Arminen-Lazarett auf Auswärts-Tour

Wenn am Sonntag wieder das runde Leder rollt, hofft Mevlüt Ata in Burgaltendorf auf viele angeschlagene Spieler wieder zurückgreifen zu können. So viel Glück hat sein Pendant Michael Lorenz nicht. Die Arminia muss im Landesliga-Knaller eventuell auf sieben (!) Spieler verzichten. Derweil versucht nun der VfR 08 Oberhausen im Spitzenspiel dreifach gegen den Gegner zu punkten, gegen den der SV Rhenania letzte Woche erfolgreich war. Rhenania tritt derweil parallel bei Grün-Weiß Holten an. In der Kreisliga A stellen sich wohlmöglich die meisten Anhänger des SV Fortuna und von SW Alstaden die Frage, wie hoch ihre Teams am Sonntag gewinnen werden. Der ultimative Knaller steigt in der Kreisliga B an diesem Wochenende in Fuhlenbrock, wenn die „besten Teams der Liga“ aufeinandertreffen.

Landesliga

SV Burgaltendorf (7.) - VfB Bottrop (8.)

Zum unmittelbaren Tabellennachbarn reist der VfB Bottrop am Sonntag – und gespielt wird auf Asche, was der Mannschaft von Trainer Mevlüt Ata natürlich keine Freude bereitet. Der VfB-Coach hat nach dem Spiel am Ostermontag gegen Wuppertal auch noch unterhalb der Woche das Gespräch mit seinen Jungs gesucht. „Auch mit denjenigen, die angeblich den Verein verlassen wollen“, so Ata zu den anhaltenden Gerüchten, der einen neuen Ruck durch die Mannschaft gespürt hat.

Hofft, dass der Knoten am Sonntag platzt: VfB-Coach Mevlüt Ata.
Hofft, dass der Knoten am Sonntag platzt: VfB-Coach Mevlüt Ata.

Auf ganze sieben Spieler musste er in der Woche verletzungs- oder krankheitsbedingt verzichten und hofft, dass sich bis Sonntag alle wieder gut erholen und der Knoten dann wieder für seine Mannschaft beim Essener Gastgeber platzt. „Im Hinspiel war der Gegner schon recht stark und wir hatten da das nötige Glück und haben halt die Tore gemacht, die wir im Moment eben nicht machen“, weiß Mevlüt Ata. Beide Mannschaften verzeichnen sechs Siege und sieben Niederlagen. Burgaltendorf hat jedoch bei einem bereits mehr absolvierten Spiel ein Unentschieden mehr auf der Habenseite, sodass beide Mannschaften lediglich ein Punkt trennt – und das soll sich für den VfB am Sonntag ändern. „Wir wollen gewinnen und werden hart dafür arbeiten. Ich habe immer gesagt, dass jedes Spiel in dieser Liga für uns ein schweres Spiel wird. Und diesmal wollen wir auch wieder das Tor treffen“, verspricht der VfB-Coach, der jedoch auch schon einen Blick Richtung neuer Saison wirft. Sorgen dabei macht ihn die Tatsache, dass aus der Landesliga dann gleich sechs Mannschaften absteigen können bzw. werden. „Deswegen brauche ich in jedem Fall einen großen Kader; einen größeren als zur Zeit. Ich werde in Zusammenarbeit mit dem Vorstand hier entsprechend etwas zusammenstellen“, so der Trainer abschließend. Zunächst ist jedoch das Spiel am Sonntag für ihn und dem VfB Bottrop wichtig – und es ist hierbei sehr wichtig, dass die Mannschaft wieder zur alten Stärke findet indem drei Punkte mit nach Bottrop genommen werden.

Anstoß: 15.30 Uhr


ESC Rellinghausen (5.) - Arm. Klosterhardt (2.)

Es sind unbestritten die Wochen der Wahrheit, in denen sich der Oberhausener Landesligist Arminia Klosterhardt derzeit befindet. Denn nach dem 0:0 im Heimspiel am Oster-Montag gegen Schonnebeck, steht für die Jungs von Trainer Michael Lorenz am Sonntag die nächste harte Aufgabe ins Haus. Der ESC Rellinghausen, der immer noch ein Wörtchen im Aufstiegsrennen mitreden will, bittet um 15 Uhr zum Tanz.

Wir den Arminen fehlen: Marcel Kositz.
Wir den Arminen fehlen: Marcel Kositz.

Dass die Rellinghauser, die auf Rang fünf auf die Ausrutscher der Konkurrenz lauern, ihren Auftrag ernst nehmen und noch an ihre Chance glauben, dass zeigen vor allem die Wintertransfers. "Sie haben gut investiert und qualitativ stark nachgelegt", weiß Coach Lorenz, "wir erwarten einen sehr kompakten Gegner mit einem gefährlichen Angriffsstürmer", so Lorenz weiter. Der lobte seine Schützlinge nach dem Spiel gegen Rellinghausen vor allem für ihre taktische Disziplin. "Wir wollten eine gute Leistung abrufen und zu Hause weiter ungeschlagen bleiben, das haben wir geschafft. Die Mannschaft setzt die taktische Grundordnung sehr gut um", so der Übungsleiter. Bei dem wollte allerdings nicht so richtit Euphorie ausbrechen, als am Montag die Ergebnisse von Rellinghausen und RWE II ins Haus kamen, die benfalls beide remis spielten. Und das hatte seinen Grund. Wie zu befürchten sind die Verletzungen von Marcel Kositz und Thomas Vennemann so gravierend, dass beide am Sonntag nicht werden auflaufen können. Auch Simon Hohenberg steht nicht zur Verfügung, dicke Fragezeichen stehen noch hinter dem erkrankten Philip Bauer, hinter Mark Walenviak, Jura Adolf und Routinier Dennis Kubitza, den muskuläre Probleme plagen. Verstärkung aus der A-Jugend? Fehlanzeige, die Nachwuchs-Kicker müssen am Sonntag im Niederrhein-Pokal antreten. Also werden wohl die Jungs aus der Bezirksliga-Reserve eine Etage höher aushelfen müssen. "Wir haben ohnehin nichts zu verlieren, es ist schwer genug und wir geben uns keinen Träumereien hin", meint Übungsleiter Lorenz aber auch stellvertretend für die gesamte Spielzeit. Denn dass man im Falle eines Sieges einen starken Konkurrenten mit Rellinghausen endgültig aus dem Aufstiegsrennen kicken könnte, den Gedanken wollen die Klosterhardter nicht an sich heranlassen. "Wir nehmen jedes Spiel an so wie es ist. Wir können ja derzeitig auf Grund unserer personellen Situation gar nicht langfristig planen. Unsere Konzentration gilt immer dem nächsten Spiel", untertstreicht Lorenz. Denn der erwartet am kommenden Donnerstag schon den nächsten Brocken, wen die Reserve von RWE um 19.30 Uhr am Hans Wagner Weg gastiert.

Anstoß: 15 Uhr


Die weiteren Partien in dieser Liga:

Sprf. Niederwenigern - FSV Vohwinkel Wuppertal

ASV Wuppertal - TSV Ronsdorf

Vogelheimer SV - Tuspo Richrath

RW Essen II - SC Velbert

SuS Haarzopf - SSV Sudberg

FC Remscheid - Spvg. Schonnebeck

Bezirksliga - Gruppe 4

SC Phönix Essen (14.) - Sterkrade 06/07 (12.)

"Sekt oder Selters", so beschreibt Sterkrades Trainer Dirk Rovers das Motto für das anstehende Auswärtsspiel beim SC Phönix Essen. Nach der 2:6-Niederlage am Ostermontag gegen Sterkrade Nord stellte der 06/07-Coach sofort klar: "Wir müssen unsere Punkte gegen andere Mannschaften holen und nicht gegen Nord. Hätte es dennoch mit einem Erfolg geklappt, dann wäre es Zückerchen gewesen."

   Und genau so ein Spiel steht nun bevor: Die Sterkrader müssen beim Tabellen-14. SC Phönix antreten, der aktuell drei Punkte hinter den 06/07ern auf dem ersten Abstiegsplatz rangiert. "Dieses Spiel müssen wir auf Biegen und Brechen gewinnen", fordert Dirk Rovers drei Punkte, der sich den Konsequenzen einer Niederlage sehr bewusst ist: "Verlieren wir, sind wir mitten drin im Schlamassel."

    Denn wenn die Sterkrader tatsächlich dieses richtungsweisende Spiel verlieren würden, würde man mindestens einen Tabellenplatz einbußen, da der SC Phönix an dann punktetechnisch mit den 06/07ern gleichziehen und aufgrund des besseren Torverhältnisses dann auch an diesen vorbeiziehen würde. Solte zudem Tgd Essen West als aktueller Tabellen-13. sein Spiel gewinnen oder gar Unentschieden gestalten können, dann würde sich die Rovers-Elf auf einem Abstiegsplatz wiederfinden.

    Allen Spekulationen daher zum Trotz will sich Dirk Rovers gar nicht mit diesem Gedanken befassen. "Auf Biegen und Brechen müssen wir dieses Spiel gewinnen." 

Anstoß: 11 Uhr


Tgd Essen West (13.) - SF Königshardt (4.)

Mit 4:0 bezwangen die Sportfreunde aus Königshardt am Ostermontag den SV Adler Osterfeld und kletterten durch diesen Sieg auf den vierten Tabellenplatz. „Wir haben wie die letzten Wochen angefangen: Torchancen waren da, allerdings haben wir diese nicht genutzt“, so SF-Trainer Robert Reichert nach dem Spiel. Besser machte es sein Team kurz vor der Halbzeit und in der Schlussphase, als eben jene vier Treffer zum deutlichen Sieg fielen.

   Am kommenden Sonntag geht die Reise der Sportfreunde zu der abstiegsbedrohten Mannschaft von Tgd Essen West, die aktuell auf Rang 13 liegend sich noch über dem Strich befindet. Seit mittlerweilse zwei Spielen sind die Essener ungeschlagen, doch die Abstiegsgefahr ist weiterhin akut. Gerade einmal zwei Punkte haben die kommenden Gastgeber Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz, der aktuell vom SV Union Frintrop belegt wird.

   Reicherts Team hingegen wird mit dem Abstieg in dieser Saison nichts zu tun haben. Aber für den Aufstiegskampf reicht es auch nicht, so dass die Sportfreunde aktuell auf Rang Vier liegen, aber der Rückstand auf den Drittplatzierten Sterkrade-Nord zehn Punkte beträgt. Die Königshardter führen demnach das Verfolgerfeld hinter den Top Drei SC 20, TuS Essen-West und Sterkrade-Nord an.

   Betrachtet man allein die aktuellen Platzierungen in der Tabelle, dann geht die Reichert-Elf als Favorit in das Spiel. Doch bereits im Hinspiel tat man sich schwer und beide Mannschaften trennten sich in Oberhausen 2:2.

Anstoß: 15 Uhr


Sterkrade-Nord (3.) - BW Oberhauen (11.)

Nach dem Sterkrader Duell bei 06/07 empfängt der aktuelle Tabellendritte Sterkrade-Nord im nächsten Lokalduell die Mannschaft von BW Oberhausen, die derzeit auf Tabellenplatz Elf liegt. Während die Elf von Trainer Lars Mühlbauer in dieser Spielzeit noch ungeschlagen ist, setzte es für BW Oberhausen um Coach Jörg Lieg allein in den vergangenen fünf Partien vier Niederlagen. Das eine Spiel, welches nicht verloren ging, konnten die Blau-Weißen positiv gestalten, auch wenn kein Sieg heraus sprang. Beim Aufstiegsanwärter TuS Essen-West kam die Lieg-Elf zu einem 0:0-Unentschieden. Doch aufgrund der vielen Niederlagen rutschten die BWO'er immer näher Richtung Abstiegsplätze. Der Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang beträgt derzeit nur noch fünf Zähler.

    Ganz anders sieht es bei den Nordlern aus. In 20 Saisonspielen setzte es für die Mühlbauer-Truppe bislang keine einzige Niederlage. Man hat weiterhin gute Chancen im Kampf um den Aufstieg. Zuletzt bezwang man Sterkrade 06/07 mit 6:2, auch wenn Trainer Mühlbauer betonte, dass der Sieg um ein bis zwei Tore zu hoch ausgefallen sei. Dennoch: "Es war ein verdienter Sieg", so Mühlbauer.

   An das Hinspiel zwischen diesen beiden Teams dürften sich die vor Ort gewesenen neutralen Zuschauer gern zurückerinnern. Ganze acht Treffer fielen nämlich im Hinspiel an der Tulpenstraße. Die Führung wechselte in diesem Spiel hin und her: Zwei Mal führten die Nordler (0:1 und 1:2), doch innerhalb von nur vier Minuten konnte BW Oberhausen aus einem 1:2 ein 3:2 machen. Kurz vor der Pause jedoch konnten die Nordler diesmal ausgleichen. In Halbzeit Zwei gingen die BWO'er ein zweites Mal in Führung, doch in der Schlussminute schlug die Mühlbauer-Elf zurück und traf zum 4:4-Endstand. Es war also ein denkwürdiges Spiel.

   Neutrale Zuschauer dürften sich für das Rückspiel ähnlich viele Tore und ähnlich viel Spannung und Dramatik wünschen. Doch für die BWO-Offensive dürfte es schwer werden ein zweites Mal so viele Tore gegen die Nordler zu erzielen. Denn die Sterkrader stellen mit 27 Gegentoren die zweitbeste Defensive.

   Für die Nordler spricht zudem die Heimbilanz der Lieg-Elf. In acht Spielen gelangen den Blau-Weißen gerade einmal neun Punkte und das bei nur zwei Siegen. Doch wie sagte der Namensgeber von Auf'm Platz Adi Preißler so schön? "Grau ist jede Theorie, wichtig is auf'm Platz!"

Anstoß: 15 Uhr


Adler Osterfeld (5.) - Arm. Klosterhardt II (9.)

„Alle aus der Mannschaft haben sich bestimmt nicht vor Jahren mal erträumen lassen, gegen den ehemaligen Oberligisten auf Augenhöhe zu sein und in einer Liga in dem schönen Waldstadion Rothebusch zu spielen.“ Andreas Arold trifft wohl ziemlich genau den (wunden) Punkt von Adler Osterfeld. Der Absteiger aus der Landesliga wird die direkte Rückkehr nicht schaffen. Zu unbeständig sind die Leistungen in dieser Spielzeit. Auch Adler-Trainer Achim Mawick gibt es Woche für Woche zu. „Es mangelt an der Einstellung. Normalerweise haben wir das Potential für ganz oben.“ So empfängt nun aber „nur“ der Tabellenfünfte den Tabellenneunten und dennoch haben die Gäste großen Respekt vor der nächsten Aufgabe.

Andreas Arold.
Andreas Arold.

   „Ja, Adler ist eine Wundertüte. Sie können jeden besiegen, aber auch gegen jeden in der Liga verlieren. Das Problem: Sie haben letzte Woche verloren und werden dementsprechend die drei Punkte am Sonntag angehen“, befürchtet Arold. Der sportliche Leiter der Landesliga-Reserve weiß, worauf die Arminia achten muss. „Wir hatten schon im Hinspiel Probleme mit der Offensive. Gerade mit den Flügelzangen Andre Kampen und Mehmet Gül, den beiden Ex-Arminen hatten wir unsere Schwierigkeiten. Das hat dann auch den Ausschlag für unsere 2:4-Niederlage gegeben.“ Dennoch glaubt Arold, eine Chance zu haben. „Dafür ist der Adler in der Defensive anfällig, was ja auch die Anzahl der Gegentore zeigt. Wir wollen versuchen hinten gut zu stehen und dann gute Konter zu fahren. Vielleicht können wir so tatsächlich einen Punkt ergattern“, gibt sich Arold ganz bescheiden. Am Hans Wagner Weg hat man die richtigen Schlüsse gezogen. Keiner fällt wegen der letzten Niederlagen in Depressionen. „Wir haben gegen die Spitzenteams der Liga gespielt, das können wir schon richtig einschätzen und daher nehmen wir diese nicht als Maßstab. Wir müssen an die Spiele anknüpfen, die davor waren und dann sind wir mit der jungen Mannschaft auf dem richtigen Wege und der Klassenerhalt dürfte dann bald auch im Sack sein“, gibt sich der sportliche Leiter hoffnungsvoll. Mit welchem Aufgebot die Arminen nach Osterfeld reisen, wird sich wohl erst kurzfristig zeigen. Schuld ist eine Kettenreaktion. Die A-Jugend der Arminen ist am Samstag im Niederrheinpokal im Einsatz, so dass die Erstvertretung darauf nicht zurückgreifen kann. Weil aber der Landesligist auch ein paar angeschlagene Spieler hat, werden wohlmöglich Spieler der Zweitvertretung dort auch aushelfen müssen.

   Die Statistiken zeigen es auch an: Adler Osterfeld hat die Rückrunde quasi bisher genutzt, um genau die Eindrücke zu bestätigen, die man bisher von der Mannschaft gewinnt. Denn in sechs Rückrundenspielen konnten exakt drei gewonnen und drei verloren werden. Achim Mawick hat den Aufstiegszug bereits abgehakt, musste zuletzt aber auch immer wieder auf Leistungsträger, wie beispielsweise Badur und seinen eigenen Co-Trainer Bögüs. Komischerweise ist der Adler vor allem in Auswärtsspielen sehr stark. Doch gerade in dem schönen eigenen Stadtion, von dem auch Arold spricht, scheint ein bisschen ein Fluch zu liegen. Gerade einmal vier Sieg in elf Partien konnten daheim gelingen. Das Torverhältnis bei Heimspielen von 30:28 spricht auch Bände. Der Belag ist für beide Teams kein unbekannter, sind doch Osterfeld und Klosterhardt den Kunstrasen gewohnt. Gelingt den Gästen am Sonntag also vielleicht tatsächlich eine Überraschung?

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

TuS Essen-Holsterhausen - SC Frintrop

TSV Safakspor - Adler Frintrop

TuS Essen-West - DJK SG Altenessen

SC 20 Oberhausen- VfB Frohnhausen

Bezirksliga - Gruppe 9

GW Holten (13.) - SV Rhenania (1.)

Mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen reist der SV Rhenania zum Tabellen-13. GW Holten. Mit 40 Punkten auf der Habenseite bekleiden die Rhenanen um Trainer Oliver Dirr die Spitzenposition in dieser Bezirksliga. Vor allem der 3:2-Heimerfolg in der Vorwoche gegen Oberlohberg dürfte das Selbstbewusstsein der Rhenanen gestärkt haben. "Wir sind bereit für den Aufstieg. Jetzt ist es auch Blödsinn nur noch drum herum zu reden. Du kannst der Mannschaft ja auch nicht die Euphorie wegnehmen. Vor allem nicht, wenn du so einen Lauf hast. Die Mannschaft hat eine absolute Gier entwickelt, die du auch brauchst um da oben zu stehen", gab Oliver Dirr, Trainer des SVR, nach diesem Spiel zu Protokoll. Die Hausherren hingegen kämpfen um den Klassenerhalt und haben aktuell 19 Zähler auf dem Konto.

Heiko Baxmann.
Heiko Baxmann.

   "Von der Papierform her scheint das Spiel eindeutig zu sein", erklärt auch Holtens Pressesprecher Heiko Baxmann, doch gerade darin sieht er die Chance für sein Team: "So gesehen wird es ein leichtes Spiel für uns. Denn keiner erwartet, dass wir etwas gegen den Tabellenführer reißen." Baxmann betont aber auch, dass, wenn man bestehen will, sich im Vergleich zum Ostermontag, wo die Holtener beim SC Hertha Hamborn nur zu einem torlosen Remis kamen, hinsichtlich der Leistung einiges ändern muss: "Wenn wir gegen Rhenania so spielen wie am Montag, dann kriegen wir gewaltig eins auf die Nuss. Wir brauchen daher eine klare Leistungssteigerung im Vergleich zu Montag."

    Verzichten muss Holtens Trainer Sladan Juko auf Daniel Fischer, der im Urlaub weilen und auch die anschließenden zwei Spiele nicht zur Verfügung stehen wird. Hinter dem Einsatz von Alia Hazar steht zudem ein Fragezeichen. 

    Dass die Holtener durchaus in der Lage sind, dem SV Rhenania ein Bein zu stellen, bewiesen die Grün-Weißen bereits im Hinspiel, als man im Blankenfeld auf der Anlage des SV Rhenania zu einem 2:2 kam.

    Fakt ist aber auch, dass die Bottroper selbst bei einer Niederlage auch nach dem kommenden Spieltag Tabellenführer sein würden, da der Vorsprung auf Platz Zwei, den aktuell 08/29 Friedrichsfeld inne hat, vier Punkte beträgt. Doch wer Oliver Dirr und sein Team kennt, weiß, dass man sich mit so einem Gedanken nicht beschäftigen, sondern vielmehr einen erneuten Sieg anpeilt um im besten Fall die Tabellenführung auszubauen. Das ist nicht gerade unwahrscheinlich, da mit 08/29 und den SF Hamborn II sowie SGP Oberlohberg und dem VfR 08 Oberhausen gleich vier Teams aus der Spitze in direkten Duellen aufeinander treffen.

Anstoß: 15 Uhr

 

SGP Oberlohberg (6.) - VfR 08 Oberhausen (3.)

Das Spitzenspiel in dieser Bezirksliga steigt am Sonntag in Oberlohberg, wenn der Tabellensechste den Tabellendritten empfängt. Die Platzierungen sagen nicht viel über die wahre Stärke beider Teams aus, fehlen schließlich beiden Klubs noch ein paar Nachholspiele. Rechnet man die maximale Punkteausbeute aus den noch fehlenden Spielen dazu, kämpfen beide mit um die Tabellenspitze, die aktuelle der SV Rhenania Bottrop inne hat. Wie eng es in der oberen Tabellenhälfte zugeht, zeigt ein genauer Blick auf das Tableau. Zwischen Platz Zwei und Platz Acht liegen gerade einmal sechs Punkte.

   Da kommt es nicht von ungefähr, dass der Trainer vom VfR 08 Oberhausen, Jörg Kessen, auf die Wichtigkeit der kommenden Partie hinweist. „Das Spiel gegen Oberlohberg ist ein ganz richtungsweisendes Spiel. Wir stehen nach der nicht guten Partie am Ostermontag in der Pflicht, eine gute Leistung zu zeigen und damit auch wieder für gute Stimmung zu sorgen“, so Kessen. Gegen den abstiegsbedrohten TSV Bruckhausen verloren die Oberhausener mit 2:3, es war kein Aprilscherz. „Oberlohberg hat als Aufsteiger bisher eine überragende Saison gespielt. Dennoch stehen sie genauso unter Druck, weil sie den Anschluss nach ganz oben sicherlich auch nicht verlieren wollen. Zudem haben sie in der Rückrunde auch schon zweimal verloren, sind also scheinbar auch nicht in der allerbesten Verfassung.“

   Bei dem Unterfangen, das Spitzenspiel erfolgreich zu gestalten, kann Kessen allerdings nicht aus dem Vollen schöpfen. Tim Reichert (Bänderriss), Thorsten Pfitzner (Beckenprellung) und Dominik Baruffolo (Oberschenkelzerrung) fallen für Sonntag allesamt aus. 

Anstoß: 15 Uhr


TSV Bruckhausen (12.) - Dostlukspor (7.)

Die drittbeste Bottroper Mannschaft reist am Wochenende zum abstiegsbedrohten TSV Bruckhausen. Es ist ein Duell mit geschichtsträchtiger Vergangenheit, leider im negativen Sinne. Zum einen die Ereignisse aus der Hinrunde, als es Tumulte um die Zahlung von Eintritt von Bruckhausener-Akteuren gab und so die Partie es gar nicht angepfiffen worden ist oder der Spielabbruch im März 2010. Während damals die Punkte an den TSV gingen, wurde das Hinspiel mit 2:0 für die Bottroper gewertet. Doch am Sonntag soll der Fussball wieder im Vordergrund stehen.

   Und da gehen die Gäste aufgrund einer Differenz von elf Zählern als Favorit ins Rennen. DSB-Coach Sebastian Stempel warnt dennoch davor, die Hausherren zu unterschätzen: „Sie haben gute Resultate erzielt in den letzten Wochen. Das 3:2 beim VfR 08 oder die knappe Niederlage gegen Rhenania sprechen für sich. Die haben mit dem Erkan Sevinc, der alle Tore gegen 08 geschossen hat, einen sehr starke Nummer Zehn.“ Um bestens vorbereitet zu sein, hat sich Stempel bei seinem Trainerkollegen Oliver Dirr, Coach des SV Rhenania, Informationen eingeholt: „Oliver hat mir gesagt, dass Bruckhausen bei Standards sehr gefährlich ist. Das werden wir uns zu Herzen nehmen.“ Personell hat sich bei den Bottropern nicht viel getan. Vitali Schreiner, David Molitor und Sebastian Stempel sind zwar wieder im Lauftraining, ein Einsatz kommt jedoch zu früh.

Anstoß: 15 Uhr

 

Die weiteren Partien in dieser Liga:

Spvgg. Meiderich - GA Möllen

08/29 Friedrichsfeld - SF Hamborn II

TuRa Duisburg - Hilal Duisburg

TV Voerde  - Genc Osman Duisburg

SV Spellen- Hertha Hamborn

Kreisliga A

RSV Klosterhardt (11.) - Barisspor (13.)

„Zurzeit ist alles durcheinander. Jeder gewinnt gegen jeden. Nur wir irgendwie nicht“, wundert sich Barisspor-Trainer Mustafa Taspinar. Und mit dieser Aussage hat er nicht ganz unrecht. Sein Team hat die schlechteste Bilanz des noch jungen Jahres. Sieben Spiele, sieben Niederlagen und ein Torverhältnis von 3:33. Dass das nicht für die Kreisliga A reicht, sollte mittlerweile jedem an der Welheimer Straße bewusst sein. Hatte man vor der Winterpause noch zwölf Zähler Vorsprung, ist dieser mittlerweile auf drei geschrumpft. Für Taspinar ist aber noch nichts verloren: „Im Fussball ist alles möglich. Unsere nächsten vier Gegner stehen, bis auf Arminia Lirich, alle mit unten drin. Das sind RSV, Post und Vorwärts 08. Nach den vier Wochen wissen wir, wo wir stehen.“

   Das sieht Jörg Salamon, Coach des RSV, ähnlich: „Der Sieg in Fortuna bringt uns nichts, wenn wir jetzt nicht nachlegen. Wir haben ja nicht damit gerechnet, dass wir da unten reinrutschen. Doch nun sind wir in dieser prekären Lage und da ist keinem geholfen, wenn wir uns jetzt an den Sieg über Fortuna klammern. Wir wollen die drei Punkte zu Hause behalten, das ist unser Ziel.“ Freuen kann sich Salamon über einige Rückkehrer. Nuroj Aldur, David Hilbig und auch Kapitän Hannes Lahg sind wieder mit an Bord.

Anstoß: 15 Uhr

 

SV Fortuna (3.) - SV Vorwärts 08 (16.)

Der angeschlagene Boxer kehrt in den Ring zurück und er ist sauer, sogar sehr sauer. So dürfte derzeit die Situation beim SV Fortuna aussehen. Nach dem herben Rückschlag am Ostermontag wollen und müssen sich Hoffmann und Co. jetzt wieder zusammen reißen und in den letzten zehn verbleibenden Saisonspielen so viel wie möglich rausholen und auf einen Ausrutscher von Concordia warten. Die haben derzeit acht Punkte Vorsprung, haben aber noch das Hin- und Rückspiel gegen Alstaden vor der Brust. Und sollten die Federn lassen, müssen die Rheinbaben zur Stelle sein. So sieht das auch Marco Hoffman: „Natürlich sind wir noch enttäuscht über die Niederlage gegen Klosterhardt, doch wenn der Schiri am Sonntag anpfeift, muss das vergessen sein. Uns hat die Basis zu einer guten Leistung gefehlt. Laufbereitschaft, eine gute Idee um das letzte Spieldrittel vernünftig zu spielen und auch die Durchschlagskraft und die Gier waren nicht vorhanden. Jetzt stehen wir alle in der Pflicht, auch um keinen unlauteren Wettbewerb herauf zu beschwören, gegen Vorwärts ein besseres Spiel hinzulegen. Denn wir sind es uns und denen schuldig, die mithelfen das es dem Verein und der Mannschaft gut geht. Wir wollen den dritten Platz bestätigen und dann mal abwarten, was noch so passiert.“

   Und nun geht es gegen einen Gegner, der wie die Fortunen selbst, nichts mehr zu verlieren hat. „Uns bleibt nichts anderes übrig als alle Spiele zu gewinnen. Fortuna will gegen uns die Niederlage wieder wett machen. Doch es ist auch ein Derby und der RSV hat es uns gezeigt, wie man gegen auf Fortuna gewinnen kann“, zeigt sich Ralf Höner kämpferisch. Die 08er, die in diesem Jahr sieben Zähler geholt haben, haben aktuell drei Punkte Rückstand auf Post Oberhausen, was in dieser Gruppe, in der alles möglich ist, nicht allzu viel ist.

 Anstoß: 15 Uhr

SW Alstaden (1.) - VfR Ebel (15.)

13 Punkte auf den ersten Nichtaufstiegsplatz und ganze 45 (!) auf den VfR Ebel. Glückwünsche zum Aufstieg oder zum (wahrscheinlichen) Dreier will SWA-Trainer Guido Contrino trotzdem nicht entgegen nehmen. Denn für Contrino hat seine Mannschaft noch nichts erreicht in dieser Saison. „Wir haben noch zehn Spiele vor der Brust. Davon noch zweimal gegen Concordia und einmal auf Fortuna. Zu dem treten wir noch ein paar Mal auf Asche an. Wir werden nicht größenwahnsinnig und geben uns jetzt schon als Aufsteiger aus“, so der Oberhausener Übungsleiter. Zu dieser Denkweise beigetragen hat auch der erste Punktverlust des Tabellenführers am Ostermontag beim VfR 08 Oberhausen II. Allzu traurig war Contrino jedoch nicht über das Remis: „Jetzt hat das ganze Gerede über die Siegesserie endlich ein Ende. Das war klar, dass das irgendwann Punkte abgeben. Wir stehen ja weiterhin noch ohne Niederlage da. Das wird uns jetzt keinen Knacks geben. Die Mannschaft war jetzt auch nicht über den Punktverlust an sich gefrustet, sondern viel mehr darüber, dass sie das Spiel gegen 08 hätten gewinnen müssen. Vor allem, wenn du VfR in der zweiten Halbzeit an die Wand spielst und fünf bis sechs Großchancen vergibst.“

   Und diese vergebenen Punkte wollen sich die Schwarz-Weißen am Sonntag wiederholen. Gegner ist der Tabellenvorletzte und krasse Außenseiter VfR Ebel. Im Hinspiel gingen die Bottroper mit 1:9 baden. Dass es erneut zu so einem Ergebnis kommt, damit rechnet Contrino nicht: „Das wäre utopisch. Ebel ist nicht mehr die Mannschaft aus der Hinrunde. Die letzten Ergebnisse sprechen dafür. Man gewinnt nicht mal eben so mit 7:2 gegen Post. Oder dass sie mit 2:0 gegen VfR 08 gewinnen oder der RSV in Fortuna gewinnt, wer hätte damit gerechnet. Das zeigt uns, dass man jeden Gegner respektieren muss, sonst kann der Schuss ganz schnell nach hinten los gehen. Es ist in erster Linie eine Sache der Einstellung als vielmehr der Aufstellung.“ Für die Aufrechterhaltung der starken Heimserie muss der Gastgeber ohne sechs Stammkräfte auskommen. Dominik Noack, Marius Bensch, Dennis Prangenberg und Arthur Jarzombek fallen verletzt aus, Robert Binda und Christian Berger sind weiterhin rot gesperrt.

   Die vielen Ausfälle dürften für Herbert Nowak, Trainer beim VfR Ebel, kein Grund sein, seine Ansicht für dieses Spiel zu ändern. Er sieht seine Elf als klarer Außenseiter und rechnet nach den verlorenen zwei Punkten vom Ostermontag mit einer wütenden Alstadener-Elf, die sich für das 1:1 revanchieren und nun alles vom Platz fegen wollen. Aufgeben kommt für ihn aber nicht infrage: „Jedes Spiel beginnt bei null. Wir schauen mal was auf uns zukommt, wissen aber auch, dass wir sehr viel Defensivarbeit leisten müssen.“ Das Hauptaugenmerk legt der VfR aber ganz klar auf die nachfolgenden Spiele gegen Vorwärts 08, SGO und Arminia Lirich. „Dort gilt es die Punkte zu holen. Gegen Alstaden sind keine Punkt eingeplant“, so Nowak. Quer im Magen liegt noch die „unnötige“ Niederlage gegen SuS 21, wo man am Lichtenhorst hofft, dass man diesen Punkt nicht später noch nach weint.

Anstoß: 15 Uhr


Arm. Lirich (9.) - Sterkrade-Nord II (12.)

Auf den ersten Blick wirkt das Spiel nicht gerade wie eines, das wichtig sein könnte. Doch mal abgesehen davon, dass es sich um ein Lokalderby handelt, ist hier sehr wohl noch ordentlich Zunder enthalten. Beide machten in den letzten Monaten auch große Schritte nach vorne, wobei Nord-Trainer Thorsten Lamers den kommenden Gegner schon in sicheren Gefilden sieht. „Lirich sehe ich als gesichert an. Ihnen fehlen eigentlich nur noch wenige Punkte, um auch rechnerisch dann nicht mehr eingeholt werden zu können.“ Ganz anders die Reserve vom Bezirksligisten Sterkrade-Nord, die nach der Hinrunde knöcheltief in der Scheiße stand. Mit dem neuen Trainer Lamers kam dann der Aufschwung. Oder lag es gar nicht nur an Lamers?

Thorsten Hamm.
Thorsten Hamm.

   Thorsten Hamm hat da auch seine eigene Theorie. Der Trainer der Liricher, glaubt, dass es ordentlich Verstärkung gab. „Die müssen Spieler von der Erstvertretung bekommen haben und haben einige Punkte bereits geholt.“ Ob das so gut beim Gegner ankommen wird? Hamm bezieht für seine Mannschaft dennoch auch die Motivation aus dem Hinspiel. „Da haben wir noch einiges gut zu machen, weil wir in der 90. Minute noch 0:1 verloren haben.“ Hamm will an das letzte Spiel anknüpfen, in dem man mit 4:2 bei Adler Osterfeld II gewann. „Die Leistung müssen wir wieder abrufen. Allerdings müssen wir uns im Torabschluss dann konzentrierter zeigen“, sagt Hamm, der mit der Chancenauswertung in Osterfeld trotz vier Tore nicht zufrieden war. „Da sind wir zurzeit auch sehr schlecht drin. Das ist einfach momentan unser Problem“, gibt Hamm offen und ehrlich zu. Und auch sein Gegenüber, Thorsten Lamers, will nichts von dem Aufschwung der letzten Monate wissen. „Wir stehen zwar auf dem zwölften Platz. Aber das heißt gar nichts. Die schwache Hinrunde holt uns immer wieder ein und wir haben im Prinzip gar kein Polster auf die Abstiegsplätze“, so Lamers. Aktuell beträgt der Vorsprung auf den wiedererstarkten VfR Ebel vier Punkte. „Jetzt stehen ganz entscheidende Wochen an. Wir haben zwar erst April, aber wir spielen mit Lirich, Adler Osterfeld II und GA Sterkrade gegen Teams, mit denen wir auf Augenhöhe sind und deswegen punkten müssen. Denn wir müssen aufpassen, nicht unten wieder reinzurutschen. Das ist eine ganz gefährliche Situation“, analysiert Lamers in einem ruhigen Ton. „Wie schnell etwas passieren kann, hat doch beispielsweise auch der Sieg vom RSV Klosterhardt bei Fortuna Bottrop gezeigt.“

Thorsten Lamers.
Thorsten Lamers.

   Der Respekt ist auf beiden Seiten gegeben. „Die Arminia ist eine schwer zu bespielende Mannschaft. Aber auch der Ascheplatz darf für uns keine Ausrede sein“, so Lamers weiter, der wegen der aktuellen Personalproblematik immer wieder gerne auf seine Worte in der Winterpause hinweist. „Ich habe im Winter gesagt, dass wir wirklich jeden Spieler brauchen werden. Und das zeigt sich jetzt auch.“ Bei den Gästen wird Oliver Vogel definitiv ausfallen. Sven Kreuzberg, Fabian Kuschmierz und Markus Heße sind allesamt fraglich. „Das ist der Stand der Dinge vor dem Wochenende. Bis Sonntag ist ja Gott sei Dank noch etwas Zeit. Vielleicht tut sich ja bis dahin auch noch etwas.“ Hamm freut sich dagegen, wieder mehr Auswahl zu haben. Alexander Oepping kehrt aus seinem Urlaub wieder zurück und Christia Hattert hat seine Knieprobleme überstanden und stößt auch wieder zum Kader dazu.

Anstoß: 15 Uhr


Die weiteren Partien in dieser Liga:

GA Sterkrade - Adler Osterfeld II

SV Concordia - SC 1912 Buschhausen

Post Oberhausen - SuS 21 Oberhausen

SG Osterfeld - VfR 08 Oberhausen II

Kreisliga B - Gruppe 1

Arm. Lirich II (10.) - SV 1911 (3.)

Die Elfer zeigten im Jahr 2013 bisher eine ordentliche Leistung. Von sechs absolvierten Partien wurden vier gewonnen, hinzu kommt ein Unentschieden und die Derbypleite zu Hause gegen Dostlukspor. Mit den bis dato 28 geholten Punkten, macht das Rang Drei für die Weywiesen-Truppe. Das angestrebte Ziel von Coach Ralf Quabeck, also der zweite Platz, ist somit noch gut zu erreichen. Sechs Zähler sind es bei einem Spiel weniger auf die Reserve von Blau-Weiß Oberhausen. In Lirich wollen sich die Elfer nun die zwei Punkte zurückholen, die man gegen SG 92 hat liegen lassen. „Fortuna Alstaden ist nicht mehr einzuholen. Aber bei BWO II, Dostlukspor II und uns ist noch alles machbar. Jeder Sieg ist für den Endspurt ungemein wichtig. Und wenn wir am Ende Zweiter sind, dann müssen wir abwarten, ob es für die Relegation reicht“, so Quabeck. Denn ein Aufstieg in die Kreisliga A ist davon abhängig, welche Teams aus Bottrop und Oberhausen aus der Bezirksliga absteigen. Bei keinem Absteiger gehen die ersten beiden jeder Gruppe hoch, steigt eine Mannschaft ab, kommt es zum Relegationsspiel der Tabellenzweiten. Für das Duell beim Tabellenzehnten steht einzig Derrek Damm nicht zu Verfügung. Nothoff, Jelitto und Schrötter kehren zurück in den Kader.

Anstoß: 13 Uhr


Fortuna Alstaden (1.) - SV Vonderort (9.)

Die Rollen in dem Spiel sind klar verteilt, die Oberhausener empfangen die Bottroper als Favorit. Der Abstand auf den Tabellenzweiten soll weiterhin ausgebaut werden und die Oberhausener wollen sich auf dem Platz an der Sonne absetzen. Allerdings sind auch die Bottroper heiß auf das Spiel und wollen den Favoriten ärgern. Auch die Ergebnisse sprechen nicht für die Vonderorter, im vergangenen Spiel erspielte man sich gegen den Tabellenachbarn Arminia Lirich II lediglich ein 0:0- Unentschieden. Die Platzherren hingegen siegten verdient und sicher mit 4:0 über SC Buschhausen, einer Mannschaft aus der Tabellenregion der Bottroper. Doch können die Bottroper den Spitzenreiter ärgern?

   Zwar gehen sie als Auenseiter in die Partie, doch es muss erst gespielt werden und vielleicht können die Bottroper den Oberhausenern Punkte abknöpfen und BW Oberhausen noch einmal die Hoffnung schenken an die Platzherren ran zu kommen.

Anstoß: 15 Uhr


Die weiteren Partien in dieser Liga:

BVO - BW Oberhausen II

Adler Oberhausen - TSV Safakspor II

SV Concordia II - SC 1912 Buschhausen II

TUS Buschhausen - Dostlukspor II

Arm. Klosterhardt III - SG 92 Oberhausen

PSV Oberhausen - Barisspor II

Kreisliga B - Gruppe 2

Sterkrade 06/07 (15.) - SSV 51 (16.)

„Sonntag geht’s von vorne los“, so Hendrik Biegiesch, der Trainer der Gäste. Ein absolutes Kellerduell, in welchem die Rollen völlig offen sind. Die beiden Schlusslichter stehen in der Tabelle punktgleich da und zu den rettenden Tabellenplätzen fehlen bereits acht Punkte. Doch beide Mannschaften haben nur ein Ziel – Klassenerhalt. Für beide Mannschaften sieht es nicht gut aus und die Kellerpartie am kommenden Sonntag ist richtungsweisend. Jedoch haben beide Mannschaften schon viele Punkte liegen gelassen und die Bottroper erspielten sich in den letzten sieben Partien lediglich einen Punkt. Doch unmöglich ist es nicht die Klasse zu halten, es ist jedoch ein hartes Stück Arbeit und die kommenden Partien werden nicht einfacher.

   Der Tabellenletzte aus Bottrop geht mit neuem Ehrgeiz in das Spiel und die 1:6-Klatsche am Donnerstagabend gegen die Welheimer Löwen soll wieder gut gemacht werden. „Wir fahren nach Sterkrade um drei Punkte zu holen“, ergänzte Biegiesch, der erst zum Anstoß da sein und von Adnan Kirioglu vertreten wird. „Ich hoffe, dass Adnan die richtigen Worte findet um die Mannschaft zu motivieren.“ Auch die Oberhausener haben was gut zu machen, nach der 1:4-Niederlage gegen SuS 21 Oberhausen sollen nun die Zeichen gegen den Abstieg gesetzt werden.

Anstoß: 13 Uhr


FC Polonia (14.) - VfB Bottrop II (7.)

Das Ziel der Polen ist weiterhin der Klassenerhalt, der Acht-Punkte Vorsprung klingt für die Platzherren schon vielversprechend und sie kommen ihrem Ziel näher. Zudem ist die Elf vom Lichtenhorst derweil in einer guten Form und auch nach der knappen Niederlage gegen den SV Fortuna ist man noch weiterhin motiviert und auch in dem Spiel präsentierten sich die Platzherren von einer guten Seite, vergaben allerdings Torchancen teilweise leichtfertig.

   Auch wenn die Gastgeber sieben Tabellenplätze und 14 Punkte von den Gästen trennen ist in der Begegnung alles offen und es lässt sich kein Favorit ausmachen. Die Vfber sind momentan in einer kleinen Schwächephase und haben auch mit zahlreichen Ausfällen zu kämpfen und die 0:3-Niederlage gegen Sterkrade 72 sitzt noch tief in den Köpfen der Spieler. Allerdings kann man mit einem Sieg über Polonia wieder auf einen guten Weg kommen und die Schwächen der letzten Wochen vergessen. Doch das wird keine leichte Aufgabe für die Weglicki-Elf, denn die Gäste müssen weiterhin Ausfälle kompensieren und die FC’ler wollen den Abstand auf die untere Tabellenregion weiterhin ausbauen und in der Tabelle noch höher klettern um den Klassenerhalt perfekt zu machen.

Anstoß: 15 Uhr

Batenbrocker Ruhrpott Kicker (10.) - TB Oberhausen (9.)

Nach der 1:6-Klatsche bei der abstiegsgefährdeten Reserve von Sterkrade 06/07 steht für die Batenbrocker Ruhrpott Kicker das Heimspiel gegen TB Oberhausen auf dem Programm. 

    "Das war absolut unterirdisch wie wir uns in Sterkrade präsentiert haben. Ich erwarte von der Mannschaft eine klare Reaktion", so David Wirsch, 2. Vorsitzender der Batenbrocker. Zu Gast am Sonntag ist die Mannschaft von TB Oberhausen, die am gestrigen Donnerstagabend im Nachholspiel mit 1:3 dem BV Osterfeld II unterlag. Seit mittlerweile sechs Spielen warten die TBO'ler auf einen Sieg, doch in dieser Phase gelangen den Oberhausenern durchaus das ein oder andere Ausrufezeichen: So konnte man bei BW Fuhlenbrock einen Punkt (0:0) erkämpfen und auch der Reserve des SV Fortuna konnte man einen Zähler abknöpfen. "Die Spiele und auch das Torverhältnis von TBO verdeutlichen, dass die Oberhausener eine starke Defensive haben. Es wartet ein schweres Stück Arbeit auf unsere Mannschaft", so Daniele Lepori, 1. Vorsitzender der Batenbrocker Ruhrpott Kicker. "Die Mannschaften von unten punkten immer mal wieder, wie man zuletzt und auch am gestrigen Donnerstag gesehen hat. Es wird Zeit, dass wir den Klassenerhalt endlich unter Dach und Fach bringen."

    Trainer Dirk Schulz, der auch in der kommenden Spielzeit die sportlichen Geschicke der 1. Mannschaft leiten wird, muss am Sonntag allerdings auf Marc Wiesmann, Christian Rödel und Robin Axel verzichten. Dafür rückt Toptorjäger Dominik Kröse nach seinem Urlaub wieder zurück in den Kader. 

Anstoß: 15 Uhr


Viktoria 21 (5.) - SuS 21 Oberhausen II (4.)

Spitzenspiel der direkten Tabellennachbarn. Rein theoretisch könnten die Oberhausener Gäste noch in das Aufstiegsrennen, denn von Sterkrade 72 und BW Fuhlenbrock trennt die Gäste lediglich sechs Punkte. Doch die Oberhausener konzentrieren sich auf sich und stehen momentan auf einem guten vierten Tabellenplatz. Empfangen werden die 21er vom Tabellennachbarn SC Viktoria, die Bottroper gehen nach den guten Leistungen in den letzten Spielen und den 3:0-Sieg gegen BV Osterfeld mit breiter Brust in die Partie und haben nach der 2:6-Niederlage im Hinspiel was gut zu machen. „Das wollen wir wieder gut machen und unsere letzen Ergebnisse waren gut, wir wollen die drei Punkte“, so Mathias Pech, der Chef an der Seitenlinie der Bottroper, der im Spitzenspiel alles auf einen Sieg setzt.

   Doch die Oberhausener wollen sich auf dem vierten Tabellenrang weiter absetzen und die Bottroper nicht mehr da dran kommen lassen. Die Gäste sind immer für Überraschungen gut und die Rollen in diesem Spiel sind völlig offen. „Der Gegner ist eine Wundertüte, einmal ein Kantersieg, dann wieder ein Unentschieden gegen SSV, man kann die Oberhausener nicht einschätzen“, so Pech, der aus dem Vollen schöpfen kann. Eines ist klar – die Mannschaften werden sich gegenseitig alles abverlangen.

Anstoß: 15 Uhr


BW Fuhlenbrock (3.) - FC Sterkrade 72 (1.)

Der ultimative Knaller an diesem Wochenende in der Kreisliga B. Der Tabellendritte empfängt den Tabellenersten, zwischen beiden Teams liegen nur drei Punkte und die Fuhlenbrocker konnten vor zwei Wochen bereits den Tabellenzweiten SF Königshardt II mit 2:1 schlagen. Folgt nun aus Bottroper Sicht der nächste Streich? Aus Sicht der Gäste wird es zumindest eine echte Herausforderung drei Punkte von dem Jacobi-Gelände mitzunehmen. Denn dort scheint der BWF eine Festung errichtet zu haben. Keine einzige Niederlage steht in zwölf Heimspielen zu Buche. Satte zehn Siege sprangen gleichzeitig dabei heraus. Andererseits zählt der Spitzenreiter auch zu den auswärtsstärksten Teams der Liga. Man könnte mit Superlativen hier nur so weiter um sich schmeißen, denn dieses Spiel ist definitiv für beide richtungsweisend. Ein Unentschieden hilft keinem weiter, bedenkt man, dass mit Königshardt noch ein drittes Team mittendrin, statt nur dabei ist. Alle drei Spitzenteams konnten zudem am Donnerstagabend ihre Nachholspiele gewinnen, so dass alles für kommenden Sonntag angerichtet ist.

   Blau-Weiß-Trainer Andre Hülsmann redet deswegen auch gar nicht lange um den heißen Brei. „Wir spielen zu Hause, wir spielen gegen den Tabellenführer, die Konstellation ist super spannend, da wäre es Quatsch, alles andere als einen Heimsieg anzupeilen“, gibt sich der Gastgeber schon einmal betont selbstbewusst. „Wir haben außerdem noch etwas gut zu machen. Denn sowohl gegen VfB Bottrop 2 als auch den SV Rhenania Bottrop 2 haben wir mit 0:1 verloren und unnötig Punkte liegen gelassen. Nun ist das Feld aber wieder für das Spitzenspiel bereitet. Wir haben Donnerstag souverän gewonnen und sind dominant aufgetreten. Sonntag müssen wir genau daran anknüpfen“, so Hülsmann weiter, der sich vor allem über die Leistung der jungen Spieler freut. „Sie haben mal wieder eine gute Leistung gezeigt, jetzt sind wir wieder in der Spur.“ Verzichten muss Hülsmann „nur“ auf die sowieso schon Langzeitverletzten Stürmer Christopher Tkocz und Denis Wala. „Es ist natürlich schade, weil ich weniger Auswahl für die Offensive habe. Aber daran denken wir nicht. Wir haben keinen Grund zu klagen und haben genügend Spieler. Und die sind auch auf Sonntag alle richtig heiß.“

  Einer, der auf der anderen Seite alles andere als heiß sein kann, ist der Trainer des Spitzenreiters. Ahmed Mohamad weilt in diesen Tagen bei seinem Neffen im Krankenhaus, der sich einer Operation unterziehen musste. "Das sind momentan die schwierigsten Tage in meinem Leben", sagt Mohamad, der sehr mitgenommen klingt. An Fußball ist für ihn überhaupt nicht zu denken, da stehen wichtigere Dinge zuerst an. Das bestätigt auch der 1. Vorsitzende der Sterkrader, Andy van Uem. "In solchen Momenten rückt der Fußball in den Hintergrund." Doch auch van Uem weiß, was Sonntag ansteht. "Es ist ein sehr wichtiges und richtungsweisendes Spiel. Da treffen die stärksten Teams der Liga aufeinander." Der 1. Vorsitzende betont bewusst, dass Fuhlenbrock und sein Team die stärksten der Liga sind und zählt die Reserve von den SF Königshardt bewusst nicht dazu, auch wenn diese derzeit Platz zwei belegt. "Fuhlenbrock und wir können uns nicht von einer höheren Mannschaft zwischendurch verstärken, deswegen hätten wir beide es auch verdient. Ich habe keine Abneigung gegen Königshardt. So ist mein generelles Denken. Ich hoffe, dass wir am Ende auf Platz Eins und Fuhlenbrock auf Platz zwei steht und sie es in der Relegation dann auch noch packen."

   Warme Worte für den direkten Konkurrenten und nächsten Gegner am Sonntag. Van Uem hat auch Respekt vor der Partie. "Das wird ein sehr enges Spiel, weil wir derzeit etwas Personalmangel haben und auf mindestens vier Stammspieler verzichten müssen. Aber die Einstellung der Jungs stimmt wieder, was nach unserem schlechten Start ins Jahr und den für die Spieler ungewohnten Niederlagen vor ein paar Wochen nicht immer der Fall war. Aber der Sieg am Donnerstagabend hat noch einmal für zusätzliches Selbstvertrauen gesorgt." Der 1. Vorsitzende sieht sein Team auch trotz der zuvor erlittenen Niederlagen auf dem richtigen Weg. "Wir hatten einfach sehr viel Pech im Abschluss, aber nun ist die Stimmung wieder gut, was mich auch für Sonntag positiv stimmt. Alle freuen sich auf das Spitzenspiel."

   Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen. Gewinnen die Gäste, dürften die Bottroper wohl aus dem Aufstiegsrennen sein. Gewinnt hingegen Blau-Weiß Fuhlenbrock, wird der spektakuläre Dreikampf um den Aufstieg in die Kreisliga A noch viel spannender, als er sowieso schon ist.

Anstoß: 15 Uhr


RW Welheimer Löwen (8.) - SV Rhenania II (11.)

Die Platzherren haben momentan einen guten Lauf und nach dem souveränen 6:1-Derbysieg gegen den SSV 51 wollen die Platzherren auch gegen Rhenania an die Leistungen der letzten Wochen anknüpfen und die Punkte an der Welheimerstaße lassen. Doch die Rhenanen sind heiß auf das Spiel und nach der Last-Minute Niederlage gegen die Sportfreunde aus Königshardt (1:2) haben die Gäste was gut zu machen und werden bei den Löwen alles auf Sieg setzen.

   Die Welheimer stehen zwar in der Tabelle besser da, doch einen Favoriten gibt es in der Begegnung nicht. Die Mannschaften stehen sich beide auf Augenhöhe und tun sich gegenseitig nicht viel. Beide Bottroper stehen derweil im Niemandsland der Tabelle, vom Abstiegskamf schon lange nicht mehr betroffen und für das Aufstiegsrennen ist der Zug schon abgefahren, doch trotzdem konzentriert man sich weiter auf die eigene Mannschaftsleistung und das Spiel an der Welheimerstraße verspicht viel Spannung.

 Anstoß: 15 Uhr


Die weiteren Partien in dieser Liga:

GA Sterkrade II - Spfr. Königshardt II

SV Fortuna II - BV Osterfeld II

 

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Kommentare: 9
  • #1

    Sven Meißner (Freitag, 05 April 2013 15:50)

    Ich bin froh dass der Herr Hoffmann sein Ladekabel für sein Handy wieder gefunden hat.

  • #2

    aufmplatz (Freitag, 05 April 2013 16:12)

    An alle, die etwas zu dem "Fall Dostlukspor" hier posten oder schreiben wollen: Wir sind schon dabei, einen Artikel zu verfassen, der auch noch am Freitag erscheinen wird.

    Mit sportlichen Grüßen
    Euer Auf'm Platz-Team

  • #3

    ooo (Freitag, 05 April 2013 16:25)

    Dankeeeee

  • #4

    SSV51 (Freitag, 05 April 2013 17:37)

    Ich weiss ja garnicht was ihr habt der Henne hat alles im griff

  • #5

    At ebel (Freitag, 05 April 2013 20:38)

    Drei Punkte gegen die sgo könnt ihr mal direkt vergessen. Eine klasse Truppe dieses Jahr , nicht umsonst im Kampf um Platz 4. im Hinspiel gab es für ebel schon ne Packung , im Rückspiel wird wieder ein Paket geschnürt

  • #6

    tobi heiserkamp (Samstag, 06 April 2013 11:31)

    Mein gott 72 erst wird erzählt Aufstieg ist pflicht dann Dienstag Besprechung jungs ihr müsst nicht aufsteigen und dann jetzt wieder das gelaber wie werden 1 und blau weiß soll 2 werden lächerlich! !!!!

  • #7

    Zusammenhalt (Samstag, 06 April 2013 12:04)

    Bevor wieder einiges falsch versteht wird, nehm ich es schonmal vorweg: ich möchte NICHT, dass Spiele "gedreht" werden!!

    Im Bericht von Vorwärts-Fortuna ist zu lesen, dass die Fortuna die letzten Spiele alle gewinnen wollen und sie sich nicht hängen lassen. Find ich gut, wirklich. Zumal der Aufstieg ja nicht mehr drin ist. Aber als Bottroper Verein sich im Derby gegen einen abstiegsgefährdeten Verein aus Bottrop "heiß" zu reden ist unterste Schublade. Es geht doch für Fortuna um nix mehr?!
    Denkt mal drüber nach, jedem das seine

  • #8

    FC Polonia : VFB Bottrop II (Samstag, 06 April 2013 12:09)

    Anstoß ist um 15 Uhr !

  • #9

    zu SSV51 (Sonntag, 07 April 2013 13:46)

    und gar nicht wird gar nicht zusammen geschrieben!