Rhenania und Sterkrade-Nord lassen Federn

In der Landesliga gab es zweimal ein 4:1 zu bestaunen. Allerdings gab es für unsere Klubs nur ein Sieg dabei. In der Bezirksliga spielten BW Oberhausen, Sterkrade-Nord, Königshardt, Rhenania, Dostlukspor, Holten und der VfR 08 allesamt Unentschieden und treten damit auf der Stelle. Oliver Nözel vom SC 20 netzte dagegen satte fünfmal und schoss Safakspor damit quasi im Alleingang ab. Die großen Drei in der Kreisliga A marschieren auch wieder im Gleichschritt weiter. Der Dreikampf in der Kreisliga B wird dagegen wohl nur noch ein Zweikampf, da Sterkrade 72 abermals verlor.

Landesliga

ESC Rellinghausen - VfB Bottrop  4:1 (2:0)

Völlig verpennt und unterschätzt hatte die Ata-Elf gerade die erste Halbzeit gegen den Essener Gastgeber. "Wir wussten, dass sie lange Bälle spielen und haben diese unterlaufen. Die erste Halbzeit war einfach grottenschlecht von uns", weiß der VfB-Coach. Demnach lag seine Mannschaft zum Pausenpfiff zurecht mit 2:0 im Rückstand.  

Traf per Foulelfmeter: Marc Wittstamm.
Traf per Foulelfmeter: Marc Wittstamm.

Nach dem Wechsel und einigen taktischen Umstellungen lief es für die Bottroper deutlich besser obwohl kurz nach Wiederanpfiff direkt das 3:0 für die Gastgeber fiel. Dennoch kämpften die Jungs von Mevlüt Ata und erspielten sich die eine oder andere Torchance zum möglichen Anschlusstreffer, der letztendlich in der 60.Spielminute nach einem Foulspiel an Patrick Drechsler durch Marc Wittstamm per Elfmeter fiel. Weitere Tormöglichkeiten, wie ein Schuss an die Querlatte von Nico Andreadakis, blieben leider ungenutzt. "Wir machen einfach diese Dinger nicht. Fällt dieser Anschlusstreffer früher, wäre hier ein Punkt heute mindestens machbar gewesen", weiß Ata. Seine Mannschaft versuchte die grottenschlechte erste Hälfte wieder aufzuholen und kämpfte, ließ den Ball laufen und versuchte hier heute noch zumindest einen Punkt mitzunehmen. Noch lange saß die Mannschaft samt Trainer in der Kabine und diskutierte über die dummen Gegentore gerade in Halbzeit eins. Leider muss Mevlüt Ata in den nächsten Wochen auf Kevin Wagener verzichten, der in der Nachspielzeit die rote Karte wegen Meckerns sah.

Jetzt kann sich der VfB erstmal bis nächsten Sonntag erholen und die Spieler die eine oder andere Blessur auskurieren. Dann ist mit Tuspo Richrath ein Tabellenachbar zu Gast im Jahnstadion.

Tore: 1:0 (15.), 2:0 (28.), 3:0 (49.), 3:1 Marc Wittstamm (60./FE), 4:1 (90.)

Bes. Vorkommnisse: Rote Karte Kevin Wagener (VfB) wegen Meckerns (90.)


Tuspo Richrath - Arm. Klosterhardt  1:4 (0:2)

Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt: Trotz aller personellen Schieflagen und Widrigkeiten gaben sich die Schützlinge von Trainer Michael Lorenz keine Blöße und siegten standesgemäß in Richrath bei den Gastgebern von Trainer Marek Lesniak mit 4:1. „Ja, das war gut“, brachte es dann auch der Sportliche Leiter der Arminen, André Stange, kurz, knapp und absolut zutreffend auf den Punkt. Denn dass an diesem Tag für den Oberhausener Landesligisten mal so überhaupt nichts schief gehen sollte, das hatten auch alle Zuschauer direkt nach dem Anpfiff gemerkt.

Schieß ma´ Doppelpack - erledigt: Peter Müller.
Schieß ma´ Doppelpack - erledigt: Peter Müller.

Hier spielte an diesem Sonntag nur ein Team in einem Teflon-Spiel, in dem nichts anbrennen sollte: Arminia Klosterhardt. Wenn es an diesem Sonntag etwas zu kritisieren gab, dann nur das Auslassen größtmöglicher Einschussmöglichkeiten. „Wir hatten bestimmt alleine in den ersten 45 Minuten acht hundertprozentige Chancen und hätten gut und gerne mit einem 6:0 in die Kabine gehen können“, so André Stange. Machte aber auch nichts und tat der Freude keinen Abbruch, denn immerhin schossen Jura Adolf und Peter Müller zur Pause bereits eine komfortable 2:1-Führung für die Klosterhardter heraus. Zwar sollten die Richrather, nachdem die Lorenz-Schützlinge zwei Gänge zurückgeschaltet hatten, noch einmal durch Marvin Klein auf 1:2 verkürzen. Doch erneut der Sturmtank Peter Müller sowie der kurz zuvor eingewechselte Raphael Steinmetz machten mit einem Doppelschlag schnell klar, wer Herr im Haus an der Hildener Straße war und schnürten den Sack mit den drei Punkten reisefertig für die Heimfahrt nach Oberhausen zu. „Da muss man wirklich sagen, da gibt es nichts zu meckern“, so André Stange, der sich nach dem Schlusspfiff mit Sicherheit nicht ein kleines Grinsen verkneifen konnte, als das Ergebnis im Spiel der Aufstiegs-Konkurrenten zwischen Niederwenigern und Schonnebeck bekannt wurde – 0:0! Besser hätte man es sich aus Arminen-Sicht nicht wünschen können. Denn die Jungs von Michael Lorenz schoben sich somit wieder auf Rang eins der Tabelle und können am Donnerstag beim Nachholspiel in Burgaltendorf auch auf RWE II auf insgesamt vier Punkte davonziehen. 

Tore: 0:1 Jura Adolf (26.), 0:2 Peter Müller (33.), 1:2 (61.), 1:3 Peter Müller (73.), 1:4 Raphael Steinmetz (74.)


Die weiteren Partien in dieser Liga:

SuS Haarzopf - FC Remscheid 2:1

Spfr. Niederwenigern - Spvg. Schonnebeck 0:0

RW Essen II - SSV 07 Sudberg 2:0

ASV Wuppertal - FSV Vohwinkel Wuppertal 0:0

Vogelheimer SV - TSV 05 Ronsdorf 0:0

SV Burgaltendorf - SC Velbert 1:2

Bezirksliga - Gruppe 4

SV Union Frintrop - BW Oberhausen 1:1 (0:0)

Im richtungsweisenden Spiel beim SV Union Frintrop konnte BW Oberhausen quasi mit dem Schlusspfiff einen Punkt entführen und somit den Abstand zum SV Union Frintrop halten. 

    "Die ersten 15 Minuten waren wir unsicher, doch dann haben wir besser nach vorne gespielt und uns erste Chancen erarbeitet", so Vorstandsvorsitzender Frank Kielczewski, der dann einen Rückschlag verkraften musste. BWO-Akteur Sener Uzun sah in der 25. Minute die glattrote Karte wegen Nachtretens. "Die Karte kann man geben. Der Schiedsrichter hat da rigoros durchgegriffen", erklärte Kielczewski, der zugab: "Danach mussten wir uns natürlich neu orientieren, konnten aber das 0:0 mit in die Pause nehmen."

   Nach der Pause konnte BWO das 0:0 lange halten, doch in der 70. Minute ging der SV Union Frintrop in Führung. "Sehr unglücklich", beschrieb Kielczewski das Gegentor, der aber auch betonte: "In der 65. Minute hätten wir in Führung gehen müssen, da Jonas Rölver allein vor dem Keeper stand. Auch der Nachschuss von Torben Wissen war dann nicht drin." So sahen sich die Blau-Weißen 20 Minuten vor dem Ende einem 0:1-Rückstand ausgesetzt und das in Unterzahl. "Wir haben dann natürlich aufgemacht und konnten dann noch den Ausgleich erzielen", so Frank Kielczewski. Philip Hollweg war nach einem schönen Spielzug der Torschütze, der seinem Team damit einen Punkt gegen den direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt sichern konnte.

   "Die Mannschaft hat heute gezeigt, dass sie willig ist. Es war eine gute kämpferische Leistung. Dass wir noch zum Ausgleich kamen ist natürlich sehr positiv", freute sich der Vorstandsvorsitzende, der betonte: "Das war natürlich sehr wichtig, da wir durch das Unentschieden den Abstand auf den SV Union halten konnten."

Tore: 1:0 (70.), 1:1 Philip Hollweg (90.)

Bes. Vorkommnis: Rote Karte Sener Uzun (BWO/25./Nachtreten)


Sterkrade-Nord - SF Königshardt  0:0

Das Bezirksliga-Derby zwischen Sterkrade-Nord und den SF Königshardt endete letztlich unentschieden 0:0. Bitter für die Hausherren aus Sterkrade, durch das Remis rutscht man in der Tabelle auf den dritten Platz. Der Rückstand auf den Tabellenführer, SC 1920 Oberhausen, beträgt allerdings nur zwei Zähler, es ist also weiterhin alles möglich. Königshardt konnte trotz einiger verletzungsbedingter Ausfälle einen Auswärtspunkt entführen und bleibt somit auf dem fünften Tabellenrang. Weiterhin bleibt der Abstand nach ganz oben und nach ganz unten sehr groß. „Wir mussten heute besonders in der Defensive einige Ausfälle verkraften. So mussten wir drei etatmäßige Abwehrspieler ersetzten“, meinte SFK-Trainer Robert Reichert. Die Sterkrader wurden ihrer leichten Favoritenrolle gerecht und präsentierten sich über weite Strecken des Spiels feldüberlegen. So hatte die Mannschaft von Trainer Lars Mühlbauer viel Ballbesitz und konnte sich auch die ein oder andere Torchance erarbeiten. Besonders nach Standardsituationen wurde es vor dem Tor der Königshardter immer wieder gefährlich. „Sterkrade-Nord hat ihre Überlegenheit bei Standars natürlich versucht auszuspielen“, beschrieb Robert Reichert. Dreimal klatschte der Ball im Laufe des Spiels nach einem ruhenden Ball der Sterkrade an den Querbalken. Königshardt versuchte immer wieder Nadelstiche zu setzen und erspielte sich auch die ein oder andere Möglichkeit. Es scheiterte aber immer wieder an der letzten Konsequenz, allerdings ließ Sterkrade auch nur wenig zu.

   „Uns hat heute ganz einfach das nötige Glück gefehlt. In der Defensive standen wir gut. Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Ein Lob geht an Königshardt, die sehr gut dagegen gehalten und alles reingeworfen haben. Für uns heißt es jetzt den Kopf hochzunehmen und am Dienstag gegen Essen-West eine gute Leistung zu zeigen“, zog Lars Mühlbauer ein Fazit. Robert Reichert war zufrieden: „Wir haben uns gut verkauft und einen wichtigen Punkt errungen. Vom Chancenverhältnis war das Remis zwar etwas glücklich aber wir haben uns den Punkt redlich erkämpft.

Tore: Fehlanzeige


SC 20 Oberhausen - TSV Safakspor 8:2 (3:1)

Der Spitzenreiter ließ am Sonntagnachmittag seine Muskeln spielen und hatte mit Oliver Nözel den Mann der Liga in seinen Reihen. Denn Nözel knipste insgesamt satte fünfmal (!) gegen den Absteiger TSV Safakspor, der „zumindest in Halbzeit Eins noch lange gut mithalten“ konnte, so Safakspors Carsten Kemnitz. Kemnitz selbst hatte sich eigentlich sehr auf einen Einsatz heute gefreut. „Aber ich habe morgens schon Schmerztabletten genommen. Ich habe trotzdem versucht mich aufzuwärmen, aber der Boden war steinhart. Da ging nichts für mein Knie“, so der eigentliche Torjäger, der trotz der Klatsche nicht total unzufrieden war. „Das klingt bei einem 2:8 zwar doof. Aber ich ziehe den Hut vor der Mannschaft, die nicht aufgehört hat, dagegen zu halten. Die ersten Halbzeit war in Ordnung und wir führten ja sogar“, so Kemnitz weiter, der von einer aufgeheizten Stimmung sprach und alles andere als angetan war von so manchen Aussagen seiner ehemaligen Kollegen von der Knappenstraße. Die erlebte in Halbzeit Zwei einen ungefährdeten Heimsieg. „Da waren doofe Gegentore dabei. Aber kommenden Dienstag gegen Union Frintrop gewinnen wir. Ich habe sie heute eine Halbzeit gegen BWO gesehen; die waren grottenschlecht. Wenn wir nicht gegen die gewinnen, dann weiß ich auch nicht mehr“, so Kemnitz abschließend. Sein Gegenüber, Thorsten Möllmann, traute zunächst seinen Augen nicht, als die Gäste in Führung gingen. „Wir lagen schon wieder zurück, das muss wirklich nicht sein, dass wir danach erst immer aufwachen. Und dann hat es mich geärgert, dass wir viele Chancen liegen gelassen haben“, so der Trainer des Spielclubs, der laut Möllmann das Endergebnis noch hätte deutlicher höher schrauben können. Doch auch so ist man nun alleiniger Spitzenreiter, denn Sterkrade-Nord patzte im Derby gegen Königshardt und spielte nur 0:0. „Wir schauen weiter nur auf uns. Wenn wir alles gewinnen, können die anderen Mannschaften machen was sie wollen“, so Möllmann. 

Tore: Oliver Nözel (5), Thomas Krebs, Sascha Möllmann, Ümit Ertural / Flurim Murtezani, Inan-Hasan Basar


Die weiteren Partien in dieser Liga:

TuS Essen-Holsterhausen - SC Phönix Essen 2:1

TuS Essen-West 81 - Adler Frintrop 3:2

Adler Osterfeld - VfB Frohnhausen 2:0

Tgd Essen-West - SG Altenessen 2:1

SC Frintrop 05/21 - Arm. Klosterhardt II 4:0

Bezirksliga - Gruppe 9

GW Holten - Dostluskpor 1:1 (0:0)

 Im Duell der Aufsteiger gab es nach 90 Minuten keinen Sieger zu bestaunen. In einer zwar intensiven und kampfbetonten, aber nur durchschnittlichen und chancenarmen Partie kamen die Gastgeber kurz vor Schluss in Person von Mehmet Yilmaz zum Ausgleich. Seinem Treffer ging allerdings ein Handspiel voraus, wie selbst Holtens Pressesprecher Heiko Baxmann nach dem Spiel zugab. Sercan Istek hatte als Joker die Bottroper im Emscherstadion in Führung gebracht.

   Bottrops Trainer Sebastian Stempel konnte selbst nicht mitwirken. Seine Verletzung am Knie macht ihm nach wie vor noch zu schaffen, so dass er am Sonntag erneut zum Zuschauen gezwungen war. Das waren auf der Gegners Seite gleich sieben Spieler, so dass sogar zwei Kicker der Reservemannschaft mit im Kader standen. Beide Teams tasteten sich in den ersten Minuten erst einmal nur ab. So etwas wie Torgefahr entstand in der zehnten Spielminute, als Holtens Andy Pietrasz‘ Freistoß immer länger wurde, und Dostlukspors Schlussmann Branko Maric den Ball noch über die Latte lenken musste. Die Gäste kamen in Halbzeit Eins nur zu einer guten Torchance, als man einen Freistoß rechts an der Mauer vorbeischlenzte, allerdings auch rechts am Tor vorbeischoss (21.). Drei Minuten später verpasste es Holtens Christian Splittorf mit einem Dropkick nach einer Ecke, seine Farben in Führung zu bringen. Nachdem das runde Leder durch alle durchgerutscht war, ging sein Schuss allerdings einen Meter über das Tor (24.).

   Auch nach dem Pausentee gab es viele Zweikämpfe und nicht viel Raum für den Ballbesitzenden Spieler. Efe Cetin hatte in der 61. Spielminute nach einem feinen durchgesteckten Ball eigentlich aus 15 Metern eine gute Torgelegenheit. Doch er traf den Ball nicht richtig und jagte ihn stattdessen in Richtung Emscher. Sechs Minuten später macht es Sercan Istek auf der Gegenseite besser. Gerade einmal zehn Minuten auf dem Platz, setzte er sich nach einem schnellen Gegenangriff auf der linken Seite gegen seinen Gegenspieler durch und ließ auch Holtens Torwart Hendrik Bednorz keine Chance beim 0:1 (67.). Bottrops Kapitän Samet Güldü hätte dann in der 71. Minute eigentlich das 0:2 machen müssen. Nach guter Vorarbeit des eingewechselten Christian Jusik brachte Güldü das Kunststück fertig, den Flugkopfball aus wenigen Metern allerdings als Kullerball und Rückgabe zum Schlussmann zu spielen. Er selbst hätte sich gut und gerne dabei die Nase brechen können, so nah roch er an den Grashalmen. Warum er hier nicht einen seiner Füße zur Hilfe nahm, dürfte sein Geheimnis bleiben. So kam es, wie es kommen musste für die Gäste. Ein langer und hoher Ball in den Strafraum rutschte durch alle durch, Yilmaz nahm wohl seinen Arm zur Ballmitnahme zur Hilfe und ließ dann Maric im Tor keine Chance (88.). Das 1:1 wurde natürlich dementsprechend von den Oberhausenern gefeiert.

   „Dafür, dass wir ohne Sieben auskommen mussten, können wir mit dem Unentschieden sehr gut leben. Das kann am Ende der Saison noch wichtig werden“, so Holtens Pressesprecher Baxmann, der zugab, selbst das Handspiel vor dem 1:1 gesehen zu haben. „Eigentlich war es heute aber auch ein typisches 0:0-Spiel.“ Sebastian Stempel ärgerte sich natürlich auch über die Fehlentscheidung des Schiedsrichters, suchte den Fehler aber auch in den eigenen Reihen. „Wir hätten schon vorher den Ball klären können, dann kommt es erst gar nicht zu dieser Situation“, so Stempel ehrlich, der auch eine „kampfbetonte Partie“ sah. „Nach dem 0:1 haben wir uns zu früh zu sehr nach hinten reindrängen lassen und spielen dann ein paar Konter zu unsauber“, so der Bottroper Cheftrainer weiter, der mit seiner Vertragsverlängerung noch ein paar Tage wartet. „In den nächsten zwei Wochen werde ich mich wohl entscheiden“, so Stempel, der zugibt, ein anderes gutes Angebot aus Bottrop zu haben. „Meine Tendenz geht momentan allerdings zu Dostlukspor. Wir müssen aber noch ein paar Dinge klären.“

Tore: 0:1 Sercan Istek (67.), 1:1 Mehmet Yilmaz (88.)


SV Spellen - VfR 08 Oberhausen 2:2 (2:0)

Ja ist es denn zu glauben? Der VfR 08 Oberhausen spielte zum dritten Mal in Folge 2:2-Unentschieden und tritt nach wie vor auf der Stelle. Doch im Vergleich zu den letzten beiden Spielen war 08-Trainer Jörg Kessen dieses Mal nicht ganz unzufrieden. „Heute ist meine Stimmung besser und ich muss der Mannschaft ein Riesenkompliment aussprechen. Die Punkteteilung war am Ende unter dem Strich dann gerecht.“

   Warum Kessen so zufrieden war, lag an der Reaktion seines Teams nach dem Pausentee. Denn in den ersten 45 Minuten hatte man große Probleme mit „einem ganz schweren Boden und vielen Löchern im Rasen“, so Kessen, der verletzungsbedingt früh wechseln musste und das in der Halbzeit wegen der Unzufriedenheit gleich noch zweimal machte. „Dass wir nach 45 Minuten nur 0:2 zurückliegen, war glücklich. Eigentlich hätte Spellen da viel höher führen müssen“, so Kessen weiter, der in den Katakomben dann den „Spellen-Stil“ seiner Mannschaft verordnete. „Lange, hohe Bälle, das hat dann auch sehr gut funktioniert. Vielleicht sollten wir immer so spielen“, merkte der Gäste-Trainer ironisch an. Immerhin, so kam Paul Schendzielorz zu seinem Doppelpack und sicherte seinen Jungs damit auch einen Punkt. Der zweite Treffer war ein Foulelfmeter, nachdem der 18-jährige Kevin Imasua gefoult wurde. „Der Junge hat wieder gut gespielt, der macht mir richtig Spaß“, freute sich Kessen über den Jungspund. 

Tore: 1:0 (30.), 2:0 (36.), 2:1/2:1 Paul Schendzielorz (73./75/FE)

 

TV Voerde - SV Rhenania 0:0 (0:0)

Der Spitzenreiter lässt Federn. Der SV Rhenania trennte sich beim Drittletzten TV Voerde mit einem torlosen Remis. Ein Ergebnis mit dem vor dem Anpfiff wahrscheinlich keiner gerechnet hätte. Nach den 90 Minuten müsste selbst der eingeschworenste Rhenanen-Fan zugeben, dass heute zwar mehr drin war, unter dem Strich der Punkt für beide aber in Ordnung geht. Das gestand auch Gäste-Trainer Oliver Dir: „Es ist auch eine Qualität gut zu verteidigen. Und das hat Voerde auch gemacht. Man muss aber dazu sagen, dass wir deren Defensive nicht großartig gefordert haben.“

   Von fehlender Gier sprach der ehemalige Oberligatorwart nach der Partie am letzten Sonntag gegen Spellen. Er wollte mal wieder einen dominanten und souveränen SV Rhenania sehen. Doch davon waren seine Jungs heute weit entfernt. Es kam parallelen zur letzten Woche auf. Dirr bezeichnete die erste Hälfte gegen Spellen als „unterirdisch“. Der heutige Ausdruck für die ersten 45 Minuten lautete „Gewürge“. Ob es im Ranking über oder unter „unterirdisch“ steht, dass weiß wohl nur Dirr selber. Dabei fing die Partie gar nicht so schlecht an. Pfeiffer mit einer Chance in der ersten und die Wenderdel-Bruder in der dritten Minute. Das gab Anlass zur Hoffnung auf sehenswertes und Chancen- und torreiches Spiel. Die Hoffnung verflog schon nach der Anfangsviertelstunde. „Wir waren wie abgeschnitten. Wenig Laufbereitschaft, wenige Offensivakzente, generell eine schlechte erste Halbzeit“, so Dirr. Zwar war der Platz nicht im besten Zustand, was für den Bottroper Übungsleiter aber keine Ausrede ist: „Auch Voerde musste auf dem Platz spielen. Alle haben die gleichen Voraussetzungen.“

   Nach der Pause entwickelte sich das Spiel des Tabellenführers von „Gewürge“ zur „optischen Überlegenheit“. Man hatte mehr Ballbesitz und war auch spielerisch besser, doch keins davon verhilft einer Mannschaft Tore zu schießen, wenn man dies nicht offensiv gut umsetzt. Und das taten die Rhenanen nicht. Nach 89 Minuten beendete der Unparteiische die Partie, wodurch die Bottroper zu ihrem ersten 0:0 in dieser Saison kamen.

   Als besten Mann nannte der 43-jährige Kevin Lachs: „Er hat heute nicht einen Zweikampf verloren. Kevin ist eine Arbeitsbiene. Ich hätte mir aber auch gewünscht, dass er verbal den einen oder anderen Spieler mit reißen kann. Gegen so einen Gegner brauchst du auch Künstler. Und künstlerisch haben wir heute nicht viel geboten.“ Für Oliver Dirr ist dieses Ergebnis allerdings auch kein Beinbruch: „Natürlich sind wir unter anderen Voraussetzungen in diese Partie gegangen. Aber wir haben über 90 Minuten zu wenig Druck ausgeübt und zu wenig investiert. Wenn du 80 Prozent Ballbesitz hast und es steht lange 0:0, dann verlierst du mit viel Pech noch so ein Spiel. Aber dafür standen wir hinten auch zu gut. Durch die sieben Siege zuvor, haben wir uns ja was aufgebaut. Vielleicht hat sich der eine oder andere auch gedacht, es wird heute ein Selbstläufer und er müsse nicht so viel rennen. Wir besitzen nicht die Arroganz zu behaupten, dass wir als Tabellenführer davon ziehen müssten, dafür hätten wir eine bessere Hinrunde spielen müssen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es auf der Zielgeraden noch zu einem Fotofinish kommt."

Tore: Fehlanzeige


Die weiteren Partien in dieser Liga:

08/29 Friedrichsfeld - SC Hertha Hamborn 1:1

Spvgg. Meiderich - Genc Osman Duisburg 5:3

TSV Bruckhausen - TuRA Duisburg 1:0

Spfr. Hamborn II - GA Möllen 2:1

Kreisliga A

Vorwärts 08 - Barisspor 0:3 (0:0)

„Wenn wir am Sonntag nichts holen, dann ist es so gut wie aus“, so die Worte von Klaus Kisters, Geschäftsführer bei Vorwärts 08, im Vorfeld des Lokalderbys. Und so langsam könnte er mit seiner Einschätzung recht haben. Bis jetzt hat man noch das Glück, dass der VfR Ebel sich noch nicht so richtig absetzten konnte, dennoch sind sechs Punkte bei sieben Partien verdammt schwer aufzuholen. Und bei dem aktuellen Lauf der 08er, würde die Aufholjagd gleichbedeutend mit einem Wunder. Denn das 0:3 war die fünfte Niederlage in Folge und die 17. der kompletten Saison. Gäste-Trainer Mustafa Taspinar und sein Team freuten sich so sehr über die neun Punkte Vorsprung, dass nach der Partie ein paar Bierflaschen geköpft worden wurden. Angesichts der guten zweiten Halbzeit auch völlig zu Recht. Während die ersten 45 Minuten ausgeglichen und chancenarm waren, dominierten die Gäste die zweite Halbzeit, profitierten auch von einem Platzverweis für die Hausherren. Emre Kilic, kam zu Beginn der Saison von der A-Jugend, bewies in der 59. und 71. Minute seine Torjägerqualitäten und brachte seine Farben in Front. Kurz vor Schluss setze der eingewechselte Sadik Cura, nach Vorlage von Ceyhan Karadayi, der auch das 2:0 vorbereitete, der Partie den Deckel auf.

Tore: 0:1/0:2 Emre Kilic (59./71.), 0:3 Sadik Cura (88.)


SV Fortuna - Adler Osterfeld II 4:0 (1:0)

Der SV Fortuna konnte das Heimspiel gegen die Reserve von Adler Osterfeld, die in der Vorwoche den SV Concordia mit 6:2 bezwang, deutlich mit 4:0 in die Schranken weisen. 

   Dabei mussten die Osterfelder vor Spielbeginn drei kurzfristige Ausfälle hinnehmen, so fiel unter anderem Sven Adamski aus. Von Beginn an nahm der SV Fortuna das Heft in die Hand und stellte das überlegenere Team. Erste Mal jubeln konnten die Hausherren in der 30. Minute als Pierre Weyerhorst zum 1:0 für den SVF traf. Dieser Spielstand spiegelte zugleich den Pausenstand wider. "In der ersten Halbzeit haben wir noch gut mitgehalten", so Adler-Coach Thorsten Jablonski.

   In Durchgang Zwei dauerte es bis zur 67. Minute ehe die Fortunen für die Vorentscheidung sorgen konnten. Thilo Grollmann war der Torschütze. Nur zwei Minuten später konnte Norman Hassenrück sogar auf 3:0 erhöhen und besorgte somit die Entscheidung in diesem Spiel. Den Schlusspunkt setzte dann erneut Pierre Weyerhorst, der mit seinem zweiten Treffer an diesem Tag den 4:0-Enstand besorgen konnte.

    "Der Sieg geht heute absolut in Ordnung. Adler war eigentlich nur durch Standards gefährlich. Ich bin daher super zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft, da wir auch feine Tore erzielt haben", resümierte Fortunen-Trainer Marco Hoffmann, der vor allem dem A-Jugendlichen Wesley Bakalorz eine starke Leistung attestierte. Auch sein Trainerkollege Thorsten Jablonski sprach von einem verdienten Sieg der Fortunen: "Wir haben kämpferisch dagegen gehalten, doch spielerisch hat es nicht gereicht. Am kommenden Sonntag kommt der RSV Klosterhardt zu uns. Das sind Spiele wo wir punkten müssen." 

    Da der SV Concordia sein Heimspiel gegen Sterkrade-Nord gewinnen konnte, bleibt es beim Zwei-Punkte-Rückstand der Fortunen. "Wir werden weiterhin versuchen Concordia im Nacken sitzen zu bleiben und nichts liegen zu lassen", so Marco Hoffmann.

Tore: 1:0 Pierre Weyerhorst (30.), 2:0 Thilo Grollmann (67.), 3:0 Norman Hassenrück (69.), 4:0 Pierre Weyerhorst (80.)


SW Alstaden - Post Oberhausen 5:1 (2:1)

Acht Spielrunden vor Schluss präsentierte sich Post Oberhausen mit neuem Trainer. Dirk Bleckmann übernimmt zunächst bis zum Saisonende die Aufgaben Christoph Tapinos, mit dem man sich unter der Woche auf eine Trennung einigte. Bleckmann, der schon seit vielen Jahren in der Jugend bei Post aktiv ist, wurde persönlich von Spielern gebeten, die Geschicke des Tabellenvorletzten zu leiten. Die Niederlage beim immer noch ungeschlagenen Spitzenreiter konnte Bleckmann zwar nicht verhindern, doch was er sah, stimmte ihn zuversichtlich: „Der Sieg ist heute um zwei bis drei Tore zu hoch ausgefallen. Wenn wir so gegen Ebel gespielt hätten, dann wäre die Partie (2:7) ganz anders ausgegangen. Man merkt, dass noch Leben in der Mannschaft steckt und die Kameradschaft weiterhin vorhanden ist. Jetzt wollen wir gemeinsam das Unmöglich möglich machen.“

   Während der eine trotz Niederlage zufrieden ist, jammert der andere ungeachtet des 22. Saisonsieges auf hohem Niveau: „Wirklich zufrieden bin ich nicht. Besonders die erste Halbzeit hat mir nicht gefallen. Wir haben zu hochnäsig agiert. Einige meinten wohl, sie konnten hier locker gewinnen. Man gewinnt gegen keinen Gegner im vorbei gehen. Ich weiß, dass man nicht 30 Spiele ein Feuerwerk abbrennen kann, aber ich habe auch schon bessere Spiele gesehen.“

   Und da hatte Guido Contrino, Coach der Schwarz-Weißen, nicht ganz Unrecht. Denn die Gäste hielten eine bis zur 30. Minute sehr gut dagegen, trotz einer neu formierten Defensivreihe. Bleckmann ließ erstmals mit einer Viererkette spielen und stellte Claudio Miranda-Vera von der Liberoposition auf die Doppelsechs. Und der bedankte sich bei seinem neuen Trainer mit dem Führung in der neunten Minute. Ab Mitte der ersten Hälfte spielten dann auch die Alstadaner mit. Man „hörte auf die Worte des Trainers“ und wechselte von „Hacke, Spitze, Eins-zwei-drei zu richtigem Fussball.“ Und dass das eine Disziplin ist, die der Spitzenreiter beherrscht, ist nichts Neues. So drehten Ilyas Caliskan und Vigan Gashi die Partie innerhalb von drei Minuten zu Gunsten der Gastgeber.

    Nach der Pause wechselte Bleckmann offensiv. Er löste die Doppelsechs auf, brachte einen zweiten Stürmer und stellte Miranda-Vera auf die Zehn. „Leider war die Umstellung nicht von Erfolg gekrönt, doch ich musste offen machen. Aber das die Tore erst so spät fallen, ist ja auch schon ein kleiner Erfolg. Wir haben fünfzehn Minuten gut mit gespielt, dann ging uns die Kondition flöten“, resümierte Dirk Beckmann. Ab er 60. Minute übernahm dann der Tabellenführer das Kommando. Mit spielerischer Dominanz schenkte die Contrino-Elf den Gästen noch drei Buden ein. Erneut Vigan Gashi, Robin Raguse und Dennis Biernath steuerten die Saisontore 91,92 und 93 herbei.

 Tore: 0:1 Claudio Miranda-Vera (9.), 1:1 Ilyas Caliskan (40.), 2:1/3:1 Vigan Gashi (43./69.), 4:1 Robin Raguse (81.), 5:1 Dennis Biernath (90.)


SV Concordia - Sterkrade-Nord II 3:1 (2:1)

Der Tabellenzweite SV Concordia zeigte sich von der 2:6-Schlappe letzte Woche gut erholt und fuhr am Sonntag einen 3:1-Heimsieg gegen die Reserve von Sterkrade-Nord ein. „Die drei Punkte sind das, was zählt. Fußballerisch war das heute nicht doll, da brauchen wir uns nichts vormachen. Nächste Woche gegen VfR 08 II müssen wir 120 Prozent mehr zeigen“, so die deutlichen Worte von Concordias Manolo Dente nach dem Spiel. Er und Nord-Trainer Thorsten Lamers waren sich nach dem Spiel einig, dass die frühe Ampelkarte gegen Fabian Kuschmierz nach nur einer halben Stunde ausschlaggebend für die gesamte Partie war. „Fabian ist ein super fairer Spieler und auch wenn er schon gelb hatte, erwarte ich da viel, viel mehr Fingerspitzengefühl“, beschrieb Lamers die Szene, die zum Platzverweis führte. Kuschmierz hatte sich in Richtung eigene Bank aufgeregt, was der Schiedsrichter als angedrohte Gewalt verstand. „Die Entscheidung war ein Treppenwitz“, so Lamers deutliche Worte.

   Trotz Unterzahl kamen die Gäste dann noch einmal vor der Halbzeit zum Anschlusstreffer durch Fabian Roth. Zuvor hatten Maik Obermeyer (20.) und Mathias Menne (40.) die Gastgeber in Führung geschossen. „Danach hat Concordia alles andere als souverän gespielt. Sie haben versucht uns immer wieder zu locken und viel hinten herum gespielt. Erst als wir 15 Minuten vor Schluss mehr riskiert haben, kamen sie auch zu Chancen“, so Lamers. Dente kritisierte dann die Chancenauswertung. „wir müssen früher das 3:1 schießen und dann höher gewinnen.“ Dennoch freute er sich ganz besonders auch über den heutigen Einsatz von Sascha Brücker. „Er hat mit 41 Jahren ein super Debüt gefeiert“, so Dente. 

Tore: 1:0 Maik Obermeyer (20.), 2:0 Mathias Menne (40.), 2:1 Fabian Roth (44.), 3:1 Timo Kaulmann (88.)

Bes. Vorkommnis: Gelb-Rote Karte Fabian Kuschmierz (Sterkrade-Nord) wegen Meckerns (30.)


Arm. Lirich - VfR Ebel 0:0 (0:0)

Es gab bestimmt schon interessante, torlose Spiele auf der Platzanlage an der Liricherstraße. Doch das heutige Duell zwischen der Arminia und dem VfR Ebel war eher zum Vergessen. Die Zuschauer sahen zwei spielerisch schwache Mannschaften, die sich im Mittelfeld gegenseitig neutralisierten und somit eine Chancenflut verhinderten. Tormöglichkeiten gab eine es zu Beginn für die Oberhausener und in den Schlussminuten eine für die Bottroper. Christian Kinowski, Co-Trainer der Hausherren, lobte anschließend den Gegner und auch Trainer Herbert Nowak: „Kämpferisch ist Ebel gut. Sie sind nicht mehr die Mannschaft aus der Hinrunde. Man merkt, dass da ein Trainer ist, der Ahnung hat und die Mannschaft erreicht."

   Nichtsdestotrotz waren beide Partie am Ende zufrieden. Das hängt auch damit zusammen, dass Post Oberhausen verloren hat und man einen Punkt ausbauen konnte. Dieser Zähler war für die Gäste aus Ebel bedeutend wichtiger als für die Arminia. Denn nun sind es schon drei Punkte Vorsprung auf Rang 15. Doch selbst wenn es am Ende bei Rang 14 bleiben sollte, hängt ein Verbleib in der Kreisliga A von der Anzahl der Bezirksligaabsteiger aus Oberhausen beziehungsweise Bottrop ab. Sollten drei Teams in die A-Liga runter gehen, würde auch der Drittletzte in die Kreisliga B absteigen. Bei aktuellem Stand sind die Ebeler aber gerettet.

Tore: Fehlanzeige


Die weiteren Partien in dieser Liga:

RSV Klosterhardt - SC 1912 Buschhausen 4:0

SG Osterfeld - SuS 21 Oberhausen 0:1

GA Sterkrade - VfR 08 Oberhausen II 2:0

Kreisliga B - Gruppe 1

Arm. Lirich II - Dostlukspor II 2:2 (1:1)

„Da wir einige Ausfälle zu verzeichnen hatten und sich heute schon wieder zwei verletzt haben, bin ich mit dem Unentschieden zufrieden“, resümierte DSB-Coach Nejdet Arslan, gab aber auch zu, dass die Oberhausener heute hätten bezwungen werden können. Es war das siebte Spiel der Bottroper binnen 26 Tagen. Irfan Istek glich den verwandelten Handelfmeter der Arminia nach gut einer halben Stunde aus. Und es war ein sehenswerter Treffer. Nach einer Vorlage von Ramazan Celik per Hacke lupfte der Torjäger den Ball über den herauslaufenden Keeper der Hausherren. Doch die Oberhausener schlugen nur zehn Minuten später wieder zurück und gingen erneut in Führung. Nach der Pause war Istek dann zum zweiten Mal zur Stelle und erneut was ein schönes Tor. Hakan Cavdar flankte punktgenau auf Istek, der dann das Spielgerät per Volleyabnahme in den Liricher Kasten knallte. Die restliche zweite Halbzeit verlief unauffällig, sodass das Remis vollkommen in Ordnung ging. Coach Nejdet Arslan sendete noch ein großes Lob an Ersatzkeeper Benjamin Tappen, dem Arslan eine sehr starke Leistung attestierte.

Tore: 1:0 (15./Handelfmeter), 1:1/2:2 Irfan Istek (30./50), 2:1 (40.)

 

SV Concordia II - SV 1911 0:0

Der SV 1911 spielte beim Tabellenschlusslich SV Concordia II trotz zahlreicher Möglichkeiten am Ende 0:0 und verpasste es somit dem aktuellen Tabellenzweiten BW Oberhausen II näher zu kommen. Durch das fünfte Remis der Saison hat die Quabeck-Elf nun sieben Punkte Rückstand.

   "Wir haben uns natürlich viel mehr vorgenommen", so ein enttäuschter SV-Trainer Ralf Quabeck nach der Nullnummer beim Schlusslicht der Liga. "Wir haben gut angefangen, aber unsere Torchancen nicht genutzt", bemängelte Quabeck die Chancenverwertung seiner Elf. Dabei fand ein Angriff den Ball ins Tor, doch der Unparteiische gab den Treffer nicht. So ging es mit einem 0:0 in die Pause.

   Auch in Durchgang Zwei waren die Gäste das dominierende Team ohne aber dies in Tore ummünzen zu können. Denn auch in den zweiten 45 Minuten wurden teilweise beste Chancen nicht genutzt, sodass sich 11er am Ende mit dem 0:0 begnügen mussten. "Wir sind heute an den ausgelassenen Torchancen gescheitert und dann darf man sich auch nicht wundern, wenn man Punkte liegen lässt", so Ralf Quabeck, der den Optimismus, doch noch einmal den Tabellenzweiten angreifen zu können, nicht verloren hat: "Klar glauben wir noch an Platz Zwei, doch es wird sehr schwer werden. Da hätten heute natürlich drei Punkte gut getan, da wir das Spiel hätten gewinnen müssen."

Tore: Fehlanzeige


BV Osterfeld - SV Vonderort 4:1 (1:0)

Heute lief nichts nach Plan für die Bottroper. Bereits in der fünften Spielminute gingen die Platzherren in Führung. Die Vonderorter drückten zwar auf den Ausgleichstreffer, den gab es dann auch, doch er zählte nicht. „Der Schiedsrichter hat ein Foul in der Mauer gesehen“, so der Gäste-Trainer Gündüz Tubay. Im ersten Durchgang verlief das Spiel noch sehr ausgeglichen, jedoch mit wenigen Torchancen auf beiden Seiten. Somit gingen die Oberhausener mit der knappen Führung in die Halbzeitpause.

   Und nach der Halbzeitpause setzten die Oberhausener wieder früh ein Zeichen und erzielten in der 48. Minute das 2:0. Dann waren die Vonderorter am Zug und Satilmis Akkas konnte in der 58. Minute den 1:2 Anschlusstreffer erzielen. Die Hoffnung war bei den Bottroper wieder da und sie waren wieder im Spiel. Doch ein Spieler der Bottroper sah die gelb-rote Karte und musste vom Feld, somit spielten die Vonderorter in Unterzahl. Außerdem mussten die Gäste zwei Verletzungen verkraften. „Ein Spieler hat sich den Finger gebrochen und einer das Knie verdreht“, erkärte Tubay. Und so kamen die Gäste nicht mehr in Spiel und in den letzten zehn Spielminuten machten die Oberhausener mit zwei Toren den Sack zu und erspielten sich drei wichtige Punkte. Eines war sich Tubay sicher: „Wenn alles normal verlaufen wäre, hätten wir das Spiel nicht verloren.“

Tore: 1:0 (5.), 2:0 (48.), 2:1 Satilmis Akkas (58.), 3:1/4:1 (81./84.)


Die weiteren Partien in dieser Liga:

PSV Oberhausen - SC 1912 Buschhausen II 2:3

TuS Buschhausen - Adler Oberhausen 5:1

SG Oberhausen 92 - TSV Safakspor II 0:2

Fortuna Alstaden - Arm. Klosterhardt III 4:0

Kreisliga B - Gruppe 2

SV Fortuna II - Viktoria 21  2:6 (1:3)

Unerwartet einseitig verlief die Partie der beiden direkten Tabellenkonkurrenten, mit einem positiven Ende für die Gäste. „Vielleicht war das Ergebnis am Ende ein bisschen zu hoch, aber wir sind gut drauf und alle haben heute eine gute Leistung abgeliefert“, resümierte Gäste-Coach Matthias Pech. Die Platzherren kamen sehr schlecht ins Spiel, Pech hingegen war besonders im ersten Durchgang zufrieden mit seiner Elf. „Ich glaube das war die beste erste Halbzeit, die wir jemals gespielt haben.“ In der 18. Spielminute brachte Mohammed Gören die Gäste in Führung und nur sieben Minuten später erzielte Gören seinen Doppelpack und erhöhte auf 2:0. Doch auf der Führung ruhten sich die SC’ler nicht aus, sie bestimmten weiterhin das Spiel und ließen die Platzherren kaum zum Zug kommen. In der 38. Spielminute belohnten sich die Gäste wieder für ihre Leistung und Markus Katriniok, der nach zwei Spielen Pause wieder auf dem Platz stand, erzielte das 3:0. Der erste Durchgang verlief einseitig und nicht zu Gunsten der Platzherren, doch nach einem Abstimmungsfehler in der Abwehr, gab es für die Platzherren einen Eckball und Christian Schmidt verkürzte kurz vor der Halbzeitpause mit dem Kopf auf 1:3.

   Nach der Halbzeitpause setzten die Gäste wieder ein Zeichen und in der 47. Minute erzielte Markus Katriniok seinen zweiten von drei Treffern. Doch nach dem 4:1-Treffer aus der Sicht des SC kamen die Platzherren ein wenig besser ins Spiel und erspielten sich Möglichkeiten. Nach einem Foul im Strafraum zeigte der Unparteiische auf den Punkt und Sebastian Woelki erzielte in der 58. Spielminute den 2:4-Anschlusstreffer. Nach dem Anschlusstreffer gaben die Fortunen noch mal alles, konnten aber kein Tor mehr erzielen. Im Gegenzug erspielten sich die Gäste einen Konter und Markus Katriniok erzielte in der 70. Spielminute seinen Hattrick. Kurz vor Schluss erzielte Mirsad Rada noch den 6:2 Treffer für die Gäste und machte damit den Sack zu. Fortunen-Coach Andre Albani war für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen, wird aber vermutlich nicht zufrieden sein mit dem heutigen Spiel. Sein Gegenüber hingegen zeigte sich glücklich und lobte abschließend noch die Leistung seines Kapitäns. „Besonders hervorheben möchte ich Sadettin Senyüz, der mit seinen 43 Jahren anderen hier etwas vormacht. Er hat heute wieder überragend gespielt.“

Tore: 0:1/0:2 Muhammed Gören (18./25.), 0:3 Markus Katriniok (38.), 1:3 Christian Schmidt (43.), 1:4 Markus Katriniok (47.), 2:4 Sebastian Woelki (58., Elfmeter), 2:5 Markus Katriniok (70.), 2:6 Mirsad Rada (85.) 


BW Fuhlenbrock - SuS 21 Oberhausen II  4:1 (1:0)

Die Bottroper bleiben auf heimischem Geläuf ungeschlagen und an dem Spitzenreiter Königshardt II dran. Zudem bauten sie den Vorsprung auf den 3. Tabellenplatz auf drei Punkte aus, denn Sterkrade 72 unterlag im Derby mit 0:1 dem GA Stekrade II. „Hochverdienter Sieg“, freute sich der BWF-Coach Andre Hülsmann nach der Partie. Die Bottroper bestimmten von der ersten Spielminute an das Spiel und Patrick Czaja brachte die Hausherren bereits in der fünften Spielminute in Führung. Nach dem Führungstreffer taten sich die Fuhlenbrocker ein wenig schwer, denn die Oberhausener spielten sehr defensiv und bereiteten den Blau-Weißen damit Probleme. „Die Oberhausener standen sehr tief hinten drin und wir haben dann mit hohen Bällen operiert, was sehr schwierig war“, so Hülsmann. Doch einige Torchancen erspielten sich die Bottroper doch noch, diese wurden aber teilweise leichtfertig vergeben. Somit ging es mit der knappen Führung für die Platzherren in die Halbzeitpause.

   Nach dem Pausentee dann der Rückschlag für die Bottroper. In der 50. Spielminute erzielten die Oberhausener den Ausgleich. Dann erwachten die Fuhlenbrocker allerdings und eine Viertelstunde später erzielte Patrick Czaja wieder den Führungstreffer. „Nach dem Ausgleich haben wir uns dann zusammengerissen und wieder guten Fußball gespielt“, ergänzte Hülsmann, der Chef an der Seitenlinie der Bottroper. Und das zahlte sich auch aus: in der 80. Spielminute erzielte Czaja seinen dritten Treffer und baute somit die Führung weiter aus. Die Oberhausener kamen nicht mehr zum Zug und die Hausherren bestimmten das Spiel. In der 87. Minute gab es dann noch einen Elfmeter für die Fuhlenbrocker und Marcel Weiß verwandelte diesen zum 4:1 und machte den Sack damit zu. „Wir haben verdient gewonnen, aber der Gegner hat es uns schwer gemacht“, resümierte Andre Hülsmann.

Tore: 1:0 Patrick Czaja (5.), 1:1 (50.), 2:1/3:1 Patrick Czaja (65./80.), 4:1 Marcel Weiß (87., Elfmeter)


RW Welheimer Löwen - BV Osterfeld II  2:2 (1:1)

Punkteteilung an der Welheimerstraße. Für die Gäste ein wichtiger Punkt, um nicht auf die direkten Abstiegsplätze zu rutschen. Die Gastgeber werden mit dem Punkt eher unzufrieden sein. Doch der Trainer der Löwen Thomas „Netzer“ Ochojski war für die Auf’m Platz-Redaktion nicht zu erreichen. Das Spiel verlief sehr ausgeglichen und von beiden Mannschaften war es nicht besonders überzeugend. Bereits im ersten Durchgang waren Chancen für beide Mannschaften zu beobachten und es ging mit einem 1:1 in die Halbzeitpause.

   Im zweiten Durchgang schenkten sich die beiden Mannschaften nichts und verlangten sich gegenseitig viel ab. Nach zwei Treffern, jeweils einer für jede Seite, trennte man sich mit einem 2:2-Unentschieden.

Tore:


FC Polonia - SV Rhenania II  3:1 (0:1)

Die Platzherren erspielten sich drei sehr wichtige Punkte und verkürzten somit den Abstand auf die rettenden Plätze. Der erste Durchgang verlief für die Platzherren nicht sehr gut und sie kamen nicht gut ins Spiel und vergaben zahlreiche Torchancen. So kam es wie es kommen musste: Fabian Thater erzielte in der 23. Spielminute einen Freistoßtreffer für die Gäste. Mit der knappen Führung gingen die Rhenanen in die Halbzeitpause.

   Doch im zweiten Durchgang drehten die Hausherren richtig auf und bestimmten die zweiten 45 Minuten. „Wir haben uns im Vergleich zu dem Spiel gegen den SSV (3:0, d. Red.), um 100-Prozent gesteigert. Wir bestimmten das Spiel ganz klar und haben viel investiert“, freute sich der Coach des FC, Adrian Schymon. In der 62. Spielminute erzielte Thomas Mika den verdienten Ausgleichstreffer. Die Gäste kamen im zweiten Durchgang kaum ins Spiel und nach weiteren Treffern von Oliver Bogatzki und Sebastian Roy in den Schlussminuten drehten die Platzherren das Spiel und gingen mit einem 3:1-Sieg vom Platz. „Wir haben verdient gewonnen, es hätte auch noch höher ausfallen können, aber wir haben viele Chancen vergeben“, so Schymon abschließend. Der Gäste-Trainer Ralf van Niersen war mit der Leistung seiner Elf alles andere als zufrieden. „Das war ein Grottenkick, keine Lauf- und keine Kampfbereitschaft“. Doch er weiß auch, dass es noch eng werden könnte mit dem Klassenerhalt. „Wir stehen im Niemandsland und es ist schwer da die Mannschaft zu motivieren, aber wir müssen aufpassen, denn es kann noch eng werden.“

Tore: 0:1 Fabian Thater (23.), 1:1 Thomas Mika (62.), 2:1 Sebastian Roy (90.), 3:1 Oliver Bogatzki (90.)


Die weiteren Partien in dieser Liga:

Sterkrade 06/07 II - VfB Bottrop II 5:3

GA Sterkrade II - FC Sterkrade 72 1:0

TB Oberhausen - SSV 51 5:0 

Batenbrocker Ruhrpott Kicker - SF Königshardt II 0:4

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Kommentare: 39
  • #1

    Freund (Sonntag, 21 April 2013 20:28)

    Koane Punkte für Buschhausen

  • #2

    Bottrop (Sonntag, 21 April 2013 20:30)

    Sauber der VFR EBEL. Ihr könnt das noch schaffen Jungs.

  • #3

    Nebenbei (Sonntag, 21 April 2013 20:37)

    Torschütze bei Fortuna II war C. Schmidt.
    Sascha Plura war bei seinem Tor noch nicht mal auf dem Platz habe ich mir sagen lassen...
    S.B.

  • #4

    Dirk Müller (Sonntag, 21 April 2013 20:40)

    Vamos Concordia!

  • #5

    Ende (Sonntag, 21 April 2013 20:50)

    Damit gehn bei 51 und Vorwärts wohl alle Lichter aus

  • #6

    zuschauer (Sonntag, 21 April 2013 20:55)

    der trainer von sterkrade muss von treppenwitz sprechen wenn ein spieler sagt wechesl mich aus sonst dreh ich gleich durch muss er sich nicht wundern wenn er duschen geht

  • #7

    Wo ist Tiki Taka hin??? (Sonntag, 21 April 2013 21:12)

    Da Sterkrade 72 nach der Hinrunde von vergleichen mit Barca sprach und ihr spiel Tiki Taka nannte, kann ich nun nur sagen das euer Spiel eher wie kacka kacka aussieht. Wer grosse Klappe hat sollte dann auch etwas bringen. Ich sage das ihr nichts mehr mit dem Aufstieg zutun haben werdet. Wenn Fuhlenbrock gegen Viktoria und Fortuna 4 Punkte schaffen sollte sind die durch. Dann steigt wenigstens die beste WAHRE Kreisliga B Mannschaft auf. Sorry Königshardt aber ihr spielt mit einer halben Bezirksligatruppe und dominiert nichtmal.

  • #8

    Kreisliga B (Sonntag, 21 April 2013 21:48)

    Aus drei mach zwei anscheinend...
    Nach Fuhlenbrock ist es wohl aus mit Sterkrade 72....
    Königshardt 2 wird sich jetzt schön aus der ersten mannschaft welche hoch holen.
    Fuhlenbrock spielt einen klasse Ball, zumindest in den zwei Topspielen die ich gesehen habe. Es wird schwer für beide mannschaften, aber als bottroper wünsche ich natürlich Fuhlenbrock den aufstieg.

  • #9

    72 er (Sonntag, 21 April 2013 22:26)

    Wir müssen uns leider geschlagen geben.
    Jetzt heißt es die Saison anständig zu Ende bringen und im nächsten Jahr erneut anzugreifen.

  • #10

    Dr.Quarkenpoker (Sonntag, 21 April 2013 22:36)

    @7
    In der Hinrunde gab es auch noch Tiki Taki!
    Bis der 19.Dezember kam und der Aufstieg weggeworfen wurde!

  • #11

    @7 (Sonntag, 21 April 2013 22:40)

    Die Saison ist nicht zu Ende, alles wird erst am letzten Spieltag entschieden, vorher nicht denn BWF hat noch nicht in Viktoria gewonnen und in Bottrop wird nicht geschenkt wie in Oberhausen!

  • #12

    72- ?? (Montag, 22 April 2013 07:27)

    Kann nicht verstehen warum 72 nicht aus der Vorsaison gelehrnt hat, man stand genau wie in dieser Saison mit einigen Punkten Vorsprung auf Tabellenplatz 1. und in der Rückrunde wurden ordentlich Federn gelassen, das liegt meines Erachtens nicht an der Mannschaft!!! Und jetzt wieder die Ausage- dann greifen wir nächste Saison an!!!! Wieviele Saisons will der Verein dem Trainer noch geben????

  • #13

    latte (Montag, 22 April 2013 07:34)

    jetzt wird rhenania,punkte lassen ,können sich nicht immer auf dsb verlassen,und eine kiste bier lach 10 euro arm.

  • #14

    Tiki Taka (Montag, 22 April 2013 07:36)

    @Nr.10 was war den am 19. Dezember????
    mein Tipp, victoria greift noch mal an und holt sich 72 noch

  • #15

    schleuse II kicker (Montag, 22 April 2013 08:38)

    Sorry Leute, aber fuhlenbrock ist bei weitem nicht die spielerisch stärkste Mannschaft der Liga. Sehe da andere Mannschaften die wirklich fussball spielen und nicht nur lange bälle schlagen und hoffen es passiert was. Wären wir gestern nicht mit dem allerletzten Aufgebot angetreten das wir zur Verfügung hatten, was auch unsere defensive Ausrichtung erklärt, sondern nur annähernd in richtiger Besetzung, dann glaube ich nicht das bwf überhaupt ein Tor erzielt hätte.

    Naja hätte hätte fahrradkette, so war der Sieg für bwf verdient aber zu hoch ausgefallen. Und Sorry aber der Schiedsrichter War ne Frechheit

  • #16

    Vater von Tiki Taki (Montag, 22 April 2013 09:09)

    @BWF, @ SF K; FC 72 - heute mal der lachende 4.?
    Hochmut kommt vor dem Fall - stellt sich die Frage wie tief

  • #17

    @11 (Montag, 22 April 2013 09:29)

    hört doch mal auf mit "geschenkt wie in Oberhausen". Das ist absoluter Schwachsinn. Manche städteübergreifende Vereine liegen näher aneinander als stadtinterne. Hier in Oberhausen wird übrigens das gleiche seit Jahren über Bottrop gesagt, was ich auch jedesmal als Schwachsinn betitel. Mittlerweile spielen auch soviele Spieler aus Bottrop in Oberhausen und umgekehrt. Immerhin stehen die Spieler auf dem Platz und nicht "der Verein". Denk mal drüber nach ;-)

  • #18

    Vorwärtser (Montag, 22 April 2013 10:04)

    Das wars wohl....haben auch nicht mehr verdient. jetzt wird die Fusion mit Viktoria wohl was werden.....

  • #19

    Hardter zu 7 (Montag, 22 April 2013 10:10)

    Wenn du nicht genau weißt, wer und wieviele Spieler aus der ersten, in der zweiten Mannschaft von königshardt aushelfen, solltest du besser die Klappe halten.

  • #20

    kacka (Montag, 22 April 2013 10:14)

    ich finde es lustig dass sich alle über königshardt beschweren, welche angeblich mit einer halben bezirksliga truppe spielen....es kommen bei hardt immer maximal 2 spieler der ersten mannschaft zur 2ten die in der ersten ersatzspieler sind. von daher ist das doch nicht verkehrt. lediglich beim spiel gegen 72 hat man 2 stammspieler der ersten eingesetzt. und jetzt hatet weiter
    mfg

  • #21

    onkel von tiki taka (Montag, 22 April 2013 10:27)

    Wer hoch fliegt, kann tief fallen, 72 hat ausgeteilt, jetzt bekommen sie woche für woche alles zurück

  • #22

    Hajo (Montag, 22 April 2013 11:06)

    Fc 72 ist selber Schuld. Spielen eine souveräne Hinrunde und dann trennt man sich von Leistungsträger ?????
    Auch wenn die Quertreiber waren, sollte man für das Ziel sich zusammen reißen.

    Und wenn man denkt das man solche Spieler durch Spieler der eigenen Reserve ( die für eine neu gegründete Mannschaft eine Bomben Saison spielen !!!!!!), oder Spieler die seit 4-5 Jahre nicht mehr gespielt haben kompensieren kann, sieht man was dabei rauskommt.

    Und bei der Aussage;" nächstes Jahr ", da kann ich nur schmunzeln. Mit dem Trainer würde 72 nicht mal mit messi, inesta und xavi aufsteigen.

    2022 Kreisliga b--- FC 72 ist dabei

  • #23

    08er (Montag, 22 April 2013 11:07)

    wir steigen verdient ab, Das was wir diese Saison gezeigt haben war unterirdisch.Ich hoffe das wir in der Liga B die Kurve wieder kriegen . Keine Mannschaft kein Zusammenhalt kein Kampfgeist einfach gar nichts.

  • #24

    Kiki (Montag, 22 April 2013 11:18)

    Hey 72 tauscht mal eure Mannschaften. Lasst mal eure 2. Mannschaft die restlichen spiele antreten. Ich Wette die schaffen es viel eher als ihr.

  • #25

    @12 (Montag, 22 April 2013 11:23)

    mal ne frage an dich?wann hat Sterkrade 72 dass letzte mal um den aufstieg gespielt?außer die letzte und diese Saison`?

  • #26

    SSV (Montag, 22 April 2013 12:09)

    Henne was ist los?

  • #27

    An garster (Montag, 22 April 2013 13:49)

    Ihr werdet sehen was ihr davon habt mit der halben 1. Mannschaft aufzusteigen, fragt doch mal bei Sterkrade-Nord nach, die haben den selben Fehler gemacht wie ihr und kämpfen jetzt um den Abstieg.

  • #28

    @27 (Montag, 22 April 2013 16:58)

    Offensichtlich hast Du ja sehr viel Ahnung... Wir Nordler sind letztes Jahr auch nicht mit der halber ersten aufgestiegen, genau so wenig wie hoffentlich dieses Jahr die Königshardter. Guck Dir einfach mal die Spieltage an, dann weisst Du wer wann wo gespielt hat, aber lesen wird nicht Deine Stärke sein... Gibt es nächste Saison wieder ein schönes Derby mehr !!

  • #29

    OB (Montag, 22 April 2013 19:47)

    Königshardt2 wird noch Punkte abgeben aber BWF auch da die genau wie Schalke sind ;-)

  • #30

    @27 (Montag, 22 April 2013 20:55)

    Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die .............

    Man bedenke das Nord 1 letzte sowie diese Saison um den Aufstieg spielt.
    Nord 2 hat letzte Saison eine Klasse Saison gespielt und sind verdient Aufgestiegen.
    Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Hinrunde, hat sich die Truppe gefangen und denke das bald der Klassenerhalt geschafft ist, zumindest gönne ich es den jungs.
    und natürlich würde ich mich auch noch auf ein kleines derby der beiden reserven von Nord und königshardt freuen..

    gruß

  • #31

    Ebel (Montag, 22 April 2013 21:59)

    Jawoll die Ebeler ihr schafft es Jungs !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • #32

    Traurig (Montag, 22 April 2013 22:50)

    Es ist einfach nur TRAURIG

    Einen sehr starken Kader mit sehr vielen Spielern wie 72 ihn hat oder am Anfang der Saison!!!

    So zu verbrennen!!!!

    Die Jungs hätten das echt
    Verdient, aber mit diesem Trainer wird das nix, wenn es jetzt schon zum zweiten mal nicht klappt sollte die Vereinsführung mal überlegen, und eine Veränderung einführen,
    Man sollte echt nochmal stark an die Verlängerung des Vertrages stark nachdenken.

    Wenn man endlich den Aufstieg erreichen möchte

    Einen Riesen Kompliment an eure zweite die als neu gemeldetes Team gut aufgestellt ist!!!!
    Darauf kann man aufbauen!!!!
    Wenn man sich damit abfindet das es nicht mehr klappt evtl. Mit dem Aufstieg
    Dann sollte der Verein schauen wenigstens eine Mannschaft hoch zu bringen!!!!


    Natürlich hofft man das die erste mannschaft von 72 es noch schafft aber es sieht sehr düster aus!!!!!!

    Viel Glück noch für die drei Mannschaften aus der Spitzengruppe für die restliche Saison!!!!

    PS: trotzdem ist es schön eure spiele zu schauen!!!!


  • #33

    KLB (Montag, 22 April 2013 23:35)

    wer am Ende aufstiegt, hat es verdient, egal ob mit Hilfe oder nicht denn die Saison ist lang genug um zu zeigen wer gut genug ist für die KLA

  • #34

    72 (Dienstag, 23 April 2013 08:49)

    So lange es Menschen bei 72 gibt die den anderen den Erfolg nicht gönnen und immer die Schuld bei anderen oder speziell am Trainer der 1. suchen, wird der Verein niemals nach vorne kommen, zu viele ehemalige Spieler die meinen weil Sie irgendwann mal bei 72 gespielt haben, müssten Sie alles und jeden Kritisieren.
    Dadurch wird alles bereits erreichte wieder zerstört. So wird 72 immer das bleiben was Sie mit Ausnahne der letzten 2 Jahre immer waren eine Thekentruppe.
    Schade für die Leute die seit 2 Jahren alles dafür getan haben das 72 wieder nach vorne kommt.
    Aber jeder linker Vogel wird irgendwann ertappt.
    Viele Spieler meinen Sie wären Topstars und spielen in der Kreisliga B bzw. Kreisliga C genau da gehören auch fast alle hin.
    So Leute waren, sind und werden immer Gift für einen Verein sein.
    Auch ich habe mich dem Verein bereits seit Monaten abgewannt, es macht so keinen Sinn, zu viele Linke Vögel die nur den Trainer oder andere ablösen wollen ohne selber was erreicht zu haben. Glaubt mir liebe 72 er das ist nicht Euer Problem. Ps ich habe auch meine Schwierigkeiten mit dem Trainer gehabt und mit der Distanz gesehen das er nie das Problem war, sondern die jenigen die auf seinen Posten scharf sind oder die Vergangenheit nicht ruhen lassen können.
    So das war's.
    Und zum Trainer und Vorstand kann ich nur sagen kommt zu uns hier kann man Visionen noch umsetzen, bei so stumpfsinnigen Leuten da wird das nie was.


  • #35

    jimmy katongo (Dienstag, 23 April 2013 10:12)

    Nur dem Trainer von 72 die schuld zu geben ist zu einfach, aber als verantwortlicher muss er sich nun zurecht fragen lassen, wieso man eine eingespielte und in dieser liga deutlich überlegende Mannschaft in der winterpause kaputtmacht. Bin mir aber sehr sicher, er hat aus diesem fehler für die Zukunft gelernt se

  • #36

    Sterkrader (Dienstag, 23 April 2013 12:32)

    Find es schon lustig wie manche über den trainer herziehen.mal ne frage an die leute? Wo war 72 bevor er trainer geworden ist? Kann mich nicht dran erinnern das 72 vor seiner zeit überhaupt mal unter dieersten sechs gekommen ist. !!

  • #37

    Kenner (Dienstag, 23 April 2013 13:18)

    Der Trainer von FC 72 wird sein weg machen davon könnt ihr ausgehen.Wo er das übernommen hat war sterkrade 72 Tod, unter seine Regie haben Namen hafte Spieler den weg nach 72 gefunden.Es nun mal so im fussball nicht immer kann alles klappen fertig

    Er ist ein junger Trainer der bestimmt in Zukunft noch Fehler machen wird keine frage aber ihr werdet es alle sehen wohin sein weg führt.

    Wie geil das Menschen sich hier unter falschen Namen schön Gift Pfeile werfen gegen über den verantwortliche von 72.

  • #38

    Flitzpiepe14 (Dienstag, 23 April 2013 19:03)

    Wollt nur mal hallo sagen ;-)

  • #39

    sven (Mittwoch, 24 April 2013 00:28)

    Neuanfang bei 72 mit einer ganz neuen Mannschaft zahlreiche Abgänge also Bewerbung an 72 hahahah