Vorstand: Raab macht Schluss

Die Vereinsführung des TSV Feldhausen wird ab der kommenden Wahlperiode ohne Manfred Raab die Geschicke des Clubs weiter gestalten müssen. Nach über zwei Jahrzehnten Vorstandsarbeit stellt sich der pensionierte Polizeibeamte im Sommer nicht mehr zur Wiederwahl. Zwischen 1988 und 2007 war Manfred Raab als 1. Kassierer für den TSV tätig und ist inzwischen als stellvertretender Kassierer im Amt.

Manfred Raab (Bildmitte) wurde auf der letzten Vorstandsitzung offiziell verabschiedet. TSV-Vorsitzender Thomas Hasebrink und Heidemarie Brinkmann (stellv. Vorsitzende) überreichen ein Abschiedsgeschenk.
Manfred Raab (Bildmitte) wurde auf der letzten Vorstandsitzung offiziell verabschiedet. TSV-Vorsitzender Thomas Hasebrink und Heidemarie Brinkmann (stellv. Vorsitzende) überreichen ein Abschiedsgeschenk.

Manfred Raab will nach 25 Jahren Vorstandsarbeit beim TSV Feldhausen im Sommer den Weg für einen jüngeren Nachfolger freimachen. „Manfred hat seit 1988 alle Höhen und Tiefen des Vereins mitgemacht. Wir verlieren mit ihm ein sehr zuverlässiges, stets hilfsbereites und aufrichtiges Vorstandsmitglied. Diese Lücke zu schließen wird uns nicht leicht fallen“, so TSV-Vorsitzender Thomas Hasebrink.

   Das scheidende Vorstandsmitglied hat sich in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten nicht nur im wichtigen Finanzbereich für den TSV eingesetzt, sondern vertrat den Verein darüber hinaus als Funktionär zu den verschiedensten Anlässen und Terminen. Selbst für diverse Pflegearbeiten an der Platzanlage war sich Manfred Raab nie zu Schade. Hasebrink: „Wir bedanken uns bei Manfred Raab für den geleisteten Einsatz in den vergangenen 25 Jahren und wünschen ihm und seiner lieben Ehefrau noch viele schöne gemeinsame Jahre in Bad Godesberg, wo sie ihren weiteren Lebensabend genießen wollen.“

   Vor dem Umzug allerdings steht für den Pensionär, der in den vergangenen Jahren nahezu jedes TSV-Heimspiel aus seinem Kassenhäuschen aufmerksam verfolgt hatte, noch ein wichtiger Pflichttermin an: Am Sonntag trifft der TSV im Dorf-Derby auf den VfB Kirchhellen II (15 Uhr, Marienstraße). Und auch sonst gilt ja ohnehin: Man geht niemals so ganz.

Text+Bild: TSV

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