Arminia verlor "in einer Sandwüste"

Arminia Klosterhardt musste im heutigen Nachholspiel beim SV Burgaltendorf eine Niederlage hinnehmen. Doch der sportliche Leiter Andre Stange ärgerte sich viel mehr über das Drumherum als über das Spiel. Außerdem setzte der SC 20 seine Erfolgsserie beim SC Phönix fort, während die Sportfreunde aus Königshardt das Lokalduell gegen die Arminia-Reserve für sich entscheiden konnten. In der Gruppe Neun der Bezirksligen konnte der SV Rhenania wieder dreifach punkten und sich über den Patzer eines direkten Konkurrenten freuen, während Abstiegskandidat GW Holten sehr zum Leidwesen des Vereins wieder unter der bekannten "Torallergie" litt.

Landesliga

SV Burgaltendorf - Arm. Klosterhardt 3:1 (1:1)

Es war nicht der Abend der Arminen aus Klosterhardt, die am heutigen Donnerstag im Nachholspiel beim SV Burgaltendorf mit 1:3 unterlagen. Doch das sollte nicht der Grund sein, der den Sportlichen Leiter André Stange so richtig nach Spielende bis auf die oberste Spitze der Palme brachte. „Wir haben verloren, und das kann passieren. Niemand ist derzeit niedergeschlagener als die Jungs selbst. Aber was hier teilweise von einigen Wenigen passiert ist, das wird diesen tollen Jungs in keinster Weise gerecht“, so Stange. Was war passiert? Der Reihe nach.

Spielte auch heute wieder unter Schmerzen: Marc Walenciak.
Spielte auch heute wieder unter Schmerzen: Marc Walenciak.

Wie schon bereits zur Gewohnheit geworden, trudelten die Hiobsbotschaften bei den Klosterhardtern kurz vor dem Spiel ein. Trainer Michael Lorenz musste an diesem Donnerstag ohnehin aus persönlichen Gründen passen – und dann ereilte es auch noch Angreifer Peter Müller, der sich am heutigen Tag krankheitsbedingt abmelden musste. Keine leichte Aufgabe für den heutigen Verantwortlichen Christian Dahlbeck, der sich ein großes Dankeschön vom Sportlichen Leiter sicherte. „Er hat das wirklich großartig gemacht und auf die kurzfristigen Umstellungen bestens reagiert“, so André Stange. Und eigentlich schien es ein Abend wie gemalt zu sein. Fünf Minuten waren gespielt, da hatte Raphael Steinmetz seine Farben in Führung gebracht, ehe Arminias Schlussmann Nils Keiser in der achten Minute einen berechtigten Strafstoß der Gastgeber parierte. „Aber es ist unheimlich schwierig, hier Fußball auf diesem Ascheplatz zu spielen, das war schon fast eine Sandwüste. Wir konnten unser Kombinationsspiel nicht aufziehen und unser Spiel durchbringen“, analysierte Stange. Beinahe folgerichtig gelang dem SV Burgaltendorf noch vor der Pause der Ausgleich.

Knöpfte sich die Nörgler vor: André Stange.
Knöpfte sich die Nörgler vor: André Stange.

Und auch im zweiten Abschnitt taten sich die Arminen, die wohlgemerkt noch immer auf dem ersten Tabellenplatz stehen, mit dem Geläuf und Gegner schwer. Und die Gastgeber? Gingen durch einen Sonntagsschuss aus 25 Metern in Führung, ehe die Kellerkinder sogar nach einem Gestochere im Klosterhardter Strafraum nur kurze Zeit später auf 1:3 aus Arminen-Sicht davonziehen konnten. „Das ist natürlich schade, aber ich bin keineswegs sauer auf unsere Jungs“, unterstrich Stange, der dann aber ausholte – und zwar gegen einige wenige Zuschauer aus dem Arminen-Lager, die sich lautstark über Mannschaft und Niederlage ausließen und beschwerten. „Einige scheinen hier wohl vergessen zu haben, wer wir sind, wo wir herkommen und was für einen Etat wir haben. So despektierlich über die Leistung und die Mannschaft zu reden, das lasse ich nicht zu, das wird dieser fantastischen und charakterlich einwandfreien Truppe in keinster Weise gerecht! Wir haben heute mit drei A-Jugendlichen sowie drei Spielern aus der Reserve gespielt. Ein Marc Walenciak musste heute erneut nach 55 Minuten runter, weil der Junge verletzt ist. Er stellt sich seit Wochen mit größten Schmerzen in den Dienst der Mannschaft, und so charakterlich stark ist jeder einzelne unserer Spieler, auf die wir alle sehr stolz sind. Es gab Jahre, da hatte ich donnerstags keine Lust zu einem Spiel unter der Woche nach Burgaltendorf zu fahren. Heute morgen bin ich aufgestanden und hatte den ganzen Tag diese Vorfreude und dieses Kribbeln. Und das haben wir diesen tollen Jungs zu verdanken“, setzte Stange ein dickes Ausrufezeichen.

Tore: 0:1 Raphael Steinmetz (5.), 1:1 (22.), 2:1 (67.), 3:1 (69.)

Die weiteren Partien in dieser Liga:

ASV Wuppertal - Vogelheimer SV 2:1

SSV 07 Sudberg - FSV Vohwinkel Wuppertal 2:2

Bezirskliga - Gruppe 4

SF Königshardt – Arminia Klosterhardt II 2:1 (0:1)

Die Zweitvertretung von Arminia Klosterhardt bleibt weiterhin im Abstiegskampf. Die Niederlagenserie konnte auch am Donnerstagabend im Auswärtsspiel bei den SF Königshardt nicht beendet werden. Letztlich verlor man mit 2:1. Dabei hatte für die Klosterhardter alles so gut angefangen. Nichtmal eine Minute war gespielt, da konnten die Gäste bereits jubeln. Torjäger Maurice Schmidt gelang gleich nach dem Anpfiff der Treffer zum 1:0 für seine Farben. Auch im weiteren Verlauf der Partie blieb Klosterhardt größtenteils tonangebend. „Unsere erste Halbzeit war unterirdisch. Wir haben kein Zweikampfverhalten an den Tag gelegt und es fehlte die nötige Laufbereitschaft. Da fehlte einfach in allen Bereichen etwas“, zeigte sich Königshardt Trainer Robert Reichert mit dem Auftritt seiner Mannen in Durchgang eins unzufrieden. Andreas Arold, sportlicher Leiter von Arminia Klosterhardt II, hingegen lobte seine Spieler für deren Einsatz: „Wir haben eigentlich ein gutes Spiel gemacht, besonders vor dem Hintergrund unserer personellen Engpässe. Die Jungs haben besonders die kämpferischen Tugenden gut umgesetzt.“ Nach der Pause kam Königshardt dann etwas besser ins Spiel. In der 63. Minute ereignete sich laut Arold die spielentscheidende Szene: „Einer unserer Spieler lag am Boden. Anstatt den Ball ins Aus zu schießen, hat Königshardt weitergespielt und den Ausgleich erzielt. Das hat meiner Meinung nach nichts mit Fairplay zu tun.“ Nurtekin Bulut versenkte das Leder zum 1:1-Ausgleich für die Sportfreunde. In der 70. Spielminute sah der Königshardter Marius Lange wegen wiederholten Foulspiels die gelb-rote Karte. „Danach sind wir richtig wach geworden“, gab Reichert zu Protokoll. Drei Zeigerumdrehungen später sorgte der eingewechselte Daniel Schloss für das 2:1 für die Hausherren. Dabei blieb es letztendlich.

   „Alles in allem war es ein glücklicher Sieg für uns, weil Arminia mehr Tormöglichkeiten hatte. Aber auch solche Spiele muss man mal gewinnen“, meinte Robert Reichert nach dem Spiel. Andreas Arold hingegen war enttäuscht: „Das ist in unserer Situation natürlich sehr ärgerlich. Die Mannschaft hat aber Charakter gezeigt. Jetzt wollen wir die Negativserie endlich beenden.“

Tore: 0:1 Maurice Schmidt (1.), 1:1 Nurtekin Bulut (63.), 2:1 Daniel Schloss (73.)

Bes. Vorkommnisse: Gelb-Rote Karte Marius Lange (SFK/70./wiederholtes Foulspiel)


SC Phönix Essen - SC 1920 Oberhausen 1:4 (1:2)

Der SC 20 Oberhausen bleibt weiterhin Tabellenführer der Bezirksliga Gruppe 4. Die Truppe von Trainer Thorsten Möllmann siegte im Auswärtsspiel beim SC Phönix Essen am Donnerstagabend letztlich souverän mit 4:1. Dabei begann der Spitzenreiter alles andere als gut und ging sogar in Rückstand. Nach einer knappen Viertelstunde fingen sich die Oberhausener aber und dominierten das Geschehen. Zehn Minuten waren gespielt, ehe die Gastgeber von Phönix Essen etwas überraschend in Führung gehen konnten. Der 13. der Tabelle ging als klarer Außenseiter in die Partie gegen den SC 20. „Die ersten 15 Minuten haben wir völlig verpennt und schlecht gespielt“, meinte auch Thorsten Möllmann. Nach dem Ausgleich durch Oliver Nözel lief es bei den Gästen dann aber besser. Mitte der ersten Halbzeit konnte David Möllmann den Treffer zur 2:1-Führung markieren. „Nach dem Ausgleich sind wir wesentlich besser ins Spiel gekommen und haben Ball und Gegner gut laufen lassen“, zeigte sich Coach Möllmann mit der Leistungssteigerung seiner Schützlinge zufrieden. Nach einer guten Stunde war es erneut Oliver Nözel, der für die Vorentscheidung sorgte. Sein Doppelpack bedeutete das 3:1 für die Oberhausener. Eine Viertelstunde vor dem Schlusspfiff entschied der Unparteiische dann auf Elfmeter für den SC 20. Der eingewechselte Mirko Brands ließ sich diese Möglichkeit nicht nehmen und netzte zum 4:1 und damit zur endgültigen Entscheidung ein. „Insgesamt war der Sieg völlig verdient“, brachte Thorsten Möllmann es kurz und knapp auf den Punkt. Somit grüßt der Spielclub weiterhin von der Tabellenspitze. Der Vorsprung auf den Zweiten, TuS Essen-West 81, beträgt momentan einen Zähler, wobei die Oberhausener noch eine Partie weniger absolviert haben. Am kommenden Sonntag hat die Möllmann-Elf spielfrei, am Dienstag steht dann das Auswärtsspiel bei der DJK SG Altenessen auf dem Programm.

Tore: 1:0 (10.), 1:1 Oliver Nözel (12.), 2:1 David Möllmann (25.), 3:1 Oliver Nözel (60.), 4:1 Mirko Brands (75./Elfmeter)


SC Frintrop - Adler Osterfeld 0:0

Die Mannschaft von Adler Osterfeld kam beim SC Frintrop nicht über ein 0:0 hinaus. Trainer Achim Mawick zeigte sich aber nicht unzufrieden: "Unterm Strich kann ich mit dem Punkt gut leben."

   Denn die Osterfelder hätten auch mit leeren Händen nach Hause fahren können, wie Achim Mawick schilderte: "Wir hätten bereits nach 20 Minuten zurück liegen 

Achim Mawick.
Achim Mawick.

können, da der SC zwei hochkarätige Möglichkeiten hatte, diese aber vergab." So blieb es beim 0:0 und dann waren es die Adler kurz vor der Pause, die ebenfalls zwei gute Chancen nicht nutzen konnten und eine Führung verpassten. Mit dem 0:0 ging es schließlich in die Pause."

    Auch in Halbzeit Zwei sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Partie. "Auf der unbeliebten Asche", wie Mawick den Platz in Essen beschrieb, fiel allerdings kein weiterer Treffer. Auch nicht in den letzten Minuten, in denen die Osterfelder aufgrund der gelb-roten Karte für einen Frintroper Akteur (82.) in Überzahl spielten. Am Ende stand daher auf beiden Seiten die Null. "Ein gerechtes Unentschieden", befand auch Osterfelds Trainer.

   Durch das dritte Unentschieden der Saison blieben die Osterfelder trotz des Sieges des ersten Verfolgers SF Königshardt (2:1) auf dem vierten Tabellenplatz mit nun 45 Punkten. 

Tore: Fehlanzeige

Bes. Vorkommnis: Gelb-rote Karte SC Frintrop (82.)

 

Die weitere Partie in dieser Liga:

TuS Essen-Holsterhausen - SG Altenessen 3:2

Bezirksliga - Gruppe 9

SC Hertha Hamborn – SV Rhenania 0:3 (0:1)

Der Tabellenführer beendet seine „Krise“ und fuhr gegen den Tabellenzehnten einen ungefährdeten Dreier ein. Es war gleichzeitig der 13. Saisonsieg für die Bottroper, die damit ihren Vorsprung auf den engsten Verfolger, aktuell ist es 08/29 Friedrichsfeld, auf fünf Punkte ausbauten. Bevor die 90 Minuten los gingen, gab es noch eine Personaländerung im Lager Gäste. Burak Carkci ist von Coach Dirr aus dem Kader des Bezirksligisten suspendiert worden. „Ich habe sehr viel Geduld. Doch wenn es einer so auf die Spitze treibt wie Burak, dann bleibt mir keine andere Wahl“, so Dirr. Als Grund nannte er das wiederholte wegbleiben vom Training und diverse andere Störungen.

   Doch auch ohne Carkci hatten die Rhenanen Erfolg, wenn auch mit viel Mühe. Denn es war das zu erwartende schwere Spiel gegen die Herthaner, die zuvor erst eine Niederlage zu Hause hinnehmen mussten. Die Hamborner zeigten sich ebenbürtig.“Es war ein Kampfspiel, dass auch ein Unentschieden verdient gehabt hätte. Hamborn gewann viele Zweikämpfe und auch so gut wie alle Kopfbälle. Wir haben von deren Ampelkarte sehr profitiert“, resümierte Dirr. Er bezog sich auf die 25. Spielminute. Nach einem bis dato ruhigen Spiel bekamen die Gäste einen Freistoß zugesprochen. Dieser landete beim Torjäger Pascal Pfeifer, der zum Fallrückzieher ansetzte, dabei aber sehr nah am Mann stand. Der Ball landete im Kasten und der Schiri gab das Tor. Glück für den Tabellenführer. „In der Situation hätte sich Pascal nicht beschweren dürfen, wenn der Schiri das Tor nicht gegeben hätte“, so Dirr. Dieser Meinung war auch ein Akteur der Hausherren, der sich beim Unparteiischen gleich zweimal beschwerte und des Feldes verwiesen wurde. Bis zum Pausentee blieb es dann beim 0:1 aus Sicht des SC.

   Raus aus der Kabine wollten die Bottroper in Überzahl was für das Torverhältnis tun und ihre Führung weiter ausbauen. Die mitgereisten Fans mussten jedoch bis zur 85. Minute warten ehe Sezer Akmisir zum Alleingang ansetze und das 2:0 markierte. Sechs Minuten später wurde es dann hektisch auf der Sportanlage. Und zwar so hektisch, dass Coach Dirr, bis auf den Freistoßschützten Andre Schittko, alle in die eigene Hälfte beorderte. Doch was war passiert? Pascal Pfeifer wurde wenige Meter vor dem Strafraum per Notbremse zur Fall gebracht. Der Mann in Schwarz gab konsequenterweise die Rote Karte. Der am Boden liegende Pfeifer wurde noch am Kopf angeschossen, blieb aber unverletzt. Noch bevor es zu Tumulten kam, hörten die Rhenanen auf ihren Trainer und zogen sich zurück. Lediglich Schütze Andre Schittko blieb noch, der das Spielgerät aus 18 Metern in die Maschen hämmerte.       

   Damit waren die Punkte 42,43 und 44 nun endgültig im Sack und der Trainer war wieder happy: „Ich bin froh, dass wir wieder in der „Spur“ sind. Zwar hatten wir durch den Platzverweis in der ersten Hälfte Glück, denn ich bin mir sicher, dass uns dadurch die Möglichkeiten zum Führungsausbau geschenkt wurden. Nun freuen wir uns auf Sonntag. Da kommt Friedrichsfeld zum Spitzentanz. Was für uns heißt, dass wir aus dem Vierkampf mit Friedrichsfeld, Sportfreunde Hamborn, Meiderich und uns, einen Dreikampf machen können. Durch den Sieg haben wir uns eine Position erarbeitet, wo wir uns den Luxus von einem Unentschieden leisten können. Friedrichsfeld steht unter Siegzwang, wir nicht. Ich hoffe, dass gegen Friedrichsfeld volles Haus ist. Denn mehr als spielen und weiter siegen können die Jungs nicht. Da fallen mir keine Gründe mehr ein, warum die Ränge nicht voll sein sollten.“

Tore: 0:1 Pascal Pfeifer (25.), 0:2 Sezer Akmisir (85.), 0:3 Andre Schittko (91.)

Bes. Vorkommnis: Gelb-rote Karte Hertha Hamborn (25.), Rote Karte Hertha Hamborn (90.)

Auf der Rückfahrt vom Auswärtssieg: der SV Rhenania Bottrop.
Auf der Rückfahrt vom Auswärtssieg: der SV Rhenania Bottrop.

GA Möllen - GW Holten 2:1 (1:0)

„Heute hatten wir mal wieder eine Torallergie“, zeigte sich Heiko Baxmann, Pressesprecher der Grün-Weißen, enttäuscht und fügte hinzu: „Wir waren heute ohne sechs Stammspieler, doch Möllen war absolut schlagbar“. Und nicht nur das es die zehnte Niederlage für die Oberhausener war, durch den überraschenden Sieg des SV Spellen gegen SGP Oberlohberg, sind die Gäste auf einen Abstiegsrang gerutscht. Doch bei fünf ausstehenden Partien beträgt der Abstand gerade einmal einen Zähler, also noch alles drin für die Juko-Elf. Und man empfängt mit dem punktgleichen TSV Bruckhausen und den SV Spellen noch zwei Mitkonkurrenten um den Abstieg. Auch eine Revanche gegen die Möllener ist noch möglich.

   Doch so weit hätte es nicht kommen müssen. Die Gäste sind gut in die Partie gekommen und hätten schon frühzeitig die Partie klar machen können. Man vergab frühzeitig zwei gute Chancen und so übernahmen die Hausherren nach zwanzig Minuten das Spielgeschehen. Die Grün-Weißen ließen ihren Gegnern im Mittelfeld zu viele Freiräume, so dass sich Ersatzkeeper Hendrik Bednorz jetzt immer mehr zu tun bekam, aber nix anbrennen ließ und gleich mehrere gute Paraden zeigte. Aber auch diese Phase hatten die Oberhausener gut überstanden, bis die 43. Minute kam. Nach einer Ecke für Möllen fehlte die Zuordnung, wodurch deren Stürmer am hinteren Pfosten komplett frei stand und den Ball problemlos herein köpfte.

   Nach dem Seitenwechsel fanden der Drittletzte nicht so richtig ins Spiel und fing sich in der 55. Minute ein Konter zum 0:2 aus ihrer Sicht ein. Erst in der Schlussphase wurde man so richtig wach, ließ aber drei bis vier hochkarätige Chancen aus. In der fünften Minute der Nachspielzeit verkürzte Mert Kilic dann noch auf 2:1. Zu spät für die Holtener.

Tore: 1:0 (43.), 2:0 (55.), 2:1 Mert Kilic (95.)

Die weiteren Partien in dieser Liga:

08/29 Friedrichsfeld - TuRa Duisburg 2:1

Genc Osman Duisburg - VfR 08 Oberhausen 3:1

SV Spellen - SGP Oberlohberg 3:2

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Kommentare: 12
  • #1

    Beobachter (Freitag, 26 April 2013 00:16)

    VFR 08 versinkt immer mehr im Mittelmaß,bin gespannt was die neue Saison bringt. Hab gehört das eine ganz anständige A-Jugend momentan vorhanden ist,wäre ja mal Neues das 08 mehrere Spieler aus der eigenen Jugend in die Erste ranführt.

  • #2

    bottroper (Freitag, 26 April 2013 01:06)

    der burak carkci fliegt anscheinend überall raus.

  • #3

    an#1 (Freitag, 26 April 2013 09:32)

    Die A-Jugend ist zwar Tabellenführer...allerdings nur in der Kreisklasse! Der Sprung in die 1. dürfte wahrscheinlich zu gross sein! Aber es gibt ja noch eine 2. in der Kreisliga A.

  • #4

    @ bottroper (Freitag, 26 April 2013 09:36)

    Was soll man auch erwarten? Wenn man mit 20 Jahren so überheblich ist, große Schnauze hat, egal ob zu Mitspielern, die 10 Jahre älter sind, zu Spieler die 15 Jahren in dem Verein spielen, zu Gegenspielern, zu Schiedsrichtern, zu Zuschauern und zu dem eigenen Trainer, dann ist es zwangsläufig so, dass man keinen Fuß auf den Boden bekommt.

    Carkci ist so ein Fall, überhaupt keinen Respekt vor anderen, Selbstüberschätzung bis zu geht nicht mehr.

  • #5

    fan (Freitag, 26 April 2013 10:02)

    Burak ist selbst gegangen ich weiss es aus privater quelle... Also lasst den jungen in ruhe

  • #6

    @1&3 (Freitag, 26 April 2013 10:27)

    Die a Jugend hat nur einen !!!!! Spieler der Potenzial für die erste Mannschaft hätte sonst alles Spieler für die zweite. Nicht mehr.

  • #7

    burak carkci (Freitag, 26 April 2013 10:31)

    Ich bin freiwillig gegangen und möchte eine pause in fussball einlegen! Ich kann mir denken wer diese sachen schreibt über mich weil ich soll ja in bottrop kein fuss mehr fassen können. hahaha . lustig
    Ich habe natürlich fehler gemacht gib ich zu aber ich will einfach nur meine ruhe... Und glaubt bloss nicht in sei rausgeflogen. Ich habe immer stamm grspielt in einer mannschaft die um den aufstieg spielt! Dann wird man nicht rausgeschmissen. So ab jetzt nimm.ich keine stellung mehr...

  • #8

    Besserwisser (Freitag, 26 April 2013 12:36)

    Okay Burak C. nutze deine Zeit gut und mach einen ordentlichen Deutschkurs!

  • #9

    Zu 3&6 (Freitag, 26 April 2013 13:36)

    Sehe ich etwas anders. Spielerisch sieht das bei den Jungs garnicht so schlecht aus,zumindest das was ich gesehen habe. Und junge Leute werden immer gebraucht,wobei die Erste von 08 auch nicht gerade die Jüngste ist.

  • #10

    Sven (Freitag, 26 April 2013 15:27)

    Hallo Burak,

    du hättest dir bei deinem Statement ruhig ein wenig mehr Mühe geben können. Trotzdem ist es natürlich schön, das du dich zu Wort meldest und mit den Gerüchten aufräumst.

    lg Sven

  • #11

    geheim (Freitag, 26 April 2013 15:41)

    schittko <3 bester spieler

  • #12

    @ Burak (Samstag, 27 April 2013 13:57)

    Warum steht was anders in der WAZ (siehe Vorberichte) von heute :-/