Die HSM-Nachlese

Die Bottroper Hallenstadtmeisterschaft 2013 war ein großer Erfolg. Der Zuschauerrekord vom Vorjahr wurde gebrochen, und den fußballbegeisterten Besuchern wurden spannende Spiele geboten. Dank der zahlreichen Helfer war die HSM auch neben dem Spielfeld sehr erfolgreich. Der Landesligist VfB Bottrop wurde seiner Favoritenrolle gerecht und konnte sich im Finalspiel gegen die Stempel-Elf von Dostlukspor Bottrop durchsetzen. Live vor Ort war auch unser Praktikant Peter, der sich noch einmal Spartenleiter Lutz Radetzki an den Schreibblock holte.

Ein Rückblick von Peter Piotrowski

Lassen Sie mich durch, ich bin Praktikant: Peter Piotrowski.
Lassen Sie mich durch, ich bin Praktikant: Peter Piotrowski.

Die Spiele waren spannend und die Stimmung gigantisch. Über die diesjährige Stadtmeisterschaft kann man sich nicht beklagen. Mit 2400 Zuschauern hatte man im Vorjahr einen Zuschauerrekord aufgestellt, doch dieser konnte dieses Jahr noch überboten und gebrochen werden. 2500 Fußballfans fanden den Weg in die Dieter-Renz-Halle, um ihre Vereine zu unterstützen und sich vom Ballzauber berauschen zu lassen. Diesen Rekord zu toppen dürfte schwierig werden. „2500 Besucher, das ist schon gigantisch, diesen Rekord zu brechen ist echt schwer, doch wir versuchen unser Bestes. Jedenfalls wollen wir die 2500 Besucher natürlich auch im nächsten Jahr halten“, so der begeisterte Spartenleiter Lutz Radetzki. Besonders begeistert waren die Besucher von den Sport-Schlümpfen aus Dorsten, der Vertreter der Hobbyliga zog unerwartet in die Zwischenrunde ein und bereitete vielen etablierten Mannschaften Probleme. In der Hobbyliga, das konnten alle sehen, wird ebenfalls Fußball auf gutem Niveau gespielt. Zwar ist die Befürchtung unbegründet, weitere Mannschaften der Hobbyliga könnten sich der Sparte anschließen, dennoch würden weitere Mannschaften den proppenvollen Turnier- und Spielplan nicht zum Bersten bringen – zumindest vorerst. Denn derzeit ist die Dieter-Renz-Halle bis an die Grenze an den drei Turniertagen ausgelastet, weiter Mannschaften könnten mitunter dafür sorgen, dass die HSM auch in Bottrop an zwei Wochenenden würde ausgetragen werden müssen. „Sollten noch mehr Teams der Sparte Fußball beitreten und anschließen, müsste man sich Gedanken machen, doch momentan haben wir diese Situation nicht. Sollte diese eintreten, wird man eine Lösung finden“, ist Radetzki zuversichtlich.

Spartenleiter Lutz Radetzki.
Spartenleiter Lutz Radetzki.

Doch neben dem Spaß gab es leider einige sehr wenige Zuschauer, die sich nicht an die Regeln halten konnten. Die Anweisung, keine Speisen und Getränke mit auf die Tribüne zu nehmen, wurde teilwiese ignoriert. Doch große Probleme blieben aus, die HSM war auch in diesem Jahr sowohl auf den Rängen, als auch auf´m Platz ein friedliches Fest. Und genau deshalb erteilt Radetzski einem Sicherheitsdienst auch eine klare Absage. „Mit einem Sicherheitsdienst möchten wir nicht arbeiten, bisher hatten wir keine ähnliche Situation wie in Oberhausen oder Mülheim, wo die Stadtmeisterschaften abgebrochen werden mussten. Natürlich gibt es hier oder da Probleme, diese versuchen wir beizulegen. Doch wenn es dazu kommen sollte, dass wir mit einem Sicherheitsdienst arbeiten müssen, dann höre ich auf, denn dann sind es nicht mehr die Bottroper Stadtmeisterschaften, wo Spaß und Freude im Vordergrund stehen sollen“, lautet die klare Aussage des Spartenleiters. An den Sicherheitsmaßnahmen wird im nächsten Jahr nichts geändert, und auch andere Änderungen beispielsweise am Modus sind auf Grund des reibungslosen Ablaufes nicht geplant. „Bei der nächsten Spartensitzung wird die Hallenstadtmeisterschaft aufgearbeitet. Auch werden wir uns von den Vereinen ein Feedback einholen, sollte es dann Gründe für Änderungen geben, werden wir diese besprechen“, erklärt Lutz Radetzki.

Und auch ohne die zahlreichen Sponsoren und Helfer könnte man die Stadtmeisterschaften gar nicht ausrichten. Ein besonderer Sponsor ist Jupp Tubay, der Geschäftsführer der Firma Olschewski, der bereits seit zehn Jahren die Stadtmeisterschaften sponsert. „Ein herzlichstes Dankeschön an alle Sponsoren und Helfer. Ein besonderer Dank gilt der Firma Olschewski. Jupp Tubay ist seit Jahren ein verlässlicher Partner. Ebenso bedanken möchte ich mich bei der Brauerei Stauder,“ so Radetzki.

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Sasa RWF (Montag, 07 Januar 2013 20:41)

    War wirklich ein tolles Erlebnis, aber warum steht der Text doppelt da?

  • #2

    Aufm Platz (Montag, 07 Januar 2013 20:52)

    Hey Sasa,
    besten Dank für den Tipp, haben wir geändert. War unsere Schuld, nicht die vom Pidder :-) die alten Männer haben mit zittriger Hand aus Versehen den Text doppelt eingelesen.

  • #3

    Guter Text (Dienstag, 08 Januar 2013 14:23)

    Guter Text. Lässt sich gut lesen !
    Weiter so !