Der Splitter zum Gladbecker Sonntag

Zum Abschluss des Wochenendes präsentiert euch Auf'm Platz noch einmal interessante Randnotizen, Gerüchte, Stimmen und Zahlen zu den Gladbecker Hallenstadtmeisterschaften 2013. Übliche Verdächtige wie der Ausrichter oder auch die Geehrten finden hier genauso ihren Platz, wie ein geplatzter Transfer, ein Skandal-Jubel im Finale oder auch ein Dementi eines Cheftrainers, das sich gewaschen hat. 

Splitter zu den Hallenstadtmeisterschaften

Ein großes und fettes Dankeschön an den Ausrichter

Danke an den BV Rentfort!
Danke an den BV Rentfort!

Was wäre ein Hallenturnier ohne fleißige Helfer? Die Vorbereitung ist schon ein Mammut-Programm. Aber auch die Abwicklung an sich ist nicht ohne. So war die DJK Alemannia Gladbeck schon an den ersten beiden Tagen hervorragend aufgestellt und konnten den vielen Zuschauern quasi jeden Wunsch erfüllen. Und Sonntag? Kaum hatte Auf'm Platz Platz genommen, wurden Getränke und Essen auch schon bereitgestellt! Nicht etwa, weil wir so hübsch sind. Sondern weil auch der BV Rentfort ein hervorragender Ausrichter war. Wir nehmen es vorweg: Wir musste nach dem ersten Gang dann auch tatsächlich selbst mal aufstehen und uns das restliche Wasser und das Schnitzel im Brötchen holen. Aber wir wollen es nicht versäumen, den vielen Helfern rund um den BV Rentfort, die immer nur im Hintergrund arbeiten, ein fettes Dankeschön auszusprechen. Auch mit euch hat die Zusammenarbeit super geklappt und wir freuen uns auf weitere viele gemeinsame Jahre!

Holger Zilcher

Ein Mann, viele Worte. Ach was. Viele, viele, viele Worte. Wenn Holger Zilcher seinen Swag einmal aufdreht, dann gibt es meistens kein Ende mehr. Das Schöne daran: Ihn macht es absolut nicht unsympathischer. Der Mann war an diesem Wochenende an allen Ecken und Kanten unterwegs, war der Erste der kam und der Letzte der ging. Es hatte teilweise auch einen guten Grund. Denn Holger Zilcher stand zum ersten Mal voll in der Verantwortung, was die Organisation für die Hallenstadtmeisterschaften angeht. Zilchers Name wurde um ein Vielfaches öfter an diesem Wochenende gerufen, als jeder Torschütze. Nicht umsonst war es auch Fachschaftsleiter Volker Dyba ein Anliegen, dass die Auf'm Platz-Redaktion bei der Abmoderation seinen Namen noch einmal explizit vor allen Zuschauern erwähnt.  „Er stand zum ersten Mal in dieser wirklich nicht einfachen und großen Verantwortung und hat es wirklich klasse gemacht. Dafür kann man ihm nur danken“, so Dyba zu Auf’m Platz. Dem will sich unser Magazin anschließen und sich auch für eine wirklich tolle, angenehme und gesprächsfreudige Zusammenarbeit bedanken!

Sören Schürer fast in der Bundesliga gelandet

Am Ende der letzten Saison hörte der 27-Jährige Sören Schürer als Spielertrainer beim SV Zweckel II mit dem Fußballspielen auf - inklusive Meisterschaft und Aufstieg in die Kreisliga A. Beruf und Hobby waren dann aber zunächst nicht mehr unter einem Hut zu bekommen, außerdem stand Schürer damals vor seinem Master-Abschluss an der Uni Bielefeld. Den hat er mittlerweile erfolgreich abgeschlossen. Beinahe wäre Schürer aber wieder schnell im Fußball untergekommen. Denn eine Jugendmannschaft vom RWO, die in der ersten Bundesliga spielt, hatte Schürer ein Angebot unterbreitet. Ein offenes Geheimnis war zudem, dass auch Wacker Gladbeck Schürer verpflichten wollte. Schürer entschied sich weiter für mehr privaten Freiraum. „Ich wollte nach Zweckel die Beine mal hochlegen und komplett runterfahren. Ich werde auch ab dem 1. Februar eine neue Arbeitsstelle antreten, so dass ich erst einmal gucken muss, wie viel Zeit mir dann noch bleibt.“ Als Spieler zurückkehren wird er aber wohl nicht mehr. „Nein, irgendwann muss man auch mal einsehen, dass man als Spieler kürzer treten muss. Ob ich im Sommer wieder in einem Verein in einer anderen Funktion tätig sein werde, weiß ich jetzt noch gar nicht.“

Jugend vom BVR und SVZ setzen gemeinsames Zeichen

Volker Dyba (l.) und Ulrich Wloch.
Volker Dyba (l.) und Ulrich Wloch.

Auf das Spiel hatten viele Eltern, Anhänger und Gladbecker gewartet. Bei den A-Junioren trafen in der Gruppe A bereits der BV Rentfort und der SV Zweckel aufeinander. Ein jeder Gladbecker weiß um die besondere Rivalität zwischen diesen beiden Klubs, um es mal vorsichtig auszudrücken. Doch eine halbe Stunde vor dem Gruppenspiel wunderten sich die Spieler des SVZ, in welche Kabine sie gingen. Es war nicht die eigene, sondern die des BVR. „Wir haben alle Spieler in einer Kabine versammelt und gesagt, dass wir uns ein gutes, aber faires Spiel wünschen. Es gab auch wieder vor diesem Wochenende genug Unruhe rund um dieses Duell und wir wollten die Spieler auf diese Situation sensibilisieren. Der Gladbecker Fußball muss sich weiter nach vorne und nicht nach hinten entwickeln und die Sportart ist in Gladbeck sowieso schon nicht so hoch angesehen“, erklärten Volker Dyba, Fachschaftsleiter von Gladbeck und Trainer der Rentforter A-Jugend, und Ulrich Wloch, 1. Vorsitzender vom SV Zweckel, unisono. 

Görlitz weiß von nichts

Was wäre der Fußball ohne eine Gerüchteküche? Richtig, nicht einmal halb so viel Wert. Was gibt es Schöneres, als immer in den Fußballpausen über diverse Personalentscheidungen zu diskutieren? So verdichteten sich angeblich an diesem Wochenende immer mehr die Anzeichen, dass Spielertrainer Christian Görlitz vom FC Gladbeck II im Sommer von Gürsel Duygulu, aktuell noch Trainer von SuS SB Gladbeck, abgelöst wird. „Ja, davon habe ich bei euch auf der Homepage in den Kommentaren auch gelesen. Ich weiß von gar nichts. Der aktuelle Stand ist, dass ich im Sommer auch noch Spielertrainer vom FC bin und ich habe selbst eigentlich auch nicht Interesse daran, das Amt niederzulegen. Die Vorstandswahlen stehen bald an, dann wird sicherlich die Planung für den Sommer auch angegangen. Aber Fakt ist, dass diese Diskussion nur ein reines Gerücht ist“, so Görlitz zu Auf’m Platz

Duygulu rudert zurück

Da haben aber wohl gleich mehrere Auf’m Platz-Redakteure Spinat in den Ohren gehabt. Denn während Gürsel Duygulu am Samstag noch in der Halle meinte, im Sommer zu 99 Prozent den Verein verlassen zu wollen, flatterte am Sonntag schriftlich das prompte Dementi bei der Redaktion ein. „Ich bin falsch verstanden worden. Ich meinte, dass ich zu 99 Prozent beim SuS SB bleiben werden, auch über den Sommer hinaus.“ Dem ist wohl so nichts mehr hinzuzufügen. Randnotiz: Dieses Mal haben wir es schriftlich - nur als kleiner Hinweis.

Wechsel von Seiffert zu Zweckel geplatzt

Es sollte ein Tauschgeschäft zwischen dem Regionalligisten VfB Hüls und dem SV Zweckel werden. Doch verstärkt hat sich jetzt erst einmal nur die eine Seite. Denn während der Wechsel von Andre Koch zum VfB perfekt ist, ist der Wechsel von Christopher Seiffert nach Gladbeck geplatzt. „Ein Spieler, der mal Ja, mal Nein sagt und sich nicht klar bekennt, den brauchen wir nicht“, so Zweckels 1. Vorsitzender Ulrich Wloch. Somit bleibt es auch erst einmal weiterhin still um den Westfalenligisten, der „nur“ einen A-Jugendspieler vorzeitig zum Seniorenspieler erklärt, aber noch keine externen Zugänge zu verkünden hat. „Das Transferfenster ist ja noch ein bisschen geöffnet und wir werden sicherlich noch den einen oder anderen Spieler testen“, erklärte Trainer Günter Appelt mit einem kleinen Schmunzeln. Fakt ist, durch den Abgang von Kapitän Andre Koch ist auf der Position des rechten Verteidigers eine Lücke entstanden. Bleibt abzuwarten, wie diese wieder geschlossen wird.

Schiedsrichter mit einer insgesamt guten Leistung

Stefan Tendyck (l.) und Marcel Neuer.
Stefan Tendyck (l.) und Marcel Neuer.

Ja, es gab viele strittige Szenen. Ja, es gab sicherlich auch Fehlentscheidungen. Ja, wie fast bei jedem Spiel oder einem Turnier haben die Schiedsrichter eine Mitschuld an einer Niederlage - sagen zumindest die Verantwortlichen der Vereine. Schiedsrichter-Obmann Werner Schütte war hingegen mit seinen Schützlingen zufrieden. „Sie haben dafür gesorgt, dass die Spieler gut und größtenteils fair abgelaufen sind. Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass sie eine gute Leistung abgeliefert haben - ich bin zufrieden.“ Natürlich saßen manchmal die zwei Finger etwas locker, wenn es um Zeitstrafen ging und die ein oder andere rote Karte war sicherlich sehr strittig. Aber gerade am Sonntag war die Atmosphäre in der Halle auch extrem aufgeheizt und glich einem wahren Hexenkessel. 

   „Insgesamt war es ein fairer Ablauf. Nur bei den A-Junioren ist es etwas ausgeartet. Bei dem Wechselfehler der Zweckeler A-Junioren war laut Regelwerk nur die gelbe Karte zulässig. Rot hätte es in dem Fall nur gegeben, wenn der Spieler den Ball mit der Hand und nicht mit dem Fuß vor der Linie gestoppt hätte“, erklärte Schiedsrichter Stefan Tendyck, der zudem das Endspiel der Erstmannschaften leitete. „Es war ein kampfbetontes Finale. Es war Einsatz bis zur Grenze des Erlaubten da.“

Rentforter „Ultras“ sorgten für tolle Stimmung

Spätestens in den Finalspielen waren viele Anhänger mit allen Emotionen, die dazu gehören, voll dabei und unterstützten ihre jeweiligen Farben. Doch insbesondere bei Spielen (der Drittvertretung) vom BV Rentfort, rappelte die Bude und man hatte das Gefühl, dass ein Teil der rechten Zuschauertribüne jeden Moment zum Erliegen kommen kann. Die Fans machten richtig Alarm, ließen sich aber auch mit nur einer Durchsage wieder besänftigen, als man schon fast mehr halb auf dem Feld und nicht mehr sitzend auf den Plätzen stand. So stellt man es sich in der Halle vor. Eine geile Stimmung, weiter so!

Ehrungen I

Gleich drei Spieler sahnten heute am Sonntag noch einmal bei den Präsenten ab.

240. Turniertor: Thorben Bork (SV Zweckel II)

250. Turniertor: Lukas Innig (BV Rentfort II)

270. Turniertor: Dennis Wagner (SG Preußen)

Ehrungen II

Außerdem durfte die Auf'm Platz-Redaktion den jeweils besten Spieler wählen:

A-Junioren: Jesse Hajder (BV Rentfort)

Reserveteams: Markus Hilz (SG Preußen II)

Erstmannschaften: Markus Poloczek (SV Zweckel)

Zweifelhafte Ehrung für Markus Poloczek

Einer, der ebenfalls von der Auf’m Platz-Redaktion geehrt wurde, war Zweckels Verteidiger Markus Poloczek. Der Innenverteidiger des Westfalenligisten glänzte bis zum Finale mit gutem Stellungsspiel, einer tollen Übersicht, einem guten Offensiv-Drang und einem harten, aber fairen Einsatz. Man muss dazu betonen, dass unser Magazin den Auftrag hatte, VOR dem Finale alle Spieler der jeweiligen Kategorien zu ehren. Nach dem Finale hätten wir sicherlich eine andere Entscheidung getroffen! Eine Szene im Finale war der Knackpunkt, der auch später noch für reichlich Wirbel sorgte. Nach dem Ausgleichstreffer des SVZ kniete M. Poloczek vor der Kurve von SG Preußen und mimte ein Maschinengewehr nach. Günter Appelt war nach dem Spiel auch alles andere als glücklich. „Ich habe nach dem Spiel in der Kabine vor der Mannschaft deutliche Worte gefunden und gesagt, dass das nicht geduldet wird. Davon will ich mich absolut distanzieren und fand dieses Verhalten überhaupt nicht akzeptabel. Markus wird auch noch eine saftige Geldstrafe zahlen müssen.“ Auch Bürgermeister Ulrich Roland war zum Finale eingetroffen und hatte die Szene beobachtet. „Traurig, das hat nirgendswo etwas zu suchen. Dieser Spieler hat die Ehrung nicht verdient und es war beschämend für den Fußball.“ M. Poloczek hatte zumindest nach dem Spiel ein Einsehen und entschuldigte sich gleich mehrfach. Beim Fachschaftsleiter Volker Dyba und sogar beim Gegner. M. Poloczek war nach dem Spiel in die Kabine von SG Preußen gegangen und entschuldigte sich für seine Aktion. „Das darf mir nicht passieren, das ist in den Emotionen und nach zahlreichen Provokationen und Beleidigungen von außen über mir gekommen. Es tut mir sehr leid!“

Pässe von BV Rentforts Drittvertretung verschwunden

Wer suchet, der findet! Die Drittvertretung vom BV Rentfort hat seine Spielerpässe verloren und sucht sie händeringend. Wer diese also doch noch gefunden hat, möge sie bitte zurückgeben. Als Belohnung darf der- oder diejenige beim nächsten Mal mit Ralli den Swag aufdrehen. 

Zahlen, Daten & Fakten

Insgesamt 1.500 zahlende Zuschauer waren an diesem Wochenende nach Rentfort in die Halle gekommen. „Wir sind mit diesen Zahlen sehr zufrieden, das war wieder eine Steigerung. Es hätte an den ersten beiden Tagen voller sein können. Aber insgesamt ist alles gut verlaufen“, so Fachschaftsleiter Volker Dyba. Wenn Auf’m Platz richtig gezählt hat, gab es insgesamt sechs rote Karten (mit A-Junioren), davon allein Drei am heutigen Sonntag! Bei den Zwei-Minuten-Strafen haben wir das Zählen irgendwann aufgegeben. In den K.O.-Spielen der A-Junioren wurden genauso ordentlich die zwei Finger in die Höhe gestreckt, wie nachher bei den Seniorenteams. Tore sind insgesamt 295 (ohne A-Junioren) gefallen. Insgesamt wurden acht Stauder-Fässer an Spieler und Mannschaften verteilt. Es dürften Montagfrüh also einige sich einen „gelben Schein“ abholen. Zudem wurden insgesamt auch neun Gutscheine vom Alpincenter Bottrop für das nächste Oktoberfest verschenkt. Auch hier noch einmal ein großes Dankeschön an die Sponsoren Stauder und Alpincenter Bottrop!

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Kommentare: 12
  • #1

    Zuschauer (Montag, 14 Januar 2013 10:21)

    Gürsel, was soll man dir als SB'er noch glauben?

  • #2

    Benne (Montag, 14 Januar 2013 15:15)

    Hoffentlich schmeisst SB den Lügenbaron raus.Hat doch angeblich lange schon etliche Angebote von besseren Vereinen.Stand daneben als er einen Spieler für Sommer FC2 überreden wollte.Wollt sich bestimmt wieder ins Licht stellen.Echt Arm der Mensch

  • #3

    Unbekannt (Montag, 14 Januar 2013 15:40)

    Nix ist an der Ehrung von Markus Poloczek zweifelhaft !
    Aktion war einfach nur richtig geil und das sind Emoitionen nix anderes ;)

  • #4

    Timmso (Montag, 14 Januar 2013 17:56)

    Was ist los bei Auf´m Platz? Zu viel langeweile so einen Text zu schreiben über einen "Maschinengewehr jubel"? man muss doch nicht aus jedem thema so eine dramatik machen

  • #5

    peter k. (Montag, 14 Januar 2013 18:59)

    @ 4:
    bin ich genau deiner meinung!!!
    super typ der pollo !

  • #6

    krake (Montag, 14 Januar 2013 21:41)

    Gürsel
    Geh freiwillig es ist doch nur noch albern

  • #7

    Janik, (Montag, 14 Januar 2013 22:20)

    Josef wenn du Eier in der Hose hast,dann geb zu das du dich ins Gerede bringen wolltest,und zieh deine Konsequenzen.Die Leute von Aufm Platz schreiben das nicht umsonst,ausserdem sagen es auch viele SB Spieler.

  • #8

    Preuße (Dienstag, 15 Januar 2013 10:45)

    Pollo's Verhalten war nicht ok aber trotzdem ist er ein super Typ. Er kam bei uns in die Kabine und hat sich entschuldigt und gut ist jetzt mal !!! Es ändert auch nichts daran, dass er Spieler des Turniers geworden ist.

  • #9

    M.Schulz (Dienstag, 15 Januar 2013 14:52)

    Kann ebenfalls bestätigen, das Markus Poloczek uns allen sehr fair in der Kabine gratuliert hat (Super Aktion).
    Ich verstehe mich auch neben dem Platz mit'm Markus und auch mit'm Joe gut, alles was auf dem Platz passiert, bleibt auch auf dem Platz, da gehören aber auch Emotionen dazu.
    Alle andere wäre doch langweilig ;-)

    ich denke das man bei der Rivalität bei den Senioren zwischen Preußen und Zweckel noch von einer gesunden Härte reden kann, vieles lässt sich einfach sehr gut hochpushen.

    Ich kann mich nicht erinnern, das während der letzten Feldstadtmeisterschaft, noch beim Punktspiel oder bei der diesjährigen Hallenstadtmeisterschaft grobe Unfairness auf dem Feld stattgefunden hat, welche sich nicht bei dem ein oder anderen Bierchen beiseite legen lässt.

    Soo, das wars ;-)
    Mit sportlichem Gruß
    Marvin

  • #10

    KP (Dienstag, 15 Januar 2013 20:07)

    Erst einmal möchte ich mich für ein großartiges Event bedanken. Hierzu hat die Redaktion "Auf`m Platz" einen sehr großen Anteil. In diesem Jahr war die Stimmung und das Verhalten von Spielern, Funktionären, Trainern und Zuschauern emotional aber auch erfrischend fair. Das Endspiel hatte alles geboten und auch ein anderer Sieger wäre absolut in Ordnung gewesen. Natürlich ist es so schöner für mich und eine kleine Portion Egoismus ist keine Schande.
    Doch nun zum umstrittenen Jubel:
    Der ist doch nur aufgefallen, da es diesmal äußerst fröhlich und harmonisch zuging. Sicher ist der Jubel von Pollo nicht die "feine englische Art" aber macht den Jungen nicht fertig, nur weil er Emotionen ausgelebt hat. Er hat sich mehrfach entschuldigt und ist mit Sicherheit so klar "im Kopp", dass dies ein einmaliger Aussetzer war.

    Hier war ein Aussetzer von einem Zuschauer höher zu bewerten, der "mitten im Leben" und mit "knapp fünfzig" junge Spieler provoziert und nichts gelernt hat. Für die Namensgleichheit kann "Pollo" nichts.

  • #11

    peter k. (Mittwoch, 16 Januar 2013 16:54)

    @ KP:

    das ist schön...

  • #12

    Borusse (Mittwoch, 16 Januar 2013 22:56)

    @ KP:
    ich kenne die familie und besonders joe und pollo sehr gut, und ich bin mir sicher, dass sie sehr stolz auf ihren vater sind !!! aber wenn du schon von so etwas unnötigem schreibst, dann schätze ich mal, dass es bei dir früher in der familie nicht so gut gelaufen ist...