Absolutes Spitzenspiel in der Kuhle

Bereits am morgigen Donnerstagabend stehen die nächsten Nachholspiele auf dem Programm. In der Kreisliga A kommt es dabei zum absoluten Knallerduell zwischen dem Tabellenführer SW Alstaden und dem SV Fortuna Bottrop. Außerdem treffen Post Oberhausen und der RSV Klosterhardt in einer richtungsweisenden Partie aufeinander. In der Kreisliga B kommt es zu zwei Bottroper Lokalduellen, wenn der SV Rhenania II den SSV 51 um Neutrainer Hendrik Biegisch empfängt und der FC Polonia bei BW Fuhlenbrock antritt.

Kreisliga A

Post Oberhausen (13.) - RSV Klosterhardt (11.)

Trotz der knappen 0:1-Niederlage des RSV Kosterhardt am vergangenen Sonntag beim Ligaprimus SW Alstaden, sah RSV-Coach Jörg Salamon eine gute Leistung seiner Mannschaft, zumal die Pleite erst in der Nachspielzeit durch einen Elfmeter besiegelt wurde. "Wir waren nah dran, dem Tabellenführer die ersten Punkte abzuknöpfen, doch es hat leider nicht gereicht", konstatierte Salamon direkt nach dem Spiel. 

   Post Oberhausen musste ebenfalls eine Niederlage einstecken: Im Kellerduell gegen den SV Vorwärts setzte es für das Team von Trainer Christoph Tapinos eine bittere 1:2-Niederlage, wodurch man den Abstiegsrängen näher rückte.

   Am morgigen Donnerstagabend kommt es zu einem richtungsweisenden Spiel für beide Mannschaften. Der Sieg dieser Partie kann sich erst einmal ein wenig Luft verschaffen im Kampf gegen den Abstieg. RSV-Coach Salamon muss bei der Auswärtsaufgabe zwar weiterhin auf die Langzeitverletzten Matthes Matten und Tobias Klein Reesink verzichten, dürfte nach aktuellem Stand aber auf den sonst kompletten Kader zurückgreifen. "Wenn wir genau so ins Spiel gehen, wie am vergangenen Sonntag gegen Alstaden, bin ich optimistisch, was den Ausgang dieser Partie geht. Doch leider gibt es bei uns das Phänomen, dass wir gegen vermeintlich schlechte Mannschaften schlecht spielen. Gegen gute hingegen sind wir anscheinend immer top motiviert", so Jörg Salamon.

    Die Postler hingegen sind nach der 1:2-Niederlage gegen den SV Vorwärts mehr unter Zugzwang als der RSV. Die Chancen für die Gastgeber stehen gar nich mal so schlecht, schließlich holte die Tapinos-Truppe neun der insgesamt zehn Zähler auf heimischem Geläuf. Allerdings stellen die RSV'ler auch die sechstbeste Auswärtsmannschaft. Die Zuschauer dürfen sich also auf eine spannende Partie freuen, in der der Sieger wichtige Punkte für den Klassenerhalt sammeln kann.

Anstoß: 19 Uhr

VfR Ebel (16.) - SC 1912 Buschhausen (8.)

Die Luft für den VfR Ebel wird immer dünner. Zwar kam die Elf von Trainer Herbet Nowak am vergangenen Sonntag zu einem 1:1-Unentschieden gegen die Reserve von Adler Osterfeld, doch wirklich glücklich war Nowak darüber nicht. "Wir müssen 2:0 zur Halbzeit führen, dann wäre der Drops schon so gut wie gelutscht gewesen", ärgerte sich Nowak. So mussten sich die Ebeler mit einer Punkteteilung am heimischen Lichtenhorst gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt zufrieden geben.

   Besser lief es für die Buschhausener. Das Team von Trainer Andre Nowak lag bei SuS 21 bereits mit 0:2 im Hintertreffen, konnte aber dank zweier Treffer in Halbzeit Zwei noch ausgleichen und einen Punkt von der 'Schleuse' entführen. Ohnehin scheint sich der SC auswärts wohlzufühlen: Zwölf der insgesamt 20 Punkte sammelte man auf des Gegners Platz, wodruch man Rang Fünf in der Auswärtstabelle belegt.

   Die Favoritenrolle scheint also klar verteilt, zumal die Ebeler am Lichtenhorst noch ohne eigenen Sieg sind und in neun Heimspielen bereits 47 Tore kassiert haben. Auch personell muss der VfR-Coach umbauen: Martin Bonnemann, der beim 1:1 am vergangenen Sonntag traf, wird ebenso aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung stehen wie Levent Memisoglu. "Ich will die Jungs ja nicht unter Druck setzen, aber die Luft wird immer dünner. Wir werden daher alles versuchen, um die Punkte hier behalten zu können. Doch ich muss auch zugeben, dass ich bereits mit einem Punkt zufrieden wäre", so Herbert Nowak. 

Anstoß: 19 Uhr

VfR 08 Oberhausen II (4.) - Adler Osterfeld II (12.)

Ungeachtet vom Ausgang der Partie sind beide Trainer schon vor dem Anpfiff leicht verstimmt. Es ist die unglückliche Anstoßzeit, die den Teams große Probleme in Sachen Personalpolitik bereitet. "Wir fangen normalerweise erst um 19.45 Uhr mit dem Training an. Es wird schwer zu planen sein, da viele um die Uhrzeit noch beruflich verhindert sind", ärgerte sich VfR-Coach Günter Gbür, der definitiv auf Julian Slickers verzichten muss. Jörg Kneifel, Richard Baron und Marcel Herbst sind noch fraglich.

   Auch Thorsten Jablonski und sein Partner Massimo Lo Mele müssen improvisieren und haben lediglich elf Spieler zu Verfügung. "Wir hoffen, dass wir Sven Adamski, der aus privaten Gründen kürzer treten wollte, für morgen Abend gewinnen können, um wenigstens einen Ersatzspieler zu haben", so Jablonski.

   Nichtsdestotrotz muss gespielt werden und da ist der Gastgeber natürlich klarer Favorit. Insbesondere weil man zu Hause noch ungeschlagen ist und diese Serie fortgesetzt werden soll. Zugleich wollen sich die 08er für das 2:2 gegen Nord II revanchieren, was die erste Punkteteilung an der heimischen Tirolerstraße bedeutete. Obwohl Sterkrade Nord II nur den drittletzten Platz belegt, war es kein Ausrutscher vom VfR. "Da muss ich jetzt mal für meine Spieler eine Lanze brechen. Nord hat in der Winterpause mächtig aufgerüstet und dadurch einige sehr gute Spieler in die Zweite geschickt. Die werden in der Rückrunde nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben. In der ersten Halbzeit waren die uns auch überlegen. Erst als ich nach der Pause unsere angeschlagenen Spieler gebracht habe, konnten wir sie unter Druck setzten", so Gbür.

   Bei den Gästen geht man ebenfalls davon aus, dass die Sterkrader sich aus dem Abstiegskampf verabschieden werden. "Ebel, Vorwärts, Post und wir werden bis zum Ende da unten zittern", ist sich Jablonski sicher und fügt hinzu, "dass gegen VfR keine Punkte eingeplant sind." Ziel der Adleraner muss es sein, gegen die direkte Konkurrenz zu punkten. Dennoch wird man im Lager der Osterfelder alles daran setzen, sich beim Tabellenvierten so teuer wie möglich zu verkaufen und vielleicht gelingt ja auch eine Überraschung.   

Anstoß: 19 Uhr 

SW Alstaden (1.) - Fortuna (3.)

Es ist der perfekte Abschluss einer, von beiden Mannschaften, super absolvierten Hinrunde und wird dem Sieger dieser Partie einen ordentlichen Schub für die Rückrunde geben. Die Hoffnung der restlichen Liga könnten auf Seiten der Fortunen sein, endlich die Dominanz der Schwarz-Weißen zu durchbrechen. Dicht dran war am letzten Sonntag der RSV Klosterhardt, doch in der 97. Minute gelang den Hausherren, in Person von Marvin Lettau, der goldene Treffer, womit der 14. Sieg im 14. Spiel perfekt war. Dieser Last-Minute-Sieg hat den Alstadenern vor dem Topspiel einen "ordentlichen Adrenalinschub gegeben." Es ist übrigens auch das Duell der besten Offensive gegen die beste Defensive.

   Bei den Oberhausenern, die bei einem Sieg der Concordia gegen SG Osterfeld auf den zweiten Rang rutschen, stehen vor dem Topspiel Dominik Noak, Robin Raguse und der Torschütze von Sonntag, Marvin Lettau, auf der Kippe. SWA-Coach Guido Contrino erwartet gegen die Fortunen ein volles Haus und hofft, trotz der möglichen Ausfälle, einen Big-Point zu landen: "Ein Dreier wäre was Wunderbares, doch da Fortuna nicht einfach zu schlagen ist, bin ich auch mit einem Punkt sehr zufrieden." Dass die Neuansetzung unter Woche stattfindet, macht Contrino nicht allzu glücklich: "Der Verband sollte solche Ansetzungen vielleicht noch einmal überdenken. Dass die Trainer, Spieler und Zuschauer auch einen Job haben, darüber macht man sich anscheinend nicht zu viele Gedanken."

   Fortunen-Coach Marco Hoffmann sieht in den Hausherren den FC Bayern der Kreisliga A, doch anstatt  wie mancher Bundesligist, haben die Rheinbaben zwar Respekt, aber keinerlei Angst vor dem Tabellenführer. Dass dieses Duell ein hervorragendes Match werden kann, hat das hochklassige 3:3 aus der Vorsaison gezeigt. Diesen einen Zäher haben sich die Bottroper auch als Ziel gesetzt, doch man weiß auch, dass das Brett in Alstaden verdammt hoch liegt, dass jeder einzelne sich weit strecken muss, um was Zählbares aus Alstaden mitzunehmen. "Wir werden versuchen, unsere eigenen Stärken in den Vordergrund zu stellen, dann haben wir eine Chance das Ergebnis mit der eigenen Leistung zu beeinflussen, wobei du bei einem so starken Gegner auch einen gewissen Spielverlauf und Glück benötigst. Wenn wir aufmerksam sind und konzentriert und was Außergewöhnliches hinbekommen, dann werden wir nicht mit leeren Händen dastehen. Sollte dieser Spieltag jedoch nicht optimal für uns verlaufen, werden wir unsere Befindlichkeit nicht groß ändern, da es sich an diesem Spieltag noch um die Hinrunde handelt", so Hoffmann.

   Bei einem Auswärtssieg würden die Bottroper den Abstand auf die Schwarz-Weißen von sieben auf vier Punkte verkürzen. Andersherum würden sich die Aussichten auf den Aufstieg bei einer Niederlage und einem Sieg von Concordia deutlich verschlechtern. Pünktlich zum Topspiel ist Pierre Weyerhorst trotz Belastung schmerzfrei, somit steht einem Einsatz nichts im Wege. Norman Hassenrück ist dagegen fraglich.  

Anstoß: 19.30 Uhr

Sterkrade-Nord II (14.) - Barisspor (10.)

Viele prophezeien, dass die Sterkrader in der Rückrunde nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben werden. Thorsten Lamers, Coach der Nord-Reserve, sieht das anders und verweist auf die Tabelle: "Wir sind Drittletzter mit neun Punkten. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen." Nach der super Vorstellung gegen VfR 08 II will der Gastgeber an die Leistung anknüpfen und gegen Barisspor den dritten Saisonsieg einfahren. Zu der Äußerungen, dass sein Kader durch Spieler aus der ersten Mannschaft aufgestockt werden, kann er nur schmunzeln: "So etwas wird schnell behauptet. Man muss sich aber nur die Statistiken angucken. Ich will nicht verneinen, das, wenn ein Spieler der ersten Spielpraxis benötigt, zu uns kommt, aber das ist in jedem Verein so. Mein Kader ist auch so stark genug die Klasse zu halten. Wir hatten eine gute Vorbereitung und sind fit."  

   Die Gäste von der Welheimer Straße müssen sich nach der 0:13-Klatsche von Sonntag erst einmal rehabilitieren. Auf dem Papier hat man sieben Zähler mehr auf dem Konto, doch die Favoritenrolle geht ganz klar an die Oberhausener. Zudem haben die Bottroper mit Kutlay Yergök, Ibrahim Gökce, Erdem Ücbudak und Burak Aydin vier bittere Ausfälle zu beklagen. "Wir wollen und werden das Beste draus machen, auch wenn es ein hartes Stück Arbeit wird. Vielleicht gelingt uns der Punktgewinn", so Barisspor-Coach Mustafa Taspinar.

Anstoß: 20 Uhr

Kreisliga B1

Dostlukspor II (4.) - SC 1912 Buschhausen II (6.)

Die Zweitvertretung von Dostlukspor Bottrop konnte am verganenen Sonntag mit einem 5:2-Erfolg über SV Vonderort in die Rückserie starten. Der kommende Gegner, die Zweite von SC 1912 Buschhausen verlor bei Safakspor II knapp mit 3:4.

   Trotz des Sieges war Nejdat Arslan nicht mit dem ganzen Spiel seiner Mannschaft zufrieden: "Die 1.Halbzeit war nicht so berauschend und ich war sehr unzufrieden mit der Mannschaft", verriet Dostlukspor Trainer Nejdat Arslan, "In der zweiten Halbzeit haben wir sehr guten Fußball gespielt und am Ende verdient gewonnen", so der Coach weiter.

   Am morgigen Donnerstag kann der Tabellenvierte der Kreisliga B theoretisch auf den zweiten Platz der Tabelle klettern. Buschhausen hingegen, derzeit sechster, kann bei einem Sieg maximal einen Platz auf die Spitze gut machen.

Anstoß: 19 Uhr

SV 1911 (3.) - Barisspor II (16.)

Der Tabellendritte empfängt die rote Laterne der Kreisliga B1 oder anders gesagt SV 1911 Bottrop spielt am morgigen Donnerstag gegen die Zweitvertretung von Barisspor, welche schon fast zum Siegen verdammt sind. Mit nur einem Sieg und zwei Unentschieden und einer Tordifferenz von -65  in der Hinserie steht Barisspor auf dem letzten Tabellenplatz, würde allerdings die Abstiegsplätze bei einem Erfolg über die 11er verlassen.

   Doch dies sollte eine nahezu unlösbare Aufgabe sein, der SV 1911 steht am ganz anderen Ende der Tabelle. Mit nur einem Punkt Rückstand auf Platz Eins können die 1911er im Nachholspiel gegen Barisspor bis auf den zweiten Tabellenplatz vorrücken. Selbstvertrauen sollte die Truppe von Ralf Quabeck haben: im ersten Pflichtspiel im Jahr 2013 besiegte sein Team die Dritte von Arminia Klosterhardt mit 2:1. Barisspor, trainiert von Süleyman Gür, kam im ersten Spiel mit 1:9 beim Tabellenführer Fortuna Alstaden unter die Räder.

Anstoß: 19 Uhr

Kreisliga B2

BV Osterfeld II (12.) - VfB Bottrop II (5.)

Die Zweitvertretung vom VfB Bottrop ist am Donnerstagabend ab 19.30 Uhr beim BV Osterfeld II zu Gast. Beide Teams erwischten keinen besonders guten Pflichtspielstart ins neue Jahr. Die Oberhausener haben bislang zwei Partien in 2013 absolviert, beide gingen verloren. Vor einer Woche unterlag die Truppe bei den Batenbrocker Ruhrpott Kickern mit 1:3. Am vergangenen Wochenende musste man sich gegen die SF Königshardt II mit 2:4 geschlagen geben. Die Osterfelder stecken mitten im Abstiegskampf. Elf Zähler konnte man bislang erringen und hat somit aktuell einen Drei-Punkte-Vorsprung auf die Abstiegsränge. Anders ergeht es da dem VfB Bottrop. Das Team um Trainer Marek Weglicki steht momentan im Niemandsland der Tabelle. Am Sonntag unterlag man bei SuS 21 Oberhausen II mit 1:3 und steht auf Rang Fünf. Der Rückstand nach oben ist allerdings beträchtlich. So liegt man ganze zehn Punkte hinter dem Zweiten, hat allerdings noch eine Partie weniger absolviert. Sollten die Bottroper nochmal zur Aufholjagd blasen wollen, muss am Donnerstagabend unbedingt ein Sieg her. Die Weglicki-Elf ist für die Partie in Osterfeld klar favorisiert und will den ersten Sieg im neuen Jahr einfahren.

Anstoß: 19.30 Uhr

Rhenania II (10.) - SSV 51 (15.)

Rhenania blickt auf eine starke Heimbilanz zurück, bisher haben sie nur ein Spiel, gegen den VfB Bottrop II, auf eigenem Geläuf verloren und auch Trainer Ralf van Niersen rechnet sich dadurch einen Vorteil aus. "Auf eigenem Platz wollen wir natürlich gewinnen und haben uns bis jetzt auch immer gut präsentiert, so darf es natürlich auch bleiben." Zudem steckt der SSV Bottrop im Abstiegskampf und stellt zur Rückrunde eine komplett neue Mannschaft ins Rennen, der es noch ein wenig an Spielpraxis mangelt. Die Rhenanen würden mit einem Sieg bis auf den sechsten Tabellenplatz rutschen und würden das sicher nicht ablehnen.

   Am vergangenen Sonntag mussten beide Mannschaften Niederlagen einstecken. Die Platzherren unterlagen dem Spitzenreiter mit 1:4, auch wenn sie eine gute Leistung, vor allem in der ersten Halbzeit, gezeigt haben. Doch auch die Welheimer unterlagen dem Sportclub von Glück-Auf Sterkrad mit einem deutlichen 0:3. Somit gehen beide Mannschaften mit Niederlagen im Rücken in die Partie am Donnerstagabend. Doch diese sind bei beiden Mannschaften schon längst vergessen und man konzentriet sich auf die Donnerstagspartie.

   Wenn die Welheimer die Sensation perfekt machen wollen, dann muss sich die Leistung im vergleich zur letzten Partie erheblich steigern. Trainer Hendrik Biegiesch hofft auf die Disziplin der Mannschaft. "Mit der richtigen Einstellung können wir vielleicht was erreichen, aber auch nur dann. Wir müssen von der ersten bis zur letzten Minute auf'm Platz präsent sein und nicht direkt mit Angst auf den Platz gehen."

    Beide Bottroper müssen keine Personalprobleme kompensieren. "Wir hatten 16 Mann beim Training und müssen lediglich auf Rafael Jankowski verzichten", verriet der Rhenanencoach. Die Welheimer müssen lediglich auf Marcel Gardyan verzichten, der wegen einer Rotsperre nicht auflaufen kann.

Anstoß: 19.30 Uhr

BW Fuhlenbrock (2.) - FC Polonia (14.)

Das Team von BW Fuhlenbrock will am Donnerstag unbedingt den zweiten Tabellenplatz zurückerobern und gleichzeitig am Spitzenreiter, FC 72 Sterkrade, dranbleiben. Am Dienstag besiegte die zweite Mannschaft der SF Königshardt die Sterkrader mit 6:2 und konnte somit an den Fuhlenbrockern vorbeiziehen.

   Mit einem Heimsieg gegen den FC Polonia könnten die Blau-Weißen das Aufstiegsrennen weiter spannend halten und auf den ersten Verfolgerplatz zurückkehren. Die drei Zähler sind fest eingeplant. Geht es doch gegen den aktuellen 14. der Kreisliga B. Durch den Ausrutscher vom FC 72 Sterkrade würde der Rückstand vom BWF auf die Tabellenspitze auf ein mageres Pünktchen schrumpfen.

   Der FC Polonia ist bei seinem Gastspiel auf Jacobi in der klaren Außenseiterrolle. Das Team von Trainer Adrian Schymon erzielte in seinen beiden Spielen nach der Winterpause zwar jeweils drei Treffer, musste sich aber beide Male geschlagen geben. Letzte Woche verlor man gegen SuS 21 Oberhausen II mit 3:5, am Wochenende unterlag man den Welheimer Löwen im Derby mit 3:4. Fuhlenbrock hingegen konnte seine bislang einzige Partie in diesem Jahr mit 5:2 gegen die Batenbrocker Ruhrpott Kicker gewinnen und will mit dem nächsten Sieg die Aufstiegshoffnungen weiter erhalten.

Anstoß: 19.45 Uhr

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Kommentare: 7
  • #1

    Ditmar (Mittwoch, 06 März 2013 21:57)

    Der Eintrag über das Topspiel hätte ruhig noch etwas warten können, umso schöner wäre es gewesen einen Titel zu beschreiben ob Alstaden es am morgigen Abend schafft sich den ersten Tabellenplatz wieder zurück zu holen.
    SVC & SWA müssen meiner Meinung nach Aufsteigen, Fortuna kann ja gerne nächstes Jahr nach ziehen ;-)

  • #2

    Neutraler (Donnerstag, 07 März 2013 10:57)

    Das ist ja ein riesen Zufall, das der Weyerhorst wieder fit ist.....doch keine OP???? Man man man ihr macht euch alle lächerlich mit solchen aussagen!

  • #3

    Noch ein neutraler (Donnerstag, 07 März 2013 12:22)

    Egal wie es heute ausgeht, Hoffmann und Weyerhorst lachnummer der Liga nach dieser innenmeniskus 4 Wochen Aktion.
    So peinlich und unglaubwürdig leider Fortuna jetzt auch!!!!

  • #4

    Kenner (Donnerstag, 07 März 2013 14:14)

    ob der Herr Gardyan gesperrt ist oder in China ein Sack Reis platzt..interessiert doch eh Niemanden. Große Klappe nix dahinter! Heute gibt es die nächste Klatsche Herr Biegisch

  • #5

    Witz (Donnerstag, 07 März 2013 16:11)

    die zwei neutralen hier ich macht euch zum Witz.
    Es war bei einen Herr Weyerhorst nie die rede das er operiert wird.
    Aber es gibt Leute die wissen es anscheind immer besser.
    Die lachnummern sind doch die leute die sich damit beschäftigen und sich darüber aufregen...das sind Leute worüber man lachen kann ihr spielt doch nicht gegen den SvF also lasst es doch im raume stehen und kümmert euch um eure Mannschaft so wie es jeder tun sollte!!.
    An der Situation was dort geschrieben wurde ist nichts mehr zu ändern auch wen wir uns weiter aufregen über diese Leute.

  • #6

    neutraler oberhausener (Donnerstag, 07 März 2013 22:54)

    Muß mich heute auf eurer Seite mal zu Wort melden.Fortuna Bottrop verliert mit 2 Mann Unterzahl 2:1. Ein Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe wird durch einen SELBSTDARSTELLER vor dem Herrn zerpfiffen. Klares Handspiel im Mittelfeld eines Oberhausener Spielers vor dem darauf berechtigten Elfmeter.Zumindenst das Gelb/Rot im Mittelfeld für Fortuna ein Witz,und die ein oder andere gelbe für SWA auch.Mein Fazit:Zwei gute Mannschaften aber ein ganz schlechter SR(ohne diesen evtl.gerechtes unentschieden möglich).

  • #7

    neutraler (Freitag, 08 März 2013 09:22)

    man du Witz! lern erst mal richtig schreiben. herr weyerhorst selbst hat doch verbreitet das er 4 wochen ausfällt und eine op notwendig ist!

    mir ist das auch echt egal ob er spielt oder nicht - nur sollten die trainer aufhören so eine scheisse zu schreiben wer alles verletzt ist oder nicht. so was schreibt man einfach nicht - soll er doch froh sein, das seinen jungs nichts fehlt und alle fit sind. meine herren, ist das ein kindergarten.