gesänge, weiße Rauchschwaden, Trommeln – und immer wieder die Sprechchöre auf die andere Seite, in denen erst Mannschaft, dann aber auch immer vehementer Trainer Guido Contrino gefeiert wurde. Der nahm sich direkt nach Abpfiff eine Minute für sich und vergoss ein Tränchen, ehe seine Jungs auf ihn zustürmten und halb in Bier und Konfetti ertränkten. Es war an allen Ecken und Enden zu spüren: Die Alstadener hatten diesen Aufstieg herbei gesehnt, jetzt war der Zeitpunkt endlich gekommen. Doch zunächst spannten die Schwarz-Weißen ihre Fans und ihren Coach noch auf die Folter. Dass die Hausherren zur Pause lediglich mit 1:0 durch Marius Baensch nach einem Freistoß von Raguse führten, hatten zum einen dem starken Liricher Torsteher Oliver Moseler sowie der Abschlussschwäche von Ilyas Caliskan zu verdanken, der die Liricher am heutigen Sonntag im Alleingang hätte abschießen müssen.

Der Moment, in dem sich die Anspannung der Saison mit einem Mal löst. Da darf bei Trainer Guido Contrino auch mal ein Tränchen fließen...
Der Moment, in dem sich die Anspannung der Saison mit einem Mal löst. Da darf bei Trainer Guido Contrino auch mal ein Tränchen fließen...

„Mir hat es überhaupt nicht gefallen, wie wir hier und heute aufgetreten sind, wir haben uns schlecht präsentiert“, ärgerte sich Lirichs Übungsleiter Thorsten Hamm nach der Partie. „Der Sieg für Alstaden geht auch in der Höhe absolut in Ordnung, ich gratuliere Guido Contrino und Schwarz Weiß Alstaden zu diesem starken Aufstieg“, so Hamm weiter. Im zweiten Abschnitt dann überrollten die Schwarz-Weißen dann die Arminen, die sich zusehends unter dem immensen Druck der Gastgeber, die sich nun auch mit Toren belohnten, aufgaben. Robin Raguse mit einem Traumtor aus der Distanz, Christian Beeger, erneute der starke Robin Raguse sowie Geburtstagskind Marvin Lettau, der prompt für seinen Treffer ein Ständchen bekam, schossen eine 5:0-Führung heraus und entrollten schonmal die Aufstiegsplakate. Der eingewechselte Liricher Niclas Schmidt erzielte immerhin noch den Ehrentreffer. „Wir freuen uns alle riesig über diesen Aufstieg, das ist eine wunderbare Geschichte. Ein Dank an alle, die daran mitgewirkt haben“, so SWA-Coach Guido Contrino, bevor es in eine lange Partynacht in der Kuhle ging.

Tore: 1:0 Marius Baensch (44.), 2:0 Robin Raguse (50.), 3:0 Christian Beeger (61.), 4:0 Robin Raguse (70.), 5:0 Marvin Lettau (81.), 5:1 Niclas Schmidt (83.)


Die Meister-Elf von Schwarz-Weiß Alstaden:

 

Auf'm Platz gratuliert Schwarz Weiß Alstaden zum Aufstieg in die Bezirksliga!


Impressionen zum Derby:

SV Fortuna - VfR Ebel 2:0 (2:0)

Big Point für Fortuna. Nicht schön, aber verdient setzten sich die Rheinbaben gegen den VfR Ebel mit 2:0 durch und verteidigten damit ihren zweiten Tabellenplatz beziehungsweise den Aufstiegsplatz. Und durch die Niederlage des engsten Konkurrenten SV Concordia (1:3 gegen SuS 21 Oberhausen) haben die Bottroper bei noch drei absolvierten Partien nun schon vier Punkte Vorsprung.

   Bei den Gästen aus Ebel hat das Abstiegsgespenst weiterhin einen festen Wohnsitz. Da am gestrigen Samstag Post Oberhausen GA Sterkrade mit 3:2 bezwang, hat der VfR nun drei Zähler Rückstand auf Tabellenplatz 14. Doch bei der aktuellen Lage der Oberhausener Bezirksligisten, würde selbst der Drittletzte Platz nicht für den sicheren Klassenerhalt reichen. Da in den für die Kreisliga A relevanten Bezirksligen noch drei beziehungsweise fünf Partien zu spielen sind, steht die Anzahl der Absteiger aber noch nicht fest.

   Zurück zum Lokalderby: Im Vergleich zur 0:10-Hinspielklatsche präsentierte sich das Kellerkind heute von einer ganz anderen Seite, was auch Fortunen-Coach Marco Hoffmann eingestehen musste: „Ebel hat uns heute alles abverlangt. Das war eine ganz andere Mannschaft als noch in der Hinrunde. Sie haben alles rein geschmissen ohne jemals unfair zu spielen. Es war nicht unser bestes Spiel. Wie hatten sehr viele hastige Aktionen, in denen alles perfekt laufen sollte. Die Jungs waren angespannt und wollten eine frühe Entscheidung herbei zwingen. Wir sind heilfroh, dass wir gewonnen haben.“ Und er hatte nicht ganz unrecht. Spielerisch ließen die Hausherren heute so einiges vermissen. Zwar hatte man in den ersten zwei Minuten schon zwei sehr gute Tormöglichkeiten, doch zum 7:2 gegen VfR 08 Oberhausen war das heute ein Kontrastprogramm. So überraschte es auch nicht, dass die Führung für den Tabellenzweiten aus einem Standard resultierte. Ein Freistoß von Rückkehrer Tim Strickerschmidt landete vor den Füßen von Norman Hassenrück, der von den Abstimmungsproblemen und Stellungsfehlern der neu formierten Ebeler Innenverteidigung profierte und ohne Gegenwehr den Ball zum 1:0 einschob. Keine zehn Minuten später klingelte es zum zweiten Mal im Kasten des Tabellenvorletzten. Pierre Weyerhorst, wer auch sonst, nahm vom 16er Maß und hämmerte das Ball aus spitzen Winkel in das Netz. Und es war nicht irgendein Treffer. Der 24-jährige machte mit seinem 30. Saisontreffer die 100 Tore für seine Farben perfekt. Nur die Schwarz-Weißen aus Alstaden trafen öfter (104), kassierten allerdings auch mehr Gegentore (24) als die Fortunen (17). Das 2:0 war gleichzeitig der Halbzeitstand.

   Das kein weiteres mehr hinzukam, lag am VfR. Die Mannschaft von Trainer Herbert Nowak fand nun Bezug zum Spiel und stopfte auch die Lücken in der Hintermannschaft. „Wir haben eine starke kämpferische Leistung abgeliefert in der zweiten Halbzeit. Wenn wir so spielen, dann könnte es gut aussehen für die restlichen drei Spiele“, so Nowak, dessen Team sich auch die eine oder andere Chance erspielen konnte, man aber merkte, dass „ein Vollstrecker wie Martin Bonnemann fehlte.“

   Am Ende blieb es somit beim 2:0 für Fortuna, die immer noch höllisch aufpassen müssen, aber mit vier Punkten Vorsprung die besseren Karten haben. Nach dem spielfreien Pfingstwochenende ist die Schleuse-Elf zu Gast an der Rheinbabenstraße. Concordia empfängt Ebels Konkurrent Post Oberhausen. Der VfR hat mit dem RSV Klosterhardt die leichtere Aufgabe.

Tore: 1:0 Norman Hassenrück (17.), 2:0 Pierre Weyerhorst (26.)


SuS 21 Oberhausen - SV Concordia 3:1 (1:0)

„Nach heute kann ich ruhigen Gewissens, dem SV Fortuna und SW Alstaden zum Aufstieg gratulieren. Da wird nicht mehr viel passieren. Trotz aller Sticheleien gegen Fortuna muss ich zugeben, dass sie verdient aufgestiegen sind“, so die Aussage von Manolo Dente, Betreuer der Concordia, im Anschluss an die fünfte Saisonniederlage. Das klingt alles andere als nach Zuversicht für die letzten drei Saisonspielen und Dente erklärte auch warum: „Uns hat in den letzten Partien beziehungsweise in der Rückrunde die absolute Geilheit gefehlt. Ich habe in der Winterpause schon gesagt, dass wir nicht auf Alstaden sondern auf Fortuna gucken müssen. Klar hatten sie einen Vorteil, dass sie die komplette Rückrunde zu Hause gespielt haben, doch wenn du auch auswärts so gut auftrittst, dann stehst du verdient da oben.“

   Und während sich bei Concordia die Enttäuschung breit machte, herrschte bei den Hausherren sehr gute Laune. „Man hatte uns vor der Saison nichts zu getraut und jetzt sind wir Fünfter. Und da wollen wir auch am 9.6 stehen, also unter den ersten Fünf. Dementsprechend werden wir uns gegen Fortuna voll ins Zeug legen. Und wer weiß, hätten wir in der Winterpause keine Verletzten gehabt und ab und zu die Punkte nicht unnötig hergegeben, vielleicht hätten wir dann oben mitspielen können, doch das ist Jammern auf hohem Niveau. Ich bin sehr zufrieden, mit dem was die Mannschaft heute geleistet hat. Ich war aber auch überrascht und enttäuscht von Concordia. Wenn man den Willen hat, aufzusteigen, dann muss man sich anders präsentieren. Da kam zu wenig Gegenwehr“, freute sich 21er-Coach Jürgen Grzymski.

   Es war ein Oberhausener Derby mit vielen Torchancen, vor allem in der zweiten Halbzeit. Vor dem Pausenpfiff gab es neben Möglichkeiten auf beiden Seiten, zwei Szenen über die es zu reden gilt. Zu einem das Foul an SuS-Akteur Andre Lange im 16er, welches der Schiedsrichter nicht anerkennte, es sich im zweiten Spielabschnitt aber ausglich und zum anderen das 1:0 durch Daniel Laux, der nach einem Freistoß von Dominik Voss, vielen bekannt als Dominik Pagenkopf, goldrichtig stand.

   Dem Rückstand hinterherrennend erwies Marco Schermann den Gästen einen Bärendienst und flog nach einem Ellbogenschlag verdient vom Platz. Fort an gab es Chancen am laufenden Band. Für SuS weil sie nun mehr Freiraum hatten und für die Concordia, da sie hinten offen machten und den Druck erhöhten. Der Druck zahlte sich auch zehn Minuten später aus, als Maik Obermeyer den Keeper der Schleuse-Elf tunnelte und zum 1:1 ausglich. „Die Szene war ein wenig strittig, da ein Spieler vons uns verletzt am Boden lag, da die Concordia aber im Ballbesitz war, pfiff der Schiri nicht ab“, so Grzymski. Nach dem Ausgleich brachte Grzymski einen zweiten Stürmer und eröffnete das Offensiv-Feuerwerk. Dominik Voss, beim 1:0 noch Vorlagengeber, machte dann mit einem Doppelpack innerhalb von sechs Minuten alles klar.

   Für Concordias Manolo Dente eine berechtigte Niederlage: „SuS hat heute ein starkes Spiel gemacht. Die waren heiß wie Frittenfett. Wir hätten in der zweiten Halbzeit noch einen Handelfmeter kriegen müssen, dann hätte es womöglich 1:2 gestanden und die Sache hätte vielleicht anders ausgehen. Aber wir müssen uns auch an unsere eigene Nase packen. Wir wollen nun die restliche Saison gut über die Runden bringen und freuen uns auf nächste Saison. Die Mannschaft bleibt zusammen und die neuen Spieler haben ihre Zusage ligaunabhängig gemacht.“

Tore: 1:0 Daniel Laux (45.), 1:1 Maik Obermeyer (64.), 2:1/3:1 Dominik Voss (79./85.)

Bes. Vorkommnis: Rote Karte Marco Schermann (SV Concordia/55./Tätlichkeit)


Die weiteren Partien in dieser Liga:

VfR 08 Oberhausen II - RSV Klosterhardt 2:0

Barisspor - SG Osterfeld 4:2

Adler Osterfeld II - SC 1912 Buschhausen 8:2

Sterkrade-Nord II - Vorwärts 08 3:0

Kreisliga B - Gruppe 1

SV Vonderort - SC 1912 Buschhausen II 4:5 (3:2)

Offener Schlagabtausch mit unglücklichem Ende für die Vonderorter. Für Vonderort-Trainer Gündüz Tubay war nach dem Spiel klar: „Heute hätten wir es verdient zu gewinnen, die Mannschaft hat super gespielt.“ Beide Mannschaften schenkten sich nichts und die Zuschauer bekamen viele Treffer zu sehen. Die Bottroper kamen gut ins Spiel und in der 15. Spielminute brachte Burhan Gökdemir die Hausherren in Führung. Von den Oberhausener kam in den ersten Minuten des Spiels wenig und nur fünf Minuten später erzielte David Winkel das 2:0 für die Bottroper. Dann ließen die Hausherren ein wenig nach und die Gäste erzielten in der 32. Spielminute den Anschlusstreffer. Doch nur acht Minuten später war es erneut David Winkel, der auf den alten Abstand erhöhte und zum 3:1 für die Bottroper traf. Die Oberhausener kamen immer besser ins Spiel und die Vonderorter boten ihnen viele Räume und so verkürzten die Oberhausener noch vor der Halbzeit auf 2:3.

   Nach der Halbzeit waren es erneut die Vonderorter, die ihre Führung ausbauten.  Wieder war es David Winkel, der in der 60. Spielminute das 4:2 erzielte. Das Spiel war schon so gut wie entschieden. Doch die Oberhausener gaben nicht auf und nur 120 Sekunden später verkürzten die Buschhausener wieder. Allerdings konnten die Vonderorter diesmal keinen mehr draufsetzten, im Gegenteil: In der 70. Spielminute egalisierten die 1912er die Führung und setzten der 80. Spielminute noch einen drauf und drehten das Spiel. Bitter für die Vonderorter, doch alle Bemühungen den Ausgelich zu erzielen scheiterten. Nach der Partie ärgerte sich Tubay über die Entscheidungen des Schiedsrichters. „Beim Ausgleichstreffer war der Ball im Aus, alle haben es gesehen, nur der Schiedsrichter nicht. Und das 4:5 war ein ganz klares Abseitstor.“

Tore: 1:0 Burhan Gökdemir (15.), 2:0 David Winkel (20.), 2:1 (32), 3:1 David Winkel (40.), 3:2 (44.), 4:2 David Winkel (60.), 4:3/4:4/4:5 (62./70./80.)


SV 1911 - BW Oberhausen II 2:3 (1:2)

Im Spitzenspiel der B-Liga setzten sich die Oberhausener knapp durch und die 1911er mussten sich auf Grund ihrer eigenen Fehler geschlagen geben. „Ein Spiel auf Augenhöhe. Wir wollten das Spiel gewinnen, aber es sollte nicht sein“, so 1911-Coach Ralf Quabeck. Ausgeglichen war das Spiel allemal. Beide Mannschaften zeigten gute Leistungen und wollten den Sieg, beide haben sich gegenseitig alles abverlangt. Die Mannschaften gaben von der ersten Minute an alles und in der 20. Spielminute waren es dann die Hausherren, die durch einen Treffer von Christopher Schröter in Führung gingen. Nur zehn Minuten später konnten die Oberhausener die Führung allerdings egalisieren und es war wieder alles offen. Die Bottroper drückten und wollten unbedingt wieder in Führung gehen. Allerdings wurden die Torchancen leichtfertig vergeben und im Gegenzug drehten die Gäste in der 40. Spielminute das Spiel und gingen mit der knappen Führung auch in die Halbzeitpause.

   Die Bottroper erspielten sich immer wieder Torchancen aber oftmals fehlte der letzte entscheidende Pass oder das Glück. „Wie schon in den vergangenen Wochen haben wir unsere Möglichkeiten nicht wahrgenommen. Es zieht sich wie ein roter Faden durch die letzten Spiele. Wir lassen zu viele Chancen liegen und im Gegenzug kriegen wir einen rein“, so Quabeck. Und so kam es wie es kommen musste und in der 58. Spielminute waren es erneute die Oberhausener, die ihre Führung auf 3:1 ausbauen konnten. Chancen zum Anschluss hatten die 11er, sie nutzten aber auch diese nicht. Auch die Gäste ließen einige Chancen liegen. Zwar konnte Daniel Pietryszek in der 87. Spielminute noch auf 2:3 verkürzen,  aber es war dann zu spät und die Oberhausener brachten die knappe Führung über die Zeit. „Es war kein schlechtes Spiel von uns, aber wir haben zu viele Chancen vergeben und in der Defensive zu viel zugelassen“, resümierte Quabeck.

Tore: 1:0 Christopher Schröter (20.), 1:1/1:2/1:3 (30./40./58.), 2:3 Daniel Pietryszek (87.)


Die weiteren Partien in dieser Liga:

Dostlukspor II - BV Osterfeld 2:2

TuS Buschhausen - Arm. Lirich II 3:1

TSV Safakspor II - SV Concordia II 4:6

Adler Oberhausen - Fortuna Alstaden 0:4

Arm. Klosterhardt III - PSV Oberhausen 4:0

Kreisliga B - Gruppe 2

Spfr. Königshardt II  - VfB Bottrop II 1:1 (0:1)

Der Spitzenreiter Königshardt II ließ Punkte liegen, da VfB Bottrop sich einen Punkt erkämpfte. „Wir haben uns vor dem Spiel vorgenommen, es dem Ligaprimus so schwer wie möglich zu machen“, so VfB-Coach Marek Weglicki. Und das ist den Bottropern gelungen. Die Sportfreunde bestimmten zwar das Spiel und hatten mehr Ballbesitz, doch die Abwehr der Gäste stand sehr kompakt und sicher. Die Oberhausener konnten den Abwehrriegel nicht knacken. Im Gegenzug erspielten sich die Bottroper eine Großchance und Bekir Karakullukcu brachte in der 36. Spielminute die Gäste in Führung. Die Hausherren setzten die Bottroper dann ordentlich unter Druck, doch die Abwehr blieb standhaft und verteidigte die Führung bis zur Halbzeitpause.

   Im zweiten Durchgang machten die Mannschaften dort weiter, wo sie in der ersten Halbzeit aufgehört haben. Chancen der Oberhausener scheiterten oftmals an der Abwehr des VfB, selber konnten sich die Bottroper nach vorne aber auch nicht durchsetzten und folgerichtig erzielten die Oberhausener dann den Ausgleichstreffer. Die Hausherren waren wieder im Spiel und es war wieder alles offen. Weiterhin machten die Oberhausener Druck, es reichte aber nicht. In der 80. Spielminute vergab der VfB eine Riesenchance und somit blieb es beim 1:1-Unentschieden und die Mannschaften mussten sich mit der Punkteteilung zufrieden geben. Weglicki konnte mit dem erspielten Punkt sehr gut leben. „Wir haben super verteidigt, Königshardt hatte mehr vom Spiel, doch spätestens bei der Abwehr war immer Schluss. Ein riesen Kompliment an die ganze Mannschaft, das war eine super Leistung“, so der VfB Coach. Bemerkenswert war noch, dass Weglicki auf fünf seiner Stammspieler verzichten musste und somit eine „geschwächte Elf“ ins Rennen schickte, die ihre Aufgabe „sehr gut“ meisterte.

Tore: 0:1 Bekir Karakullukcu (36.), 1:1 (65.)


SuS 21 Oberhausen II - FC Polonia 1:1 (1:1)

Polonia bewies wiedermal Kämpferherz und sicherte sich gegen SuS 21, einer Mannschaft aus dem oberen Tabellendrittel, einen Punkt. Die Bottroper verlangten den Oberhausenern alles ab. In der 34. Spielminute gingen die Hausherren zwar in Führung. Doch die Akteure des FC ließen sich davon nicht beeindrucken und erzielten noch vor der Halbzeit den Ausgleich. Die zweite Halbzeit spielte sich zum größten Teil im Mittelfeld ab, und die Zuschauer bekamen keine großen Torchancen und auch keine weiteren Tore zu sehen. Somit blieb es beim 1:1-Unentschieden. Polonia-Coach Adrian Schymon war für die Auf’m Platz-Redaktion leider nicht zu erreichen.

Tore: 1:0 (34.), 1:1 (44.)


BV Osterfeld II - Batenbrocker Ruhrpott Kicker 1:2 (1:1)

Die Batenbrocker haben dank eines 2:1-Auswärtserfolges bei BV Osterfeld II den Klassenerhalt unter Dach und Fach gebracht. Doch dabei hatte man durchaus auch Fortuna auf der eigenen Seite, da die Osterfelder in der ersten Halbzeit einen Elfmeter hätten bekommen müssen und auch am Aluminium scheiterten. Nach 45 Minuten stand es aber 1:1, statt möglicherweise 2 oder 3:1 für die Hausherren. Batenbrocks Sven Sommerfeld brachte seine Farben nach 19 Minuten in Führung, ehe die Osterfelder nur drei Minuten später mit dem Ausgleich antworten konnte. Auf 30 Metern flog der Schuss über den etwas zu weit vor seinem Tor stehenden BRK-Keeper Gerrit Kalinasch ins Tor. "Eine sehr schlechte Halbzeit von uns", so Daniele Lepori, 1. Vorsitzender der BRK.

   In Durchgang Zwei kamen die Gäste besser ins Spiel und konnten knapp 20 Minuten vor dem Ende wieder in Führung gehen: Dominik Kröse traf nach Vorarbeit von Alexander Teichert zum 2:1. Fortan machten die Hausherren mehr und mehr auf und den Pottlern boten sich eine Vielzahl von Torchancen, welche man aber teilweise leichtfertig gab. Zwar konnte man einen Konter in der Schlussminute verwerten, doch der Unparteiische entschied auf ein vorheriges Foulspiel, so dass das Tor von Teichert nicht gegeben wurde. Doch am Ende konnte man den knappen Vorsprung über die Zeit bringen.

    Mit nun 34 Punkten haben die Batenbrocker zwölf Zähler Vorsprung auf den eventuellen Relegationsplatz (Rang 14). "Endlich haben wir die Sicherheit. Nun können wir die Planungen für die neue Saison weiter intensivieren", so Lepori abschließend. Zudem leistete man durch den Auswärtssieg Schützenhilfe für den FC Polonia, der dank eines eigenen Unentschiedens vom vorletzten auf den 13. Tabellenplatz springen konnte.

Tore: 0:1 Sven Sommerfeld (19.), 1:1 (22.), 1:2 Dominik Kröse (67.)

Bes. Vorkommnis: Gelb-rote Karte BVO II (84.)


SSV 51 - BW Fuhlenbrock 1:5 (1:1)

Erstaunlich gut präsentierten sich die Welheimer heute gegen den Favoriten aus Fuhlenbrock. „Die Moral hat gestimmt“, so 51-Coach Jürgen Döblitz. Doch am Ende war das Ergebnis eindeutig, denn die 51er ließen in der zweiten Halbzeit unheimlich nach. Von Beginn an standen die Hausherren sehr kompakt und machten es den Fuhlenbrockern schwer. Die Gäste machten zwar Druck, konnten ihre Angriffe aber nicht gut zu Ende spielen. Lange ließ das erste Tor auf sich warten. In der 26. Spielminute war es dann Chritoph Tkocz, der nach dem Querpass von Lars Sünderkamp zum 1:0 für die Gäste einnetzte. Weiterhin kämpften die Welheimer und in der 37. Spielminute belohnten sich die Platzherren. Nach einer Unaufmerksamkeit in der Blau-Weißen Abwehr konnte Martin Renneberg den Schuss von Fabian Schönsse zwar parieren, das Unglück für die Fuhlenbrocker aber nicht verhindern, denn Fabian Schönsee ließ sich den Nachschuss nicht nehmen und egalisierte die Führung. Mit der Kampfbereitschaft und dem Einsatz der Welheimer rechnete keiner und der erste Durchgang verlief ziemlich ausgeglichen. Die Gäste erspielten sich zwar mehr Chancen, aber nutzten konnte sie diese nicht und die Abwehr der Gastgeber bereitete ihnen große Probleme. „SSV hat sich ordentlich gewährt“, so BWF-Coach Andre Hülsmann. Mit dem 1:1 ging es dann in die Halbzeitpause.

   Die Anfangsminuten der zweiten Halbzeit verliefen ähnlich wie die des ersten Durchgangs. In der 57. Minute war es dann erneut Lars Sünderkamp, der den Ball wieder quer spielte, diesmal verwandelte Patrick Czaja den Ball zur erneuten Führung. Nach dem Führungstreffer hielten die Hausherren zwar noch gut dagegen ließen aber allmählich nach. Sascha Potrykus vergab eine Riesenchance zum Ausgleich. In der 71. Spielminute wechselte Hülsmann dann Frederic Evers ein und stellte sein Einwechslungstalent unter Beweis. Denn nur 60 Sekunden später spielte Evers dem doppelten Vorbereiter Lars Sünderkamp den Ball in den Lauf und dieser baute die Führung der Fuhlenbrocker auf 3:1 aus. Die Luft bei den 51ern war raus. „Wir hatten personelle Probleme, da nicht alle da waren. Aber auch konditionell haben wir in der zweiten Halbezeit nachgelassen“, so Trainer Jürgen Döblitz.

   Zehn Minuten nach seiner Einwechslung netzte Frederic Evers dann selbst zum 4:1 für die Gäste. Zwar versuchten die Gastgeber weiterhin gut mitzuhalten, es gelang ihnen aber nicht und sie erspielten sich im zweiten Durchgang nur wenige Chancen. In der 85. Spielminute war es Lars Tessmer, der zum 5:1 traf. Mit einer vergebenen Großchance der Fuhlenbrocker pfiff der Schiedsrichter das Spiel dann ab und auf Grund der zweiten Halbzeit erspielten sich die Gäste drei verdiente Punkte.    

   „Pflichtsieg! In der zweiten Halbzeit haben die 51er nachgelassen und wir konnten sie so ausspielen. Wir können aber besser Fußballspielen, mit der Leistung bin ich nicht so ganz zufrieden. Aber mit Asche haben wir so unsere Probleme“, resümierte Hülsmann. „Mit der ersten Halbzeit können wir zufrieden sein, in der zweiten hatten wir unsere Probleme“, so Döblitz abschließend.

Tore: 0:1 Christopher Tkocz (26.), 1:1 Fabian Schönsee (37.), 2:1 Patrick Czaja (58.), 3:1 Lars Sünderkamp (72.), 4:1 Frederic Evers (80.), 5:1 Lars Tessmer (85.)


Die weiteren Partien in dieser Liga:

SV Fortuna II - RW Welheimer Löwen 4:3 

SV Rhenania II - TB Oberhausen 8:1

FC Sterkrade 72 - Sterkrade 06/07 II 4:1

Viktoria 21 - GA Sterkrade II 5:2

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Kommentare: 40
  • #1

    Ex Fortune (Sonntag, 12 Mai 2013 21:10)

    Bein allen gratulationen an den SV Rhenania Bottrop gratuliere ich aber dem SV Fortuna Bottrop zum Sieg und drücke Euch weiterhin die Daumen das Ihr den Aufstieg auch schafft!!!!!! Sportlcher Gruß Stephan. B

  • #2

    Toller Freund (Sonntag, 12 Mai 2013 21:11)

    Rhenania steigt ohne Rovers auf und 06/07 steigt mit Rovers ab!
    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!!!

  • #3

    Seba (Sonntag, 12 Mai 2013 21:18)

    Glückwunsch an rhenania und alstaden!

  • #4

    S.Z. (Sonntag, 12 Mai 2013 21:43)

    Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg SV Rhenania !!!!!!!!

  • #5

    Kai (Sonntag, 12 Mai 2013 21:46)

    Schwach die Königshardter mit halber Bezirksligamannschaft nur 1:1 gegen Ersatzgeschwächte VfB`ler
    Einziger der bei euch was kann ist die 12 und die gehört nichtmal zu euch

  • #6

    haha (Sonntag, 12 Mai 2013 21:59)

    endlich die bottroper sollen alle aufsteigen.

  • #7

    Bottroper (Sonntag, 12 Mai 2013 22:00)

    Glückwunsch an Rhenannia und Altstaden zum Aufstieg. Ihr habt beide eure Ligen absolut dominiert und seit im nächsten Jahr eine große Bereicherung in der LL bzw. Bezirksliga.

  • #8

    SVR (Sonntag, 12 Mai 2013 22:09)

    Glückwunsch und schon bemerkenswert wie schnell es nach Rovers aufwärts ging. Aufstieg im 1. Jahr nach Rovers.

  • #9

    0607 (Sonntag, 12 Mai 2013 22:16)

    „Glückwunsch an Rhenania. Aber ich konzentriere mich jetzt lieber darauf, wie wir den Klassenerhalt packen.“

    Vielleicht durch einen Trainerwechsel!

  • #10

    bsb 2001 (Sonntag, 12 Mai 2013 22:26)

    Glückwunsch Rhenania

  • #11

    Hardter (Sonntag, 12 Mai 2013 22:42)

    Zu Beitrag 5
    Lieber Kai, vielleicht solltest du mal zählen lernen oder ruhig sein.
    Immer toll wenn Leute was von sich geben, die keinen Schimmer haben wovon sie reden.

  • #12

    Hardter (Sonntag, 12 Mai 2013 22:45)

    Glückwunsch nach SWA zum Aufstieg, viel Glück in der BZL.

  • #13

    B-liga (Sonntag, 12 Mai 2013 22:49)

    Kompliment an königshardt. der punkt für uns war schmeichelhaft aber auch nicht unverdient. steigt trotzdem locker auf. glück auf

  • #14

    Realist (Sonntag, 12 Mai 2013 22:49)

    Hab mir das Spiel SV 1911-BWO II natürlich heute nicht entgehen lassen und muss sagen,daß BWO besser war und auch die besseren Chancen hatte und der SV 1911,nachdem der Torwart von BWO verletzungsbedingt raus ging und der Trainer,wohlgemerkt,der in Zivil da war (Trainingsanzug),sich die Schuhe,das Trikot und die Handschuhe vom Schnapper genommen hat und sich selber reingestellt hatte,obwohl er,so wie es den Anschein gemacht hat,selber Probleme mit der Schulter oder Nacken hatte,da er sich das ganze Spiel über darauf die Hand hielt (Respekt für diese Hingabe),insgesamt nur zwei oder drei Mal aufs Tor geschossen haben,wobei dieser Mann einen sehr gut platzierten Schuss auf dem nassen Boden parierte und beim Anschlusstreffer nichts machen konnte, den er übrigens vorher auch sehr gut pariert hat,aber die Abwehr dann gepennt hat.
    Das war jetzt das zweite Spiel,was ich von BWO II gesehen habe und muss ehrlich eingestehen,daß diese Truppe,die beste Mannschaft dieser Gruppe ist,auch wenn Fortuna Alstaden auf Platz 1 steht,da stimmt einfach die Moral und der Kampfgeist füreinander und sie spielen einen guten Ball,wenn es die Zeit erlaubt,werde ich hoffentlich noch weitere angucken können,auch wenn es nicht gerade bei mir um die Ecke ist,würde mir auch wünschen,daß hier auch mal Berichte von BWO II zu finden wären,wo ich mich sowieso frage,warum das nicht der Fall ist,denn wenn ein Trainer sich für die Mannschaft so hingibt,wird er auch bestimmt gute Kommentare darüber abgeben,überlegt es euch doch mal.

    MfG M.H.

  • #15

    Adriano (Sonntag, 12 Mai 2013 23:10)

    Der Arzt pumpt noch

  • #16

    Melo (Montag, 13 Mai 2013 00:13)

    Campeone Campeone cim bom bom Svr Svr Rhenania

  • #17

    glückwunsch brk (Montag, 13 Mai 2013 06:48)

    Abstiegskandidat nr 1...
    3 spieltage vor Schluss, den Klassenerhalt gesichert ;)

  • #18

    VfBer (Montag, 13 Mai 2013 06:48)

    Man muss wirklich sagen das die Königshardter die beste Mannschaft in der Liga sind und den Aufstieg verdient haben! Teilweise haben die uns an die Wand gespielt! Wir VfBer haben gestern einen sehr guten Tag erwischt und wünschen den Sportfreunden noch viel Erfolg für die letzten Spiele! Wir werden versuchen am vorletzten Spieltag Sterkrade 72 für euch zu schlagen

  • #19

    VfBler (Montag, 13 Mai 2013 07:15)

    Da muss ich Kai recht geben, das war eine schlechte Leistung der Königshardter.
    Einzig und allein bei der Nummer 12 konnte man erkennen das er der ersten Mannschaft angehört .

  • #20

    @Hardter (Montag, 13 Mai 2013 07:26)

    Die Nummer 3 die Nummer 12 und die Nummer 16 waren nicht von der ersten? Wobei noch irgendeiner sagte die Nummer 5 auch das weiß ich aber nicht genau.
    Und der Keeper war auch nicht von euch sondern von der dritten

    Obs jetzt die halbe Mannschaft war oder nicht ist doch latte war auch nur ne Redewendung.
    Aufjedenfall würde ich mich an eurer stelle schämen 1. Überhaupt Leute aus der ersten zu holen damit ihr aufsteigt. Alleine schon den eigenen Spielern gegenüber
    Und 2. Wenn ihr mit den Leuten gegen einen Rumpfkader von VfB nicht gewinnt kann sich jeder denken was nächstes Jahr in der Kreisliga A los ist!
    Da kann euch auch kein Regis Bonnemain mehr helfen der bei euch zum Probetraining war

  • #21

    Pups (Montag, 13 Mai 2013 10:19)

    Der Regis heißt Christopher!
    Und jetzt:
    Ausverkauf beim VfB, Ausverkauf beim VfB, Ausverk.............
    Klingelingeling

  • #22

    ? (Montag, 13 Mai 2013 11:17)

    warum steht nichts von vorwärts

  • #23

    @20 (Montag, 13 Mai 2013 11:34)

    Ich soll mit 44 Jahre einen Probetraining gemacht haben?
    Du bist einfach lustig und ich weiß nicht von wo Du diese Information hast aber die ist leider falsch!

  • #24

    Bottroper Zuschauer (Montag, 13 Mai 2013 12:04)

    Glückwunsch Rhenania ! Jetzt hoffen das es Fortuna schafft den " freien " Platz in der Bezirksliga im Aufstiegsrennen zu holen !

    Glück auf !

  • #25

    Kaiser (Montag, 13 Mai 2013 13:04)

    Ob Regis, Christopher oder sonst was ist doch sch...egal wusstet doch wer gemeint war man wird sich ja wohl noch vertuen dürfen.

  • #26

    @ Kai (Montag, 13 Mai 2013 13:25)

    Du hast anscheinend sehr viel Ahnung :) :). Ich Lach mich kaputt.

  • #27

    @ Kai (Montag, 13 Mai 2013 13:41)

    3, 12 und 16, also halbe Mannschaft der ersten, sagte doch du sollst zählen lernen:)

  • #28

    Aiaiai (Montag, 13 Mai 2013 14:13)

    Der regis heißt Christopher und der hilft euch bestimmt nicht weil der ist so ziemlich der größte Fliegenfänger im ganzen Kreis , aber für die Bank der Reserve ist der ok

  • #29

    Egon M. (Montag, 13 Mai 2013 14:53)

    Hat der Manolo Dente ein Schweigegelübde abgelegt ?

  • #30

    FORtuna (Montag, 13 Mai 2013 15:18)

    Schade Concordia, alles ist FORbei :D

  • #31

    C. B. (Montag, 13 Mai 2013 15:28)

    Wie gut ihr alle lästern könnt. Kommt bitte sonntags auf dem platz zu mir und sagt es mir ins gesicht!! Diese nummer hier ist einfach nur erbärmlich. Also entweder ruhe geben oder mit mir persönlich sprechen. Danke!!!

  • #32

    Es gibt nur einen einzig wahren Egon und das bin ich ! (Montag, 13 Mai 2013 15:28)

    Manolo Dente ist der geilste :) <3

  • #33

    At cb (Montag, 13 Mai 2013 20:43)

    Du spielst ja kein Spiel mehr sonst würden wir gerne auf dem Platz zu dir kommen hahaha aber in königshardt kriegst du bestimmt in der Vorbereitung 2 oder 3 Halbzeiten und sonst halt dritte Mannschaft

  • #34

    Dirk (Montag, 13 Mai 2013 21:33)

    Herzlichen Glückwunsch an Rhenania und Alstaden wer am Ende der Saison aufsteig oder obensteht der Steht da zu recht, nicht mit Glück, das gehört aber auch ein bischen dazu.

    Viel Glück auch dem SV Fortuna, ist doch schön, wenn man mal wieder positver über den Bottroperfussball reden kann.

  • #35

    eddiglieder (Dienstag, 14 Mai 2013 07:11)

    hoffentlich haben sich die alstadener nicht zu früh gefreut.wie man hört haben 2 alstadener gleichzeitig auch noch betriebssport gespielt.da der bkv oberhausen dem fussball verband niederhein angehört ist das verboten.punktabzug droht.....

  • #36

    k.h (Dienstag, 14 Mai 2013 11:16)

    blau weiss steigt ab lach misch schlapp mit dem super trainer kille sontag hauen wir sie weg.

  • #37

    An eddiglieder (Dienstag, 14 Mai 2013 14:27)

    Ich Klär dich jetzt mal auf du Träumer. Erstens hat niemand Betriebssport gespielt und zweitens wenn es so wäre dann würde der Betriebssport Mannschaft die punkte abgezogen werden weil sie einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt haben. Also einfach mal den Ball flach halten und sich damit abfinden das swa aufgestiegen ist.

  • #38

    #35 (Dienstag, 14 Mai 2013 14:57)

    Hahahahahahaha!
    Das ist genauso lustig wie dein Name.
    Swa unnormale Saison gespielt. Glückwunsch zum verdienten Aufstieg. Und eins noch: niemand vom aktuellen Kader hat Betriebssport gespielt.

  • #39

    @#36 (Dienstag, 14 Mai 2013 23:24)

    BWO wird nicht absteigen,mal abgesehen davon,dass der Kille das erst vor kurzem übernommen hat,vergeigt hat es der Vorgänger,dieser hätte schon zur Winterpause seinen Posten räumen sollen,dann wäre es erst garnicht so weit gekommen und am Sonntag kannst du ja jeden weghauen,aber BWO spielt am Montag und die holen mindestens 1 Punkt,wenn nicht sogar 3 Punkte!!!

  • #40

    Neutrale Person (Mittwoch, 15 Mai 2013 10:30)

    Was seid ihr eigentlich für spinner, Mannschaften, die das ganze jahr klasse Leistung gezeigt haben, den verdienten aufstieg nicht zu gönnen? wie kann man so abartig sein? du ahnungsloser trottel eddiglieder! lies mal die Statuten du trottel. sollte so etwas einem Team mal passieren, würde im schlimmsten fall das spiel wiederholt. Alstaden würde sich sicher über weitere Einnahmen in einem Derby freuen. Aber schau mal auf die Tabelle, egal was kommt. SWA ist in die Bezirksliga aufgestiegen.

    Mal sehen, was du dir für den 2. Aufsteiger einfallen lässt. Also...Fortuna oder Concordia, gut aufpassen!. Hier wartet einer auf Fehler!